| 94 Änderungen an Fachinfo Akynzeo IV 235 mg / 0.25 mg |
-Jede Durchstechflasche enthält etwa 24,4 mg Natrium.
- +Jede Durchstechflasche enthält etwa 24,4 mg Natrium.
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung.
- +Klare, farblose oder leicht gelbliche Lösung.
- +1 Durchstechflasche enthält 235 mg Fosnetupitant als Fosnetupitantchlorid-Hydrochlorid entsprechend 197,5 mg Netupitant, sowie 0,25 mg Palonosetron als Palonosetronhydrochlorid.
- +Nach Verdünnung enthält 1 mL Lösung 4,7 mg Fosnetupitant, entsprechend 3,95 mg Netupitant, sowie 0,005 mg Palonosetron.
-·Prävention von akuter und verzögert auftretender Übelkeit und Erbrechen bei hoch emetogener Chemotherapie aufgrund einer Krebserkrankung.
-·Prävention von akuter und verzögert auftretender Übelkeit und Erbrechen bei mässig emetogener Chemotherapie aufgrund einer Krebserkrankung.
- +-Prävention von akuter und verzögert auftretender Übelkeit und Erbrechen bei hoch emetogener Chemotherapie aufgrund einer Krebserkrankung.
- +-Prävention von akuter und verzögert auftretender Übelkeit und Erbrechen bei mässig emetogener Chemotherapie aufgrund einer Krebserkrankung.
-Die empfohlene Dosis beträgt 235 mg/0,25 mg (Inhalt einer Durchstechflasche, verdünnt) und ist als Infusion über 30 Minuten zu geben. Die Infusion ist etwa 30 Minuten vor Beginn jedes Chemotherapiezyklus zu beginnen (siehe Abschnitt «Sonstige Hinweise»).
- +Die empfohlene Dosis beträgt 235 mg/0,25 mg (Inhalt einer Durchstechflasche, verdünnt) und ist als Infusion über 30 Minuten zu geben. Die Infusion ist etwa 30 Minuten vor Beginn jedes Chemotherapiezyklus zu beginnen (siehe Abschnitt "Sonstige Hinweise" ).
-Die üblicherweise empfohlene orale Dexamethason-Dosis ist bei gleichzeitiger Anwendung der Kombination Fosnetupitant und Palonosetronhydrochlorid um etwa 50 % zu reduzieren (siehe Abschnitt «Interaktionen» und folgendes Behandlungsschema).
- +Die üblicherweise empfohlene orale Dexamethason-Dosis ist bei gleichzeitiger Anwendung der Kombination Fosnetupitant und Palonosetronhydrochlorid um etwa 50 % zu reduzieren (siehe Abschnitt "Interaktionen" und folgendes Behandlungsschema).
-Behandlungsschema Tag 1 Tage 2 bis 4
-Dexamethasondosis mit Akynzeo IV Dexamethason 12 mg p.o. Dexamethason 8 mg einmal täglich p.o.
- +Behandlungsschema Tag 1 Tage 2 bis 4
- +Dexamethasondosis mit Akynzeo IV Dexamethason 12 mg p.o. Dexamethason 8 mg einmal täglich p.o.
- +
- +
-Behandlungsschema Tag 1 Tage 2 bis 3
-Dexamethasondosis mit Akynzeo IV Dexamethason 12 mg p.o. Keine antiemetische Behandlung
- +Behandlungsschema Tag 1 Tage 2 bis 3
- +Dexamethasondosis mit Akynzeo IV Dexamethason 12 mg p.o. Keine antiemetische Behandlung
- +
- +
-Dieses Arzneimittel soll intravenös gegeben werden. Die intravenöse Anwendung soll in Form einer über 30 Minuten laufenden intravenösen Infusion erfolgen (siehe Abschnitt «Sonstige Hinweise»).
-Für Hinweise zur Verdünnung des Arzneimittels vor der Anwendung siehe Abschnitt «Sonstige Hinweise».
- +Dieses Arzneimittel soll intravenös gegeben werden. Die intravenöse Anwendung soll in Form einer über 30 Minuten laufenden intravenösen Infusion erfolgen (siehe Abschnitt "Sonstige Hinweise" ).
- +Für Hinweise zur Verdünnung des Arzneimittels vor der Anwendung siehe Abschnitt "Sonstige Hinweise" .
-Netupitant ist ein mässiger CYP3A4-Inhibitor und kann die Exposition gegenüber Chemotherapeutika erhöhen, die CYP3A4-Substrate sind, wie z.B. Docetaxel (siehe Abschnitt «Interaktionen»). Daher sollten die Patienten daraufhin überwacht werden, ob es unter Chemotherapeutika, die CYP3A4-Substrate sind, wie z.B. Irinotecan, vermehrt zu toxischen Wirkungen kommt. Zudem kann Netupitant auch die Wirksamkeit von Chemotherapeutika beeinträchtigen, zu deren Aktivierung eine Metabolisierung durch CYP3A4 erforderlich ist.
- +Netupitant ist ein mässiger CYP3A4-Inhibitor und kann die Exposition gegenüber Chemotherapeutika erhöhen, die CYP3A4-Substrate sind, wie z.B. Docetaxel (siehe Abschnitt "Interaktionen" ). Daher sollten die Patienten daraufhin überwacht werden, ob es unter Chemotherapeutika, die CYP3A4-Substrate sind, wie z.B. Irinotecan, vermehrt zu toxischen Wirkungen kommt. Zudem kann Netupitant auch die Wirksamkeit von Chemotherapeutika beeinträchtigen, zu deren Aktivierung eine Metabolisierung durch CYP3A4 erforderlich ist.
-Eine spezifische und eingehende Studie mit EKG-Befundung wurde an gesunden erwachsenen männlichen und weiblichen freiwilligen Probanden durchgeführt, die oral angewendetes Netupitant in einer Dosierung von 200 oder 600 mg in Kombination mit oral angewendetem Palonosetron in einer Dosierung von 0,5 bzw. 1,5 mg erhielten. Die Studie zeigte keine klinisch relevante Wirkung auf die EKG-Parameter. Da Akynzeo IV jedoch einen 5-HT3-Rezeptor-Antagonisten enthält, ist bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, welche das QT-Intervall verlängern, bzw. bei Patienten, bei denen das QT-Intervall verlängert ist oder die zur Entwicklung einer Verlängerung des QT-Intervalls neigen, Vorsicht geboten.
- +Eine spezifische und eingehende Studie mit EKG-Befundung wurde an gesunden erwachsenen männlichen und weiblichen freiwilligen Probanden durchgeführt, die oral angewendetes Netupitant in einer Dosierung von 200 oder 600 mg in Kombination mit oral angewendetem Palonosetron in einer Dosierung von 0,5 bzw. 1,5 mg erhielten. Die Studie zeigte keine klinisch relevante Wirkung auf die EKG-Parameter. Da Akynzeo IV jedoch einen 5-HT3-Rezeptor-Antagonisten enthält, ist bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, welche das QT-Intervall verlängern, bzw. bei Patienten, bei denen das QT-Intervall verlängert ist oder die zur Entwicklung einer Verlängerung des QT-Intervalls neigen, Vorsicht geboten.
-Dieses Arzneimittel enthält 24,4 mg Natrium pro Durchstechflasche, entsprechend 1,22 % der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g. Nach Verdünnung mit 0,9 %iger (9 mg/mL) Kochsalzlösung zur Injektion enthält die fertige Lösung etwa 202 mg Natrium pro Dosis, entsprechend 10,1 % der von der WHO empfohlenen Tageshöchstmenge von 2 g für einen Erwachsenen.
- +Dieses Arzneimittel enthält 24,4 mg Natrium pro Durchstechflasche, entsprechend 1,22 % der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g. Nach Verdünnung mit 0,9 %iger (9 mg/mL) Kochsalzlösung zur Injektion enthält die fertige Lösung etwa 202 mg Natrium pro Dosis, entsprechend 10,1 % der von der WHO empfohlenen Tageshöchstmenge von 2 g für einen Erwachsenen.
-In einer Dosierung von 300 mg ist Netupitant beim Menschen ein Substrat und mässiger Inhibitor von CYP3A4.
- +In einer Dosierung von 300 mg ist Netupitant beim Menschen ein Substrat und mässiger Inhibitor von CYP3A4.
-In-vitro-Studien haben gezeigt, dass Netupitant und sein Metabolit «M1» CYP3A4-Inhibitoren sind.
- +In-vitro-Studien haben gezeigt, dass Netupitant und sein Metabolit "M1" CYP3A4-Inhibitoren sind.
-Die gleichzeitige Gabe einer Einzeldosis von Akynzeo oral (300 mg Netupitant) oder von intravenösem Fosnetupitant (130 mg, 195 mg und 260 mg Fosnetupitantchlorid-Hydrochlorid) zusammen mit einem oralen Dexamethason-Schema (20 mg an Tag 1, anschliessend 8 mg zweimal täglich von Tag 2 bis Tag 4) führte zu einer signifikanten zeit- und dosisabhängigen Erhöhung der Dexamethason-Exposition.
- +Die gleichzeitige Gabe einer Einzeldosis von Akynzeo oral (300 mg Netupitant) oder von intravenösem Fosnetupitant (130 mg, 195 mg und 260 mg Fosnetupitantchlorid-Hydrochlorid) zusammen mit einem oralen Dexamethason-Schema (20 mg an Tag 1, anschliessend 8 mg zweimal täglich von Tag 2 bis Tag 4) führte zu einer signifikanten zeit- und dosisabhängigen Erhöhung der Dexamethason-Exposition.
-Bei gleichzeitiger Anwendung von Akynzeo war die Exposition gegenüber Docetaxel und Etoposid um 37 % bzw. 21 % erhöht. Für Cyclophosphamid wurde nach gleichzeitiger Gabe von Netupitant keine konsistente Beeinflussung beobachtet.
- +Bei gleichzeitiger Anwendung von Akynzeo war die Exposition gegenüber Docetaxel und Etoposid um 37 % bzw. 21 % erhöht. Für Cyclophosphamid wurde nach gleichzeitiger Gabe von Netupitant keine konsistente Beeinflussung beobachtet.
-Wirkstoff (Dosierungsschema) Auswirkungen auf die Arzneimittelkonzentration. Verhältnis der geometrischen Mittelwerte (90%-Konfidenzintervall)
-Netupitant/Palonosetron (300/0,5 mg Einzeldosis) Docetaxel (75 bis 100 mg/m2) Docetaxel1: AUC0-t2: 1,35 (0,99-1,85) Cmax: 1,49 (1,09-2,05)
-Netupitant/Palonosetron (300/0,5 mg Einzeldosis) Etoposid (35 bis 100 mg/m2) Etoposid1: AUC0-t2: 1,28 (1,05-1,56) Cmax: 1,10 (0,96-1,27)
-Netupitant/Palonosetron (300/0,5 mg Einzeldosis) Cyclophosphamid (500 bis 1'000 mg/m2) Cyclophosphamid1: AUC0-t2: 1,20 (0,81-1,76) Cmax: 1,27 (0,40-4,04)
- +Wirkstoff(Dosierungsschema) Auswirkungen auf die Arzneimittelkonzentration.
- + Verhältnis der geometrischen Mittelwerte
- + (90%-Konfidenzintervall)
- +Netupitant/Palonosetron (300/0,5 mg Docetaxel1:AUC0-t2: 1,35 (0,99-1,85)Cmax: 1,49
- +Einzeldosis)Docetaxel(75 bis 100 mg/m2) (1,09-2,05)
- +Netupitant/Palonosetron (300/0,5 mg Etoposid1:AUC0-t2: 1,28 (1,05-1,56)Cmax: 1,10
- +Einzeldosis)Etoposid(35 bis 100 mg/m2) (0,96-1,27)
- +Netupitant/Palonosetron (300/0,5 mg Cyclophosphamid1:AUC0-t2: 1,20 (0,81-1,76)Cmax: 1,27
- +Einzeldosis)Cyclophosphamid(500 bis (0,40-4,04)
- +1'000 mg/m2)
- +
- +
-Bisher liegen keine Erfahrungen zur Anwendung von Fosnetupitant oder Netupitant bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität, unter anderem teratogene Wirkungen am Kaninchen ohne Sicherheitsabstand, gezeigt (siehe Abschnitt «Präklinische Daten»).
- +Bisher liegen keine Erfahrungen zur Anwendung von Fosnetupitant oder Netupitant bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität, unter anderem teratogene Wirkungen am Kaninchen ohne Sicherheitsabstand, gezeigt (siehe Abschnitt "Präklinische Daten" ).
-Bisher liegen keine Erfahrungen zur Anwendung von Palonosetron bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Daten ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte gesundheitsschädliche Wirkungen von Palonosetron in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität (siehe Abschnitt «Präklinische Daten»).
-Akynzeo IV ist während der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe Abschnitt «Kontraindikationen»).
- +Bisher liegen keine Erfahrungen zur Anwendung von Palonosetron bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Daten ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte gesundheitsschädliche Wirkungen von Palonosetron in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität (siehe Abschnitt "Präklinische Daten" ).
- +Akynzeo IV ist während der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe Abschnitt "Kontraindikationen" ).
-In tierexperimentellen Studien wurden keine Auswirkungen von Netupitant, Fosnetupitant oder Palonosetron auf die Fertilität bei klinisch relevanter Exposition beobachtet (siehe Abschnitt «Präklinische Daten»).
- +In tierexperimentellen Studien wurden keine Auswirkungen von Netupitant, Fosnetupitant oder Palonosetron auf die Fertilität bei klinisch relevanter Exposition beobachtet (siehe Abschnitt "Präklinische Daten" ).
-Unter Akynzeo / Akynzeo IV häufig berichtete Nebenwirkungen waren Kopfschmerzen (3,6 %), Obstipation (3,0 %) und Ermüdung (1,005 %), Schluckauf (1,005 %). Keines dieser Ereignisse war schwerwiegend.
- +Unter Akynzeo / Akynzeo IV häufig berichtete Nebenwirkungen waren Kopfschmerzen (3,6 %), Obstipation (3,0 %) und Ermüdung (1,005 %), Schluckauf (1,005 %). Keines dieser Ereignisse war schwerwiegend.
-Häufig (≥1/100, < 1/10)
-Gelegentlich (≥1/1'000, < 1/100)
-Selten (≥1/10'000, < 1/1'000)
-Sehr selten (< 1/10'000)
- +Häufig (≥1/100, < 1/10)
- +Gelegentlich (≥1/1'000, < 1/100)
- +Selten (≥1/10'000, < 1/1'000)
- +Sehr selten (< 1/10'000)
-Systemorganklasse Häufig Gelegentlich Selten
-Infektionen und parasitäre Erkrankungen Zystitis Herpesinfektion
-Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Leukozytose Leukopenie Lymphozytose Lymphozytopenie Agranulozytose Neutrophilie Neutropenie Monozytopenie
-Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Appetit vermindert Dehydration Hyperkaliämie Hypokaliämie Hypomagnesämie Hyponaträmie Adipositas
-Leber- und Gallenerkrankungen Lebertransaminasen (Alaninaminotransferase, Aspartataminotransferase) erhöht Bilirubin im Blut erhöht Alkalische Phosphatase im Blut erhöht
-Psychiatrische Erkrankungen Schlaflosigkeit Akute Psychose Stimmungsänderung Schlafstörung Weinerlichkeit
-Erkrankungen des Nervensystems Kopf-schmerzen Benommenheit/ Schwindelgefühl Migräne Somnolenz Brennen Dysgeusie Epilepsie Hypästhesie Periphere Neuropathie
-Augenerkrankungen Konjunktivitis Sehbehinderung Verschwommenes Sehen
-Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths Vertigo Tinnitus
-Herzerkrankungen Atrioventrikulärer Block ersten Grades Kardiomyopathie Defekte Erregungsleitung intraventrikulär Sinustachykardie Elektrokardiogramm QT verlängert Arrhythmie Vorhofflimmern Atrioventrikulärer Block zweiten Grades Bradykardie Linksherzhypertrophie Linksschenkelblock Rechtsschenkelblock Mitralklappeninsuffizienz Myokardischämie Kreatinphosphokinase vom Muscle-Brain-Typ im Blut erhöht Troponin erhöht Palpitationen Perikarderguss Supraventrikuläre Extrasystolen Tachykardie Ventrikuläre Extrasystolen Elektrokardiogramm ST-Streckensenkung Elektrokardiogramm ST-T-Strecke abnormal Elektrokardiogramm Umkehrung der T-Welle
-Gefässerkrankungen Hypertonie Flush Hypotonie
-Erkrankungen der Nieren und Harnwege Nykturie Proteinurie Nierenschädigung Kreatinin im Blut erhöht Blutharnstoff erhöht Kreatinphosphokinase im Blut erhöht
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Schluckauf
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Obstipation Aufgetriebener Bauch Bauchschmerzen Diarrhoe Gastroesophageale Refluxerkrankung Dyspepsie Übelkeit Stomatitis Mundtrockenheit Dysphagie Aufstossen Flatulenz Hämorrhoiden Zunge belegt Erbrechen Magenblutung Hämatochezie Hypoästhesie des Mundes
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Alopezie Urtikaria Ausschlag Erythem Nagelverfärbung Pruritus Hauthyperpigmentierung
-Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Myalgie Rückenschmerzen Schmerzen in den Gliedmassen Myoglobin im Blut erhöht
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Ermüdung Asthenie Unwohlsein Thoraxschmerz nicht kardialen Ursprungs Progression der Erkrankung Wärmegefühl Schleimhautentzündung Schmerz Fieber Schüttelfrost
- +Systemorganklasse Häufig Gelegentlich Selten
- +Infektionen und ZystitisHerpesinfektion
- +parasitäre Erkrankun
- +gen
- +Erkrankungen des Leukozytose LeukopenieLymphozytoseLymphozytope
- +Blutes und des nieAgranulozytoseNeutrophilieNeutr
- +Lymphsystems openieMonozytopenie
- +Stoffwechsel- und Appetit vermindert DehydrationHyperkaliämieHypokaliäm
- +Ernährungsstörungen ieHypomagnesämieHyponaträmieAdipos
- + itas
- +Leber- und Gallenerk Lebertransaminasen Alkalische Phosphatase im Blut
- +rankungen (Alaninaminotransfer erhöht
- + ase, Aspartataminotr
- + ansferase) erhöhtBil
- + irubin im Blut
- + erhöht
- +Psychiatrische Schlaflosigkeit Akute PsychoseStimmungsänderungSch
- +Erkrankungen lafstörungWeinerlichkeit
- +Erkrankungen des Kopf-schmerzen Benommenheit/ BrennenDysgeusieEpilepsieHypästhes
- +Nervensystems SchwindelgefühlMigrä iePeriphere Neuropathie
- + neSomnolenz
- +Augenerkrankungen KonjunktivitisSehbehinderungVersch
- + wommenes Sehen
- +Erkrankungen des Vertigo Tinnitus
- +Ohrs und des Labyrin
- +ths
- +Herzerkrankungen Atrioventrikulärer ArrhythmieVorhofflimmernAtrioventr
- + Block ersten GradesK ikulärer Block zweiten
- + ardiomyopathieDefekt GradesBradykardieLinksherzhypertro
- + e Erregungsleitung phieLinksschenkelblockRechtsschenk
- + intraventrikulärSinu elblockMitralklappeninsuffizienzMy
- + stachykardieElektrok okardischämie Kreatinphosphokinase
- + ardiogramm QT vom Muscle-Brain-Typ im Blut
- + verlängert erhöhtTroponin erhöhtPalpitationen
- + PerikardergussSupraventrikuläre
- + ExtrasystolenTachykardieVentrikulä
- + re ExtrasystolenElektrokardiogramm
- + ST-StreckensenkungElektrokardiogr
- + amm ST-T-Strecke abnormalElektroka
- + rdiogramm Umkehrung der T-Welle
- +Gefässerkrankungen Hypertonie FlushHypotonie
- +Erkrankungen der NykturieProteinurieNierenschädigun
- +Nieren und Harnwege gKreatinin im Blut erhöht
- + Blutharnstoff erhöhtKreatinphospho
- + kinase im Blut erhöht
- +Erkrankungen der Schluckauf
- +Atemwege, des
- +Brustraums und
- +Mediastinums
- +Erkrankungen des Obstipation Aufgetriebener MundtrockenheitDysphagieAufstossen
- +Gastrointestinaltrak BauchBauchschmerzenD FlatulenzHämorrhoidenZunge
- +ts iarrhoeGastroesophag belegtErbrechenMagenblutungHämatoc
- + eale Refluxerkrankun hezieHypoästhesie des Mundes
- + gDyspepsieÜbelkeitSt
- + omatitis
- +Erkrankungen der AlopezieUrtikariaAus ErythemNagelverfärbungPruritusHaut
- +Haut und des Unterha schlag hyperpigmentierung
- +utzellgewebes
- +Skelettmuskulatur-, Myalgie RückenschmerzenSchmerzen in den
- +Bindegewebs- und GliedmassenMyoglobin im Blut
- +Knochenerkrankungen erhöht
- +Allgemeine Erkrankun Ermüdung AsthenieUnwohlseinTh Progression der ErkrankungWärmegef
- +gen und Beschwerden oraxschmerz nicht ühlSchleimhautentzündungSchmerzFie
- +am Verabreichungsort kardialen Ursprungs berSchüttelfrost
- +
- +
-Es wurden keine Fälle von Überdosierung gemeldet. Spezifische Angaben zur Behandlung einer Überdosierung mit Akynzeo IV liegen nicht vor. Netupitant-Dosen bis zu 600 mg und Palonosetron-Dosen bis zu 6 mg wurden in klinischen Studien ohne Verträglichkeitsprobleme angewendet. Im unwahrscheinlichen Falle einer Überdosierung muss Akynzeo IV abgesetzt werden, und Symptombekämpfung sowie sonstige unterstützende Massnahmen sollten eingeleitet werden. Wegen der antiemetischen Aktivität von Netupitant und Palonosetron können unter Umständen Brechmittel unwirksam sein.
- +Es wurden keine Fälle von Überdosierung gemeldet. Spezifische Angaben zur Behandlung einer Überdosierung mit Akynzeo IV liegen nicht vor. Netupitant-Dosen bis zu 600 mg und Palonosetron-Dosen bis zu 6 mg wurden in klinischen Studien ohne Verträglichkeitsprobleme angewendet. Im unwahrscheinlichen Falle einer Überdosierung muss Akynzeo IV abgesetzt werden, und Symptombekämpfung sowie sonstige unterstützende Massnahmen sollten eingeleitet werden. Wegen der antiemetischen Aktivität von Netupitant und Palonosetron können unter Umständen Brechmittel unwirksam sein.
-Fosnetupitant ist das Prodrug von Netupitant und wird nach intravenöser Anwendung rasch zu Netupitant umgewandelt (siehe Abschnitt «Pharmakokinetik»).
- +Fosnetupitant ist das Prodrug von Netupitant und wird nach intravenöser Anwendung rasch zu Netupitant umgewandelt (siehe Abschnitt "Pharmakokinetik" ).
-Die 5-HT3-Rezeptoren liegen auf den Nervenenden des Vagus nervus (peripherisches Niveau) und in der «Chemoreceptor Trigger Zone» der Area Postrema (zentrales Niveau).
- +Die 5-HT3-Rezeptoren liegen auf den Nervenenden des Vagus nervus (peripherisches Niveau) und in der "Chemoreceptor Trigger Zone" der Area Postrema (zentrales Niveau).
-Palonosetron als selektiver 5-HT3-Rezeptor-Antagonist hemmt akut auftretende Übelkeit und Erbrechen (siehe Abschnitt «Klinische Wirksamkeit», Studie PALO-15-17 und siehe Fachinformationen von Palonosetron Injektionslösung und Weichkapseln).
- +Palonosetron als selektiver 5-HT3-Rezeptor-Antagonist hemmt akut auftretende Übelkeit und Erbrechen (siehe Abschnitt "Klinische Wirksamkeit" , Studie PALO-15-17 und siehe Fachinformationen von Palonosetron Injektionslösung und Weichkapseln).
-In klinischen Studien mit intravenös verabreichtem Palonosetron wurde die Prävention von verzögert auftretender Übelkeit und Erbrechen bei Krebs-Patienten mit hoch emetogener Chemotherapie nicht untersucht und somit nicht nachgewiesen (siehe Abschnitt «Klinische Wirksamkeit», Studie PALO-15-17 und siehe Fachinformationen von Palonosetron Injektionslösung und Weichkapseln).
- +In klinischen Studien mit intravenös verabreichtem Palonosetron wurde die Prävention von verzögert auftretender Übelkeit und Erbrechen bei Krebs-Patienten mit hoch emetogener Chemotherapie nicht untersucht und somit nicht nachgewiesen (siehe Abschnitt "Klinische Wirksamkeit" , Studie PALO-15-17 und siehe Fachinformationen von Palonosetron Injektionslösung und Weichkapseln).
-Die Rezeptorenbesetzung für das Dosierungsschema von Netupitant bei Chemotherapie-induzierter Übelkeit und Erbrechen wurde in einer Studie an Menschen mittels Positronen-Emission-Tomographie (PET) mit drei Einzeldosen (100 mg, 300 mg und 450 mg, 2 Probanden pro Dosis) bestimmt.
- +Die Rezeptorenbesetzung für das Dosierungsschema von Netupitant bei Chemotherapie-induzierter Übelkeit und Erbrechen wurde in einer Studie an Menschen mittels Positronen-Emission-Tomographie (PET) mit drei Einzeldosen (100 mg, 300 mg und 450 mg, 2 Probanden pro Dosis) bestimmt.
-Die striatale NK1-Rezeptorbelegung zu den Zeitpunkten 6, 24, 48, 72 bzw. 96 Stunden nach Gabe von 300 mg Netupitant war 92,5 %, 86,5 %, 85,0 %, 78,0 % bzw. 76,0 %.
- +Die striatale NK1-Rezeptorbelegung zu den Zeitpunkten 6, 24, 48, 72 bzw. 96 Stunden nach Gabe von 300 mg Netupitant war 92,5 %, 86,5 %, 85,0 %, 78,0 % bzw. 76,0 %.
-Bei PNET-12-23 handelte es sich um eine doppelblinde, kontrollierte Phase-I-Parallelgruppenstudie mit ansteigenden Einzeldosen bei gesunden männlichen und weiblichen Probanden zur Bewertung der Sicherheit von intravenös verabreichtem Pro-Netupitant in Kombination mit Crossover-Studienerweiterungen, um die Dosis von intravenösem Pro-Netupitant abzuschätzen, die zu einer äquivalenten Arzneimittelexposition führt wie die orale Kombination von Netupitant 300 mg/Palonosetron 0,5 mg in fester Dosierung.
-Pro-Netupitant war das Chloridhydrochloridsalz der freien Base Fosnetupitant: 260 mg des Pro-Netupitant-Salzes entsprechen 235 mg der freien Base Fosnetupitant.
-In der PNET-12-23-Studie erhielten Kohorten von 10 Probanden intravenöse Pro-Netupitant-Einzeldosen von 19,5 mg (entspricht 17,6 mg der freien Base Fosnetupitant) bis zu 390 mg (entspricht 352 mg der freien Base Fosnetupitant). In jeder Kohorte erhielten 2 Probanden das orale Referenzpräparat Netupitant 300 mg/Palonosetron 0,50 mg.
-Die Ergebnisse der PNET-12-23-Studie zeigten, dass die Dosis von 260 mg Pro-Netupitant (entsprechend 235 mg der freien Base Fosnetupitant) zu einer Netupitant-Exposition (AUC) führt, die derjenigen nach einer Dosis von 300 mg Netupitant aus Akynzeo p.o. entspricht. Dies ist auch für die Zeitintervalle 0–24 h und 24–120 h gegeben, in denen das Chemotherapie-induzierte akute bzw. verzögerte Erbrechen vorwiegend auftritt.
- +Bei PNET-12-23 handelte es sich um eine doppelblinde, kontrollierte Phase-I-Parallelgruppenstudie mit ansteigenden Einzeldosen bei gesunden männlichen und weiblichen Probanden zur Bewertung der Sicherheit von intravenös verabreichtem Pro-Netupitant in Kombination mit Crossover-Studienerweiterungen, um die Dosis von intravenösem Pro-Netupitant abzuschätzen, die zu einer äquivalenten Arzneimittelexposition führt wie die orale Kombination von Netupitant 300 mg/Palonosetron 0,5 mg in fester Dosierung.
- +Pro-Netupitant war das Chloridhydrochloridsalz der freien Base Fosnetupitant: 260 mg des Pro-Netupitant-Salzes entsprechen 235 mg der freien Base Fosnetupitant.
- +In der PNET-12-23-Studie erhielten Kohorten von 10 Probanden intravenöse Pro-Netupitant-Einzeldosen von 19,5 mg (entspricht 17,6 mg der freien Base Fosnetupitant) bis zu 390 mg (entspricht 352 mg der freien Base Fosnetupitant). In jeder Kohorte erhielten 2 Probanden das orale Referenzpräparat Netupitant 300 mg/Palonosetron 0,50 mg.
- +Die Ergebnisse der PNET-12-23-Studie zeigten, dass die Dosis von 260 mg Pro-Netupitant (entsprechend 235 mg der freien Base Fosnetupitant) zu einer Netupitant-Exposition (AUC) führt, die derjenigen nach einer Dosis von 300 mg Netupitant aus Akynzeo p.o. entspricht. Dies ist auch für die Zeitintervalle 0–24 h und 24–120 h gegeben, in denen das Chemotherapie-induzierte akute bzw. verzögerte Erbrechen vorwiegend auftritt.
-In einer multizentrischen, multinationalen, randomisierten, aktiv kontrollierten, doppelblinden klinischen Nichtunterlegenheitsstudie mit Parallelgruppen und Double-Dummy-Design wurden die Wirksamkeit und Sicherheit einer Einzeldosis von intravenösem Palonosetron 0,25 mg, verabreicht über 30 Minuten (Infusion), und von intravenösem Palonosetron 0,25 mg, verabreicht über 30 Sekunden (Bolus), bei Krebspatienten verglichen. Bei den Patienten war ein hoch emetogenes Chemotherapie (HEC)-Schema geplant, bestehend aus Cisplatin, verabreicht als intravenöse Einzeldosis von 70 mg/m2, Cyclophosphamid 1'500 mg/m2, Carmustin (BCNU) > 250 mg/m2, Dacarbazin (DTIC) und Mechlorethamin (Stickstofflost). Das Ziel dieser Studie bestand im Nachweis der Nichtunterlegenheit von intravenösem Palonosetron 0,25 mg, verabreicht über 30 Minuten, gegenüber intravenösem Palonosetron 0,25 mg, verabreicht über 30 Sekunden, zur Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen in der akuten Phase (erste 24 Stunden nach der Chemotherapie) der HEC. Insgesamt 425 Patienten (intravenöse Palonosetron-Infusion n = 214; intravenöser Palonosetron-Bolus n = 211) erhielten die Studienmedikation und die HEC, absolvierten den Studienzeitraum von 0 bis 24 Stunden ohne schwerwiegende Prüfplanverstösse und wurden in die Per-Protocol-Population aufgenommen.
- +In einer multizentrischen, multinationalen, randomisierten, aktiv kontrollierten, doppelblinden klinischen Nichtunterlegenheitsstudie mit Parallelgruppen und Double-Dummy-Design wurden die Wirksamkeit und Sicherheit einer Einzeldosis von intravenösem Palonosetron 0,25 mg, verabreicht über 30 Minuten (Infusion), und von intravenösem Palonosetron 0,25 mg, verabreicht über 30 Sekunden (Bolus), bei Krebspatienten verglichen. Bei den Patienten war ein hoch emetogenes Chemotherapie (HEC)-Schema geplant, bestehend aus Cisplatin, verabreicht als intravenöse Einzeldosis von 70 mg/m2, Cyclophosphamid 1'500 mg/m2, Carmustin (BCNU) > 250 mg/m2, Dacarbazin (DTIC) und Mechlorethamin (Stickstofflost). Das Ziel dieser Studie bestand im Nachweis der Nichtunterlegenheit von intravenösem Palonosetron 0,25 mg, verabreicht über 30 Minuten, gegenüber intravenösem Palonosetron 0,25 mg, verabreicht über 30 Sekunden, zur Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen in der akuten Phase (erste 24 Stunden nach der Chemotherapie) der HEC. Insgesamt 425 Patienten (intravenöse Palonosetron-Infusion n = 214; intravenöser Palonosetron-Bolus n = 211) erhielten die Studienmedikation und die HEC, absolvierten den Studienzeitraum von 0 bis 24 Stunden ohne schwerwiegende Prüfplanverstösse und wurden in die Per-Protocol-Population aufgenommen.
-Nach intravenösen Einzeldosen von Akynzeo IV bei Patienten (235 mg Fosnetupitant und 0,25 mg Palonosetron, infundiert über 30 Minuten) oder Fosnetupitant bei gesunden Probanden (235 mg Fosnetupitant, infundiert über 30 Minuten) wurden am Ende der 30-minütigen Infusion maximale Konzentrationen von Fosnetupitant erreicht.
- +Nach intravenösen Einzeldosen von Akynzeo IV bei Patienten (235 mg Fosnetupitant und 0,25 mg Palonosetron, infundiert über 30 Minuten) oder Fosnetupitant bei gesunden Probanden (235 mg Fosnetupitant, infundiert über 30 Minuten) wurden am Ende der 30-minütigen Infusion maximale Konzentrationen von Fosnetupitant erreicht.
-Parameter Population Mittelwert (VK%2)
-Cmax (ng/mL) Gesunde Probanden 6'431(14)
-Patienten 3'478 (45)
-tmax1 (h) Gesunde Probanden 0,5 (0,25 bis 0,5)
-Patienten 0,5 (0,5 bis 0,6)
-AUCinf (ng·h/mL) Gesunde Probanden 2'938 (12)
-Patienten 1'401 (46)
- +Parameter Population Mittelwert (VK%2)
- +Cmax (ng/mL) Gesunde Probanden 6'431(14)
- +Patienten 3'478 (45)
- +tmax1 (h) Gesunde Probanden 0,5 (0,25 bis 0,5)
- +Patienten 0,5 (0,5 bis 0,6)
- +AUCinf (ng·h/mL) Gesunde Probanden 2'938 (12)
- +Patienten 1'401 (46)
- +
- +
-Nach der intravenösen Verabreichung von Fosnetupitant wird Netupitant sofort und vollständig aus dem Prodrug freigesetzt. Die relative Bioverfügbarkeit von Netupitant nach intravenöser Verabreichung von Fosnetupitant wurde in einer doppelblinden, kontrollierten Phase-I-Parallelgruppenstudie mit ansteigenden Einzeldosen bei gesunden Probanden bewertet. Dabei wurde gezeigt, dass die systemische Netupitant-Exposition (AUC) nach Gabe von 235 mg Fosnetupitant-Base (260 mg Fosnetupitantchlorid-Hydrochlorid) derjenigen nach einer oralen Dosis von 300 mg Netupitant (Akynzeo p.o.) gemäss den Bioäquivalenzkriterien entspricht.
- +Nach der intravenösen Verabreichung von Fosnetupitant wird Netupitant sofort und vollständig aus dem Prodrug freigesetzt. Die relative Bioverfügbarkeit von Netupitant nach intravenöser Verabreichung von Fosnetupitant wurde in einer doppelblinden, kontrollierten Phase-I-Parallelgruppenstudie mit ansteigenden Einzeldosen bei gesunden Probanden bewertet. Dabei wurde gezeigt, dass die systemische Netupitant-Exposition (AUC) nach Gabe von 235 mg Fosnetupitant-Base (260 mg Fosnetupitantchlorid-Hydrochlorid) derjenigen nach einer oralen Dosis von 300 mg Netupitant (Akynzeo p.o.) gemäss den Bioäquivalenzkriterien entspricht.
-Parameter Anwendung Arithmetisches Mittel (SD1) Geometrisches Mittel
-Cmax (ng/mL) 260 mg Fosnetupitant IV 841 (173) 823
-300 mg Netupitant oral 591 (239) 547
-AUC0-last (ng·h/mL) 260 mg Fosnetupitant IV 12'014 (2'340) 11'786
-300 mg Netupitant oral 13'235 (4'155) 12'633
-AUC0-inf (ng·h/mL) 260 mg Fosnetupitant IV 13'854 (2'957) 13'538
-300 mg Netupitant oral 16'217 (5'186) 15'393
-AUC0-120h (ng·h/mL) 260 mg Fosnetupitant IV 12'013 (2'339) 11'786
-300 mg Netupitant oral 13'234 (4'154) 12'633
-AUC0-24h (ng·h/mL) 260 mg Fosnetupitant IV 5'863 (1'028) 5'777
-300 mg Netupitant oral 6'029 (1'844) 5'766
-AUC24-120h (ng·h/mL) 260 mg Fosnetupitant IV 6'150 (1'452) 5'973
-300 mg Netupitant oral 7'205 (2'480) 6'817
- +Parameter Anwendung Arithmetisches Mittel (SD1) Geometrisches Mittel
- +Cmax (ng/mL) 260 mg Fosnetupitant IV 841 (173) 823
- +300 mg Netupitant oral 591 (239) 547
- +AUC0-last (ng·h/mL) 260 mg Fosnetupitant IV 12'014 (2'340) 11'786
- +300 mg Netupitant oral 13'235 (4'155) 12'633
- +AUC0-inf (ng·h/mL) 260 mg Fosnetupitant IV 13'854 (2'957) 13'538
- +300 mg Netupitant oral 16'217 (5'186) 15'393
- +AUC0-120h (ng·h/mL) 260 mg Fosnetupitant IV 12'013 (2'339) 11'786
- +300 mg Netupitant oral 13'234 (4'154) 12'633
- +AUC0-24h (ng·h/mL) 260 mg Fosnetupitant IV 5'863 (1'028) 5'777
- +300 mg Netupitant oral 6'029 (1'844) 5'766
- +AUC24-120h (ng·h/mL) 260 mg Fosnetupitant IV 6'150 (1'452) 5'973
- +300 mg Netupitant oral 7'205 (2'480) 6'817
- +
- +
-Nach oraler Gabe wird Palonosetron gut resorbiert, mit einer absoluten Bioverfügbarkeit von 97%. Nach oraler Einmalgabe einer gepufferten Lösung waren bei gesunden Probanden die durchschnittliche maximale Palonosetronkonzentration (Cmax) und die Fläche unter der Konzentrations-Zeit-Kurve (AUC0-∞) im Dosisbereich von 3,0 bis 80 μg/kg dosis-abhängig.
-Bei 36 gesunden männlichen und weiblichen Probanden, die eine orale Einmaldosis von Palonosetron erhielten, betrug die maximale Palonosetronkonzentration im Plasma (Cmax) 0,81 ± 1,66 ng/mL (Mittelwert ± SD) und die Zeit bis zur maximalen Konzentration (Tmax) 5,1 ± 1,7 Stunden. Bei den weiblichen Probanden (n=18) war die durchschnittliche AUC 35 % grösser und die mittlere Cmax 26 % höher als bei männlichen Probanden (n=18).
-Bei 12 Krebspatienten, die eine Stunde vor der Chemotherapie eine orale Einmaldosis von Palonosetron 500 Mikrogramm Weichkapseln erhielten, betrug die Cmax 0,93 ± 0,34 ng/mL und die Tmax 5,1 ± 5,9 Stunden. Die AUC war bei Krebspatienten im Vergleich zu gesunden Probanden 30 % grösser.
- +Nach oraler Gabe wird Palonosetron gut resorbiert, mit einer absoluten Bioverfügbarkeit von 97%. Nach oraler Einmalgabe einer gepufferten Lösung waren bei gesunden Probanden die durchschnittliche maximale Palonosetronkonzentration (Cmax) und die Fläche unter der Konzentrations-Zeit-Kurve (AUC0-∞) im Dosisbereich von 3,0 bis 80 μg/kg dosis-abhängig.
- +Bei 36 gesunden männlichen und weiblichen Probanden, die eine orale Einmaldosis von Palonosetron erhielten, betrug die maximale Palonosetronkonzentration im Plasma (Cmax) 0,81 ± 1,66 ng/mL (Mittelwert ± SD) und die Zeit bis zur maximalen Konzentration (Tmax) 5,1 ± 1,7 Stunden. Bei den weiblichen Probanden (n=18) war die durchschnittliche AUC 35 % grösser und die mittlere Cmax 26 % höher als bei männlichen Probanden (n=18).
- +Bei 12 Krebspatienten, die eine Stunde vor der Chemotherapie eine orale Einmaldosis von Palonosetron 500 Mikrogramm Weichkapseln erhielten, betrug die Cmax 0,93 ± 0,34 ng/mL und die Tmax 5,1 ± 5,9 Stunden. Die AUC war bei Krebspatienten im Vergleich zu gesunden Probanden 30 % grösser.
-Die folgende Tabelle zeigt die pharmakokinetischen Parameter von Palonosetron nach Verabreichung von 0,25 mg in Kombination mit Fosnetupitant als 30-minütige intravenöse Infusion und von 0,25 mg allein als 30-sekündiger intravenöser Bolus.
-Palonosetron AUC o-last (ng·h/L) AUCo-inf (ng·h/L) Cmax (ng/L) t1/2 (h) CL (L/h) Vz (L)
-Patienten, i.v. Infusion von Fosnetupitant 235 mg und Palonosetron 0,25 mg als fixe Kombination
-N 24 23 24 23 23 23
-Mittelwert 30'177 36'066 823 58,4 7,6 593,9
-Standardabweichung 9'798 10'727 289 27,2 2,6 238,8
-Gesunde Probanden, i.v. Bolus von Palonosetron 0,25 mg
-N 12 12 12 12 12 12
-Mittelwert 30'700 34'800 2'060 43,0 8,2 442,3
-Standardabweichung 10'700 11'500 1'260 13,7 3,5 157,5
- +Die folgende Tabelle zeigt die pharmakokinetischen Parameter von Palonosetron nach Verabreichung von 0,25 mg in Kombination mit Fosnetupitant als 30-minütige intravenöse Infusion und von 0,25 mg allein als 30-sekündiger intravenöser Bolus.
- +Palonosetron AUC o-last(ng·h/L) AUCo-inf(ng·h/L) Cmax(ng/L) t1/2(h) CL(L/h) Vz(L)
- +Patienten, i.v.
- +Infusion von Fosnetu
- +pitant 235 mg und
- +Palonosetron 0,25
- +mg als fixe Kombinat
- +ion
- +N 24 23 24 23 23 23
- +Mittelwert 30'177 36'066 823 58,4 7,6 593,9
- +Standardabweichung 9'798 10'727 289 27,2 2,6 238,8
- +Gesunde Probanden,
- +i.v. Bolus von
- +Palonosetron 0,25 mg
- +N 12 12 12 12 12 12
- +Mittelwert 30'700 34'800 2'060 43,0 8,2 442,3
- +Standardabweichung 10'700 11'500 1'260 13,7 3,5 157,5
- +
- +
-Nach oraler Einmalgabe von 300 mg Netupitant war die Verteilungskinetik bei Krebspatienten charakterisiert durch ein Zwei-Kompartiment-Modell mit einer geschätzten medianen systemischen Clearance von 20,5 L/h und einem grossen Verteilungsvolumen im zentralen Kompartiment (486 L). Bei Konzentrationen von 10 bis 1'500 ng/mL beträgt beim Menschen die Plasmaproteinbindung von Netupitant und seinen zwei Hauptmetaboliten M1 und M3 über 99 %. Der dritte Hauptmetabolit M2 ist zu >97 % an Plasmaproteine gebunden.
- +Nach oraler Einmalgabe von 300 mg Netupitant war die Verteilungskinetik bei Krebspatienten charakterisiert durch ein Zwei-Kompartiment-Modell mit einer geschätzten medianen systemischen Clearance von 20,5 L/h und einem grossen Verteilungsvolumen im zentralen Kompartiment (486 L). Bei Konzentrationen von 10 bis 1'500 ng/mL beträgt beim Menschen die Plasmaproteinbindung von Netupitant und seinen zwei Hauptmetaboliten M1 und M3 über 99 %. Der dritte Hauptmetabolit M2 ist zu >97 % an Plasmaproteine gebunden.
-Bei oralen Netupitant Einmalgaben von 30 mg und höher wurden im menschlichen Plasma drei Metaboliten nachgewiesen (das Desmethyl-Derivat M1, das N-Oxid-Derivat M2 und das OH-Methyl-Derivat M3).
-Über 96 h nach oraler Einmalgabe von 300 mg Netupitant konnten mittlere Plasma-Netupitant/Plasma-Radioaktivitäts-Quotienten zwischen 0,13 und 0,49 ermittelt werden.
- +Bei oralen Netupitant Einmalgaben von 30 mg und höher wurden im menschlichen Plasma drei Metaboliten nachgewiesen (das Desmethyl-Derivat M1, das N-Oxid-Derivat M2 und das OH-Methyl-Derivat M3).
- +Über 96 h nach oraler Einmalgabe von 300 mg Netupitant konnten mittlere Plasma-Netupitant/Plasma-Radioaktivitäts-Quotienten zwischen 0,13 und 0,49 ermittelt werden.
-Nach intravenöser Verabreichung von Akynzeo 235 mg/0,25 mg Pulver für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung nahmen die Fosnetupitant-Plasmakonzentrationen nach einem biexponentiellen Profil ab, das sowohl bei gesunden Probanden als auch bei Krebspatienten durch eine Verteilungshalbwertszeit von wenigen Minuten und eine mittlere Eliminationshalbwertszeit < 1 h gekennzeichnet war.
- +Nach intravenöser Verabreichung von Akynzeo 235 mg/0,25 mg Pulver für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung nahmen die Fosnetupitant-Plasmakonzentrationen nach einem biexponentiellen Profil ab, das sowohl bei gesunden Probanden als auch bei Krebspatienten durch eine Verteilungshalbwertszeit von wenigen Minuten und eine mittlere Eliminationshalbwertszeit < 1 h gekennzeichnet war.
-Nach oraler Einmalgabe von 0,75 mg [14C]-Palonosetron an sechs gesunde Probanden wurden 85-93 % der gesamten Radioaktivität mit dem Urin und 5-8 % mit den Fäzes ausgeschieden. Die Menge an unverändertem Palonosetron, die mit dem Urin ausgeschieden wurde, betrug etwa 40 % der gegebenen Dosis. Bei gesunden Probanden, denen Palonosetron-Kapseln zu 500 Mikrogramm gegeben wurden, betrug die terminale Eliminationshalbwertszeit (t½) von Palonosetron 37 ± 12 Stunden (Mittelwert ± SD), und bei Krebspatienten lag die t½ bei 48 ± 19 Stunden.
- +Nach oraler Einmalgabe von 0,75 mg [14C]-Palonosetron an sechs gesunde Probanden wurden 85-93 % der gesamten Radioaktivität mit dem Urin und 5-8 % mit den Fäzes ausgeschieden. Die Menge an unverändertem Palonosetron, die mit dem Urin ausgeschieden wurde, betrug etwa 40 % der gegebenen Dosis. Bei gesunden Probanden, denen Palonosetron-Kapseln zu 500 Mikrogramm gegeben wurden, betrug die terminale Eliminationshalbwertszeit (t½) von Palonosetron 37 ± 12 Stunden (Mittelwert ± SD), und bei Krebspatienten lag die t½ bei 48 ± 19 Stunden.
-Nach intravenöser Einmalgabe von etwa 0,75 mg Palonosetron betrug die Gesamtkörperclearance von Palonosetron bei gesunden Probanden 160 ± 35 mL/h/kg (Mittelwert ± SD) und die renale Clearance 66,5 ± 18,2 mL/h/kg.
- +Nach intravenöser Einmalgabe von etwa 0,75 mg Palonosetron betrug die Gesamtkörperclearance von Palonosetron bei gesunden Probanden 160 ± 35 mL/h/kg (Mittelwert ± SD) und die renale Clearance 66,5 ± 18,2 mL/h/kg.
-Die Infusionszeit beträgt 30 Minuten. Nach intravenöser Verabreichung von Akynzeo bei Krebspatienten lag die mittlere Halbwertszeit von Palonosetron bei 58 h (SD 27,2 h).
- +Die Infusionszeit beträgt 30 Minuten. Nach intravenöser Verabreichung von Akynzeo bei Krebspatienten lag die mittlere Halbwertszeit von Palonosetron bei 58 h (SD 27,2 h).
-In einer gepoolten Analyse der Daten nach Anwendung von Akynzeo Kapseln lag die Cmax von Netupitant bei Frauen um 35 % höher als bei Männern, wohingegen die AUCinf bei Frauen und Männern vergleichbar war. Bei weiblichen Probanden war die mittlere AUCinf von Palonosetron um 35 % grösser und die mittlere Cmax um 26 % höher als bei männlichen Probanden. Das Geschlecht hatte nach einer intravenösen Einzeldosis von Akynzeo bei Patienten keinen Einfluss auf die Pharmakokinetik von Fosnetupitant, Netupitant, Netupitant-Metaboliten und Palonosetron. Bei gesunden Probanden wurde nach einer intravenösen Einzeldosis von Fosnetupitant allein kein Einfluss des Geschlechts auf die Pharmakokinetik von Fosnetupitant, Netupitant und seinen Metaboliten beobachtet. Der Mittelwert ± SD der AUCinf und der Cmax von Netupitant bei Patienten betrug 15'672 ± 5'496 ng·h/mL bzw. 567 ± 174 ng/mL bei Männern und 15'518 ± 4'814 ng·h/mL bzw. 609 ± 161 ng/mL bei Frauen.
- +In einer gepoolten Analyse der Daten nach Anwendung von Akynzeo Kapseln lag die Cmax von Netupitant bei Frauen um 35 % höher als bei Männern, wohingegen die AUCinf bei Frauen und Männern vergleichbar war. Bei weiblichen Probanden war die mittlere AUCinf von Palonosetron um 35 % grösser und die mittlere Cmax um 26 % höher als bei männlichen Probanden. Das Geschlecht hatte nach einer intravenösen Einzeldosis von Akynzeo bei Patienten keinen Einfluss auf die Pharmakokinetik von Fosnetupitant, Netupitant, Netupitant-Metaboliten und Palonosetron. Bei gesunden Probanden wurde nach einer intravenösen Einzeldosis von Fosnetupitant allein kein Einfluss des Geschlechts auf die Pharmakokinetik von Fosnetupitant, Netupitant und seinen Metaboliten beobachtet. Der Mittelwert ± SD der AUCinf und der Cmax von Netupitant bei Patienten betrug 15'672 ± 5'496 ng·h/mL bzw. 567 ± 174 ng/mL bei Männern und 15'518 ± 4'814 ng·h/mL bzw. 609 ± 161 ng/mL bei Frauen.
-Tierexperimente lassen nicht auf direkte oder indirekte schädliche Auswirkungen auf Fertilität, Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung schliessen. Daten zum möglichen Durchtritt durch die Plazentaschranke liegen aus tierexperimentellen Studien nur begrenzt vor (siehe Abschnitt «Schwangerschaft/Stillzeit»).
- +Tierexperimente lassen nicht auf direkte oder indirekte schädliche Auswirkungen auf Fertilität, Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung schliessen. Daten zum möglichen Durchtritt durch die Plazentaschranke liegen aus tierexperimentellen Studien nur begrenzt vor (siehe Abschnitt "Schwangerschaft/Stillzeit" ).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Akynzeo IV darf nicht mit Lösungen verdünnt oder gemischt werden, deren physikalische und chemische Kompatibilität nicht bestätigt worden ist (siehe Abschnitt «Inkompatibilitäten»).
- +Akynzeo IV darf nicht mit Lösungen verdünnt oder gemischt werden, deren physikalische und chemische Kompatibilität nicht bestätigt worden ist (siehe Abschnitt "Inkompatibilitäten" ).
-Schritt 1 Vor der Verdünnung ist die Lösung auf Schwebeteilchen und Verfärbung zu überprüfen. Die Akynzeo IV-Durchstechflaschen müssen entsorgt werden, wenn Schwebeteilchen und/oder eine Verfärbung zu sehen sind.
-Schritt 2 Unter aseptischen Bedingungen eine Durchstechflasche oder einen Beutel für die Infusion vorbereiten, die bzw. der mit 30 mL 5 %iger Glucoselösung oder 0,9 %iger (9 mg/mL) NaCl-Lösung gefüllt ist.
-Schritt 3 Unter aseptischen Bedingungen das gesamte Volumen der Lösung aus der Akynzeo IV-Durchstechflasche entnehmen und für die Infusion in die Durchstechflasche bzw. in den Beutel mit 30 mL 5 %iger Glucoselösung oder 0,9 %iger (9 mg/mL) NaCl-Lösung überführen, sodass sich ein Gesamtvolumen von 50 mL ergibt.
-Schritt 4 Durchstechflasche oder Beutel vorsichtig umdrehen, bis sich der Inhalt vollständig gelöst hat.
-Schritt 5 Vor der Infusion ist die fertige verdünnte Lösung auf Schwebeteilchen und Verfärbung zu überprüfen. Die Durchstechflasche oder der Beutel müssen entsorgt werden, wenn Schwebeteilchen und/oder eine Verfärbung zu sehen sind.
- +Schritt 1 Vor der Verdünnung ist die Lösung auf Schwebeteilchen und Verfärbung zu
- + überprüfen. Die Akynzeo IV-Durchstechflaschen müssen entsorgt werden, wenn
- + Schwebeteilchen und/oder eine Verfärbung zu sehen sind.
- +Schritt 2 Unter aseptischen Bedingungen eine Durchstechflasche oder einen Beutel für
- + die Infusion vorbereiten, die bzw. der mit 30 mL 5 %iger Glucoselösung oder
- + 0,9 %iger (9 mg/mL) NaCl-Lösung gefüllt ist.
- +Schritt 3 Unter aseptischen Bedingungen das gesamte Volumen der Lösung aus der Akynzeo
- + IV-Durchstechflasche entnehmen und für die Infusion in die Durchstechflasche
- + bzw. in den Beutel mit 30 mL 5 %iger Glucoselösung oder 0,9 %iger (9 mg/mL)
- + NaCl-Lösung überführen, sodass sich ein Gesamtvolumen von 50 mL ergibt.
- +Schritt 4 Durchstechflasche oder Beutel vorsichtig umdrehen, bis sich der Inhalt
- + vollständig gelöst hat.
- +Schritt 5 Vor der Infusion ist die fertige verdünnte Lösung auf Schwebeteilchen und
- + Verfärbung zu überprüfen. Die Durchstechflasche oder der Beutel müssen
- + entsorgt werden, wenn Schwebeteilchen und/oder eine Verfärbung zu sehen sind.
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