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Home - Fachinformation zu Mictonet 5 mg - Änderungen - 28.01.2026
32 Änderungen an Fachinfo Mictonet 5 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Überzogene Tabletten. Jede überzogene Tablette enthält 5 mg Propiverinhydrochlorid.
  • -·idiopathischer Detrusorhyperaktivität (überaktiver Blase) oder
  • -·neurogener Detrusorhyperaktivität (Detrusorhyperreflexie) durch Rückenmarkschädigungen, z.B. Querschnittslähmung oder Meningomyelozele.
  • +idiopathischer Detrusorhyperaktivität (überaktiver Blase) oder
  • +neurogener Detrusorhyperaktivität (Detrusorhyperreflexie) durch Rückenmarkschädigungen, z.B. Querschnittslähmung oder Meningomyelozele.
  • -Körpergewicht (kg) Mictonet pro Tag
  • -12 - 16 1 - 0 - 1
  • -17 - 22 1 - 1 - 1
  • -23 - 28 2 - 0 - 2
  • -29 - 34 2 - 1 - 2
  • -≥35 2 - 2 - 2 oder 3 - 0 - 3
  • +Körpergewicht (kg) Mictonet pro Tag
  • +12 - 16 1 - 0 - 1
  • +17 - 22 1 - 1 - 1
  • +23 - 28 2 - 0 - 2
  • +29 - 34 2 - 1 - 2
  • +≥35 2 - 2 - 2oder 3 - 0 - 3
  • + 
  • +
  • -Die Behandlung von Kindern soll nur im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes erfolgen (z.B. sog. «Urotherapie» bei idiopathischer Blasenüberaktivität).
  • +Die Behandlung von Kindern soll nur im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes erfolgen (z.B. sog. "Urotherapie" bei idiopathischer Blasenüberaktivität).
  • -·Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der Hilfsstoffe,
  • -·Darmobstruktion,
  • -·ausgeprägte obstruktive Blasenentleerungsstörungen mit vorhersehbarem Harnverhalt,
  • -·Myasthenia gravis,
  • -·Darmatonie,
  • -·schwere Colitis ulcerosa,
  • -·toxisches Megacolon,
  • -·unbehandeltes Engwinkelglaukom,
  • -·moderate oder ausgeprägte Leberfunktionsstörung,
  • -·Tachyarrhythmien.
  • +-Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der Hilfsstoffe,
  • +-Darmobstruktion,
  • +ausgeprägte obstruktive Blasenentleerungsstörungen mit vorhersehbarem Harnverhalt,
  • +-Myasthenia gravis,
  • +-Darmatonie,
  • +schwere Colitis ulcerosa,
  • +toxisches Megacolon,
  • +unbehandeltes Engwinkelglaukom,
  • +moderate oder ausgeprägte Leberfunktionsstörung,
  • +-Tachyarrhythmien.
  • -·autonomer Neuropathie,
  • -·Nierenfunktionsstörungen,
  • -·Leberfunktionsstörungen.
  • +autonomer Neuropathie,
  • +-Nierenfunktionsstörungen,
  • +-Leberfunktionsstörungen.
  • -·schwere kongestive Herzinsuffizienz (NYHA IV),
  • -·Prostatavergrösserung,
  • -·Hiatushernie mit Refluxoesophagitis,
  • -·Arrhythmie,
  • -·Tachykardie.
  • +schwere kongestive Herzinsuffizienz (NYHA IV),
  • +-Prostatavergrösserung,
  • +-Hiatushernie mit Refluxoesophagitis,
  • +-Arrhythmie,
  • +-Tachykardie.
  • -- Glucose-Monohydrat und Lactose-Monohydrat:
  • +- Glucose-Monohydrat und Lactose-Monohydrat:
  • -- Saccharose:
  • +- Saccharose:
  • -·Wirkungsverstärkung durch gleichzeitige Verabreichung von tricyclischen Antidepressiva (z.B. Imipramin), Tranquilizern (z.B. Benzodiazepine), Anticholinergika (bei systemischer Applikation), Amantadin, Neuroleptika (z.B. Phenothiazine) und Beta-Adrenozeptor-Agonisten (Beta-Sympathikomimetika).
  • -·Wirkungsabschwächung durch gleichzeitige Verabreichung von Cholinergika.
  • -·Blutdrucksenkung bei Patienten unter Isoniazidbehandlung.
  • -·Die Wirkung von Prokinetika wie Metoclopramid kann verringert werden.
  • +-Wirkungsverstärkung durch gleichzeitige Verabreichung von tricyclischen Antidepressiva (z.B. Imipramin), Tranquilizern (z.B. Benzodiazepine), Anticholinergika (bei systemischer Applikation), Amantadin, Neuroleptika (z.B. Phenothiazine) und Beta-Adrenozeptor-Agonisten (Beta-Sympathikomimetika).
  • +-Wirkungsabschwächung durch gleichzeitige Verabreichung von Cholinergika.
  • +-Blutdrucksenkung bei Patienten unter Isoniazidbehandlung.
  • +-Die Wirkung von Prokinetika wie Metoclopramid kann verringert werden.
  • -Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe «Präklinische Daten» für Details).
  • +Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe "Präklinische Daten" für Details).
  • -Es ist nicht bekannt, ob Propiverin in die humane Muttermilch übergeht. Tierstudien haben einen Übergang von Propiverin in die Muttermilch gezeigt (siehe «Präklinische Daten»). Ein Risiko für das Neugeborene / Kind kann nicht ausgeschlossen werden.
  • +Es ist nicht bekannt, ob Propiverin in die humane Muttermilch übergeht. Tierstudien haben einen Übergang von Propiverin in die Muttermilch gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ). Ein Risiko für das Neugeborene / Kind kann nicht ausgeschlossen werden.
  • -·starke Mundtrockenheit;
  • -·Bradykardie, im weiteren Verlauf Tachykardie möglich;
  • -·Mydriasis und Akkommodationsstörungen;
  • -·Harnverhalt;
  • -·Hemmung der Darmmotilität;
  • -·Unruhe, Verwirrtheit, Halluzinationen, Konfabulation;
  • -·Schwindel, Übelkeit, Sprachstörungen und Muskelschwäche.
  • +starke Mundtrockenheit;
  • +-Bradykardie, im weiteren Verlauf Tachykardie möglich;
  • +-Mydriasis und Akkommodationsstörungen;
  • +-Harnverhalt;
  • +-Hemmung der Darmmotilität;
  • +-Unruhe, Verwirrtheit, Halluzinationen, Konfabulation;
  • +-Schwindel, Übelkeit, Sprachstörungen und Muskelschwäche.
  • -·Im Falle einer Überdosierung mit Propiverinhydrochlorid sollte Aktivkohle als Suspension in ausreichend Wasser verabreicht werden.
  • -·Eine Magenspülung ist nur unter Intubationsschutz und Verwendung eines eingeölten Schlauches (trockene Schleimhäute), wenn innerhalb einer Stunde nach Aufnahme von Propiverin durchführbar, in Erwägung zu ziehen. Erbrechen darf nicht induziert werden.
  • -·Forcierte Diurese oder Hämodialyse sind zur Beschleunigung der Elimination nicht effektiv wirksam.
  • -·Bei schweren zentralen anticholinergen Nebenwirkungen (z.B. Halluzinationen, ausgeprägte Erregungszustände) kann Physostigmin als Antidot verabreicht werden.
  • -·Bei Krampfanfällen oder ausgeprägten Erregungszuständen: Behandlung mit Benzodiazepinen.
  • -·Bei Atemdepression: Behandlung durch künstliche Beatmung.
  • -·Bei Harnverhalt: Behandlung durch Katheterisierung.
  • -·Bei Mydriasis: Behandlung mit Pilocarpin-Augentropfen und/oder Abdunkeln des Patientenzimmers.
  • +-Im Falle einer Überdosierung mit Propiverinhydrochlorid sollte Aktivkohle als Suspension in ausreichend Wasser verabreicht werden.
  • +-Eine Magenspülung ist nur unter Intubationsschutz und Verwendung eines eingeölten Schlauches (trockene Schleimhäute), wenn innerhalb einer Stunde nach Aufnahme von Propiverin durchführbar, in Erwägung zu ziehen. Erbrechen darf nicht induziert werden.
  • +-Forcierte Diurese oder Hämodialyse sind zur Beschleunigung der Elimination nicht effektiv wirksam.
  • +-Bei schweren zentralen anticholinergen Nebenwirkungen (z.B. Halluzinationen, ausgeprägte Erregungszustände) kann Physostigmin als Antidot verabreicht werden.
  • +-Bei Krampfanfällen oder ausgeprägten Erregungszuständen: Behandlung mit Benzodiazepinen.
  • +-Bei Atemdepression: Behandlung durch künstliche Beatmung.
  • +-Bei Harnverhalt: Behandlung durch Katheterisierung.
  • +-Bei Mydriasis: Behandlung mit Pilocarpin-Augentropfen und/oder Abdunkeln des Patientenzimmers.
  • -Dosierungs- intervall AUC0-τ PTF CMittelwert
  • -[h] [ng.h / ml] CV [%] [%] CV [%] [ng / ml] CV [%]
  • -0 - 8 515 35 57 16 64 36
  • -8 - 16 460 33 70 25 57 33
  • -16 - 24 421 36 52 39 52 36
  • -CV: Variationskoeffizient PTF: Maximum-Minimum-Streuung (peak-trough fluctuation)
  • +Dosierungs- interval AUC0-τ PTF CMittelwert
  • +l
  • +[h] [ng.h / ml] CV [%] [%] CV [%] [ng / ml] CV [%]
  • +0 - 8 515 35 57 16 64 36
  • +8 - 16 460 33 70 25 57 33
  • +16 - 24 421 36 52 39 52 36
  • +CV: Variationskoeffi
  • +zientPTF: Maximum-Mi
  • +nimum-Streuung
  • +(peak-trough fluctua
  • +tion)
  • + 
  • +
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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