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Home - Fachinformation zu Urapidil Stragen i.v. 25 mg - Änderungen - 21.05.2016
8 Änderungen an Fachinfo Urapidil Stragen i.v. 25 mg
  • -Sowohl ein- oder mehrmalige Injektion als auch intravenöse Langzeitinfusion sind möglich. Injektionen lassen sich mit anschliessender Langzeitinfusion kombinieren. Überlappend mit der parenteralen Akuttherapie ist der Übergang auf eine Dauertherapie mit oral zu verabreichenden Blutdrucksenkern möglich.
  • +Sowohl ein- oder mehrmalige Injektion als auch intravenöse Langzeitinfusion sind möglich. Injektionen lassen sich mit anschliessender Langzeitinfusion kombinieren. Überlappend mit der parenteralen Akuttherapie ist der Übergang zu einer Dauertherapie mit oral zu verabreichenden Blutdrucksenkern möglich.
  • -Bei Patienten mit leichter bis mittlerer Nieren- und/oder Leberfunktionsstörungen kann eine mässige Dosisverringerung von Urapidil Stragen i.v. erforderlich sein.
  • +Bei Patienten mit leichter bis mittlerer Nieren- und/oder Leberfunktionsstörung kann eine mässige Dosisverringerung von Urapidil Stragen i.v. erforderlich sein.
  • -Sehr selten: kollapsähnliche Zustände (Orthostasen).
  • +Sehr selten: Kollaps ähnliche Zustände (Orthostasen).
  • -Aufgrund der erheblichen Speziesunterschiede gibt es jedoch keinen Anhalt für eine Relevanz dieser Befunde für den Menschen. In klinischen Langzeitstudien konnte eine Beeinflussung des Hypophysen-Gonaden-Systems bei der Frau nicht festgestellt werden.
  • +Aufgrund der erheblichen Speziesunterschiede gibt es jedoch keinen Anhaltspunkt für eine Relevanz dieser Befunde für den Menschen. In klinischen Langzeitstudien konnte eine Beeinflussung des Hypophysen-Gonaden-Systems bei der Frau nicht festgestellt werden.
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