| 136 Änderungen an Fachinfo Rybelsus 3 mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Tablette zur oralen Verabreichung.
- +Eine Tablette enthält jeweils 3 mg, 7 mg oder 14 mg Semaglutide*.
- +Die Tabletten sind weiss bis hellgelb, oval und mit "3" , "7" oder "14" auf der einen und "novo" auf der anderen Seite geprägt.
- +* Gentechnisch hergestellt durch rekombinante DNS-Technologie in Zellen von Saccharomyces cerevisiae.
-·als Monotherapie bei Kontraindikation oder Unverträglichkeit für Metformin.
-·in Kombination mit anderen blutzuckersenkenden Arzneimitteln.
-Siehe «Klinische Wirksamkeit» für Ergebnisse zu den in klinischen Studien untersuchten Kombinationen und zur kardiovaskulären Sicherheit.
- +als Monotherapie bei Kontraindikation oder Unverträglichkeit für Metformin.
- +in Kombination mit anderen blutzuckersenkenden Arzneimitteln.
- +Siehe "Klinische Wirksamkeit" für Ergebnisse zu den in klinischen Studien untersuchten Kombinationen und zur kardiovaskulären Sicherheit.
-Die Anfangsdosis von Rybelsus beträgt 3 mg einmal täglich. Nach 1 Monat sollte die Dosis auf 7 mg einmal täglich (Erhaltungsdosis) erhöht werden. Falls die blutzuckersenkende Wirkung nach mindestens einmonatiger Behandlung mit der 7-mg-Dosis ungenügend ist, kann die Erhaltungsdosis auf maximal 14 mg einmal täglich erhöht werden.
-Patienten, die mit Rybelsus 14 mg einmal täglich behandelt werden, können auf eine subkutane Injektion von 0.5 mg einmal wöchentlich (Ozempic) umgestellt werden. Die Patienten können am Tag nach der letzten Dosis von Rybelsus mit Ozempic beginnen. Patienten, die mit einer einmal wöchentlichen Injektion von Ozempic 0.5 mg s.c. behandelt werden, können auf Rybelsus 7 mg oder 14 mg einmal täglich übergehen. Patienten können bis zu 7 Tage nach der letzten Injektion von Ozempic mit Rybelsus beginnen. Für Ozempic 1 mg gibt es keine Äquivalentdosis zu Rybelsus.
- +Die Anfangsdosis von Rybelsus beträgt 3 mg einmal täglich. Nach 1 Monat sollte die Dosis auf 7 mg einmal täglich (Erhaltungsdosis) erhöht werden. Falls die blutzuckersenkende Wirkung nach mindestens einmonatiger Behandlung mit der 7-mg-Dosis ungenügend ist, kann die Erhaltungsdosis auf maximal 14 mg einmal täglich erhöht werden.
- +Patienten, die mit Rybelsus 14 mg einmal täglich behandelt werden, können auf eine subkutane Injektion von 0.5 mg einmal wöchentlich (Ozempic) umgestellt werden. Die Patienten können am Tag nach der letzten Dosis von Rybelsus mit Ozempic beginnen. Patienten, die mit einer einmal wöchentlichen Injektion von Ozempic 0.5 mg s.c. behandelt werden, können auf Rybelsus 7 mg oder 14 mg einmal täglich übergehen. Patienten können bis zu 7 Tage nach der letzten Injektion von Ozempic mit Rybelsus beginnen. Für Ozempic 1 mg gibt es keine Äquivalentdosis zu Rybelsus.
-Bei der Anwendung von Rybelsus in Kombination mit einem Sulfonylharnstoff oder Insulin sollte eine Reduktion der Dosis des Sulfonylharnstoffs oder Insulins erwogen werden, um das Hypoglykämierisiko zu reduzieren (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Bei der Anwendung von Rybelsus in Kombination mit einem Sulfonylharnstoff oder Insulin sollte eine Reduktion der Dosis des Sulfonylharnstoffs oder Insulins erwogen werden, um das Hypoglykämierisiko zu reduzieren (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Ältere Patienten (≥65 Jahre alt)
-Eine Dosisanpassung ist bei älteren Menschen nicht erforderlich (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Ältere Patienten (≥65 Jahre alt)
- +Eine Dosisanpassung ist bei älteren Menschen nicht erforderlich (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Eine Dosisanpassung ist bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion nicht erforderlich (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Eine Dosisanpassung ist bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion nicht erforderlich (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Eine Dosisanpassung ist bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion nicht erforderlich (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Eine Dosisanpassung ist bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion nicht erforderlich (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Präklinische Studien mit GLP-1-Rezeptoragonisten an Nagern legen nahe, dass GLP-1-Rezeptoragonisten möglicherweise mit einem erhöhten Risiko von fokalen Hyperplasien der thyreoidalen C-Zellen und C-Zell-Tumoren einhergehen (siehe «Präklinische Daten»).
- +Präklinische Studien mit GLP-1-Rezeptoragonisten an Nagern legen nahe, dass GLP-1-Rezeptoragonisten möglicherweise mit einem erhöhten Risiko von fokalen Hyperplasien der thyreoidalen C-Zellen und C-Zell-Tumoren einhergehen (siehe "Präklinische Daten" ).
-Dieses Arzneimittel enthält 22.9 mg Natrium pro Tablette, d. h. 1 % der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
- +Dieses Arzneimittel enthält 22.9 mg Natrium pro Tablette, d. h. 1 % der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
-Es ist wichtig, dass Patienten, die gleichzeitig mit Rybelsus und anderen oral verabreichten Arzneimitteln behandelt werden, die Dosierungsanweisungen im «Dosierung» befolgen.
- +Es ist wichtig, dass Patienten, die gleichzeitig mit Rybelsus und anderen oral verabreichten Arzneimitteln behandelt werden, die Dosierungsanweisungen im "Dosierung" befolgen.
-Die Gesamtexposition (AUC) von Thyroxin (angepasst an endogene Spiegel) stieg nach der Verabreichung einer Einzeldosis von 600 µg Levothyroxin gleichzeitig verabreicht mit Semaglutide um 33 % an. Die maximale Exposition (Cmax) war unverändert. Bei Patienten, die gleichzeitig mit Rybelsus und Levothyroxin behandelt werden, sollte eine Überwachung der Schilddrüsenwerte erwogen werden.
- +Die Gesamtexposition (AUC) von Thyroxin (angepasst an endogene Spiegel) stieg nach der Verabreichung einer Einzeldosis von 600 µg Levothyroxin gleichzeitig verabreicht mit Semaglutide um 33 % an. Die maximale Exposition (Cmax) war unverändert. Bei Patienten, die gleichzeitig mit Rybelsus und Levothyroxin behandelt werden, sollte eine Überwachung der Schilddrüsenwerte erwogen werden.
-Die Gesamtexposition (AUC) von Rosuvastatin war um 41 % und die maximale Exposition (Cmax) um 10 % erhöht. Aufgrund des breiten therapeutischen Index von Rosuvastatin wird das Ausmass der Expositionsänderungen als klinisch nicht relevant angesehen.
- +Die Gesamtexposition (AUC) von Rosuvastatin war um 41 % und die maximale Exposition (Cmax) um 10 % erhöht. Aufgrund des breiten therapeutischen Index von Rosuvastatin wird das Ausmass der Expositionsänderungen als klinisch nicht relevant angesehen.
-Die Gesamtexposition (AUC) von Metformin war um 32 % erhöht und die maximale Exposition (Cmax) war unverändert. Aufgrund des breiten therapeutischen Index von Metformin wird das Ausmass der Expositionsänderungen nicht als klinisch relevant angesehen.
- +Die Gesamtexposition (AUC) von Metformin war um 32 % erhöht und die maximale Exposition (Cmax) war unverändert. Aufgrund des breiten therapeutischen Index von Metformin wird das Ausmass der Expositionsänderungen nicht als klinisch relevant angesehen.
-Die Gesamtexposition (AUC) von Furosemid war um 28 % erhöht und die maximale Exposition (Cmax) um 34 % verringert. Aufgrund des breiten therapeutischen Index von Furosemid wird das Ausmass der Expositionsänderungen als klinisch nicht relevant angesehen.
- +Die Gesamtexposition (AUC) von Furosemid war um 28 % erhöht und die maximale Exposition (Cmax) um 34 % verringert. Aufgrund des breiten therapeutischen Index von Furosemid wird das Ausmass der Expositionsänderungen als klinisch nicht relevant angesehen.
-Warfarin und andere Cumarinderivate
- +Warfarin und andere Cumarinderivate
-Die gleichzeitige Einnahme von Nahrungsmitteln reduziert die Exposition gegenüber Semaglutide (siehe «Dosierung und Anwendung»).
- +Die gleichzeitige Einnahme von Nahrungsmitteln reduziert die Exposition gegenüber Semaglutide (siehe "Dosierung und Anwendung" ).
-Es liegen begrenzte Daten zur Anwendung von Semaglutide bei schwangeren Frauen vor. Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe «Präklinische Daten»).
- +Es liegen begrenzte Daten zur Anwendung von Semaglutide bei schwangeren Frauen vor. Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ).
-Es ist nicht bekannt, ob Semaglutide eine Auswirkung auf die menschliche Fertilität hat. Semaglutide beeinträchtigt die Fertilität männlicher Ratten nicht. Bei weiblichen Ratten wurden bei Dosen, die mit einem mütterlichen Gewichtsverlust einhergingen, eine Verlängerung des Östrus und eine geringe Abnahme der Anzahl der Ovulationen beobachtet (siehe «Präklinische Daten»).
- +Es ist nicht bekannt, ob Semaglutide eine Auswirkung auf die menschliche Fertilität hat. Semaglutide beeinträchtigt die Fertilität männlicher Ratten nicht. Bei weiblichen Ratten wurden bei Dosen, die mit einem mütterlichen Gewichtsverlust einhergingen, eine Verlängerung des Östrus und eine geringe Abnahme der Anzahl der Ovulationen beobachtet (siehe "Präklinische Daten" ).
-Wenn es zusammen mit Sulfonylharnstoffen oder Insulin verwendet wird, sollten Patienten angewiesen werden, Vorsichtsmassnahmen zu treffen, um Hypoglykämien beim Lenken von Fahrzeugen und Bedienen von Maschinen zu vermeiden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Wenn es zusammen mit Sulfonylharnstoffen oder Insulin verwendet wird, sollten Patienten angewiesen werden, Vorsichtsmassnahmen zu treffen, um Hypoglykämien beim Lenken von Fahrzeugen und Bedienen von Maschinen zu vermeiden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-In 10 Phase-3a-Studien erhielten 5'707 Patienten Rybelsus allein oder in Kombination mit anderen blutzuckersenkenden Arzneimitteln. Die Dauer der Behandlung reichte von 26 Wochen bis zu 78 Wochen.
- +In 10 Phase-3a-Studien erhielten 5'707 Patienten Rybelsus allein oder in Kombination mit anderen blutzuckersenkenden Arzneimitteln. Die Dauer der Behandlung reichte von 26 Wochen bis zu 78 Wochen.
-Tabelle 1 führt die unerwünschten Wirkungen auf, die in Phase-3-Studien (weitere Informationen siehe «Eigenschaften/Wirkungen») und Post-Marketing Daten bei Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus berichtet wurden. Die Häufigkeiten der unerwünschten Wirkungen (ausser Komplikationen der diabetischen Retinopathie, siehe Fussnote in Tabelle 1) basieren auf den gepoolten Daten der Phase-3a-Studien, ausgenommen die Studie zu den kardiovaskulären Ereignissen.
- +Tabelle 1 führt die unerwünschten Wirkungen auf, die in Phase-3-Studien (weitere Informationen siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ) und Post-Marketing Daten bei Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus berichtet wurden. Die Häufigkeiten der unerwünschten Wirkungen (ausser Komplikationen der diabetischen Retinopathie, siehe Fussnote in Tabelle 1) basieren auf den gepoolten Daten der Phase-3a-Studien, ausgenommen die Studie zu den kardiovaskulären Ereignissen.
-Tabelle 1: Häufigkeit unerwünschte Wirkungen von oral verabreichtem Semaglutide
-MedDRA-Systemorganklasse Sehr häufig Häufig Gelegentlich Selten Nicht bekannt
-Erkrankungen des Immunsystems Überempfindlich-keitc Anaphylaktische Reaktion
-Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Hypoglykämie bei Anwendung mit Insulin oder SU (Sulfonyl-harnstoffe)* Hypoglykämie bei Anwendung mit anderen OAD (orale Antidiabetika)* Verminderter Appetit
-Erkrankungen des Nervensystems Schwindelgefühl Dysgeusie
-Augenerkrankungen Komplikationen der diabetischen Retinopathieb
-Herzerkrankungen Erhöhte Herzfrequenz
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Übelkeit Diarrhö Erbrechen Bauchschmerzen Abdominelles Spannungsgefühl Obstipation Dyspepsie Gastritis Gastroöso-phagealer Reflux Flatulenz Aufstossen Verzögerte Magenentleerung Akute Pankreatitis Darmobstruktiond,e
-Leber- und Gallenerkrankungen Erhöhte Lipase Erhöhte Amylase Cholelithiasis Cholezystitis
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Erschöpfung
-Untersuchungen Gewichts-abnahme
-* Hypoglykämie Grad 2 (ADA 2018, <3.0 mmol/l oder <54 mg/dl) b Komplikationen bei diabetischer Retinopathie setzen sich zusammen aus: Fotokoagulation, Behandlung mit intravitrealen Mitteln, Glaskörperblutung, diabetesbedingte Blindheit (gelegentlich). Die Häufigkeit basiert auf der kardiovaskulären Endpunktstudie mit Semaglutide s.c. aber es kann nicht ausgeschlossen werden, dass das Risiko der diabetischen Retinopathie auch für Semaglutide p.o gilt. c Sammelbegriff, der auch unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag und Urtikaria umfasst. d Aus Meldungen nach Markteinführung e Sammelbegriff, der die unerwünschten Ereignisse Darmobstruktion, Ileus und Dünndarmobstruktion umfasst
- +Tabelle 1: Häufigkeit unerwünschte Wirkungen von oral verabreichtem Semaglutide
- +MedDRA-Systemorgankl Sehr häufig Häufig Gelegentlich Selten Nicht bekannt
- +asse
- +Erkrankungen des Überempfindlich-keit Anaphylaktische
- +Immunsystems c Reaktion
- +Stoffwechsel- und Hypoglykämie bei Hypoglykämie bei
- +Ernährungsstörungen Anwendung mit Anwendung mit
- + Insulin oder SU anderen OAD(orale
- + (Sulfonyl-harnstoffe Antidiabetika)*Vermi
- + )* nderter Appetit
- +Erkrankungen des Schwindelgefühl Dysgeusie
- +Nervensystems
- +Augenerkrankungen Komplikationen der
- + diabetischen Retinop
- + athieb
- +Herzerkrankungen Erhöhte Herzfrequenz
- +Erkrankungen des ÜbelkeitDiarrhö ErbrechenBauchschmer AufstossenVerzögerte Akute Pankreatitis Darmobstruktiond,e
- +Gastrointestinaltrak zenAbdominelles Magenentleerung
- +ts SpannungsgefühlObsti
- + pationDyspepsieGastr
- + itisGastroöso-phagea
- + ler RefluxFlatulenz
- +Leber- und Gallenerk Erhöhte LipaseErhöht CholelithiasisCholez
- +rankungen e Amylase ystitis
- +Allgemeine Erkrankun Erschöpfung
- +gen und Beschwerden
- +am Verabreichungsort
- +Untersuchungen Gewichts-abnahme
- +* Hypoglykämie Grad
- +2 (ADA 2018, <3.0
- +mmol/l oder <54
- +mg/dl)b Komplikation
- +en bei diabetischer
- +Retinopathie setzen
- +sich zusammen aus:
- +Fotokoagulation,
- +Behandlung mit
- +intravitrealen
- +Mitteln, Glaskörperb
- +lutung, diabetesbedi
- +ngte Blindheit
- +(gelegentlich). Die
- +Häufigkeit basiert
- +auf der kardiovaskul
- +ären Endpunktstudie
- +mit Semaglutide
- +s.c. aber es kann
- +nicht ausgeschlossen
- + werden, dass das
- +Risiko der diabetisc
- +hen Retinopathie
- +auch für Semaglutide
- + p.o gilt.c Sammelbe
- +griff, der auch
- +unerwünschte Wirkung
- +en im Zusammenhang
- +mit Überempfindlichk
- +eitsreaktionen wie
- +Hautausschlag und
- +Urtikaria umfasst.d
- +Aus Meldungen nach
- +Markteinführunge
- +Sammelbegriff, der
- +die unerwünschten
- +Ereignisse Darmobstr
- +uktion, Ileus und
- +Dünndarmobstruktion
- +umfasst
- +
- +
-Sehr häufig – Hypoglykämie bei Anwendung mit Insulin (24 %) oder SU (11 %)
- +Sehr häufig – Hypoglykämie bei Anwendung mit Insulin (24 %) oder SU (11 %)
-Schwere Hypoglykämie wurde vorwiegend beobachtet, wenn Rybelsus zusammen mit einem Sulfonylharnstoff (<0.1 % der Teilnehmer, <0.001 Ereignisse/Patientenjahr) oder Insulin (1.1 % der Teilnehmer, 0.013 Ereignisse/Patientenjahr) verwendet wurde. Bei der Anwendung von Rybelsus in Kombination mit oralen Antidiabetika, ausgenommen Sulfonylharnstoff, wurden wenige Episoden (0.1 % der Teilnehmer, 0.001 Ereignisse/Patientenjahr) beobachtet.
- +Schwere Hypoglykämie wurde vorwiegend beobachtet, wenn Rybelsus zusammen mit einem Sulfonylharnstoff (<0.1 % der Teilnehmer, <0.001 Ereignisse/Patientenjahr) oder Insulin (1.1 % der Teilnehmer, 0.013 Ereignisse/Patientenjahr) verwendet wurde. Bei der Anwendung von Rybelsus in Kombination mit oralen Antidiabetika, ausgenommen Sulfonylharnstoff, wurden wenige Episoden (0.1 % der Teilnehmer, 0.001 Ereignisse/Patientenjahr) beobachtet.
-Sehr häufig – Übelkeit (15 %), Durchfall (10 %)
- +Sehr häufig – Übelkeit (15 %), Durchfall (10 %)
-Bei 15 % der Patienten, die mit Rybelsus behandelt wurden, trat Übelkeit auf, bei 10 % Durchfall und bei 7 % Erbrechen. Die meisten Ereignisse waren leicht bis mittelschwer und von kurzer Dauer. Die Ereignisse führten bei 4 % der Patienten zum Behandlungsabbruch. Die Ereignisse wurden am häufigsten in den ersten Monaten der Behandlung berichtet.
- +Bei 15 % der Patienten, die mit Rybelsus behandelt wurden, trat Übelkeit auf, bei 10 % Durchfall und bei 7 % Erbrechen. Die meisten Ereignisse waren leicht bis mittelschwer und von kurzer Dauer. Die Ereignisse führten bei 4 % der Patienten zum Behandlungsabbruch. Die Ereignisse wurden am häufigsten in den ersten Monaten der Behandlung berichtet.
-Unabhängig bestätigte akute Pankreatitis wurde in Phase-3a-Studien bei Semaglutide (< 0.1 %) und Vergleichspräparat (0.2 %) berichtet. In der kardiovaskulären Endpunktstudie betrug die Häufigkeit für unabhängig bestätigte akute Pankreatitis 0.1 % für Semaglutide und 0.2 % für Placebo (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Unabhängig bestätigte akute Pankreatitis wurde in Phase-3a-Studien bei Semaglutide (< 0.1 %) und Vergleichspräparat (0.2 %) berichtet. In der kardiovaskulären Endpunktstudie betrug die Häufigkeit für unabhängig bestätigte akute Pankreatitis 0.1 % für Semaglutide und 0.2 % für Placebo (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Die Inzidenz der Behandlungsabbrüche aufgrund von unerwünschten Wirkungen lag bei Patienten, die mit Rybelsus behandelt wurden, bei 9 %. Die am häufigsten zum Abbruch führenden unerwünschten Wirkungen waren gastrointestinale Störungen.
- +Die Inzidenz der Behandlungsabbrüche aufgrund von unerwünschten Wirkungen lag bei Patienten, die mit Rybelsus behandelt wurden, bei 9 %. Die am häufigsten zum Abbruch führenden unerwünschten Wirkungen waren gastrointestinale Störungen.
-In einer 2-jährigen klinischen Studie mit Semaglutide s.c. mit 3'297 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 und hohem kardiovaskulären Risiko waren die Komplikationen der diabetischen Retinopathie ein Endpunkt. In dieser Studie traten Komplikationen der diabetischen Retinopathie bei Patienten, die mit Semaglutide s.c. behandelt wurden, häufiger auf (3.0 %) als unter Placebo (1.8 %). Über 80 % der Patienten mit einer Komplikation der diabetischen Retinopathie hatten vor Behandlungsbeginn eine dokumentierte diabetische Retinopathie. Bei Patienten, die keine diabetische Retinopathie in der Vorgeschichte (dokumentiert) hatten, war die Anzahl der Ereignisse unter Semaglutide s.c. und Placebo ähnlich.
-In klinischen Studien mit Rebelsus mit einer Dauer von bis zu 18 Monaten mit 6'352 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 traten unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit der diabetischen Retinopathie unter Semaglutide (4.2 %) und Vergleichspräparat (3.8 %) in ähnlichem Verhältnis auf.
- +In einer 2-jährigen klinischen Studie mit Semaglutide s.c. mit 3'297 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 und hohem kardiovaskulären Risiko waren die Komplikationen der diabetischen Retinopathie ein Endpunkt. In dieser Studie traten Komplikationen der diabetischen Retinopathie bei Patienten, die mit Semaglutide s.c. behandelt wurden, häufiger auf (3.0 %) als unter Placebo (1.8 %). Über 80 % der Patienten mit einer Komplikation der diabetischen Retinopathie hatten vor Behandlungsbeginn eine dokumentierte diabetische Retinopathie. Bei Patienten, die keine diabetische Retinopathie in der Vorgeschichte (dokumentiert) hatten, war die Anzahl der Ereignisse unter Semaglutide s.c. und Placebo ähnlich.
- +In klinischen Studien mit Rebelsus mit einer Dauer von bis zu 18 Monaten mit 6'352 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 traten unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit der diabetischen Retinopathie unter Semaglutide (4.2 %) und Vergleichspräparat (3.8 %) in ähnlichem Verhältnis auf.
-Entsprechend den potenziell immunogenen Eigenschaften von protein- oder peptidhaltigen Arzneimitteln können Patienten durch die Behandlung mit Semaglutide Antikörper bilden. Der Anteil der Patienten, deren Test auf gegen Semaglutide gerichtete Antikörper zu einem beliebigen Zeitpunkt nach Behandlungsbeginn positiv war, war 14 (0.5 %). Von diesen 14 Patienten entwickelten 7 Patienten (0.2 % der Gesamtpopulation) Antikörper, die mit nativem GLP-1 kreuzreagierten. Die neutralisierende Aktivität der Antikörper ist derzeit noch ungewiss.
- +Entsprechend den potenziell immunogenen Eigenschaften von protein- oder peptidhaltigen Arzneimitteln können Patienten durch die Behandlung mit Semaglutide Antikörper bilden. Der Anteil der Patienten, deren Test auf gegen Semaglutide gerichtete Antikörper zu einem beliebigen Zeitpunkt nach Behandlungsbeginn positiv war, war 14 (0.5 %). Von diesen 14 Patienten entwickelten 7 Patienten (0.2 % der Gesamtpopulation) Antikörper, die mit nativem GLP-1 kreuzreagierten. Die neutralisierende Aktivität der Antikörper ist derzeit noch ungewiss.
-Erkrankungen der Nieren- und Harnwege: Akute Nierenschädigung (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Erkrankungen der Nieren- und Harnwege: Akute Nierenschädigung (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Möglicherweise ist angesichts der langen Halbwertszeit von Semaglutide von ca. 1 Woche (siehe «Pharmakokinetik») ein verlängerter Beobachtungs- und Behandlungszeitraum für diese Symptome notwendig. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel für eine Überdosierung mit Semaglutide.
- +Möglicherweise ist angesichts der langen Halbwertszeit von Semaglutide von ca. 1 Woche (siehe "Pharmakokinetik" ) ein verlängerter Beobachtungs- und Behandlungszeitraum für diese Symptome notwendig. Es gibt kein spezifisches Gegenmittel für eine Überdosierung mit Semaglutide.
-Alle pharmakodynamischen Untersuchungen wurden nach 12 Behandlungswochen (einschliesslich der Dosiseskalierung) im Steady State mit 1 mg Semaglutide Injektionen einmal wöchentlich durchgeführt.
- +Alle pharmakodynamischen Untersuchungen wurden nach 12 Behandlungswochen (einschliesslich der Dosiseskalierung) im Steady State mit 1 mg Semaglutide Injektionen einmal wöchentlich durchgeführt.
-Semaglutide reduziert den Nüchternblutzucker und den postprandialen Blutzucker. Bei Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus führte die Behandlung mit Semaglutide zur Verringerung des Blutzuckerspiegels, sowohl hinsichtlich auf absolute Veränderung gegenüber dem Ausgangswert als auch relative Verringerung im Vergleich zum Placebo in Bezug auf Nüchternblutzucker (1.6 mmol/l/29 mg/dl; 22 %), postprandialen Blutzucker nach 2 Stunden (4.1 mmol/l/74 mg/dl; 37 %), mittleren 24-Stunden-Blutzuckerspiegel (1.7 mmol/l/30 mg/dl; Verminderung um 22 %) und postprandiale Blutzuckerexkusionen über 3 Mahlzeiten (0.6–1.1 mmol/l/11–20 mg/dl) im Vergleich zum Placebo.
- +Semaglutide reduziert den Nüchternblutzucker und den postprandialen Blutzucker. Bei Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus führte die Behandlung mit Semaglutide zur Verringerung des Blutzuckerspiegels, sowohl hinsichtlich auf absolute Veränderung gegenüber dem Ausgangswert als auch relative Verringerung im Vergleich zum Placebo in Bezug auf Nüchternblutzucker (1.6 mmol/l/29 mg/dl; 22 %), postprandialen Blutzucker nach 2 Stunden (4.1 mmol/l/74 mg/dl; 37 %), mittleren 24-Stunden-Blutzuckerspiegel (1.7 mmol/l/30 mg/dl; Verminderung um 22 %) und postprandiale Blutzuckerexkusionen über 3 Mahlzeiten (0.6–1.1 mmol/l/11–20 mg/dl) im Vergleich zum Placebo.
-Semaglutide senkt die Nüchtern- und die postprandialen Glucagon-Konzentrationen. Bei Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus führte Semaglutide zu der folgenden relativen Verringerung von Glucagon im Vergleich zum Placebo: Nüchtern-Glucagon (8–21 %), postprandiale Glucagon-Antwort (14–15 %) und mittlerer 24-Stunden-Glucagonspiegel (12 %).
- +Semaglutide senkt die Nüchtern- und die postprandialen Glucagon-Konzentrationen. Bei Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus führte Semaglutide zu der folgenden relativen Verringerung von Glucagon im Vergleich zum Placebo: Nüchtern-Glucagon (8–21 %), postprandiale Glucagon-Antwort (14–15 %) und mittlerer 24-Stunden-Glucagonspiegel (12 %).
-Im Vergleich zu Placebo reduzierte Semaglutide die Energiezufuhr aus 3 aufeinanderfolgenden ad libitum Mahlzeiten um 18–35 %. Dies wurde durch eine durch Semaglutide induzierte Unterdrückung des Appetits im nüchternen Zustand sowie durch eine postprandiale, verbesserte Kontrolle des Essens, weniger Hunger und eine relativ geringe Präferenz für fettreiche Nahrung bewirkt.
- +Im Vergleich zu Placebo reduzierte Semaglutide die Energiezufuhr aus 3 aufeinanderfolgenden ad libitum Mahlzeiten um 18–35 %. Dies wurde durch eine durch Semaglutide induzierte Unterdrückung des Appetits im nüchternen Zustand sowie durch eine postprandiale, verbesserte Kontrolle des Essens, weniger Hunger und eine relativ geringe Präferenz für fettreiche Nahrung bewirkt.
-Semaglutide verringerte im Vergleich zu Placebo die Nüchterntriglyzerid- und die VLDL-Cholesterine (Lipoproteine sehr niedriger Dichte) Konzentration um jeweils 12 % bzw. 21 %. Die postprandiale Triglyzerid- und VLDL-Cholesterinantwort nach einer sehr fettreichen Mahlzeit waren um >40 % verringert.
- +Semaglutide verringerte im Vergleich zu Placebo die Nüchterntriglyzerid- und die VLDL-Cholesterine (Lipoproteine sehr niedriger Dichte) Konzentration um jeweils 12 % bzw. 21 %. Die postprandiale Triglyzerid- und VLDL-Cholesterinantwort nach einer sehr fettreichen Mahlzeit waren um >40 % verringert.
-In einer 26-wöchigen Doppelblindstudie wurden 703 Patienten mit Typ 2 Diabetes, die durch Diät und Bewegung unzureichend kontrolliert waren, auf Rybelsus 3 mg, Rybelsus 7 mg, Rybelsus 14 mg oder Placebo einmal täglich randomisiert.
-Tabelle 2: Ergebnisse einer 26-wöchigen Monotherapie-Studie (PIONEER 1) in der Rybelsus mit Placebo verglichen wurde
- Rybelsus 7 mg Rybelsus 14 mg Placebo
-Population (N)1 175 175 178
- +In einer 26-wöchigen Doppelblindstudie wurden 703 Patienten mit Typ 2 Diabetes, die durch Diät und Bewegung unzureichend kontrolliert waren, auf Rybelsus 3 mg, Rybelsus 7 mg, Rybelsus 14 mg oder Placebo einmal täglich randomisiert.
- +Tabelle 2: Ergebnisse einer 26-wöchigen Monotherapie-Studie (PIONEER 1) in der Rybelsus mit Placebo verglichen wurde
- + Rybelsus7 mg Rybelsus14 mg Placebo
- +Population (N)1 175 175 178
-Ausgangswert2 8.0 8.0 7.9
-Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 263 -1.3 -1.5 -0.1
-Unterschied gegenüber Placebo3 [95 %-KI] -1.2 [-1.5; -1.0]§ -1.4 [-1.7; -1.2]§ -
-Patienten (%), die einen HbA1c <7.0 % erreichten2 72# 80# 34
- +Ausgangswert2 8.0 8.0 7.9
- +Änderung gegenüber dem -1.3 -1.5 -0.1
- +Ausgangswert in Woche 263
- +Unterschied gegenüber Placebo3[95 -1.2[-1.5; -1.0]§ -1.4[-1.7; -1.2]§ -
- +%-KI]
- +Patienten (%), die einen HbA1c 72# 80# 34
- +<7.0 % erreichten2
-Ausgangswert2 89.0 88.1 88.6
-Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 263 -2.5 -4.1 -1.5
-Unterschied gegenüber Placebo3 [95 %-KI] -1.0 [-1.8; -0.2]§ -2.6 [-3.4; -1.8]§ -
-1Full Analysis Set: Alle randomisierten Patienten 2 Beobachtetes Mittel/Anteil 3 Geschätzt mit einem gemischten Modell für wiederholte Messungen, angepasst an Basiswert, Hintergrundmedikation und Region. Daten, die nach Absetzen des Versuchsprodukts oder Beginn der Notfallmedikation erfasst wurden, sind ausgeschlossen. § Statistisch signifikant (p<0.05) # Die Wahrscheinlichkeit, das Ziel zu erreichen, war mit Rybelsus statistisch signifikant grösser als mit Placebo (p<0.05)
- +Ausgangswert2 89.0 88.1 88.6
- +Änderung gegenüber dem -2.5 -4.1 -1.5
- +Ausgangswert in Woche 263
- +Unterschied gegenüber Placebo3[95 -1.0[-1.8; -0.2]§ -2.6[-3.4; -1.8]§ -
- +%-KI]
- +1 Full Analysis Set: Alle
- +randomisierten Patienten2
- +Beobachtetes Mittel/Anteil3
- +Geschätzt mit einem gemischten
- +Modell für wiederholte Messungen,
- +angepasst an Basiswert,
- +Hintergrundmedikation und Region.
- +Daten, die nach Absetzen des
- +Versuchsprodukts oder Beginn der
- +Notfallmedikation erfasst wurden,
- +sind ausgeschlossen.§ Statistisch
- +signifikant (p<0.05)# Die
- +Wahrscheinlichkeit, das Ziel zu
- +erreichen, war mit Rybelsus
- +statistisch signifikant grösser
- +als mit Placebo (p<0.05)
- +
- +
-In einer 52-wöchigen offenen Studie wurden 822 Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus zu Rybelsus 14 mg einmal täglich oder Empagliflozin 25 mg einmal täglich, beide in Kombination mit Metformin, randomisiert.
-Die Behandlung mit Rybelsus 14 mg einmal täglich reduzierte das HbA1c um -1.4 %-Punkte in Woche 26. Die Reduktion war statistisch signifikant grösser als mit Empagliflozin, mit einem geschätzten Behandlungsunterschied von -0.5 %-Punkten [-0.7; -0.4]95 %-KI.
-Tabelle 3: Ergebnisse einer 52-wöchigen Studie, in der Rybelsus mit Empagliflozin verglichen wurde (PIONEER 2)
- Rybelsus 14 mg Empagliflozin 25 mg
-Population (N)1 411 410
- +In einer 52-wöchigen offenen Studie wurden 822 Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus zu Rybelsus 14 mg einmal täglich oder Empagliflozin 25 mg einmal täglich, beide in Kombination mit Metformin, randomisiert.
- +Die Behandlung mit Rybelsus 14 mg einmal täglich reduzierte das HbA1c um -1.4 %-Punkte in Woche 26. Die Reduktion war statistisch signifikant grösser als mit Empagliflozin, mit einem geschätzten Behandlungsunterschied von -0.5 %-Punkten [-0.7; -0.4]95 %-KI.
- +Tabelle 3: Ergebnisse einer 52-wöchigen Studie, in der Rybelsus mit Empagliflozin verglichen wurde (PIONEER 2)
- + Rybelsus14 mg Empagliflozin25 mg
- +Population (N)1 411 410
-Ausgangswert2 8.1 8.1
-Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 523 -1.3 -0.8
-Unterschied gegenüber Empagliflozin3 [95 %-KI] -0.5 [-0.7; -0.4]§ -
-Patienten (%), die einen HbA1c <7.0 % erreichten2 72# 48
- +Ausgangswert2 8.1 8.1
- +Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 523 -1.3 -0.8
- +Unterschied gegenüber Empagliflozin3[95 %-KI] -0.5[-0.7; -0.4]§ -
- +Patienten (%), die einen HbA1c <7.0 % erreichten2 72# 48
-Ausgangswert2 91.9 91.3
-Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 523 -4.7 -3.8
-Unterschied gegenüber Empagliflozin3 [95 %-KI] -0.9 [-1.6; -0.2]§ -
-1Full Analysis Set: Alle randomisierten Patienten 2 Beobachtetes Mittel/Anteil 3 Geschätzt mit einem gemischten Modell für wiederholte Messungen, angepasst an Basiswert, Hintergrundmedikation und Region. Daten, die nach dem Absetzen des Prüfpräparates oder nach der Aufnahme der Behandlung mit der Notfallmedikation erfasst wurden, sind ausgeschlossen § Statistisch signifikant (p<0.05) # Die Wahrscheinlichkeit, das Ziel zu erreichen, war mit Rybelsus statistisch signifikant grösser als mit Empagliflozin (p<0.05)
- +Ausgangswert2 91.9 91.3
- +Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 523 -4.7 -3.8
- +Unterschied gegenüber Empagliflozin3[95 %-KI] -0.9[-1.6; -0.2]§ -
- +1 Full Analysis Set: Alle randomisierten Patienten2
- +Beobachtetes Mittel/Anteil3 Geschätzt mit einem
- +gemischten Modell für wiederholte Messungen, angepasst
- +an Basiswert, Hintergrundmedikation und Region. Daten,
- +die nach dem Absetzen des Prüfpräparates oder nach der
- +Aufnahme der Behandlung mit der Notfallmedikation
- +erfasst wurden, sind ausgeschlossen§ Statistisch
- +signifikant (p<0.05)# Die Wahrscheinlichkeit, das Ziel
- +zu erreichen, war mit Rybelsus statistisch signifikant
- +grösser als mit Empagliflozin (p<0.05)
- +
- +
-In einer 78-wöchigen doppelblinden Double-Dummy-Studie wurden 1'864 Patienten mit Typ 2 Diabetes auf Rybelsus 3 mg, Rybelsus 7 mg, Rybelsus 14 mg oder Sitagliptin 100 mg einmal täglich randomisiert, alle in Kombination mit Metformin oder Metformin und Sulfonylharnstoff.
-Die Behandlung mit Rybelsus 7 mg und 14 mg einmal täglich reduzierte das HbA1c um -1.1 %-Punkte bzw. -1.4 %-Punkte in Woche 26; die Reduktion war statistisch signifikant grösser als mit Sitagliptin, mit einem geschätzten Behandlungsunterschied von -0.3 %-Punkten [-0.4; -0.2]95 %-KI und -0.6 %-Punkten [-0.7; -0.5]95 %-KI.
- +In einer 78-wöchigen doppelblinden Double-Dummy-Studie wurden 1'864 Patienten mit Typ 2 Diabetes auf Rybelsus 3 mg, Rybelsus 7 mg, Rybelsus 14 mg oder Sitagliptin 100 mg einmal täglich randomisiert, alle in Kombination mit Metformin oder Metformin und Sulfonylharnstoff.
- +Die Behandlung mit Rybelsus 7 mg und 14 mg einmal täglich reduzierte das HbA1c um -1.1 %-Punkte bzw. -1.4 %-Punkte in Woche 26; die Reduktion war statistisch signifikant grösser als mit Sitagliptin, mit einem geschätzten Behandlungsunterschied von -0.3 %-Punkten [-0.4; -0.2]95 %-KI und -0.6 %-Punkten [-0.7; -0.5]95 %-KI.
-Tabelle 4: Ergebnisse einer 78-wöchigen Studie, in der Rybelsus mit Sitagliptin verglichen wurde (PIONEER 3)
- Rybelsus 7 mg Rybelsus 14 mg Sitagliptin 100 mg
-Population (N)1 465 465 467
- +Tabelle 4: Ergebnisse einer 78-wöchigen Studie, in der Rybelsus mit Sitagliptin verglichen wurde (PIONEER 3)
- + Rybelsus7 mg Rybelsus14 mg Sitagliptin100 mg
- +Population (N)1 465 465 467
-Ausgangswert2 8.4 8.3 8.3
-Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 783 -0.7 -1.1 -0.4
-Unterschied gegenüber Sitagliptin3 [95 %-KI] -0.3 [-1.6; -0.2]§ -0.7 [-0.8; -0.5]§ -
-Patienten (%), die einen HbA1c <7.0 % erreichten2 50# 52# 39
- +Ausgangswert2 8.4 8.3 8.3
- +Änderung gegenüber dem -0.7 -1.1 -0.4
- +Ausgangswert in Woche 783
- +Unterschied gegenüber -0.3[-1.6; -0.2]§ -0.7[-0.8; -0.5]§ -
- +Sitagliptin3[95 %-KI]
- +Patienten (%), die einen HbA1c 50# 52# 39
- +<7.0 % erreichten2
-Ausgangswert2 91.3 91.2 90.9
-Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 783 -2.7 -3.5 -1.1
-Unterschied gegenüber Sitagliptin3 [95 %-KI] -1.6 [-2.2; -0.9]§ -2.4 [-3.0; -1.7]§ -
-1Full Analysis Set: Alle randomisierten Patienten 2 Beobachtetes Mittel/Anteil 3 Geschätzt mit einem gemischten Modell für wiederholte Messungen, angepasst an Basiswert, Hintergrundmedikation und Region. Daten, die nach dem Absetzen des Prüfpräparates oder nach der Aufnahme der Behandlung mit der Notfallmedikation erfasst wurden, sind ausgeschlossen § Statistisch signifikant (p<0.05) # Die Wahrscheinlichkeit, das Ziel zu erreichen, war mit Rybelsus statistisch signifikant grösser als mit Sitagliptin (p<0.05)
- +Ausgangswert2 91.3 91.2 90.9
- +Änderung gegenüber dem -2.7 -3.5 -1.1
- +Ausgangswert in Woche 783
- +Unterschied gegenüber -1.6[-2.2; -0.9]§ -2.4[-3.0; -1.7]§ -
- +Sitagliptin3[95 %-KI]
- +1 Full Analysis Set: Alle
- +randomisierten Patienten2
- +Beobachtetes Mittel/Anteil3
- +Geschätzt mit einem gemischten
- +Modell für wiederholte Messungen,
- +angepasst an Basiswert,
- +Hintergrundmedikation und Region.
- +Daten, die nach dem Absetzen des
- +Prüfpräparates oder nach der
- +Aufnahme der Behandlung mit der
- +Notfallmedikation erfasst wurden,
- +sind ausgeschlossen§ Statistisch
- +signifikant (p<0.05)# Die
- +Wahrscheinlichkeit, das Ziel zu
- +erreichen, war mit Rybelsus
- +statistisch signifikant grösser
- +als mit Sitagliptin (p<0.05)
- +
- +
-In einer 52-wöchigen doppelblinden Double-Dummy-Studie wurden 711 Patienten mit Typ 2 Diabetes auf Rybelsus 14 mg, Liraglutide 1.8 mg s.c. oder Placebo einmal täglich randomisiert, jeweils in Kombination mit Metformin oder Metformin und einem SGLT2-Inhibitor.
-Die Behandlung mit Rybelsus 14 mg einmal täglich reduzierte das HbA1c um -1.3 %-Punkte in Woche 26; die Reduktion war statistisch signifikant grösser als mit Placebo und Liraglutide, mit einem geschätzten Behandlungsunterschied von -1.2 %-Punkten [-1.4; -1.0]95 %-KI und -0.2 %-Punkten [-0.3; -0.1]95 %-KI.
-Tabelle 5: Ergebnisse einer 52-wöchigen Studie, in der Rybelsus mit Liraglutide und Placebo verglichen wurde (PIONEER 4)
- Rybelsus 14 mg Liraglutide 1.8 mg Placebo
-Population (N)1 285 284 142
- +In einer 52-wöchigen doppelblinden Double-Dummy-Studie wurden 711 Patienten mit Typ 2 Diabetes auf Rybelsus 14 mg, Liraglutide 1.8 mg s.c. oder Placebo einmal täglich randomisiert, jeweils in Kombination mit Metformin oder Metformin und einem SGLT2-Inhibitor.
- +Die Behandlung mit Rybelsus 14 mg einmal täglich reduzierte das HbA1c um -1.3 %-Punkte in Woche 26; die Reduktion war statistisch signifikant grösser als mit Placebo und Liraglutide, mit einem geschätzten Behandlungsunterschied von -1.2 %-Punkten [-1.4; -1.0]95 %-KI und -0.2 %-Punkten [-0.3; -0.1]95 %-KI.
- +Tabelle 5: Ergebnisse einer 52-wöchigen Studie, in der Rybelsus mit Liraglutide und Placebo verglichen wurde (PIONEER 4)
- + Rybelsus14 mg Liraglutide1.8 mg Placebo
- +Population (N)1 285 284 142
-Ausgangswert2 8.0 8.0 7.9
-Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 523 -1.2 -0.9 0.2
-Unterschied gegenüber Liraglutid3 [95 %-KI] -0.3 [-0.4; -0.1]§ - -
-Unterschied gegenüber Placebo3 [95 %-KI] -1.4 [-1.6; -1.2]§ - -
-Patienten (%), die einen HbA1c <7.0 % erreichten2 69* 63 18
- +Ausgangswert2 8.0 8.0 7.9
- +Änderung gegenüber dem -1.2 -0.9 0.2
- +Ausgangswert in Woche 523
- +Unterschied gegenüber Liraglutid3 -0.3[-0.4; -0.1]§ - -
- +[95 %-KI]
- +Unterschied gegenüber Placebo3 -1.4[-1.6; -1.2]§ - -
- +[95 %-KI]
- +Patienten (%), die einen HbA1c 69* 63 18
- +<7.0 % erreichten2
-Ausgangswert2 92.9 95.5 93.2
-Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 523 -5,0 -3,1 -1,2
-Unterschied gegenüber Liraglutid3 [95 %-KI] -1.8 [-2.6; -1.0]§ - -
-Unterschied gegenüber Placebo3 [95 %-KI] -3.8 [-4.8; -2.7]§ - -
-1Full Analysis Set: Alle randomisierten Patienten 2 Beobachtetes Mittel/Anteil 3 Geschätzt mit einem gemischten Modell für wiederholte Messungen, angepasst an Basiswert, Hintergrundmedikation und Region. Daten, die nach dem Absetzen des Prüfpräparates oder nach der Aufnahme der Behandlung mit der Notfallmedikation erfasst wurden, sind ausgeschlossen § Statistisch signifikant (p<0.05) # Die Wahrscheinlichkeit, das Ziel zu erreichen, war mit Rybelsus statistisch signifikant grösser als mit Liraglutid (p<0.05)
- +Ausgangswert2 92.9 95.5 93.2
- +Änderung gegenüber dem -5,0 -3,1 -1,2
- +Ausgangswert in Woche 523
- +Unterschied gegenüber Liraglutid3 -1.8[-2.6; -1.0]§ - -
- +[95 %-KI]
- +Unterschied gegenüber Placebo3[95 -3.8[-4.8; -2.7]§ - -
- +%-KI]
- +1 Full Analysis Set: Alle
- +randomisierten Patienten2
- +Beobachtetes Mittel/Anteil3
- +Geschätzt mit einem gemischten
- +Modell für wiederholte Messungen,
- +angepasst an Basiswert,
- +Hintergrundmedikation und Region.
- +Daten, die nach dem Absetzen des
- +Prüfpräparates oder nach der
- +Aufnahme der Behandlung mit der
- +Notfallmedikation erfasst wurden,
- +sind ausgeschlossen§ Statistisch
- +signifikant (p<0.05)# Die
- +Wahrscheinlichkeit, das Ziel zu
- +erreichen, war mit Rybelsus
- +statistisch signifikant grösser
- +als mit Liraglutid (p<0.05)
- +
- +
-In einer 26-wöchigen doppelblinden Studie wurden 324 Patienten mit Typ 2 Diabetes und moderater Nierenfunktionsstörung (eGFR 30-59 ml/min/1.73 m2), die auf einer stabilen antidiabetischen Therapie waren, zusätzlich auf Rybelsus 14 mg oder Placebo einmal täglich randomisiert.
- +In einer 26-wöchigen doppelblinden Studie wurden 324 Patienten mit Typ 2 Diabetes und moderater Nierenfunktionsstörung (eGFR 30-59 ml/min/1.73 m2), die auf einer stabilen antidiabetischen Therapie waren, zusätzlich auf Rybelsus 14 mg oder Placebo einmal täglich randomisiert.
-Tabelle 6: Ergebnisse einer 26-wöchigen Studie, in der Rybelsus bei Patienten mit Typ 2 Diabetes und moderater Nierenfunktionsstörung mit Placebo verglichen wurde (PIONEER 5)
- Rybelsus 14 mg Placebo
-Population (N)1 163 161
- +Tabelle 6: Ergebnisse einer 26-wöchigen Studie, in der Rybelsus bei Patienten mit Typ 2 Diabetes und moderater Nierenfunktionsstörung mit Placebo verglichen wurde (PIONEER 5)
- + Rybelsus14 mg Placebo
- +Population (N)1 163 161
-Ausgangswert2 8.0 7.9
-Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 263 -1.1 -0.1
-Unterschied gegenüber Placebo3 [95 %-KI] -1.0 [-1.2; -0.8]§ -
-Patienten (%), die einen HbA1c <7.0 % erreichten2 64# 21
- +Ausgangswert2 8.0 7.9
- +Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 263 -1.1 -0.1
- +Unterschied gegenüber Placebo3[95 %-KI] -1.0[-1.2; -0.8]§ -
- +Patienten (%), die einen HbA1c <7.0 % erreichten2 64# 21
-Ausgangswert2 91.3 90.4
-Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 263 -3.7 -1.1
-Unterschied gegenüber Placebo3 [95 %-KI] -2.7 [-3.5; -1.9]§ -
-1Full Analysis Set: Alle randomisierten Patienten 2 Beobachtetes Mittel/Anteil 3 Geschätzt mit einem gemischten Modell für wiederholte Messungen, angepasst an Basiswert, Hintergrundmedikation und Region. Daten, die nach dem Absetzen des Prüfpräparates oder nach der Aufnahme der Behandlung mit der Notfallmedikation erfasst wurden, sind ausgeschlossen. § Statistisch signifikant (p<0.05) # Die Wahrscheinlichkeit, das Ziel zu erreichen, war mit Rybelsus statistisch signifikant grösser als mit Placebo (p<0.05)
- +Ausgangswert2 91.3 90.4
- +Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 263 -3.7 -1.1
- +Unterschied gegenüber Placebo3[95 %-KI] -2.7[-3.5; -1.9]§ -
- +1 Full Analysis Set: Alle randomisierten Patienten2
- +Beobachtetes Mittel/Anteil3 Geschätzt mit einem
- +gemischten Modell für wiederholte Messungen, angepasst
- +an Basiswert, Hintergrundmedikation und Region. Daten,
- +die nach dem Absetzen des Prüfpräparates oder nach der
- +Aufnahme der Behandlung mit der Notfallmedikation
- +erfasst wurden, sind ausgeschlossen.§ Statistisch
- +signifikant (p<0.05)# Die Wahrscheinlichkeit, das Ziel
- +zu erreichen, war mit Rybelsus statistisch signifikant
- +grösser als mit Placebo (p<0.05)
- +
- +
-In einer 52-wöchigen, offenen Studie wurden 504 Patienten mit Typ 2 Diabetes zu Rybelsus (flexible Dosisanpassung mit 3 mg, 7 mg und 14 mg einmal täglich) oder Sitagliptin 100 mg einmal täglich, jeweils in Kombination mit 1-2 oralen blutzuckersenkenden Arzneimitteln (Metformin, SGLT2-Inhibitoren, Sulfonylharnstoff oder Glitazon) randomisiert. Die Dosis von Rybelsus wurde alle 8 Wochen basierend auf dem glykämischen Ansprechen des Patienten sowie der Verträglichkeit angepasst. Die Sitagliptin-Dosis von 100 mg war fix. Die Wirksamkeit und Sicherheit von Rybelsus wurden in der Woche 52 beurteilt.
-In der Woche 52 lag der Anteil der Patienten, die mit Rybelsus 3 mg, 7 mg und 14 mg behandelt wurden bei 9 %, 30 % und 60 %.
-Tabelle 7: Ergebnisse einer 52-wöchigen Studie zur flexiblen Dosisanpassung von Rybelsus im Vergleich zu Sitagliptin (PIONEER 7)
- Rybelsus Flexible Dosis Sitagliptin 100 mg
-Population (N)1 253 251
- +In einer 52-wöchigen, offenen Studie wurden 504 Patienten mit Typ 2 Diabetes zu Rybelsus (flexible Dosisanpassung mit 3 mg, 7 mg und 14 mg einmal täglich) oder Sitagliptin 100 mg einmal täglich, jeweils in Kombination mit 1-2 oralen blutzuckersenkenden Arzneimitteln (Metformin, SGLT2-Inhibitoren, Sulfonylharnstoff oder Glitazon) randomisiert. Die Dosis von Rybelsus wurde alle 8 Wochen basierend auf dem glykämischen Ansprechen des Patienten sowie der Verträglichkeit angepasst. Die Sitagliptin-Dosis von 100 mg war fix. Die Wirksamkeit und Sicherheit von Rybelsus wurden in der Woche 52 beurteilt.
- +In der Woche 52 lag der Anteil der Patienten, die mit Rybelsus 3 mg, 7 mg und 14 mg behandelt wurden bei 9 %, 30 % und 60 %.
- +Tabelle 7: Ergebnisse einer 52-wöchigen Studie zur flexiblen Dosisanpassung von Rybelsus im Vergleich zu Sitagliptin (PIONEER 7)
- + RybelsusFlexible Sitagliptin100 mg
- + Dosis
- +Population (N)1 253 251
-Ausgangswert2 8.3 8.3
-Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 523 -1.4 -0.7
-Unterschied gegenüber Sitagliptin3 [95 %-KI] -0.7 [-0.9; -0.5]§ -
-Patienten (%), die einen HbA1c <7.0 % erreichten2 63# 28
-Körpergewicht (kg) 88.9 88.4
-Ausgangswert2 -2.9 -0.8
-Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 523 -2.2 [-2.9; -1.5]§ -
-Unterschied gegenüber Sitagliptin3 [95 %-KI] 28# 13
-1Full Analysis Set: Alle randomisierten Patienten 2 Beobachtetes Mittel/Anteil 3 Geschätzt mit einem gemischten Modell für wiederholte Messungen, angepasst an Basiswert, Hintergrundmedikation und Region. Geschätzt mit einem gemischten Modell für wiederholte Messungen, angepasst an Basiswert, Hintergrundmedikation und Region § Statistisch signifikant (p<0.05) # Die Wahrscheinlichkeit, das Ziel zu erreichen, war mit Rybelsus statistisch signifikant grösser als mit Sitagliptin (p<0.05)
- +Ausgangswert2 8.3 8.3
- +Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 523 -1.4 -0.7
- +Unterschied gegenüber Sitagliptin3[95 %-KI] -0.7[-0.9; -0.5]§ -
- +Patienten (%), die einen HbA1c <7.0 % erreichten2 63# 28
- +Körpergewicht (kg) 88.9 88.4
- +Ausgangswert2 -2.9 -0.8
- +Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 523 -2.2[-2.9; -1.5]§ -
- +Unterschied gegenüber Sitagliptin3[95 %-KI] 28# 13
- +1 Full Analysis Set: Alle randomisierten Patienten2
- +Beobachtetes Mittel/Anteil3 Geschätzt mit einem
- +gemischten Modell für wiederholte Messungen, angepasst
- +an Basiswert, Hintergrundmedikation und Region.
- +Geschätzt mit einem gemischten Modell für wiederholte
- +Messungen, angepasst an Basiswert,
- +Hintergrundmedikation und Region§ Statistisch
- +signifikant (p<0.05)# Die Wahrscheinlichkeit, das Ziel
- +zu erreichen, war mit Rybelsus statistisch signifikant
- +grösser als mit Sitagliptin (p<0.05)
- +
- +
-In einer 52-wöchigen doppelblinden Studie wurden 731 Patienten mit unzureichend kontrolliertem Typ 2 Diabetes, die mit Insulin (Basalinsulin, Basal-/Bolusinsulin oder vorgemischtes Insulin) mit oder ohne Metformin behandelt wurden, zu Rybelsus 3 mg, Rybelsus 7 mg, Rybelsus 14 mg oder Placebo einmal täglich randomisiert.
-Die Behandlung mit Rybelsus 7 mg und 14 mg einmal pro Tag reduzierte das HbA1c in der Woche 26 um jeweils -1.0 %-Punkte und -1.4 %-Punkte; die Reduktion war statistisch signifikant grösser als mit Placebo, wobei die geschätzte Behandlungsdifferenz bei jeweils -1.0 %-Punkten [-1.2; -0.8]95 %-KI und -1.4 %-Punkten [-1.6; -1.2]95 %-KI lag.
-Tabelle 8: Ergebnisse einer 52-wöchigen Studie, in der Rybelsus in Kombination mit Insulin mit Placebo verglichen wurde (PIONEER 8)
- Rybelsus 7 mg Rybelsus 14 mg Placebo
-Population (N)1 182 181 184
- +In einer 52-wöchigen doppelblinden Studie wurden 731 Patienten mit unzureichend kontrolliertem Typ 2 Diabetes, die mit Insulin (Basalinsulin, Basal-/Bolusinsulin oder vorgemischtes Insulin) mit oder ohne Metformin behandelt wurden, zu Rybelsus 3 mg, Rybelsus 7 mg, Rybelsus 14 mg oder Placebo einmal täglich randomisiert.
- +Die Behandlung mit Rybelsus 7 mg und 14 mg einmal pro Tag reduzierte das HbA1c in der Woche 26 um jeweils -1.0 %-Punkte und -1.4 %-Punkte; die Reduktion war statistisch signifikant grösser als mit Placebo, wobei die geschätzte Behandlungsdifferenz bei jeweils -1.0 %-Punkten [-1.2; -0.8]95 %-KI und -1.4 %-Punkten [-1.6; -1.2]95 %-KI lag.
- +Tabelle 8: Ergebnisse einer 52-wöchigen Studie, in der Rybelsus in Kombination mit Insulin mit Placebo verglichen wurde (PIONEER 8)
- + Rybelsus7 mg Rybelsus14 mg Placebo
- +Population (N)1 182 181 184
-Ausgangswert2 8.2 8.2 8.2
-Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 523 -0.8 -1.2 0.0
-Unterschied gegenüber Placebo3 [95 %-KI] -0.9 [-1.1; -0.6]§ -1.3 [-1.5; -1.0]§ -
-Patienten (%), die einen HbA1c <7.0 % erreichten2 47# 64# 10
- +Ausgangswert2 8.2 8.2 8.2
- +Änderung gegenüber dem -0.8 -1.2 0.0
- +Ausgangswert in Woche 523
- +Unterschied gegenüber Placebo3[95 -0.9[-1.1; -0.6]§ -1.3[-1.5; -1.0]§ -
- +%-KI]
- +Patienten (%), die einen HbA1c 47# 64# 10
- +<7.0 % erreichten2
-Ausgangswert2 87.1 84.6 86.0
-Änderung gegenüber dem Ausgangswert in Woche 523 -2.9 -4.3 0.6
-Unterschied gegenüber Placebo3 [95 %-KI] -3.5 [-4.5; -2.6]§ -4.9 [-5.9; -3.9]§ -
-1Full Analysis Set: Alle randomisierten Patienten 2 Beobachtetes Mittel/Anteil 3 Geschätzt mit einem gemischten Modell für wiederholte Messungen, angepasst an Basiswert, Hintergrundmedikation und Region. Geschätzt mit einem gemischten Modell für wiederholte Messungen, angepasst an Basiswert, Hintergrundmedikation und Region. § Statistisch signifikant (p<0.05) # Die Wahrscheinlichkeit, das Ziel zu erreichen, war mit Rybelsus statistisch signifikant grösser als mit Placebo (p<0.05)
- +Ausgangswert2 87.1 84.6 86.0
- +Änderung gegenüber dem -2.9 -4.3 0.6
- +Ausgangswert in Woche 523
- +Unterschied gegenüber Placebo3[95 -3.5[-4.5; -2.6]§ -4.9[-5.9; -3.9]§ -
- +%-KI]
- +1 Full Analysis Set: Alle
- +randomisierten Patienten2
- +Beobachtetes Mittel/Anteil3
- +Geschätzt mit einem gemischten
- +Modell für wiederholte Messungen,
- +angepasst an Basiswert,
- +Hintergrundmedikation und Region.
- +Geschätzt mit einem gemischten
- +Modell für wiederholte Messungen,
- +angepasst an Basiswert,
- +Hintergrundmedikation und
- +Region.§ Statistisch signifikant
- +(p<0.05)# Die Wahrscheinlichkeit,
- +das Ziel zu erreichen, war mit
- +Rybelsus statistisch signifikant
- +grösser als mit Placebo (p<0.05)
- +
- +
-In dieser doppelblinden Studie wurden 3'183 Patienten mit Typ 2 Diabetes und hohem kardiovaskulären Risiko (2'695 [85 %] Patienten mit vorbestehender Herz-Kreislauf-Erkrankung sowie 488 [15 %] Patienten mit kardiovaskulären Risikofaktoren ohne vorbestehende Herz-Kreislauf-Erkrankung) zusätzlich zur vorbestehenden antihyperglykämischen Therapie randomisiert mit Rybelsus 14 mg einmal täglich oder Placebo behandelt (mittlere Behandlungsdauer 16 Monate). Die Behandlung konnte in beiden Armen gemäss den geltenden Therapierichtlinien intensiviert werden.
- +In dieser doppelblinden Studie wurden 3'183 Patienten mit Typ 2 Diabetes und hohem kardiovaskulären Risiko (2'695 [85 %] Patienten mit vorbestehender Herz-Kreislauf-Erkrankung sowie 488 [15 %] Patienten mit kardiovaskulären Risikofaktoren ohne vorbestehende Herz-Kreislauf-Erkrankung) zusätzlich zur vorbestehenden antihyperglykämischen Therapie randomisiert mit Rybelsus 14 mg einmal täglich oder Placebo behandelt (mittlere Behandlungsdauer 16 Monate). Die Behandlung konnte in beiden Armen gemäss den geltenden Therapierichtlinien intensiviert werden.
-Abbildung 7: Forest-Plot: Behandlungseffekt auf den primären zusammengesetzten Endpunkt MACE, seine Komponenten und alle Todesursachen (PIONEER 6)
- +Abbildung 7: Forest-Plot: Behandlungseffekt auf den primären zusammengesetzten Endpunkt MACE, seine Komponenten und alle Todesursachen (PIONEER 6)
-In dieser 104-wöchigen doppelblinden Studie wurden 3'297 Patienten mit Typ 2 Diabetes und hohem kardiovaskulären Risiko (2'735 [83 %] Patienten mit vorbestehender Herz-Kreislauf-Erkrankung sowie 562 [27 %] Patienten mit kardiovaskulären Risikofaktoren ohne vorbestehende Herz-Kreislauf-Erkrankung) zusätzlich zur vorbestehenden antihyperglykämischen Therapie randomisiert mit Semaglutide 0.5 mg s.c., Semaglutide 1 mg s.c. oder Placebo behandelt (mittlere Behandlungsdauer 2 Jahre).
- +In dieser 104-wöchigen doppelblinden Studie wurden 3'297 Patienten mit Typ 2 Diabetes und hohem kardiovaskulären Risiko (2'735 [83 %] Patienten mit vorbestehender Herz-Kreislauf-Erkrankung sowie 562 [27 %] Patienten mit kardiovaskulären Risikofaktoren ohne vorbestehende Herz-Kreislauf-Erkrankung) zusätzlich zur vorbestehenden antihyperglykämischen Therapie randomisiert mit Semaglutide 0.5 mg s.c., Semaglutide 1 mg s.c. oder Placebo behandelt (mittlere Behandlungsdauer 2 Jahre).
-Die Pharmakokinetik von Semaglutide wurde bei gesunden Probanden sowie bei Patienten mit Typ 2 Diabetes umfassend charakterisiert. Bei oraler Gabe trat die maximale Plasmakonzentration von Semaglutide 1 Stunde nach der Verabreichung auf. Die Steady-State-Exposition wurde nach 4–5 Wochen bei einer einmal täglichen Verabreichung erreicht. Basierend auf die populationspharmakokinetsichen Analysen der Daten von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 betrugen die durchschnittlichen Steady-State-Konzentrationen von Rybelsus 7 und 14 mg jeweils ca. 6.7 nmol/l und 14.6 nmol/l. Die systemische Exposition durch Semaglutide stieg proportional zur Dosis an.
- +Die Pharmakokinetik von Semaglutide wurde bei gesunden Probanden sowie bei Patienten mit Typ 2 Diabetes umfassend charakterisiert. Bei oraler Gabe trat die maximale Plasmakonzentration von Semaglutide 1 Stunde nach der Verabreichung auf. Die Steady-State-Exposition wurde nach 4–5 Wochen bei einer einmal täglichen Verabreichung erreicht. Basierend auf die populationspharmakokinetsichen Analysen der Daten von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 betrugen die durchschnittlichen Steady-State-Konzentrationen von Rybelsus 7 und 14 mg jeweils ca. 6.7 nmol/l und 14.6 nmol/l. Die systemische Exposition durch Semaglutide stieg proportional zur Dosis an.
-Die geschätzte absolute Bioverfügbarkeit von Semaglutide nach oraler Verabreichung beträgt weniger als 1 %.
- +Die geschätzte absolute Bioverfügbarkeit von Semaglutide nach oraler Verabreichung beträgt weniger als 1 %.
-Das geschätzte absolute Verteilungsvolumen beträgt bei Patienten mit Typ 2 Diabetes ca. 8 l. Semaglutide ist weitestgehend an Plasmaproteine gebunden (>99 %).
- +Das geschätzte absolute Verteilungsvolumen beträgt bei Patienten mit Typ 2 Diabetes ca. 8 l. Semaglutide ist weitestgehend an Plasmaproteine gebunden (>99 %).
-Die Elimination von Stoffen, die mit Semaglutide im Zusammengang stehen, erfolgte vorwiegend über Urin und Fäzes. Etwa ca. 3 % der absorbierten Dosis wurde als intaktes Semaglutide über den Urin ausgeschieden.
-Mit einer Eliminationshalbwertszeit von ca. 1 Woche wird Semaglutide nach der letzten Dosis bis zu 5 Wochen im Blutkreislauf vorhanden sein. Die Clearance von Semaglutide bei Patienten mit Typ 2 Diabetes lag bei ca. 0.04 l/h.
- +Die Elimination von Stoffen, die mit Semaglutide im Zusammengang stehen, erfolgte vorwiegend über Urin und Fäzes. Etwa ca. 3 % der absorbierten Dosis wurde als intaktes Semaglutide über den Urin ausgeschieden.
- +Mit einer Eliminationshalbwertszeit von ca. 1 Woche wird Semaglutide nach der letzten Dosis bis zu 5 Wochen im Blutkreislauf vorhanden sein. Die Clearance von Semaglutide bei Patienten mit Typ 2 Diabetes lag bei ca. 0.04 l/h.
-Basierend auf populationspharmakokinetischen Analysen entspricht die durchschnittliche Exposition von Semaglutide 0.5 mg s.c. ungefähr 90 % derjenigen von Rybelsus 14 mg. Die durchschnittliche Exposition von Rybelsus 7 oder 14 mg entspricht ungefähr 60 % bzw. 110 % derjenigen von Semaglutide 0.5 mg s.c.
- +Basierend auf populationspharmakokinetischen Analysen entspricht die durchschnittliche Exposition von Semaglutide 0.5 mg s.c. ungefähr 90 % derjenigen von Rybelsus 14 mg. Die durchschnittliche Exposition von Rybelsus 7 oder 14 mg entspricht ungefähr 60 % bzw. 110 % derjenigen von Semaglutide 0.5 mg s.c.
-Basierend auf den konventionellen Studien zur Sicherheitspharmakologie, Toxizität bei wiederholter Gabe oder Gentoxizität lassen die präklinischen Daten keine besonderen Gefahren für den Menschen erkennen.
-Kanzerogenität
-Nicht-letale C-Zelltumoren der Schilddrüse, die bei Nagetieren beobachtet wurden, sind ein Klasseneffekt der GLP-1-Rezeptor-Agonisten. Bei 2-jährigen Karzinogenitätsstudien an Ratten und Mäusen traten bei klinisch relevanten Expositionen C-Zelltumore der Schilddrüse auf. Die C-Zelltumore bei Nagetieren werden durch einen nicht-gentoxischen, spezifisch durch den GLP-1-Rezeptor vermittelten Mechanismus verursacht, für den Nager besonders empfänglich sind. Die Relevanz für den Menschen ist wahrscheinlich gering, kann jedoch nicht komplett ausgeschlossen werden.
-Reproduktionstoxizität
-In Fertilitätsstudien bei Ratten beeinträchtigte Semaglutide das Paarungsverhalten oder die Fertilität männlicher Ratten nicht. Bei weiblichen Ratten wurden ein längerer Zyklus und eine geringe Verminderung der Gelbkörper (Ovulationen) bei Dosen beobachtet, die mit mütterlichem Gewichtsverlust assoziiert waren.
-In embryofötalen Entwicklungsstudien bei Ratten verursachte Semaglutide Embryotoxizität unterhalb klinisch relevanter Expositionen. Semaglutide führte zu deutlichen Reduktionen des mütterlichen Körpergewichts sowie zu Reduktionen des Überlebens und des Wachstums der Embryonen. Bei Föten wurden wesentliche skelettartige und viszerale Missbildungen beobachtet, einschliesslich Auswirkungen auf lange Knochen, Rippen, Wirbel, Schwanz, Blutgefässe und Gehirnventrikel. Mechanistische Beurteilungen verwiesen darauf, dass die Embryotoxizität auf einer durch GLP-1-Rezeptoren vermittelten Beeinträchtigung der Nährstoffzufuhr zum Embryo durch den Dottersack der Ratte beruhte. Aufgrund der Unterschiede in Anatomie und Funktion des Dottersacks bei unterschiedlichen Spezies und aufgrund des Fehlens der GLP-1-Rezeptorexpression im Dottersack bei Nicht-Menschenaffen, gilt es als unwahrscheinlich, dass der bei Ratten beobachtete GLP-1-Rezeptor-vermittelte Mechanismus für Menschen relevant ist. Jedoch kann eine direkte Auswirkung von Semaglutide auf den Fötus nicht ausgeschlossen werden.
-Im Rahmen von Studien zur Entwicklungstoxizität bei Kaninchen und Javaneraffen wurden bei klinisch relevanten Expositionen ein häufigerer Verlust von Schwangerschaften und eine leicht erhöhte Inzidenz fötaler Anomalien beobachtet. Die Befunde korrelierten mit ausgeprägtem mütterlichem Gewichtsverlust von bis zu 16 %. Es ist nicht bekannt, ob diese Wirkungen im Zusammenhang mit der verminderten Nahrungsaufnahme mütterlicherseits als direkte Auswirkung von GLP-1 stehen.
-Das postnatale Wachstum und die postnatale Entwicklung wurden bei Javaneraffen beurteilt. Neugeborene waren bei der Geburt geringfügig kleiner, erholten sich jedoch während der Stillzeit.
-Toxizitätsprüfungen mit juvenilen Tieren
-Bei jugendlichen männlichen und weiblichen Ratten verursachte Semaglutide eine verzögerte sexuelle Reife. Diese Verzögerungen hatten weder Auswirkung auf die Fertilität und die reproduktive Kapazität beider Geschlechter noch auf die Fähigkeit der Weibchen eine Schwangerschaft auszutragen.
-Sonstige Hinweise
-Inkompatibilitäten
-Nicht zutreffend.
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Besondere Lagerungshinweise
-Nicht über 30°C lagern.
-In der Original-Blisterverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit und Licht zu schützen.
-Ausser Reich- und Sichtweite von Kindern aufbewahren.
-Zulassungsnummer
-67446 (Swissmedic)
-Packungen
-Tabletten zu 3 mg, 7 mg oder 14 mg in Blister.
-3 mg: Packungen zu 30 Tabletten [B]
-7 mg: Packungen zu 30 und 90 Tabletten [B]
-14 mg: Packungen zu 30 und 90 Tabletten [B]
-Zulassungsinhaberin
-Novo Nordisk Pharma AG, Kloten
-Domizil: Zürich
-Stand der Information
-November 2024
- +Basierend auf den konventionellen Studien zur Sicherheitspharmakologie, Toxizität bei wiederholter Gabe oder Gentoxizita
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