| 16 Änderungen an Fachinfo Palforzia 1 mg |
-Dosis Kapseldarreichung pro Dosis Alter des Patienten (Jahre)
-0,5 mg 1 × 0,5-mg-Kapsel 1 bis 17
-1 mg 1 × 1-mg-Kapsel 1 bis 17
-1,5 mg 1 × 0,5-mg-Kapsel; 1 × 1-mg-Kapsel 1 bis 17
-3 mg 3 × 1-mg-Kapsel 1 bis 17
-6 mg 6 × 1-mg-Kapsel 4 bis 17
- + Dosis Kapseldarreichung pro Dosis Alter des Patienten (Jahre)
- +0,5 mg 1 × 0,5-mg-Kapsel 1 bis 17
- +1 mg 1 × 1-mg-Kapsel 1 bis 17
- +1,5 mg 1 × 0,5-mg-Kapsel; 1 × 1-mg-Kapsel 1 bis 17
- +3 mg 3 × 1-mg-Kapsel 1 bis 17
- +6 mg 6 × 1-mg-Kapsel 4 bis 17
-Dosisstufe Tagesdosis Darreichung der Dosis Alter des Patienten (Jahre)
-0 1 mg 1 × 1-mg-Kapsel 1 bis 3
-1 3 mg 3 × 1-mg-Kapsel 1 bis 17
-2 6 mg 6 × 1-mg-Kapsel 1 bis 17
-3 12 mg 2 × 1-mg-Kapsel; 1 × 10-mg-Kapsel 1 bis 17
-4 20 mg 1 × 20-mg-Kapsel 1 bis 17
-5 40 mg 2 × 20-mg-Kapsel 1 bis 17
-6 80 mg 4 × 20-mg-Kapsel 1 bis 17
-7 120 mg 1 × 20-mg-Kapsel, 1 × 100-mg-Kapsel 1 bis 17
-8 160 mg 3 × 20-mg-Kapsel, 1 × 100-mg-Kapsel 1 bis 17
-9 200 mg 2 × 100-mg-Kapsel 1 bis 17
-10 240 mg 2 × 20-mg-Kapsel, 2 × 100-mg-Kapsel 1 bis 17
-11 300 mg 1 × 300-mg-Sachet 1 bis 17
- + Dosisstufe Tagesdosis Darreichung der Dosis Alter des Patienten(Jahre)
- +0 1 mg 1 × 1-mg-Kapsel 1 bis 3
- +1 3 mg 3 × 1-mg-Kapsel 1 bis 17
- +2 6 mg 6 × 1-mg-Kapsel 1 bis 17
- +3 12 mg 2 × 1-mg-Kapsel; 1 × 10-mg-Kapsel 1 bis 17
- +4 20 mg 1 × 20-mg-Kapsel 1 bis 17
- +5 40 mg 2 × 20-mg-Kapsel 1 bis 17
- +6 80 mg 4 × 20-mg-Kapsel 1 bis 17
- +7 120 mg 1 × 20-mg-Kapsel, 1 × 100-mg-Kapsel 1 bis 17
- +8 160 mg 3 × 20-mg-Kapsel, 1 × 100-mg-Kapsel 1 bis 17
- +9 200 mg 2 × 100-mg-Kapsel 1 bis 17
- +10 240 mg 2 × 20-mg-Kapsel, 2 × 100-mg-Kapsel 1 bis 17
- +11 300 mg 1 × 300-mg-Sachet 1 bis 17
-Nacheinander versäumte Dosen Massnahme
-1 bis 2 Tage Patienten können die PALFORZIA-Anwendung mit der gleichen Dosisstufe zu Hause wieder aufnehmen.
-3 bis 4 Tage Patienten können nach entsprechender ärztlicher Beurteilung die PALFORZIA-Anwendung mit der gleichen Dosisstufe unter ärztlicher Aufsicht in einer Gesundheitseinrichtung wieder aufnehmen.
-5 bis 14 Tage Patienten können die Dosissteigerung mit PALFORZIA unter ärztlicher Aufsicht in einer Gesundheitseinrichtung mit einer Dosis von 50% oder weniger der letzten tolerierten Dosis wieder aufnehmen.
-Mehr als 14 Tage Beurteilung der Patienten-Compliance und Überlegung, ob die Dosissteigerung bei 3 mg unter Aufsicht in einer Gesundheitseinrichtung neu gestartet werden sollte.
- + Nacheinander versäum Massnahme
- +te Dosen
- +1 bis 2 Tage Patienten können die PALFORZIA-Anwendung mit der gleichen Dosisstufe zu Hause
- + wieder aufnehmen.
- +3 bis 4 Tage Patienten können nach entsprechender ärztlicher Beurteilung die
- + PALFORZIA-Anwendung mit der gleichen Dosisstufe unter ärztlicher Aufsicht in
- + einer Gesundheitseinrichtung wieder aufnehmen.
- +5 bis 14 Tage Patienten können die Dosissteigerung mit PALFORZIA unter ärztlicher Aufsicht
- + in einer Gesundheitseinrichtung mit einer Dosis von 50% oder weniger der
- + letzten tolerierten Dosis wieder aufnehmen.
- +Mehr als 14 Tage Beurteilung der Patienten-Compliance und Überlegung, ob die Dosissteigerung
- + bei 3 mg unter Aufsicht in einer Gesundheitseinrichtung neu gestartet werden
- + sollte.
-Systemorganklasse Häufigkeit Unerwünschte Wirkung
-Infektionen und parasitäre Erkrankungen Häufig Konjunktivitis
-Erkrankungen des Immunsystems Sehr häufig Anaphylaktische Reaktion (leicht oder mässig) (14,7%) Systemische Adrenalinanwendung aus jeglichem Grund (14,9%)
-Häufig Anaphylaktische Reaktion (schwer)
-Erkrankungen des Nervensystems Häufig Kopfschmerz
-Gelegentlich Geschmacksstörung Sabbern
-Augenerkrankungen Häufig Augenjucken Okuläre Hyperämie Schwellung des Auges
-Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths Häufig Ohrenjucken
-Gelegentlich Ohrenschmerzen
-Gefässerkrankungen Häufig Hitzegefühl
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Sehr häufig Rachenreizung (40,7%) Husten (22,0%) Niesen (18,5%) Engegefühl im Hals (12,7%)
-Häufig Giemen Atemnot Parästhesie im Pharynxbereich Chronisches Räuspern Dysphonie
-Gelegentlich Pharynxödem Ersticken
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Sehr häufig Abdominalschmerz (49, 4%) Übelkeit (33,2%) Erbrechen (28,5%) Oraler Pruritus (26,0%) Abdominale Beschwerden (22,8%) Schmerzen Oberbauch (22, 8%) Parästhesie oral (17,4%) Pruritus der Lippe (10,5%)
-Häufig Lippe geschwollen Diarrhö Dysphagie Gastroösophageale Refluxerkrankung
-Gelegentlich Eosinophile Ösophagitis Geschwollene Zunge Vergrösserte Uvula
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Sehr häufig Pruritus (33, 7%) Urtikaria (28, 5%) Ausschlag (11,7%)
-Häufig Erythem Schwellendes Gesicht Angioödem
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Häufig Brustkorbbeschwerden Brustkorbschmerz Ermüdung Fremdkörpergefühl
-Gelegentlich Gesichtsödem
- + Systemorganklasse Häufigkeit Unerwünschte Wirkung
- +Infektionen und Häufig Konjunktivitis
- +parasitäre Erkrankun
- +gen
- +Erkrankungen des Sehr häufig Anaphylaktische Reaktion (leicht oder mässig) (14,7%)
- +Immunsystems Systemische Adrenalinanwendung aus jeglichem Grund
- + (14,9%)
- +Häufig Anaphylaktische
- + Reaktion (schwer)
- +Erkrankungen des Häufig Kopfschmerz
- +Nervensystems
- +Gelegentlich Geschmacksstörung
- + Sabbern
- +Augenerkrankungen Häufig Augenjucken Okuläre Hyperämie Schwellung des Auges
- +Erkrankungen des Häufig Ohrenjucken
- +Ohrs und des Labyrin
- +ths
- +Gelegentlich Ohrenschmerzen
- +Gefässerkrankungen Häufig Hitzegefühl
- +Erkrankungen der Sehr häufig Rachenreizung (40,7%) Husten (22,0%) Niesen (18,5%)
- +Atemwege, des Engegefühl im Hals (12,7%)
- +Brustraums und
- +Mediastinums
- +Häufig Giemen Atemnot
- + Parästhesie im
- + Pharynxbereich
- + Chronisches Räuspern
- + Dysphonie
- +Gelegentlich Pharynxödem Ersticken
- +Erkrankungen des Sehr häufig Abdominalschmerz (49, 4%) Übelkeit (33,2%) Erbrechen
- +Gastrointestinaltrak (28,5%) Oraler Pruritus (26,0%) Abdominale Beschwerden
- +ts (22,8%) Schmerzen Oberbauch (22, 8%) Parästhesie oral
- + (17,4%) Pruritus der Lippe (10,5%)
- +Häufig Lippe geschwollen
- + Diarrhö Dysphagie
- + Gastroösophageale
- + Refluxerkrankung
- +Gelegentlich Eosinophile Ösophagit
- + is Geschwollene
- + Zunge Vergrösserte
- + Uvula
- +Erkrankungen der Sehr häufig Pruritus (33, 7%) Urtikaria (28, 5%) Ausschlag (11,7%)
- +Haut und des Unterha
- +utzellgewebes
- +Häufig Erythem Schwellendes
- + Gesicht Angioödem
- +Allgemeine Erkrankun Häufig Brustkorbbeschwerden Brustkorbschmerz Ermüdung
- +gen und Beschwerden Fremdkörpergefühl
- +am Verabreichungsort
- +Gelegentlich Gesichtsödem
-Systemorganklasse Häufigkeit Unerwünschte Wirkung
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Sehr häufig Husten (53,1%) Niesen (23,5%) Rhinorrhoe (42,9%) Verstopfte Nase (14,3%) Giemen (14,3%) Asthma (11,2%)
-Häufig Stridor Räuspern Dysphonie Halsbeschwerden Allergische Rhinitis
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Sehr häufig Erbrechen (53,1%) Diarrhö (34,7%) Abdominale Schmerzen (23,5%) Obere abdominelle Schmerzen (14,3%) Obstipation (11,2%) Oraler Juckreiz (10,2%)
-Häufig Orale Beschwerden Flatulenz Nausea Verminderter Appetit Lippenschwellung
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Sehr häufig Urtikaria (52,0%) Erythem (34,7%) Pruritus (27,6%) Ekzem (24,5%) Ausschlag (23,5%) Periorale Dermatitis (17,3%)
-Häufig Windeldermatitis Hautreizung Gesichtsschwellung
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Sehr häufig Fieber (51,0%)
-Erkrankungen des Nervensystems Sehr häufig Kopfschmerz (10,2%)
-Psychiatrische Erkrankungen Häufig Reizbarkeit
-Erkrankungen des Auges Häufig Augenjuckreiz Augenschwellung Okulare Hyperämie
- + Systemorganklasse Häufigkeit Unerwünschte Wirkung
- +Erkrankungen der Sehr häufig Husten (53,1%) Niesen (23,5%) Rhinorrhoe (42,9%)
- +Atemwege, des Verstopfte Nase (14,3%) Giemen (14,3%) Asthma
- +Brustraums und (11,2%)
- +Mediastinums
- +Häufig Stridor Räuspern
- + Dysphonie Halsbeschwerden
- + Allergische Rhinitis
- +Erkrankungen des Sehr häufig Erbrechen (53,1%) Diarrhö (34,7%) Abdominale
- +Gastrointestinaltrakt Schmerzen (23,5%) Obere abdominelle Schmerzen
- +s (14,3%) Obstipation (11,2%) Oraler Juckreiz
- + (10,2%)
- +Häufig Orale Beschwerden
- + Flatulenz Nausea
- + Verminderter Appetit
- + Lippenschwellung
- +Erkrankungen der Sehr häufig Urtikaria (52,0%) Erythem (34,7%) Pruritus
- +Haut und des Unterhau (27,6%) Ekzem (24,5%) Ausschlag (23,5%)
- +tzellgewebes Periorale Dermatitis (17,3%)
- +Häufig Windeldermatitis
- + Hautreizung Gesichtsschwe
- + llung
- +Allgemeine Erkrankung Sehr häufig Fieber (51,0%)
- +en und Beschwerden
- +am Verabreichungsort
- +Erkrankungen des Sehr häufig Kopfschmerz (10,2%)
- +Nervensystems
- +Psychiatrische Häufig Reizbarkeit
- +Erkrankungen
- +Erkrankungen des Häufig Augenjuckreiz Augenschwellung Okulare Hyperämie
- +Auges
- +
-Endpunkt POSEIDON (ARC005) PALISADE (ARC004) ARTEMIS (ARC010)
-PALFORZIA N = 98 Placebo N = 48 PALFORZIA N = 372 Placebo N = 124 PALFORZIA N = 132 Placebo N = 43
-Primärer Wirksamkeitsendpunkt
-Anteil Patienten mit Toleranz gegenüber 1'000 mg Erdnussprotein (95% KI) [1] 68,4% (58,2; 77,4) 4,2% (0,5; 14,3) 50,3% (45,2; 55,3) 2;4% (0,8; 6,9) 58,3% (49,4, 66.8) 2,3% (0.1; 12.3)
-Therapieunterschied (PALFORZIA - Placebo) [95% KI] [2] 64,2% (47,0; 81,4) 47,8% (38,0; 57,7) 56,0% (44,1; 65,2)
-p-Wert [2] < 0,0001 < 0,0001 < 0;0001
-Wichtige sekundäre Wirksamkeitsendpunkte
-Anteil Patienten mit Toleranz gegenüber 600 mg Erdnussprotein (95% KI) [1] 73,5% (63,6; 81,9) 6,3% (1,3; 17,2) 67,2% (62,3; 71,8) 4,0% (1,7; 9,1) 68.2% (59,5; 76,0) 9,3% (2,6; 22,1)
-Therapieunterschied (PALFORZIA - Placebo) [95% KI] [2] 67,2% (50,0; 84,5) 63,2% (53,0; 73,3) 58,9% (44,2; 69,3)
-p-Wert [2] < 0,0001 < 0,0001 < 0;0001
-Ansprechrate: Anteil Patienten mit Toleranz gegenüber 300 mg Erdnussprotein (95% KI) [1] 79,6% (70,3; 87,1) 22,9% (12,0; 37,3) 76,6% (72,1; 80,6) 8,1% (4,4; 14,2) 73.5% (65,1; 80,8) 16.3% (6,8; 30,7)
-Therapieunterschied (PALFORZIA - Placebo) [95% KI] [2] 56,7% (39,8, 73,5) 68,5% (58,6; 78,5) 57,2% (41,2; 69,3)
-p-Wert [2] < 0,0001 < 0,0001 < 0,0001
-Patienten ohne Abschluss-DBPCFC wurden als Non-Responder gezählt. [1] PALISADE (ARC004): Basiert auf Wilson- (Score) Konfidenzgrenzen, POSEIDON (ARC005) und ARTEMIS (ARC010): Basiert auf dem exakten Clopper-Pearson-Intervall. [2] POSEIDON (ARC005) und PALISADE (ARC004): Basiert auf Konfidenzgrenzen nach Farrington-Manning. ARTEMIS: Basiert auf exakten, bedingungsfreien Konfidenzgrenzen anhand der Score-Statistik, p-Werte basieren auf dem exakten Fisher-Test.
- + Endpunkt POSEIDON (ARC005) PALISADE (ARC004) ARTEMIS (ARC010)
- +PALFORZIA N = 98 Placebo N = 48 PALFORZIA N = 372 Placebo N = 124 PALFORZIA N = 132 Placebo N = 43
- +Primärer Wirksamkeit
- +sendpunkt
- +Anteil Patienten 68,4% (58,2; 77,4) 4,2% (0,5; 14,3) 50,3% (45,2; 55,3) 2;4% (0,8; 6,9) 58,3% (49,4, 66.8) 2,3% (0.1; 12.3)
- +mit Toleranz gegenüb
- +er 1'000 mg Erdnussp
- +rotein (95% KI) [1]
- +Therapieunterschied 64,2% (47,0; 81,4) 47,8% (38,0; 57,7) 56,0% (44,1; 65,2)
- +(PALFORZIA - Placebo
- +) [95% KI] [2]
- +p-Wert [2] < 0,0001 < 0,0001 < 0;0001
- +Wichtige sekundäre
- +Wirksamkeitsendpunkt
- +e
- +Anteil Patienten 73,5% (63,6; 81,9) 6,3% (1,3; 17,2) 67,2% (62,3; 71,8) 4,0% (1,7; 9,1) 68.2% (59,5; 76,0) 9,3% (2,6; 22,1)
- +mit Toleranz gegenüb
- +er 600 mg Erdnusspro
- +tein (95% KI) [1]
- +Therapieunterschied 67,2% (50,0; 84,5) 63,2% (53,0; 73,3) 58,9% (44,2; 69,3)
- +(PALFORZIA - Placebo
- +) [95% KI] [2]
- +p-Wert [2] < 0,0001 < 0,0001 < 0;0001
- +Ansprechrate: 79,6% (70,3; 87,1) 22,9% (12,0; 37,3) 76,6% (72,1; 80,6) 8,1% (4,4; 14,2) 73.5% (65,1; 80,8) 16.3% (6,8; 30,7)
- +Anteil Patienten
- +mit Toleranz gegenüb
- +er 300 mg Erdnusspro
- +tein (95% KI) [1]
- +Therapieunterschied 56,7% (39,8, 73,5) 68,5% (58,6; 78,5) 57,2% (41,2; 69,3)
- +(PALFORZIA - Placebo
- +) [95% KI] [2]
- +p-Wert [2] < 0,0001 < 0,0001 < 0,0001
- +Patienten ohne
- +Abschluss-DBPCFC
- +wurden als Non-Respo
- +nder gezählt. [1]
- +PALISADE (ARC004):
- +Basiert auf Wilson-
- +(Score) Konfidenzgre
- +nzen, POSEIDON
- +(ARC005) und ARTEMIS
- + (ARC010): Basiert
- +auf dem exakten
- +Clopper-Pearson-Inte
- +rvall. [2] POSEIDON
- +(ARC005) und PALISAD
- +E (ARC004): Basiert
- +auf Konfidenzgrenzen
- + nach Farrington-Man
- +ning. ARTEMIS:
- +Basiert auf exakten,
- + bedingungsfreien
- +Konfidenzgrenzen
- +anhand der Score-Sta
- +tistik, p-Werte
- +basieren auf dem
- +exakten Fisher-Test.
-Endpunkt POSEIDON (ARC005) PALISADE (ARC004) ARTEMIS (ARC010)
-PALFORZIA N = 98 Placebo N = 48 PALFORZIA N = 372 Placebo N = 124 PALFORZIA N = 132 Placebo N = 43
-Maximaler Schweregrad der Symptome bei allen Provokationsdosen [1]
-Keine 50 (51,0%) 2 (4,2%) 140 (37,6%) 3 (2,4%) 47 (35,6%) 0 (0,0%)
-Leicht 29 (29,6%) 23 (47,9%) 119 (32,0%) 35 (28,2%) 55 (41,7%) 16 (37,2%)
-Mässig 17 (17,3%) 21 (43,8%) 94 (25,3%) 73 (58,9%) 24 (18,2%) 20 (46,5%)
-Schwer 2 (2,0%) 2 (4,2%) 19 (5,1%) 13 (10,5%) 6 (4,5%) 7 (16,3%)
-p-Wert [2] < 0,0001 < 0,0001 < 0,0001
-[1] Patienten ohne Abschluss-DBPCFC wurde der maximale Symptomschweregrad während der Screening-DBPCFC zugeschrieben (keine Veränderung gegenüber dem Screening). [2] Der Therapieunterschied wurde – stratifiziert nach geografischer Region [Europa, Nordamerika (PALISADE, POSEIDON) und Land (ARTEMIS)] – mit Hilfe der Cochran-Mantel-Haenszel-Statistik (mit gleichmässig verteilten Werten) getestet.
- + Endpunkt POSEIDON (ARC005) PALISADE (ARC004) ARTEMIS (ARC010)
- +PALFORZIA N = 98 Placebo N = 48 PALFORZIA N = 372 Placebo N = 124 PALFORZIA N = 132 Placebo N = 43
- +Maximaler Schweregra
- +d der Symptome bei
- +allen Provokationsdo
- +sen [1]
- +Keine 50 (51,0%) 2 (4,2%) 140 (37,6%) 3 (2,4%) 47 (35,6%) 0 (0,0%)
- +Leicht 29 (29,6%) 23 (47,9%) 119 (32,0%) 35 (28,2%) 55 (41,7%) 16 (37,2%)
- +Mässig 17 (17,3%) 21 (43,8%) 94 (25,3%) 73 (58,9%) 24 (18,2%) 20 (46,5%)
- +Schwer 2 (2,0%) 2 (4,2%) 19 (5,1%) 13 (10,5%) 6 (4,5%) 7 (16,3%)
- +p-Wert [2] < 0,0001 < 0,0001 < 0,0001
- +[1] Patienten ohne
- +Abschluss-DBPCFC
- +wurde der maximale
- +Symptomschweregrad
- +während der Screenin
- +g-DBPCFC zugeschrieb
- +en (keine Veränderun
- +g gegenüber dem
- +Screening). [2] Der
- +Therapieunterschied
- +wurde – stratifizier
- +t nach geografischer
- + Region [Europa,
- +Nordamerika (PALISAD
- +E, POSEIDON) und
- +Land (ARTEMIS)] –
- +mit Hilfe der
- +Cochran-Mantel-Haens
- +zel-Statistik (mit
- +gleichmässig verteil
- +ten Werten) getestet
- +.
- PALISADE ARC004
- 6 Monate Erhaltungstherapie (N = 296) 12 Monate Erhaltungstherapie (N = 103) 18 Monate Erhaltungstherapie (N = 26)
-Patienten, welche eine Einzeldosis Erdnussprotein tolerierten (Ansprechrate) [95%-KI]
-2'000 mg nicht zutreffend [1] 50 (48,5%) [38,6%; 58,6%] 21 (80,8%) [60,6%; 93,4%]
-1'000 mg 187 (63,2%) [57,5%; 68,5%] 83 (80,6%) [71,6%; 87,7%] 25 (96,2%) [80,4%; 99,9%]
-600 mg 250 (84,5%) [79,9%; 88,1%] 92 (89,3%) [81,7%; 94,5%] 25 (96,2%) [80,4%; 99,9%]
-300 mg 285 (96,3%) [93,5%; 97,9%] 101 (98,1%) [93,2%; 99,8%] 26 (100%) [86,8%; 100,0%]
- + PALISADE ARC004
- + 6 Monate Erhaltungst 12 Monate Erhaltungs 18 Monate Erhaltungs
- + herapie(N = 296) therapie(N = 103) therapie (N = 26)
- +Patienten, welche eine
- +Einzeldosis Erdnussprotein
- +tolerierten (Ansprechrate)
- +[95%-KI]
- +2'000 mg nicht zutreffend [1] 50 (48,5%) [38,6%; 21 (80,8%) [60,6%;
- + 58,6%] 93,4%]
- +1'000 mg 187 (63,2%) [57,5%; 83 (80,6%) [71,6%; 25 (96,2%) [80,4%;
- + 68,5%] 87,7%] 99,9%]
- +600 mg 250 (84,5%) [79,9%; 92 (89,3%) [81,7%; 25 (96,2%) [80,4%;
- + 88,1%] 94,5%] 99,9%]
- +300 mg 285 (96,3%) [93,5%; 101 (98,1%) [93,2%; 26 (100%) [86,8%;
- + 97,9%] 99,8%] 100,0%]
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