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Home - Fachinformation zu Virgan 1.5 mg/g - Änderungen - 28.01.2026
12 Änderungen an Fachinfo Virgan 1.5 mg/g
  • -Carbomerum (Carbopol 974 P), Sorbitolum, Natrii hydroxidum; Benzalkonii chloridum (75 µg/g), aqua ad iniectiabile.
  • +Carbomerum (Carbopol 974 P), Sorbitolum, Natrii hydroxidum; Benzalkonii chloridum (75 µg/g), aqua ad iniectiabile.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Augengel, 1.5 mg/g.
  • -Behandlung der akuten, oberflächlichen Herpessimplex-Keratitis (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Behandlung der akuten, oberflächlichen Herpessimplex-Keratitis (siehe Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -In Tierstudien wurden nach oraler und intravenöser Gabe von Ganciclovir Anzeichen einer Teratogenität und Auswirkungen auf die Fertilität beobachtet. Ganciclovir zeigte ausserdem ein genotoxisches Potenzial bei geringer therapeutischer Breite (siehe Abschnitt «Präklinische Daten»).
  • +In Tierstudien wurden nach oraler und intravenöser Gabe von Ganciclovir Anzeichen einer Teratogenität und Auswirkungen auf die Fertilität beobachtet. Ganciclovir zeigte ausserdem ein genotoxisches Potenzial bei geringer therapeutischer Breite (siehe Abschnitt "Präklinische Daten" ).
  • -siehe «Pharmakodynamik»
  • +siehe "Pharmakodynamik"
  • -In Tierstudien zur intravenösen und oralen Anwendung von Ganciclovir kam es zu einer Unterdrückung der testikulären und ovariellen Funktion mit daraus resultierenden Auswirkungen auf die Fertilität. Toxische Effekte auf das Reproduktionssystem männlicher Tiere traten nach systemischer Exposition mit dem 12-fachen bei Hunden und dem 19-fachen bei Mäusen der systemischen Exposition beim Menschen unter Behandlung mit Virgan auf. Bei männlichen Mäusen kam es unter der 60-fachen systemischen Exposition von Virgan Patienten zu einer Einschränkung der Reproduktionsfähigkeit. Eine Einschränkung der Reproduktionsfähigkeit trat bei weiblichen Mäusen bei der 3000-fachen systemischen Exposition beim Menschen unter Behandlung mit Virgan auf. Teratogene Effekte bei Kaninchen wurden nach Exposition mit dem 100-fachen der systemischen Exposition bei Menschen unter Behandlung mit Virgan beobachtet.
  • +In Tierstudien zur intravenösen und oralen Anwendung von Ganciclovir kam es zu einer Unterdrückung der testikulären und ovariellen Funktion mit daraus resultierenden Auswirkungen auf die Fertilität. Toxische Effekte auf das Reproduktionssystem männlicher Tiere traten nach systemischer Exposition mit dem 12-fachen bei Hunden und dem 19-fachen bei Mäusen der systemischen Exposition beim Menschen unter Behandlung mit Virgan auf. Bei männlichen Mäusen kam es unter der 60-fachen systemischen Exposition von Virgan Patienten zu einer Einschränkung der Reproduktionsfähigkeit. Eine Einschränkung der Reproduktionsfähigkeit trat bei weiblichen Mäusen bei der 3000-fachen systemischen Exposition beim Menschen unter Behandlung mit Virgan auf. Teratogene Effekte bei Kaninchen wurden nach Exposition mit dem 100-fachen der systemischen Exposition bei Menschen unter Behandlung mit Virgan beobachtet.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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