| 26 Änderungen an Fachinfo Ontozry 12.5 mg |
-Jede 200 mg Tablette enthält 217,4 mg Lactose-Monohydrat und 1,28mg Natrium.
- +Jede 200 mg Tablette enthält 217,4 mg Lactose-Monohydrat und 1,28 mg Natrium.
-Es wird empfohlen, die Behandlung schrittweise (d. h. über mindestens 2 Wochen) abzusetzen, um das Potenzial für Rebound-Anfälle zu minimieren, es sei denn, Sicherheitsbedenken erfordern ein abruptes Absetzen.
- +Es wird empfohlen, die Behandlung schrittweise (d.h. über mindestens 2 Wochen) abzusetzen, um das Potenzial für Rebound-Anfälle zu minimieren, es sei denn, Sicherheitsbedenken erfordern ein abruptes Absetzen.
-Suizidgedanken und suizidales Verhalten wurden bei Patienten berichtet, die mit Antiepileptika bei verschiedenen Indikationen behandelt wurden. Eine Metaanalyse randomisierter Placebo kontrollierter Studien mit Antiepileptika hat ebenfalls ein geringfügig erhöhtes Risiko für Suizidgedanken und verhalten gezeigt. Der Mechanismus dieses Risikos ist nicht bekannt, und die verfügbaren Daten schliessen die Möglichkeit eines erhöhten Risikos für Cenobamat nicht aus. Daher sollten die Patienten auf Anzeichen suizidaler Gedanken und Verhaltensweisen überwacht werden und eine angemessene Behandlung sollte erwogen werden.
-Patienten (und Betreuern von Patienten) sollte geraten werden, ärztlichen Rat einzuholen, wenn Anzeichen für suizidale Gedanken oder suizidales Verhalten auftreten.
- +Suizidgedanken und suizidales Verhalten wurden bei Patienten berichtet, die mit Antiepileptika, einschliesslich Cenobamat, behandelt wurden. Eine Metaanalyse randomisierter Placebo-kontrollierter Studien mit Antiepileptika hat ebenfalls ein geringfügig erhöhtes Risiko für Suizidgedanken und verhalten gezeigt. Der Mechanismus dieses Risikos ist nicht bekannt. Daher sollten die Patienten auf Anzeichen suizidaler Gedanken und Verhaltensweisen überwacht werden und eine angemessene Behandlung sollte erwogen werden.
- +Patienten (und Betreuern von Patienten) sollte geraten werden, zeitnah ärztlichen Rat einzuholen, wenn Anzeichen für suizidale Gedanken oder suizidales Verhalten auftreten.
-Eine Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), die lebensbedrohlich oder tödlich sein kann, wurde in Verbindung mit Cenobamat berichtet, wenn mit höheren Dosen begonnen und schnell titriert wurde (wöchentliche oder schnellere Titration) (siehe Rubrik «Unerwünschte Wirkungen»). Als Cenobamat bei 12,5 mg/Tag begonnen und alle zwei Wochen titriert wurde, wurden in einer offenen Sicherheitsstudie mit 1‘340 Epilepsiepatienten keine Fälle von DRESS gemeldet.
- +Eine Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), die lebensbedrohlich oder tödlich sein kann, wurde in Verbindung mit Cenobamat berichtet, wenn mit höheren Dosen begonnen und schnell titriert wurde (wöchentliche oder schnellere Titration) (siehe Rubrik «Unerwünschte Wirkungen»). Als Cenobamat bei 12,5 mg/Tag begonnen und alle zwei Wochen titriert wurde, wurden in einer offenen Sicherheitsstudie mit 1'340 Epilepsiepatienten keine Fälle von DRESS gemeldet.
-Natrium: Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette/Filmtablette, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.
- +Natrium: Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette/Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
-Phenytoin (300 mg/Tag) Cenobamat (200 mg/Tag) Phenytoin: Cmax +67 % (GMR 167 % - 90KI 155;180) AUC +84 % (GMR 184 % - 90KI 169;201) Cenobamat: Cmax -27 % (GMR 73 % - 90KI 69;78) AUC -28 % (GMR 72 % - 90KI 67;76) Keine Dosisanpassung von Cenobamat. Überwachung der Phenytoinkonzentrationen während der Titration von Cenobamat und Verringerung der Dosis von Phenytoin in Betracht ziehen.
-Phenobarbital (90 mg/Tag) Cenobamat (200 mg/Tag) Phenobarbital: Cmax +34 % (GMR 134 % - 90KI 128;139) AUC +37 % (GMR 137 % - 90KI 133;142) Cenobamat: Cmax -10% (GMR 90% - 90KI 83;99) AUC -15% (GMR 85% - 90KI 77;92) Keine Dosisanpassung von Cenobamat. Überwachung der Phenobarbitalkonzentrationen während der Titration von Cenobamat und Verringerung der Dosis von Phenobarbital in Betracht ziehen.
-Clobazam (100-400 mg/Tag) Cenobamat (100-400 mg/Tag) Clobazam: Möglicher Anstieg des aktiven Metaboliten N-Desmethylclobazam Cenobamat: AUC +24% (GMR 124% - 90KI 115;134) (Induktion von CYP3A4 und Hemmung von CYP2C19) Keine Dosisanpassung von Cenobamat. Verringerung der Dosis von Clobazam in Betracht ziehen.
-Lamotrigin Cenobamat (100, 200 und 400 mg/Tag) Lamotrigin: Dosisabhängige Abnahme der Konzentrationen. Simulierte prozentuale Veränderung gegenüber dem Ausgangswert von -21 % (95KI -28;-16), -35 % (95KI -43;-27) bzw. -52 % (95KI -60;-43) für Cenobamat 100, 200 und 400 mg/Tag Cenobamat: Keine wesentlichen Veränderungen Keine Dosisanpassung von Cenobamat. Erhöhung der Dosis von Lamotrigin in Betracht ziehen.
-Carbamazepin (400 mg/Tag) Cenobamat (200 mg/Tag) Carbamazepin: Cmax -23% (GMR 77% - 90KI 71;83) AUC -24% (GMR 76% - 90KI 71;82) Cenobamat: Cmax -3% (GMR 97% - 90KI 94;101) AUC -3% (GMR 97% - 90KI 95;100) Keine Dosisanpassung erforderlich, weder für Cenobamat noch für Carbamazepin, da keine klinisch bedeutsamen Verringerungen der Wirksamkeit bei Patienten, die gleichzeitig Carbamazepin einnahmen, beobachtet wurden.
-Valproinsäure (1000 mg/Tag) Cenobamat (150 mg/Tag) Valproinsäure: Cmax +5% (GMR 105% - 90KI 94;117) AUC +10% (GMR 110% - 90KI 99;121) Cenobamat: Cmax 0% (GMR 100% - 90KI 98;103) AUC +9% (GMR 109% - 90KI 106;112) Keine Dosisanpassung erforderlich.
-Levetiracetam Cenobamat Levetiracetam: Keine wesentlichen Veränderungen Cenobamat: Keine wesentlichen Veränderungen Keine Dosisanpassung erforderlich.
-Oxcarbazepin Cenobamat Oxcarbazepin: Keine wesentlichen Veränderungen Cenobamat: Keine wesentlichen Veränderungen Keine Dosisanpassung erforderlich.
-Orale Kontrazeptiva Cenobamat Orale Kontrazeptiva: Verringerte Exposition gegenüber von CYP3A4 metabolisierten Kontrazeptiva aufgrund der Induktion durch Cenobamat Cenobamat: Keine wesentlichen Veränderungen Zusätzliche oder alternative nichthormonelle Massnahmen der Empfängnisverhütung anwenden.
-CYP3A4-Substrate (Midazolam 2 mg) Cenobamat (100-200 mg/Tag) Midazolam: AUC -27 % (GMR 73 % - 90KI 65;82) und Cmax -27% (GMR 73% - 90KI 65;83) mit Cenobamat 100 mg AUC -72 % (GMR 28 % - 90KI 24;32) und Cmax -61% (GMR 39% - 90KI 33;45) mit Cenobamat 200 mg Erhöhung der Dosis von CYP3A4-Substraten in Betracht ziehen.
-CYP2B6-Substrate (Bupropion 150 mg) Cenobamat (200 mg/Tag) Bupropion: Cmax -23% (GMR 77% - 90KI 67;89) AUC -39% (GMR 61% - 90KI 52;72) Erhöhung der Dosis von CYP2B6-Substraten in Betracht ziehen.
-CYP2C19-Substrate (Omeprazol 20 mg) Cenobamat (200 mg/Tag) Omeprazol: Cmax +83% (GMR 183% - 90KI 126;267) AUC +107% (GMR 207% - 90KI 144;298) Verringerung der Dosis von CYP2C19-Substraten in Betracht ziehen.
-CYP2C9-Substrate (Warfarin 5 mg) Cenobamat (200 mg/Tag) S-Warfarin: Cmax +7% (GMR 107% - 90KI 96;119) AUC +14% (GMR 114% - 90KI 110;118) Keine Dosisanpassung von CYP2C9-Substraten erforderlich.
- +Phenytoin (300 mg/Tag) Cenobamat (200 mg/Tag) Phenytoin: Cmax +67 % (GMR 167 % - 90KI 155;180) AUC +84 % (GMR 184 % - 90KI 169;201) Cenobamat: Cmax -27 % (GMR 73 % - 90KI 69;78) AUC -28 % (GMR 72 % - 90KI 67;76) Keine Dosisanpassung von Cenobamat. Überwachung der Phenytoinkonzentrationen während der Titration von Cenobamat und Verringerung der Dosis von Phenytoin in Betracht ziehen.
- +Phenobarbital (90 mg/Tag) Cenobamat (200 mg/Tag) Phenobarbital: Cmax +34 % (GMR 134 % - 90KI 128;139) AUC +37 % (GMR 137 % - 90KI 133;142) Cenobamat: Cmax -10% (GMR 90% - 90KI 83;99) AUC -15% (GMR 85% - 90KI 77;92) Keine Dosisanpassung von Cenobamat. Überwachung der Phenobarbitalkonzentrationen während der Titration von Cenobamat und Verringerung der Dosis von Phenobarbital in Betracht ziehen.
- +Clobazam (100-400 mg/Tag) Cenobamat (100-400 mg/Tag) Clobazam: Möglicher Anstieg des aktiven Metaboliten N-Desmethylclobazam Cenobamat: AUC +24% (GMR 124% - 90KI 115;134) (Induktion von CYP3A4 und Hemmung von CYP2C19) Keine Dosisanpassung von Cenobamat. Verringerung der Dosis von Clobazam in Betracht ziehen.
- +Lamotrigin Cenobamat (100, 200 und 400 mg/Tag) Lamotrigin: Dosisabhängige Abnahme der Konzentrationen. Simulierte prozentuale Veränderung gegenüber dem Ausgangswert von -21 % (95KI -28;-16), -35 % (95KI -43;-27) bzw. -52 % (95KI -60;-43) für Cenobamat 100, 200 und 400 mg/Tag Cenobamat: Keine wesentlichen Veränderungen Keine Dosisanpassung von Cenobamat. Erhöhung der Dosis von Lamotrigin in Betracht ziehen.
- +Carbamazepin (400 mg/Tag) Cenobamat (200 mg/Tag) Carbamazepin: Cmax -23% (GMR 77% - 90KI 71;83) AUC -24% (GMR 76% - 90KI 71;82) Cenobamat: Cmax -3% (GMR 97% - 90KI 94;101) AUC -3% (GMR 97% - 90KI 95;100) Keine Dosisanpassung erforderlich, weder für Cenobamat noch für Carbamazepin, da keine klinisch bedeutsamen Verringerungen der Wirksamkeit bei Patienten, die gleichzeitig Carbamazepin einnahmen, beobachtet wurden.
- +Valproinsäure (1000 mg/Tag) Cenobamat (150 mg/Tag) Valproinsäure: Cmax +5% (GMR 105% - 90KI 94;117) AUC +10% (GMR 110% - 90KI 99;121) Cenobamat: Cmax 0% (GMR 100% - 90KI 98;103) AUC +9% (GMR 109% - 90KI 106;112) Keine Dosisanpassung erforderlich.
- +Levetiracetam Cenobamat Levetiracetam: Keine wesentlichen Veränderungen Cenobamat: Keine wesentlichen Veränderungen Keine Dosisanpassung erforderlich.
- +Oxcarbazepin Cenobamat Oxcarbazepin: Keine wesentlichen Veränderungen Cenobamat: Keine wesentlichen Veränderungen Keine Dosisanpassung erforderlich.
- +Orale Kontrazeptiva Cenobamat Orale Kontrazeptiva: Verringerte Exposition gegenüber von CYP3A4 metabolisierten Kontrazeptiva aufgrund der Induktion durch Cenobamat Cenobamat: Keine wesentlichen Veränderungen Zusätzliche oder alternative nichthormonelle Massnahmen der Empfängnisverhütung anwenden.
- +CYP3A4-Substrate (Midazolam 2 mg) Cenobamat (100-200 mg/Tag) Midazolam: AUC -27 % (GMR 73 % - 90KI 65;82) und Cmax -27% (GMR 73% - 90KI 65;83) mit Cenobamat 100 mg AUC -72 % (GMR 28 % - 90KI 24;32) und Cmax -61% (GMR 39% - 90KI 33;45) mit Cenobamat 200 mg Erhöhung der Dosis von CYP3A4-Substraten in Betracht ziehen.
- +CYP2B6-Substrate (Bupropion 150 mg) Cenobamat (200 mg/Tag) Bupropion: Cmax -23% (GMR 77% - 90KI 67;89) AUC -39% (GMR 61% - 90KI 52;72) Erhöhung der Dosis von CYP2B6-Substraten in Betracht ziehen.
- +CYP2C19-Substrate (Omeprazol 20 mg) Cenobamat (200 mg/Tag) Omeprazol: Cmax +83% (GMR 183% - 90KI 126;267) AUC +107% (GMR 207% - 90KI 144;298) Verringerung der Dosis von CYP2C19-Substraten in Betracht ziehen.
- +CYP2C9-Substrate (Warfarin 5 mg) Cenobamat (200 mg/Tag) S-Warfarin: Cmax +7% (GMR 107% - 90KI 96;119) AUC +14% (GMR 114% - 90KI 110;118) Keine Dosisanpassung von CYP2C9-Substraten erforderlich.
-GMR = Verhältnis der geometrischen Mittelwerte (Geometric Mean Ratio); 90KI bzw. 95KI = 90%- bzw. 95%-Konfidenzinterval
- +GMR = Verhältnis der geometrischen Mittelwerte (Geometric Mean Ratio); 90KI bzw. 95KI = 90%- bzw. 95%-Konfidenzintervall
-Die in klinischen Studien berichteten unerwünschten Wirkungen sind in Tabelle 3 nach Systemorganklasse (SOC) und nach Häufigkeit aufgeführt. Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe sind die unerwünschten Wirkungen in absteigender Reihenfolge des Schweregrades angeordnet: sehr häufig (≥ 1/10), häufig (≥ 1/100 bis < 1/10), gelegentlich (≥ 1/1‘000 bis < 1/100) und selten (≥ 1/10‘000 bis <1/1‘000).
- +Die in klinischen Studien berichteten unerwünschten Wirkungen sind in Tabelle 3 nach Systemorganklasse (SOC) und nach Häufigkeit aufgeführt. Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe sind die unerwünschten Wirkungen in absteigender Reihenfolge des Schweregrades angeordnet: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis < 1/10), gelegentlich (≥1/1'000 bis < 1/100) und selten (≥1/10'000 bis <1/1'000).
- +Gelegentlich Suizidgedanken
- +
-Innerhalb von 2 bis 4 Wochen nach dem Start von Cenobamat in Studien mit hohen Anfangsdosen (50 mg oder 100 mg einmal täglich) und wöchentlicher oder schnellerer Titration wurden drei Fälle von DRESS berichtet. Als Cenobamat bei 12,5 mg/Tag begonnen und alle zwei Wochen titriert wurde, wurden in einer offenen Sicherheitsstudie mit 1‘340 Epilepsiepatienten keine Fälle von DRESS gemeldet.
- +Innerhalb von 2 bis 4 Wochen nach dem Start von Cenobamat in Studien mit hohen Anfangsdosen (50 mg oder 100 mg einmal täglich) und wöchentlicher oder schnellerer Titration wurden drei Fälle von DRESS berichtet. Als Cenobamat bei 12,5 mg/Tag begonnen und alle zwei Wochen titriert wurde, wurden in einer offenen Sicherheitsstudie mit 1'340 Epilepsiepatienten keine Fälle von DRESS gemeldet.
-Die gleichzeitige Verabreichung mit einer fettreichen Mahlzeit (800-1‘000 kcal mit 50 % Fett) zeigte keine signifikante Wirkung auf die Rate und das Ausmass der Resorption von Cenobamat.
- +Die gleichzeitige Verabreichung mit einer fettreichen Mahlzeit (800-1'000 kcal mit 50 % Fett) zeigte keine signifikante Wirkung auf die Rate und das Ausmass der Resorption von Cenobamat.
-Über einen Körpergewichtsbereich von 54 kg bis 112 kg wurde eine Abnahme der Exposition um 45 % geschätzt. Diese Variabilität wird bei der Festlegung einer Dosis von Cenobamat nicht als klinisch relevant angesehen. Bei Patienten, bei denen Gewichtsveränderungen von ≥ 30 % ihres ursprünglichen Körpergewichts oder mehr auftreten, müssen jedoch möglicherweise Anpassungen der Cenobamat-Dosis in Betracht gezogen werden.
- +Über einen Körpergewichtsbereich von 54 kg bis 112 kg wurde eine Abnahme der Exposition um 45 % geschätzt. Diese Variabilität wird bei der Festlegung einer Dosis von Cenobamat nicht als klinisch relevant angesehen. Bei Patienten, bei denen Gewichtsveränderungen von ≥30 % ihres ursprünglichen Körpergewichts oder mehr auftreten, müssen jedoch möglicherweise Anpassungen der Cenobamat-Dosis in Betracht gezogen werden.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Mai 2022
- +Juli 2024
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