| 46 Änderungen an Fachinfo Ocrevus |
-Therapieeinleitung(6 Infusion 1 300 mgin 250 ml -Infusion mit 30 ml/Std.
-00 mg)auf 2 Infusion starten.-Danach kann alle
-en aufgeteilt 30 Minuten um jeweils 30
- ml/Std. bis auf maximal
- 180 ml/Std. erhöht
- werden.-Jede Infusion
- sollte über einen Zeitraum
- von ungefähr 2,5 Std.
- hinweg verabreicht werden.
-Infusion 2(2 Wochen 300 mgin 250 ml
-später)
-Erhaltungstherapie** Option 1Infusion 600 mgin 500 ml -Infusion mit 40 ml/Std.
-(600 mg)Einzelinfusi mit einer Dauer von starten.-Danach kann alle
-oneinmal alle 6 ungefähr 3,5 Stunden 30 Minuten um jeweils 40
- +Therapieeinleitung Infusion 1 300 mg in 250 ml -Infusion mit 30 ml/Std.
- +(600 mg) auf 2 starten. -Danach kann alle
- +Infusionen aufgeteil 30 Minuten um jeweils 30
- +t ml/Std. bis auf maximal
- + 180 ml/Std. erhöht werden.
- + -Jede Infusion sollte über
- + einen Zeitraum von
- + ungefähr 2,5 Std. hinweg
- + verabreicht werden.
- +Infusion 2 (2 300 mg in 250 ml
- +Wochen später)
- +Erhaltungstherapie** Option 1 Infusion 600 mg in 500 ml -Infusion mit 40 ml/Std.
- + (600 mg) Einzelinfu mit einer Dauer von starten. -Danach kann alle
- +sion einmal alle 6 ungefähr 3,5 Stunden 30 Minuten um jeweils 40
- 200 ml/Std. erhöht
- werden.-Jede Infusion
- sollte über einen Zeitraum
- von ungefähr 3,5 Std.
- hinweg verabreicht werden.
- + 200 ml/Std. erhöht werden.
- + -Jede Infusion sollte über
- + einen Zeitraum von
- + ungefähr 3,5 Std. hinweg
- + verabreicht werden.
-Option 2Infusion 600 mgin 500 ml -Infusion mit 100 ml/Std.
- +Option 2 Infusion 600 mg in 500 ml -Infusion mit 100 ml/Std.
-ungefähr 2 Stunden starten.-Infusion für die
- +ungefähr 2 Stunden starten. -Infusion für die
- 200 ml/Std. erhöhen.-Infusi
- on für die nächsten 30
- Minuten auf 250 ml/Std.
- erhöhen.-Infusion für die
- + 200 ml/Std. erhöhen.
- + -Infusion für die nächsten
- + 30 Minuten auf 250 ml/Std.
- + erhöhen. -Infusion für die
- auf 300 ml/Std. erhöhen.-Je
- de Infusion sollte über
- + auf 300 ml/Std. erhöhen.
- + -Jede Infusion sollte über
-In der kontrollierten Phase der pivotalen klinischen Studien wurden Fälle von malignen Erkrankungen (darunter 6 Fälle von Mammakarzinomen unter Ocrevus, keine Fälle in den Kontrollarmen (Rebif® oder Placebo) der kontrollierten Studien) berichtet. Die Inzidenz lag im Rahmen der bei MS-Patienten zu erwartenden Hintergrundrate. Nach etwa 10-jähriger kontinuierlicher Behandlung mit Ocrelizumab während der kontrollierten Phase und der Phase der unverblindeten Verlängerung (Open-Label-Extension, OLE) der pivotalen klinischen Studien blieb die Inzidenz von Malignomen im Rahmen der bei MS-Patienten zu erwartenden Hintergrundrate.
- +In der kontrollierten Phase der pivotalen klinischen Studien wurden Fälle von malignen Erkrankungen (darunter 6 Fälle von Mammakarzinomen unter Ocrevus, keine Fälle in den Kontrollarmen (Rebif oder Placebo) der kontrollierten Studien) berichtet. Die Inzidenz lag im Rahmen der bei MS-Patienten zu erwartenden Hintergrundrate. Nach etwa 10-jähriger kontinuierlicher Behandlung mit Ocrelizumab während der kontrollierten Phase und der Phase der unverblindeten Verlängerung (Open-Label-Extension, OLE) der pivotalen klinischen Studien blieb die Inzidenz von Malignomen im Rahmen der bei MS-Patienten zu erwartenden Hintergrundrate.
-Die demographischen Merkmale und Ausgangs-Charakteristika waren in beiden Behandlungsgruppen ausgewogen. Die Patienten der Gruppe A erhielten Ocrevus 600 mg alle 6 Monate (Dosis 1 als 2 x je 300 mg i.v. Infusionen im Abstand von 2 Wochen), die anschliessenden Dosen wurden als eine einzelne 600 mg i.v. Infusion verabreicht. Die Patienten der Gruppe B erhielten Interferon beta-1a (Rebif®) 44 μg s.c. 3 mal wöchentlich.
- +Die demographischen Merkmale und Ausgangs-Charakteristika waren in beiden Behandlungsgruppen ausgewogen. Die Patienten der Gruppe A erhielten Ocrevus 600 mg alle 6 Monate (Dosis 1 als 2 x je 300 mg i.v. Infusionen im Abstand von 2 Wochen), die anschliessenden Dosen wurden als eine einzelne 600 mg i.v. Infusion verabreicht. Die Patienten der Gruppe B erhielten Interferon beta-1a (Rebif) 44 μg s.c. 3 mal wöchentlich.
- Wochen i.v.Gruppe
- + Wochen i.v. Gruppe
- beta-1a (Rebif®),
- 44 μg 3x / Woche
- s.c (IFN)
- + beta-1a (Rebif), 44
- + μg 3x / Woche s.c
- + (IFN)
-Endpunkte Studie 1: WA21092(OP Studie 2: WA21093(OP
- ERA I) ERA II)
- +Endpunkte Studie 1: WA21092 Studie 2: WA21093
- + (OPERA I) (OPERA II)
-Risiko Verminderung 40 %(p = 0,0006)
- +Risiko Verminderung 40 % (p = 0,0006)
-Risiko Verminderung 40 %(p = 0,0025)
- +Risiko Verminderung 40 % (p = 0,0025)
- Behinderung)Mediane Nachbeobachtungszeit:
- + Behinderung) Mediane Nachbeobachtungszeit:
-Anamnese beim Screening Alter 18 – 55 Jahre,EDSS von 3,0 – 6,5,hierin
- +Anamnese beim Screening Alter 18 – 55 Jahre, EDSS von 3,0 – 6,5, hierin
-Behandlungsgruppen Gruppe A: Ocrevus 600 mgGruppe B: Placebo, 2:1
- +Behandlungsgruppen Gruppe A: Ocrevus 600 mg Gruppe B: Placebo, 2:1
-Ocrevus 600 mg(n = 488) Placebo(n = 244)
- +Ocrevus 600 mg (n = 488) Placebo (n = 244)
-Primärer WirksamkeitsendpunktAnteil der Patienten mit 30,2 % 34,0 %
- +Primärer Wirksamkeitsendpunkt Anteil der Patienten mit 30,2 % 34,0 %
-Risiko Verminderung 24 %(p = 0,0321)
- +Risiko Verminderung 24 % (p = 0,0321)
-Risiko Verminderung 25 %(p = 0,0365)
- +Risiko Verminderung 25 % (p = 0,0365)
-Relative Reduktion der Progressionsrate der Gehzeit 29,4 %(p = 0,0404)
- +Relative Reduktion der Progressionsrate der Gehzeit 29,4 % (p = 0,0404)
-Rate der relativen Reduktion des Hirnvolumenverlustes 17,5 %(p = 0,0206)
- +Rate der relativen Reduktion des Hirnvolumenverlustes 17,5 % (p = 0,0206)
-Differenz 0,377(p = 0,6034)
- +Differenz 0,377 (p = 0,6034)
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