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Home - Fachinformation zu Traumalix dolo patch - Änderungen - 28.01.2026
14 Änderungen an Fachinfo Traumalix dolo patch
  • -Wirkstoffe: Capsicum extractum ethanolicum liquidum (4-7 :1), Auszugsmittel Ethanol 80% v/v
  • -Hilfsstoffe: Aromatica: Rosmarini aetheroleum, Lavendulae aetheroleum
  • +Wirkstoffe:Capsicumextractumethanolicumliquidum (4-7 :1), Auszugsmittel Ethanol 80% v/v
  • +Hilfsstoffe:Aromatica: Rosmariniaetheroleum, Lavendulaeaetheroleum
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  • -Capsicum extractum ethanolum liquidum 3.2% m/m
  • +Capsicumextractumethanolumliquidum 3.2% m/m
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  • -traumalix dolo patch ist ein Pflaster, das zur lokalen Behandlung von Schmerzen eingesetzt wird.
  • +traumalix dolo patch  ist ein Pflaster, das zur lokalen Behandlung von Schmerzen eingesetzt wird.
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  • -Bei bekannter Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Capsicumzubereitungen (Paprikagewächse), oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Bei Hauterkrankungen, bei offenen Wunden oder bei akuten Entzündungen.
  • +Bei bekannter Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Capsicumzubereitungen(Paprikagewächse), oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Bei Hauterkrankungen, bei offenen Wunden oder bei akuten Entzündungen.
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  • -Die Häufigkeiten werden wie folgt definiert: «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1'000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1'000), «sehr selten» (<1/10'000), «nicht bekannt» (Häufigkeit aufgrund der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
  • +Die Häufigkeiten werden wie folgt definiert: "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1'000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (Häufigkeit aufgrund der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
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  • -Capsaicin bindet an Nocirezeptoren in der Haut und stimuliert Nervenfasern. Das molekulare Target ist TRPV1 (transient receptor potential vanilloid subtype 1), ein nicht-selektiver Kationenkanal. Die Applikation von Capsaicin führt zu einer Aktivierung dieses Rezeptors, dadurch werden die nozizeptiven Afferenzen erregt und die Substanz P wird freigesetzt. Dadurch kann nach der Applikation initial ein brennender Schmerz auftreten.
  • +Capsaicin bindet an Nocirezeptoren in der Haut und stimuliert Nervenfasern. Das molekulare Target ist TRPV1 (transient receptor potential vanilloidsubtype 1), ein nicht-selektiver Kationenkanal. Die Applikation von Capsaicin führt zu einer Aktivierung dieses Rezeptors, dadurch werden die nozizeptiven Afferenzen erregt und die Substanz P wird freigesetzt. Dadurch kann nach der Applikation initial ein brennender Schmerz auftreten.
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  • -Capsaicin und Dihydroxycapsaicin lassen sich im humanen Stratum corneum nach topischer Applikation nach 1 min. nachweisen und erreichen kurze Zeit später einen pseudosteady state.
  • +Capsaicin und Dihydroxycapsaicin lassen sich im humanen Stratumcorneum nach topischer Applikation nach 1 min. nachweisen und erreichen kurze Zeit später einen pseudosteadystate.
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