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Home - Fachinformation zu Insulin NovoNordisk NovoRapid PumpCart 100 E/ml - Änderungen - 28.01.2026
96 Änderungen an Fachinfo Insulin NovoNordisk NovoRapid PumpCart 100 E/ml
  • -Wirkstoff: Insulinum Aspartum 100 E/ml; gentechnologisch hergestelltes kurzwirksames Humaninsulin-Analog (B28 Asp) aus Saccharomyces cerevisiae.
  • -Hilfsstoffe: Conserv.: Phenol 1,5 mg/ml, Metacresol 1,72 mg/ml.
  • -Übrige Hilfsstoffe: Glycerol, Zink (als Chlorid), Natriumchlorid, Natriumphosphat, Wasser für Injektionszwecke 1 ml.
  • -Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Wirkstoffe
  • +Insulinum Aspartum 100 E/ml; gentechnologisch hergestelltes kurzwirksames Humaninsulin-Analog (B28 Asp) aus Saccharomyces cerevisiae.
  • +Hilfsstoffe
  • +Glycerolum, Zinci chloridum, Natrii chloridum, Dinatrii phosphas dihydricus, Phenolum, Metacresolum, Acidum hydrochloridum (zur pH Einstellung), Natrii hydroxidum (zur pH Einstellung), Aqua ad iniectabilia pro 1 mL.
  • +Die Injektionslösung enthält 3.216 mg/mL Natrium.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • -Der individuelle Insulinbedarf bei Erwachsenen und Kindern ab 2 Jahren liegt in der Regel zwischen 0,5 und 1,0 E/kg/Tag. Bei einem Basis-Bolus-Behandlungsschema können 5070% des Insulinbedarfs durch NovoRapid, der Rest von einem intermediär wirkenden oder lang wirkenden Insulin gedeckt werden.
  • +Der individuelle Insulinbedarf bei Erwachsenen und Kindern ab 2 Jahren liegt in der Regel zwischen 0,5 und 1,0 E/kg/Tag. Bei einem Basis-Bolus-Behandlungsschema können 50-70% des Insulinbedarfs durch, NovoRapid, der Rest von einem intermediär wirkenden oder lang wirkenden Insulin gedeckt werden.
  • -Bei subkutaner Injektion in die Bauchdecke tritt die Wirkung innerhalb von 1020 Minuten nach der Injektion ein. Das Wirkungsmaximum ist 1 bis 3 Stunden nach der Injektion erreicht. Die Wirkungsdauer beträgt 35 Stunden.
  • -Aufgrund des schnelleren Wirkungseintritts sollte NovoRapid im allgemeinen unmittelbar vor einer Mahlzeit verabreicht werden. Falls notwendig, kann NovoRapid aber auch kurz nach der Mahlzeit injiziert werden. Unabhängig von der Injektionsstelle ist der Wirkungseintritt schneller als nach Injektion von löslichem Humaninsulin.
  • +Bei subkutaner Injektion in die Bauchdecke tritt die Wirkung innerhalb von 10-20 Minuten nach der Injektion ein. Das Wirkungsmaximum ist 1 bis 3 Stunden nach der Injektion erreicht. Die Wirkungsdauer beträgt 3-5 Stunden.
  • +Aufgrund des schnelleren Wirkungseintritts sollte NovoRapid im Allgemeinen unmittelbar vor einer Mahlzeit verabreicht werden. Falls notwendig, kann NovoRapid aber auch kurz nach der Mahlzeit injiziert werden. Unabhängig von der Injektionsstelle ist der Wirkungseintritt schneller als nach Injektion von löslichem Humaninsulin.
  • -NovoRapid wird subkutan in die Bauchdecke, den Oberschenkel, den Oberarm oder in die Gesässregion injiziert. Die Einstichstelle sollte bei jeder Injektion innerhalb derselben Körperregion gewechselt werden.
  • +NovoRapid wird subkutan in die Bauchdecke, den Oberschenkel, den Oberarm oder in die Gesässregion injiziert. Die Einstichstelle sollte bei jeder Injektion innerhalb derselben Körperregion gewechselt werden, um das Risiko einer Lipodystrophie und einer kutanen Amyloidose zu reduzieren.
  • -Falls notwendig, kann NovoRapid auch intravenös appliziert werden (siehe Rubrik «Hinweise für die Handhabung»). Die intravenöse Applikation darf allerdings nur durch eine medizinische Fachperson erfolgen. Die medizinische Betreuung muss dabei gewährleistet sein und zur Vermeidung einer Hypoglykämie resp. Hypokaliämie müssen die Blutwerte (Glucose- und Kaliumspiegel) eng überwacht werden.
  • +Falls notwendig, kann NovoRapid auch intravenös appliziert werden (siehe Rubrik "Hinweise für die Handhabung" ). Die intravenöse Applikation darf allerdings nur durch eine medizinische Fachperson erfolgen. Die medizinische Betreuung muss dabei gewährleistet sein und zur Vermeidung einer Hypoglykämie resp. Hypokaliämie müssen die Blutwerte (Glucose- und Kaliumspiegel) eng überwacht werden.
  • -NovoRapid PumpCart ist nur für die Verwendung mit der Accu-Chek Insight Insulinpumpe vorgesehen. NovoRapid PumpCart enthält eine Packungsbeilage mit detaillierten Anwendungshinweisen, die befolgt werden müssen.
  • +NovoRapid PumpCart ist nur für die Verwendung mit einem Insulininfusions-Pumpensystem, das für die Verwendung mit dieser Patrone geeignet ist, wie Accu-Chek Insight und YpsoPump Insulinpumpe, vorgesehen.
  • +NovoRapid PumpCart enthält eine Packungsbeilage mit detaillierten Anwendungshinweisen, die befolgt werden müssen.
  • -Eine Hypoglykämie kann auftreten, wenn die Insulindosis im Verhältnis zum Insulinbedarf zu hoch ist (siehe unter «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Eine Hypoglykämie kann auftreten, wenn die Insulindosis im Verhältnis zum Insulinbedarf zu hoch ist (siehe unter "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Alle Insulinpräparate, auch NovoRapid, verursachen eine Verschiebung von Kalium vom extrazellulären in den intrazellulären Raum, was möglicherweise zu einer Hypokaliämie führen kann. Dies kann, falls unbehandelt, zu Atemparalyse, ventrikuläre Arrhythmie und Tod führen. Somit ist bei Patienten mit einem möglichen Hypokaliämierisiko Vorsicht geboten (z.B. Patienten, die Insulin intravenös erhalten, Patienten mit schlechter Blutzuckereinstellung und Patienten, die Medikamente erhalten, die kaliumsenkend wirken oder sensitiv auf Kaliumkonzentration im Serum sind).
  • +Alle Insulinpräparate, auch NovoRapid, verursachen eine Verschiebung von Kalium vom extrazellulären in den intrazellulären Raum, was möglicherweise zu einer Hypokaliämie führen kann. Dies kann, falls unbehandelt, zu Atemparalyse, ventrikuläre Arrhythmie und Tod führen. Somit ist bei Patienten mit einem möglichen Hypokaliämie Risiko Vorsicht geboten (z.B. Patienten, die Insulin intravenös erhalten, Patienten mit schlechter Blutzuckereinstellung und Patienten, die Medikamente erhalten, die kaliumsenkend wirken oder sensitiv auf Kaliumkonzentration im Serum sind).
  • +Erkrankung der Haut und des Unterhautgewebes
  • +Patienten müssen angewiesen werden, die Injektionsstelle regelmässig zu wechseln, um das Risiko einer Lipodystrophie und einer kutanen Amyloidose zu reduzieren. Es besteht das potenzielle Risiko einer verzögerten Insulinresorption und einer schlechteren Blutzuckerkontrolle nach Insulininjektionen an Stellen mit diesen Reaktionen. Bei einem plötzlichen Wechsel der Injektionsstelle zu einem nicht betroffenen Bereich wurde darüber berichtet, dass dies zu Hypoglykämie führte. Nach einem Wechsel des Injektionsbereichs wird eine Überwachung des Blutzuckers empfohlen und eine Dosisanpassung der Antidiabetika kann in Erwägung gezogen werden.
  • +
  • -NovoRapid PumpCart darf nur mit der Accu-Chek Insight Insulinpumpe verwendet werden. Es darf nicht mit anderen Insulininjektionssystemen, die nicht für die NovoRapid PumpCart entwickelt wurden, verwendet werden (z.B. andere Insulinpumpen oder Peninjektionssysteme), da dies zu einer falschen Insulindosierung mit der Folge einer Hyper- oder Hypoglykämie führen kann.
  • +NovoRapid PumpCart ist nur für die Verwendung mit einem Insulininfusions-Pumpensystem, das für die Verwendung mit dieser Patrone geeignet ist, wie Accu-Chek Insight und YpsoPump Insulinpumpen, vorgesehen. Es darf nicht mit anderen Insulininjektionssystemen, die nicht für die NovoRapid PumpCart entwickelt wurden, verwendet werden (z.B. andere Insulinpumpen oder Peninjektionssysteme), da dies zu einer falschen Insulindosierung mit der Folge einer Hyper- oder Hypoglykämie führen kann.
  • -Marihuana-Konsum kann möglicherweise eine Verschlechterung der Glukosetoleranz bewirken (andere illegale Substanzen wurden nicht getestet; andere Interaktionen s. Rubrik «Interaktionen»).
  • +Marihuana-Konsum kann möglicherweise eine Verschlechterung der Glukosetoleranz bewirken (andere illegale Substanzen wurden nicht getestet; andere Interaktionen s. Rubrik "Interaktionen" ).
  • -Eine Nieren- oder Leberfunktionsstörung kann den Insulinbedarf des Patienten verrringern.
  • +Eine Nieren- oder Leberfunktionsstörung kann den Insulinbedarf des Patienten verringern.
  • -Es gibt Spontanmeldungen von Herzinsuffizienz, wenn Pioglitazon in Kombination mit Insulin insbesondere Patienten mit Risikofaktoren für die Entwicklung von Herzinsuffizienz verabreicht wurde. Dies sollte beachtet werden, falls eine Behandlung mit der Kombination von Pioglitazon und NovoRapid erwogen wird. Falls die Kombination angewendet wird, sollten die Patienten hinsichtlich den Anzeichen und Symptomen von Herzinsuffizienz, Gewichtszunahme und Ödemen beobachtet werden. Pioglitazon muss beim Auftreten jeder Verschlechterung kardialer Symptome abgesetzt werden.
  • +Es gibt Spontanmeldungen von Herzinsuffizienz, wenn Pioglitazon in Kombination mit Insulin insbesondere Patienten mit Risikofaktoren für die Entwicklung von Herzinsuffizienz verabreicht wurde. Dies sollte beachtet werden, falls eine Behandlung mit der Kombination von Pioglitazon und NovoRapid erwogen wird. Falls die Kombination angewendet wird, sollten die Patienten hinsichtlich der Anzeichen und Symptomen von Herzinsuffizienz, Gewichtszunahme und Ödemen beobachtet werden. Pioglitazon muss beim Auftreten jeder Verschlechterung kardialer Symptome abgesetzt werden.
  • +Vermeidung von versehentlichen Verwechslungen/Medikationsfehlern
  • +Die Patienten müssen angewiesen werden, vor jeder Injektion immer das Insulin-Etikett zu überprüfen, um versehentliche Verwechslungen zwischen NovoRapid und anderen Insulinprodukten zu vermeiden.
  • +Natrium
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • +
  • -Orale Kontrazeptiva und andere Östrogen- oder Progestagen-Präparate, Korticosteroide und ACTH; GH (Somatotropin); Danazol; Schilddrüsenhormone; Sympathikomimetika (vor allem β2-Sympathikomimetika wie Ritodrin, Salbutamol, Terbutalin, aber auch α-selektive Sympathikomimetika, sowie nicht selektive wie Epinephrin); Diazoxid; Nikotinsäure und -Derivate; Chlorpromazin (vor allem in hohen Dosen) und andere Phenothiazin-Derivate; Diuretika (z.B. Thiazid-Diuretika, Indapamid und Furosemid); anti-retrovirale Substanzen; immunsuppressive Substanzen (Ciclosporin, Tacrolimus, Sirolimus), atypische Antipsychotika.
  • +Orale Kontrazeptiva und andere Oestrogen- oder Progestagen-Präparate; Korticosteroide und ACTH; GH (Somatotropin); Danazol; Schilddrüsenhormone; Sympathikomimetika (vor allem β2-Sympathikomimetika wie Ritodrin, Salbutamol, Terbutalin, aber auch α-selektive Sympathikomimetika, sowie nicht selektive wie Epinephrin); Diazoxid; Nikotinsäure und Derivate; Chlorpromazin (vor allem in hohen Dosen) und andere Phenothiazin-Derivate; Diuretika (z.B. Thiazid-Diuretika, Indapamid und Furosemid); anti-retrovirale Substanzen; immunsuppressive Substanzen (Ciclosporin, Tacrolimus, Sirolimus), atypische Antipsychotika.
  • -Schwangerschaft/Stillzeit
  • -NovoRapid (Insulin Aspart) kann während der Schwangerschaft angewendet werden. Daten aus zwei randomisierten kontrollierten klinischen Studien (322 bzw. 27 exponierte Schwangerschaften, 157 bzw 14 davon erhielten NovoRapid) lassen nicht auf Nebenwirkungen von Insulin Aspart auf die Schwangerschaft oder auf die Gesundheit des Fetus/Neugeborenen im Vergleich mit Humaninsulin schliessen (siehe unter «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • +Schwangerschaft, Stillzeit
  • +Schwangerschaft
  • +NovoRapid (Insulin Aspart) kann während der Schwangerschaft angewendet werden. Daten aus zwei randomisierten kontrollierten klinischen Studien (322 bzw. 27 exponierte Schwangerschaften, 157 bzw. 14 davon erhielten NovoRapid) lassen nicht auf Nebenwirkungen von Insulin Aspart auf die Schwangerschaft oder auf die Gesundheit des Fetus/Neugeborenen im Vergleich mit Humaninsulin schliessen (siehe unter "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -Im ersten Trimenon fällt gewöhnlich der Insulinbedarf, steigt aber anschliessend im Verlauf des zweiten und dritten Trimenon wieder an.
  • +Im ersten Trimenon fällt gewöhnlich der Insulinbedarf, dieser steigt aber anschliessend im Verlauf des zweiten und dritten Trimenon wieder an.
  • +Stillzeit
  • +
  • -Die Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen ist wie folgt definiert: sehr häufig (>1/10), häufig (>1/100, <1/10), gelegentlich (>1/1’000, <1/100), selten (>1/10’000, <1/1’000) und sehr selten (<1/10000).
  • -Störungen des Immunsystems
  • +Die Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen ist wie folgt definiert: sehr häufig (1/10), häufig (<1/10, ≥1/100, ), gelegentlich (<1/100, ≥1/1'000, ), selten (<1/1'000, ≥1/10'000, ) und sehr selten(<1/10'000).
  • +Erkrankungen des Immunsystems
  • -Veränderung des Blutzuckers: Hypoglykämie/Hyperglykämie.
  • +Veränderung des Blutzuckers: Hypoglykämie/Hyperglykämie - sehr häufig.
  • -Alkoholgenuss kann eine Hypoglykämie verstärken (siehe unter «Interaktionen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Therapie der Hypoglykämie siehe unter «Überdosierung».
  • +Alkoholgenuss kann eine Hypoglykämie verstärken (siehe unter "Interaktionen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Therapie der Hypoglykämie siehe unter "Überdosierung" .
  • -Störungen des Nervensystems
  • +Erkrankungen des Nervensystems
  • -Eine rasche Besserung der Blutzuckereinstellung kann mit einer «akuten, schmerzhaften Neuropathie» assoziiert werden, die aber in der Regel vorübergehend ist.
  • -Augenleiden
  • -Refraktionsanomalien gelegentlich.
  • +Eine rasche Besserung der Blutzuckereinstellung kann mit einer "akuten, schmerzhaften Neuropathie" assoziiert werden, die aber in der Regel vorübergehend ist.
  • +Augenerkrankungen
  • +Refraktionsanomalien - gelegentlich.
  • -Diabetische Retinopathie gelegentlich.
  • +Diabetische Retinopathie - gelegentlich.
  • -Funktionsstörungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
  • -Lipodystrophie gelegentlich.
  • -Eine Lipodystrophie kann an der Injektionsstelle auftreten, wenn die Einstichstelle innerhalb eines Injektionsbereiches nicht regelmässig gewechselt wird.
  • -Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle
  • +Erkrankungen der Haut- und des Unterhautgewebes
  • +Lipodystrophie - gelegentlich.
  • +Kutane Amyloidose - nicht bekannt.
  • +Lipodystrophie (einschliesslich Lipohypertrophie, Lipoatrophie) und kutane Amyloidose können an der Injektionsstelle auftreten und die lokale Insulinresorption verzögern. Durch einen regelmässigen Wechsel der Injektionsstelle innerhalb des jeweiligen Injektionsbereichs können diese Reaktionen reduziert oder verhindert werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
  • -Lokale Überempfindlichkeitsreaktionen gelegentlich.
  • +Lokale Überempfindlichkeitsreaktionen - gelegentlich.
  • +Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
  • +
  • -Milde hypoglykämische Vorfälle können durch orale Verabreichung von Glukose oder anderen zuckerhaltigen Lebensmitteln behandelt werden. Es wird empfohlen, dass der Diabetiker immer einige Würfelzucker oder andere zuckerhaltige Lebensmittel (z.B. einige Biskuits) bei sich hat.
  • -Bei schweren hypoglykämischen Vorfällen, bei welchen der Patient bewusstlos ist, kann 0,5 bis 1,0 mg Glucagon intramuskulär oder subkutan durch eine geübte Person oder Glukose intravenös durch einen Arzt verabreicht werden. Falls der Patient nach 10 bis 15 Minuten auf eine Glucagon-Verabreichung nicht reagiert, muss ebenfalls Glukose intravenös appliziert werden.
  • +-Milde hypoglykämische Vorfälle können durch orale Verabreichung von Glukose oder anderen zuckerhaltigen Lebensmitteln behandelt werden. Es wird empfohlen, dass der Diabetiker immer einige Würfelzucker oder andere zuckerhaltige Lebensmittel (z.B. einige Biskuits) bei sich hat.
  • +-Bei schweren hypoglykämischen Vorfällen, bei welchen der Patient bewusstlos ist, kann 0.5 bis 1.0 mg Glucagon intramuskulär oder subkutan durch eine geübte Person oder Glukose intravenös durch einen Arzt verabreicht werden. Falls der Patient nach 10 bis 15 Minuten auf eine Glucagon-Verabreichung nicht reagiert, muss ebenfalls Glukose intravenös appliziert werden.
  • -ATC-Code: A10AB05
  • +ATC-Code
  • +A10AB05
  • +Wirkungsmechanismus
  • +Pharmakodynamik
  • +
  • -Erwachsene: Die Ergebnisse klinischer Studien bei Typ 1 Diabetikern belegen, dass mit NovoRapid im Vergleich zu löslichem Humaninsulin erniedrigte postprandiale Blutzuckerwerte erreicht werden (Abb. I). Zwei offene Langzeitstudien mit NovoRapid bei 1070 bzw. 884 Typ 1 Diabetikern zeigten reduzierte Werte für glykosyliertes Hämoglobin um 0,12 (95% C.I. 0,03; 0,22) Prozentpunkte bzw. 0,15 (95% C.I. 0,05; 0,26) Prozentpunkte im Vergleich zu Humaninsulin. Ob dieser Unterschied klinische Bedeutung hat, ist nicht gewiss.
  • -Ältere Patienten: Eine randomisierte, doppelblinde Cross-Over-Studie zur Pharmakokinetik und Pharmakodynamik, in der Insulin Aspart mit löslichem Humaninsulin verglichen wurde, wurde bei älteren Patienten (19 Patienten im Alter von 65 bis 83 Jahren, Durchschnittsalter 70 Jahre) mit Typ 2 Diabetes durchgeführt. Der relative Unterschied in den pharmako-dynamischen Eigenschaften (maximale Glukose-Infusionsrate [GIRmax], AUCGIR, 0–120 min) zwischen Insulin Aspart und Humaninsulin bei älteren Patienten war dem bei Gesunden und bei jüngeren Patienten mit Diabetes ähnlich.
  • -Kinder und Jugendliche: Diabetes bei Kindern ist eine ähnliche Krankheit wie bei Erwachsenen und die Resultate von kleineren Studien mit Kindern bestätigen die allgemeinen Resultate der grösseren Studien mit Erwachsenen. Die prandiale Verabreichung von NovoRapid und die präprandiale Verabreichung von löslichem Humaninsulin wurde bei Kleinkindern (2 bis 6-jährig, n= 30) verglichen und stellte sich als gleich wirksam in Bezug auf die Blutzuckerkontrolle, gemessen anhand des HbA1c, heraus.
  • -Eine 12-wöchige klinische Studie mit Kleinkindern (20 Patienten zwischen 2 und 6 Jahren, 4 davon waren jünger als 4 Jahre alt) verglich die präprandiale Verabreichung von löslichem Humaninsulin mit der postprandialen Verabreichung von NovoRapid und eine Pharmakokinetik/Pharmakodynamik-Studie mit einer Einfachdosis wurde mit Kindern (612 Jahren) und Jugendlichen (1317 Jahren) durchgeführt. Das pharmakodynamische Profil von Insulin Aspart war bei Kindern ähnlich dem bei Erwachsenen.
  • +Insulin Aspart ist auf molarer Basis äquipotent zu löslichem Humaninsulin.
  • +Klinische Wirksamkeit
  • +Erwachsene: Die Ergebnisse klinischer Studien bei Typ 1 Diabetikern belegen, dass mit NovoRapid im Vergleich zu löslichem Humaninsulin erniedrigte postprandiale Blutzuckerwerte erreicht werden (Abb. I). Zwei offene Langzeitstudien mit NovoRapid bei 1070 bzw. 884 Typ 1 Diabetikern zeigten reduzierte Werte für glykosyliertes Hämoglobin um 0,12 [95% C.I. 0,03; 0,22] Prozentpunkte bzw. 0,15 [95% C.I. 0,05; 0,26] Prozentpunkte im Vergleich zu Humaninsulin. Ob dieser Unterschied klinische Bedeutung hat, ist nicht gewiss.
  • +Ältere Patienten: Eine randomisierte, doppelblinde Cross-Over-Studie zur Pharmakokinetik und Pharmakodynamik, in der Insulin Aspart mit löslichem Humaninsulin verglichen wurde, wurde bei älteren Patienten (19 Patienten im Alter von 65 bis 83 Jahren, Durchschnittsalter 70 Jahre) mit Typ 2 Diabetes durchgeführt. Der relative Unterschied in den pharmako-dynamischen Eigenschaften (maximale Glukose-Infusionsrate (GIRmax), AUCGIR, 0-120min) zwischen Insulin Aspart und Humaninsulin bei älteren Patienten war dem bei Gesunden und bei jüngeren Patienten mit Diabetes ähnlich.
  • +Kinder und Jugendliche: Diabetes bei Kindern ist eine ähnliche Krankheit wie bei Erwachsenen und die Resultate von kleineren Studien mit Kindern bestätigen die allgemeinen Resultate der grösseren Studien mit Erwachsenen. Die prandiale Verabreichung von NovoRapid und die präprandiale Verabreichung von löslichem Humaninsulin wurde bei Kleinkindern (2 bis 6-jährig, n=30) verglichen und stellte sich als gleich wirksam in Bezug auf die Blutzuckerkontrolle, gemessen anhand des HbA1c, heraus.
  • +Eine 12-wöchige klinische Studie mit Kleinkindern (20 Patienten zwischen 2 und 6 Jahren, 4 davon waren jünger als 4 Jahre alt) verglich die präprandiale Verabreichung von löslichem Humaninsulin mit der postprandialen Verabreichung von NovoRapid und eine Pharmakokinetik/Pharmakodynamik Studie mit einer Einfachdosis wurde mit Kindern (6-12 Jahren) und Jugendlichen (13-17 Jahren) durchgeführt. Das pharmakodynamische Profil von Insulin Aspart war bei Kindern ähnlich dem bei Erwachsenen.
  • -Insulin Aspart ist auf molarer Basis äquipotent zu löslichem Humaninsulin.
  • -Bei den mit Insulin Aspart behandelten Patienten wurde eine Erhöhung der kreuzreagierenden Antikörper beobachtet, die sowohl mit löslichem Humaninsulin als auch mit Insulin Aspart reagierten. Dieser Anstieg war bei den mit Insulin Aspart behandelten bei mehr Patienten zu beobachten als bei den mit löslichem Humaninsulin behandelten. Die Daten einer 12-monatigen, kontrollierten Studie mit Typ 1 Diabetikern weisen darauf hin, dass der Anstieg dieser Antikörper vorübergehend ist. Der beobachtete Unterschied des Antikörperlevels nach 3 und 6 Monaten war bei den mit löslichem Humaninsulin und Insulin Aspart behandelten nach 12 Monaten nicht mehr evident.
  • -Kinder und Jugendliche: In einer retrospektiven Analyse wurde die mögliche Immunogenizität von NovoRapid (n=42) im Vergleich zu löslichem Humaninsulin (n=30) bei Kindern im Alter von 216 Jahren über einen Zeitraum von 1830 Monate untersucht. Obwohl kreuzreagierende Antikörper vor allem während den ersten 6 bis 9 Monaten deutlich ansteigen, konnte eine stabile Blutzuckerkontrolle aufrechterhalten werden. Es ergab sich keine Korrelation zwischen Antikörpern und HbA1c bzw. zwischen Antikörpern und relativer Insulindosis, aber eine positive Assoziierung zwischen Humaninsulin-Antikörper (einschliesslich kreuzreagierenden) und der Insulingesamtdosis.
  • +Bei den mit Insulin Aspart behandelten Patienten wurde eine Erhöhung der kreuzreagierenden Antikörper beobachtet, die sowohl mit löslichem Humaninsulin als auch mit Insulin Aspart reagierten. Dieser Anstieg war bei den mit Insulin Aspart behandelten bei mehr Patienten zu beobachten als bei den mit löslichem Humaninsulin behandelten. Die Daten einer
  • +12-monatigen, kontrollierten Studie mit Typ 1 Diabetikern weisen darauf hin, dass der Anstieg dieser Antikörper vorübergehend ist. Der beobachtete Unterschied des Antikörperlevels nach 3 und 6 Monaten war bei den mit löslichem Humaninsulin und Insulin Aspart behandelten nach 12 Monaten nicht mehr evident.
  • +Kinder und Jugendliche: In einer retrospektiven Analyse wurde die mögliche Immunogenizität von NovoRapid (n = 42) im Vergleich zu löslichem Humaninsulin (n = 30) bei Kindern im Alter von 2-16 Jahren über einen Zeitraum von 18-30 Monate untersucht. Obwohl kreuzreagierende Antikörper vor allem während den ersten 6 bis 9 Monaten deutlich ansteigen, konnte eine stabile Blutzuckerkontrolle aufrechterhalten werden. Es ergab sich keine Korrelation zwischen Antikörpern und HbA1c bzw. zwischen Antikörpern und relativer Insulindosis, aber eine positive Assoziierung zwischen Humaninsulin-Antikörper (einschliesslich kreuzreagierenden) und der Insulingesamtdosis.
  • -Die Wirkung tritt nach subkutaner Injektion innerhalb von 1020 Minuten ein. Das Wirkungsmaximum ist 1 bis 3 Stunden nach der Injektion erreicht. Die Wirkdauer beträgt 3 bis 5 Stunden.
  • +Absorption
  • +Die Wirkung tritt nach subkutaner Injektion innerhalb von 10-20 Minuten ein. Das Wirkungsmaximum ist 1 bis 3 Stunden nach der Injektion erreicht. Die Wirkdauer beträgt 3 bis 5 Stunden.
  • -Die maximale Wirkstoffkonzentration (Cmax) ist bei NovoRapid durchschnittlich doppelt so hoch wie bei löslichem Humaninsulin. In einer Studie mit Typ-1-Diabetikern, bei der Dosen von 0,15 E/kg Körpergewicht verabreicht wurden, wurde eine mittlere maximale Plasmakonzentration von 492 pmol/l ± 256 pmol/l nach 40 (Interquatilenabstand: 3040) Minuten mit NovoRapid erreicht. Die Insulinkonzentration ging etwa 4 bis 6 Stunden nach der Gabe auf den Ausgangswert zurück.
  • -Die Resorptionsrate war bei Patienten mit Typ 2 Diabetes etwas langsamer, was zu einer niedrigeren Cmax (352 ± 240 pmol/l) und einer späteren tmax (60 [Interquatilenabstand: 50–90] Minuten) führte.
  • +Distribution
  • +Die maximale Wirkstoffkonzentration (Cmax) ist bei NovoRapid durchschnittlich doppelt so hoch wie bei löslichem Humaninsulin. In einer Studie mit Typ 1 Diabetikern, bei der Dosen von 0.15 E/kg Körpergewicht verabreicht wurden, wurde eine mittlere maximale Plasmakonzentration von 492 pmol/l ± 256 pmol/l nach 40 (Interquatilenabstand: 30-40) Minuten mit NovoRapid erreicht. Die Insulinkonzentration ging etwa 4 bis 6 Stunden nach der Gabe auf den Ausgangswert zurück.
  • +Die Resorptionsrate war bei Patienten mit Typ 2 Diabetes etwas langsamer, was zu einer niedrigeren Cmax (352 ± 240 pmol/l) und einer späteren tmax (60 (Interquatilenabstand: 50-90) Minuten) führte.
  • +Metabolismus
  • +Keine Daten vorhanden.
  • +Elimination
  • +Keine Daten vorhanden.
  • +
  • -Bei Kindern und Jugendlichen: Die pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Eigenschaften von NovoRapid wurden bei Kindern (6–12 Jahre) und Jugendlichen (13–17 Jahre) mit Typ 1 Diabetes untersucht. NovoRapid wurde in beiden Altersgruppen rasch resorbiert mit ähnlichem tmax wie bei Erwachsenen. Cmax unterschied sich jedoch zwischen den Altersgruppen, was die Wichtigkeit einer individuellen Titration von NovoRapid unterstreicht.
  • -Ältere Patienten: Der relative Unterschied in den pharmakokinetischen Eigenschaften zwischen Insulin Aspart und Humaninsulin bei älteren Patienten (65–83 Jahre, Durchschnittsalter 70 Jahre) mit Typ 2 Diabetes war dem bei Gesunden und bei jüngeren Patienten mit Diabetes ähnlich.
  • -Bei älteren Patienten wurde eine verringerte Resorptionsrate beobachtet, was eine spätere tmax (82 Minuten, Interquartilenbereich 60120 Minuten) zur Folge hatte. Die entsprechende Cmax war ähnlich der bei jüngeren Patienten mit Typ 2 Diabetes, aber leicht erniedrigt im Vergleich mit der Cmax von Typ 1 Diabetikern.
  • -Eingeschränkte Leberfunktion: Eine Einzeldosis-Studie zur Pharmakokinetik mit Insulin Aspart wurde bei 24 Patienten mit einer normalen bis stark eingeschränkten Leberfunktion durchgeführt. Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion war die Resorptionsrate verringert und variierte stärker, was in einem späteren tmax resultierte (ca. 50 Minuten bei Patienten mit normaler Leberfunktion gegenüber ca. 85 Minuten bei Patienten mit stark eingeschränkter Leberfunktion). AUC, Cmax und CL/F bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion waren den Werten bei Patienten mit normaler Leberfunktion ähnlich.
  • -Eingeschränkte Nierenfunktion: Eine Einzeldosis-Studie zur Pharmakokinetik von Insulin Aspart wurde bei 18 Patienten mit einer normalen bis stark eingeschränkten Nierenfunktion durchgeführt. Es wurde kein offensichtlicher Effekt der Kreatinin-Clearance-Rate auf AUC, Cmax, CL/F und tmax von Insulin Aspart festgestellt. Es lagen nur limitierte Daten für Patienten mit mittlerer oder stark eingeschränkter Nierenfunktion vor. Dialysepatienten wurden nicht untersucht.
  • +Leberfunktionsstörungen
  • +Eine Einzeldosis-Studie zur Pharmakokinetik mit Insulin Aspart wurde bei 24 Patienten mit einer normalen bis stark eingeschränkten Leberfunktion durchgeführt. Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion war die Resorptionsrate verringert und variierte stärker, was in einem späteren tmax resultierte (ca. 50 Minuten bei Patienten mit normaler Leberfunktion gegenüber ca. 85 Minuten bei Patienten mit stark eingeschränkter Leberfunktion). AUC, Cmax und CL/F bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion waren den Werten bei Patienten mit normaler Leberfunktion ähnlich.
  • +Nierenfunktionsstörungen
  • +Eine Einzeldosis-Studie zur Pharmakokinetik von Insulin Aspart wurde bei 18 Patienten mit einer normalen bis stark eingeschränkten Nierenfunktion durchgeführt. Es wurde kein offensichtlicher Effekt der Kreatinin-Clearance-Rate auf AUC, Cmax, CL/F und tmax von Insulin Aspart festgestellt. Es lagen nur limitierte Daten für Patienten mit mittlerer oder stark eingeschränkter Nierenfunktion vor. Dialysepatienten wurden nicht untersucht.
  • +Ältere Patienten
  • +Der relative Unterschied in den pharmakokinetischen Eigenschaften zwischen Insulin Aspart und Humaninsulin bei älteren Patienten (65–83 Jahre, Durchschnittsalter 70 Jahre) mit Typ 2 Diabetes war dem bei Gesunden und bei jüngeren Patienten mit Diabetes ähnlich.
  • +Bei älteren Patienten wurde eine verringerte Resorptionsrate beobachtet, was eine spätere tmax (82 Minuten, Interquartilenbereich 60-120 Minuten) zur Folge hatte. Die entsprechende Cmax war ähnlich der bei jüngeren Patienten mit Typ 2 Diabetes, aber leicht erniedrigt im Vergleich mit der Cmax von Typ 1 Diabetikern.
  • +Kinder und Jugendliche
  • +Die pharmakokinetischen und pharmakodynamischen Eigenschaften von NovoRapid wurden bei Kindern (6-12 Jahre) und Jugendlichen (13-17 Jahre) mit Typ 1 Diabetes untersucht. NovoRapid wurde in beiden Altersgruppen rasch resorbiert mit ähnlichem tmax wie bei Erwachsenen. Cmax unterschied sich jedoch zwischen den Altersgruppen, was die Wichtigkeit einer individuellen Titration von NovoRapid unterstreicht.
  • -In-vitro-Studien zur Rezeptorbindungskinetik an Insulin- und IGF-1-Rezeptoren und zu Auswirkungen auf das Zellwachstum zeigten, dass Insulin Aspart diesbezüglich keine relevanten Unterschiede zu nativem Humaninsulin aufweist.
  • -Die Dissoziation von Insulin Aspart vom Insulinrezeptor war entsprechend der von Humaninsulin.
  • +In-vitro-Studien zur Rezeptorbindungskinetik an Insulin- und IGF-1-Rezeptoren und zu Auswirkungen auf das Zellwachstum zeigten, dass Insulin Aspart diesbezüglich keine relevanten Unterschiede zu nativem Humaninsulin aufweist. Die Dissoziation von Insulin Aspart vom Insulinrezeptor war entsprechend der von Humaninsulin.
  • -Wenn Insulin zusammen mit anderen Arzneimitteln verabreicht wird, kann dies zur Degradierung des Insulins führen, z.B. wenn diese Arzneimittel Thiole oder Sulfite enthalten.
  • -NovoRapid PumpCart darf wie in Abschnitt «Dosierung/Anwendung» beschrieben niemals mit einem anderen Insulin gemischt werden.
  • +Wenn Insulin zusammen mit anderen Arzneimitteln verabreicht wird, kann dies zur Degradierung von Insulin Aspart führen.
  • +NovoRapid PumpCart darf wie in Abschnitt "Dosierung/Anwendung" beschrieben niemals mit einem anderen Insulin gemischt werden.
  • -Vor dem ersten Öffnen: 30 Monate. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Vor dem ersten Öffnen: 30 Monate. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Vor dem ersten Öffnen: Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern. Vom Kühlelement fernhalten. Nicht einfrieren. Die Patrone im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
  • +Vor dem ersten Öffnen
  • +Im Kühlschrank (2-8° C) lagern. Vom Kühlelement fernhalten. Nicht einfrieren. Die Patrone im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
  • -Nach dem ersten Öffnen und bei Verwendung als Ersatz: Nicht im Kühlschrank aufbewahren. Unter 30 °C aufbewahren und innerhalb von 4 Wochen verbrauchen.
  • +Nach dem ersten Öffnen und bei Verwendung als Ersatz: Nicht im Kühlschrank aufbewahren. Unter 30 °C aufbewahren und innerhalb von 4 Wochen verbrauchen.
  • -Bei Verwendung als Ersatz: Kann bis zu 2 Wochen unter 30 °C gelagert werden. Nicht im Kühlschrank lagern oder einfrieren.
  • -Während des Gebrauchs in der Pumpe: Unter 37 °C lagern und innerhalb von 7 Tagen verbrauchen.
  • +Bei Verwendung als Ersatz: Kann bis zu 2 Wochen unter 30 °C gelagert werden. Nicht im Kühlschrank lagern oder einfrieren. Während des Gebrauchs in der Pumpe: Unter 37 °C lagern und innerhalb von 7 Tagen verbrauchen.
  • -Infusionslösungen mit 0,9% Natriumchlorid, 5% Dextrose oder 10% Dextrose und 40 mmol/l Kaliumchlorid Lösung in Polypropylen Infusionsbehälter zur intravenösen Applikation von NovoRapid 100 E/ml in Konzentrationen von 0,05 E/ml bis 1,0 E/ml bleiben bei Raumtemperatur 24 Stunden stabil.
  • +Intravenöse Anwendung:
  • +Infusionslösungen mit 0.9% Natriumchlorid, 5% Dextrose oder 10% Dextrose und 40 mmol/l Kaliumchlorid Lösung in Polypropylen Infusionsbehälter zur intravenösen Applikation von NovoRapid 100 E/ml in Konzentrationen von 0.05 E/ml bis 1.0 E/ml bleiben bei Raumtemperatur 24 Stunden stabil.
  • -Verwendung von FlexPen und FlexTouch (Fertigpens)
  • -Bei Benützung von FlexPen und FlexTouch ist die jeweilige Gebrauchsanweisung genau zu befolgen. NovoFine S und NovoTwist Nadeln sind zum Gebrauch mit NovoRapid FlexPen und NovoRapid FlexTouch vorgesehen.
  • -Als Lichtschutz zwischen dem Gebrauch, die Verschlusskappe von NovoRapid FlexPen und NovoRapid FlexTouch aufgesetzt lassen.
  • +Verwendung von FlexPen und FlexTouch (Fertigpen)
  • +Bei Benützung von FlexPen und FlexTouch ist die jeweilige Gebrauchsanweisung genau zu befolgen. NovoFine und NovoTwist Nadeln sind zum Gebrauch mit NovoRapid FlexPen und NovoRapid FlexTouch vorgesehen.
  • +Als Lichtschutz zwischen dem Gebrauch, die Verschlusskappe von NovoRapid FlexPen bzw. NovoRapid FlexTouch aufgesetzt lassen.
  • -NovoRapid kann, wie unter «Dosierung/Anwendung» beschrieben, in einem Infusionspumpensystem (CSII) verwendet werden.
  • +NovoRapid kann, wie unter "Dosierung/Anwendung" beschrieben, in einem Infusionspumpensystem (CSII) verwendet werden. Schläuche, bei denen die inneren Oberflächen aus Polyethylen oder Polyolefin bestehen, erwiesen sich im Rahmen der Evaluierung als kompatibel.
  • -NovoRapid PumpCart ist eine vorgefüllte Patrone, die für den direkten Gebrauch in der Pumpe vorgesehen ist.
  • -NovoRapid PumpCart darf nur wie in Abschnitt «Dosierung/Anwendung» beschrieben mit der Accu-Chek Insight Insulinpumpe verwendet werden.
  • +NovoRapid PumpCart ist eine vorgefüllte Patrone, die für den direkten Gebrauch in der Pumpe vorgesehen ist. NovoRapid PumpCart darf nur wie in Abschnitt "Dosierung/Anwendung" beschrieben mit einem Insulininfusions-Pumpensystem, das für die Verwendung mit dieser Patrone vorgesehen ist, wie Accu-Chek Insight und YpsoPump Insulinpumpe, verwendet werden.
  • -Schläuche aus Polyethylen oder Polyolefin erwiesen sich im Rahmen einer Evaluierung als kompatibel.
  • -In einem Notfall bei einem NovoRapid Anwender (Einlieferung ins Spital oder mangelnde Funktion des Insulinpumpe) kann NovoRapid mit einer E100-Insulinspritze aus NovoRapid PumpCart aufgezogen werden.
  • +In einem Notfall bei einem NovoRapid Anwender (Einlieferung ins Spital oder mangelnde Funktion des Insulinpumpe) kann NovoRapid mit einer E100 Insulinspritze aus NovoRapid PumpCart aufgezogen werden.
  • -55045, 55046, 55712, 62260, 65630 (Swissmedic).
  • +55045, 55046, 55712, 62260, 65630 (Swissmedic)
  • -Einzelpackungen mit Durchstechflaschen zu 10 ml (100 E/ml): 1 [B]
  • -NovoRapid Penfill
  • -Patronen zu 3 ml (100 E/ml; 300 E pro Penfill) zur Anwendung in Novo Nordisk Injektionsgeräten: 5 (B)
  • +Einzelpackungen mit Durchstechflaschen zu 10 ml (100 E/ml): 1 [B]
  • +NovoRapid Penfill
  • +Patronen zu 3 ml (100 E/ml; 300 E pro Penfill) zur Anwendung in Novo Nordisk Injektionsgeräten: 5 (B)
  • -Fertigpen zu 3 ml (100 E/ml; 300 E pro FlexPen): 5 [B]
  • +Fertigpen zu 3 ml (100 E/ml; 300 E pro FlexPen): 5 [B]
  • -Fertigpen zu 3 ml (100 E/ml; 300 E pro FlexTouch): 5 [B]
  • +Fertigpen zu 3 ml (100 E/ml; 300 E pro FlexTouch): 5 [B]
  • -Patronen zu 1.6 ml (100 E/ml; 160 E pro PumpCart): 5 [B]
  • +Patronen zu 1.6 ml (100 E/ml; 160 E pro PumpCart): 5 [B]
  • -Novo Nordisk Pharma AG, Küsnacht/ZH
  • +Novo Nordisk Pharma AG, Kloten
  • +Domizil: Zürich
  • -Juli 2015.
  • +Mai 2021.
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