| 80 Änderungen an Fachinfo Enjaymo 1100 mg/22 ml |
-Wird eine Dosis ausgelassen, sollte die versäumte Dosis so bald wie möglich verabreicht werden. Wenn seit der letzten Dosisgabe mehr als 17 Tage vergangen sind, sollte die Therapie mit wöchentlicher Verabreichung in den ersten zwei Wochen, gefolgt von zweiwöchentlicher Gabegemäss dem unter "Dosierung/Anwendung" aufgeführten Schema wieder aufgenommen werden.
- +Wird eine Dosis ausgelassen, sollte die versäumte Dosis so bald wie möglich verabreicht werden. Wenn seit der letzten Dosisgabe mehr als 17 Tage vergangen sind, sollte die Therapie mit wöchentlicher Verabreichung in den ersten zwei Wochen, gefolgt von zweiwöchentlicher Gabe gemäss dem unter "Dosierung/Anwendung" aufgeführten Schema wieder aufgenommen werden.
-Enjaymo ist ausschliesslich zur intravenösen Infusionvorgesehen. Nicht als intravenöse Druckinfusion oder Bolus verabreichen.Hinweise zur Zubereitung und Verabreichung siehe Rubrik "Sonstige Hinweise" .
-Enjaymo kann entweder als unverdünntes oder verdünntes Präparat verwendet werden (fürdetaillierte Angaben bezüglich Patientenpopulationsiehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Nach der Zubereitung sollte die Enjaymo-Infusion mit der in Tabelle 1 (unverdünnt) oder Tabelle 2 (verdünnt)angegebenen Infusionsrate intravenös verabreicht werden.
- +Enjaymo ist ausschliesslich zur intravenösen Infusion vorgesehen. Nicht als intravenöse Druckinfusion oder Bolus verabreichen. Hinweise zur Zubereitung und Verabreichung siehe Rubrik "Sonstige Hinweise" .
- +Enjaymo kann entweder als unverdünntes oder verdünntes Präparat verwendet werden (für detaillierte Angaben bezüglich Patientenpopulation siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Nach der Zubereitung sollte die Enjaymo-Infusion mit der in Tabelle 1 (unverdünnt) oder Tabelle 2 (verdünnt) angegebenen Infusionsrate intravenös verabreicht werden.
-Bei Patienten mit Kälteagglutininkrankheit im Alter ab 65 Jahren ist keine Dosisanpassung erforderlich. Von den 66 Patienten mit Kälteagglutininkrankheit in klinischen Studien von Enjaymo waren 65 % (43/66) 65 Jahre alt oder älter, darunter 27 % im Alter von 75 Jahren oder älter. Es wurden keine allgemeinen Unterschiede in der Sicherheit oder Wirksamkeit zwischen Patienten über 65 Jahre und jüngeren Patienten beobachtet.Aus den berichteten klinischen Erfahrungen waren keine Unterschiede in Bezug auf das Ansprechen zwischen Patienten über 65 Jahre und jüngeren Patienten ersichtlich.
- +Bei Patienten mit Kälteagglutininkrankheit im Alter ab 65 Jahren ist keine Dosisanpassung erforderlich. Von den 66 Patienten mit Kälteagglutininkrankheit in klinischen Studien von Enjaymo waren 65 % (43/66) 65 Jahre alt oder älter, darunter 27 % im Alter von 75 Jahren oder älter. Es wurden keine allgemeinen Unterschiede in der Sicherheit oder Wirksamkeit zwischen Patienten über 65 Jahre und jüngeren Patienten beobachtet. Aus den berichteten klinischen Erfahrungen waren keine Unterschiede in Bezug auf das Ansprechen zwischen Patienten über 65 Jahre und jüngeren Patienten ersichtlich.
-In klinischen Studien zur Kälteagglutininkrankheit wurden schwerwiegende Infektionen, darunter Sepsis,Atemwegsinfektionen und Hautinfektionenvon Patienten berichtet, die Enjaymo erhielten (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ). Enjaymo sollte nicht bei Patienten mit aktiven, schwerwiegenden Infektionen angewendet werden.Die Patienten sollten auf frühe Anzeichen und Symptome von Infektionen überwacht und darüber informiert werden, sich bei Auftreten solcher Symptome unverzüglich in medizinische Behandlung zu begeben.
-Wenn Enjaymo an Patienten mit aktiven systemischen Infektionen verabreicht wird, sind diese engmaschig auf Anzeichen und Symptome einer Verschlechterung der Infektion zu überwachen. Manche Infektionen können schnell einen lebensbedrohlichen oder tödlichen Verlauf nehmen, wenn sie nicht erkannt und unverzüglich behandelt werden. Die Patienten sind über diese Anzeichen und Symptome aufzuklären und über die Schritte zu informieren, die sie unternehmen sollten, um sich unverzüglich in medizinische Behandlung zu begeben. Bei Patienten, die wegen einer schwerwiegenden Infektion behandelt werden, ist das Aussetzen der Behandlung mit Enjaymo in Betracht zu ziehen. Enjaymo wurde nicht bei Patienten mit chronischen systemischen Infektionen wie Hepatitis B,Hepatitis C oder HIV untersucht. Patienten müssen vor und während der Behandlung ihren Arzt informieren, wenn bei ihnen eine Hepatitis-B-, Hepatitis-C- oder HIV-Infektion diagnostiziert wird. Bei Beginn der Behandlung mit Enjaymo ist der Immunstatus der Patienten zu berücksichtigen.
- +In klinischen Studien zur Kälteagglutininkrankheit wurden schwerwiegende Infektionen, darunter Sepsis, Atemwegsinfektionen und Hautinfektionen von Patienten berichtet, die Enjaymo erhielten (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ). Enjaymo sollte nicht bei Patienten mit aktiven, schwerwiegenden Infektionen angewendet werden. Die Patienten sollten auf frühe Anzeichen und Symptome von Infektionen überwacht und darüber informiert werden, sich bei Auftreten solcher Symptome unverzüglich in medizinische Behandlung zu begeben.
- +Wenn Enjaymo an Patienten mit aktiven systemischen Infektionen verabreicht wird, sind diese engmaschig auf Anzeichen und Symptome einer Verschlechterung der Infektion zu überwachen. Manche Infektionen können schnell einen lebensbedrohlichen oder tödlichen Verlauf nehmen, wenn sie nicht erkannt und unverzüglich behandelt werden. Die Patienten sind über diese Anzeichen und Symptome aufzuklären und über die Schritte zu informieren, die sie unternehmen sollten, um sich unverzüglich in medizinische Behandlung zu begeben. Bei Patienten, die wegen einer schwerwiegenden Infektion behandelt werden, ist das Aussetzen der Behandlung mit Enjaymo in Betracht zu ziehen. Enjaymo wurde nicht bei Patienten mit chronischen systemischen Infektionen wie Hepatitis B, Hepatitis C oder HIV untersucht. Patienten müssen vor und während der Behandlung ihren Arzt informieren, wenn bei ihnen eine Hepatitis-B-, Hepatitis-C- oder HIV-Infektion diagnostiziert wird. Bei Beginn der Behandlung mit Enjaymo ist der Immunstatus der Patienten zu berücksichtigen.
-Bei Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen istEnjaymo abzusetzen und eine geeignete Behandlung einzuleiten (siehe Rubrik "Dosierung/Anwendung" ).
- +Bei Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen ist Enjaymo abzusetzen und eine geeignete Behandlung einzuleiten (siehe Rubrik "Dosierung/Anwendung" ).
-Zur unverdünnten Infusion liegen Daten von 23 (von insgesamt 39)Patienten aus Teil B der CADENZA Studie vor. Die unverdünnte Lösung wurde an Patienten verabreicht, welche während mindestens 3 MonateninTeil B mit Enjaymo behandelt worden warenund keine positive Anamnese für Überempfindlichkeitsreaktionen auf Enjaymo vorwiesen.
-Die Anzahl der Treatment-Emergent Adverse Events (TEAEs), die innerhalb von 24 Stunden nach Verabreichung der unverdünnten Infusion auftraten, waren höher als die Anzahl der TEAEs, die innerhalb von 24 Stunden nach Verabreichung der verdünnten Infusion auftraten(39,1% vs. 26,1%). Innerhalb von 24 Stunden nach Verabreichung der unverdünnten Infusion traten keine TESAEs auf. Die nicht schwerwiegenden Ereignisse Hypertonie und Erythem an der Injektionsstelle traten bei jeweils 2 Patienten innerhalb von 24 Stunden nach Verabreichung unverdünnter Infusion auf; keines dieser Ereignisse führt zu einer vorübergehenden Unterbrechung oder einem Abbruch der Enjaymo-Behandlung.
- +Zur unverdünnten Infusion liegen Daten von 23 (von insgesamt 39) Patienten aus Teil B der CADENZA Studie vor. Die unverdünnte Lösung wurde an Patienten verabreicht, welche während mindestens 3 Monaten in Teil B mit Enjaymo behandelt worden waren und keine positive Anamnese für Überempfindlichkeitsreaktionen auf Enjaymo vorwiesen.
- +Die Anzahl der Treatment-Emergent Adverse Events (TEAEs), die innerhalb von 24 Stunden nach Verabreichung der unverdünnten Infusion auftraten, waren höher als die Anzahl der TEAEs, die innerhalb von 24 Stunden nach Verabreichung der verdünnten Infusion auftraten (39,1% vs. 26,1%). Innerhalb von 24 Stunden nach Verabreichung der unverdünnten Infusion traten keine TESAEs auf. Die nicht schwerwiegenden Ereignisse Hypertonie und Erythem an der Injektionsstelle traten bei jeweils 2 Patienten innerhalb von 24 Stunden nach Verabreichung unverdünnter Infusion auf; keines dieser Ereignisse führt zu einer vorübergehenden Unterbrechung oder einem Abbruch der Enjaymo-Behandlung.
-EinEinfluss von Enjaymo auf den Verlauf von zirkulatorischen Symptomen(wie z. B. Akrozyanose und Raynaud-Syndrom) kannnicht ausgeschlossen werden.
-Bei CAD-Patienten wurdenin den klinischen Studien unter Enjaymoinsgesamt 5 thrombembolische unerwünschte Wirkungen (zerebrale Sinusvenenthrombose, Gerätebedingte Thrombose, periphere Arterienthrombose, transiente ischämische Attacke und tiefe Venenthrombose) beobachtet. Zerebrale Sinusvenenthrombose und periphere Arterienthrombose wurden als schwerwiegende Ereignisse berichtet; andere Ereignisse als nicht schwerwiegende. Die zerebrale Venenthrombose trat im Rahmen eines Mengioms und einer Otomastoiditis auf. Das Ereignis klang zwei Tage nach Beginn der Behandlung mit oralen Antithrombotika ab.
- +Ein Einfluss von Enjaymo auf den Verlauf von zirkulatorischen Symptomen (wie z. B. Akrozyanose und Raynaud-Syndrom) kann nicht ausgeschlossen werden.
- +Bei CAD-Patienten wurden in den klinischen Studien unter Enjaymo insgesamt 5 thrombembolische unerwünschte Wirkungen (zerebrale Sinusvenenthrombose, Gerätebedingte Thrombose, periphere Arterienthrombose, transiente ischämische Attacke und tiefe Venenthrombose) beobachtet. Zerebrale Sinusvenenthrombose und periphere Arterienthrombose wurden als schwerwiegende Ereignisse berichtet; andere Ereignisse als nicht schwerwiegende. Die zerebrale Venenthrombose trat im Rahmen eines Mengioms und einer Otomastoiditis auf. Das Ereignis klang zwei Tage nach Beginn der Behandlung mit oralen Antithrombotika ab.
-Aus Vorsichtsgründen soll eine Anwendung von Enjaymo während der Schwangerschaft vermieden werden.Enjaymo sollte während der Schwangerschaftnur bei Vorliegen einer klaren Indikation verabreicht werden.
- +Aus Vorsichtsgründen soll eine Anwendung von Enjaymo während der Schwangerschaft vermieden werden. Enjaymo sollte während der Schwangerschaft nur bei Vorliegen einer klaren Indikation verabreicht werden.
-Die Sicherheit von Enjaymo bei Patienten mit einer bestätigten Diagnose von Kälteagglutininkrankheit wurde in einer gepoolten Population einer placebokontrollierten Studie (CADENZA) sowieeiner unverblindeten, einarmigen Studie (CARDINAL) (n = 66) untersucht [siehe "Klinische Wirksamkeit" ].
-Die am häufigsten berichteten unerwünschten Wirkungen, die in den klinischen Studien zu Enjaymo bei ≥ 15 % der Patienten auftraten, waren Hypertonie, Atemwegsinfektion, Kopfschmerzen, Nasopharyngitis, Reaktionen im Zusammenhang mit einer Infusion,Zyanose (Akrozyanose), Übelkeit und Bauchschmerzen. Schwerwiegende unerwünschte Wirkungen wurden bei 19,6 % (13/66) der Patienten, die Enjaymo erhielten, berichtet. Diese schwerwiegenden unerwünschten Wirkungenwaren Atemwegsinfektion (n = 3), Harnwegsinfektion (n = 3), virale Infektion (n=2), Zyanose(Akrozyanose)(n = 2),Infektion der Haut (n=1), Hypertonie (n = 1), Bauchschmerzen (n = 1), Herpesinfektion (n = 1), Raynaud-Syndrom (n = 1) und Stress-Kardiomyopathie (n = 1). Unerwünschte Wirkungen führten bei 6,1 % (4/66) der Patientenzum Absetzen von Enjaymo. Diese waren Zyanose (Akrozyanose)(n = 3), Atemwegsinfektion(n = 1), Reaktion im Zusammenhang mit einer Infusion (n = 1) und Raynaud-Syndrom (n = 1).
- +Die Sicherheit von Enjaymo bei Patienten mit einer bestätigten Diagnose von Kälteagglutininkrankheit wurde in einer gepoolten Population einer placebokontrollierten Studie (CADENZA) sowie einer unverblindeten, einarmigen Studie (CARDINAL) (n = 66) untersucht [siehe "Klinische Wirksamkeit" ].
- +Die am häufigsten berichteten unerwünschten Wirkungen, die in den klinischen Studien zu Enjaymo bei ≥ 15 % der Patienten auftraten, waren Hypertonie, Atemwegsinfektion, Kopfschmerzen, Nasopharyngitis, Reaktionen im Zusammenhang mit einer Infusion, Zyanose (Akrozyanose), Übelkeit und Bauchschmerzen. Schwerwiegende unerwünschte Wirkungen wurden bei 19,6 % (13/66) der Patienten, die Enjaymo erhielten, berichtet. Diese schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen waren Atemwegsinfektion (n = 3), Harnwegsinfektion (n = 3), virale Infektion (n=2), Zyanose (Akrozyanose) (n = 2), Infektion der Haut (n=1), Hypertonie (n = 1), Bauchschmerzen (n = 1), Herpesinfektion (n = 1), Raynaud-Syndrom (n = 1) und Stress-Kardiomyopathie (n = 1). Unerwünschte Wirkungen führten bei 6,1 % (4/66) der Patienten zum Absetzen von Enjaymo. Diese waren Zyanose (Akrozyanose) (n = 3), Atemwegsinfektion (n = 1), Reaktion im Zusammenhang mit einer Infusion (n = 1) und Raynaud-Syndrom (n = 1).
-Tabelle 3 – Auflistung der Nebenwirkungen,die in den Studien CADENZA und CARDINAL beobachtet wurden
- +Tabelle 3 – Auflistung der Nebenwirkungen, die in den Studien CADENZA und CARDINAL beobachtet wurden
- Sehr häufig Häufig
-MedDRA Systemorgankl
-asse
-Infektionen und Harnwegsinfektion (28.8%) a Virusinfektion j Hautinfektion g
-parasitäre Erkrankun Atemwegsinfektion (27.3%) b Zahninfektion i Augeninfektion h
-gen Nasopharyngitis (21.2%) c Abdominelle Infektion k
- Herpesinfektion (10.6%) d Vaginalinfektion Bakterielle
- Gastroenteritis (10.6%) Rhinitis (10.6%) Infektion
-Psychiatrische Angst Verwirrtheitszustand
-Erkrankungen
-Erkrankungen des Kopfschmerzen (21.2%) Aura*Schwindel*
-Nervensystems
-Gefässerkrankungen Hypertonie (30.3%) e Zyanose (berichtet Hypotonie* Stress-Kardiomyopathie*
- als Acrozyanose) (19.7%) Raynaud-Syndrom
- (10.6%)
-Erkrankungen der Brustkorbbeschwerden*
-Atemwege, des
-Brustraum und
-Mediastinums
-Erkrankungen des Abdominalschmerz (18.2%) f Übelkeit Erbrechen Diarrhoe*Dyspepsie*Aphthe*
-Gastrointestinaltrak (18.2%)
-ts
-Erkrankungen der Ausschlag
-Haut und des Unterha
-utgewebes
-Allgemeine Erkrankun Erythem l Pruritus m Pyrexie*Kältege
-gen und Beschwerden fühl*Reaktion im Zusammenhang mit
-am Verabreichungsort einer Infusion*
- + Sehr häufig Häufig
- +MedDRA Systemorgankl
- +asse
- +Infektionen und Harnwegsinfektion (28.8%) a Virusinfektion j Hautinfektion g
- +parasitäre Erkrankun Atemwegsinfektion (27.3%) b Zahninfektion i Augeninfektion h
- +gen Nasopharyngitis (21.2%) c Abdominelle Infektion k
- + Herpesinfektion (10.6%) d Vaginalinfektion Bakterielle
- + Gastroenteritis (10.6%) Rhinitis Infektion
- + (10.6%)
- +Psychiatrische Angst Verwirrtheitszustand
- +Erkrankungen
- +Erkrankungen des Kopfschmerzen (21.2%) Aura* Schwindel*
- +Nervensystems
- +Gefässerkrankungen Hypertonie (30.3%) e Zyanose Hypotonie* Stress-Kardiomyopathie*
- + (berichtet als Acrozyanose) (19.7%)
- + Raynaud-Syndrom (10.6%)
- +Erkrankungen der Brustkorbbeschwerden*
- +Atemwege, des
- +Brustraum und
- +Mediastinums
- +Erkrankungen des Abdominalschmerz (18.2%) f Übelkeit Erbrechen Diarrhoe* Dyspepsie*
- +Gastrointestinaltrak (18.2%) Aphthe*
- +ts
- +Erkrankungen der Ausschlag
- +Haut und des Unterha
- +utgewebes
- +Allgemeine Erkrankun Erythem l Pruritus m Pyrexie*
- +gen und Beschwerden Kältegefühl* Reaktion im
- +am Verabreichungsort Zusammenhang mit einer Infusion*
-g.Hautinfektion: Hautinfektion, Hautinfektion mit Staphylokokken,Wundinfektion durch Staphylokokken, Tinea-Infektion,durch Pilze verursachte Hautinfektion, Candida der Haut
- +g.Hautinfektion: Hautinfektion, Hautinfektion mit Staphylokokken, Wundinfektion durch Staphylokokken, Tinea-Infektion, durch Pilze verursachte Hautinfektion, Candida der Haut
-l.Erythem: eingeschlossenErythem an der Injektionsstelle
-m.Pruritus:eingeschlossen Jucken an der Injektionsstelle
- +l.Erythem: eingeschlossen Erythem an der Injektionsstelle
- +m.Pruritus: eingeschlossen Jucken an der Injektionsstelle
-Die Immunogenität von Sutimlimab wurde bei Patienten mit Kälteagglutininkrankheit in den Studien CARDINAL und CADENZA zu Studienbeginn, während der Behandlungsphase und am Ende der Behandlung (Woche 26) beurteilt. Zwei der 24 Patienten, die in die Studie CARDINAL aufgenommen wurden und mindestens eine Dosis Sutimlimab erhalten hatten, bildeten behandlungsbedingte Antikörper gegen das Arzneimittel (Anti-DrugAntibodies, ADA). In der Studie CADENZA bildeten 6 der 42 mit Sutimlimab behandelten Patienten behandlungsbedingte ADA. Diese ADA traten vorübergehend und mit niedrigem Titer auf und waren nicht mit Veränderungen des pharmakokinetischen Profils, klinischen Ansprechens oder unerwünschten Ereignissen verbunden.
- +Die Immunogenität von Sutimlimab wurde bei Patienten mit Kälteagglutininkrankheit in den Studien CARDINAL und CADENZA zu Studienbeginn, während der Behandlungsphase und am Ende der Behandlung (Woche 26) beurteilt. Zwei der 24 Patienten, die in die Studie CARDINAL aufgenommen wurden und mindestens eine Dosis Sutimlimab erhalten hatten, bildeten behandlungsbedingte Antikörper gegen das Arzneimittel (Anti-Drug Antibodies, ADA). In der Studie CADENZA bildeten 6 der 42 mit Sutimlimab behandelten Patienten behandlungsbedingte ADA. Diese ADA traten vorübergehend und mit niedrigem Titer auf und waren nicht mit Veränderungen des pharmakokinetischen Profils, klinischen Ansprechens oder unerwünschten Ereignissen verbunden.
-Beide Studien umfassten nach der letztenEnjaymo-Dosis eine 9-wöchige Nachverfolgung.
- +Beide Studien umfassten nach der letzten Enjaymo-Dosis eine 9-wöchige Nachverfolgung.
-Beide Studien schlossen Patienten mit bestätigter Diagnose einer Kälteagglutininkrankheit ein, die auf der Grundlage von chronischer Hämolyse, polyspezifischem direkten Antiglobulintest (DAT), monospezifischem DAT für C3d, Kälteagglutinintiter ≥ 64 bei 4 °C und einem IgG-DAT ≤ 1+ gestellt wurde. Patienten mit Kälteagglutininkrankheit infolge einer Infektion, rheumatologischen Erkrankung,systemischem Lupus erythematodes oder aktiven hämatologischen Malignität waren von den Studien ausgeschlossen. Patienten mit anamnestisch bekannter oder bestehender niedriggradiger lymphoproliferativer Begleiterkrankung wurden in die Studien eingeschlossen.
- +Beide Studien schlossen Patienten mit bestätigter Diagnose einer Kälteagglutininkrankheit ein, die auf der Grundlage von chronischer Hämolyse, polyspezifischem direkten Antiglobulintest (DAT), monospezifischem DAT für C3d, Kälteagglutinintiter ≥ 64 bei 4 °C und einem IgG-DAT ≤ 1+ gestellt wurde. Patienten mit Kälteagglutininkrankheit infolge einer Infektion, rheumatologischen Erkrankung, systemischem Lupus erythematodes oder aktiven hämatologischen Malignität waren von den Studien ausgeschlossen. Patienten mit anamnestisch bekannter oder bestehender niedriggradiger lymphoproliferativer Begleiterkrankung wurden in die Studien eingeschlossen.
-Nach Abschluss des 6monatigen Behandlungszeitraums (Teil A) erhielten 39 Patienten (19 Patienten,die bisherEnjaymo und 20 Patienten,die bisherPlacebo erhalten hatten) für 12 MonateEnjaymo im Rahmen einer Verlängerungsphase (Teil B). Die mittlere Enjaymo Gesamtexposition, in Teil A und B der CADENZA Studie, war 93 Wochen. Die maximale Exposition von Enjaymo in der Verlängerungsphase (Teil B) war 150 Wochen.Die maximale Enjaymo Gesamtexposition, in Teil A und B, war 177 Wochen.
- +Nach Abschluss des 6monatigen Behandlungszeitraums (Teil A) erhielten 39 Patienten (19 Patienten, die bisher Enjaymo und 20 Patienten, die bisher Placebo erhalten hatten) für 12 Monate Enjaymo im Rahmen einer Verlängerungsphase (Teil B). Die mittlere Enjaymo Gesamtexposition, in Teil A und B der CADENZA Studie, war 93 Wochen. Die maximale Exposition von Enjaymo in der Verlängerungsphase (Teil B) war 150 Wochen. Die maximale Enjaymo Gesamtexposition, in Teil A und B, war 177 Wochen.
-Sekundäre Endpunkte waren unter anderem die mittlere Änderung imGesamtbilirubin gegenüber dem Ausgangswert sowie die mittlere Veränderung des FACIT-Fatigue-Scores gegenüber dem Ausgangswert.
- +Sekundäre Endpunkte waren unter anderem die mittlere Änderung im Gesamtbilirubin gegenüber dem Ausgangswert sowie die mittlere Veränderung des FACIT-Fatigue-Scores gegenüber dem Ausgangswert.
-Parameter Kenngrösse PlaceboN = 20 EnjaymoN = 22 Behandlungseffekt
-Respondera n (%)(95 %-KI) 3 (15,0)(3,2; 37,9) 16 (72,7)(49,8;
- +Parameter Kenngrösse Placebo N = 20 Enjaymo N = 22 Behandlungseffekt
- +Respondera n (%) (95 %-KI) 3 (15,0)(3,2; 37,9) 16 (72,7) (49,8;
-Odds Ratio(95 15,94(2,88, 88,04)<
-%-KI)p-Wert: 0,001
- +Odds Ratio(95 %-KI) 15,94(2,88, 88,04)
- +p-Wert: < 0,001
-a Responder war definiert als Patient mit Anstieg des Hämoglobinspiegels gegenüber dem Ausgangswert um ≥ 1,5 g/dl zum Zeitpunkt der Behandlungsbeurteilung (Mittelwert der Wochen 23, 25 und 26), keine Bluttransfusion zwischen Woche 5 und Woche 26 und keine Behandlung der Kälteagglutininkrankheit über die gemäss Studienprotokollzugelassenen Massnahmen hinaus zwischen Woche 5 und Woche 26.
- +a Responder war definiert als Patient mit Anstieg des Hämoglobinspiegels gegenüber dem Ausgangswert um ≥ 1,5 g/dl zum Zeitpunkt der Behandlungsbeurteilung (Mittelwert der Wochen 23, 25 und 26), keine Bluttransfusion zwischen Woche 5 und Woche 26 und keine Behandlung der Kälteagglutininkrankheit über die gemäss Studienprotokoll zugelassenen Massnahmen hinaus zwischen Woche 5 und Woche 26.
-In Teil A der CADENZA-Studie, betrug der mittlere Gesamtbilirubinwert zum Zeitpunkt der Behandlungsbeurteilung 12,12 µmol/l (mittlere Veränderung gegenüber dem Ausgangswert: - 22,13 µmol/l) in der Enjaymo-Gruppe und 33,95 µmol/l (mittlere Veränderung gegenüber dem Ausgangswert:- 1,83 µmol/l) in der Placebo-Gruppe.
-Der mittlere FACIT-Fatigue Score zum Zeitpunkt der Behandlungsbeurteilung betrug 43,15 in der Sutimlimab-Gruppe und 33,66in der Placebo-Gruppe. Für die Enjaymo-Gruppe wurde zum Zeitpunkt der Behandlungsbeurteilung ein Unterschied der mittleren Veränderung gegenüber dem Ausgangswert [LS(Least squares)-Mittelwert] von 8,93 (SE: 2,45, 95 %-KI: 4,0-13,85) verglichen mit Placebo berichtet.
- +In Teil A der CADENZA-Studie, betrug der mittlere Gesamtbilirubinwert zum Zeitpunkt der Behandlungsbeurteilung 12,12 µmol/l (mittlere Veränderung gegenüber dem Ausgangswert: - 22,13 µmol/l) in der Enjaymo-Gruppe und 33,95 µmol/l (mittlere Veränderung gegenüber dem Ausgangswert: - 1,83 µmol/l) in der Placebo-Gruppe.
- +Der mittlere FACIT-Fatigue Score zum Zeitpunkt der Behandlungsbeurteilung betrug 43,15 in der Sutimlimab-Gruppe und 33,66 in der Placebo-Gruppe. Für die Enjaymo-Gruppe wurde zum Zeitpunkt der Behandlungsbeurteilung ein Unterschied der mittleren Veränderung gegenüber dem Ausgangswert [LS (Least squares) -Mittelwert] von 8,93 (SE: 2,45, 95 %-KI: 4,0-13,85) verglichen mit Placebo berichtet.
-Nach Abschluss des 6monatigen Behandlungszeitraums (Teil A) erhielten 22 Patienten für 24 Monate Enjaymo im Rahmen einer Verlängerungsphase (Teil B). Die mittlere Enjaymo Gesamtexposition, in Teil A und B der CARDINAL Studie, war 132 Wochen. Die maximale Exposition von Enjaymo in der Verlängerungsphase (Teil B) war 151 Wochen.Die maximale Enjaymo Gesamtexposition, in Teil A und B, war 177 Wochen.
- +Nach Abschluss des 6monatigen Behandlungszeitraums (Teil A) erhielten 22 Patienten für 24 Monate Enjaymo im Rahmen einer Verlängerungsphase (Teil B). Die mittlere Enjaymo Gesamtexposition, in Teil A und B der CARDINAL Studie, war 132 Wochen. Die maximale Exposition von Enjaymo in der Verlängerungsphase (Teil B) war 151 Wochen. Die maximale Enjaymo Gesamtexposition, in Teil A und B, war 177 Wochen.
-Tabelle 5:Wirksamkeitsergebnisse bei Patienten mit Kälteagglutininkrankheit in der CARDINAL-Studie – Teil A
-Parameter Kenngrösse EnjaymoN = 24
- +Tabelle 5: Wirksamkeitsergebnisse bei Patienten mit Kälteagglutininkrankheit in der CARDINAL-Studie – Teil A
- +Parameter Kenngrösse Enjaymo N = 24
-Hämoglobinspiegel ≥12 g/dL oder Anstieg des n (%) 15 (63)
- +Hämoglobinspiegel ≥12 g/dL oder Anstieg des n (%) 15 (63)
-a Responder war definiert als Patient mit Anstieg des Hämoglobinspiegels gegenüber dem Ausgangswert um ≥ 2 g/dl oder Hämoglobinspiegel ≥ 12 g/dl zum Zeitpunkt der Behandlungsbeurteilung (Mittelwert der Wochen 23, 25 und 26), keine Bluttransfusion zwischen Woche 5 und Woche 26 und keine Behandlung der Kälteagglutininkrankheit über die gemässStudienprotokollzugelassenen Massnahmen hinaus zwischen Woche 5 und Woche 26.† Nicht erlaubte Behandlungen beinhalteten Rituximab allein oder in Kombination mit Zytostatika
- +a Responder war definiert als Patient mit Anstieg des Hämoglobinspiegels gegenüber dem Ausgangswert um ≥ 2 g/dl oder Hämoglobinspiegel ≥ 12 g/dl zum Zeitpunkt der Behandlungsbeurteilung (Mittelwert der Wochen 23, 25 und 26), keine Bluttransfusion zwischen Woche 5 und Woche 26 und keine Behandlung der Kälteagglutininkrankheit über die gemäss Studienprotokoll zugelassenen Massnahmen hinaus zwischen Woche 5 und Woche 26.† Nicht erlaubte Behandlungen beinhalteten Rituximab allein oder in Kombination mit Zytostatika
-Zusätzlich zu den durch die Hämolyse vermittelten Symptomen können bei Patienten mit Kälteagglutininkrankheit Kälteinduzierte zirkulatorischeSymptome wie z. B. Akrozyanose und Raynaud-Syndrom auftreten. Unter Enjaymo wurde keine Verbesserung von Kälteinduzierten zirkulatorischen Symptomen beobachtet (siehe hierzu auch Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Zusätzlich zu den durch die Hämolyse vermittelten Symptomen können bei Patienten mit Kälteagglutininkrankheit Kälteinduzierte zirkulatorische Symptome wie z. B. Akrozyanose und Raynaud-Syndrom auftreten. Unter Enjaymo wurde keine Verbesserung von Kälteinduzierten zirkulatorischen Symptomen beobachtet (siehe hierzu auch Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Die Pharmakokinetik von Sutimlimab wurde bei 24 Patienten (CARDINAL) und 42 Patienten (CADENZA) untersucht, darunter 51 Patienten, die 6'500 mg, bzw. 15 Patienten, die 7’500 mg als intravenöse Infusion mit einer Startdosis, gefolgt von einer Aufsättigungsdosis 7 Tage später und dann einer Erhaltungsdosis alle zwei Wochen über 26 Wochen erhielten. Die Gesamtexpositionen im Steady-State bei den empfohlenen Dosierungsschemata sind in Tabelle 6aufgeführt.
- +Die Pharmakokinetik von Sutimlimab wurde bei 24 Patienten (CARDINAL) und 42 Patienten (CADENZA) untersucht, darunter 51 Patienten, die 6'500 mg, bzw. 15 Patienten, die 7’500 mg als intravenöse Infusion mit einer Startdosis, gefolgt von einer Aufsättigungsdosis 7 Tage später und dann einer Erhaltungsdosis alle zwei Wochen über 26 Wochen erhielten. Die Gesamtexpositionen im Steady-State bei den empfohlenen Dosierungsschemata sind in Tabelle 6 aufgeführt.
-Tabelle 6– Mittlere (SD) Werte der Expositionsparameter von Enjaymo im Steady-State
- +Tabelle 6 – Mittlere (SD) Werte der Expositionsparameter von Enjaymo im Steady-State
-Mittelwert (SD) 6'500 (n = 51)7'500 (n = 1'397 (721)1'107 697'499 (256'234)576'017
- 15) (661) (253'776)
- +Mittelwert (SD) 6'500 (n = 51) 7'500 (n 1'397 (721) 1'107 697'499 (256'234) 576'017
- + = 15) (661) (253'776)
-Nach Beginn der Behandlung mit Sutimlimab wurde der Steady-State in Woche 7,mit einer Akkumulation von weniger alsder 2fachen Menge, erreicht.
- +Nach Beginn der Behandlung mit Sutimlimab wurde der Steady-State in Woche 7, mit einer Akkumulation von weniger als der 2fachen Menge, erreicht.
-Es wurden keine klinisch bedeutsamen Unterschiede hinsichtlich der Pharmakokinetik von Sutimlimab auf der Basis von Geschlecht, Alter, ethnischer Herkunft, Leberfunktionsstörung oder Nierenfunktionsstörung beobachtet.Eine populationspharmakokinetische Analyse ergab, dass Körpergewicht und ethnische Herkunft (japanisch und nichtjapanisch) die Pharmakokinetik von Sutimlimab beeinflussten.Bei Probanden mit höherem Körpergewicht wurde eine geringere Exposition beobachtet. Der Einfluss des Körpergewichts auf die Pharmakokinetik wurde durcheine körpergewichtsabhängigeDosierungsempfehlung berücksichtigt. Basierend auf dem Vergleich über mehrere Studien hinweg war die AUC0-168 von Sutimlimab nach Gabe von 30 bis 100 mg/kg bei japanischen Probanden um bis zu 38 % höher als bei nicht-japanischen Probanden.
- +Es wurden keine klinisch bedeutsamen Unterschiede hinsichtlich der Pharmakokinetik von Sutimlimab auf der Basis von Geschlecht, Alter, ethnischer Herkunft, Leberfunktionsstörung oder Nierenfunktionsstörung beobachtet. Eine populationspharmakokinetische Analyse ergab, dass Körpergewicht und ethnische Herkunft (japanisch und nichtjapanisch) die Pharmakokinetik von Sutimlimab beeinflussten. Bei Probanden mit höherem Körpergewicht wurde eine geringere Exposition beobachtet. Der Einfluss des Körpergewichts auf die Pharmakokinetik wurde durch eine körpergewichtsabhängige Dosierungsempfehlung berücksichtigt. Basierend auf dem Vergleich über mehrere Studien hinweg war die AUC0-168 von Sutimlimab nach Gabe von 30 bis 100 mg/kg bei japanischen Probanden um bis zu 38 % höher als bei nicht-japanischen Probanden.
-Falls nicht sofort verwendet, liegen die In-Use-Lagerungsdauer und -bedingungen vor der Verwendung in der Verantwortung des Anwenders und sollten normalerweise nicht länger als 24 Stunden bei 2 °C bis 8 °Cbzw. 8 Stunden bei Raumtemperatur sein, wobei die voraussichtliche Infusionsdauer bei diesen Lagerungszeiten einzurechnen ist, es sei denn das Öffnen der Durchstechflaschen und die Zubereitung im Infusionsbeutelsind unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen erfolgt.
- +Falls nicht sofort verwendet, liegen die In-Use-Lagerungsdauer und -bedingungen vor der Verwendung in der Verantwortung des Anwenders und sollten normalerweise nicht länger als 24 Stunden bei 2 °C bis 8 °C bzw. 8 Stunden bei Raumtemperatur sein, wobei die voraussichtliche Infusionsdauer bei diesen Lagerungszeiten einzurechnen ist, es sei denn das Öffnen der Durchstechflaschen und die Zubereitung im Infusionsbeutel sind unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen erfolgt.
-Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern. Nicht einfrieren. Die Durchstechflasche inder Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
- +Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern. Nicht einfrieren. Die Durchstechflasche in der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
-3.Berechnetes Volumen Enjaymo aus der entsprechenden Anzahl an Durchstechflaschen gemäss der empfohlenen Dosierung entnehmen (siehe Tabelle 1 in der Rubrik "Dosierung / Anwendung" ) und in einen leeren Infusionsbeutelgeben. Den in der Durchstechflasche verbleibenden ungenutzten Teil verwerfen.
- +3.Berechnetes Volumen Enjaymo aus der entsprechenden Anzahl an Durchstechflaschen gemäss der empfohlenen Dosierung entnehmen (siehe Tabelle 1 in der Rubrik "Dosierung / Anwendung" ) und in einen leeren Infusionsbeutel geben. Den in der Durchstechflasche verbleibenden ungenutzten Teil verwerfen.
-5.Vor der Verabreichung die Infusionslösung Raumtemperatur (15 °C-25 °C) annehmen lassen. Zur Infusionsrate siehe Tabelle 1 in der Rubrik "Dosierung/Anwendung" . Die Infusion sollte über einen Zeitraum von 1-2 Stunden verabreicht werden. Die Infusion von Enjaymo darf nur durch einen 0,22µm-Filter mit einer Polyethersulfon(PES)-Membran erfolgen. Es können Infusionswärmer verwendet werden; eine Temperatur von 40 °C nicht überschreiten.
- +5.Vor der Verabreichung die Infusionslösung Raumtemperatur (15 °C-25 °C) annehmen lassen. Zur Infusionsrate siehe Tabelle 1 in der Rubrik "Dosierung/Anwendung" . Die Infusion sollte über einen Zeitraum von 1-2 Stunden verabreicht werden. Die Infusion von Enjaymo darf nur durch einen 0,22µm-Filter mit einer Polyethersulfon (PES)-Membran erfolgen. Es können Infusionswärmer verwendet werden; eine Temperatur von 40 °C nicht überschreiten.
-7.Es wurden keine Inkompatibilitäten zwischen Enjaymo-Infusionslösung und Infusionsbeuteln aus Polyvinylchlorid (PVC)mit Di(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP) als Weichmacher, Ethylvinylacetat (EVA) und Polyolefin (PO),Verabreichungsbestecken aus PVC mit DEHP als Weichmacher, DEHP-freiemPolypropylen (PP) und Polyethylen (PE); sowieDurchstechflaschenadaptern ausPolycarbonat (PC) und Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS) beobachtet.
- +7.Es wurden keine Inkompatibilitäten zwischen Enjaymo-Infusionslösung und Infusionsbeuteln aus Polyvinylchlorid (PVC) mit Di(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP) als Weichmacher, Ethylvinylacetat (EVA) und Polyolefin (PO), Verabreichungsbestecken aus PVC mit DEHP als Weichmacher, DEHP-freiem Polypropylen (PP) und Polyethylen (PE); sowie Durchstechflaschenadaptern aus Polycarbonat (PC) und Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS) beobachtet.
-3.Berechnetes Volumen Enjaymo aus der entsprechenden Anzahl an Durchstechflaschen gemäss der empfohlenen Dosierung entnehmen (siehe Tabelle 2 in der Rubrik "Dosierung / Anwendung" )und in einen leeren Infusionsbeutel geben. Berechnetes Volumen mit 0,9prozentiger Natriumchlorid-Injektionslösung auf ein Gesamtvolumen von 500 ml auffüllen. Den in der Durchstechflasche verbleibenden ungenutzten Teil verwerfen.
- +3.Berechnetes Volumen Enjaymo aus der entsprechenden Anzahl an Durchstechflaschen gemäss der empfohlenen Dosierung entnehmen (siehe Tabelle 2 in der Rubrik "Dosierung / Anwendung" ) und in einen leeren Infusionsbeutel geben. Berechnetes Volumen mit 0,9prozentiger Natriumchlorid-Injektionslösung auf ein Gesamtvolumen von 500 ml auffüllen. Den in der Durchstechflasche verbleibenden ungenutzten Teil verwerfen.
-7.Es wurden keine Inkompatibilitäten zwischen Enjaymo-Infusionslösung und Infusionsbeuteln aus Polyvinylchlorid (PVC) mit Di(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP) als Weichmacher, Ethylvinylacetat (EVA) und Polyolefin (PO),Verabreichungsbestecken aus PVC mit DEHP als Weichmacher, DEHP-freiemPolypropylen (PP) und Polyethylen (PE); sowieDurchstechflaschenadaptern ausPolycarbonat (PC) und Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS) beobachtet.
- +7.Es wurden keine Inkompatibilitäten zwischen Enjaymo-Infusionslösung und Infusionsbeuteln aus Polyvinylchlorid (PVC) mit Di(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP) als Weichmacher, Ethylvinylacetat (EVA) und Polyolefin (PO), Verabreichungsbestecken aus PVC mit DEHP als Weichmacher, DEHP-freiem Polypropylen (PP) und Polyethylen (PE); sowie Durchstechflaschenadaptern aus Polycarbonat (PC) und Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS) beobachtet.
-Enjaymo1'100 mg/22 ml Infusionslösung, Packung mit 1 Durchstechflasche [A]
-Enjaymo1'100 mg/22 ml Infusionslösung, Packung mit 6 Durchstechflaschen [A]
- +Enjaymo 1'100 mg/22 ml Infusionslösung, Packung mit 1 Durchstechflasche [A]
- +Enjaymo 1'100 mg/22 ml Infusionslösung, Packung mit 6 Durchstechflaschen [A]
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