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Home - Fachinformation zu ColiFin PARI 2 Mio. U.I. - Änderungen - 28.01.2026
40 Änderungen an Fachinfo ColiFin PARI 2 Mio. U.I.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Pulver zur Herstellung einer Lösung für einen Vernebler.
  • +1 Fläschchen ColiFin PARI 2 Mio. I.E. enthält: Colistimethat-Natrium 2 Millionen (Mio.) internationale Einheiten (I.E.), entsprechend 160 mg Colistimethat-Natrium.
  • +1 ml rekonstituierte Lösung enthält: 40 mg Colistimethat-Natrium.
  • -Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist eine Dosisreduktion nicht notwendig (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Auf neurologische Nebenwirkungen sollte jedoch sorgfältig geachtet werden und die Nierenfunktion regelmässig kontrolliert werden.
  • +Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist eine Dosisreduktion nicht notwendig (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Auf neurologische Nebenwirkungen sollte jedoch sorgfältig geachtet werden und die Nierenfunktion regelmässig kontrolliert werden.
  • -ColiFin PARI 2 Mio. I.E. darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegenüber ColiFin PARI 2 Mio. I.E. und Polymyxin B, bei Myastenia gravis, sowie bei Früh- und Neugeborenen.
  • +ColiFin PARI 2 Mio. I.E. darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegenüber ColiFin PARI 2 Mio. I.E. und Polymyxin B, bei Myasteniagravis, sowie bei Früh- und Neugeborenen.
  • -Nephrotoxizität: Obwohl Nephrotoxizität mit der Aminoglykosid-Therapie in Zusammenhang gebracht worden ist, ist in der Literatur nur ein Fall bei parenteraler Anwendung bekannt. Bei Patienten, die gleichzeitig potentiell nephrotoxische Präparate (z.B. Aminoglykoside, Cephalosporine, Ciclosporin) erhalten, sollte die Behandlung mit ColiFin PARI 2 Mio. I.E. zur Inhalation mit Vorsicht durchgeführt werden, weil eine verstärkte Beeinträchtigung der Nierenfunktion durch solche Kombinationen nicht ausgeschlossen werden kann (siehe auch Kapitel «Interaktionen»).
  • -Porphyrie: ColiFin PARI 2 Mio. I.E. kann zur Exazerbation einer Porphyria führen. Daher sollte die Behandlung mit ColiFin PARI 2 Mio. I.E. bei Patienten mit Porphyria mit Vorsicht durchgeführt werden.
  • +Nephrotoxizität: Obwohl Nephrotoxizität mit der Aminoglykosid-Therapie in Zusammenhang gebracht worden ist, ist in der Literatur nur ein Fall bei parenteraler Anwendung bekannt. Bei Patienten, die gleichzeitig potentiell nephrotoxische Präparate (z.B. Aminoglykoside, Cephalosporine, Ciclosporin) erhalten, sollte die Behandlung mit ColiFin PARI 2 Mio. I.E. zur Inhalation mit Vorsicht durchgeführt werden, weil eine verstärkte Beeinträchtigung der Nierenfunktion durch solche Kombinationen nicht ausgeschlossen werden kann (siehe auch Kapitel "Interaktionen" ).
  • +Porphyrie:ColiFin PARI 2 Mio. I.E. kann zur Exazerbation einer Porphyria führen. Daher sollte die Behandlung mit ColiFin PARI 2 Mio. I.E. bei Patienten mit Porphyria mit Vorsicht durchgeführt werden.
  • -Das Nephrotoxizitätsrisiko von ColiFin PARI 2 Mio. I.E. kann durch Kombination mit Substanzen, die eine gleichgerichtete Toxizität haben (z.B. Aminoglykoside, Cephalosporine, Ciclosporin, Furosemid, Etacrynsäure) erhöht werden. Die Gefahr einer neuromuskulären Blockade kann durch die gleichzeitige Gabe von Inhalationsnarkotika (z.B. Äther, Halothan), Muskelrelaxantien bzw. curareartigen Arzneimitteln (z.B. Tubocurarin, Succinylcholin) oder Aminoglykosiden gesteigert werden. In vitro wurden für die Kombination von Colistimethat und Cotrimoxazol bei einer Reihe von gramnegativen Bakterien synergistische Effekte gefunden. Bei vorheriger Inhalation mit Dornase alfa sollte die Inhalation von ColiFin PARI 2 Mio. I.E. zur Inhalation zeitlich versetzt erfolgen.
  • +Das Nephrotoxizitätsrisiko von ColiFin PARI 2 Mio. I.E. kann durch Kombination mit Substanzen, die eine gleichgerichtete Toxizität haben (z.B. Aminoglykoside, Cephalosporine, Ciclosporin, Furosemid, Etacrynsäure) erhöht werden. Die Gefahr einer neuromuskulären Blockade kann durch die gleichzeitige Gabe von Inhalationsnarkotika (z.B. Äther, Halothan), Muskelrelaxantien bzw. curareartigen Arzneimitteln (z.B. Tubocurarin, Succinylcholin) oder Aminoglykosiden gesteigert werden. In vitro wurden für die Kombination von Colistimethat und Cotrimoxazol bei einer Reihe von gramnegativen Bakterien synergistische Effekte gefunden. Bei vorheriger Inhalation mit Dornasealfa sollte die Inhalation von ColiFin PARI 2 Mio. I.E. zur Inhalation zeitlich versetzt erfolgen.
  • -Es liegen keine dokumentierten Erfahrungen mit einer Anwendung von ColiFin PARI 2 Mio. I.E. zur Inhalation an Schwangeren vor. ColiFin PARI 2 Mio. I.E. passiert die Plazenta. Tierexperimentelle Studien mit Colistimethat zeigten eine Reproduktionstoxizität (siehe Kapitel «Präklinische Daten»). Aufgrund der möglichen Resorption und des dadurch vorhandenen Risikos nephro- bzw. neurotoxischer Reaktionen beim Ungeborenen, darf die Anwendung von ColiFin PARI 2 Mio. I.E. zur Inhalation während der Schwangerschaft nur bei zwingender Indikation erfolgen.
  • +Es liegen keine dokumentierten Erfahrungen mit einer Anwendung von ColiFin PARI 2 Mio. I.E. zur Inhalation an Schwangeren vor. ColiFin PARI 2 Mio. I.E. passiert die Plazenta. Tierexperimentelle Studien mit Colistimethat zeigten eine Reproduktionstoxizität (siehe Kapitel "Präklinische Daten" ). Aufgrund der möglichen Resorption und des dadurch vorhandenen Risikos nephro- bzw. neurotoxischer Reaktionen beim Ungeborenen, darf die Anwendung von ColiFin PARI 2 Mio. I.E. zur Inhalation während der Schwangerschaft nur bei zwingender Indikation erfolgen.
  • -ColiFin PARI 2 Mio. I.E. geht in die Muttermilch über. Falls die Mutter während der Stillzeit mit ColiFin PARI 2 Mio. I.E. zur Inhalation behandelt werden muss, soll abgestillt werden. Beim gestillten Säugling ist die Möglichkeit einer Beeinflussung der physiologischen Darmflora mit Durchfall oder Sprosspilzbesiedelung gegeben. Ebenfalls ist die Möglichkeit einer Sensibilisierung nicht auszuschliessen.
  • +ColiFin PARI 2 Mio. I.E. geht in die Muttermilch über. Falls die Mutter während der Stillzeit mit ColiFin PARI 2 Mio. I.E. zur Inhalation behandelt werden muss, soll abgestillt werden. Beim gestillten Säugling ist die Möglichkeit einer Beeinflussung der physiologischen Darmflora mit Durchfall oder Sprosspilzbesiedelung gegeben. Ebenfalls ist die Möglichkeit einer Sensibilisierung nicht auszuschliessen.
  • -Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch z.B. durch Auftreten von Schwindel (s.a. Kapitel «Unerwünschte Wirkungen») das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zum Führen von Fahrzeugen, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt im verstärkten Masse im Zusammenwirken mit Alkohol.
  • +Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch z.B. durch Auftreten von Schwindel (s.a. Kapitel "Unerwünschte Wirkungen" ) das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zum Führen von Fahrzeugen, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt im verstärkten Masse im Zusammenwirken mit Alkohol.
  • -Die systemische Verfügbarkeit von Colistimethat nach inhalativer Verabreichung ist gering. Das Risiko von Intoxikationen nach inhalativer Verabreichung von Colistimethat ist als sehr gering anzusehen. Entsprechende Beobachtungen sind bislang nicht bekannt geworden. Bei versehentlicher oraler Einnahme von ColiFin PARI 2 Mio. I.E. zur Inhalation sind toxische Wirkungen unwahrscheinlich, da Colistimethat aus dem intakten Gastrointestinaltrakt kaum resorbiert wird. Bei parenteraler Gabe können nach Überdosierung nephrotoxische (Albuminurie, Hämaturie, Zylindrurie, Anstieg von Harnstoffstickstoff und Kreatinin im Serum, Verminderung der glomerulären Filtration) und neurotoxische Reaktionen (Kribbeln im Mund, verwaschene Sprache, ataktischer Gang) auftreten. Als besonders schwere Reaktion kann es dabei zur neuromuskulären Blockade mit Atemstillstand kommen.
  • +Die systemische Verfügbarkeit von Colistimethat nach inhalativer Verabreichung ist gering. Das Risiko von Intoxikationen nach inhalativer Verabreichung von Colistimethat ist als sehr gering anzusehen. Entsprechende Beobachtungen sind bislang nicht bekannt geworden. Bei versehentlicher oraler Einnahme von ColiFin PARI 2 Mio. I.E. zur Inhalation sind toxische Wirkungen unwahrscheinlich, da Colistimethat aus dem intakten Gastrointestinaltrakt kaum resorbiert wird. Bei parenteraler Gabe können nach Überdosierung nephrotoxische (Albuminurie, Hämaturie, Zylindrurie, Anstieg von Harnstoffstickstoff und Kreatinin im Serum, Verminderung der glomerulären Filtration) und neurotoxische Reaktionen (Kribbeln im Mund, verwaschene Sprache, ataktischer Gang) auftreten. Als besonders schwere Reaktion kann es dabei zur neuromuskulären Blockade mit Atemstillstand kommen.
  • -Es existiert kein Antidot gegen ColiFin PARI 2 Mio. I.E.. Bei der Überdosierung sollen ColiFin PARI 2 Mio. I.E. und andere nephrotoxische bzw. neurotoxische Arzneimittel umgehend abgesetzt werden. Die Ausscheidung von ColiFin PARI 2 Mio. I.E. kann durch osmotische Diurese mit Mannitol beschleunigt werden. Durch Hämo- und Peritonealdialyse werden nur geringfügige Mengen ColiFin PARI 2 Mio. I.E. entfernt. Daher soll Hämo- und Peritonealdialyse nur beim gleichzeitigen Nierenversagen angewendet werden. Bei der neuromuskulären Blockade oder Atemstillstand ist eine künstliche Beatmung erforderlich.
  • +Es existiert kein Antidot gegen ColiFin PARI 2 Mio. I.E.. Bei der Überdosierung sollen ColiFin PARI 2 Mio. I.E. und andere nephrotoxische bzw. neurotoxische Arzneimittel umgehend abgesetzt werden. Die Ausscheidung von ColiFin PARI 2 Mio. I.E. kann durch osmotische Diurese mit Mannitol beschleunigt werden. Durch Hämo- und Peritonealdialyse werden nur geringfügige Mengen ColiFin PARI 2 Mio. I.E. entfernt. Daher soll Hämo- und Peritonealdialyse nur beim gleichzeitigen Nierenversagen angewendet werden. Bei der neuromuskulären Blockade oder Atemstillstand ist eine künstliche Beatmung erforderlich.
  • -ColiFin PARI 2 Mio. I.E. ist ein zyklisches Polypeptidantibiotikum, das von Bacillus polymyxa subsp. colistinus produziert wird. Colistimethat ist das Methansulfonsäure-Derivat von Polymyxin E (Colistin). ColiFin PARI 2 Mio. I.E. wirkt als Kationendetergenz bakterizid auf sich teilende und ruhende Erreger durch Störung der Struktur und Funktion der äusseren Membran und Zytoplasmamembran gramnegativer Erreger.
  • +ColiFin PARI 2 Mio. I.E. ist ein zyklisches Polypeptidantibiotikum, das von Bacillus polymyxasubsp. colistinus produziert wird. Colistimethat ist das Methansulfonsäure-Derivat von Polymyxin E (Colistin). ColiFin PARI 2 Mio. I.E. wirkt als Kationendetergenz bakterizid auf sich teilende und ruhende Erreger durch Störung der Struktur und Funktion der äusseren Membran und Zytoplasmamembran gramnegativer Erreger.
  • -Von Natur aus resistente Mikroorganismen: Burkholderia cepacia, Staphylococcus aureus.
  • -Die Prävalenz der erworbenen Resistenz einzelner Spezies kann örtlich und im Verlauf der Zeit variieren. Deshalb sind – insbesondere für die adäquate Behandlung schwerer Infektionen – lokale Informationen über die Resistenzsituation wünschenswert. Sollte auf Grund der lokalen Prävalenz der Resistenz die Anwendung von ColiFin PARI 2 Mio. I.E. zumindest bei einigen Infektionen bedenklich erscheinen, sollte eine Beratung durch Experten angestrebt werden.
  • -Insbesondere bei schwerwiegenden Infektionen oder bei Therapieversagern ist eine mikrobiologische Diagnose mit dem Nachweis des Erregers und dessen Empfindlichkeit gegenüber ColiFin PARI 2 Mio. I.E. anzustreben.
  • +Von Natur aus resistente Mikroorganismen:Burkholderiacepacia, Staphylococcusaureus.
  • +Die Prävalenz der erworbenen Resistenz einzelner Spezies kann örtlich und im Verlauf der Zeit variieren. Deshalb sind – insbesondere für die adäquate Behandlung schwerer Infektionen – lokale Informationen über die Resistenzsituation wünschenswert. Sollte auf Grund der lokalen Prävalenz der Resistenz die Anwendung von ColiFin PARI 2 Mio. I.E. zumindest bei einigen Infektionen bedenklich erscheinen, sollte eine Beratung durch Experten angestrebt werden.
  • +Insbesondere bei schwerwiegenden Infektionen oder bei Therapieversagern ist eine mikrobiologische Diagnose mit dem Nachweis des Erregers und dessen Empfindlichkeit gegenüber ColiFin PARI 2 Mio. I.E. anzustreben.
  • -Die Resorption von Colistimethat-Natrium nach Inhalation kann von Patient zu Patient stark schwanken. Die bisher ermittelten maximalen Konzentrationen im Serum liegen nach Inhalation von 2 Mio. E. Colistimethat-Natrium zwischen «nicht messbar» und 280 µg/l. Vergleicht man diese Werte mit den Serumkonzentrationen nach parenteraler Gabe, kann man schlussfolgern, dass die Resorption mit weniger als 2% sehr gering ist. Dafür spricht auch der Befund, dass im Urin nach Inhalation von 2 Mio. E. Colistimethat-Natrium die mittlere kumulative Ausscheidung bei 1% liegt.
  • +Die Resorption von Colistimethat-Natrium nach Inhalation kann von Patient zu Patient stark schwanken. Die bisher ermittelten maximalen Konzentrationen im Serum liegen nach Inhalation von 2 Mio. E. Colistimethat-Natrium zwischen "nicht messbar" und 280 µg/l. Vergleicht man diese Werte mit den Serumkonzentrationen nach parenteraler Gabe, kann man schlussfolgern, dass die Resorption mit weniger als 2% sehr gering ist. Dafür spricht auch der Befund, dass im Urin nach Inhalation von 2 Mio. E. Colistimethat-Natrium die mittlere kumulative Ausscheidung bei 1% liegt.
  • -Eine bzw. vier Stunden nach Ende der Inhalation von 1 Mio. E. Colistimethat-Natrium wurden im Sputum Konzentrationen von 183,6 mg/l bzw. 22,8 mg/l gefunden. Die pulmonale Deposition liegt bei ca. 15% der verabreichten Dosis.
  • +Eine bzw. vier Stunden nach Ende der Inhalation von 1 Mio. E. Colistimethat-Natrium wurden im Sputum Konzentrationen von 183,6 mg/l bzw. 22,8 mg/l gefunden. Die pulmonale Deposition liegt bei ca. 15% der verabreichten Dosis.
  • -Nach intravenöser Gabe erfolgt die Elimination vorwiegend durch glomeruläre Filtration. Innerhalb von 8 Stunden werden ca. 60% der verabreichten Dosis in unveränderter Form im Urin ausgeschieden. Dies dürfte grundsätzlich auch für den resorbierten Teil der inhalativ verabreichten Dosis zutreffen.
  • +Nach intravenöser Gabe erfolgt die Elimination vorwiegend durch glomeruläre Filtration. Innerhalb von 8 Stunden werden ca. 60% der verabreichten Dosis in unveränderter Form im Urin ausgeschieden. Dies dürfte grundsätzlich auch für den resorbierten Teil der inhalativ verabreichten Dosis zutreffen.
  • -Die Pharmakokinetik von Colistimethat nach inhalativer Verabreichung an niereninsuffizienten Patienten ist nicht bekannt. Insbesondere ist nicht bekannt, ob ColiFin PARI 2 Mio. I.E. bei Niereninsuffizienz nach inhalativer Gabe kumuliert. Die Gefahr ist aber aufgrund der geringen systemischen Bioverfügbarkeit nach inhalativer Verabreichung als gering anzusehen.
  • +Die Pharmakokinetik von Colistimethat nach inhalativer Verabreichung an niereninsuffizienten Patienten ist nicht bekannt. Insbesondere ist nicht bekannt, ob ColiFin PARI 2 Mio. I.E. bei Niereninsuffizienz nach inhalativer Gabe kumuliert. Die Gefahr ist aber aufgrund der geringen systemischen Bioverfügbarkeit nach inhalativer Verabreichung als gering anzusehen.
  • -ColiFin PARI 2 Mio. I.E. Trockensubstanz darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum angewendet werden.
  • +ColiFin PARI 2 Mio. I.E. Trockensubstanz darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum angewendet werden.
  • -ColiFin PARI 2 Mio. I.E. kann nach Rekonstitution mit der PARI NaCl Inhalationslösung (0,9%) (4 ml) 24 Stunden lang bei Temperaturen von 2 °C bis 8 °C gelagert werden. Wegen des Risikos der mikrobiellen Kontamination der rekonstituierten Lösung sollte die Lagerung nicht länger als 24 Stunden erfolgen.
  • +ColiFin PARI 2 Mio. I.E. kann nach Rekonstitution mit der PARI NaCl Inhalationslösung (0,9%) (4 ml) 24 Stunden lang bei Temperaturen von 2 °C bis 8 °C gelagert werden. Wegen des Risikos der mikrobiellen Kontamination der rekonstituierten Lösung sollte die Lagerung nicht länger als 24 Stunden erfolgen.
  • -Die Bedienungsanweisung des Verneblersystems und der PARI NaCl (0,9%) Inhalationslösung sind mit jeder ColiFin PARI 2 Mio I.E. Packung zur Verfügung gestellt. Die Herstellerangaben zum vorschriftsgemässen Gebrauch des verwendeten Verneblers und der Inhalationslösung sollten beachtet werden.
  • -Das Pulver wird in der beigefügten PARI NaCl (0.9%) Inhalationslösung durch leichtes Umschwenken gelöst. Starkes Schütteln sollte dabei wegen übermässiger Schaumbildung vermieden werden. Die Lösung wird in den in der Packung beiliegenden Vernebler (eFlow®rapid) überführt und durch Inhalation verabreicht. Die Lösung sollte vor der Inhalation frisch zubereitet werden.
  • +Die Bedienungsanweisung des Verneblersystems und der PARI NaCl (0,9%) Inhalationslösung sind mit jeder ColiFin PARI 2 Mio I.E. Packung zur Verfügung gestellt. Die Herstellerangaben zum vorschriftsgemässen Gebrauch des verwendeten Verneblers und der Inhalationslösung sollten beachtet werden.
  • +Das Pulver wird in der beigefügten PARI NaCl (0.9%) Inhalationslösung durch leichtes Umschwenken gelöst. Starkes Schütteln sollte dabei wegen übermässiger Schaumbildung vermieden werden. Die Lösung wird in den in der Packung beiliegenden Vernebler (eFlow®rapid) überführt und durch Inhalation verabreicht. Die Lösung sollte vor der Inhalation frisch zubereitet werden.
  • -Das Gesamtpaket enthält 56 Fläschchen ColiFin PARI 2 Mio. I.E. Trockensubstanz (8 Originalpackungen mit je 7 Fläschchen), 60 Ampullen mit je 4 ml PARI NaCl 0,9% Inhalationslösung und einen Vernebler PARI eFlow®rapid. (A)
  • +Das Gesamtpaket enthält 56 Fläschchen ColiFin PARI 2 Mio. I.E. Trockensubstanz (8 Originalpackungen mit je 7 Fläschchen), 60 Ampullen mit je 4 ml PARI NaCl 0,9% Inhalationslösung und einen Vernebler PARI eFlow®rapid. (A)
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