| 84 Änderungen an Fachinfo Atorvastatin Ezetimib Zentiva 10 mg / 10 mg |
-Ezetimibum und Atorvastatinum (utatorvastatinumcalcicumtrihydricum).
- +Ezetimibum und Atorvastatinum (ut atorvastatinum calcicum trihydricum).
-Cellulosummicrocristallinum (E460), Carmellosumnatricumconexum (E468), Lactosummonohydricum, Calciicarbonas (E170), Hydroxypropylcellulosum (E464), Polysorbatum 80 (E433),Magnesiistearas (E470b),Natriilaurilsulfas,PovidonumK30 (E1201).
- +Cellulosum microcristallinum (E460), Carmellosum natricum conexum (E468), Lactosum monohydricum, Calcii carbonas (E170), Hydroxypropylcellulosum (E464), Polysorbatum 80 (E433), Magnesii stearas (E470b),Natrii laurilsulfas, Povidonum K30 (E1201).
-Tabletten zu 10 mg Ezetimib und jeweils 10,9 mg Atorvastatin-Calcium-Trihydrat, gleichwertig zu 10 mg Atorvastatin (Atorvastatin Ezetimib Zentiva 10 mg/10 mg), 21,7 mg Atorvastatin-Calcium-Trihydrat, gleichwertig zu 20 mg Atorvastatin (Atorvastatin Ezetimib Zentiva20 mg/10 mg), 43,4 mg Atorvastatin-Calcium-Trihydrat, gleichwertig zu 40 mg Atorvastatin (Atorvastatin Ezetimib Zentiva40 mg/10 mg) oder 86,8 mg Atorvastatin-Calcium-Trihydrat, gleichwertig zu 80 mg Atorvastatin (Atorvastatin Ezetimib Zentiva80 mg/10 mg).
- +Tabletten zu 10 mg Ezetimib und jeweils 10,9 mg Atorvastatin-Calcium-Trihydrat, gleichwertig zu 10 mg Atorvastatin (Atorvastatin Ezetimib Zentiva 10 mg/10 mg), 21,7 mg Atorvastatin-Calcium-Trihydrat, gleichwertig zu 20 mg Atorvastatin (Atorvastatin Ezetimib Zentiva 20 mg/10 mg), 43,4 mg Atorvastatin-Calcium-Trihydrat, gleichwertig zu 40 mg Atorvastatin (Atorvastatin Ezetimib Zentiva 40 mg/10 mg) oder 86,8 mg Atorvastatin-Calcium-Trihydrat, gleichwertig zu 80 mg Atorvastatin (Atorvastatin Ezetimib Zentiva 80 mg/10 mg).
-Die Therapie mit Atorvastatin Ezetimib Zentiva sollte bei Patienten, die Cyclosporin oder die HIV-ProteaseinhibitorenTipranavir plus Ritonavir oder den Hepatitis C-ProteaseinhibitorTelaprevir einnehmen, vermieden werden. Bei Patienten mit HIV, die Lopinavir plus Ritonavir einnehmen, sollte Atorvastatin Ezetimib Zentiva nur mit Vorsicht verschrieben werden und die niedrigste notwendige Dosis verwendet werden. Bei Patienten, die Clarithromycin, Itraconazol, oder die antiviralen Arzneimittel gegen Hepatitis C Elbasvir, Grazoprevir einnehmen, oder bei Patienten mit HIV, die eine Kombination von Saquinavir plus Ritonavir, Darunavir plus Ritonavir, Fosamprenavir, oder Fosamprenavir plus Ritonavir einnehmen, sollte die Therapie mit Atorvastatin Ezetimib Zentiva auf 20/10 mg begrenzt werden. Zudem ist eine geeignete klinische Beurteilung empfohlen, um sicherzustellen, dass die niedrigste notwendige Dosis von Atorvastatin verwendet wird. Bei Patienten, die den HIV-ProteaseinhibitorNelfinavir oder den Hepatitis C-ProteaseinhibitorBoceprevir einnehmen, sollte die Therapie mit Atorvastatin Ezetimib Zentiva auf 40/10 mg begrenzt werden. Zudem ist eine geeignete klinische Beurteilung empfohlen, um sicherzustellen, dass die niedrigste notwendige Dosis von Atorvastatin verwendet wird (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , Myopathie/Rhabdomyolyse).
- +Die Therapie mit Atorvastatin Ezetimib Zentiva sollte bei Patienten, die Cyclosporin oder die HIV-Proteaseinhibitoren Tipranavir plus Ritonavir oder den Hepatitis C-Proteaseinhibitor Telaprevir einnehmen, vermieden werden. Bei Patienten mit HIV, die Lopinavir plus Ritonavir einnehmen, sollte Atorvastatin Ezetimib Zentiva nur mit Vorsicht verschrieben werden und die niedrigste notwendige Dosis verwendet werden. Bei Patienten, die Clarithromycin, Itraconazol, oder die antiviralen Arzneimittel gegen Hepatitis C Elbasvir, Grazoprevir einnehmen, oder bei Patienten mit HIV, die eine Kombination von Saquinavir plus Ritonavir, Darunavir plus Ritonavir, Fosamprenavir, oder Fosamprenavir plus Ritonavir einnehmen, sollte die Therapie mit Atorvastatin Ezetimib Zentiva auf 20/10 mg begrenzt werden. Zudem ist eine geeignete klinische Beurteilung empfohlen, um sicherzustellen, dass die niedrigste notwendige Dosis von Atorvastatin verwendet wird. Bei Patienten, die den HIV-Proteaseinhibitor Nelfinavir oder den Hepatitis C-Proteaseinhibitor Boceprevir einnehmen, sollte die Therapie mit Atorvastatin Ezetimib Zentiva auf 40/10 mg begrenzt werden. Zudem ist eine geeignete klinische Beurteilung empfohlen, um sicherzustellen, dass die niedrigste notwendige Dosis von Atorvastatin verwendet wird (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , Myopathie/Rhabdomyolyse).
-Antikoagulantien: Bei gleichzeitiger Anwendung von Atorvastatin Ezetimib Zentiva mit Warfarin oder anderen Vitamin K-Antagonisten (wie z.B. Marcoumar®, Sintrom®) sollen der Quickwert bzw. die INR engmaschig bestimmt werden (siehe "Interaktionen" , Weitere Interaktionen).
- +Antikoagulantien: Bei gleichzeitiger Anwendung von Atorvastatin Ezetimib Zentiva mit Warfarin oder anderen Vitamin K-Antagonisten (wie z.B. Marcoumar, Sintrom) sollen der Quickwert bzw. die INR engmaschig bestimmt werden (siehe "Interaktionen" , Weitere Interaktionen).
-Alle Patienten, welche eine Behandlung mit Atorvastatin Ezetimib Zentiva beginnen oder bei denen die Dosis von Atorvastatin Ezetimib Zentivaerhöht werden soll, sollten über das Myopathierisiko aufgeklärt und angehalten werden, allfällige auftretende Zeichen wie unklarer Muskelschmerz, Empfindlichkeit der Muskulatur oder Muskelschwäche unverzüglich zu melden.
-Immunvermittelte nekrotisierende Myopathie (IMNM): In sehr seltenen Fällen wurde während oder nach der Behandlung mit einigen Statinen über eine immunvermittelte nekrotisierende Myopathie (immunemediatednecrotizingmyopathy; IMNM) berichtet. Die klinischen Charakteristika einer IMNM sind persistierende proximale Muskelschwäche und erhöhte Serum-Kreatinkinase-Werte, die trotz Absetzen der Behandlung mit Statinen fortbestehen.
-Die Patienten sollten instruiert werden, sich bei Auftreten muskulärer Beschwerden unmittelbar zu melden, besonders wenn diese Beschwerden von Fieber und/oder Abgeschlagenheit begleitet werden oder wenn die Muskelanzeichen- und symptome nach Absetzen von Atorvastatin Ezetimib Zentiva andauern. Die Behandlung mit Atorvastatin Ezetimib Zentivasollte unverzüglich beendet werden, wenn signifikant erhöhte Creatinphosphokinase (CPK)-Werte festgestellt werden oder eine Myopathie diagnostiziert wird bzw. der Verdacht darauf besteht.
- +Alle Patienten, welche eine Behandlung mit Atorvastatin Ezetimib Zentiva beginnen oder bei denen die Dosis von Atorvastatin Ezetimib Zentiva erhöht werden soll, sollten über das Myopathierisiko aufgeklärt und angehalten werden, allfällige auftretende Zeichen wie unklarer Muskelschmerz, Empfindlichkeit der Muskulatur oder Muskelschwäche unverzüglich zu melden.
- +Immunvermittelte nekrotisierende Myopathie (IMNM): In sehr seltenen Fällen wurde während oder nach der Behandlung mit einigen Statinen über eine immunvermittelte nekrotisierende Myopathie (immunemediated necrotizing myopathy; IMNM) berichtet. Die klinischen Charakteristika einer IMNM sind persistierende proximale Muskelschwäche und erhöhte Serum-Kreatinkinase-Werte, die trotz Absetzen der Behandlung mit Statinen fortbestehen.
- +Die Patienten sollten instruiert werden, sich bei Auftreten muskulärer Beschwerden unmittelbar zu melden, besonders wenn diese Beschwerden von Fieber und/oder Abgeschlagenheit begleitet werden oder wenn die Muskelanzeichen- und symptome nach Absetzen von Atorvastatin Ezetimib Zentiva andauern. Die Behandlung mit Atorvastatin Ezetimib Zentiva sollte unverzüglich beendet werden, wenn signifikant erhöhte Creatinphosphokinase (CPK)-Werte festgestellt werden oder eine Myopathie diagnostiziert wird bzw. der Verdacht darauf besteht.
-Atorvastatin Ezetimib Zentivasollte mit Vorsicht bei Patienten mit Risikofaktoren für eine Rhabdomyolyse verordnet werden. Eine Bestimmung der CPK sollte bei Vorliegen folgender Risikofaktoren vor Behandlungsbeginn durchgeführt werden:
- +Atorvastatin Ezetimib Zentiva sollte mit Vorsicht bei Patienten mit Risikofaktoren für eine Rhabdomyolyse verordnet werden. Eine Bestimmung der CPK sollte bei Vorliegen folgender Risikofaktoren vor Behandlungsbeginn durchgeführt werden:
--Wenn solche Symptome während der Behandlung mit Atorvastatin Ezetimib Zentivaauftreten, sollten die CPK-Werte der Patienten bestimmt werden. Wenn die CPK-Werte signifikant erhöht sind (> das 5-fache des oberen Normwertes), sollte die Behandlung abgebrochen werden.
- +-Wenn solche Symptome während der Behandlung mit Atorvastatin Ezetimib Zentiva auftreten, sollten die CPK-Werte der Patienten bestimmt werden. Wenn die CPK-Werte signifikant erhöht sind (> das 5-fache des oberen Normwertes), sollte die Behandlung abgebrochen werden.
--Sofern die Symptome abklingen und die CPK-Werte sich normalisieren, kann die erneute Behandlung mit Atorvastatin Ezetimib Zentivaoder mit einem alternativen statinhaltigen Produkt in der jeweils niedrigsten Dosis und unter engmaschiger Überwachung in Betracht gezogen werden.
- +-Sofern die Symptome abklingen und die CPK-Werte sich normalisieren, kann die erneute Behandlung mit Atorvastatin Ezetimib Zentiva oder mit einem alternativen statinhaltigen Produkt in der jeweils niedrigsten Dosis und unter engmaschiger Überwachung in Betracht gezogen werden.
-HMG-CoA-Reduktasehemmer (Statine), einschliesslich Atorvastatin Ezetimib Zentivadürfen nicht zusammen mit systemischen Fusidinsäurepräparaten angewendet werden. Es wurde über Rhabdomyolyse (einschliesslich einiger Todesfälle) bei Patienten berichtet, die systemische Fusidinsäurepräparate in Kombination mit Statinen erhielten (siehe "Interaktionen" ). Die Behandlung mit Atorvastatin Ezetimib Zentiva ist während einer unverzichtbaren systemischen Fusidinsäuretherapie abzusetzen. Die Patienten sollten darüber informiert werden, umgehend ärztlichen Rat einzuholen, wenn sie Anzeichen von Muskelschwäche, -schmerzen oder empfindlichkeit bemerken. Die Statintherapie kann 7 Tage nach der letzten Dosis Fusidinsäure fortgesetzt werden. In Ausnahmesituationen, wenn eine anhaltende systemische Fusidinsäure-Behandlung erforderlich ist, sollte die gleichzeitige Anwendung von Atorvastatin Ezetimib Zentiva und Fusidinsäure nur von Fall zu Fall und unter engmaschiger medizinischer Überwachung in Betracht gezogen werden.
-Die Dosierungsempfehlungen zur Kombination von Atorvastatin Ezetimib Zentivamit verschiedenen Arzneimitteln, für welche ein erhöhtes Risiko für die Entstehung einer Myopathie besteht, sind in Tabelle 1 aufgeführt.
- +HMG-CoA-Reduktasehemmer (Statine), einschliesslich Atorvastatin Ezetimib Zentiva dürfen nicht zusammen mit systemischen Fusidinsäurepräparaten angewendet werden. Es wurde über Rhabdomyolyse (einschliesslich einiger Todesfälle) bei Patienten berichtet, die systemische Fusidinsäurepräparate in Kombination mit Statinen erhielten (siehe "Interaktionen" ). Die Behandlung mit Atorvastatin Ezetimib Zentiva ist während einer unverzichtbaren systemischen Fusidinsäuretherapie abzusetzen. Die Patienten sollten darüber informiert werden, umgehend ärztlichen Rat einzuholen, wenn sie Anzeichen von Muskelschwäche, -schmerzen oder empfindlichkeit bemerken. Die Statintherapie kann 7 Tage nach der letzten Dosis Fusidinsäure fortgesetzt werden. In Ausnahmesituationen, wenn eine anhaltende systemische Fusidinsäure-Behandlung erforderlich ist, sollte die gleichzeitige Anwendung von Atorvastatin Ezetimib Zentiva und Fusidinsäure nur von Fall zu Fall und unter engmaschiger medizinischer Überwachung in Betracht gezogen werden.
- +Die Dosierungsempfehlungen zur Kombination von Atorvastatin Ezetimib Zentiva mit verschiedenen Arzneimitteln, für welche ein erhöhtes Risiko für die Entstehung einer Myopathie besteht, sind in Tabelle 1 aufgeführt.
-Cyclosporin,HIV-Proteaseinhibitoren (Tipranavir plus Atorvastatin Ezetimib
-Ritonavir),Hepatitis C-Proteaseinhibitor (z.B.Telaprevir),Gemfibrozil Zentiva vermeiden
-Andere Fibrate (ausser Fenofibrat),Fusidinsäure Nicht empfohlen
- +Cyclosporin, HIV-Proteaseinhibitoren (Tipranavir plus Ritonavir), Atorvastatin Ezetimib
- +Hepatitis C-Proteaseinhibitor (z.B.Telaprevir), Gemfibrozil Zentiva vermeiden
- +Andere Fibrate (ausser Fenofibrat), Fusidinsäure Nicht empfohlen
-HIV-Proteaseinhibitoren (Lopinavir plus Ritonavir),Colchicin,Niacin,Antim Mit Vorsicht anwenden
-ykotika des Azol-Typs und niedrigste notwendig
- +HIV-Proteaseinhibitoren (Lopinavir plus Ritonavir), Colchicin, Niacin, Mit Vorsicht anwenden
- +Antimykotika des Azol-Typs und niedrigste notwendig
-Clarithromycin,Itraconazol,HIV-Proteaseinhibitoren (Saquinavir plus Nicht mehr als 20/10 mg
- +Clarithromycin, Itraconazol, HIV-Proteaseinhibitoren (Saquinavir plus Nicht mehr als 20/10 mg
-Ritonavir)Antivirale Arzneimittel gegen Hepatitis C (Elbasvir, Zentiva täglich
- +Ritonavir) Antivirale Arzneimittel gegen Hepatitis C (Elbasvir, Zentiva täglich
-HIV-Proteaseinhibitor (Nelfinavir)Hepatitis C-Proteaseinhibitor Nicht mehr als 40/10 mg
- +HIV-Proteaseinhibitor (Nelfinavir) Hepatitis C-Proteaseinhibitor Nicht mehr als 40/10 mg
-Fälle von Myopathie und/oder Rhabdomyolyse wurden bei gemeinsamer Verabreichung von HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren mit Daptomycin beobachtet. Bei der Verschreibung von HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren mit Daptomycin ist Vorsicht geboten werden, da beide Arzneimittel bei alleiniger Verabreichung eine Myopathie und/oder Rhabdomyolyse verursachen können. Es wird generell empfohlen, Atorvastatin Ezetimib Zentivabei Patienten, die mit Daptomycin behandelt werden, vorübergehend abzusetzen (siehe "Interaktionen" , Weitere Interaktionen).
- +Fälle von Myopathie und/oder Rhabdomyolyse wurden bei gemeinsamer Verabreichung von HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren mit Daptomycin beobachtet. Bei der Verschreibung von HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren mit Daptomycin ist Vorsicht geboten werden, da beide Arzneimittel bei alleiniger Verabreichung eine Myopathie und/oder Rhabdomyolyse verursachen können. Es wird generell empfohlen, Atorvastatin Ezetimib Zentiva bei Patienten, die mit Daptomycin behandelt werden, vorübergehend abzusetzen (siehe "Interaktionen" , Weitere Interaktionen).
-Wie unter anderen HMG-CoA-Reduktasehemmern sind auch mit Atorvastatin mässig erhöhte Serum-Transaminasewerte beobachtet worden. Diese Veränderungen traten kurz nach Therapiebeginn auf, waren dosisabhängig und oft vorübergehend, waren nicht von Symptomen begleitet und erforderten keinen Behandlungsabbruch. Im Rahmen von klinischen Studien kam es bei weniger als 1% der Patienten zu deutlichen (mehr als das 3-fache der oberen Normgrenze) persistierenden Enzymanstiegen. In klinischen Studien betrugen die Häufigkeiten dieser Vorkommnisse 0,2%, 0,2%, 0,6% und 2,3% für die jeweiligen Atorvastatin-Dosierungen von 10 mg, 20 mg, 40 mg und 80 mg. Die Erhöhungen waren im Allgemeinen nicht mit Gelbsucht oder anderen klinischen Symptomen begleitet. Nach Dosisreduktion, Unterbruch oder Absetzen des Arzneimittels kam es zu einem Absinken der Transaminasen auf Werte vor Behandlungsbeginn. Nach Markteinführung wurde selten über letales und nicht-letales Leberversagen bei Patienten unter Statin berichtet. Die Therapie mit Atorvastatin Ezetimib Zentivasoll umgehend unterbrochen werden, wenn während der Behandlung mit Atorvastatin Ezetimib Zentivaschwerwiegende Leberschäden mit klinischen Symptomen und/oder Hyperbilirubinämie oder Gelbsucht auftreten. Die Therapie mit Atorvastatin Ezetimib Zentivasoll nicht wieder begonnen werden, wenn keine anderweitige Krankheitsursache festgestellt wird.
- +Wie unter anderen HMG-CoA-Reduktasehemmern sind auch mit Atorvastatin mässig erhöhte Serum-Transaminasewerte beobachtet worden. Diese Veränderungen traten kurz nach Therapiebeginn auf, waren dosisabhängig und oft vorübergehend, waren nicht von Symptomen begleitet und erforderten keinen Behandlungsabbruch. Im Rahmen von klinischen Studien kam es bei weniger als 1% der Patienten zu deutlichen (mehr als das 3-fache der oberen Normgrenze) persistierenden Enzymanstiegen. In klinischen Studien betrugen die Häufigkeiten dieser Vorkommnisse 0,2%, 0,2%, 0,6% und 2,3% für die jeweiligen Atorvastatin-Dosierungen von 10 mg, 20 mg, 40 mg und 80 mg. Die Erhöhungen waren im Allgemeinen nicht mit Gelbsucht oder anderen klinischen Symptomen begleitet. Nach Dosisreduktion, Unterbruch oder Absetzen des Arzneimittels kam es zu einem Absinken der Transaminasen auf Werte vor Behandlungsbeginn. Nach Markteinführung wurde selten über letales und nicht-letales Leberversagen bei Patienten unter Statin berichtet. Die Therapie mit Atorvastatin Ezetimib Zentiva soll umgehend unterbrochen werden, wenn während der Behandlung mit Atorvastatin Ezetimib Zentiva schwerwiegende Leberschäden mit klinischen Symptomen und/oder Hyperbilirubinämie oder Gelbsucht auftreten. Die Therapie mit Atorvastatin Ezetimib Zentiva soll nicht wieder begonnen werden, wenn keine anderweitige Krankheitsursache festgestellt wird.
-Auf Grund unbekannter Auswirkungen der erhöhten Ezetimib-Exposition bei Patienten mit mässiger oder schwerer Leberfunktionsstörung, ist Atorvastatin Ezetimib Zentivabei diesen Patienten nicht empfohlen.
- +Auf Grund unbekannter Auswirkungen der erhöhten Ezetimib-Exposition bei Patienten mit mässiger oder schwerer Leberfunktionsstörung, ist Atorvastatin Ezetimib Zentiva bei diesen Patienten nicht empfohlen.
-In einer Post-hoc-Analyse der SPARCL-Studie (StrokePreventionby Aggressive Reduction in Cholesterol Levels), in der 4'731 Patienten ohne KHK und mit Schlaganfall oder TIA in den vorangegangenen 6 Monaten mit Atorvastatin 80 mg bzw. Placebo behandelt wurden, zeigte sich in der Gruppe mit Atorvastatin 80 mg eine höhere Inzidenz hämorrhagischer Schlaganfälle gegenüber Placebo. Das erhöhte Risiko wurde insbesondere bei Patienten beobachtet, die bereits vor ihrer Aufnahme in die Studie einen hämorrhagischen Insult oder einen lakunären Infarkt erlitten hatten. Bei Patienten mit vorangegangenem hämorrhagischem Insult oder lakunärem Infarkt ist das Nutzen-Risiko Verhältnis einer Behandlung mit Atorvastatin 80 mg unsicher. Daher sollte das potenzielle Risiko eines hämorrhagischen Insults vor Behandlungsbeginn sorgfältig abgeklärt werden. Die Inzidenz tödlicher hämorrhagischer Schlaganfälle fiel in den Behandlungsgruppen ähnlich aus. Nichttödliche hämorrhagische Schlaganfälle traten in der Atorvastatin-Gruppe signifikant häufiger auf als in der Placebo-Gruppe.
- +In einer Post-hoc-Analyse der SPARCL-Studie (Stroke Prevention by Aggressive Reduction in Cholesterol Levels), in der 4'731 Patienten ohne KHK und mit Schlaganfall oder TIA in den vorangegangenen 6 Monaten mit Atorvastatin 80 mg bzw. Placebo behandelt wurden, zeigte sich in der Gruppe mit Atorvastatin 80 mg eine höhere Inzidenz hämorrhagischer Schlaganfälle gegenüber Placebo. Das erhöhte Risiko wurde insbesondere bei Patienten beobachtet, die bereits vor ihrer Aufnahme in die Studie einen hämorrhagischen Insult oder einen lakunären Infarkt erlitten hatten. Bei Patienten mit vorangegangenem hämorrhagischem Insult oder lakunärem Infarkt ist das Nutzen-Risiko Verhältnis einer Behandlung mit Atorvastatin 80 mg unsicher. Daher sollte das potenzielle Risiko eines hämorrhagischen Insults vor Behandlungsbeginn sorgfältig abgeklärt werden. Die Inzidenz tödlicher hämorrhagischer Schlaganfälle fiel in den Behandlungsgruppen ähnlich aus. Nichttödliche hämorrhagische Schlaganfälle traten in der Atorvastatin-Gruppe signifikant häufiger auf als in der Placebo-Gruppe.
-Kombination von Proteaseinhibitoren: Die AUC von Atorvastatin war bei gemeinsamer Anwendung von Atorvastatin mit verschiedenen Kombinationen von HIV-Proteaseinhibitoren, sowie mit dem Hepatitis C-ProteaseinhibitorTelaprevir gegenüber der AUC bei alleiniger Anwendung von Atorvastatin signifikant erhöht (siehe Tabelle 7, "Pharmakokinetik" ). Daher sollte die Anwendung von Atorvastatin Ezetimib Zentiva bei Patienten, die den HIV-ProteaseinhibitorTipranavir/Ritonavir oder den Hepatitis C-ProteaseinhibitorTelaprevir erhalten, vermieden werden. Die Verschreibung von Atorvastatin Ezetimib Zentiva sollte bei Patienten, die den HIV-ProteaseinhibitorLopinavir/Ritonavir erhalten, mit Vorsicht erfolgen. Zudem sollte die niedrigste notwendige Dosis angewendet werden. Bei Patienten unter Behandlung mit den HIV-ProteaseinhibitorenSaquinavir/Ritonavir, Darunavir/Ritonavir, Fosamprenavir oder Fosamprenavir/Ritonavir sollte die Dosis vonAtorvastatin/Ezetimib 20/10 mg nicht übersteigen und mit Vorsicht angewendet werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , Myopathie/Rhabdomyolyse, und "Dosierung/Anwendung" , Cyclosporin, Clarithromycin, Itraconazol oder bestimmte Proteaseinhibitoren). Bei Patienten, die mit dem HIV-ProteaseinhibitorNelfinavir oder dem Hepatitis C-Protease-Inhibitor Boceprevir behandelt werden, sollte die Dosis von Atorvastatin/Ezetimib 40/10 mg nicht übersteigen. Darüber hinaus wird zu einer engmaschigen klinischen Überwachung geraten.
- +Kombination von Proteaseinhibitoren: Die AUC von Atorvastatin war bei gemeinsamer Anwendung von Atorvastatin mit verschiedenen Kombinationen von HIV-Proteaseinhibitoren, sowie mit dem Hepatitis C-Proteaseinhibitor Telaprevir gegenüber der AUC bei alleiniger Anwendung von Atorvastatin signifikant erhöht (siehe Tabelle 7, "Pharmakokinetik" ). Daher sollte die Anwendung von Atorvastatin Ezetimib Zentiva bei Patienten, die den HIV-Proteaseinhibitor Tipranavir/Ritonavir oder den Hepatitis C-Proteaseinhibitor Telaprevir erhalten, vermieden werden. Die Verschreibung von Atorvastatin Ezetimib Zentiva sollte bei Patienten, die den HIV-Proteaseinhibitor Lopinavir/Ritonavir erhalten, mit Vorsicht erfolgen. Zudem sollte die niedrigste notwendige Dosis angewendet werden. Bei Patienten unter Behandlung mit den HIV-Proteaseinhibitoren Saquinavir/Ritonavir, Darunavir/Ritonavir, Fosamprenavir oder Fosamprenavir/Ritonavir sollte die Dosis von Atorvastatin/Ezetimib 20/10 mg nicht übersteigen und mit Vorsicht angewendet werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , Myopathie/Rhabdomyolyse, und "Dosierung/Anwendung" , Cyclosporin, Clarithromycin, Itraconazol oder bestimmte Proteaseinhibitoren). Bei Patienten, die mit dem HIV-Proteaseinhibitor Nelfinavir oder dem Hepatitis C-Protease-Inhibitor Boceprevir behandelt werden, sollte die Dosis von Atorvastatin/Ezetimib 40/10 mg nicht übersteigen. Darüber hinaus wird zu einer engmaschigen klinischen Überwachung geraten.
-OATP1B1-Transporter-Inhibitoren: Atorvastatin und seine Metaboliten sind Substrate des OATP1B1-Transporters. Hemmer von OATP1B1 (z.B. Cyclosporin) können die Bioverfügbarkeit von Atorvastatin erhöhen. Die gleichzeitige Verabreichung von 10 mg Atorvastatin und 5,2 mg/kg/Tag Cyclosporin führte zu einer signifikanten Erhöhung der Atorvastatin-Exposition (Verhältnis AUC: 8,7 siehe Tabelle 7, "Pharmakokinetik" ). Die gleichzeitige Anwendung von Atorvastatin Ezetimib Zentiva und Cyclosporin sollte vermieden werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ,Myopathie/Rhabdomyolyse).
- +OATP1B1-Transporter-Inhibitoren: Atorvastatin und seine Metaboliten sind Substrate des OATP1B1-Transporters. Hemmer von OATP1B1 (z.B. Cyclosporin) können die Bioverfügbarkeit von Atorvastatin erhöhen. Die gleichzeitige Verabreichung von 10 mg Atorvastatin und 5,2 mg/kg/Tag Cyclosporin führte zu einer signifikanten Erhöhung der Atorvastatin-Exposition (Verhältnis AUC: 8,7 siehe Tabelle 7, "Pharmakokinetik" ). Die gleichzeitige Anwendung von Atorvastatin Ezetimib Zentiva und Cyclosporin sollte vermieden werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , Myopathie/Rhabdomyolyse).
-Fenofibrat: Da bekannt ist, dass das Risiko einer Myopathie während der Behandlung mit HMG-CoA-Reduktasehemmern steigt, wenn gleichzeitig Fenofibrat verabreicht wird, sollte Atorvastatin Ezetimib Zentivanur mit Vorsicht gemeinsam mit Fenofibrat angewendet werden.
- +Fenofibrat: Da bekannt ist, dass das Risiko einer Myopathie während der Behandlung mit HMG-CoA-Reduktasehemmern steigt, wenn gleichzeitig Fenofibrat verabreicht wird, sollte Atorvastatin Ezetimib Zentiva nur mit Vorsicht gemeinsam mit Fenofibrat angewendet werden.
-Patienten unter Warfarin sollten weiterhin routinemässig überwacht werden, wenn gleichzeitig mit einer Atorvastatin Ezetimib Zentiva-Therapie begonnen wird.
- +Patienten unter Warfarin sollten weiterhin routinemässig überwacht werden, wenn gleichzeitig mit einer Atorvastatin Ezetimib Zentiva -Therapie begonnen wird.
-Die folgenden arzneimittelbedingten unerwünschten Ereignisse wurden häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (≥1/10‘000, <1/1000), sehr selten (<1/10'000), nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden) unter Atorvastatin/Ezetimibbeobachtet:
- +Die folgenden arzneimittelbedingten unerwünschten Ereignisse wurden häufig (≥1/100, <1/10), gelegentlich (≥1/1000, <1/100), selten (≥1/10‘000, <1/1000), sehr selten (<1/10'000), nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden) unter Atorvastatin/Ezetimib beobachtet:
-Nicht bekannt: schwere kutane Nebenwirkungen (SevereCutaneous Adverse Reactions, SCARs), einschliesslich Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Arzneimittelreaktion mit eosinophilen und systemischen Symptomen (DRESS) und Erythema multiforme
- +Nicht bekannt: schwere kutane Nebenwirkungen (Severe Cutaneous Adverse Reactions, SCARs), einschliesslich Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Arzneimittelreaktion mit eosinophilen und systemischen Symptomen (DRESS) und Erythema multiforme
-Sehr selten: Angioneurotisches Ödem,Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, bullöse Dermatitis einschl. Erythema multiforme
- +Sehr selten: Angioneurotisches Ödem, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, bullöse Dermatitis einschl. Erythema multiforme
-Nicht bekannt: Immunvermittelte nekrotisierende Myopathie (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ,Myopathie/Rhabdomyolyse)
- +Nicht bekannt: Immunvermittelte nekrotisierende Myopathie (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , Myopathie/Rhabdomyolyse)
-Atorvastatin/Ezetimib10/10 hat sich hinsichtlich der weiteren Reduktion von Gesamt-C, LDL-C, TG und Non-HDL-C als signifikant wirksamer erwiesen als eine Verdopplung der Atorvastatin-Dosis auf 20 mg. Die Ergebnisse bezüglich HDL-C unterschieden sich zwischen den beiden Behandlungsgruppen nicht signifikant (siehe Tabelle 3). Ausserdem hatten in Woche 4 signifikant mehr Patienten unter Atorvastatin/Ezetimib 10/10 einen LDL-C <2,6 mmol/l (<100 mg/dl) erreicht als Patienten, die 20 mg Atorvastatin erhielten: 12% vs. 2%. Die mittleren LDL-C-Ausgangswerte von Patienten unter Atorvastatin/Ezetimib 10/10 und 20 mg Atorvastatin lagen bei 186 mg/dl bzw. 187 mg/dl.
- +Atorvastatin/Ezetimib 10/10 hat sich hinsichtlich der weiteren Reduktion von Gesamt-C, LDL-C, TG und Non-HDL-C als signifikant wirksamer erwiesen als eine Verdopplung der Atorvastatin-Dosis auf 20 mg. Die Ergebnisse bezüglich HDL-C unterschieden sich zwischen den beiden Behandlungsgruppen nicht signifikant (siehe Tabelle 3). Ausserdem hatten in Woche 4 signifikant mehr Patienten unter Atorvastatin/Ezetimib 10/10 einen LDL-C <2,6 mmol/l (<100 mg/dl) erreicht als Patienten, die 20 mg Atorvastatin erhielten: 12% vs. 2%. Die mittleren LDL-C-Ausgangswerte von Patienten unter Atorvastatin/Ezetimib 10/10 und 20 mg Atorvastatin lagen bei 186 mg/dl bzw. 187 mg/dl.
-Die Studie "Titration of Atorvastatin Versus Ezetimib Add-On to Atorvastatin in PatientswithHypercholesterolemia" (TEMPO), eine multizentrische, doppelblinde, kontrollierte 6-wöchige Studie, umfasste 184 Patienten mit einem LDL-C-Wert ≥2,6 mmol/l und ≤4,1 mmol/l (≥100 mg/dl und ≤160 mg/dl) und einem moderat erhöhten Risiko für koronare Herzkrankheit (KHK). Alle Patienten erhielten 20 mg Atorvastatin über einen Zeitraum von mindestens 4 Wochen vor Randomisierung. Patienten, die nicht den optionalen NCEP-ATP-III-LDL-C-Wert (<2,6 mmol/l [<100 mg/dl]) aufwiesen, wurden per Randomisierung einer Behandlung mit entweder gemeinsam verabreichtem Ezetimib und Atorvastatin (10/20) oder 40 mg Atorvastatin für 6 Wochen zugeteilt.
-Atorvastatin/Ezetimib20/10 hat sich hinsichtlich der weiteren Reduktion von Gesamt-C, LDL-C, Apo B und Non-HDL-C als signifikant wirksamer erwiesen als eine Verdopplung der Atorvastatin-Dosis auf 40 mg. Die Ergebnisse bezüglich HDL-C und TG unterschieden sich zwischen den beiden Behandlungsgruppen nicht signifikant (siehe Tabelle 4). Darüber hinaus erreichten signifikant mehr Patienten unter Atorvastatin/Ezetimib 20/10 einen LDL-C-Wert <2,6 mmol/l (<100 mg/dl) als Patienten unter 40 mg Atorvastatin: 84% vs. 49%.
- +Die Studie "Titration of Atorvastatin Versus Ezetimib Add-On to Atorvastatin in Patients with Hypercholesterolemia" (TEMPO), eine multizentrische, doppelblinde, kontrollierte 6-wöchige Studie, umfasste 184 Patienten mit einem LDL-C-Wert ≥2,6 mmol/l und ≤4,1 mmol/l (≥100 mg/dl und ≤160 mg/dl) und einem moderat erhöhten Risiko für koronare Herzkrankheit (KHK). Alle Patienten erhielten 20 mg Atorvastatin über einen Zeitraum von mindestens 4 Wochen vor Randomisierung. Patienten, die nicht den optionalen NCEP-ATP-III-LDL-C-Wert (<2,6 mmol/l [<100 mg/dl]) aufwiesen, wurden per Randomisierung einer Behandlung mit entweder gemeinsam verabreichtem Ezetimib und Atorvastatin (10/20) oder 40 mg Atorvastatin für 6 Wochen zugeteilt.
- +Atorvastatin/Ezetimib 20/10 hat sich hinsichtlich der weiteren Reduktion von Gesamt-C, LDL-C, Apo B und Non-HDL-C als signifikant wirksamer erwiesen als eine Verdopplung der Atorvastatin-Dosis auf 40 mg. Die Ergebnisse bezüglich HDL-C und TG unterschieden sich zwischen den beiden Behandlungsgruppen nicht signifikant (siehe Tabelle 4). Darüber hinaus erreichten signifikant mehr Patienten unter Atorvastatin/Ezetimib 20/10 einen LDL-C-Wert <2,6 mmol/l (<100 mg/dl) als Patienten unter 40 mg Atorvastatin: 84% vs. 49%.
-b Patienten unter 20 mg Atorvastatin mit anschliessender Umstellung auf Atorvastatin/Ezetimib20/10 oder Titration der Dosis von Atorvastatin auf 40 mg
- +b Patienten unter 20 mg Atorvastatin mit anschliessender Umstellung auf Atorvastatin/Ezetimib 20/10 oder Titration der Dosis von Atorvastatin auf 40 mg
-Bei der Studie "The Ezetimib Plus Atorvastatin Versus Atorvastatin Titration in Achieving Lower LDL-C Targets in HypercholesterolemicPatients" (EZ-PATH) handelte es sich um eine multizentrische, doppelblinde, kontrollierte 6-wöchige Studie, in die 556 Patienten mit einem LDL-C-Wert ≥1,8 mmol/l und ≤4,1 mmol/l (≥70 mg/dl und ≤160 mg/dl) und einem hohen Risiko für koronare Herzkrankheit (KHK) aufgenommen wurden. Alle Patienten erhielten vor der Randomisierung mindestens 4 Wochen lang 40 mg Atorvastatin. Patienten, die nicht den optionalen NCEP-ATP-III-LDL-C-Wert von <1,8 mmol/l (<70 mg/dl) aufwiesen, wurden per Randomisierung einer Behandlung mit entweder gemeinsam verabreichtem Ezetimib und Atorvastatin (10/40) oder 80 mg Atorvastatin für 6 Wochen zugeteilt.
- +Bei der Studie "The Ezetimib Plus Atorvastatin Versus Atorvastatin Titration in Achieving Lower LDL-C Targets in Hypercholesterolemic Patients" (EZ-PATH) handelte es sich um eine multizentrische, doppelblinde, kontrollierte 6-wöchige Studie, in die 556 Patienten mit einem LDL-C-Wert ≥1,8 mmol/l und ≤4,1 mmol/l (≥70 mg/dl und ≤160 mg/dl) und einem hohen Risiko für koronare Herzkrankheit (KHK) aufgenommen wurden. Alle Patienten erhielten vor der Randomisierung mindestens 4 Wochen lang 40 mg Atorvastatin. Patienten, die nicht den optionalen NCEP-ATP-III-LDL-C-Wert von <1,8 mmol/l (<70 mg/dl) aufwiesen, wurden per Randomisierung einer Behandlung mit entweder gemeinsam verabreichtem Ezetimib und Atorvastatin (10/40) oder 80 mg Atorvastatin für 6 Wochen zugeteilt.
-Phase IUmstellung
- +Phase I Umstellung
-# Ciclosporin 5,2 mg/kg/Tag,stabi 10 mg 1× tägl. für 8,7 10,7
-le Dosis 28 Tage
-# Tipranavir 500 mg 2× 10 mg als Einmalgabe 9,4 8,6
-tägl./Ritonavir 200 mg 2× tägl.,
-7 Tage
- +# Ciclosporin 5,2 mg/kg/Tag, 10 mg 1× tägl. für 8,7 10,7
- +stabile Dosis 28 Tage
- +# Tipranavir 500 mg 2× tägl./ 10 mg als Einmalgabe 9,4 8,6
- +Ritonavir 200 mg 2× tägl., 7 Tage
-# Lopinavir 400 mg 2× 20 mg 1× tägl. für 4 5,9 4,7
-tägl./Ritonavir 100 mg 2× tägl., Tage
-14 Tage
-# Boceprevir 800 mg 3× tägl., 7 40 mg alsEinmalgabe 2,3 2,7
- +# Lopinavir 400 mg 2× tägl./ 20 mg 1× tägl. für 4 5,9 4,7
- +Ritonavir 100 mg 2× tägl., 14 Tage
- +Tage
- +# Boceprevir 800 mg 3× tägl., 7 40 mg als Einmalgabe 2,3 2,7
- +Tage
- +#‡ Saquinavir 400 mg 2× tägl./ 40 mg 1× tägl. für 4 3,9 4,3
- +Ritonavir 400 mg 2× tägl., 15 Tage
- +
-#‡ Saquinavir 400 mg 2× 40 mg 1× tägl. für 4 3,9 4,3
-tägl./Ritonavir 400 mg 2× tägl., Tage
-15 Tage
-# Darunavir 300 mg 2× 10 mg 1× tägl. für 4 3,4 2,2
-tägl./Ritonavir 100 mg 2× tägl., Tage
-9 Tage
- +# Darunavir 300 mg 2× tägl./ 10 mg 1× tägl. für 4 3,4 2,2
- +Ritonavir 100 mg 2× tägl., 9 Tage Tage
-# Fosamprenavir 700 mg 2× 10 mg 1× tägl. für 4 2,5 2,8
-tägl./Ritonavir 100 mg 2× tägl., Tage
-14 Tage
- +# Fosamprenavir 700 mg 2× tägl./ 10 mg 1× tägl. für 4 2,5 2,8
- +Ritonavir 100 mg 2× tägl., 14 Tage
- +Tage
-Maalox TC® 30 ml 4× tägl., 17 10 mg 1× tägl. für 0,66 0,67
-Tage 15 Tage
- +Maalox TC 30 ml 4× tägl., 17 Tage 10 mg 1× tägl. für 0,66 0,67
- + 15 Tage
-Atorvastatin Gleichzeitig verabreichte
- Arzneimittel
-Arzneimittel und Verhältnis AUC& Verhältnis Cmax&
- +Atorvastatin Gleichzeitig verabreichte
- + Arzneimittel
- +Arzneimittel und Verhältnis AUC& Verhältnis Cmax&
-80 mg 1× tägl. für Antipyrin, 600 mg als Einmalgabe 1,3 0,89
- +80 mg 1× tägl. für Antipyrin, 600 mg als Einmalgabe 1,3 0,89
-80 mg 1× tägl. für Digoxin 0,25 mg 1× tägl., 20 Tage 1,15 1,20
- +80 mg 1× tägl. für Digoxin 0,25 mg 1× tägl., 20 Tage 1,15 1,20
-40 mg 1× tägl. für Orale Kontrazeptiva 1× tägl., 2 1,28 1,19 1,23 1,30
-22 Tage Monate -Norethindron 1 mg
- -Ethinylestradiol 35 µg
-10 mg als Einmalgabe # Tipranavir 500 mg 2× 1,08 0,96
- tägl./Ritonavir 200 mg 2× tägl.
- für 7 Tage
-10 mg 1× tägl. für 4 Fosamprenavir 1'400 mg 2× tägl. 0,73 0,82
-Tage für 14 Tage
-10 mg 1× tägl. für 4 Fosamprenavir 700 mg 2× 0,99 0,94
-Tage tägl./Ritonavir 100 mg 2× tägl.
- für 14 Tage
- +40 mg 1× tägl. für Orale Kontrazeptiva 1× tägl., 2 1,28 1,19 1,23 1,30
- +22 Tage Monate -Norethindron 1 mg
- + -Ethinylestradiol 35 µg
- +10 mg als Einmalgabe # Tipranavir 500 mg 2× tägl./ 1,08 0,96
- + Ritonavir 200 mg 2× tägl. für 7
- + Tage
- +10 mg 1× tägl. für Fosamprenavir 1'400 mg 2× tägl. 0,73 0,82
- +4 Tage für 14 Tage
- +10 mg 1× tägl. für Fosamprenavir 700 mg 2× tägl./ 0,99 0,94
- +4 Tage Ritonavir 100 mg 2× tägl. für 14
- + Tage
-Nicht über 30°Clagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Nicht über 30°C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
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