| 18 Änderungen an Fachinfo Phenylephrin Aguettant 0.05 mg/ml |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Injektionslösung in einer Fertigspritze (i.v.).
- +1 Fertigspritze zu 10 ml enthält: Phenylephrinum 0,5 mg (ut Phenylephrini hydrochloridum) (0,05 mg Phenylephrinum/ml).
-·Behandlung der Hypotonie während der Allgemeinanästhesie und der Spinal- und Periduralanästhesie (einschliesslich Sectio caesarea);
-·Präventivbehandlung der Hypotonie während der Spinalanästhesie (einschliesslich Sectio caesarea).
- +-Behandlung der Hypotonie während der Allgemeinanästhesie und der Spinal- und Periduralanästhesie (einschliesslich Sectio caesarea);
- +-Präventivbehandlung der Hypotonie während der Spinalanästhesie (einschliesslich Sectio caesarea).
-·bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung;
-·bei Patienten mit schwerer Hypertonie, ventrikulärer Tachykardie, Engwinkelglaukom;
-·in Kombination mit nicht-selektiven Monoaminoxidase (MAO)-Hemmern, wegen des Risikos einer paroxysmalen Hypertonie und einer Hyperthermie mit möglicherweise tödlichen Folgen;
-·bei Patienten mit schwerer Hyperthyreose.
- +bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung;
- +bei Patienten mit schwerer Hypertonie, ventrikulärer Tachykardie, Engwinkelglaukom;
- +in Kombination mit nicht-selektiven Monoaminoxidase (MAO)-Hemmern, wegen des Risikos einer paroxysmalen Hypertonie und einer Hyperthermie mit möglicherweise tödlichen Folgen;
- +bei Patienten mit schwerer Hyperthyreose.
-·Diabetes mellitus;
-·arteriellem Bluthochdruck;
-·Aneurysma,
-·unkontrollierter Hyperthyreose;
-·myokardialer Pathologie;
-·koronaren Herzerkrankungen und chronischen Herzerkrankungen;
-·Bradykardie;
-·partiellem Herzblock;
-·Tachykardie;
-·Arrhythmie;
-·Angina pectoris (Phenylephrin kann bei Patienten mit koronarer Gefässerkrankung und einer Anamnese von Angina eine Angina herbeiführen oder verschlimmern);
-·leichter peripherer Durchblutungsstörung;
-·schwere Arteriosklerose.
- +-Diabetes mellitus;
- +arteriellem Bluthochdruck;
- +-Aneurysma,
- +unkontrollierter Hyperthyreose;
- +myokardialer Pathologie;
- +koronaren Herzerkrankungen und chronischen Herzerkrankungen;
- +-Bradykardie;
- +partiellem Herzblock;
- +-Tachykardie;
- +-Arrhythmie;
- +-Angina pectoris (Phenylephrin kann bei Patienten mit koronarer Gefässerkrankung und einer Anamnese von Angina eine Angina herbeiführen oder verschlimmern);
- +leichter peripherer Durchblutungsstörung;
- +schwere Arteriosklerose.
-·dopaminerge (Bromocriptin, Cabergolin, Lisurid, Pergolid) oder gefässverengende (Dihydroergotamin, Ergotamin oder Methysergid, Methylergometrin) Mutterkornalkaloide
-·Zusammen mit Linezolid
- +dopaminerge (Bromocriptin, Cabergolin, Lisurid, Pergolid) oder gefässverengende (Dihydroergotamin, Ergotamin oder Methysergid, Methylergometrin) Mutterkornalkaloide
- +-Zusammen mit Linezolid
-«Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (<1/10, ≥1/100), «gelegentlich» (<1/100, ≥1/1000), «selten» (<1/1000, ≥1/10'000), «sehr selten» (<1/10'000).
- +"Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (<1/10, ≥1/100), "gelegentlich" (<1/100, ≥1/1000), "selten" (<1/1000, ≥1/10'000), "sehr selten" (<1/10'000).
-Gelegentlich: Kopfschmerzen, Kribbeln, Schweregefühl im Kopf, Nervosität, Schlaflosigkeit, Parästhesie, Tremor.
- +Gelegentlich: Kopfschmerzen, Kribbeln, Schweregefühl im Kopf, Nervosität, Schlaflosigkeit, Parästhesie, Tremor.
-Beim Menschen ist das Herzminutenvolumen leicht verringert und der periphere Widerstand erheblich erhöht. Die Zirkulationszeit ist leicht verlängert und der venöse Druck leicht erhöht; es liegt keine ausgeprägte Venenkonstriktion vor. Die meisten Gefässbetten sind eingeengt; die Durchblutung von Nieren,Splanchnikus, Haut und Extremitäten ist verringert, die koronare Durchblutung ist erhöht. Die Lungengefässe sind eingeengt und der pulmonale Arteriendruck ist erhöht.
- +Beim Menschen ist das Herzminutenvolumen leicht verringert und der periphere Widerstand erheblich erhöht. Die Zirkulationszeit ist leicht verlängert und der venöse Druck leicht erhöht; es liegt keine ausgeprägte Venenkonstriktion vor. Die meisten Gefässbetten sind eingeengt; die Durchblutung von Nieren,Splanchnikus, Haut und Extremitäten ist verringert, die koronare Durchblutung ist erhöht. Die Lungengefässe sind eingeengt und der pulmonale Arteriendruck ist erhöht.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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