| 72 Änderungen an Fachinfo Aimovig 70 mg/ml |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Injektionslösung im Fertigpen zur subkutanen Anwendung:
- +1 Fertigpen zu 1 ml enthält 70 mg Erenumab in 1 ml (70 mg/ml) Injektionslösung
- +1 Fertigpen zu 1 ml enthält 140 mg Erenumab in 1 ml (140 mg/ml) Injektionslösung
-Empfohlen wird eine Aimovig-Dosis von 70 mg als subkutane Injektion einmal monatlich.
-Bei Patienten, die auf diese Dosierung eine ungenügende Wirkung zeigen, kann die Dosierung auf 140 mg einmal monatlich gesteigert werden, solange dadurch eine bessere Wirkung nachweisbar ist.
- +Empfohlen wird eine Aimovig-Dosis von 70 mg als subkutane Injektion einmal monatlich.
- +Bei Patienten, die auf diese Dosierung eine ungenügende Wirkung zeigen, kann die Dosierung auf 140 mg einmal monatlich gesteigert werden, solange dadurch eine bessere Wirkung nachweisbar ist.
-Bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Nierenfunktionsstörung ist keine Dosisanpassung erforderlich. Die pharmakokinetische Populationsanalyse integrierter Daten aus den klinischen Studien mit Aimovig ergaben keinen Unterschied zwischen Patienten mit leichter oder mittelschwerer Funktionsstörung und solchen mit normaler Nierenfunktion in Bezug auf die Pharmakokinetik von Erenumab. Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung (eGFR <30 ml/min/1,73 m2) wurden nicht untersucht.
- +Bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Nierenfunktionsstörung ist keine Dosisanpassung erforderlich. Die pharmakokinetische Populationsanalyse integrierter Daten aus den klinischen Studien mit Aimovig ergaben keinen Unterschied zwischen Patienten mit leichter oder mittelschwerer Funktionsstörung und solchen mit normaler Nierenfunktion in Bezug auf die Pharmakokinetik von Erenumab. Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung (eGFR <30 ml/min/1,73 m2) wurden nicht untersucht.
-Unter Aimovig kann es zu Obstipation mit schweren Komplikationen kommen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Unter Aimovig kann es zu Obstipation mit schweren Komplikationen kommen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Fertigpen (70 mg/ml, 140 mg/ml), d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Fertigpen (70 mg/ml, 140 mg/ml), d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-In einer unverblindeten Studie zu pharmakokinetischen Arzneimittelwechselwirkungen zwischen Aimovig und einem oralen Kombinationspräparat zur Empfängnisverhütung bei gesunden weiblichen Probanden hatte Erenumab (140 mg subkutan [s. c.], Einzeldosis) keinen Einfluss auf die Pharmakokinetik eines oralen Kombinationspräparats zur Empfängnisverhütung, das Ethinylestradiol und Norgestimat enthielt.
-In einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie bei gesunden Probanden hatte die gleichzeitige Verabreichung von Erenumab (140 mg intravenös [i. v.], Einzeldosis) und Sumatriptan im Vergleich zur alleinigen Gabe von Sumatriptan keinen Einfluss auf den Ruheblutdruck. Aimovig hatte keinen Einfluss auf die Pharmakokinetik von Sumatriptan.
- +In einer unverblindeten Studie zu pharmakokinetischen Arzneimittelwechselwirkungen zwischen Aimovig und einem oralen Kombinationspräparat zur Empfängnisverhütung bei gesunden weiblichen Probanden hatte Erenumab (140 mg subkutan [s. c.], Einzeldosis) keinen Einfluss auf die Pharmakokinetik eines oralen Kombinationspräparats zur Empfängnisverhütung, das Ethinylestradiol und Norgestimat enthielt.
- +In einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie bei gesunden Probanden hatte die gleichzeitige Verabreichung von Erenumab (140 mg intravenös [i. v.], Einzeldosis) und Sumatriptan im Vergleich zur alleinigen Gabe von Sumatriptan keinen Einfluss auf den Ruheblutdruck. Aimovig hatte keinen Einfluss auf die Pharmakokinetik von Sumatriptan.
-Es liegen keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Aimovig bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien zeigten keine direkten oder indirekten schädlichen Auswirkungen in Bezug auf Reproduktionstoxizität (siehe «Präklinische Daten»).
- +Es liegen keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Aimovig bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien zeigten keine direkten oder indirekten schädlichen Auswirkungen in Bezug auf Reproduktionstoxizität (siehe "Präklinische Daten" ).
-Es liegen keine Daten zu der Wirkung von Aimovig auf die Fertilität beim Menschen vor. Tierexperimentelle Studien zeigten keine Hinweise auf schädliche Wirkungen in Bezug auf die Fertilität auf (siehe «Präklinische Daten»).
- +Es liegen keine Daten zu der Wirkung von Aimovig auf die Fertilität beim Menschen vor. Tierexperimentelle Studien zeigten keine Hinweise auf schädliche Wirkungen in Bezug auf die Fertilität auf (siehe "Präklinische Daten" ).
-An den Placebo-kontrollierten Studien nahmen insgesamt 2656 Patienten teil. 1613 Patienten erhielten Aimovig und 1043 Patienten erhielten Placebo. Davon erhielten 893 Patienten eine Dosis von 70 mg Aimovig und 507 Patienten erhielten eine Dosis von 140 mg Aimovig.
- +An den Placebo-kontrollierten Studien nahmen insgesamt 2656 Patienten teil. 1613 Patienten erhielten Aimovig und 1043 Patienten erhielten Placebo. Davon erhielten 893 Patienten eine Dosis von 70 mg Aimovig und 507 Patienten erhielten eine Dosis von 140 mg Aimovig.
-«Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (<1/10, ≥1/100), «gelegentlich» (<1/100, ≥1/1'000), «selten» (<1/1'000, >1/10'000), «sehr selten» (<1/10'000), «Häufigkeit nicht bekannt» (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
- +"Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (<1/10, ≥1/100), "gelegentlich" (<1/100, ≥1/1'000), "selten" (<1/1'000, >1/10'000), "sehr selten" (<1/10'000), "Häufigkeit nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
-Häufigkeit nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen, einschliesslich Ausschlag, Angioödem und anaphylaktoider Reaktionen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Häufigkeit nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen, einschliesslich Ausschlag, Angioödem und anaphylaktoider Reaktionen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Häufig: Obstipation (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» «und «Beschreibung spezifischer unerwünschter Wirkungen»).
- +Häufig: Obstipation (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" "und "Beschreibung spezifischer unerwünschter Wirkungen" ).
-Häufigkeit nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen, einschliesslich Ausschlag, Angioödem und anaphylaktoider Reaktionen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Häufigkeit nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen, einschliesslich Ausschlag, Angioödem und anaphylaktoider Reaktionen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Häufigkeit nicht bekannt: Hypertonie (siehe «Beschreibung spezifischer unerwünschter Wirkungen und Zusatzinformationen»).
- +Häufigkeit nicht bekannt: Hypertonie (siehe "Beschreibung spezifischer unerwünschter Wirkungen und Zusatzinformationen" ).
-Häufigkeit nicht bekannt: Es wurde über Fälle von Obstipation mit schweren Komplikationen berichtet (siehe unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Beschreibung spezifischer unerwünschter Wirkungen und Zusatzinformationen»).
- +Häufigkeit nicht bekannt: Es wurde über Fälle von Obstipation mit schweren Komplikationen berichtet (siehe unter "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Beschreibung spezifischer unerwünschter Wirkungen und Zusatzinformationen" ).
-In den vier klinischen Studien zur Migräneprophylaxe (20120178, 20120295, 20120296 und 20120297) betrug die Inzidenz der Entwicklung von Antikörpern gegen Erenumab während der doppelblinden Behandlungsphase 6,3 % (56/884) bei Patienten unter Behandlung mit 70 mg Aimovig (3 von ihnen zeigten in vitro eine neutralisierende Aktivität) und 2,6 % (13/504) bei Patienten unter Behandlung mit 140 mg Aimovig (keiner von ihnen zeigte in vitro eine neutralisierende Aktivität). Unter Einbeziehung der Gesamtdaten aus den 4 Studien bis zur unverblindeten Verlängerungsphase betrug die Inzidenz der Entwicklung von Antikörpern gegen Erenumab 8,0 % (185/2303) bei den Patienten, die während der gesamten Studie nur 70 mg oder 140 mg Aimovig erhielten (8 von ihnen hatten in vitro eine neutralisierende Aktivität). In einer Open-Label-Studie mit einer Behandlungsdauer von bis zu 256 Wochen lag bei Patienten, die während der gesamten Studie nur 70 mg oder 140 mg Aimovig erhielten, die Inzidenz der Entwicklung von Anti-Erenumab-Antikörpern bei 11,0 % (25/225) (2 von ihnen zeigten in vitro neutralisierende Aktivität). Die Entwicklung von Antikörpern gegen Erenumab wirkte sich nicht auf die Wirksamkeit oder Sicherheit von Aimovig aus.
- +In den vier klinischen Studien zur Migräneprophylaxe (20120178, 20120295, 20120296 und 20120297) betrug die Inzidenz der Entwicklung von Antikörpern gegen Erenumab während der doppelblinden Behandlungsphase 6,3 % (56/884) bei Patienten unter Behandlung mit 70 mg Aimovig (3 von ihnen zeigten in vitro eine neutralisierende Aktivität) und 2,6 % (13/504) bei Patienten unter Behandlung mit 140 mg Aimovig (keiner von ihnen zeigte in vitro eine neutralisierende Aktivität). Unter Einbeziehung der Gesamtdaten aus den 4 Studien bis zur unverblindeten Verlängerungsphase betrug die Inzidenz der Entwicklung von Antikörpern gegen Erenumab 8,0 % (185/2303) bei den Patienten, die während der gesamten Studie nur 70 mg oder 140 mg Aimovig erhielten (8 von ihnen hatten in vitro eine neutralisierende Aktivität). In einer Open-Label-Studie mit einer Behandlungsdauer von bis zu 256 Wochen lag bei Patienten, die während der gesamten Studie nur 70 mg oder 140 mg Aimovig erhielten, die Inzidenz der Entwicklung von Anti-Erenumab-Antikörpern bei 11,0 % (25/225) (2 von ihnen zeigten in vitro neutralisierende Aktivität). Die Entwicklung von Antikörpern gegen Erenumab wirkte sich nicht auf die Wirksamkeit oder Sicherheit von Aimovig aus.
-Alle Fälle waren von leichtem oder mittlerem Schweregrad. Nach Markteinführung wurde zudem über Fälle von Obstipation mit schweren Komplikationen berichtet. Einige Fälle machten einen Spitalaufenthalt, einschliesslich chirurgischer Eingriffe notwendig. Bei den meisten Patienten trat die Obstipation nach der ersten Dosis von Aimovig auf, aber auch später im Behandlungsverlauf wurden Obstipationen berichtet. Die Therapie mit Aimovig wurde in den meisten gemeldeten Fällen mit schwerwiegender Obstipation unterbrochen. Viele dieser Fälle wurden bei Patienten gemeldet, die eine Obstipation in der Vorgeschichte hatten oder gleichzeitig Arzneimittel anwendeten, die mit einer verminderten gastrointestinalen Motilität assoziiert sind (siehe unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Alle Fälle waren von leichtem oder mittlerem Schweregrad. Nach Markteinführung wurde zudem über Fälle von Obstipation mit schweren Komplikationen berichtet. Einige Fälle machten einen Spitalaufenthalt, einschliesslich chirurgischer Eingriffe notwendig. Bei den meisten Patienten trat die Obstipation nach der ersten Dosis von Aimovig auf, aber auch später im Behandlungsverlauf wurden Obstipationen berichtet. Die Therapie mit Aimovig wurde in den meisten gemeldeten Fällen mit schwerwiegender Obstipation unterbrochen. Viele dieser Fälle wurden bei Patienten gemeldet, die eine Obstipation in der Vorgeschichte hatten oder gleichzeitig Arzneimittel anwendeten, die mit einer verminderten gastrointestinalen Motilität assoziiert sind (siehe unter "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Es liegen keine Erfahrungen mit Überdosierungen von Aimovig in klinischen Studien vor. In klinischen Studien sind Dosen von bis zu 280 mg s. c. verabreicht worden, ohne dass eine dosisbegrenzende Toxizität festgestellt worden ist.
- +Es liegen keine Erfahrungen mit Überdosierungen von Aimovig in klinischen Studien vor. In klinischen Studien sind Dosen von bis zu 280 mg s. c. verabreicht worden, ohne dass eine dosisbegrenzende Toxizität festgestellt worden ist.
-In einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie (20140254) zur Beurteilung der Wirksamkeit von Aimovig (140 mg i. v., Einzeldosis) bei Patienten mit stabiler Angina pectoris hatte Aimovig keine Verringerung der Belastungsdauer im Laufbandtest im Vergleich zu einem Placebo zur Folge und führte zu keiner Verschlimmerung der Myokardischämie.
- +In einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie (20140254) zur Beurteilung der Wirksamkeit von Aimovig (140 mg i. v., Einzeldosis) bei Patienten mit stabiler Angina pectoris hatte Aimovig keine Verringerung der Belastungsdauer im Laufbandtest im Vergleich zu einem Placebo zur Folge und führte zu keiner Verschlimmerung der Myokardischämie.
-Aimovig wurde in einer randomisierten, multizentrischen, 12wöchigen, placebokontrollierten, doppelblinden Studie zur Prophylaxe gegen chronische Migräne beurteilt. Insgesamt 667 Migränepatienten mit oder ohne Aura in der Vorgeschichte (≥15 Kopfschmerztage pro Monat mit ≥8 Migränetagen pro Monat) wurden randomisiert, um 12 Wochen lang alle 4 Wochen ein Placebo (n = 286), 70 mg Aimovig (n = 191) oder 140 mg Aimovig (n = 190) per subkutane Injektion zu erhalten.
- +Aimovig wurde in einer randomisierten, multizentrischen, 12wöchigen, placebokontrollierten, doppelblinden Studie zur Prophylaxe gegen chronische Migräne beurteilt. Insgesamt 667 Migränepatienten mit oder ohne Aura in der Vorgeschichte (≥15 Kopfschmerztage pro Monat mit ≥8 Migränetagen pro Monat) wurden randomisiert, um 12 Wochen lang alle 4 Wochen ein Placebo (n = 286), 70 mg Aimovig (n = 191) oder 140 mg Aimovig (n = 190) per subkutane Injektion zu erhalten.
-Das mediane Alter der Patienten betrug 43 Jahre (Bereich: 18-66 Jahre), 83% waren weiblich und 94% waren weiss. Patienten mit vorbestehendem Myokardinfarkt, Schlaganfall, transitorischen ischämischen Attacken, instabiler Angina pectoris, koronarer arterieller Bypass-Operation oder anderen durchgeführten Revaskularisierungsverfahren innerhalb der letzten 12 Monaten vor dem Screening wurden aus Studie (20120295) ausgeschlossen.
- +Das mediane Alter der Patienten betrug 43 Jahre (Bereich: 18-66 Jahre), 83% waren weiblich und 94% waren weiss. Patienten mit vorbestehendem Myokardinfarkt, Schlaganfall, transitorischen ischämischen Attacken, instabiler Angina pectoris, koronarer arterieller Bypass-Operation oder anderen durchgeführten Revaskularisierungsverfahren innerhalb der letzten 12 Monaten vor dem Screening wurden aus Studie (20120295) ausgeschlossen.
-Abbildung 1 Veränderung der Anzahl der Migränetage pro Monat in Studie (20120295)
- +Abbildung 1 Veränderung der Anzahl der Migränetage pro Monat in Studie (20120295)
-Tabelle 1 Veränderungen der Wirksamkeit und den von den Patienten selbst berichteten Outcome-Variablen in Woche 12 gegenüber dem Studienbeginn (Baseline) in Studie (20120295)
- Aimovig 70 mg (n = 188) Aimovig 140 mg (n = 187) Placebo (n = 281) Behandlungs-unterschied/ Odds ratioc (95% KI) p-Werta
-≥50% MMT Responderc Prozent (%) 39.9 41.2 23.5 ORd 70 mg: 2.18 (1.46, 3.27) 140 mg: 2.34 (1.56; 3.51) <0.001
-Anzahl Tage mit migräne-spezifischer Akutmedikation (pro Monat)e Mittlere Veränderungb (95% KI) -3.45 (-4.02, -2.87) -4.13 (-4.70; -3.56) -1.58 (-2.05; -1.11) BU 70 mg: -1.86 (-2.60, -1.13) 140 mg: -2.55 (-3.28; -1.82) <0.001
-BU = Behandlungsunterschied, KI = Konfidenzintervall; MMT = Migränetage pro Monat, OR = odds ratio a. Alle p-Werte sind als nicht-angepasste p-Werte angegeben, die nach Anpassung im Hinblick auf Mehrfachvergleiche statistisch signifikant sind. b. Die Veränderung der Kleinstquadrat-Mittelwerte gegenüber dem Studienbeginn in Monat 3, der Behandlungsunterschied und der p-Wert beruhen auf einem linearen Gemische-Effekte-Modell unter Berücksichtigung der Behandlungsgruppe, des Werts pro Monat zum Studienbeginn, der Stratifizierungsfaktoren (Region [Nordamerika vs. Europa] und Medikationsübergebrauch [vorhanden vs. nicht vorhanden]), des geplanten Besuchs und der Interaktion zwischen Behandlungsgruppe und geplantem Besuch ohne Imputation bei fehlenden Daten. c. Responder sind definiert als Patienten, welche eine Verringerung von ≥50% in der Anzahl Migränetage pro Monat gegenüber Studienbeginn (Baseline) erreichen d. Das Odds-Ratio und der p-Wert für ≥50% Responder in Monat 3 beruhen auf einem stratifizierten Cochran-Mantel-Haenszel-Test nach Imputation fehlender Daten als Nicht-Ansprechen (Non-Response). e. Migränespezifische Medikationen sind beispielsweise Triptane und Ergotamin-Derivate.
- +Tabelle 1 Veränderungen der Wirksamkeit und den von den Patienten selbst berichteten Outcome-Variablen in Woche 12 gegenüber dem Studienbeginn (Baseline) in Studie (20120295)
- + Aimovig 70 mg(n = Aimovig 140 mg(n = Placebo(n = 281) Behandlungs-untersch p-Werta
- + 188) 187) ied/Odds ratioc
- + (95% KI)
- +≥50% MMT RespondercP 39.9 41.2 23.5 ORd70 mg: 2.18 <0.001
- +rozent (%) (1.46, 3.27)140 mg:
- + 2.34 (1.56; 3.51)
- +Anzahl Tage mit -3.45 (-4.02, -2.87) -4.13 (-4.70; -3.56) -1.58 (-2.05; -1.11) BU70 mg: -1.86 <0.001
- +migräne-spezifischer (-2.60, -1.13)140
- + Akutmedikation mg: -2.55 (-3.28;
- +(pro Monat)eMittlere -1.82)
- + Veränderungb (95%
- +KI)
- +BU = Behandlungsunte
- +rschied, KI =
- +Konfidenzintervall;
- +MMT = Migränetage
- +pro Monat, OR =
- +odds ratioa. Alle
- +p-Werte sind als
- +nicht-angepasste
- +p-Werte angegeben,
- +die nach Anpassung
- +im Hinblick auf
- +Mehrfachvergleiche
- +statistisch signifik
- +ant sind.b. Die
- +Veränderung der
- +Kleinstquadrat-Mitte
- +lwerte gegenüber
- +dem Studienbeginn
- +in Monat 3, der
- +Behandlungsunterschi
- +ed und der p-Wert
- +beruhen auf einem
- +linearen Gemische-Ef
- +fekte-Modell unter
- +Berücksichtigung
- +der Behandlungsgrupp
- +e, des Werts pro
- +Monat zum Studienbeg
- +inn, der Stratifizie
- +rungsfaktoren
- +(Region [Nordamerika
- + vs. Europa] und
- +Medikationsübergebra
- +uch [vorhanden vs.
- +nicht vorhanden]),
- +des geplanten
- +Besuchs und der
- +Interaktion zwischen
- + Behandlungsgruppe
- +und geplantem
- +Besuch ohne Imputati
- +on bei fehlenden
- +Daten.c. Responder
- +sind definiert als
- +Patienten, welche
- +eine Verringerung
- +von ≥50% in der
- +Anzahl Migränetage
- +pro Monat gegenüber
- +Studienbeginn
- +(Baseline) erreichen
- +d. Das Odds-Ratio
- +und der p-Wert für
- +≥50% Responder in
- +Monat 3 beruhen auf
- +einem stratifizierte
- +n Cochran-Mantel-Hae
- +nszel-Test nach
- +Imputation fehlender
- + Daten als Nicht-Ans
- +prechen (Non-Respons
- +e).e. Migräne-spezif
- +ische Medikationen
- +sind beispielsweise
- +Triptane und Ergotam
- +in-Derivate.
- +
- +
-Bei Studie (20120296) handelte es sich um eine randomisierte, multizentrische, 24-wöchige, placebokontrollierte, doppelblinde Studie zur Beurteilung von Aimovig zur Prophylaxe gegen episodische Migräne. Insgesamt 955 Patienten mit Migräne mit einer Dauer von ≥12 Monaten mit oder ohne Aura und 4-14 Migränetagen pro Monat in der Krankengeschichte wurden randomisiert, um alle 4 Wochen während 24 Wochen mit 70 mg Aimovig (n=317), 140 mg Aimovig (n = 319) oder ein Placebo (n = 319) durch subkutane Injektion zu erhalten.
- +Bei Studie (20120296) handelte es sich um eine randomisierte, multizentrische, 24-wöchige, placebokontrollierte, doppelblinde Studie zur Beurteilung von Aimovig zur Prophylaxe gegen episodische Migräne. Insgesamt 955 Patienten mit Migräne mit einer Dauer von ≥12 Monaten mit oder ohne Aura und 4-14 Migränetagen pro Monat in der Krankengeschichte wurden randomisiert, um alle 4 Wochen während 24 Wochen mit 70 mg Aimovig (n=317), 140 mg Aimovig (n = 319) oder ein Placebo (n = 319) durch subkutane Injektion zu erhalten.
-Abbildung 2 Veränderung der Anzahl der Migränetage pro Monat in Studie (20120296)a
- +Abbildung 2 Veränderung der Anzahl der Migränetage pro Monat in Studie (20120296)a
-Tabelle 2 Veränderungen der Wirksamkeit und den von den Patienten selbst berichteten Outcome-Variablen gegenüber dem Studienbeginn (Baseline) in den Wochen 13-24 in Studie (20120296)
- Aimovig 70 mg (n = 312) Aimovig 140 mg (n = 318) Placebo (n = 316) Behandlungsunterschied/Odds Ratio (95% CI) p-Werta
-≥50% MMT Responderc Prozent (%) 43.3 50.0 26.6 ORd 70 mg: 2.13 (1.52, 2.98) 140 mg: 2.81 (2.01, 3.94) <0.001
-Anzahl der Tage mit migränespezifischer Akutmedikation pro Monate Mittlere Veränderungb (95% KI) -1.13 (-1.34, -0.92) -1.61 (-1.83; -1.40) -0.20 (-0.41; 0.02) BU 70 mg: -0.94 (-1.23, -0.64) 140 mg: -1.42 (-1.71; -1.12) <0.001
-BU = Behandlungsunterschied; KI = Konfidenzintervall; MMT = Migränetage pro Monat; OR = odds ratio a Alle p Werte sind als nicht-angepasste p Werte angegeben, die nach Anpassung im Hinblick auf Mehrfachvergleiche statistisch signifikant sind. b Die Veränderung der Kleinstquadrat-Mittelwerte gegenüber dem Studienbeginn in den Monaten 4-6, der Behandlungsunterschied und der p-Wert beruhen auf einem linearen Gemischte Effekte-Modell unter Berücksichtigung der Behandlungsgruppe, des Werts zum Studienbeginn, der Stratifizierungsfaktoren (Region [Nordamerika vs. Rest der Welt] und vorgängige Anwendung prophylaktischer Medikamente [keine Anwendung, nur vorgängige Anwendung, gleichzeitige Anwendung]), des geplanten Besuchs und der Interaktion zwischen Behandlungsgruppe und geplantem Besuch ohne Imputation bei fehlenden Daten. c Responder sind definiert als Patienten, welche eine Verringerung von ≥50% in der Anzahl Migränetage pro Monat gegenüber Studienbeginn (Baseline) erreichen d Das Odds-Ratio und der p-Wert für ≥50% Responder in den Monaten 4-6 beruhen auf einem stratifizierten Cochran-Mantel-Haenszel-Test nach Imputation fehlender Daten als Nicht-Ansprechen (Non-Response). e Migräne-spezifische Medikationen sind beispielsweise Triptane und Ergotamin-Derivate.
- +Tabelle 2 Veränderungen der Wirksamkeit und den von den Patienten selbst berichteten Outcome-Variablen gegenüber dem Studienbeginn (Baseline) in den Wochen 13-24 in Studie (20120296)
- + Aimovig 70 mg(n = Aimovig 140 mg(n = Placebo(n = 316) Behandlungsunterschi p-Werta
- + 312) 318) ed/Odds Ratio (95%
- + CI)
- +≥50% MMT RespondercP 43.3 50.0 26.6 ORd70 mg: 2.13 <0.001
- +rozent (%) (1.52, 2.98)140 mg:
- + 2.81 (2.01, 3.94)
- +Anzahl der Tage mit -1.13(-1.34, -0.92) -1.61 (-1.83; -1.40) -0.20 (-0.41; 0.02) BU70 mg: -0.94 <0.001
- +migränespezifischer (-1.23, -0.64)140
- +Akutmedikation pro mg: -1.42 (-1.71;
- +MonateMittlere -1.12)
- +Veränderungb (95%
- +KI)
- +BU = Behandlungsunte
- +rschied; KI =
- +Konfidenzintervall;
- +MMT = Migränetage
- +pro Monat; OR =
- +odds ratioa Alle p
- +Werte sind als
- +nicht-angepasste p
- +Werte angegeben,
- +die nach Anpassung
- +im Hinblick auf
- +Mehrfachvergleiche
- +statistisch signifik
- +ant sind.b Die
- +Veränderung der
- +Kleinstquadrat-Mitte
- +lwerte gegenüber
- +dem Studienbeginn
- +in den Monaten 4-6,
- +der Behandlungsunter
- +schied und der
- +p-Wert beruhen auf
- +einem linearen
- +Gemischte Effekte-Mo
- +dell unter Berücksic
- +htigung der Behandlu
- +ngsgruppe, des
- +Werts zum Studienbeg
- +inn, der Stratifizie
- +rungsfaktoren
- +(Region [Nordamerika
- + vs. Rest der Welt]
- +und vorgängige
- +Anwendung prophylakt
- +ischer Medikamente
- +[keine Anwendung,
- +nur vorgängige
- +Anwendung, gleichzei
- +tige Anwendung]),
- +des geplanten
- +Besuchs und der
- +Interaktion zwischen
- + Behandlungsgruppe
- +und geplantem
- +Besuch ohne Imputati
- +on bei fehlenden
- +Daten.c Responder
- +sind definiert als
- +Patienten, welche
- +eine Verringerung
- +von ≥50% in der
- +Anzahl Migränetage
- +pro Monat gegenüber
- +Studienbeginn
- +(Baseline) erreichen
- +d Das Odds-Ratio
- +und der p-Wert für
- +≥50% Responder in
- +den Monaten 4-6
- +beruhen auf einem
- +stratifizierten
- +Cochran-Mantel-Haens
- +zel-Test nach
- +Imputation fehlender
- + Daten als Nicht-Ans
- +prechen (Non-Respons
- +e).e Migräne-spezifi
- +sche Medikationen
- +sind beispielsweise
- +Triptane und Ergotam
- +in-Derivate.
- +
- +
-Im Anschluss an eine placebokontrollierte Studie erhielten 383 Patienten in einer Open-Label-Behandlungsphase über 5 Jahre zunächst 70 mg Erenumab (mediane Dauer: 2,0 Jahre), von denen 250 Patienten ihre Dosis auf 140 mg erhöhten (mediane Dauer: 2,7 Jahre). 214 schlossen die Open-Label-Behandlungsphase von 5 Jahren ab. Von den 383 Patienten brachen 168 (43,9 %) die Behandlung ab, wobei die häufigsten Gründe Patientenwunsch (84 Patienten; 21,9 %), unerwünschte Ereignisse (19 Patienten; 5,0 %), «lost to follow-up» (14 Patienten; 3,7 %) und mangelnde Wirksamkeit (12 Patienten; 3,1 %) waren. Die Ergebnisse zeigen, dass die Wirksamkeit in der Open-Label-Behandlungsphase der Studie bis zu 5 Jahre lang aufrechterhalten wurde.
- +Im Anschluss an eine placebokontrollierte Studie erhielten 383 Patienten in einer Open-Label-Behandlungsphase über 5 Jahre zunächst 70 mg Erenumab (mediane Dauer: 2,0 Jahre), von denen 250 Patienten ihre Dosis auf 140 mg erhöhten (mediane Dauer: 2,7 Jahre). 214 schlossen die Open-Label-Behandlungsphase von 5 Jahren ab. Von den 383 Patienten brachen 168 (43,9 %) die Behandlung ab, wobei die häufigsten Gründe Patientenwunsch (84 Patienten; 21,9 %), unerwünschte Ereignisse (19 Patienten; 5,0 %), "lost to follow-up" (14 Patienten; 3,7 %) und mangelnde Wirksamkeit (12 Patienten; 3,1 %) waren. Die Ergebnisse zeigen, dass die Wirksamkeit in der Open-Label-Behandlungsphase der Studie bis zu 5 Jahre lang aufrechterhalten wurde.
-Nach Gabe einer subkutanen Einzeldosis von 70 mg oder 140 mg Aimovig an gesunde Erwachsene betrug die mediane Zeit bis zur Serumspitzenkonzentration ungefähr 6 Tage. Die absolute Bioverfügbarkeit geschätzt anhand der pharmakokinetischen Populationsanalyse betrug 82%.
- +Nach Gabe einer subkutanen Einzeldosis von 70 mg oder 140 mg Aimovig an gesunde Erwachsene betrug die mediane Zeit bis zur Serumspitzenkonzentration ungefähr 6 Tage. Die absolute Bioverfügbarkeit geschätzt anhand der pharmakokinetischen Populationsanalyse betrug 82%.
-Nach Gabe einer intravenösen Einzeldosis von 140 mg wurde das mittlere Distributionsvolumen (SD) während der terminalen Phase (Vz) auf 3.86 (0.77) Liter geschätzt.
- +Nach Gabe einer intravenösen Einzeldosis von 140 mg wurde das mittlere Distributionsvolumen (SD) während der terminalen Phase (Vz) auf 3.86 (0.77) Liter geschätzt.
-Nach subkutaner, monatlicher Verabreichung von Dosen von 70 und 140 mg ist die Pharmakokinetik von Aimovig innerhalb des Dosierungsintervalls linear mit einer dosisproportionalen Erhöhung der Serumkonzentration.
- +Nach subkutaner, monatlicher Verabreichung von Dosen von 70 und 140 mg ist die Pharmakokinetik von Aimovig innerhalb des Dosierungsintervalls linear mit einer dosisproportionalen Erhöhung der Serumkonzentration.
-In einer Reproduktionsstudie bei Cynomolgus-Affen (ePPND, erweiterte prä- und postnatale Entwicklungsstudie) wurden keine Auswirkungen auf die Trächtigkeit und auf die embryo-fötale oder postnatale Entwicklung (bis zu einem Alter von 6 Monaten) festgestellt, wenn Erenumab während der Trächtigkeit der Tiere in Dosen verabreicht wurde, die eine 17-mal höhere Exposition bewirkten als sie bei Patienten unter Behandlung mit 140 mg einmal monatlich erreicht wird (basierend auf dem AUC-Wert im Serum). Bei den neugeborenen Affen war Erenumab bei der Geburt im Serum nachweisbar, was bestätigt, dass Erenumab, wie andere IgG-Antikörper auch, die Plazentaschranke passiert.
- +In einer Reproduktionsstudie bei Cynomolgus-Affen (ePPND, erweiterte prä- und postnatale Entwicklungsstudie) wurden keine Auswirkungen auf die Trächtigkeit und auf die embryo-fötale oder postnatale Entwicklung (bis zu einem Alter von 6 Monaten) festgestellt, wenn Erenumab während der Trächtigkeit der Tiere in Dosen verabreicht wurde, die eine 17-mal höhere Exposition bewirkten als sie bei Patienten unter Behandlung mit 140 mg einmal monatlich erreicht wird (basierend auf dem AUC-Wert im Serum). Bei den neugeborenen Affen war Erenumab bei der Geburt im Serum nachweisbar, was bestätigt, dass Erenumab, wie andere IgG-Antikörper auch, die Plazentaschranke passiert.
-In Studien zur chronischen Toxizität bei geschlechtsreifen Affen, denen bis zu 6 Monate lang zweimal wöchentlich eine Dosis von bis zu 150mg/kg Aimovig subkutan verabreicht worden war, wurden bei systemischen Expositionen, die bis zu 123 Mal höher waren als bei Gabe der klinischen Dosis von 140 mg alle 4 Wochen (basierend auf dem AUC-Wert im Serum), keine unerwünschten Wirkungen festgestellt. Ausserdem wurden in diesen Studien keine unerwünschten Wirkungen auf Surrogatmarker für die Fertilität (pathologisch-anatomische oder histopathologische Veränderungen in Fortpflanzungsorganen) festgestellt.
- +In Studien zur chronischen Toxizität bei geschlechtsreifen Affen, denen bis zu 6 Monate lang zweimal wöchentlich eine Dosis von bis zu 150mg/kg Aimovig subkutan verabreicht worden war, wurden bei systemischen Expositionen, die bis zu 123 Mal höher waren als bei Gabe der klinischen Dosis von 140 mg alle 4 Wochen (basierend auf dem AUC-Wert im Serum), keine unerwünschten Wirkungen festgestellt. Ausserdem wurden in diesen Studien keine unerwünschten Wirkungen auf Surrogatmarker für die Fertilität (pathologisch-anatomische oder histopathologische Veränderungen in Fortpflanzungsorganen) festgestellt.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Der Fertigpen ist nur für den Einmalgebrauch bestimmt.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden. Der Fertigpen ist nur für den Einmalgebrauch bestimmt.
-Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern.
- +Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern.
-Nachdem Aimovig aus dem Kühlschrank genommen worden ist, kann es bei Raumtemperatur (15-25 °C) aufbewahrt werden und muss dann aber innerhalb von 7 Tagen angewendet werden. Aimovig darf nicht wieder im Kühlschrank aufbewahrt werden, nachdem es Raumtemperatur angenommen hat.
- +Nachdem Aimovig aus dem Kühlschrank genommen worden ist, kann es bei Raumtemperatur (15-25 °C) aufbewahrt werden und muss dann aber innerhalb von 7 Tagen angewendet werden. Aimovig darf nicht wieder im Kühlschrank aufbewahrt werden, nachdem es Raumtemperatur angenommen hat.
-Injektionslösung im Fertigpen: 1 Fertigpen zu 70 mg oder 140 mg. [B]
- +Injektionslösung im Fertigpen: 1 Fertigpen zu 70 mg oder 140 mg. [B]
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