ch.oddb.org
 
Apotheken | Arzt | Interaktionen | Medikamente | MiGeL | Services | Spital | Zulassungsi.
Home - Fachinformation zu MenQuadfi - Änderungen - 11.02.2026
118 Änderungen an Fachinfo MenQuadfi
  • -Natriumchlorid
  • -Natriumacetat
  • -Wasser für Injektionszwecke
  • -Dieses Arzneimittel enthält 1,67 mg Natrium pro Dosis.
  • +Natriumchlorid, Natriumacetat, Wasser für Injektionszwecke
  • +Dieses Arzneimittel enthält 1,67 mg Natrium pro Dosis.
  • --Personen ab 12 Monaten: eine Einzeldosis (0,5 ml).
  • +-Personen ab 12 Monaten: eine Einzeldosis (0,5 ml) MenQuadfi (MenACWY).
  • --Es liegen keine Daten vor, um den Bedarf oder Zeitpunkt einer Auffrischimpfung mit MenQuadfi zu bestimmen, bei Patienten, die für ihre Grundimmunisierung MenQuadfi erhalten haben.
  • -Antikörperpersistenzdaten nach der Impfung mit MenQuadfi sind verfügbar (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakodynamik" ).
  • +-Für Patienten, die für ihre Grundimmunisierung MenQuadfi erhalten haben, liegen keine Daten vor, um den Bedarf oder Zeitpunkt einer Auffrischimpfung mit MenQuadfi zu bestimmen.
  • +Antikörperpersistenzdaten nach der Impfung mit MenQuadfi sind verfügbar (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakodynamik" ).
  • -Nach Impfung mit einem anderen konjugierten quadrivalenten Impfstoff gegen Meningokokken (ACWY-D)* ergaben sich auf Basis von Pharmakovigilanzdaten Hinweise auf eine mögliche Erhöhung des Risikos, an einem Guillain-Barré-Syndrom zu erkranken. Es liegen gegenwärtig keine Daten vor, um das potenzielle Risiko nach der Anwendung von MenQuadfi abzuschätzen.
  • +Nach Impfung mit einem anderen konjugierten quadrivalenten Impfstoff gegen Meningokokken (ACWY-D)* ergaben sich auf der Basis von Pharmakovigilanzdaten Hinweise auf eine mögliche Erhöhung des Risikos, an einem Guillain-Barré-Syndrom zu erkranken. Es liegen gegenwärtig keine Daten vor, um das potenzielle Risiko nach der Anwendung von MenQuadfi abzuschätzen.
  • -Niedrigere geometrische Mitteltiter (GMT) für hSBA gegen die Serogruppe A wurden beobachtet, nachdem eine Einzeldosis MenQuadfi Kleinkindern verabreicht wurde, welche zuvor mit Serogruppe C-Meningokokken-Konjugatimpfstoff (MenC-CRM) grundimmunisiert wurden. Nichtsdestotrotz waren die Seroprotektionsraten in den Untergruppen von MenC-grundimmunisierten Kleinkindern vergleichbar (siehe Rubrik "Klinische Wirksamkeit" ). Die klinische Relevanz dieser Beobachtung ist unbekannt. Dieser Aspekt könnte bei Personen mit hohem Risiko für eine MenA-Infektion berücksichtigt werden, die im ersten Lebensjahr einen MenC-CRM-Impfstoff erhalten haben.
  • +Niedrigere geometrische Mitteltiter (GMT) für hSBA gegen die Serogruppe A wurden beobachtet, nachdem eine Einzeldosis MenQuadfi Kleinkindern verabreicht wurde, welche zuvor mit Serogruppe-C-Meningokokken-Konjugatimpfstoff (MenC-CRM) grundimmunisiert wurden. Nichtsdestotrotz waren die Seroprotektionsraten in den Untergruppen von MenC-grundimmunisierten Kleinkindern vergleichbar (siehe Rubrik "Klinische Wirksamkeit" ). Die klinische Relevanz dieser Beobachtung ist unbekannt. Dieser Aspekt könnte bei Personen mit hohem Risiko für eine MenA-Infektion berücksichtigt werden, die im ersten Lebensjahr einen MenC-CRM-Impfstoff erhalten haben.
  • -Im Alter von 12–23 Monaten wurde MenQuadfi zusammen mit Masern-Mumps-Röteln-(MMR-) und Varizellen-(V-)Impfstoff, kombinierten Diphtherie-, Tetanus-, azellulären Pertussis-(DTaP-)Impfstoffen, darunter DTaP-Kombinationsimpfstoffe mit Hepatitis B (HBV), inaktiviertem Poliovirus (IPV) oder Haemophilus influenzae Typ B (Hib), wie etwa DTaP-IPV-HB-Hib-Impfstoff (Hib konjugiert mit Tetanustoxoid), sowie 13-valentem Pneumokokken-Polysaccharid-Konjugatimpfstoff (PCV13) in einer klinischen Studie untersucht (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Im Alter von 12–23 Monaten wurde MenQuadfi zusammen mit Masern-Mumps-Röteln-(MMR-) + Varizellen-(V-)Impfstoff, kombinierten Diphtherie-, Tetanus-, azellulären Pertussis-(DTaP-)Impfstoffen, darunter DTaP-Kombinationsimpfstoffe mit Hepatitis B (HBV), inaktiviertem Poliovirus (IPV) oder Haemophilus influenzae Typ B (Hib), wie etwa DTaP-IPV-HB-Hib-Impfstoff (Hib konjugiert mit Tetanustoxoid), sowie 13-valentem Pneumokokken-Polysaccharid-Konjugatimpfstoff (PCV13) in einer klinischen Studie untersucht (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Im Alter von 10–17 Jahren wurde MenQuadfi zusammen mit Impfstoffen gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis (azelluläre Komponente) (adsorbiert, reduzierter Antigengehalt) (Tdap) und Impfstoffen gegen das humane Papillomvirus (rekombinant, adsorbiert) (HPV) in einer klinischen Studie untersucht.
  • -Es gab keinen Hinweis auf eine Interferenz mit den MenQuadfi-hSBA-Immunantwortraten, wenn die Impfung gleichzeitig mit einem Meningokokken-Serogruppe-B-Impfstoff verabreicht wurde. Die Auswirkungen von MenQuadfi auf die Immunantwort auf den Meningokokken-Serogruppe-B-Impfstoff wurden in der klinischen Studie nicht untersucht (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Im Alter von 10–17 Jahren wurde MenQuadfi zusammen mit Impfstoffen gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis (azelluläre Komponente) (adsorbiert, reduzierter Antigengehalt) (Tdap) oder Tdap- und inaktiviertem Poliovirus-Impfstoff (Tdap-IPV) und Impfstoffen gegen das 4-valente humane Papillomavirus (rekombinant, adsorbiert) (4vHPV) oder 9-valentem HPV-Impfstoff (9vHPV) in einer klinischen Studie untersucht. Die Antikörperreaktionen auf einige der Antigene wurden jedoch durch die gleichzeitige Verabreichung beeinflusst.
  • -Meningokokken-Impfstoff-naive Kinder und Jugendliche im Alter von 10–17 Jahren hatten keine unterlegene Reaktion auf PT und eine niedrigere Antikörperreaktion auf FHA, PRN und FIM, wenn MenQuadfi gleichzeitig mit Tdap-Impfstoff und HPV-Impfstoff verabreicht wurde, verglichen mit der gleichzeitigen Verabreichung mit HPV-Impfstoff allein. Ähnliche Ergebnisse wurden bei anderen quadrivalenten Meningokokken-Konjugatimpfstoffen berichtet. Da derzeit kein etabliertes Korrelat zum Schutz gegen Pertussis-Infektionen existiert, ist die klinische Relevanz dieser Beobachtung nicht bekannt.
  • +Meningokokken-Impfstoff-naive Kinder und Jugendliche im Alter von 10–17 Jahren hatten keine unterlegene Reaktion auf PT und eine niedrigere Antikörperreaktion auf FHA, PRN und FIM, wenn MenQuadfi gleichzeitig mit Tdap-Impfstoff und 4vHPV-Impfstoff verabreicht wurde (die Immunantwort wurde nach Abschluss der vollständigen HPV-Impfserie beurteilt), verglichen mit der gleichzeitigen Verabreichung mit 4vHPV-Impfstoff allein. Ähnliche Ergebnisse wurden bei anderen quadrivalenten Meningokokken-Konjugatimpfstoffen berichtet. Da derzeit kein etabliertes Korrelat zum Schutz gegen Pertussis-Infektionen existiert, ist die klinische Relevanz dieser Beobachtung nicht bekannt.
  • +Die gleichzeitige Verabreichung von MenQuadfi mit Tdap-IPV und 9vHPV bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 10–17 Jahren führte zu niedrigeren GMT-Werten und serologischen Ansprechraten für Serogruppe A, niedrigeren GMT-Werten für Serogruppe W, niedrigerem Ansprechen auf inaktivierte Polio-Typen 1 und 3, Diphtherie und Anti-HPV-Typen 6 und 58 (die Immunantwort wurde nach der ersten Dosis von 9vHPV beurteilt) im Vergleich zu einer sequenziellen Verabreichung von MenQuadfi mit Tdap-IPV und 9vHPV. Die klinische Bedeutung der beobachteten verminderten Titerreaktion ist unklar. Eine sequenzielle Anwendung von MenQuadfi mit Tdap-IPV und 9vHPV kann erwogen werden (siehe auch Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Es gab keinen Hinweis auf eine Interferenz mit den MenQuadfi-hSBA-Immunantwortraten, wenn die Impfung gleichzeitig mit einem Meningokokken-Serogruppe-B-Impfstoff verabreicht wurde. Die Auswirkungen von MenQuadfi auf die Immunantwort auf den Meningokokken-Serogruppe-B-Impfstoff wurden in der klinischen Studie nicht untersucht (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +
  • -Die Sicherheit einer Einzeldosis MenQuadfi bei Personen ab 12 Monaten wurde in sieben randomisierten, aktiv kontrollierten, multizentrischen Pivotalstudien untersucht. Insgesamt 6308 Teilnehmer erhielten im Rahmen dieser Studien entweder eine Grundimmunisierung (N = 5906) oder eine Auffrischimpfung (N = 402) mit einer Dosis MenQuadfi und gingen in die Sicherheitsanalysen ein. Teilnehmer im Alter von 2 Jahren und älter wurden 6 Monate lang nach der Impfung und Teilnehmer im Alter von 12 bis 23 Monaten 30 Tage lang nach der Impfung beobachtet. Diese Gesamtzahl umfasste 1389 Kleinkinder im Alter von 12 bis 23 Monaten, 498 Kinder im Alter von 2 bis 9 Jahren, 2289 Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren, 1684 Erwachsene im Alter von 18 bis 55 Jahren, 199 ältere Erwachsene im Alter von 56 bis 64 Jahren und 249 ältere Erwachsene ab 65 Jahren. Davon erhielten 392 Jugendliche MenQuadfi zusammen mit Tdap und HPV, und 589 Kleinkinder erhielten MenQuadfi zusammen mit MMR+V (N = 189), DTaP-IPV-HB-Hib (N = 200) oder PCV13 (N = 200).
  • +Die Sicherheit einer Einzeldosis MenQuadfi bei Personen ab 12 Monaten wurde in sieben randomisierten, aktiv kontrollierten, multizentrischen Pivotalstudien untersucht. Insgesamt 6308 Teilnehmer erhielten im Rahmen dieser Studien entweder eine Grundimmunisierung (N = 5906) oder eine Auffrischimpfung (N = 402) mit einer Dosis MenQuadfi und gingen in die Sicherheitsanalysen ein. Teilnehmer im Alter von 2 Jahren und älter wurden 6 Monate lang nach der Impfung und Teilnehmer im Alter von 12 bis 23 Monaten 30 Tage lang nach der Impfung beobachtet. Diese Gesamtzahl umfasste 1389 Kleinkinder im Alter von 12 bis 23 Monaten, 498 Kinder im Alter von 2 bis 9 Jahren, 2289 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren, 1684 Erwachsene im Alter von 18 bis 55 Jahren, 199 ältere Erwachsene im Alter von 56 bis 64 Jahren und 249 ältere Erwachsene ab 65 Jahren. Davon erhielten 392 Jugendliche MenQuadfi zusammen mit Tdap und 4vHPV, und 589 Kleinkinder erhielten MenQuadfi zusammen mit MMR+V (N = 189), DTaP-IPV-HB-Hib (N = 200) oder PCV13 (N = 200).
  • -Die Raten der Nebenwirkungen innerhalb von 7 Tagen nach der Impfung bei Kleinkindern waren vergleichbar, wenn MMR+V gleichzeitig mit oder ohne MenQuadfi verabreicht wurden und wenn DTaP-IPV-HB-Hib mit oder ohne MenQuadfi verabreicht wurde. Insgesamt war die Rate der Nebenwirkungen bei Kleinkindern höher, die PCV13 gleichzeitig mit MenQuadfi (36,5 %) erhielten, als bei Kleinkindern, die PCV13 allein erhielten (17,2 %).
  • +Die Raten der Nebenwirkungen innerhalb von 7 Tagen nach der Impfung bei Kleinkindern waren vergleichbar, wenn MMR+V gleichzeitig mit oder ohne MenQuadfi verabreicht wurden und wenn DTaP-IPV-HB-Hib mit oder ohne MenQuadfi verabreicht wurde. Insgesamt war die Rate der Nebenwirkungen höher bei Kleinkindern, die PCV13 gleichzeitig mit MenQuadfi (36,5 %) erhielten, als bei Kleinkindern, die PCV13 allein erhielten (17,2 %).
  • +Kinder und Jugendliche im Alter von 10–17 Jahren erhielten entweder MenQuadfi allein (N = 171) oder MenQuadfi gleichzeitig mit Tdap-IPV und der ersten Dosis 9vHPV (N = 116). Die Rate der Schmerzen an der Injektionsstelle war an der 9vHPV-Injektionsstelle bei gleichzeitiger Gabe von Tdap-IPV und MenQuadfi (83,6 %) höher als bei Gabe von Tdap-IPV und 9vHPV ohne MenQuadfi (67,3 %). Insgesamt waren die Raten und die Intensität der Nebenwirkungen in diesen beiden Gruppen vergleichbar.
  • +
  • -Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet:
  • -"sehr häufig" (≥1/10)
  • -"häufig" (≥1/100, <1/10)
  • -"gelegentlich" (≥1/1000, <1/100)
  • -"selten" (≥1/10'000, <1/1000)
  • -"sehr selten" (<1/10'000)
  • -"nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • -Unerwünschte Wirkungen nach Anwendung von MenQuadfi in klinischen Studien und Überwachung nach Markteinführung bei Personen ab 2 Jahren:
  • -Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
  • -Selten: Lymphadenopathie.
  • -Erkrankungen des Immunsystems
  • -Nicht bekannt: Überempfindlichkeit einschliesslich Anaphylaxie*.
  • -Erkrankungen des Nervensystems
  • -Sehr häufig: Kopfschmerzen (26,5 %).
  • -Gelegentlich: Schwindelgefühl.
  • -Nicht bekannt: Konvulsionen mit oder ohne Fieber*.
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
  • -Gelegentlich: Übelkeit, Erbrechen.
  • -Selten: Diarrhö, Magenschmerz.
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
  • -Selten: Urtikaria, Pruritus, Ausschlag.
  • -Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
  • -Sehr häufig: Myalgie (30,5 %).
  • -Selten: Schmerz in einer Extremität.
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
  • -Sehr häufig: Schmerzen an der Injektionsstelle (38,7 %), Unwohlsein (21,7 %).
  • -Häufig: Fieber, Reaktionen an der Injektionsstelle (Schwellung, Erythem).
  • -Gelegentlich: Ermüdung, Reaktionen an der Injektionsstelle (Pruritus, Wärme, Hämatom, Ausschlag).
  • -Selten: Schüttelfrost, Schmerzen in der Achselgegend, Verhärtung an der Injektionsstelle.
  • -* Unerwünschte Wirkungen aus spontaner Berichterstattung.
  • +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • +Tabelle 1: Unerwünschte Wirkungen nach Anwendung von MenQuadfi in klinischen Studien und Überwachung nach Markteinführung bei Personen ab 2 Jahren:
  • +Systemorganklasse Häufigkeit Unerwünschte Wirkung
  • +Erkrankungen des Blutes und Selten Lymphadenopathie
  • +des Lymphsystems
  • +Erkrankungen des Immunsystem Nicht bekannt Überempfindlichkeit
  • +s einschliesslich Anaphylaxie*
  • +Erkrankungen des Nervensyste Sehr häufig Kopfschmerzen (26,5 %)
  • +ms
  • +Gelegentlich Schwindelgefühl
  • +Nicht bekannt Konvulsionen mit oder ohne Fieber*
  • +Erkrankungen des Gastrointes Gelegentlich Erbrechen, Übelkeit
  • +tinaltrakts
  • +Selten Diarrhö, Magenschmerz
  • +Erkrankungen der Haut und Selten Urtikaria, Pruritus,
  • +des Unterhautgewebes Ausschlag
  • +Skelettmuskulatur-, Sehr häufig Myalgie (30,5 %)
  • +Bindegewebs- und Knochenerkr
  • +ankungen
  • +Selten Schmerz in einer Extremität
  • +Allgemeine Erkrankungen und Sehr häufig Unwohlsein (21,7 %),
  • +Beschwerden am Verabreichung Schmerzen an der Injektionsst
  • +sort elle (38,7 %)
  • +Häufig Fieber, Reaktionen an der
  • + Injektionsstelle (Schwellung, Erythem)
  • +Gelegentlich Ermüdung, Reaktionen an der
  • + Injektionsstelle (Pruritus, Wärme,
  • + Hämatom, Ausschlag)
  • +Selten Schüttelfrost, Schmerzen in der
  • + Achselgegend, Verhärtung an der
  • + Injektionsstelle
  • +
  • + 
  • +*Unerwünschte Wirkungen aus spontaner Berichterstattung.
  • -Das Sicherheitsprofil von MenQuadfi bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 2 bis 17 Jahren war generell vergleichbar mit dem bei Erwachsenen. Erythem und Schwellung an der Injektionsstelle von MenQuadfi wurden bei Kindern im Alter von 2 bis 9 Jahren häufiger gemeldet (sehr häufig) als in den älteren Altersgruppen.
  • -Reaktionen an der Injektionsstelle innerhalb von 7 Tagen wurden häufiger nach der Auffrischimpfung bei Kindern im Alter von 4 bis 5 Jahren (MET62) beobachtet, die zuvor vor 3 Jahren in der Studie MET54 geimpft worden waren. Die häufigsten Reaktionen an der Injektionsstelle nach der MenQuadfi-Auffrischimpfung waren Schmerz (61,9 % bei Probanden, die mit MenQuadfi grundimmunisiert wurden, vs. 71,4 % bei Probanden, die mit MenACWY-TT grundimmunisiert wurden), Erythem (52,4 % vs. 55,1 %) und Schwellung (38,1 % vs. 38,8 %). Diese Nebenwirkungen waren von leichter oder mittelschwerer Intensität.
  • +Grundimmunisierung
  • +Tabelle 2: Unerwünschte Wirkungen nach Anwendung von MenQuadfi in klinischen Studien und Überwachung nach Markteinführung bei Personen von 12 bis 23 Monaten
  • +Systemorganklasse Häufigkeit Unerwünschte Wirkung
  • +Erkrankungen des Nicht bekannt Überempfindlichkeit einschliesslich
  • +Immunsystems Anaphylaxie*
  • +Stoffwechsel- und Sehr häufig Appetitlosigkeit (25,7 %)
  • +Ernährungsstörungen
  • +Psychiatrische Sehr häufig Reizbarkeit (36,7 %)
  • +Erkrankungen
  • +Gelegentlich Schlaflosigkeit
  • +Erkrankungen des Sehr häufig Benommenheit (18,9 %)
  • +Nervensystems
  • +Selten Konvulsionen mit oder ohne
  • + Fieber*
  • +Erkrankungen des Häufig Erbrechen, Diarrhö
  • +Gastrointestinaltrakt
  • +s
  • +Erkrankungen der Gelegentlich Urtikaria
  • +Haut und des Unterhau
  • +tgewebes
  • +Allgemeine Erkrankung Sehr häufig Anomales Weinen (26,2 %), Reaktionen an der
  • +en und Beschwerden Injektionsstelle (Druckschmerz/Schmerz [30,6
  • +am Verabreichungsort %], Erythem [29,9 %], Schwellung [16,8 %])
  • +Häufig Fieber
  • +Gelegentlich Reaktionen an der
  • + Injektionsstelle (Pruritus,
  • + Verhärtung, Hämatom,
  • + Ausschlag)
  • +
  • + 
  • +*Häufigkeitsangaben umfassen klinische Studien, die derzeit nicht Teil der Fachinformation sind.
  • -Unerwünschte Wirkungen nach Anwendung von MenQuadfi in klinischen Studien und Überwachung nach Markteinführung bei Personen von 12 bis 23 Monaten:
  • -Erkrankungen des Nervensystems
  • -Sehr häufig: Benommenheit (18,9 %).
  • -Selten: Konvulsionen mit oder ohne Fieber*.
  • -Erkrankungen des Immunsystems
  • -Nicht bekannt: Überempfindlichkeit einschliesslich Anaphylaxie*.
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
  • -Häufig: Erbrechen, Diarrhö.
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
  • -Gelegentlich: Urtikaria.
  • -Psychiatrische Erkrankungen
  • -Sehr häufig: Reizbarkeit (36,7 %).
  • -Gelegentlich: Schlaflosigkeit.
  • -Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
  • -Sehr häufig: Appetitlosigkeit (25,7 %).
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
  • -Sehr häufig: anomales Weinen (26,2 %), Reaktionen an der Injektionsstelle (Druckschmerz/Schmerz [30,6 %], Erythem [29,9 %], Schwellung [16,8 %]).
  • -Häufig: Fieber.
  • -Gelegentlich: Reaktionen an der Injektionsstelle (Pruritus, Verhärtung, Hämatom, Ausschlag).
  • -* Häufigkeitsangaben umfassen klinische Studien, die derzeit nicht Teil der Fachinformation sind.
  • +Das Sicherheitsprofil von MenQuadfi bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 2 bis 17 Jahren war generell vergleichbar mit dem bei Erwachsenen. Erythem und Schwellung an der Injektionsstelle von MenQuadfi wurden bei Kindern im Alter von 2 bis 9 Jahren häufiger gemeldet (sehr häufig) als in den älteren Altersgruppen.
  • +Auffrischimpfung
  • +Reaktionen an der Injektionsstelle innerhalb von 7 Tagen wurden häufiger nach der Auffrischimpfung bei Kindern im Alter von 4 bis 5 Jahren (MET62) beobachtet, die zuvor vor 3 Jahren in der Studie MET54 (NCT03205358) geimpft worden waren. Die häufigsten Reaktionen an der Injektionsstelle nach der MenQuadfi-Auffrischimpfung waren Schmerz (61,9 % bei Probanden, die mit MenQuadfi grundimmunisiert wurden, vs. 71,4 % bei Probanden, die mit MenACWY-TT grundimmunisiert wurden), Erythem (52,4 % vs. 55,1 %) und Schwellung (38,1 % vs. 38,8 %). Diese Nebenwirkungen waren von leichter oder mittelschwerer Intensität.
  • -Nach der Impfung mit einer Einzeldosis MenQuadfi wurden innerhalb von sieben Tagen insgesamt dieselben Reaktionen an der Injektionsstelle und systemischen Nebenwirkungen, aber mit einer geringeren Häufigkeit bei älteren (56 Jahre und älter) im Vergleich zu jüngeren Erwachsenen (18 bis 55 Jahre) beobachtet. Nur Jucken an der Injektionsstelle wurde häufiger bei älteren Erwachsenen berichtet. Die Nebenwirkungen waren hauptsächlich von leichter oder mittelschwerer Intensität.
  • +Nach der Impfung mit einer Einzeldosis MenQuadfi wurden innerhalb von sieben Tagen insgesamt dieselben Reaktionen an der Injektionsstelle und dieselben systemischen Nebenwirkungen beobachtet, aber mit einer geringeren Häufigkeit bei älteren (56 Jahre und älter) im Vergleich zu jüngeren Erwachsenen (18 bis 55 Jahre). Nur Jucken an der Injektionsstelle wurde häufiger bei älteren Erwachsenen berichtet. Die Nebenwirkungen waren hauptsächlich von leichter oder mittelschwerer Intensität.
  • -Die Immunogenität einer Einzeldosis MenQuadfi zur Grundimmunisierung von Kleinkindern (12–23 Monate), Kindern und Jugendlichen (2–17 Jahre), Erwachsenen (18–55 Jahre) und älteren Erwachsenen (ab 56 Jahren) wurde in 6 Studien und einer zusätzlichen Studie mit Kleinkindern (12–23 Monate) untersucht. Die Immunogenität einer Einzeldosis MenQuadfi als Auffrischimpfung (Altersgruppe 15–55 Jahre, die Studienteilnehmer waren zuvor mit einem anderen Meningokokken-Impfstoff geimpft worden) wurde in einer Studie untersucht. Darüber hinaus wurden die Antikörperpersistenz ≥3 Jahre nach der Grundimmunisierung und die Immunogenität einer Auffrischungsdosis in drei Studien mit Kindern (4–5 Jahre), Jugendlichen und Erwachsenen (13–26 Jahre) sowie älteren Erwachsenen (>59 Jahre) beurteilt.
  • -Primäre Immunogenitätsanalysen wurden anhand der serumbakteriziden Aktivität (SBA) unter Verwendung des humanen Serums als Quelle exogenen Komplements (hSBA) gemessen. Kaninchenkomplementdaten (rSBA) sind in Untergruppen in allen Altersgruppen verfügbar und folgen im Allgemeinen den Trends, die mit Humankomplementdaten (hSBA) beobachtet wurden. Ausserdem wurden die Probanden in der MEQ00065-Studie anhand von hSBA und rSBA für Serogruppe C auf primäre Immunogenität beurteilt.
  • +Die Immunogenität von MenQuadfi wurde bei Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen, Erwachsenen  und älteren Erwachsenen  für die Grundimmunisierung (als Einzeldosis oder Serie) und Auffrischimpfung untersucht. Darüber hinaus liegen klinische Daten zur Persistenz der Antikörperantwort von mindestens 3 Jahren bis zu 7 Jahren nach der Grundimmunisierung mit MenQuadfi vor.
  • +Primäre Immunogenitätsanalysen wurden anhand der serumbakteriziden Aktivität (SBA) unter Verwendung des humanen Serums als Quelle exogenen Komplements (hSBA) gemessen. Kaninchenkomplementdaten (rSBA) sind in Untergruppen in allen Altersgruppen verfügbar und folgen im Allgemeinen den Trends, die mit Humankomplementdaten (hSBA) beobachtet wurden. Ausserdem wurden primäre Immunogenitätsanalysen durch Messung von hSBA und rSBA für Serogruppe C in der Studie MEQ00065 durchgeführt.
  • -Die Immunogenität bei Studienteilnehmern im Alter von 12 bis 23 Monaten wurde in drei klinischen Studien (MET51, MET57 und MEQ00065) untersucht.
  • -Tabelle 1: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort auf MenQuadfi und den MenACWY-TT-Impfstoff 30 Tage nach der Impfung bei zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften Studienteilnehmern (naiv) sowie kombiniert bei naiven und MenC-grundimmunisierten Studienteilnehmern im Alter von 12 bis 23 Monaten (Studie MET51*)
  • +Die Immunogenität bei Kleinkindern im Alter von 12 bis 23 Monaten wurde in drei klinischen Studien (MET51 [NCT02955797], MET57 [NCT03205371] und MEQ00065 [NCT03890367]) untersucht.
  • +Tabelle 3: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort auf MenQuadfi und den MenACWY-TT-Impfstoff 30 Tage nach der Impfung bei zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften Probanden (naiv) sowie kombiniert bei naiven und MenC-grundimmunisierten Probanden im Alter von 12 bis 23 Monaten (MET51)
  • -* Kennzeichnung der klinischen Studie NCT02955797.
  • -N: Zahl der Studienteilnehmer im Per-Protokoll-Analyse-Datensatz mit gültigen serologischen Ergebnissen. Die Anzahl der Teilnehmer variiert je nach Zeitpunkten und Serogruppe.
  • -95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten binomialen Methode berechnet.
  • +N: Zahl der Probanden im Per-Protokoll-Analyse-Datensatz mit gültigen serologischen Ergebnissen. Die Anzahl der Probanden variiert je nach Zeitpunkten und Serogruppe.
  • +95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten Binomialmethode berechnet.
  • -Ansprechen bei Studienteilnehmern, die im ersten Lebensjahr bereits mit MenC-Konjugatimpfstoffen geimpft wurden
  • +Ansprechen bei Kleinkindern, die im ersten Lebensjahr bereits mit MenC-Konjugatimpfstoffen geimpft wurden
  • -Bei den mit MenC-CRM grundimmunisierten Probanden waren die GMT für die Serogruppe A in der MenQuadfi-Gruppe (N = 49) niedriger als in der MenACWY-TT-Gruppe (N = 25) (12,0 [8,23; 17,5] vs. 42,2 [25,9; 68,8]). Nach Verabreichung von MenQuadfi waren die Seroprotektionsraten (hSBA-Titer ≥1:8) bei den mit MenC-CRM grundimmunisierten Probanden niedriger, aber immer noch vergleichbar für die Serogruppen A und W im Vergleich zu denen der MenACWY-TT-Gruppe (A: 68,8 % [53,7; 81,3] vs. 96,0 % [79,6; 99,9]; W: 68,1 % [52,9; 80,9] vs. 79,2 % [57,8; 92,9]). Die Raten der Serogruppe Y waren höher, aber immer noch vergleichbar mit denen in der MenACWY-TT-Gruppe (95,8 % [85,7; 99,5] vs. 80,0 % [59,3; 93,2]). Die Seroprotektionsraten der Serogruppe C waren in beiden Gruppen vergleichbar (95,7 % [85,5; 99,5] vs. 92,0 % [74,0; 99,0]). Die klinische Relevanz dieser Ergebnisse ist unbekannt. Dieser Aspekt könnte bei Personen mit hohem Risiko für eine MenA-Infektion in Betracht gezogen werden, die den MenC-CRM-Impfstoff in ihrem ersten Lebensjahr erhalten haben.
  • -Tabelle 2: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort auf MenQuadfi und den MenACWY-TT-Impfstoff 30 Tage nach der Impfung bei Meningokokken-grundimmunisierten Studienteilnehmern im Alter von 12 bis 23 Monaten – nach Typ MenC grundimmunisiert (Studie MET 51*)
  • +Bei den mit MenC-CRM grundimmunisierten Kleinkindern waren die GMT für die Serogruppe A in der MenQuadfi-Gruppe (N = 49) niedriger als in der MenACWY-TT-Gruppe (N = 25) (12,0 [95%-KI 8,23; 17,5] vs. 42,2 [95%-KI 25,9; 68,8]). Nach Verabreichung von MenQuadfi zeigten die Seroprotektionsraten (hSBA-Titer ≥1:8) bei den mit MenC-CRM grundimmunisierten Kleinkindern einen niedrigeren Trend für die Serogruppen A und W im Vergleich zu denen der MenACWY-TT-Gruppe (A: 68,8 % [95%-KI 53,7; 81,3] vs. 96,0 % [95%-KI 79,6; 99,9]; W: 68,1 % [95%-KI 52,9; 80,9] vs. 79,2 % [95%-KI 57,8; 92,9]). Die Raten der Serogruppe Y zeigten einen höheren Trend als in der MenACWY-TT-Gruppe (95,8 % [95%-KI 85,7; 99,5] vs. 80,0 % [95%-KI 59,3; 93,2]). Die Seroprotektionsraten der Serogruppe C waren in beiden Gruppen vergleichbar (95,7 % [95%-KI 85,5; 99,5] vs. 92,0 % [95%-KI 74,0; 99,0]). Die klinische Relevanz dieser Ergebnisse ist unbekannt. Dieser Aspekt könnte bei Personen mit hohem Risiko für eine MenA-Infektion in Betracht gezogen werden, die den MenC-CRM-Impfstoff in ihrem ersten Lebensjahr erhalten haben.
  • +Tabelle 4: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort auf MenQuadfi und den MenACWY-TT-Impfstoff 30 Tage nach der Impfung bei Meningokokken-grundimmunisierten Kleinkindern im Alter von 12 bis 23 Monaten – nach Typ MenC grundimmunisiert (MET 51)
  • -% ≥ 1:8 (Seroprotekt 96,6(92,3; 98,9) 68,8 (53,7; 81,3) 98,6 (92,7; 100,0) 96,0 (79,6; 99,9)
  • -ion)
  • +% ≥1:8 (Seroprotekti 96,6(92,3; 98,9) 68,8 (53,7; 81,3) 98,6 (92,7; 100,0) 96,0 (79,6; 99,9)
  • +on)
  • -% ≥ 1:8 (Seroprotekt 100,0 (97.6; 100,0) 95,7 (85,5; 99,5) 100,0 (95,1; 100,0) 92,0 (74,0; 99,0)
  • -ion)
  • +% ≥1:8 (Seroprotekti 100,0 (97.6; 100,0) 95,7 (85,5; 99,5) 100,0 (95,1; 100,0) 92,0 (74,0; 99,0)
  • +on)
  • -% ≥ 1:8 (Seroprotekt 92,6 (87,2; 96,3) 68,1 (52,9; 80,9) 87,8 (78,2; 94,3) 79,2 (57,8; 92,9)
  • -ion)
  • +% ≥1:8 (Seroprotekti 92,6 (87,2; 96,3) 68,1 (52,9; 80,9) 87,8 (78,2; 94,3) 79,2 (57,8; 92,9)
  • +on)
  • -% ≥ 1:8 (Seroprotekt 96,0 (91,4; 98,5) 95,8 (85,7; 99,5) 95,9 (88,6; 99,2) 80,0 (59,3; 93,2)
  • -ion)
  • +% ≥1:8 (Seroprotekti 96,0 (91,4; 98,5) 95,8 (85,7; 99,5) 95,9 (88,6; 99,2) 80,0 (59,3; 93,2)
  • +on)
  • -* Kennzeichnung der klinischen Studie NCT02955797.
  • -N: Zahl der Studienteilnehmer im Per-Protokoll-Analyse-Datensatz mit gültigen serologischen Ergebnissen. Die Anzahl der Teilnehmer variiert je nach Zeitpunkten und Serogruppe.
  • -95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten binomialen Methode berechnet.
  • -* Impfstoff-Serum-Antikörperantwort: Titer ist <1:8 zu Studienbeginn mit einem Titer nach der Impfung ≥1:16 oder Titer ist ≥1:8 zu Studienbeginn mit einem ≥4-fachen Anstieg nach der Impfung.
  • -Die Studie MET57 wurde mit zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften Kleinkindern im Alter von 12 bis 23 Monaten durchgeführt, um die Immunogenität der Anwendung von MenQuadfi zusammen mit pädiatrischen Impfstoffen (MMR+V, DTaP-IPV-HB-Hib oder PCV13) zu bewerten. Die Studie zeigte, dass die nach der Impfung ermittelten hSBA-Seroprotektionsraten bei mit MenQuadfi geimpften Studienteilnehmern bei allen Serogruppen zwischen 88,9 % und 100 % waren.
  • +N: Zahl der Probanden im Per-Protokoll-Analyse-Datensatz mit gültigen serologischen Ergebnissen. Die Anzahl der Probanden variiert je nach Zeitpunkten und Serogruppe.
  • +95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten Binomialmethode berechnet.
  • +*Impfstoff-Serum-Antikörperantwort: Titer ist <1:8 zu Studienbeginn mit einem Titer nach der Impfung ≥1:16 oder Titer ist ≥1:8 zu Studienbeginn mit einem ≥4-fachen Anstieg nach der Impfung.
  • +MET57 wurde mit zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften Kleinkindern im Alter von 12 bis 23 Monaten durchgeführt, um die Immunogenität der Anwendung von MenQuadfi zusammen mit pädiatrischen Impfstoffen (MMR+V, DTaP-IPV-HB-Hib oder PCV13) zu bewerten. Insgesamt löste MenQuadfi für alle Serogruppen eine robuste Immunantwort aus, mit hSBA-Seroprotektionsraten zwischen 88,9 % und 100 %.
  • -Tabelle 3: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort von hSBA und rSBA für Serogruppe C auf die Impfstoffe MenQuadfi, MenACWY-TT und MenC-TT 30 Tage nach der Impfung bei zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften Probanden im Alter von 12 bis 23 Monaten (Studie MEQ00065*)
  • +Tabelle 5: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort von hSBA und rSBA für Serogruppe C auf die Impfstoffe MenQuadfi, MenACWY-TT und MenC-TT 30 Tage nach der Impfung bei zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften Kleinkindern im Alter von 12 bis 23 Monaten (MEQ00065)
  • -* Kennzeichnung der klinischen Studie NCT03890367.
  • -N: Zahl der Studienteilnehmer im Per-Protokoll-Analyse-Datensatz mit gültigen serologischen Ergebnissen.
  • -95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten binomialen Methode berechnet.
  • +N: Zahl der Probanden im Per-Protokoll-Analyse-Datensatz mit gültigen serologischen Ergebnissen.
  • +95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten Binomialmethode berechnet.
  • -Die Immunogenität bei Studienteilnehmern im Alter von 2 bis 9 Jahren wurde in der Studie MET35 (stratifiziert nach den Altersgruppen 2 bis 5 und 6 bis 9 Jahre) bewertet, indem die Serum-Antikörperantwort nach Anwendung von MenQuadfi oder MenACWY-CRM miteinander verglichen wurde.
  • -Insgesamt konnte die Nichtunterlegenheit der Immunantwort auf MenQuadfi gegenüber MenACWY-CRM, basierend auf der serologischen hSBA-Antikörperantwort bei Studienteilnehmern im Alter von 2 bis 9 Jahren, für alle vier Serogruppen nachgewiesen werden (Tabelle 4).
  • -Tabelle 4: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort auf MenQuadfi und MenACWY-CRM 30 Tage nach der Impfung bei zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften Studienteilnehmern im Alter von 2 bis 5 Jahren sowie 6 bis 9 Jahren (Studie MET35*)
  • +Die Immunogenität bei Kindern im Alter von 2 bis 9 Jahren wurde in der Studie MET35 (NCT03077438) (stratifiziert nach den Altersgruppen 2 bis 5 und 6 bis 9 Jahre) bewertet, indem die Serum-Antikörperantwort nach Anwendung von MenQuadfi oder MenACWY-CRM miteinander verglichen wurde.
  • +Insgesamt konnte die Nichtunterlegenheit der Immunantwort auf MenQuadfi gegenüber MenACWY-CRM, basierend auf der serologischen hSBA-Antikörperantwort bei Kindern im Alter von 2 bis 9 Jahren, für alle vier Serogruppen nachgewiesen werden (Tabelle 6).
  • +Tabelle 6: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort auf MenQuadfi und MenACWY-CRM 30 Tage nach der Impfung bei zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften Probanden im Alter von 2 bis 5 Jahren sowie 6 bis 9 Jahren (MET35*)
  • -* Kennzeichnung der klinischen Studie NCT03077438.
  • -N: Zahl der Studienteilnehmer im Per-Protokoll-Analyse-Datensatz mit gültigen serologischen Ergebnissen. Die Anzahl der Teilnehmer variiert je nach Zeitpunkten und Serogruppe.
  • -95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten binomialen Methode berechnet.
  • +N: Zahl der Probanden im Per-Protokoll-Analyse-Datensatz mit gültigen serologischen Ergebnissen. Die Anzahl der Probanden variiert je nach Zeitpunkten und Serogruppe.
  • +95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten Binomialmethode berechnet.
  • -Die Immunogenität bei Studienteilnehmern im Alter von 10 bis 17 Jahren wurde in zwei Studien untersucht, in denen die Serum-Antikörperantwort nach Anwendung von MenQuadfi und von MenACWY-CRM (MET50) oder MenACWY-DT (MET43) verglichen wurde.
  • -MET50 wurde mit zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften Studienteilnehmern durchgeführt und bewertete die Serum-Antikörperantwort nach Anwendung von MenQuadfi allein, von MenACWY-CRM allein, von MenQuadfi zusammen mit Tdap und HPV sowie von Tdap und HPV allein.
  • -Tabelle 5: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort auf MenQuadfi und MenACWY-CRM 30 Tage nach der Impfung bei zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften Studienteilnehmern im Alter von 10 bis 17 Jahren (Studie MET50*)
  • -Endpunkt nach Serogruppe MenQuadfi (95%-KI) MenACWY-CRM (95%-KI)
  • -A N = 463 N = 464
  • -% ≥1:8 (Seroprotektion) 93,5 (90,9; 95,6) 82,8 (79,0; 86,1)
  • -% Serum-Antikörperantwort**, # 75,6 (71,4; 79,4) 66,4 (61,9; 70,7)
  • -hSBA-GMT 44,1 (39,2; 49,6) 35,2 (30,3; 41,0)
  • -C N = 462 N = 463
  • -% ≥1:8 (Seroprotektion) 98,5 (96,9; 99,4) 76,0 (71,9; 79,8)
  • -% Serum-Antikörperantwort**, # 97,2 (95,2; 98,5) 72,6 (68,3; 76,6)
  • -hSBA-GMT 387 (329; 456) 51,4 (41,2; 64,2)
  • -W N = 463 N = 464
  • -% ≥1:8 (Seroprotektion) 99,1 (97,8; 99,8) 90,7 (87,7; 93,2)
  • -% Serum-Antikörperantwort**, # 86,2 (82,7; 89,2) 66,6 (62,1; 70,9)
  • -hSBA-GMT 86,9 (77,8; 97,0) 36,0 (31,5; 41,0)
  • -Y N = 463 N = 464
  • -% ≥1:8 (Seroprotektion) 97,2 (95,2; 98,5) 83,2 (79,5; 86,5)
  • -% Serum-Antikörperantwort**, # 97,0 (95,0; 98,3) 80,8 (76,9; 84,3)
  • -hSBA-GMT 75,7 (66,2; 86,5) 27,6 (23,8; 32,1)
  • -
  • - 
  • -* Kennzeichnung der klinischen Studie NCT02199691.
  • -N: Zahl der Studienteilnehmer im Per-Protokoll-Analyse-Datensatz mit gültigen serologischen Ergebnissen.
  • -95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten binomialen Methode berechnet.
  • -**hSBA-Titer nach der Impfung ≥1:8 bei Studienteilnehmern mit hSBA-Titern vor der Impfung <1:8 oder mindestens 4-facher Anstieg der hSBA-Titer zwischen den Messungen vor und nach der Impfung bei Studienteilnehmern mit hSBA-Titern vor der Impfung ≥1:8.
  • +MET50 (NCT02199691) wurde mit zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften Probanden durchgeführt und die Immunantwort nach Anwendung von MenQuadfi allein, von MenACWY-CRM allein, von MenQuadfi zusammen mit Tdap und 4vHPV sowie von Tdap und 4vHPV allein bewertet.
  • +MET43 (NCT02842853) beinhaltet eine Bewertung der Immunogenität von MenQuadfi im Vergleich zu MenACWY-DT bei Kindern und Jugendlichen (im Alter von 10 bis 17 Jahren).
  • +Tabelle 7: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort auf MenQuadfi und MenACWY-CRM oder MenACWY-DT 30 Tage nach der Impfung bei zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften Probanden im Alter von 10 bis 17 Jahren (MET50 und MET43)
  • + MET50 MET43
  • +Endpunkt nach MenQuadfi MenACWY-CRM MenQuadfi MenACWY-DT
  • +Serogruppe
  • +A N = 463 N = 464 N = 1097 N = 300
  • +% ≥1:8 (Seroprotekti 93,5 (90,9; 95,6) 82,8 (79,0; 86,1) 96,2 (94,9; 97,2) 89,0 (84,9; 92,3)
  • +on)
  • +% Serum-Antikörperan 75,6 (71,4; 79,4) 66,4 (61,9; 70,7) 74,0 (71,3; 76,6) 55,3 (49,5; 61,0)
  • +twort **#
  • +hSBA GMT 44,1 (39,2; 49,6) 35,2 (30,3; 41,0) 78 (71,4; 85,2) 44,2 (36,4; 53,7)
  • +C N = 462 N = 463 N = 1097-1098 N = 300
  • +% ≥1:8 (Seroprotekti 98,5 (96,9; 99,4) 76,0 (71,9; 79,8) 98,5 (97,5; 99,1) 74,7 (69,3; 79,5)
  • +on)
  • +% Serum-Antikörperan 97,2 (95,2; 98,5) 72,6 (68,3; 76,6) 95,6 (94,2; 96,8) 53,3 (47,5; 59,1)
  • +twort **#
  • +hSBA GMT 387 (329; 456) 51,4 (41,2; 64,2) 504 (456; 558) 44,1 (33,7; 57,8)
  • +W N = 463 N = 464 N = 1097 N = 300
  • +% ≥1:8 (Seroprotekti 99,1 (97,8; 99,8) 90,7 (87,7; 93,2) 98,3 (97,3; 99,0) 93,7 (90,3; 96,1)
  • +on)
  • +% Serum-Antikörperan 86,2 (82,7; 89,2) 66,6 (62,1; 70,9) 84,5 (82,2; 86,6) 72,0 (66,6; 77,0)
  • +twort **#
  • +hSBA GMT 86,9 (77,8; 97,0) 36,0 (31,5; 41,0) 97,2 (88,3; 107) 59,2 (49,1; 71,3)
  • +Y N = 463 N = 464 N = 1097 N = 300
  • +% ≥1:8 (Seroprotekti 97,2 (95,2; 98,5) 83,2 (79,5; 86,5) 99,1 (98,3; 99,6) 94,3 (91,1; 96,7)
  • +on)
  • +% Serum-Antikörperan 97,0 (95,0; 98,3) 80,8 (76,9; 84,3) 95,6 (94,2; 96,8) 85,7 (81,2; 89,4)
  • +twort **#
  • +hSBA GMT 75,7 (66,2; 86,5) 27,6 (23,8; 32,1) 208 (189; 228) 80,3 (65,6; 98,2)
  • +
  • + 
  • +N: Zahl der Probanden im Per-Protokoll-Analyse-Datensatz mit gültigen serologischen Ergebnissen.
  • +95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten Binomialmethode berechnet.
  • +** hSBA-Titer nach der Impfung ≥1:8 bei Probanden mit hSBA-Titern vor der Impfung <1:8 oder mindestens 4-facher Anstieg der hSBA-Titer von vor bis nach der Impfung bei Probanden mit hSBA-Titern vor der Impfung ≥1:8.
  • -Die Studie MET43 wurde durchgeführt, um die Immunogenität von MenQuadfi im Vergleich zu MenACWY-DT bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (im Alter von 10 bis 55 Jahren) zu bewerten.
  • -Tabelle 6: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort auf MenQuadfi und MenACWY-DT 30 Tage nach der Impfung bei zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften Studienteilnehmern im Alter von 10 bis 17 Jahren (Studie MET43*)
  • -Endpunkt nach Serogruppe MenQuadfi (95%-KI) MenACWY-DT (95%-KI)
  • -A N = 1097 N = 300
  • -% ≥1:8 (Seroprotektion) 96,2 (94,9; 97,2) 89,0 (84,9; 92,3)
  • -% Serum-Antikörperantwort** 74,0 (71,3; 76,6) 55,3 (49,5; 61,0)
  • -hSBA-GMT 78 (71,4; 85,2) 44,2 (36,4; 53,7)
  • -C N = 1097–1098 N = 300
  • -% ≥1:8 (Seroprotektion) 98,5 (97,5; 99,1) 74,7 (69,3; 79,5)
  • -% Serum-Antikörperantwort** 95,6 (94,2; 96,8) 53,3 (47,5; 59,1)
  • -hSBA-GMT 504 (456; 558) 44,1 (33,7; 57,8)
  • -W N = 1097 N = 300
  • -% ≥1:8 (Seroprotektion) 98,3 (97,3; 99,0) 93,7 (90,3; 96,1)
  • -% Serum-Antikörperantwort** 84,5 (82,2; 86,6) 72,0 (66,6; 77,0)
  • -hSBA-GMT 97,2 (88,3; 107) 59,2 (49,1; 71,3)
  • -Y N = 1097 N = 300
  • -% ≥1:8 (Seroprotektion) 99,1 (98,3; 99,6) 94,3 (91,1; 96,7)
  • -% Serum-Antikörperantwort** 95,6 (94,2; 96,8) 85,7 (81,2; 89,4)
  • -hSBA-GMT 208 (189; 228) 80,3 (65,6; 98,2)
  • -
  • - 
  • -* Kennzeichnung der klinischen Studie NCT02842853.
  • -N: Zahl der Studienteilnehmer im Per-Protokoll-Analyse-Datensatz mit gültigen serologischen Ergebnissen. Die Anzahl der Teilnehmer variiert je nach Zeitpunkten und Serogruppe.
  • -95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten binomialen Methode berechnet.
  • -** Das Ansprechen von Probanden mit einem hSBA-Titer <1:8 zu Studienbeginn, die dann einen hSBA-Titer ≥1:16 erreichten, oder das Ansprechen von Probanden mit einem hSBA-Titer ≥1:8 zu Studienbeginn, die dann einen ≥4-fachen Anstieg des hSBA-Titers erreichten. Das Kriterium für die Nichtunterlegenheit wurde erfüllt.
  • +MEQ00071 (NCT04490018) wurde bei Kindern und Jugendlichen durchgeführt, die zuvor nicht gegen Meningokokken geimpft waren oder vor dem Alter von zwei Jahren mit MenC-Impfstoffen geimpft wurden, um die Immunantwort auf MenQuadfi allein, MenACWY-TT allein oder MenQuadfi bei gleichzeitiger Anwendung mit Tdap-IPV und 9vHPV zu bewerten.
  • +Tabelle 8: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort auf MenQuadfi und MenACWY-TT 30 Tage nach der Impfung bei zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften und mit MenC grundimmunisierten Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 17 Jahren (MEQ00071)
  • +Endpunkt nach Serogruppe MenQuadfi (95%-KI) MenACWY-TT (95%-KI)
  • +A N = 158–159 N = 159–160
  • +% ≥1:8 (Seroprotektion)** 97,5 (93,7; 99,3) 92,5 (87,3; 96,1)
  • +% Serum-Antikörperantwort 88,0 (81,9; 92,6) 75,5 (68,0; 81,9)
  • +hSBA-GMT 78,2 (64,6; 94,7) 56,0 (44,0; 71,2)
  • +C N = 158–159 N = 160–161
  • +% ≥1:8 (Seroprotektion)** 100 (97,7; 100) 95,0 (90,4; 97,8)
  • +% Serum-Antikörperantwort 99,4 (96,5; 100) 88,8 (82,8; 93,2)
  • +hSBA-GMT 2294 (1675; 3142) 619 (411; 931)
  • +W N = 159 N = 159
  • +% ≥1:8 (Seroprotektion)** 100 (97,7; 100) 98,8 (95,6; 99,8)
  • +% Serum-Antikörperantwort 93,1 (88,0; 96,5) 81,4 (74,5; 87,1)
  • +hSBA-GMT 134 (109; 164) 64,6 (52,5; 79,4)
  • +Y N = 158 N = 160
  • +% ≥1:8 (Seroprotektion)** 99,4 (96,5; 100) 98,1 (94,6; 99,6)
  • +% Serum-Antikörperantwort 98,7 (95,5; 99,8) 88,1 (82,1; 92,7)
  • +hSBA-GMT 169 (141; 202) 84,8 (68,3; 105)
  • +
  • + 
  • +N: Zahl der Probanden im Per-Protokoll-Analyse-Datensatz mit gültigen serologischen Ergebnissen. Die Anzahl der Probanden variiert je nach Zeitpunkt und Serogruppe.
  • +95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten Binomialmethode berechnet.
  • +** Nichtunterlegenheitskriterium erfüllt.
  • +In einer explorativen Analyse in einer nicht randomisierten Untergruppe von Probanden (N = 60) wurden die Immunantwort und die Protektionsraten 6 und 30 Tage nach der gleichzeitigen Verabreichung von MenQuadfi mit Tdap-IPV und 9vHPV gemessen. Der Anteil der Probanden mit Seroprotektion für Serogruppe A stieg innerhalb von 6 Tagen nicht an, während die meisten Probanden eine Seroprotektion gegen die Serogruppen C, W und Y (> 94 %) aufwiesen. Nach 30 Tagen waren die Protektionsraten in dieser Untergruppe vergleichbar mit der Gesamtpopulation der Studie, die in Tabelle 8 dargestellt ist.
  • +Ansprechen bei Probanden je nach MenC-Impfstatus
  • +Nach der Impfung waren die Serum-Antikörperantworten und hSBA-GMT gegenüber Serogruppe C bei zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften Probanden, die MenQuadfi erhielten, höher als bei denjenigen, die MenACWY-TT erhielten, mit ebenfalls tendenziell höher ausfallenden Seroprotektionsraten. Es wurden keine Unterschiede in der Antikörperantwort zwischen den Gruppen bei den MenC-grundimmunisierten Probanden beobachtet.
  • -Die Immunogenität bei Studienteilnehmern im Alter von 18 bis 55 Jahren wurde in der Studie MET43 im Rahmen eines Vergleichs von MenQuadfi mit MenACWY-DT bewertet.
  • -Tabelle 7: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort auf MenQuadfi und MenACWY-DT 30 Tage nach der Impfung bei zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften Studienteilnehmern im Alter von 18 bis 55 Jahren (Studie MET43*)
  • +MET43 untersuchte ausserdem die Immunogenität von MenQuadfi im Vergleich zu MenACWY-DT bei Erwachsenen im Alter von 18 bis 55 Jahren.
  • +Tabelle 9: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort auf MenQuadfi und MenACWY-DT 30 Tage nach der Impfung bei zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften Erwachsenen im Alter von 18 bis 55 Jahren (MET43)
  • -* Kennzeichnung der klinischen Studie NCT02842853.
  • -N: Zahl der Studienteilnehmer im Per-Protokoll-Analyse-Datensatz mit gültigen serologischen Ergebnissen. Die Anzahl der Teilnehmer variiert je nach Zeitpunkten und Serogruppe.
  • -95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten binomialen Methode berechnet.
  • +N: Zahl der Probanden im Per-Protokoll-Analyse-Datensatz mit gültigen serologischen Ergebnissen. Die Anzahl der Probanden variiert je nach Zeitpunkten und Serogruppe.
  • +95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten Binomialmethode berechnet.
  • -Die Immunogenität bei Erwachsenen ≥56 Jahre wurde in der Studie MET49 im Rahmen eines Vergleichs von MenQuadfi mit einem MenACWY-Polysaccharid-Impfstoff untersucht.
  • -Das mittlere Alter der mit MenQuadfi geimpften Studienteilnehmer lag in der Studie MET49 insgesamt bei 66,9 Jahren. Die Altersspanne der Studienteilnehmer erstreckte sich von 56 bis 96 Jahre.
  • -Tabelle 8: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort auf MenQuadfi und MenACWY-Polysaccharid 30 Tage nach der Impfung bei zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften Studienteilnehmern ab 56 Jahren (Studie MET49*)
  • +Die Immunogenität bei Erwachsenen ≥56 Jahre wurde in der Studie MET49 (NCT02842866) im Rahmen eines Vergleichs von MenQuadfi mit einem MenACWY-Polysaccharid-Impfstoff untersucht.
  • +Das mittlere Alter der mit MenQuadfi geimpften Probanden lag in der Studie MET49 insgesamt bei 66,9 Jahren. Die Altersspanne der Probanden erstreckte sich von 56 bis 96 Jahren.
  • +Tabelle 10: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort auf MenQuadfi und MenACWY-Polysaccharid 30 Tage nach der Impfung bei zuvor nicht gegen Meningokokken geimpften Erwachsenen ab 56 Jahren (MET49)
  • -* Kennzeichnung der klinischen Studie NCT02842866.
  • -N: Zahl der Studienteilnehmer im Per-Protokoll-Analyse-Datensatz mit gültigen serologischen Ergebnissen.
  • -95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten binomialen Methode berechnet.
  • +N: Zahl der Probanden im Per-Protokoll-Analyse-Datensatz mit gültigen serologischen Ergebnissen.
  • +95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten Binomialmethode berechnet.
  • -Persistenz der Immunantwort und Ansprechen auf die Auffrischimpfung mit MenQuadfi
  • -Die Studie MET62 (NCT03476135) untersuchte die Antikörperpersistenz einer Erstimpfung und die Antikörperreaktion auf eine Auffrischimpfung mit MenQuadfi bei Kindern im Alter von 4 bis 5 Jahren, die drei Jahre zuvor im Alter von 12 bis 23 Monaten in der Studie MET54 (Phase II, Studie zum Vergleich der Sicherheit und Immunogenität von MenQuadfi mit MenACWY-TT bei Kleinkindern [12–23 Monate]) eine Einzeldosis von MenQuadfi oder MenACWY-TT erhalten hatten (siehe Tabelle 9).
  • -Tabelle 9: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort 30 Tage nach der Auffrischimpfung und der Persistenz bei Kindern (im Alter von 4 bis 5 Jahren), die 3 Jahre zuvor in der Studie MET54* (12–23 Monate) mit MenQuadfi oder MenACWY-TT geimpft wurden (Studie MET62**)
  • -Endpunkt nach MenQuadfi-Auffrischi MenQuadfi-Auffrischi MenQuadfi-Auffrischi
  • +MET62 (NCT03476135) untersuchte die Antikörperpersistenz einer Erstimpfung und die Antikörperreaktion auf eine Auffrischimpfung mit MenQuadfi bei Kindern im Alter von 4 bis 5 Jahren, die drei Jahre zuvor im Alter von 12 bis 23 Monaten in der Studie MET54 (Phase II, Studie zum Vergleich der Sicherheit und Immunogenität von MenQuadfi mit MenACWY-TT bei Kleinkindern [12–23 Monate]) eine Einzeldosis von MenQuadfi oder MenACWY-TT erhalten hatten (siehe Tabelle 11).
  • +Tabelle 11: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort 30 Tage nach der Auffrischimpfung und der Persistenz bei Kindern (im Alter von 4 bis 5 Jahren), die 3 Jahre zuvor in der Studie MET54* (12–23 Monate) mit MenQuadfi oder MenACWY-TT geimpft wurden (MET62 [NCT03476135])
  • +Endpunkt nach MenQuadfi-Auffrischi MenQuadfi-Auffrischi MenQuadfi-Auffrischi
  • -30 Tage nach Erstimp Tag 0 vor Auffrischi 30 Tage nach Erstimp Tag 0 vor Auffrischi 30 Tage nach Erstimp Tag 0 vor Auffrischi
  • -fung mpfung fung mpfung fung mpfung
  • +30 Tage nach Erstimp 3J nach Erstimpfung 30 Tage nach Erstimp 3J nach Erstimpfung 30 Tage nach Erstimp 3J nach Erstimpfung
  • +fung (Tag 0 vor Auffrisch fung (Tag 0 vor Auffrisch fung (Tag 0 vor Auffrisc
  • + impfung) impfung) himpfung)
  • -hSBA-GMT 594 (445; 793) 103 (71,7; 149) 5894 (4325; 8031) 29,4 (20,1; 43,1) 11,6 (7,28; 18,3) 1592 (1165; 2.174) 118 (79,3; 175) 31,8 (21,9; 46,1) 2969 (2293; 3844)
  • +hSBA-GMT 594 (445; 793) 103 (71,7; 149) 5894 (4325; 8031) 29,4 (20,1; 43,1) 11,6 (7,28; 18,3) 1592 (1165; 2174) 118 (79,3; 175) 31,8 (21,9; 46,1) 2969 (2293; 3844)
  • -* Kennzeichnung der klinischen Studie MET54 – NCT03205358. Die Studie wurde an Kleinkindern im Alter von 1223 Monaten durchgeführt.
  • -** Kennzeichnung der klinischen Studie MET62 – NCT03476135.
  • -
  • +*MET54 wurde an Kleinkindern im Alter von 12-23 Monaten durchgeführt.
  • -# N berechnet unter Verwendung des vollen Analyse-Datensatzes für Persistenz (FASP) mit gültigen serologischen Ergebnissen; nach Erstimpfung = Tag 30 MET54, vor Auffrischimpfung = Tag 0 MET62.
  • +# N berechnet unter Verwendung des vollen Analyse-Datensatzes für Persistenz (FASP) mit gültigen serologischen Ergebnissen; Tag 30 nach Erstimpfung = Tag 30 MET54, 3J nach Erstimpfung (Tag 0 vor Auffrischimpfung) = Tag 0 MET62.
  • -95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten binomialen Methode berechnet.
  • +95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten Binomialmethode berechnet.
  • +Persistenz der Immunantwort und Ansprechen auf die Auffrischimpfung mit MenQuadfi bei Kindern im Alter von 6 bis 7 Jahren
  • +MEQ00073 (NCT04936685) untersuchte die Antikörperpersistenz einer Erstimpfung, die Immunogenität und die Sicherheit einer Auffrischimpfung von MenQuadfi bei Kindern im Alter von 6 bis 7 Jahren, die 5 Jahre (5J) zuvor im Rahmen der Studie MET51 im Alter von 12 bis 23 Monaten eine Grundimmunisierung mit MenQuadfi erhalten haben (siehe Tabelle 12).
  • +Für alle Serogruppen waren die 5J-GMT nach der Erstimpfung (vor Auffrischimpfung) höher als die GMT-Werte vor der Erstimpfung, was auf eine Persistenz der Immunantwort hinweist.
  • +Tabelle 12: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort 30 Tage nach der Auffrischimpfung mit MenQuadfi und Persistenz bei Kindern (im Alter von 6 bis 7 Jahren), die 5 Jahre zuvor in der Studie MET51* mit MenQuadfi grundimmunisiert wurden (MEQ00073)
  • + MenQuadfi-Auffrischimpfung
  • + bei MenQuadfi-Grundimmunisi
  • + erten (95%-KI)
  • + Persistenz# Auffrischimpfung$ N = 88
  • +Endpunkt nach Tag 30 – nach Erstimpfung 5J nach Erstimpfung (Tag 0
  • +Serogruppe N = 208 vor Auffrischimpfung) N =
  • + 208
  • +A
  • +% ≥1:8 (Seroprotekti 90,4 (85,5; 94,0) 76,0 (69,6; 81,6) 98,9 (93,8; 100)
  • +on)
  • +% Serum-Antikörperan - - 93,2 (85,7; 97,5)
  • +twort
  • +hSBA-GMT 28,9 (24,5; 34,0) 14,5 (12,0; 17,5) 1143 (820; 1594)
  • +C
  • +% ≥1:8 (Seroprotekti 99,5 (97,4; 100) 85,1 (79,5; 89,6) 97,7 (92,0; 99,7)
  • +on)
  • +% Serum-Antikörperan - - 97,7 (92,0; 99,7)
  • +twort
  • +hSBA-GMT 1315 (1002; 1724) 37,6 (29,8; 47,4) 8933 (6252; 12'764)
  • +W
  • +% ≥1:8 (Seroprotekti 83,7 (77,9; 88,4) 84,6 (79,0; 89,2) 100 (95,9; 100)
  • +on)
  • +% Serum-Antikörperan - - 98,9 (93,8; 100)
  • +twort
  • +hSBA-GMT 25,7 (21,3; 31,0) 30,7 (24,9; 37,9) 8656 (6393; 11'721)
  • +Y
  • +% ≥1:8 (Seroprotekti 92,3 (87,8; 95,5) 68,8 (62,0; 75,0) 100 (95,9; 100)
  • +on)
  • +% Serum-Antikörperan - - 98,9 (93,8; 100)
  • +twort
  • +hSBA-GMT 41,6 (35,0; 49,6) 12,7 (10,5; 15,4) 3727 (2908; 4776)
  • +
  • + 
  • +*MET51 Die Studie wurde an Kleinkindern im Alter von 12 bis 23 Monaten durchgeführt.
  • +# N berechnet unter Verwendung des vollen Analyse-Datensatzes für Persistenz (FASP) mit gültigen serologischen Ergebnissen; Tag 30 nach Erstimpfung = Tag 30 MET51, 5J nach der Erstimpfung (Tag 0 vor Auffrischimpfung) = Tag 0 MEQ00073.
  • +$ N berechnet anhand des Per-Protokoll-Analyse–Datensatzes (PPAS1) mit gültigen serologischen Ergebnissen; Auffrischimpfung = Tag 30 MEQ00073, 5 Jahre nach der Grundimmunisierung in MET51.
  • +Impfstoff-Serum-Antikörperantwort: Titer <1:8 zu Studienbeginn mit Titer ≥1:16 nach der Impfung oder einem Titer ≥1:8 zu Studienbeginn mit einem ≥4-fachen Anstieg nach der Impfung.
  • +95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten Binomialmethode berechnet.
  • +Ansprechen bei Probanden je nach MenC-Impfstatus vor der Grundimmunisierung mit MenQuadfi in MET51
  • +Die Antikörperantwort auf die Serogruppe C nach Verabreichung einer Auffrischimpfung von MenQuadfi war vergleichbar, unabhängig vom MenC-Impfstatus im ersten Lebensjahr vor der Grundimmunisierung mit MenQuadfi 5 Jahre zuvor in der MET51-Studie.
  • -MET59 (NCT04084769) untersuchte die Antikörperpersistenz einer Erstimpfung, die Immunogenität und die Sicherheit einer Auffrischimpfung mit MenQuadfi bei Jugendlichen und Erwachsenen im Alter von 13 bis 26 Jahren, die eine Einzeldosis von MenQuadfi in der Studie MET50 oder MET43 oder MenACWY-CRM in der Studie MET50 oder ausserhalb von Studien von Sanofi Pasteur drei bis sechs Jahre zuvor erhalten haben. Die Persistenz der Antikörper vor der MenQuadfi-Auffrischimpfung und die Immunantwort auf die Auffrischimpfung wurden in Abhängigkeit von dem Impfstoff (MenQuadfi oder MenACWY-CRM) bewertet, den die Probanden 3–6 Jahre zuvor erhalten hatten (siehe Tabelle 10).
  • -Für alle Serogruppen waren die hSBA-GMT bei den mit MenQuadfi und MenACWY-CRM grundimmunisierten Probanden an Tag 30 nach der Erstimpfung höher als an Tag 0 vor der Auffrischimpfung. Die GMT-Werte vor der Auffrischimpfung waren höher als die vor der Erstimpfung.
  • -Nach 30 Tagen nach der Auffrischimpfung lagen die Seroprotektionsraten (hSBA% ≥1:8) für alle Serogruppen bei Jugendlichen und Erwachsenen, die mit MenQuadfi geimpft wurden, bei nahezu 100 %.
  • -Tabelle 10: Vorstellung der bakteriziden Antikörperantwort 30 Tage nach der Auffrischimpfung und der Persistenz bei Jugendlichen und Erwachsenen (13 bis 26 Jahre), die 3–6 Jahre zuvor in den Studien MET50*, MET43** oder ausserhalb der Studien von Sanofi Pasteur mit MenQuadfi oder MenACWY-CRM grundimmunisiert wurden (Studie MET59***)
  • +MET59 (NCT04084769) untersuchte die Antikörperpersistenz einer Erstimpfung, die Immunogenität und die Sicherheit einer Auffrischimpfung mit MenQuadfi bei Jugendlichen und Erwachsenen im Alter von 13 bis 26 Jahren, die eine Einzeldosis von MenQuadfi in der Studie MET50 oder MET43 oder MenACWY-CRM in der Studie MET50 oder ausserhalb von klinischen Studien drei bis sechs Jahre zuvor erhalten haben. Die Persistenz der Antikörper vor der MenQuadfi-Auffrischimpfung und die Immunantwort auf die Auffrischimpfung wurden in Abhängigkeit von dem Impfstoff (MenQuadfi oder MenACWY-CRM) bewertet, den die Probanden 3–6 Jahre zuvor erhalten hatten (siehe Tabelle 13).
  • +Für alle Serogruppen waren die GMT-Werte 3-6 Jahre nach Erstimpfung (Tag 0 vor der Auffrischimpfung) höher als die GMT-Werte vor der Erstimpfung.
  • +Tabelle 13: Vorstellung der bakteriziden Antikörperantwort 30 Tage nach der Auffrischimpfung und der Persistenz bei Jugendlichen und Erwachsenen (13 bis 26 Jahre), die 3–6 Jahre zuvor in den Studien MET50*, MET43** oder ausserhalb klinischer Studien mit MenQuadfi oder MenACWY-CRM grundimmunisiert wurden (MET59)
  • -30 Tage nach Erst-im Tag 0 vor Auffrisch- Tag 30 nach Auffrisc Tag 30 nach Erst-imp Tag 0 vor Auffrisch- Tag 30 nach Auffrisc
  • -pfung impfung h-impfung fung impfung h-impfung
  • +30 Tage nach Erst-im 3-6J nach Erstimpfun Tag 30 nach Auffrisc 3-6J nach Erstimpfun Tag 0 vor Auffrisch- Tag 30 nach Auffrisc
  • +pfung g (Tag 0 vor Auffris h-impfung g (Tag 30 nach impfung h-impfung
  • + ch-impfung) Erst-impfung)
  • -* MET50 – Die Studie wurde mit Jugendlichen (im Alter von 10–17 Jahren) durchgeführt.
  • -** MET43 – Die Studie wurde mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (im Alter von 10–55 Jahren) durchgeführt.
  • -*** MET59 – NCT04084769
  • -
  • +* MET50 wurde mit Jugendlichen (im Alter von 10–17 Jahren) durchgeführt.
  • +** MET43 wurde mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (im Alter von 10–55 Jahren) durchgeführt.
  • -^ N berechnet unter Verwendung des vollständigen Analyse-Datensatzes für Persistenz (FASP) mit gültigen serologischen Ergebnissen. Die Anzahl der Teilnehmer variiert je nach Zeitpunkt und Serogruppe; nach Erstimpfung = Tag 30 MET50 oder MET43, vor Auffrischimpfung = Tag 0 MET59.
  • +^ N berechnet unter Verwendung des vollständigen Analyse-Datensatzes für Persistenz (FASP) mit gültigen serologischen Ergebnissen. Die Anzahl der Probanden variiert je nach Zeitpunkt und Serogruppe; nach Erstimpfung = Tag 30 MET50 oder MET43, 3-6J nach Erstimpfung (vor Auffrischimpfung) = Tag 0 MET59.
  • -95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten binomialen Methode berechnet.
  • -Persistenz der Immunantwort und Ansprechen auf die Auffrischimpfung mit MenQuadfi bei Erwachsenen ≥59 Jahren
  • -MEQ00066 (NCT04142242) untersuchte die Antikörperpersistenz einer Erstimpfung, die Immunogenität und die Sicherheit einer Auffrischimpfung mit MenQuadfi bei Erwachsenen ≥59 Jahren, die eine Einzeldosis von MenQuadfi oder MenACWY-PS ≥3 Jahre zuvor in der Studie MET49 oder MET44 erhalten haben.
  • +95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten Binomialmethode berechnet.
  • +Persistenz der Immunantwort und Ansprechen auf die Auffrischimpfung mit MenQuadfi bei Erwachsenen ≥59 Jahre
  • +MEQ00066 (NCT04142242) untersuchte die Antikörperpersistenz einer Erstimpfung, die Immunogenität und die Sicherheit einer Auffrischimpfung mit MenQuadfi bei Erwachsenen ≥59 Jahren, die eine Einzeldosis MenQuadfi oder MenACWY-PS ≥3 Jahre zuvor in der Studie MET49 oder MET44 erhalten haben.
  • -Die Persistenz der Antikörper vor der MenQuadfi-Auffrischimpfung und die Immunantwort auf die Auffrischimpfung wurden in Abhängigkeit von dem Impfstoff (MenQuadfi oder MenACWY-PS) bewertet, den die Probanden drei Jahre zuvor in der MET49 erhalten hatten (Tabelle 11).
  • -Bei allen Serogruppen waren die hSBA-GMT-Werte an Tag 30 nach der ersten Dosis höher als an Tag 0 vor der Auffrischimpfung, und zwar sowohl bei den mit MenQuadfi als auch bei den mit MenACWY-PS grundimmunisierten Erwachsenen. Darüber hinaus waren die GMT-Werte vor der Auffrischimpfung in beiden Gruppen höher als die vor der ersten Dosis für die Serogruppen C, W und Y und vergleichbar für die Serogruppe A.
  • -Tabelle 11: Vorstellung der bakteriziden Antikörperantwort 30 Tage nach der Auffrischimpfung und der Persistenz bei Erwachsenen (≥59 Jahre), die 3 Jahre zuvor in der Studie MET49* mit MenQuadfi oder MenACWY-PS grundimmunisiert wurden (Studie MEQ00066#)
  • +Die Persistenz der Antikörper vor der MenQuadfi-Auffrischimpfung und die Immunantwort auf die Auffrischimpfung wurden in Abhängigkeit von dem Impfstoff (MenQuadfi oder MenACWY-PS) bewertet, den die Erwachsenen drei Jahre (3J) zuvor in der Studie MET49 erhalten hatten (Tabelle 14).
  • +Die GMT-Werte waren 3 Jahre (3J) nach der Erstimpfung (vor der Auffrischimpfung) in beiden Gruppen höher als die GMT-Werte vor der ersten Dosis für die Serogruppen C, W und Y und vergleichbar für die Serogruppe A.
  • +Tabelle 14: Vorstellung der bakteriziden Antikörperantwort 30 Tage nach der Auffrischimpfung und der Persistenz bei Erwachsenen (≥59 Jahre), die 3 Jahre zuvor in der Studie MET49 mit MenQuadfi oder MenACWY-PS grundimmunisiert wurden (MEQ00066)
  • -30 Tage nach Erst-im Tag 0 vor Auffrisch- Tag 30 nach Auffrisc Tag 30 nach Erst-imp Tag 0 vor Auffrisch- Tag 30 nach Auffrisc
  • -pfung impfung h-impfung fung impfung h-impfung
  • -A N = 212 N = 214 N = 145 N = 168 N = 169 N = 129–130
  • +30 Tage nach Erst-im 3J nach Erstimpfung Tag 30 nach Auffrisc Tag 30 nach Erst-imp 3J nach Erstimpfung Tag 30 nach Auffrisc
  • +pfung (Tag 0 vor Auffrisch h-impfung fung (Tag 0 vor Auffrisch h-impfung
  • + -impfung) -impfung)
  • +A N = 214 N = 214 N = 145 N = 168 N = 169 N = 129–130
  • -* Kennzeichnung der klinischen Studie NCT02842866.
  • -# Kennzeichnung der klinischen Studie NCT04142242.
  • -^ N berechnet unter Verwendung des vollständigen Analyse-Datensatzes für Persistenz (FAS3) mit gültigen serologischen Ergebnissen; nach Erstimpfung = Tag 30 MET49, vor Auffrischimpfung = Tag 0 MEQ00066.
  • -$ N berechnet unter Verwendung des Per-Protokoll-Analyse-Datensatzes 2 und 1 (PPAS2 und PPAS1) mit gültigen serologischen Ergebnissen. Die Anzahl der Teilnehmer variiert je nach Zeitpunkt und Serogruppe; nach Auffrischimpfung = Tag 06 oder Tag 30 MEQ00066.
  • -Impfstoff-Serum-Antikörperantwort Titer <1:8 zu Studienbeginn mit Titer ≥1:16 nach der Impfung oder Titer ≥1:8 zu Studienbeginn mit einem ≥4-fachen Anstieg nach der Impfung.
  • -95%-KI des einzelnen Anteils anhand der exakten binomialen Methode berechnet.
  • +^ N berechnet unter Verwendung des vollständigen Analyse-Datensatzes für Persistenz (FASP) mit gültigen serologischen Ergebnissen; nach Erstimpfung = Tag 30 MET49, 3J nach Erstimpfung (vor Auffrischimpfung) = Tag 0 MEQ00066.
  • +$ N berechnet unter Verwendung des Per-Protokoll-Analyse-Datensatzes 2 und 1 (PPAS2 und PPAS1) mit gültigen serologischen Ergebnissen; nach Auffrischimpfung = Tag 6 oder Tag 30 MEQ00066.
  • +Impfstoff-Serum-Antikörperantwort: Titer <1:8 zu Studienbeginn mit Titer ≥1:16 nach der Impfung oder Titer ≥1:8 zu Studienbeginn mit einem ≥4-fachen Anstieg nach der Impfung.
  • +95%-KI des einzelnen Anteils anhand der exakten Binomialmethode berechnet.
  • +Persistenz nach 5 Jahren
  • +Erwachsene einer Untergruppe (N = 52), die nach 3 Jahren auf Antikörperpersistenz untersucht wurden und die keine Auffrischimpfung erhielten, wurden nach 5 Jahren erneut auf Antikörperpersistenz untersucht und erhielten zu diesem Zeitpunkt eine Auffrischimpfung mit MenQuadfi. Bei mit MenQuadfi grundimmunisierten Erwachsenen lagen die hSBA-GMT für die Serogruppen C, W und Y 5 Jahre nach der Erstimpfung tendenziell höher als die GMT-Werte vor der Grundimmunisierung (und waren für die Serogruppe A vergleichbar). Nach der MenQuadfi-Auffrischimpfung betrugen die Seroprotektionsraten 100 % für die Serogruppen A, C und Y und 95 % für die Serogruppe W bei mit MenQuadfi grundimmunisierten Probanden und 87,5 %, 62,5 %, 87 % bzw. 68,8 % für die Serogruppen A, C, W bzw. Y bei mit MenACWY-PS grundimmunisierten Probanden. Darüber hinaus waren die hSBA-GMT höher, und die Seroresponse-Raten waren für alle Serogruppen bei mit MenQuadfi grundimmunisierten Probanden höher oder tendenziell höher im Vergleich zu denen, die mit MenACWY-PS grundimmunisiert wurden.
  • -Die Persistenz der Antikörper wurde in Abhängigkeit von dem Impfstoff (MenQuadfi oder MenACWY-PS) bewertet, den die Probanden 6–7 Jahre zuvor in der Studie MET44 erhalten hatten (Tabelle 12).
  • -Bei allen Serogruppen waren die hSBA-GMT-Werte bei den mit MenQuadfi geimpften Erwachsenen an Tag 30 nach der Erstimpfung höher als an Tag 0 vor der Auffrischimpfung. Die GMT-Werte vor der Auffrischimpfung waren bei den mit MenQuadfi grundimmunisierten Erwachsenen für die Serogruppen C, W und Y höher als die Werte vor der Erstimpfung und für die Serogruppe A vergleichbar.
  • -Tabelle 12: Vorstellung der Persistenz bakterizider Antikörper bei Erwachsenen (≥59 Jahre), die 6–7 Jahre zuvor in MET44^ mit MenQuadfi oder MenACWY-PS grundimmunisiert wurden (Studie MEQ00066#)
  • -Endpunkte nach Persistenz nach 6
  • -Serogruppe bis 7 Jahren^
  • -
  • +Die Antikörperpersistenz 6–7 Jahre nach der Grundimmunisierung von Erwachsenen in der Studie MET44 (NCT01732627) mit entweder MenQuadfi oder MenACWY-PS wurde evaluiert (Tabelle 15).
  • +Die GMT-Werte 6–7Jahre nach Erstimpfung waren bei den mit MenQuadfi grundimmunisierten Erwachsenen für die Serogruppen C, W und Y höher als die GMT-Werte vor der Erstimpfung und für die Serogruppe A vergleichbar.
  • +Tabelle 15: Vorstellung der Persistenz bakterizider Antikörper bei Erwachsenen (≥59 Jahre), die 6–7 Jahre zuvor in der Studie MET44 mit MenQuadfi oder MenACWY-PS grundimmunisiert wurden (MEQ00066)
  • +
  • - 30 Tage nach Erstimp Tag 0 vor Auffrischi 30 Tage nach Erstimp Tag 0 vor Auffrischi
  • - fung$ mpfung# fung$ mpfung#
  • +Endpunkt nach Tag 30 nach Erstimpf 6-7J nach Erstimpfun Tag 30 nach Erstimpf 6-7J nach Erstimpfun
  • +Serogruppe ung$ g # ung$ g #
  • -^ Kennzeichnung der klinischen Studie: NCT01732627
  • -# Kennzeichnung der klinischen Studie: NCT04142242
  • -N: Anzahl der Studienteilnehmer im vollständigen Analyse-Datensatz für Persistenz (FAS3) mit gültigen serologischen Ergebnissen.
  • +N: Anzahl der Probanden im vollständigen Analyse-Datensatz für Persistenz (FAS3P) mit gültigen serologischen Ergebnissen.
  • -95%-KI des einzelnen Anteils anhand der exakten binomialen Methode berechnet.
  • +95%-KI des einzelnen Anteils anhand der exakten Binomialmethode berechnet.
  • -In der Studie MET56 wurde die Immunogenität einer Auffrischimpfung mit MenQuadfi mit der einer Auffrischimpfung mit MenACWY-DT bei Studienteilnehmern im Alter ab 15 Jahren verglichen, die 4 bis 10 Jahre zuvor eine Grundimmunisierung mit einem quadrivalenten Meningokokken-Konjugatimpfstoff (MenACWY-CRM [11,3 % der Studienteilnehmer] oder MenACWY-DT [86,3 % der Studienteilnehmer]) erhalten hatten.
  • -Zu Studienbeginn waren die hSBA-Seroprotektionsraten und -GMT bei den Serogruppen A, C, W und Y vergleichbar.
  • -Tabelle 13: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort auf MenQuadfi und MenACWY-DT 30 Tage nach der Auffrischimpfung bei Studienteilnehmern im Alter ab 15 Jahren, die 4 bis 10 Jahre zuvor mit MenACWY-CRM oder MenACWY-DT grundimmunisiert wurden (Studie MET56*)
  • -Serogruppe Endpunkt MenQuadfi (95%-KI) MenACWY-DT (95%-KI)
  • +In der Studie MET56 (NCT02752906) wurde die Immunogenität einer Auffrischimpfung mit MenQuadfi mit der einer Auffrischimpfung mit MenACWY-DT bei Probanden im Alter ab 15 Jahren verglichen, die 4 bis 10 Jahre zuvor eine Grundimmunisierung mit einem quadrivalenten Meningokokken-Konjugatimpfstoff (MenACWY-CRM [11,3 %] oder MenACWY-DT [86,3 %]) erhalten hatten.
  • +Zu Studienbeginn waren die hSBA-Seroprotektionsraten und GMT bei den Serogruppen A, C, W und Y vergleichbar.
  • +Tabelle 16: Vergleich der bakteriziden Antikörperantwort auf MenQuadfi und MenACWY-DT 30 Tage nach der Auffrischimpfung bei Probanden im Alter ab 15 Jahren, die 4 bis 10 Jahre zuvor mit MenACWY-CRM oder MenACWY-DT grundimmunisiert wurden (MET56)
  • +Endpunkt nach Serogruppe MenQuadfi (95%-KI) MenACWY-DT (95%-KI)
  • -* Kennzeichnung der klinischen Studie NCT02752906.
  • -N: Zahl der Studienteilnehmer im Per-Protokoll-Analyse-Datensatz mit gültigen serologischen Ergebnissen.
  • -95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten binomialen Methode berechnet.
  • +N: Zahl der Probanden im Per-Protokoll-Analyse-Datensatz mit gültigen serologischen Ergebnissen.
  • +95%-KI der einzelnen Anteile anhand der exakten Binomialmethode berechnet.
  • -Absorption
  • -Nicht zutreffend.
  • -Distribution
  • -Nicht zutreffend.
  • -Metabolismus
  • -Nicht zutreffend.
  • -Elimination
  • -Nicht zutreffend.
  • +Eine Untersuchung der pharmakokinetischen Eigenschaften ist für Impfstoffe nicht erforderlich.
  • -Im Kühlschrank (2–8 °C) lagern.
  • -Nicht einfrieren.
  • -In der Originalverpackung aufbewahren.
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Im Kühlschrank (2–8 °C) lagern. Nicht einfrieren. In der Originalverpackung aufbewahren. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Entfernen Sie den Schnappdeckel, und ziehen Sie mit einer geeigneten Spritze und Kanüle 0,5 ml Lösung auf. Vergewissern Sie sich vor der Injektion, dass keine Luftblasen vorhanden sind.
  • +Entfernen Sie den Schnappdeckel und ziehen Sie mit einer geeigneten Spritze und Kanüle 0,5 ml Lösung auf. Vergewissern Sie sich vor der Injektion, dass keine Luftblasen vorhanden sind.
  • -November 2024
  • +Oktober 2025
2026 ©ywesee GmbH
Einstellungen | Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home