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Home - Fachinformation zu Cerdelga 84 mg - Änderungen - 28.01.2026
74 Änderungen an Fachinfo Cerdelga 84 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Cerdelga 84 mg, Hartkapseln: Jede Kapsel enthält 84,4 mg Eliglustat (als Tartrat, entspricht 100 mg Eliglustat Tartrat).
  • -Die nachfolgenden Dosierungsempfehlungen beruhen für die IMs und EMs auf berechneten Kinetik-Modellen auf Basis von PK/PD-Daten der Dosis-Titration-Untersuchungen aus den klinischen Studien und für die PMs auf Rechenmodellen (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Die nachfolgenden Dosierungsempfehlungen beruhen für die IMs und EMs auf berechneten Kinetik-Modellen auf Basis von PK/PD-Daten der Dosis-Titration-Untersuchungen aus den klinischen Studien und für die PMs auf Rechenmodellen (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Cerdelga soll bei Patienten, die CYP2D6 ultraschnelle Metabolisierer sind (URMs) oder bei Patienten mit unklarem Metabolisierungsstatus nicht angewendet werden (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Cerdelga soll bei Patienten, die CYP2D6 ultraschnelle Metabolisierer sind (URMs) oder bei Patienten mit unklarem Metabolisierungsstatus nicht angewendet werden (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Cerdelga ist kontraindiziert bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit schwerer Leberfunktionsstörung (Child-Pugh-Stadium C) (siehe Rubriken «Kontraindikationen» und «Pharmakokinetik»).
  • -Bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit mittelschwerer Leberfunktionsstörung (Child-Pugh-Stadium B) wird Cerdelga nicht empfohlen (siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Pharmakokinetik»).
  • +Cerdelga ist kontraindiziert bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit schwerer Leberfunktionsstörung (Child-Pugh-Stadium C) (siehe Rubriken "Kontraindikationen" und "Pharmakokinetik" ).
  • +Bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit mittelschwerer Leberfunktionsstörung (Child-Pugh-Stadium B) wird Cerdelga nicht empfohlen (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ).
  • -Cerdelga wird nicht empfohlen bei in Bezug auf CYP2D6 intermediären Metabolisierern (IMs) oder langsamen Metabolisierern (PMs) mit Leberfunktionsstörung jeden Schweregrades (siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Pharmakokinetik»).
  • -Cerdelga ist kontraindiziert bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit leichter oder mittelschwerer Leberfunktionsstörung, die einen starken oder mässig starken CYP2D6-Inhibitor einnehmen (siehe Rubriken «Kontraindikationen» und «Pharmakokinetik»).
  • -Bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit leichter Leberfunktionsstörung, die einen schwachen CYP2D6-Inhibitor oder einen starken, mässig starken oder schwachen CYP3A-Inhibitor einnehmen, sollte eine Dosis von 84 mg Eliglustat einmal täglich in Betracht gezogen werden (siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Pharmakokinetik»).
  • +Cerdelga wird nicht empfohlen bei in Bezug auf CYP2D6 intermediären Metabolisierern (IMs) oder langsamen Metabolisierern (PMs) mit Leberfunktionsstörung jeden Schweregrades (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ).
  • +Cerdelga ist kontraindiziert bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit leichter oder mittelschwerer Leberfunktionsstörung, die einen starken oder mässig starken CYP2D6-Inhibitor einnehmen (siehe Rubriken "Kontraindikationen" und "Pharmakokinetik" ).
  • +Bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit leichter Leberfunktionsstörung, die einen schwachen CYP2D6-Inhibitor oder einen starken, mässig starken oder schwachen CYP3A-Inhibitor einnehmen, sollte eine Dosis von 84 mg Eliglustat einmal täglich in Betracht gezogen werden (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ).
  • -Bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit leichter, mittelschwerer oder schwerer Nierenfunktionsstörung ist keine Dosisanpassung erforderlich. Die empfohlene Dosis beträgt 84 mg Eliglustat zweimal täglich (siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Pharmakokinetik»).
  • -Bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit terminaler Niereninsuffizienz (end stage renal disease, ESRD) wird Cerdelga nicht empfohlen (siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Pharmakokinetik»).
  • -Bei in Bezug auf CYP2D6 intermediären Metabolisierern (IMs) oder langsamen Metabolisierern (PMs) mit leichter, mittelschwerer oder schwerer Nierenfunktionsstörung oder ESRD wird Cerdelga nicht empfohlen (siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Pharmakokinetik»).
  • +Bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit leichter, mittelschwerer oder schwerer Nierenfunktionsstörung ist keine Dosisanpassung erforderlich. Die empfohlene Dosis beträgt 84 mg Eliglustat zweimal täglich (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ).
  • +Bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit terminaler Niereninsuffizienz (end stage renal disease, ESRD) wird Cerdelga nicht empfohlen (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ).
  • +Bei in Bezug auf CYP2D6 intermediären Metabolisierern (IMs) oder langsamen Metabolisierern (PMs) mit leichter, mittelschwerer oder schwerer Nierenfunktionsstörung oder ESRD wird Cerdelga nicht empfohlen (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ).
  • -In die klinischen Studien wurde nur eine begrenzte Anzahl von Patienten im Alter von 65 Jahren oder älter aufgenommen. Es zeigten sich keine signifikanten Unterschiede in den Wirksamkeits- und Sicherheitsprofilen der älteren und jüngeren Patienten. Die Daten deuten darauf hin, dass eine Dosisanpassung nicht erforderlich ist (siehe Rubriken «Eigenschaften/Wirkungen» und «Pharmakokinetik»).
  • +In die klinischen Studien wurde nur eine begrenzte Anzahl von Patienten im Alter von 65 Jahren oder älter aufgenommen. Es zeigten sich keine signifikanten Unterschiede in den Wirksamkeits- und Sicherheitsprofilen der älteren und jüngeren Patienten. Die Daten deuten darauf hin, dass eine Dosisanpassung nicht erforderlich ist (siehe Rubriken "Eigenschaften/Wirkungen" und "Pharmakokinetik" ).
  • -Eine Therapie mit Cerdelga darf nur nach erfolgter CYP2D6-Genotypisierung begonnen werden (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Eine Therapie mit Cerdelga darf nur nach erfolgter CYP2D6-Genotypisierung begonnen werden (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Die Kapseln können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Der Verzehr von Grapefruits oder deren Saft soll vermieden werden (siehe Rubrik «Interaktionen»).
  • +Die Kapseln können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Der Verzehr von Grapefruits oder deren Saft soll vermieden werden (siehe Rubrik "Interaktionen" ).
  • -Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der unter «Zusammensetzung» genannten Hilfsstoffe.
  • -Patienten, die in Bezug auf CYP2D6 intermediäre Metabolisierer (IMs) oder schnelle Metabolisierer (EMs) sind und einen starken oder mässig starken CYP2D6-Inhibitor gleichzeitig mit einem starken oder mässig starken CYP3A-Inhibitor einnehmen, sowie Patienten, die in Bezug auf CYP2D6 langsame Metabolisierer (PMs) sind und einen starken CYP3A-Inhibitor einnehmen. Unter diesen Bedingungen führt die Anwendung von Cerdelga zu erheblich erhöhten Plasmakonzentrationen von Eliglustat (siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
  • -Aufgrund der deutlich erhöhten Eliglustat-Plasmakonzentrationen ist Cerdelga kontraindiziert bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit schwerer Leberfunktionsstörung und bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit leichter oder mittelschwerer Leberfunktionsstörung, die einen starken oder mässig starken CYP2D6-Inhibitor einnehmen (siehe Rubriken «Dosierung/Anwendung» und «Pharmakokinetik»).
  • +Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der unter "Zusammensetzung" genannten Hilfsstoffe.
  • +Patienten, die in Bezug auf CYP2D6 intermediäre Metabolisierer (IMs) oder schnelle Metabolisierer (EMs) sind und einen starken oder mässig starken CYP2D6-Inhibitor gleichzeitig mit einem starken oder mässig starken CYP3A-Inhibitor einnehmen, sowie Patienten, die in Bezug auf CYP2D6 langsame Metabolisierer (PMs) sind und einen starken CYP3A-Inhibitor einnehmen. Unter diesen Bedingungen führt die Anwendung von Cerdelga zu erheblich erhöhten Plasmakonzentrationen von Eliglustat (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
  • +Aufgrund der deutlich erhöhten Eliglustat-Plasmakonzentrationen ist Cerdelga kontraindiziert bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit schwerer Leberfunktionsstörung und bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit leichter oder mittelschwerer Leberfunktionsstörung, die einen starken oder mässig starken CYP2D6-Inhibitor einnehmen (siehe Rubriken "Dosierung/Anwendung" und "Pharmakokinetik" ).
  • -Vor Beginn einer Behandlung mit Cerdelga muss bei den Patienten eine CYP2D6-Genotypisierung vorgenommen werden, um deren CYP2D6-Metabolisierungsstatus zu bestimmen (siehe Rubrik «Dosierung/Anwendung», Besondere Patientengruppen).
  • +Vor Beginn einer Behandlung mit Cerdelga muss bei den Patienten eine CYP2D6-Genotypisierung vorgenommen werden, um deren CYP2D6-Metabolisierungsstatus zu bestimmen (siehe Rubrik "Dosierung/Anwendung" , Besondere Patientengruppen).
  • -Cerdelga ist kontraindiziert bei Patienten, die in Bezug auf CYP2D6 intermediäre Metabolisierer (IMs) oder schnelle Metabolisierer (EMs) sind und einen starken (z.B. Paroxetin, Fluoxetin, Chinidin) oder mässig starken (z.B. Duloxetin, Terbinafin) CYP2D6-Inhibitor gleichzeitig mit einem starken (z.B. Clarithromycin, Itraconazol) oder mässig starken (z.B. Erythromycin, Fluconazol) CYP3A-Inhibitor einnehmen, sowie Patienten, die in Bezug auf CYP2D6 langsame Metabolisierer (PMs) sind und einen starken CYP3A-Inhibitor einnehmen. Unter diesen Bedingungen sind die beiden wichtigsten Stoffwechselwege für die Verstoffwechselung von Eliglustat beeinträchtigt und es sind erheblich erhöhte Plasmakonzentrationen von Eliglustat zu erwarten (siehe Rubrik «Interaktionen»). Obwohl in einer umfassenden QT-Studie an gesunden Probanden keine signifikanten QTc-Verlängerungen auftraten, ist basierend auf PK/PD-Modellen zu erwarten, dass Eliglustat-Plasmakonzentrationen, die das 11-Fache der erwarteten Cmax beim Menschen betragen, zu leicht verlängerten PR-, QRS- und QTc-Intervallen führen (siehe Rubrik «Eigenschaften/Wirkungen», Elektrokardiographische Bewertung).
  • -Für Informationen zur Anwendung von Cerdelga zusammen mit einem starken oder mässig starken CYP2D6- oder CYP3A-Inhibitor (siehe Rubrik «Interaktionen»).
  • -Die Anwendung von Cerdelga zusammen mit starken CYP3A-Induktoren senkt die Verfügbarkeit von Eliglustat erheblich, was den therapeutischen Effekt von Eliglustat verringern kann. Aus diesem Grund wird eine gleichzeitige Gabe nicht empfohlen (siehe Rubrik «Interaktionen»).
  • +Cerdelga ist kontraindiziert bei Patienten, die in Bezug auf CYP2D6 intermediäre Metabolisierer (IMs) oder schnelle Metabolisierer (EMs) sind und einen starken (z.B. Paroxetin, Fluoxetin, Chinidin) oder mässig starken (z.B. Duloxetin, Terbinafin) CYP2D6-Inhibitor gleichzeitig mit einem starken (z.B. Clarithromycin, Itraconazol) oder mässig starken (z.B. Erythromycin, Fluconazol) CYP3A-Inhibitor einnehmen, sowie Patienten, die in Bezug auf CYP2D6 langsame Metabolisierer (PMs) sind und einen starken CYP3A-Inhibitor einnehmen. Unter diesen Bedingungen sind die beiden wichtigsten Stoffwechselwege für die Verstoffwechselung von Eliglustat beeinträchtigt und es sind erheblich erhöhte Plasmakonzentrationen von Eliglustat zu erwarten (siehe Rubrik "Interaktionen" ). Obwohl in einer umfassenden QT-Studie an gesunden Probanden keine signifikanten QTc-Verlängerungen auftraten, ist basierend auf PK/PD-Modellen zu erwarten, dass Eliglustat-Plasmakonzentrationen, die das 11-Fache der erwarteten Cmax beim Menschen betragen, zu leicht verlängerten PR-, QRS- und QTc-Intervallen führen (siehe Rubrik "Eigenschaften/Wirkungen" , Elektrokardiographische Bewertung).
  • +Für Informationen zur Anwendung von Cerdelga zusammen mit einem starken oder mässig starken CYP2D6- oder CYP3A-Inhibitor (siehe Rubrik "Interaktionen" ).
  • +Die Anwendung von Cerdelga zusammen mit starken CYP3A-Induktoren senkt die Verfügbarkeit von Eliglustat erheblich, was den therapeutischen Effekt von Eliglustat verringern kann. Aus diesem Grund wird eine gleichzeitige Gabe nicht empfohlen (siehe Rubrik "Interaktionen" ).
  • -Es liegen nur begrenzt Daten für in Bezug auf CYP2D6 schnelle Metabolisierer (EMs) mit mittelschwerer Leberfunktionsstörung vor. Die Anwendung von Cerdelga wird bei diesen Patienten nicht empfohlen (siehe Rubriken «Dosierung/Anwendung» und «Pharmakokinetik»).
  • -Es liegen nur begrenzt oder keine Daten für in Bezug auf CYP2D6 intermediäre Metabolisierer (IMs) oder langsame Metabolisierer (PMs) mit Leberfunktionsstörung jeden Schweregrades vor. Die Anwendung von Cerdelga wird bei diesen Patienten nicht empfohlen (siehe Rubriken «Dosierung/Anwendung» und «Pharmakokinetik»).
  • -Die gleichzeitige Anwendung von Cerdelga mit CYP2D6- oder CYP3A4-Inhibitoren kann bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit leichter Leberfunktionsstörung zu einer weiteren Steigerung der Eliglustat-Plasmakonzentrationen führen. Das Ausmass dieser Wirkung ist abhängig vom gehemmten Enzym und der Wirkstärke des Inhibitors. Bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit leichter Leberfunktionsstörung, die einen schwachen CYP2D6- Inhibitor oder einen starken, mässig starken oder schwachen CYP3A-Inhibitor einnehmen, sollte eine Dosis von 84 mg Eliglustat einmal täglich in Betracht gezogen werden (siehe Rubriken «Dosierung/Anwendung» und «Pharmakokinetik»).
  • +Es liegen nur begrenzt Daten für in Bezug auf CYP2D6 schnelle Metabolisierer (EMs) mit mittelschwerer Leberfunktionsstörung vor. Die Anwendung von Cerdelga wird bei diesen Patienten nicht empfohlen (siehe Rubriken "Dosierung/Anwendung" und "Pharmakokinetik" ).
  • +Es liegen nur begrenzt oder keine Daten für in Bezug auf CYP2D6 intermediäre Metabolisierer (IMs) oder langsame Metabolisierer (PMs) mit Leberfunktionsstörung jeden Schweregrades vor. Die Anwendung von Cerdelga wird bei diesen Patienten nicht empfohlen (siehe Rubriken "Dosierung/Anwendung" und "Pharmakokinetik" ).
  • +Die gleichzeitige Anwendung von Cerdelga mit CYP2D6- oder CYP3A4-Inhibitoren kann bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit leichter Leberfunktionsstörung zu einer weiteren Steigerung der Eliglustat-Plasmakonzentrationen führen. Das Ausmass dieser Wirkung ist abhängig vom gehemmten Enzym und der Wirkstärke des Inhibitors. Bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit leichter Leberfunktionsstörung, die einen schwachen CYP2D6- Inhibitor oder einen starken, mässig starken oder schwachen CYP3A-Inhibitor einnehmen, sollte eine Dosis von 84 mg Eliglustat einmal täglich in Betracht gezogen werden (siehe Rubriken "Dosierung/Anwendung" und "Pharmakokinetik" ).
  • -Es liegen nur begrenzt oder keine Daten bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs), intermediären Metabolisierern (IMs) oder langsamen Metabolisierern (PMs) mit terminaler Niereninsuffizienz (ESRD) und bei in Bezug auf CYP2D6 intermediären Metabolisierern (IMs) oder langsamen Metabolisierern (PMs) mit leichter, mittelschwerer oder schwerer Niereninsuffizienz vor; die Anwendung von Cerdelga wird bei diesen Patienten nicht empfohlen (siehe Rubriken «Dosierung/Anwendung» und «Pharmakokinetik»).
  • +Es liegen nur begrenzt oder keine Daten bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs), intermediären Metabolisierern (IMs) oder langsamen Metabolisierern (PMs) mit terminaler Niereninsuffizienz (ESRD) und bei in Bezug auf CYP2D6 intermediären Metabolisierern (IMs) oder langsamen Metabolisierern (PMs) mit leichter, mittelschwerer oder schwerer Niereninsuffizienz vor; die Anwendung von Cerdelga wird bei diesen Patienten nicht empfohlen (siehe Rubriken "Dosierung/Anwendung" und "Pharmakokinetik" ).
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Die Liste der Substanzen in der Rubrik «Interaktionen» ist keine vollständige Auflistung und dem verschreibenden Arzt wird angeraten, die Fachinformation aller weiteren verschriebenen Arzneimittel in Bezug auf mögliche Arzneimittel-Wechselwirkungen mit Eliglustat zu prüfen.
  • +Die Liste der Substanzen in der Rubrik "Interaktionen" ist keine vollständige Auflistung und dem verschreibenden Arzt wird angeraten, die Fachinformation aller weiteren verschriebenen Arzneimittel in Bezug auf mögliche Arzneimittel-Wechselwirkungen mit Eliglustat zu prüfen.
  • -Cerdelga ist kontraindiziert bei Patienten, die in Bezug auf CYP2D6 intermediäre Metabolisierer (IMs) oder schnelle Metabolisierer (EMs) sind und einen starken oder mässig starken CYP2D6-Inhibitor gleichzeitig mit einem starken oder mässig starken CYP3A-Inhibitor einnehmen, sowie Patienten, die in Bezug auf CYP2D6 langsame Metabolisierer (PMs) sind und einen starken CYP3A-Inhibitor einnehmen (siehe Rubriken «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Die Anwendung von Cerdelga führt unter diesen Bedingungen zu erheblich erhöhten Plasmakonzentrationen von Eliglustat.
  • +Cerdelga ist kontraindiziert bei Patienten, die in Bezug auf CYP2D6 intermediäre Metabolisierer (IMs) oder schnelle Metabolisierer (EMs) sind und einen starken oder mässig starken CYP2D6-Inhibitor gleichzeitig mit einem starken oder mässig starken CYP3A-Inhibitor einnehmen, sowie Patienten, die in Bezug auf CYP2D6 langsame Metabolisierer (PMs) sind und einen starken CYP3A-Inhibitor einnehmen (siehe Rubriken "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Die Anwendung von Cerdelga führt unter diesen Bedingungen zu erheblich erhöhten Plasmakonzentrationen von Eliglustat.
  • -Bei schnellen Metabolisierern (EMs) mit leichter oder mittelschwerer Leberfunktionsstörung: siehe Rubriken «Dosierung/Anwendung», «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
  • -Bei schnellen Metabolisierern (EMs) mit schwerer Leberfunktionsstörung: siehe Rubriken «Dosierung/Anwendung» und «Kontraindikationen».
  • +Bei schnellen Metabolisierern (EMs) mit leichter oder mittelschwerer Leberfunktionsstörung: siehe Rubriken "Dosierung/Anwendung" , "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
  • +Bei schnellen Metabolisierern (EMs) mit schwerer Leberfunktionsstörung: siehe Rubriken "Dosierung/Anwendung" und "Kontraindikationen" .
  • -Bei schnellen Metabolisierern (EMs) mit leichter Leberfunktionsstörung: siehe Rubriken «Dosierung/Anwendung» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
  • -Bei schnellen Metabolisierern (EMs) mit mittelschwerer oder schwerer Leberfunktionsstörung: siehe Rubriken «Dosierung/Anwendung» und «Kontraindikationen».
  • +Bei schnellen Metabolisierern (EMs) mit leichter Leberfunktionsstörung: siehe Rubriken "Dosierung/Anwendung" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
  • +Bei schnellen Metabolisierern (EMs) mit mittelschwerer oder schwerer Leberfunktionsstörung: siehe Rubriken "Dosierung/Anwendung" und "Kontraindikationen" .
  • -Mögliche Interaktionen Bei intermediären (IM) und schnellen Metabolisierern (EM) Bei langsamen Metabolisierern (PM)
  • -CYP450-Inhibitoren Beispiele (keine vollständige Liste) Empfehlung
  • -CYP2D6-Inhibitoren Starke CYP2D6-Inhibitoren Paroxetin, Fluoxetin, Chinidin, Bupropion Eliglustat 84 mg einmal täglich in Betracht ziehen Keine Daten
  • -Mässig starke CYP2D6-Inhibitoren Duloxetin, Terbinafin, Moclobemid, Mirabegron, Cinacalcet, Dronedaron Vorsicht ist geboten Keine Daten
  • -CYP3A-Inhibitoren Starke CYP3A-Inhibitoren Ketoconazol, Clarithromycin, Itraconazol, Cobicistat, Indinavir, Lopinavir, Ritonavir, Saquinavir, Telaprevir, Tipranavir, Posaconazol, Voriconazol, Telithromycin, Conivaptan, Boceprevir Vorsicht ist geboten Kontraindiziert
  • -Mässig starken CYP3A-Inhbitoren Erythromycin, Ciprofloxacin, Fluconazol, Diltiazem, Verapamil, Aprepitant, Atazanavir, Darunavir, Fosamprenavir, Imatinib, Cimetidin Vorsicht ist geboten Nicht empfohlen
  • -Schwachen CYP3A-Inhibitoren Amlodipin, Cilostazol, Fluvoxamin, Hydrastiswurzel, Isoniazid, Ranitidin, Ranolazin Keine Daten Vorsicht ist geboten
  • - Grapefruit-Produkte sollten vermieden werden sollten vermieden werden
  • -CYP2D6 + CYP3A-Inhibitoren Gleichzeitige Anwendung von starken oder mässig starken CYP2D6-Inhibitoren + starken oder mässig starken CYP3A-Inhibitoren Siehe oben kontraindiziert Keine Daten
  • -CYP3A-Induktoren Starke CYP3A-Induktoren Rifampicin, Rifabutin, Carbamazepin, Phenobarbital, Phenytoin, Johanniskraut Nicht empfohlen Nicht empfohlen
  • -CYP3A/P-gp-Induktoren Moderate CYP3A/P-gp-Induktoren Bosentan Efavirenz Etravirin Modafinil Nicht empfohlen Nicht empfohlen
  • +Mögliche Interaktion Bei intermediären Bei langsamen
  • +en (IM) und schnellen Metabolisierern (PM)
  • + Metabolisierern (EM)
  • +CYP450-Inhibitoren Beispiele(keine Empfehlung
  • + vollständige Liste)
  • +CYP2D6-Inhibitoren Starke CYP2D6-Inhibi Paroxetin, Fluoxetin Eliglustat 84 mg Keine Daten
  • + toren , Chinidin, Bupropio einmal täglich in
  • + n Betracht ziehen
  • +Mässig starke Duloxetin, Terbinafi Vorsicht ist geboten Keine Daten
  • +CYP2D6-Inhibitoren n, Moclobemid,
  • + Mirabegron, Cinacalc
  • + et, Dronedaron
  • +CYP3A-Inhibitoren Starke CYP3A-Inhibit Ketoconazol, Clarith Vorsicht ist geboten Kontraindiziert
  • + oren romycin, Itraconazol
  • + , Cobicistat,
  • + Indinavir, Lopinavir
  • + , Ritonavir, Saquina
  • + vir, Telaprevir,
  • + Tipranavir, Posacona
  • + zol, Voriconazol,
  • + Telithromycin,
  • + Conivaptan, Boceprev
  • + ir
  • +Mässig starken Erythromycin, Vorsicht ist geboten Nicht empfohlen
  • +CYP3A-Inhbitoren Ciprofloxacin,
  • + Fluconazol, Diltiaze
  • + m, Verapamil,
  • + Aprepitant, Atazanav
  • + ir, Darunavir,
  • + Fosamprenavir,
  • + Imatinib, Cimetidin
  • +Schwachen CYP3A-Inhi Amlodipin, Cilostazo Keine Daten Vorsicht ist geboten
  • +bitoren l, Fluvoxamin,
  • + Hydrastiswurzel,
  • + Isoniazid, Ranitidin
  • + , Ranolazin
  • + Grapefruit-Produkte sollten vermieden sollten vermieden
  • + werden werden
  • +CYP2D6 + CYP3A-Inhib Gleichzeitige Siehe oben kontraindiziert Keine Daten
  • +itoren Anwendung von
  • + starken oder mässig
  • + starken CYP2D6-Inhib
  • + itoren + starken
  • + oder mässig starken
  • + CYP3A-Inhibitoren
  • +CYP3A-Induktoren Starke CYP3A-Indukto Rifampicin, Rifabuti Nicht empfohlen Nicht empfohlen
  • + ren n,Carbamazepin,
  • + Phenobarbital,Phenyt
  • + oin,Johanniskraut
  • +CYP3A/P-gp-Induktore Moderate CYP3A/P-gp- BosentanEfavirenzEtr Nicht empfohlen Nicht empfohlen
  • +n Induktoren avirinModafinil
  • + 
  • +
  • -Es gibt keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Eliglustat bei Schwangeren. In tierexperimentellen Studien fand sich eine Reproduktionstoxizität (nähere Angaben unter der Rubrik «Präklinische Daten»). Während der Schwangerschaft darf das Medikament nicht verabreicht werden, es sei denn dies ist eindeutig erforderlich.
  • +Es gibt keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Eliglustat bei Schwangeren. In tierexperimentellen Studien fand sich eine Reproduktionstoxizität (nähere Angaben unter der Rubrik "Präklinische Daten" ). Während der Schwangerschaft darf das Medikament nicht verabreicht werden, es sei denn dies ist eindeutig erforderlich.
  • -Es ist nicht bekannt, ob Eliglustat und/oder dessen Metabolite in die Muttermilch übergehen. Die zur Verfügung stehenden pharmakodynamischen/toxikologischen Daten vom Tier zeigten, dass Eliglustat in die Milch übergeht (siehe Rubrik «Präklinische Daten»). Ein Risiko für das Neugeborene/den Säugling kann nicht ausgeschlossen werden. Es muss eine Entscheidung darüber getroffen werden, ob das Stillen zu unterbrechen ist oder ob auf die Behandlung mit Cerdelga verzichtet werden soll, bzw. die Behandlung mit Cerdelga zu unterbrechen ist. Dabei ist sowohl der Nutzen des Stillens für das Kind als auch der Nutzen der Therapie für die Frau zu berücksichtigen.
  • +Es ist nicht bekannt, ob Eliglustat und/oder dessen Metabolite in die Muttermilch übergehen. Die zur Verfügung stehenden pharmakodynamischen/toxikologischen Daten vom Tier zeigten, dass Eliglustat in die Milch übergeht (siehe Rubrik "Präklinische Daten" ). Ein Risiko für das Neugeborene/den Säugling kann nicht ausgeschlossen werden. Es muss eine Entscheidung darüber getroffen werden, ob das Stillen zu unterbrechen ist oder ob auf die Behandlung mit Cerdelga verzichtet werden soll, bzw. die Behandlung mit Cerdelga zu unterbrechen ist. Dabei ist sowohl der Nutzen des Stillens für das Kind als auch der Nutzen der Therapie für die Frau zu berücksichtigen.
  • -Bei Ratten wurden Wirkungen auf die Hoden und eine reversible Hemmung der Spermatogenese beobachtet (siehe Rubrik «Präklinische Daten»). Die Relevanz dieser Beobachtungen für den Menschen ist nicht bekannt.
  • +Bei Ratten wurden Wirkungen auf die Hoden und eine reversible Hemmung der Spermatogenese beobachtet (siehe Rubrik "Präklinische Daten" ). Die Relevanz dieser Beobachtungen für den Menschen ist nicht bekannt.
  • -Systemorganklasse Häufig
  • -Erkrankungen des Nervensystems Kopfschmerzen*, Schwindel*, Dysgeusie
  • -Herzerkrankungen Palpitationen
  • -Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Rachenreizung
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Dyspepsie, Schmerzen im Oberbauch*, Übelkeit, Durchfall*, Obstipation, Bauchschmerzen*, gastroäsophageale Refluxerkrankungen, aufgetriebener Bauch*, Gastritis, Dysphagie, Erbrechen*, Mundtrockenheit, Flatulenz
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Trockene Haut, Urtikaria*
  • -Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Arthralgie, Schmerz in einer Extremität*, Rückenschmerzen*
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Fatigue
  • +Systemorganklasse Häufig
  • +Erkrankungen des Kopfschmerzen*, Schwindel*, Dysgeusie
  • +Nervensystems
  • +Herzerkrankungen Palpitationen
  • +Erkrankungen der Rachenreizung
  • +Atemwege, des
  • +Brustraums und
  • +Mediastinums
  • +Erkrankungen des Dyspepsie, Schmerzen im Oberbauch*, Übelkeit, Durchfall*, Obstipation,
  • +Gastrointestinaltrakt Bauchschmerzen*, gastroäsophageale Refluxerkrankungen, aufgetriebener
  • +s Bauch*, Gastritis, Dysphagie, Erbrechen*, Mundtrockenheit, Flatulenz
  • +Erkrankungen der Trockene Haut, Urtikaria*
  • +Haut und des Unterhau
  • +tgewebes
  • +Skelettmuskulatur-, Arthralgie, Schmerz in einer Extremität*, Rückenschmerzen*
  • +Bindegewebs- und
  • +Knochenerkrankungen
  • +Allgemeine Erkrankung Fatigue
  • +en und Beschwerden
  • +am Verabreichungsort
  • + 
  • -Die empfohlenen Dosierungen (siehe Rubrik «Dosierung/Anwendung») beruhen auf berechneten Kinetik-Modellen, die für IMs und EMs auf den PK/PD-Daten der Dosis-Titration-Untersuchungen aus den klinischen Studien oder für die PMs auf Rechenmodellen beruhen.
  • +Die empfohlenen Dosierungen (siehe Rubrik "Dosierung/Anwendung" ) beruhen auf berechneten Kinetik-Modellen, die für IMs und EMs auf den PK/PD-Daten der Dosis-Titration-Untersuchungen aus den klinischen Studien oder für die PMs auf Rechenmodellen beruhen.
  • - Placebo* (n = 20) a Cerdelga (n = 20) a Unterschied (Cerdelga – Placebo) [95% KI] p-Wertb
  • -Prozentuale Veränderung des Milzvolumens, MN (%) (primärer Endpunkt) 2,26 -27,77 -30,0 [-36,8; -23,2] < 0,0001
  • -Absolute Veränderung des Hämoglobinspiegels (g/dl) (sekundärer Endpunkt) -0,54 0,69 1,22 [0,57; 1,88] 0,0006
  • -Prozentuale Veränderung des Lebervolumens, MN (%) (sekundärer Endpunkt) 1,44 -5,20 -6,64 [-11,37; -1,91] 0,0072
  • -Prozentuale Veränderung der Thrombozytenzahl (%) (sekundärer Endpunkt) -9,06 32,00 41,06 [23,95; 58,17] < 0,0001
  • + Placebo*(n = 20) a Cerdelga(n = 20) a Unterschied(Cerdelga p-Wertb
  • + – Placebo)[95% KI]
  • +Prozentuale Veränder 2,26 -27,77 -30,0[-36,8; -23,2] < 0,0001
  • +ung desMilzvolumens,
  • + MN (%)(primärer
  • +Endpunkt)
  • +Absolute Veränderung -0,54 0,69 1,22[0,57; 1,88] 0,0006
  • + desHämoglobinspiege
  • +ls (g/dl)(sekundärer
  • + Endpunkt)
  • +Prozentuale Veränder 1,44 -5,20 -6,64[-11,37; -1,91] 0,0072
  • +ung desLebervolumens
  • +, MN (%)(sekundärer
  • +Endpunkt)
  • +Prozentuale Veränder -9,06 32,00 41,06[23,95; 58,17] < 0,0001
  • +ung derThrombozytenz
  • +ahl (%)(sekundärer
  • +Endpunkt)
  • + 
  • - n Ausgangswert (Mittelwert) Veränderung gegenüber dem Ausgangswert (Mittelwert) Standard Abweichung
  • -Milzvolumen (MN) 18 17,32 -62,5% 11.63
  • -Hämoglobinspiegel (g/dl) 19 11,30 2,27 1.45
  • -Lebervolumen (MN) 18 1,70 -28,0% 13.80
  • -Thrombozytenzahl (x 109/l) 19 68,68 95,1% 89.41
  • + n Ausgangswert(Mittelw Veränderunggegenüber Standard Abweichung
  • + ert) demAusgangswert(Mit
  • + telwert)
  • +Milzvolumen (MN) 18 17,32 -62,5% 11.63
  • +Hämoglobinspiegel 19 11,30 2,27 1.45
  • +(g/dl)
  • +Lebervolumen (MN) 18 1,70 -28,0% 13.80
  • +Thrombozytenzahl(x 19 68,68 95,1% 89.41
  • +109/l)
  • + 
  • +
  • - n Ausgangswert (Mittelwert) Veränderung gegenüber dem Ausgangswert (Mittelwert) Standard Deviation
  • -Milzvolumen (MN) 15 17,34 -67,9% 17,11
  • -Hämoglobinspiegel (g/dl) 16 11,33 2,08 1,75
  • -Lebervolumen (MN) 15 1,60 -31,0% 13,51
  • -Thrombozytenzahl (x 109/l) 16 67,53 109,8% 114,73
  • + n Ausgangswert(Mittelw Veränderunggegenüber Standard Deviation
  • + ert) demAusgangswert(Mit
  • + telwert)
  • +Milzvolumen (MN) 15 17,34 -67,9% 17,11
  • +Hämoglobinspiegel 16 11,33 2,08 1,75
  • +(g/dl)
  • +Lebervolumen (MN) 15 1,60 -31,0% 13,51
  • +Thrombozytenzahl(x 16 67,53 109,8% 114,73
  • +109/l)
  • + 
  • +
  • - Cerezyme (n = 47)** Mittelwert [95-%-KI] Cerdelga (n = 99) Mittelwert [95-%-KI]
  • + Cerezyme(n = 47)**Mittelwert Cerdelga(n = 99)Mittelwert
  • + [95-%-KI] [95-%-KI]
  • -Anteil der Patienten mit stabilem Milzvolumen*a 100% 95,8%
  • -Prozentuale Veränderung des Milzvolumens, MN (%)* -3,01 [-6,41; 0,40] -6,17 [-9,54; -2,79]
  • +Anteil der Patienten mit stabilem 100% 95,8%
  • +Milzvolumen*a
  • +Prozentuale Veränderung des -3,01 [-6,41; 0,40] -6,17 [-9,54; -2,79]
  • +Milzvolumens, MN (%)*
  • +
  • -Anteil der Patienten mit stabilem Hämoglobinspiegela 100% 94,9%
  • -Absolute Veränderung des Hämoglobinspiegels (g/dl) 0,038 [-0,16; 0,23] -0,21 [-0,35; -0,07]
  • +Anteil der Patienten mit stabilem 100% 94,9%
  • +Hämoglobinspiegela
  • +Absolute Veränderung des 0,038 [-0,16; 0,23] -0,21 [-0,35; -0,07]
  • +Hämoglobinspiegels (g/dl)
  • +
  • -Anteil der Patienten mit stabilem Lebervolumena 93,6% 96,0%
  • -Prozentuale Veränderung des Lebervolumens, MN (%) 3,57 [0,57; 6,58] 1,78 [-0,15; 3,71]
  • +Anteil der Patienten mit stabilem 93,6% 96,0%
  • +Lebervolumena
  • +Prozentuale Veränderung des 3,57 [0,57; 6,58] 1,78 [-0,15; 3,71]
  • +Lebervolumens, MN (%)
  • +
  • -Anteil der Patienten mit stabiler Thrombozytenzahla 100% 92,9%
  • -Prozentuale Veränderung der Thrombozytenzahl (%) 2,93 [-0,56; 6,42] 3,79 [0,01; 7,57]
  • +Anteil der Patienten mit stabiler 100% 92,9%
  • +Thrombozytenzahla
  • +Prozentuale Veränderung der 2,93 [-0,56; 6,42] 3,79 [0,01; 7,57]
  • +Thrombozytenzahl (%)
  • + 
  • +
  • -Man geht davon aus, dass im Vergleich zu in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) ohne Leberfunktionsstörungen, die zweimal täglich 84 mg Eliglustat erhalten, bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit mittelschwerer Leberfunktionsstörung nach wiederholten Dosen von 84 mg Eliglustat einmal täglich, die Cmax und die AUC0-24 3,1- und 3,2-mal höher sein werden (siehe Rubriken «Dosierung/Anwendung» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Die Steady-State-PK-Exposition konnte bei in Bezug auf CYP2D6 intermediären Metabolisierern (IMs) und langsamen Metabolisierern (PMs) mit leichter und mittelschwerer Leberfunktionsstörung aufgrund begrenzter oder nicht vorhandener Einzeldosisdaten nicht abgeschätzt werden. Die Auswirkung einer schweren Leberfunktionsstörung wurde bei Patienten mit einem beliebigen CYP2D6-Phänotyp nicht untersucht (siehe Rubriken «Dosierung/Anwendung», «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Man geht davon aus, dass im Vergleich zu in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) ohne Leberfunktionsstörungen, die zweimal täglich 84 mg Eliglustat erhalten, bei in Bezug auf CYP2D6 schnellen Metabolisierern (EMs) mit mittelschwerer Leberfunktionsstörung nach wiederholten Dosen von 84 mg Eliglustat einmal täglich, die Cmax und die AUC0-24 3,1- und 3,2-mal höher sein werden (siehe Rubriken "Dosierung/Anwendung" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Die Steady-State-PK-Exposition konnte bei in Bezug auf CYP2D6 intermediären Metabolisierern (IMs) und langsamen Metabolisierern (PMs) mit leichter und mittelschwerer Leberfunktionsstörung aufgrund begrenzter oder nicht vorhandener Einzeldosisdaten nicht abgeschätzt werden. Die Auswirkung einer schweren Leberfunktionsstörung wurde bei Patienten mit einem beliebigen CYP2D6-Phänotyp nicht untersucht (siehe Rubriken "Dosierung/Anwendung" , "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Es standen nur begrenzt oder keine Daten von Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz (ESRD) und von in Bezug auf CYP2D6 intermediären Metabolisierern (IMs) oder langsamen Metabolisierern (PMs) mit schwerer Nierenfunktionsstörung zur Verfügung (siehe Rubriken «Dosierung/Anwendung» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Es standen nur begrenzt oder keine Daten von Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz (ESRD) und von in Bezug auf CYP2D6 intermediären Metabolisierern (IMs) oder langsamen Metabolisierern (PMs) mit schwerer Nierenfunktionsstörung zur Verfügung (siehe Rubriken "Dosierung/Anwendung" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -In einer Studie zu Effekten auf Fertilität und frühe Entwicklung in Ratten war die Inzidenz von Prä-Implantationsverlusten in der höchsten Dosis (100 mg/kg/d) im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant erhöht, obwohl die Inzidenzrate innerhalb der historischen Kontrollbereiche lag. In einer Studie zur embryofetalen Entwicklung in Ratten trat bei einer für die Muttertiere toxischen Dosen (120 mg/kg/d) eine erhöhte Inzidenz von Postimplantationsverlusten auf und es gab bei den Föten eine höhere Inzidenz erweiterter Hirnventrikel, anomaler Rippen- oder Lendenwirbelzahlen sowie unzureichender Ossifikation vieler Knochen. Die embryonale und fetale Entwicklung bei Ratten und Kaninchen war bis zu einer klinisch relevanten Konzentration (basierend auf der AUC) nicht betroffen.
  • +In einer Studie zu Effekten auf Fertilität und frühe Entwicklung in Ratten war die Inzidenz von Prä-Implantationsverlusten in der höchsten Dosis (100 mg/kg/d) im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant erhöht, obwohl die Inzidenzrate innerhalb der historischen Kontrollbereiche lag. In einer Studie zur embryofetalen Entwicklung in Ratten trat bei einer für die Muttertiere toxischen Dosen (120 mg/kg/d) eine erhöhte Inzidenz von Postimplantationsverlusten auf und es gab bei den Föten eine höhere Inzidenz erweiterter Hirnventrikel, anomaler Rippen- oder Lendenwirbelzahlen sowie unzureichender Ossifikation vieler Knochen. Die embryonale und fetale Entwicklung bei Ratten und Kaninchen war bis zu einer klinisch relevanten Konzentration (basierend auf der AUC) nicht betroffen.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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