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Home - Fachinformation zu Voncento 250/600 I.E., Pulver und Lösungsmittel (5 ml) zur Herstellung einer Infusionslösung - Änderungen - 28.01.2026
62 Änderungen an Fachinfo Voncento 250/600 I.E., Pulver und Lösungsmittel (5 ml) zur Herstellung einer Infusionslösung
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Infusionslösung.
  • +Eine Flasche enthält nominal:
  • +-500 oder 1000 Internationale Einheiten (IE) Blutgerinnungsfaktor VIII (FVIII) vom Menschen
  • +-1200 oder 2400 Internationale Einheiten (IE) von Willebrand Faktor vom Menschen
  • +Weisses Pulver und klares, farbloses Lösungsmittel zur Herstellung einer Infusionslösung.
  • -Im Allgemeinen hebt 1 IE/kg von Willebrand Faktor:RCo den Plasmaspiegel des von Willebrand Faktor:RCo um 0,02 IE/ml (2%) an.
  • -Es sollten von Willebrand Faktor:RCo-Spiegel von >0,6 IE/ml (60%) und FVIII:C-Spiegel von >0,4 IE/ml (40%) angestrebt werden.
  • +Im Allgemeinen hebt 1 IE/kg von Willebrand Faktor:RCo den Plasmaspiegel des von Willebrand Faktor:RCo um 0,02 IE/ml (2%) an.
  • +Es sollten von Willebrand Faktor:RCo-Spiegel von >0,6 IE/ml (60%) und FVIII:C-Spiegel von >0,4 IE/ml (40%) angestrebt werden.
  • -Im Allgemeinen werden 40 bis 80 IE/kg von Willebrand Faktor:RCo, dementsprechend 20 bis 40 IE FVIII:C/kg Körpergewicht empfohlen, um eine Hämostase zu erreichen.
  • -Eine Anfangsdosis von 80 IE / kg von Willebrand Faktor:RCo kann erforderlich sein, besonders bei Patienten mit Typ 3 von Willebrand Syndrom, bei denen zur Erhaltung adäquater Plasmaspiegel höhere Dosen als bei anderen Typen des von Willebrand Syndrom erforderlich sein können.
  • +Im Allgemeinen werden 40 bis 80 IE/kg von Willebrand Faktor:RCo, dementsprechend 20 bis 40 IE FVIII:C/kg Körpergewicht empfohlen, um eine Hämostase zu erreichen.
  • +Eine Anfangsdosis von 80 IE / kg von Willebrand Faktor:RCo kann erforderlich sein, besonders bei Patienten mit Typ 3 von Willebrand Syndrom, bei denen zur Erhaltung adäquater Plasmaspiegel höhere Dosen als bei anderen Typen des von Willebrand Syndrom erforderlich sein können.
  • -Eine angemessene Dosierung sollte alle 12 bis 24 Stunden wiederholt werden. Dosierung und Dauer der Therapie richten sich nach dem klinischen Zustand des Patienten, nach Art und Ausmass der Blutung und den von Willebrand Faktor:RCo- und FVIII:C-Spiegeln.
  • -Bei der Anwendung eines FVIII-enthaltenden von Willebrand Faktor-Produktes sollte sich der behandelnde Arzt bewusst sein, dass eine kontinuierliche Behandlung einen übermässigen Anstieg von FVIII:C verursachen kann. Zur Vermeidung eines starken Anstiegs von FVIII:C sollte nach einer 24 bis 48 stündigen Behandlung eine Reduzierung der Dosierung und/oder eine Verlängerung des Dosierungsintervalls, oder die Gabe eines von Willebrand Faktor-Präparates mit einem niedrigen FVIII-Gehalt, in Betracht gezogen werden (siehe Kapitel «Pharmakokinetik»).
  • +Eine angemessene Dosierung sollte alle 12 bis 24 Stunden wiederholt werden. Dosierung und Dauer der Therapie richten sich nach dem klinischen Zustand des Patienten, nach Art und Ausmass der Blutung und den von Willebrand Faktor:RCo- und FVIII:C-Spiegeln.
  • +Bei der Anwendung eines FVIII-enthaltenden von Willebrand Faktor-Produktes sollte sich der behandelnde Arzt bewusst sein, dass eine kontinuierliche Behandlung einen übermässigen Anstieg von FVIII:C verursachen kann. Zur Vermeidung eines starken Anstiegs von FVIII:C sollte nach einer 24 bis 48 stündigen Behandlung eine Reduzierung der Dosierung und/oder eine Verlängerung des Dosierungsintervalls, oder die Gabe eines von Willebrand Faktor-Präparates mit einem niedrigen FVIII-Gehalt, in Betracht gezogen werden (siehe Kapitel "Pharmakokinetik" ).
  • -In einer klinischen Studie mit Kindern <12 Jahren wurde gezeigt, dass diese eine geringere von Willebrand Faktor Aufnahme aufweisen als Patienten ≥12 Jahren. Basierend auf den Ergebnissen dieser klinischen Studie können 1- bis 3-mal pro Woche prophylaktische Dosen von 40 bis 80 IE von Willebrand Faktor:RCo/kg in Betracht gezogen werden (siehe Kapitel «Pharmakokinetik»).
  • +In einer klinischen Studie mit Kindern <12 Jahren wurde gezeigt, dass diese eine geringere von Willebrand Faktor Aufnahme aufweisen als Patienten ≥12 Jahren. Basierend auf den Ergebnissen dieser klinischen Studie können 1- bis 3-mal pro Woche prophylaktische Dosen von 40 bis 80 IE von Willebrand Faktor:RCo/kg in Betracht gezogen werden (siehe Kapitel "Pharmakokinetik" ).
  • -Eine IE FVIII-Aktivität entspricht dem FVIII-Gehalt von 1 ml normalem Humanplasma.
  • +Eine IE FVIII-Aktivität entspricht dem FVIII-Gehalt von 1 ml normalem Humanplasma.
  • -Erforderliche Einheiten = Körpergewicht (kg) x gewünschter FVIII-Anstieg (% oder IE/dl) x 0,5.
  • +Erforderliche Einheiten = Körpergewicht (kg) x gewünschter FVIII-Anstieg (% oder IE/dl) x 0,5.
  • -Schweregrad der Blutung/Art des chirurgischen Eingriffs Benötigter FVIII-Spiegel (% oder IE/dl) Häufigkeit der Dosierung (Stunden)/Dauer der Behandlung (Tage)
  • +Schweregrad der Benötigter FVIII-Spi Häufigkeit der Dosierung (Stunden)/Dauer der
  • +Blutung/Art des egel (% oder IE/dl) Behandlung (Tage)
  • +chirurgischen Eingriff
  • +s
  • +
  • -Beginnende Hämarthrosen, Muskelblutungen oder Blutungen in der Mundhöhle 20 bis 40 Wiederholung der Infusion alle 12 bis 24 Stunden für mindestens 1 Tag, bis die Blutung (angezeigt durch Schmerz) gestillt oder bis die Wundheilung abgeschlossen ist.
  • -Ausgedehntere Hämarthrosen, Muskelblutungen oder Hämatome 30 bis 60 Wiederholung der Infusion alle 12 bis 24 Stunden für 3 bis 4 Tage oder länger, bis zur Beseitigung des Schmerzzustandes und der akuten Bewegungseinschränkung.
  • -Lebensbedrohliche Blutungen 60 bis 100 Wiederholung der Infusion alle 8 bis 24 Stunden bis zur Aufhebung des lebensbedrohlichen Zustandes.
  • +Beginnende Hämarthrose 20 bis 40 Wiederholung der Infusion alle 12 bis 24 Stunden für
  • +n, Muskelblutungen mindestens 1 Tag, bis die Blutung (angezeigt durch
  • +oder Blutungen in der Schmerz) gestillt oder bis die Wundheilung
  • +Mundhöhle abgeschlossen ist.
  • +AusgedehntereHämarthro 30 bis 60 Wiederholung der Infusion alle 12 bis 24 Stunden für
  • +sen,Muskelblutungen 3 bis 4 Tage oder länger, bis zur Beseitigung
  • +oderHämatome desSchmerzzustandes und der akuten
  • + Bewegungseinschränkung.
  • +Lebensbedrohliche 60 bis 100 Wiederholung der Infusion alle 8 bis 24 Stunden bis
  • +Blutungen zur Aufhebung des lebensbedrohlichen Zustandes.
  • -Kleinere Eingriffe einschliesslich Zahnextraktion 30 bis 60 Alle 24 Stunden, mindestens 1 Tag, bis zum Abschluss der Wundheilung.
  • -Grössere Eingriffe 80 bis 100 (prä- und postoperativ) Wiederholung der Infusion alle 8 bis 24 Stunden bis zum adäquaten Abschluss der Wundheilung, dann Behandlung für mindestens weitere 7 Tage zur Erhaltung einer FVIII-Aktivität von 30% bis 60% (IE/dl).
  • +Kleinere Eingriffeeins 30 bis 60 Alle 24 Stunden, mindestens 1 Tag, bis zum Abschluss
  • +chliesslich Zahnextrak der Wundheilung.
  • +tion
  • +Grössere Eingriffe 80 bis 100(prä- und Wiederholung der Infusion alle 8 bis 24 Stunden bis
  • + postoperativ) zum adäquaten Abschluss der Wundheilung, dann
  • + Behandlung für mindestens weitere 7 Tage zur
  • + Erhaltung einer FVIII-Aktivität von 30% bis 60%
  • + (IE/dl).
  • + 
  • +
  • -Bei der Langzeitprophylaxe von Blutungen bei Patienten mit schwerer Hämophilie A betragen die üblichen Dosen 20 bis 40 IE FVIII/kg Körpergewicht in Intervallen von 2 bis 3 Tagen. In manchen Fällen, besonders bei jungen Patienten, können kürzere Dosierungsintervalle oder höhere Dosen notwendig werden.
  • +Bei der Langzeitprophylaxe von Blutungen bei Patienten mit schwerer Hämophilie A betragen die üblichen Dosen 20 bis 40 IE FVIII/kg Körpergewicht in Intervallen von 2 bis 3 Tagen. In manchen Fällen, besonders bei jungen Patienten, können kürzere Dosierungsintervalle oder höhere Dosen notwendig werden.
  • -Die Infusionsgeschwindigkeit sollte nicht mehr als 6 ml pro Minute betragen. Der Patient ist auf jegliche Sofortreaktionen zu beobachten. Wenn eine Reaktion folgt, die mit der Anwendung von Voncento in Zusammenhang gebracht werden könnte, soll – in Abhängigkeit vom klinischen Zustand des Patienten – die Infusionsgeschwindigkeit gesenkt bzw. die Verabreichung abgebrochen werden (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Die Infusionsgeschwindigkeit sollte nicht mehr als 6 ml pro Minute betragen. Der Patient ist auf jegliche Sofortreaktionen zu beobachten. Wenn eine Reaktion folgt, die mit der Anwendung von Voncento in Zusammenhang gebracht werden könnte, soll – in Abhängigkeit vom klinischen Zustand des Patienten – die Infusionsgeschwindigkeit gesenkt bzw. die Verabreichung abgebrochen werden (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einem der Hilfsstoffe (siehe Kapitel «Zusammensetzung»).
  • +Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einem der Hilfsstoffe (siehe Kapitel "Zusammensetzung" ).
  • -Voncento 500 IE FVIII/1200 vWF enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Flasche, das heisst, es ist nahezu «natriumfrei».
  • -Voncento 1000 IE FVIII/2400 vWF enthält bis zu 29,5 mg (1,3 mmol) Natrium pro Flasche, entsprechend 1,5% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
  • +Voncento 500 IE FVIII/1200 vWF enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Flasche, das heisst, es ist nahezu "natriumfrei" .
  • +Voncento 1000 IE FVIII/2400 vWF enthält bis zu 29,5 mg (1,3 mmol) Natrium pro Flasche, entsprechend 1,5% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
  • -Thromboembolische Ereignisse: Bei Patienten mit von Willebrand Syndrom besteht ein Risiko von thromboembolischen Ereignissen, besonders bei Patienten mit bekannten klinischen oder laborparametrischen Risikofaktoren. Bei Patienten, die FVIII-haltige von Willebrand Faktor-Produkte erhalten, können länger anhaltende, übermässig hohe FVIII:C-Plasmaspiegel das Risiko von thromboembolischen Ereignissen erhöhen (siehe auch Kapitel «Dosierung/Anwendung»).
  • +Thromboembolische Ereignisse: Bei Patienten mit von Willebrand Syndrom besteht ein Risiko von thromboembolischen Ereignissen, besonders bei Patienten mit bekannten klinischen oder laborparametrischen Risikofaktoren. Bei Patienten, die FVIII-haltige von Willebrand Faktor-Produkte erhalten, können länger anhaltende, übermässig hohe FVIII:C-Plasmaspiegel das Risiko von thromboembolischen Ereignissen erhöhen (siehe auch Kapitel "Dosierung/Anwendung" ).
  • -·von Willebrand Faktor vermittelt die Bindung der Plättchen an das Subendothelgewebe verletzter Gefässe (von Willebrand Faktor bindet sowohl an Gefässsubendothelgewebe als auch an die Plättchenmembran) und führt somit zu einer primären Blutstillung, was an der Verkürzung der Blutungszeit erkennbar ist. Dieser Effekt tritt unmittelbar ein und ist vorrangig abhängig vom hohen Anteil an hochmolekularen von Willebrand Faktor-Multimeren.
  • -·von Willebrand Faktor führt zeitverzögert zu einer Korrektur des assoziierten FVIII-Mangels. Nach intravenöser Gabe bindet von Willebrand Faktor an endogenen FVIII (der physiologischerweise vom Patienten selbst gebildet wird), stabilisiert diesen Faktor und verhindert somit dessen schnellen Abbau. Deshalb bewirkt die Gabe von reinem von Willebrand Faktor (von Willebrand Faktor-Präparat mit einem niedrigen FVIII-Gehalt) nach der ersten Infusion als Nebeneffekt mit einer gewissen Verzögerung die Wiederherstellung des normalen FVIII:C-Spiegels.
  • -·Die Gabe von FVIII:C-haltigen von Willebrand Faktor-Präparaten stellt den FVIII:C-Spiegel sofort nach der ersten Infusion auf ein normales Niveau wieder her.
  • +von Willebrand Faktor vermittelt die Bindung der Plättchen an das Subendothelgewebe verletzter Gefässe (von Willebrand Faktor bindet sowohl an Gefässsubendothelgewebe als auch an die Plättchenmembran) und führt somit zu einer primären Blutstillung, was an der Verkürzung der Blutungszeit erkennbar ist. Dieser Effekt tritt unmittelbar ein und ist vorrangig abhängig vom hohen Anteil an hochmolekularen von Willebrand Faktor-Multimeren.
  • +von Willebrand Faktor führt zeitverzögert zu einer Korrektur des assoziierten FVIII-Mangels. Nach intravenöser Gabe bindet von Willebrand Faktor an endogenen FVIII (der physiologischerweise vom Patienten selbst gebildet wird), stabilisiert diesen Faktor und verhindert somit dessen schnellen Abbau. Deshalb bewirkt die Gabe von reinem von Willebrand Faktor (von Willebrand Faktor-Präparat mit einem niedrigen FVIII-Gehalt) nach der ersten Infusion als Nebeneffekt mit einer gewissen Verzögerung die Wiederherstellung des normalen FVIII:C-Spiegels.
  • +-Die Gabe von FVIII:C-haltigen von Willebrand Faktor-Präparaten stellt den FVIII:C-Spiegel sofort nach der ersten Infusion auf ein normales Niveau wieder her.
  • -Eine 4-Punkte-Rating-Skala zur Beurteilung der Wirksamkeit wurde in allen Studien herangezogen: «Keine» - keine Kontrolle von Blutungen; «Moderat» - moderate Kontrolle von Blutungen mit Notwendigkeit einer Zusatztherapie; «Gut» - leichtes Nässen mit partieller, jedoch ausreichender Kontrolle von Blutungen; «Exzellent» - Blutstillung erreicht.
  • -Bei der Bedarfsbehandlung in der ersten Studie CSLCT-BIO-08-54 an 22 Erwachsenen und Jugendlichen wurde die hämostatische Wirksamkeit vom Prüfer bei 98,2% (in 407 auswertbaren NSB) als «Exzellent» bzw. «Gut» und bei 1,7% als «Moderat» bewertet.
  • -Während dieser Studie wurden 125 Fälle von schwerwiegenden NSB, darunter 7 Schleimhautblutungen, bei insgesamt 8 Patienten beobachtet. Die Gesamteinschätzung der Wirksamkeit durch den Prüfer ergab bei diesen schwerwiegenden NSB in 1 Fall die Beurteilung «Exzellent» und bei den restlichen 6 «Moderat». Bei den 6 als «moderaten» beurteilten gestillten Schleimhautblutungen handelte es sich um Gebärmutterblutungen, wovon 4 mindestens an einem Tag als «Gut» eingedämmt eingeschätzt wurden. Bei der Mehrheit der NSB Fälle (93,9%) wurde nur eine Einzelinfusion benötigt. Bei 8 Patienten in dieser Studie wurde während 12 Monaten eine Bedarfsbehandlung durchgeführt, bevor sie zur Prophylaxebehandlung wechselten. Die Gesamtanzahl an NSB reduzierte sich von 306 (18 bis 82 pro Patient bei Bedarfsbehandlung) auf 10 in 5 Patienten während der Prophylaxebehandlung. Die hämostatische Wirksamkeit aller behandelten Fälle wurde vom Prüfer als «Exzellent» beurteilt.
  • -In der zweiten Studie CSLCT-BIO-03-97 mit Fokus auf SB war die hämostatische Wirksamkeit bei 9 Patienten mit insgesamt 10 grossen chirurgischen Eingriffen als «Exzellent» bzw. «Gut» in allen 10 (100%) Fällen eingestuft. Bei 11 Patienten, die 15 kleineren chirurgischen Eingriffen unterzogen wurden, war die hämostatische Wirksamkeit in 14 Fällen (93%) «Exzellent» und in 1 Fall (7%) «Gut».
  • -Um die Hämostase (Blutstillung) herbeizuführen, wurde die mittlere Dosis von 27 IE FVIII:C/kg/Tag für durchschnittlich 2 Tage bei NSB (entspricht 54 bis 65 IE von Willebrand Faktor:RCo/kg/Tag), 33 IE FVIII:C/kg/Tag für durchschnittlich 2 Tage bei kleineren chirurgischen Eingriffen (entspricht 66 bis 79 IE von Willebrand Faktor:RCo/kg/Tag) und 41 IE FVIII:C/kg/Tag für durchschnittlich 7,5 Tage bei größeren chirurgischen Eingriffen (entspricht 82 bis 98 IE von Willebrand Faktor:RCo/kg/Tag) verabreicht.
  • -In der dritten Studie CSLCT-BIO-08-52 durchgeführt an 17 Patienten unter 12 Jahren wurde die hämostatische Wirksamkeit bei der Bedarfsbehandlung in allen Fällen (80 auswertbare NSB einschliesslich 26 schwerwiegende Fälle mit 13 mukosalen Blutungen) als «Exzellent» (45%) oder «Gut» (55%) beurteilt. Bei drei Patienten in dieser Gruppe wurden kleinere zahnärztliche Operationen durchgeführt.
  • -Im Prophylaxe-Arm der Studie mit 4 Patienten benötigten 73 NSB Fälle eine Behandlung, wobei die Wirksamkeit als entweder «Exzellent» (81%) oder «Gut» (19%) beurteilt wurde. Im Vergleich zu ihrer vorherigen Behandlung führte die Prophylaxe zwar nicht zu einer Verringerung der Häufigkeit von spontanen nicht-operativen Blutungsereignissen, verringerte jedoch die Schwere der Blutung.
  • -Die Behandlung von 17 Patienten aus Studie CSLCT-BIO-08-54 und von 3 Patienten aus Studie CSLCT-08-52 wurde in der Verlängerungsstudie CSLCT-BIO-09-64 fortgesetzt. Die Wirksamkeit in der verlängerten Behandlungszeit war vergleichbar mit der in den initialen Studien. In der Gruppe mit Bedarfsbehandlung wurden 98,7% der auswertbaren NSB als «Exzellent» oder «Gut» beurteilt, in der Prophylaxebehandlung war dies bei 97,9% der Fall.
  • -In der retrospektiven Shortt-Studie zu SB wurde die hämostatische Wirksamkeit bei 43 erwachsenen Patienten nach 58 chirurgischen Eingriffen in allen Fällen (100%) als «Exzellent» oder «Gut» bewertet. Die Wirksamkeit bei den von Willebrand Syndrom Typ 3 Patienten (n=5) wurde in 55% der Eingriffe als «Exzellent» bewertet.
  • -Um eine Blutstillung herbeizuführen wurde die mittlere Dosis von 29 IE FVIII:C/kg/Tag für durchschnittlich 2 Tage (Range: 1 bis 4 Tage) bei kleineren Operationen, einschliesslich Zahnbehandlungen, und 5 Tage (Range: 1 bis 13) bei grösseren Operationen (entspricht 58 bis 70 IE von Willebrand Faktor:RCo/kg/Tag) verabreicht. Gleichzeitige Anwendung von Tranexamsäure und Desmopressin wurde in manchen Fällen bestätigt.
  • +Eine 4-Punkte-Rating-Skala zur Beurteilung der Wirksamkeit wurde in allen Studien herangezogen: "Keine" - keine Kontrolle von Blutungen; "Moderat" - moderate Kontrolle von Blutungen mit Notwendigkeit einer Zusatztherapie; "Gut" - leichtes Nässen mit partieller, jedoch ausreichender Kontrolle von Blutungen; "Exzellent" - Blutstillung erreicht.
  • +Bei der Bedarfsbehandlung in der ersten Studie CSLCT-BIO-08-54 an 22 Erwachsenen und Jugendlichen wurde die hämostatische Wirksamkeit vom Prüfer bei 98,2% (in 407 auswertbaren NSB) als "Exzellent" bzw. "Gut" und bei 1,7% als "Moderat" bewertet.
  • +Während dieser Studie wurden 125 Fälle von schwerwiegenden NSB, darunter 7 Schleimhautblutungen, bei insgesamt 8 Patienten beobachtet. Die Gesamteinschätzung der Wirksamkeit durch den Prüfer ergab bei diesen schwerwiegenden NSB in 1 Fall die Beurteilung "Exzellent" und bei den restlichen 6 "Moderat" . Bei den 6 als "moderaten" beurteilten gestillten Schleimhautblutungen handelte es sich um Gebärmutterblutungen, wovon 4 mindestens an einem Tag als "Gut" eingedämmt eingeschätzt wurden. Bei der Mehrheit der NSB Fälle (93,9%) wurde nur eine Einzelinfusion benötigt. Bei 8 Patienten in dieser Studie wurde während 12 Monaten eine Bedarfsbehandlung durchgeführt, bevor sie zur Prophylaxebehandlung wechselten. Die Gesamtanzahl an NSB reduzierte sich von 306 (18 bis 82 pro Patient bei Bedarfsbehandlung) auf 10 in 5 Patienten während der Prophylaxebehandlung. Die hämostatische Wirksamkeit aller behandelten Fälle wurde vom Prüfer als "Exzellent" beurteilt.
  • +In der zweiten Studie CSLCT-BIO-03-97 mit Fokus auf SB war die hämostatische Wirksamkeit bei 9 Patienten mit insgesamt 10 grossen chirurgischen Eingriffen als "Exzellent" bzw. "Gut" in allen 10 (100%) Fällen eingestuft. Bei 11 Patienten, die 15 kleineren chirurgischen Eingriffen unterzogen wurden, war die hämostatische Wirksamkeit in 14 Fällen (93%) "Exzellent" und in 1 Fall (7%) "Gut" .
  • +Um die Hämostase (Blutstillung) herbeizuführen, wurde die mittlere Dosis von 27 IE FVIII:C/kg/Tag für durchschnittlich 2 Tage bei NSB (entspricht 54 bis 65 IE von Willebrand Faktor:RCo/kg/Tag), 33 IE FVIII:C/kg/Tag für durchschnittlich 2 Tage bei kleineren chirurgischen Eingriffen (entspricht 66 bis 79 IE von Willebrand Faktor:RCo/kg/Tag) und 41 IE FVIII:C/kg/Tag für durchschnittlich 7,5 Tage bei größeren chirurgischen Eingriffen (entspricht 82 bis 98 IE von Willebrand Faktor:RCo/kg/Tag) verabreicht.
  • +In der dritten Studie CSLCT-BIO-08-52 durchgeführt an 17 Patienten unter 12 Jahren wurde die hämostatische Wirksamkeit bei der Bedarfsbehandlung in allen Fällen (80 auswertbare NSB einschliesslich 26 schwerwiegende Fälle mit 13 mukosalen Blutungen) als "Exzellent" (45%) oder "Gut" (55%) beurteilt. Bei drei Patienten in dieser Gruppe wurden kleinere zahnärztliche Operationen durchgeführt.
  • +Im Prophylaxe-Arm der Studie mit 4 Patienten benötigten 73 NSB Fälle eine Behandlung, wobei die Wirksamkeit als entweder "Exzellent" (81%) oder "Gut" (19%) beurteilt wurde. Im Vergleich zu ihrer vorherigen Behandlung führte die Prophylaxe zwar nicht zu einer Verringerung der Häufigkeit von spontanen nicht-operativen Blutungsereignissen, verringerte jedoch die Schwere der Blutung.
  • +Die Behandlung von 17 Patienten aus Studie CSLCT-BIO-08-54 und von 3 Patienten aus Studie CSLCT-08-52 wurde in der Verlängerungsstudie CSLCT-BIO-09-64 fortgesetzt. Die Wirksamkeit in der verlängerten Behandlungszeit war vergleichbar mit der in den initialen Studien. In der Gruppe mit Bedarfsbehandlung wurden 98,7% der auswertbaren NSB als "Exzellent" oder "Gut" beurteilt, in der Prophylaxebehandlung war dies bei 97,9% der Fall.
  • +In der retrospektiven Shortt-Studie zu SB wurde die hämostatische Wirksamkeit bei 43 erwachsenen Patienten nach 58 chirurgischen Eingriffen in allen Fällen (100%) als "Exzellent" oder "Gut" bewertet. Die Wirksamkeit bei den von Willebrand Syndrom Typ 3 Patienten (n=5) wurde in 55% der Eingriffe als "Exzellent" bewertet.
  • +Um eine Blutstillung herbeizuführen wurde die mittlere Dosis von 29 IE FVIII:C/kg/Tag für durchschnittlich 2 Tage (Range: 1 bis 4 Tage) bei kleineren Operationen, einschliesslich Zahnbehandlungen, und 5 Tage (Range: 1 bis 13) bei grösseren Operationen (entspricht 58 bis 70 IE von Willebrand Faktor:RCo/kg/Tag) verabreicht. Gleichzeitige Anwendung von Tranexamsäure und Desmopressin wurde in manchen Fällen bestätigt.
  • -Die hämostatische Wirkung bei allen chirurgischen Eingriffen wurde in etwa 90% als «Exzellent» oder «Gut» bewertet (bei 90% der grossen und 91% der kleineren operativen Eingriffe). Die hämostatische Wirksamkeit bei allen NSB wurde in 94% und innerhalb der Typ 3 von Willebrand Syndrom Patienten in 98% der Fälle als «Exzellent» oder «Gut» beurteilt.
  • -Als mittlere Tagesdosis wurden 51 IE FVIII:C/kg/Tag (entspricht 102 bis 122 IE von Willebrand Faktor:RCo/kg/Tag) für durchschnittlich 7 Tage (Range: 1 bis 24 Tage) bei grösseren und 45 IE FVIII:C/kg/Tag (entspricht 90 bis 108 IE von Willebrand Faktor:RCo/kg/Tag) für durchschnittlich 3 Tage (Range: 1 bis 8 Tage) bei kleineren Eingriffen verabreicht. Bei NSB betrug die mittlere Tagesdosis 45 IE FVIII:C/kg/Tag (entspricht 90 bis 108 IE von Willebrand Faktor:RCo/kg/Tag) bei mittlerer Behandlungsdauer von 1 Tag (Range: 1 bis 13 Tage).
  • +Die hämostatische Wirkung bei allen chirurgischen Eingriffen wurde in etwa 90% als "Exzellent" oder "Gut" bewertet (bei 90% der grossen und 91% der kleineren operativen Eingriffe). Die hämostatische Wirksamkeit bei allen NSB wurde in 94% und innerhalb der Typ 3 von Willebrand Syndrom Patienten in 98% der Fälle als "Exzellent" oder "Gut" beurteilt.
  • +Als mittlere Tagesdosis wurden 51 IE FVIII:C/kg/Tag (entspricht 102 bis 122 IE von Willebrand Faktor:RCo/kg/Tag) für durchschnittlich 7 Tage (Range: 1 bis 24 Tage) bei grösseren und 45 IE FVIII:C/kg/Tag (entspricht 90 bis 108 IE von Willebrand Faktor:RCo/kg/Tag) für durchschnittlich 3 Tage (Range: 1 bis 8 Tage) bei kleineren Eingriffen verabreicht. Bei NSB betrug die mittlere Tagesdosis 45 IE FVIII:C/kg/Tag (entspricht 90 bis 108 IE von Willebrand Faktor:RCo/kg/Tag) bei mittlerer Behandlungsdauer von 1 Tag (Range: 1 bis 13 Tage).
  • -Von 656 auswertbaren Blutungsepisoden wurden 96,4% als «Exzellent» bzw. „Gut“, 3,5% als «Moderat» und 0,2% als «Keine» (1 Episode mit ausgebliebener hämostatischer Kontrolle) beurteilt.
  • -Insgesamt wurden 37 operative Eingriffe bei 20 Patienten (12 grosse und 25 kleinere Operationen) während diese Studie behandelt. Die hämostatische Wirksamkeit wurde vom Prüfer bei 8 grossen und 10 kleineren chirurgischen Eingriffen als «Exzellent» und bei 2 grossen chirurgischen Eingriffen als «Gut» beurteilt.
  • -In der zweiten Studie CSLCTBIO-08-53 durchgeführt an Kindern unter 12 Jahren wurden 35 Patienten entweder nach Bedarf oder prophylaktisch behandelt. 21 der Patienten wurden für mindestens 50 Tage behandelt. In der Gruppe unter der Bedarfsbehandlung wurden alle 318 auswertbaren Fälle als «Exzellent» oder «Gut» bewertet (24,2% beziehungsweise 75,8%), einschliesslich 98 (30,6%) schwerwiegender Blutungen, 7 davon mukosal. In der Prophylaxegruppe wurden 99,4% der 172 auswertbaren Fälle als «Exzellent» oder «Gut» bewertet, 1 Fall als «Moderat». Von 85 schwerwiegenden Blutungen (49,1%) war keine mukosal. Fünf Patienten in der Prophylaxegruppe hatten keine Blutungen während der Behandlung.
  • -Insgesamt wurde bei 5 operativen Eingriffen, 2 grösseren und 3 kleineren, während der Studie behandelt. Die hämostatische Wirksamkeit wurde vom Prüfer bei den 2 grossen chirurgischen Eingriffen als «Exzellent» und bei den 3 kleineren als «Gut» beurteilt.
  • +Von 656 auswertbaren Blutungsepisoden wurden 96,4% als "Exzellent" bzw. „Gut“, 3,5% als "Moderat" und 0,2% als "Keine" (1 Episode mit ausgebliebener hämostatischer Kontrolle) beurteilt.
  • +Insgesamt wurden 37 operative Eingriffe bei 20 Patienten (12 grosse und 25 kleinere Operationen) während diese Studie behandelt. Die hämostatische Wirksamkeit wurde vom Prüfer bei 8 grossen und 10 kleineren chirurgischen Eingriffen als "Exzellent" und bei 2 grossen chirurgischen Eingriffen als "Gut" beurteilt.
  • +In der zweiten Studie CSLCTBIO-08-53 durchgeführt an Kindern unter 12 Jahren wurden 35 Patienten entweder nach Bedarf oder prophylaktisch behandelt. 21 der Patienten wurden für mindestens 50 Tage behandelt. In der Gruppe unter der Bedarfsbehandlung wurden alle 318 auswertbaren Fälle als "Exzellent" oder "Gut" bewertet (24,2% beziehungsweise 75,8%), einschliesslich 98 (30,6%) schwerwiegender Blutungen, 7 davon mukosal. In der Prophylaxegruppe wurden 99,4% der 172 auswertbaren Fälle als "Exzellent" oder "Gut" bewertet, 1 Fall als "Moderat" . Von 85 schwerwiegenden Blutungen (49,1%) war keine mukosal. Fünf Patienten in der Prophylaxegruppe hatten keine Blutungen während der Behandlung.
  • +Insgesamt wurde bei 5 operativen Eingriffen, 2 grösseren und 3 kleineren, während der Studie behandelt. Die hämostatische Wirksamkeit wurde vom Prüfer bei den 2 grossen chirurgischen Eingriffen als "Exzellent" und bei den 3 kleineren als "Gut" beurteilt.
  • - vWF:RCo vWF:Ag vWF:CB FVIII:C
  • -Parameter N Mean SD Range N Mean SD Range N Mean SD Range N Mean SD Range
  • -Inkremen-telle Recovery (kg/ml) 12 0,017 0,002 0,01 bis 0,02 12 0,018 0,002 0,01 bis 0,02 12 0,020 0,004 0,02 bis 0,02 12 0,025 0,006 0,02 bis 0,04
  • -Halbwerts-zeit (h) 8 13,7 9,2 6,1 bis 35,1 12 18,3 4,0 11,4 bis 27,0 12 16,0 4,6 9,4 bis 25,1 10 28,0 15,7 7,7 bis 57,5
  • -AUC0-72 (h*IE/ml) 12 17,7 9,7 8,6 bis 38 bis 0 12 37,8 13,3 22.6-64.7 12 24,8 8,8 14,8 bis 41,1 11 34,0 16,2 13,2 bis 66,8
  • -MRT(h) 8 14,0 5,0 8,6 bis 25,5 12 23,6 5,0 15,3 bis 33,6 12 20,0 4,4 11,6 bis 28,6 10 43,1 22,1 15,6 bis 85,1
  • -Cmax (IE/ml) 12 1,65 0,63 0,93 bis 3,36 12 2,29 0,59 1,52bis 3,66 12 1,68 0,50 1,04bis 2,66 12 0,96 0,25 0.57 bis 1,32
  • -Tmax (h) 12 0,25a 0,25 bis 1,03 12 0,25a 0,25 bis 1,00 12 0,25a 0,25 bis 1,00 12 1,00a 0,25 bis 30,00
  • -Cmin (IE/ml) 12 0,01 0,01 0,00 bis 0,03 12 0,10 0,05 0,02 bis 0,17 12 0,05 0,02 0,02 bis 0,09 12 0,21 0,18 0,03 bis 0,59
  • -Gesamt-Clearance (ml/kg) 12 6,09 1,66 3,06 bis 9,32 12 3,57 0,69 2,61 bis 4,78 12 3,53 0,89 2,32 bis 4,77 11 1,33 0,59 0,62 bis 2,47
  • -Vss (ml/kg) 8 74,8 35,3 44,7 bis 158 12 82,8 18,6 64,5 bis 128,4 12 68,6 15,7 47,5 bis 93,7 10 48,1 15,3 24,8 bis 72,9
  • + vWF:RCo vWF:Ag vWF:CB FVIII:C
  • +Parameter N Mean SD Range N Mean SD Range N Mean SD Range N Mean SD Range
  • +Inkremen-telle 12 0,017 0,002 0,01 bis 0,02 12 0,018 0,002 0,01 bis 0,02 12 0,020 0,004 0,02 bis 0,02 12 0,025 0,006 0,02 bis 0,04
  • +Recovery (kg/ml)
  • +Halbwerts-zeit (h) 8 13,7 9,2 6,1 bis 35,1 12 18,3 4,0 11,4 bis 27,0 12 16,0 4,6 9,4 bis 25,1 10 28,0 15,7 7,7 bis 57,5
  • +AUC0-72 (h*IE/ml) 12 17,7 9,7 8,6 bis 38 bis 0 12 37,8 13,3 22.6-64.7 12 24,8 8,8 14,8 bis 41,1 11 34,0 16,2 13,2 bis 66,8
  • +MRT(h) 8 14,0 5,0 8,6 bis 25,5 12 23,6 5,0 15,3 bis 33,6 12 20,0 4,4 11,6 bis 28,6 10 43,1 22,1 15,6 bis 85,1
  • +Cmax (IE/ml) 12 1,65 0,63 0,93 bis 3,36 12 2,29 0,59 1,52bis 3,66 12 1,68 0,50 1,04bis 2,66 12 0,96 0,25 0.57 bis 1,32
  • +Tmax (h) 12 0,25a 0,25 bis 1,03 12 0,25a 0,25 bis 1,00 12 0,25a 0,25 bis 1,00 12 1,00a 0,25 bis 30,00
  • +Cmin (IE/ml) 12 0,01 0,01 0,00 bis 0,03 12 0,10 0,05 0,02 bis 0,17 12 0,05 0,02 0,02 bis 0,09 12 0,21 0,18 0,03 bis 0,59
  • +Gesamt-Clearance 12 6,09 1,66 3,06 bis 9,32 12 3,57 0,69 2,61 bis 4,78 12 3,53 0,89 2,32 bis 4,77 11 1,33 0,59 0,62 bis 2,47
  • +(ml/kg)
  • +Vss (ml/kg) 8 74,8 35,3 44,7 bis 158 12 82,8 18,6 64,5 bis 128,4 12 68,6 15,7 47,5 bis 93,7 10 48,1 15,3 24,8 bis 72,9
  • + 
  • +
  • - FVIII:C
  • -Parameter N Mean SD Range
  • -Inkrementelle Recovery (kg/ml) 16 0,021 0,006 0,011 bis 0,032
  • -Halbwertzeit (h) 16 13,40 2,53 8,78 bis 18,51
  • -AUC0-48 (h*IE/ml) 16 13,79 3,79 7,04 bis 21,79
  • -MRT (h) 16 16,96 3,68 11,29 bis 26,31
  • -Cmax (IE/ml) 16 1,07 0,28 0,57 bis 1,57
  • -Tmax (h) 16 0,81 0,94 0,42 bis 4,03
  • -Cmin (IE/ml) 16 0,060 0,028 0,021 bis 0,111
  • -Gesamt-Clearance (ml/(h*kg) 16 3,92 1,22 2,30 bis 7,11
  • -Vss (ml/kg) 16 65,33 20,65 35,07 bis 113,06
  • + FVIII:C
  • +Parameter N Mean SD Range
  • +Inkrementelle Recovery (kg/ml) 16 0,021 0,006 0,011 bis 0,032
  • +Halbwertzeit (h) 16 13,40 2,53 8,78 bis 18,51
  • +AUC0-48(h*IE/ml) 16 13,79 3,79 7,04 bis 21,79
  • +MRT (h) 16 16,96 3,68 11,29 bis 26,31
  • +Cmax (IE/ml) 16 1,07 0,28 0,57 bis 1,57
  • +Tmax (h) 16 0,81 0,94 0,42 bis 4,03
  • +Cmin (IE/ml) 16 0,060 0,028 0,021 bis 0,111
  • +Gesamt-Clearance (ml/(h*kg) 16 3,92 1,22 2,30 bis 7,11
  • +Vss (ml/kg) 16 65,33 20,65 35,07 bis 113,06
  • + 
  • +
  • -Da keine Verträglichkeitsstudien vorliegen, darf dieses Arzneimittel nicht mit anderen Arzneimitteln, Lösungs- oder Verdünnungsmitteln vermischt werden ausser mit den im Kapitel «Zusammensetzung» aufgeführten.
  • +Da keine Verträglichkeitsstudien vorliegen, darf dieses Arzneimittel nicht mit anderen Arzneimitteln, Lösungs- oder Verdünnungsmitteln vermischt werden ausser mit den im Kapitel "Zusammensetzung" aufgeführten.
  • -Voncento ist bis zu dem auf Etikette und Faltschachtel unter «EXP» angegebenen Verfalldatum haltbar. Nach Ablauf des aufgedruckten Verfalldatums (EXP) darf das Präparat nicht mehr verwendet werden.
  • +Voncento ist bis zu dem auf Etikette und Faltschachtel unter "EXP" angegebenen Verfalldatum haltbar. Nach Ablauf des aufgedruckten Verfalldatums (EXP) darf das Präparat nicht mehr verwendet werden.
  • -Nach Rekonstitution ist die physiko-chemische Stabilität für 8 Stunden bei Raumtemperatur (bis maximal +25 °C) belegt. Aus mikrobiologischer Sicht sollte das gelöste Präparat sofort verbraucht werden. Falls es nicht sofort angewendet wird, sollte die Lagerungsdauer von 24 Stunden bei 2 bis 8 °C nicht überschritten werden.
  • +Nach Rekonstitution ist die physiko-chemische Stabilität für 8 Stunden bei Raumtemperatur (bis maximal +25 °C) belegt. Aus mikrobiologischer Sicht sollte das gelöste Präparat sofort verbraucht werden. Falls es nicht sofort angewendet wird, sollte die Lagerungsdauer von 24 Stunden bei 2 bis 8 °C nicht überschritten werden.
  • -Nicht über 25 °C lagern.
  • +Nicht über 25 °C lagern.
  • -Die Lösung sollte klar oder leicht opaleszent sein. Das rekonstituierte Produkt sollte nach der Filtration / Aufziehen der Lösung in die Spritze (siehe unten) und vor der Anwendung auf Partikel und Verfärbungen visuell überprüft werden. Deutlich trübe Lösungen und Lösungen mit Ausflockungen oder Niederschlag dürfen nicht verwendet werden. Zubereitung und Entnahme müssen unter keimfreien (aseptischen) Bedingungen erfolgen.
  • -Nach Rekonstitution von 500 FVIII/1200 von Willebrand Faktor IE mit 5 ml Lösungsmittel enthält die Lösung 100 IE FVIII und 240 IE von Willebrand Faktor pro ml.
  • -Nach Rekonstitution von 1000 FVIII/2400 von Willebrand Faktor IE mit 10 ml Lösungsmittel enthält die Lösung 100 IE FVIII und 240 IE von Willebrand Faktor pro ml.
  • +Die Lösung sollte klar oder leicht opaleszent sein. Das rekonstituierte Produkt sollte nach der Filtration / Aufziehen der Lösung in die Spritze (siehe unten) und vor der Anwendung auf Partikel und Verfärbungen visuell überprüft werden. Deutlich trübe Lösungen und Lösungen mit Ausflockungen oder Niederschlag dürfen nicht verwendet werden. Zubereitung und Entnahme müssen unter keimfreien (aseptischen) Bedingungen erfolgen.
  • +Nach Rekonstitution von 500 FVIII/1200 von Willebrand Faktor IE mit 5 ml Lösungsmittel enthält die Lösung 100 IE FVIII und 240 IE von Willebrand Faktor pro ml.
  • +Nach Rekonstitution von 1000 FVIII/2400 von Willebrand Faktor IE mit 10 ml Lösungsmittel enthält die Lösung 100 IE FVIII und 240 IE von Willebrand Faktor pro ml.
  • -Erwärmen Sie das Lösungsmittel auf Raumtemperatur ohne die Flasche zu öffnen. Lassen Sie dazu die beiden Flaschen entweder ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur stehen oder halten Sie sie ein paar Minuten in Ihren Händen. Setzen Sie die Flasche nicht direkter Hitze aus. Die Flaschen sollten nicht über die Körpertemperatur (>37 °C) erwärmt werden.
  • +Erwärmen Sie das Lösungsmittel auf Raumtemperatur ohne die Flasche zu öffnen. Lassen Sie dazu die beiden Flaschen entweder ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur stehen oder halten Sie sie ein paar Minuten in Ihren Händen. Setzen Sie die Flasche nicht direkter Hitze aus. Die Flaschen sollten nicht über die Körpertemperatur (>37 °C) erwärmt werden.
  • - (image) 1.Entfernen Sie das Deckpapier von der Mix2Vial Packung. Das Mix2Vial nicht aus dem Blister entnehmen!
  • - (image) 2.Die Lösungsmittelflasche auf eine ebene, saubere Fläche stellen und festhalten. Das Mix2Vial Filter Transfer Set mit dem Blister greifen und die blaue Seite des Adapters voran senkrecht nach unten in den Stopfen der Lösungsmittelflasche einstechen.
  • - (image) 3.Vorsichtig die Verpackung vom Mix2Vial Filter Transfer Set entfernen, indem man den Blister am Siegelrand fasst und ihn senkrecht nach oben abzieht. Dabei ist darauf zu achten, dass nur der Blister und nicht das Mix2Vial entfernt wird.
  • - (image) 4.Die Flasche mit dem Pulver auf eine ebene und feste Unterlage stellen. Die Lösungsmittelflasche mit dem aufgesetzten Mix2Vial Filter Transfer Set herumdrehen und den Dorn der transparenten Seite senkrecht nach unten in den Stopfen der Produktflasche einstechen. Das Lösungsmittel läuft automatisch in die Produktflasche über.
  • - (image) 5.Mit der einen Hand die Produktseite und mit der anderen Hand die Lösungsmittelseite des Mix2Vial greifen und das Set vorsichtig auseinanderschrauben, um eine übermässige Schaumbildung beim Auflösen des Produktes zu vermeiden. Entsorgen Sie die Lösungsmittelflasche mit dem blauen Mix2Vial Adapter.
  • - (image) 6.Die Produktflasche mit dem transparenten Adapter vorsichtig schwenken, bis das Produkt vollständig gelöst ist. Nicht schütteln.
  • - (image) 7.Luft in eine leere, sterile Spritze aufziehen. Die Produktflasche aufrecht halten, die Spritze mit dem Luer Lock Anschluss des Mix2Vial Filter Transfer Set verbinden und die Luft in die Produktflasche injizieren.
  • - (image) 8.Den Stempel der Spritze gedrückt halten, das gesamte System herumdrehen und das Produkt durch langsames Zurückziehen der Kolbenstange in die Spritze aufziehen.
  • - (image) 9.Nachdem das Produkt vollständig in die Spritze überführt ist, den Spritzenzylinder fassen (dabei die Kolbenstange in ihrer Position halten) und die Spritze vom transparenten Mix2Vial- Adapter abdrehen.
  • + 1.Entfernen Sie das Deckpapier von der Mix2Vial Packung. Das Mix2Vial nicht
  • + aus dem Blister entnehmen!
  • + 2.Die Lösungsmittelflasche auf eine ebene, saubere Fläche stellen und
  • + festhalten. Das Mix2Vial Filter Transfer Set mit dem Blister greifen und die
  • + blaue Seite des Adapters voran senkrecht nach unten in den Stopfen der
  • + Lösungsmittelflasche einstechen.
  • + 3.Vorsichtig die Verpackung vom Mix2Vial Filter Transfer Set entfernen, indem
  • + man den Blister am Siegelrand fasst und ihn senkrecht nach oben abzieht.
  • + Dabei ist darauf zu achten, dass nur der Blister und nicht das Mix2Vial
  • + entfernt wird.
  • + 4.Die Flasche mit dem Pulver auf eine ebene und feste Unterlage stellen. Die
  • + Lösungsmittelflasche mit dem aufgesetzten Mix2Vial Filter Transfer Set
  • + herumdrehen und den Dorn der transparenten Seite senkrecht nach unten in den
  • + Stopfen der Produktflasche einstechen. Das Lösungsmittel läuft automatisch in
  • + die Produktflasche über.
  • + 5.Mit der einen Hand die Produktseite und mit der anderen Hand die
  • + Lösungsmittelseite des Mix2Vial greifen und das Set vorsichtig
  • + auseinanderschrauben, um eine übermässige Schaumbildung beim Auflösen des
  • + Produktes zu vermeiden. Entsorgen Sie die Lösungsmittelflasche mit dem blauen
  • + Mix2Vial Adapter.
  • + 6.Die Produktflasche mit dem transparenten Adapter vorsichtig schwenken, bis
  • + das Produkt vollständig gelöst ist. Nicht schütteln.
  • + 7.Luft in eine leere, sterile Spritze aufziehen. Die Produktflasche aufrecht
  • + halten, die Spritze mit dem Luer Lock Anschluss des Mix2Vial Filter Transfer
  • + Set verbinden und die Luft in die Produktflasche injizieren.
  • + 8.Den Stempel der Spritze gedrückt halten, das gesamte System herumdrehen und
  • + das Produkt durch langsames Zurückziehen der Kolbenstange in die Spritze
  • + aufziehen.
  • + 9.Nachdem das Produkt vollständig in die Spritze überführt ist, den
  • + Spritzenzylinder fassen (dabei die Kolbenstange in ihrer Position halten) und
  • + die Spritze vom transparenten Mix2Vial- Adapter abdrehen.
  • + 
  • +
  • -1 Flasche mit Pulver und 1 Flasche mit Lösungsmittel 5 ml (B)
  • +1 Flasche mit Pulver und 1 Flasche mit Lösungsmittel 5 ml (B)
  • -1 Flasche mit Pulver und 1 Flasche mit Lösungsmittel 10 ml (B)
  • +1 Flasche mit Pulver und 1 Flasche mit Lösungsmittel 10 ml (B)
  • -·1 Venenpunktionsbesteck
  • -·2 Alkoholtupfer
  • -·1 nicht steriles Pflaster
  • -·1 Einmalspritze
  • +-1 Venenpunktionsbesteck
  • +-2 Alkoholtupfer
  • +-1 nicht steriles Pflaster
  • +-1 Einmalspritze
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