| 26 Änderungen an Fachinfo Ginkgo Spirig HC 240 mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +1 Filmtablette enthält: 240 mg quantifizierten, raffinierten Trockenextrakt aus Ginkgoblättern entsprechend 52,8-64,8 mg Flavonglykoside, 6,24-7,68 mg Bilobalid und 6,72–8,16 mg Ginkgolide A, B und C, DEV 35-67:1, Auszugsmittel: Aceton 60% (m/m).
- +Ovale, ockergelbe, Filmtablette mit einseitiger Bruchrille. Teilbar zur erleichterten Einnahme.
-·Zur symptomatischen Behandlung von Einbussen in der mentalen Leistungsfähigkeit (z.B. Störungen des Konzentrationsvermögens und des Frischgedächtnisses) nach Ausschluss spezifischer und spezifisch zu behandelnder psychiatrischer oder hirnorganischer Störungen.
-·Als Adjuvans bei ausgeschöpftem Gehtraining bei Claudicatio intermittens unter Fortführung des Gehtrainings.
-·Bei Vertigo unbekannter Ursache.
-·Zur adjuvanten Therapie bei Tinnitus.
- +-Zur symptomatischen Behandlung von Einbussen in der mentalen Leistungsfähigkeit (z.B. Störungen des Konzentrationsvermögens und des Frischgedächtnisses) nach Ausschluss spezifischer und spezifisch zu behandelnder psychiatrischer oder hirnorganischer Störungen.
- +-Als Adjuvans bei ausgeschöpftem Gehtraining bei Claudicatio intermittens unter Fortführung des Gehtrainings.
- +-Bei Vertigo unbekannter Ursache.
- +-Zur adjuvanten Therapie bei Tinnitus.
-Insbesondere wurde über Einzelfälle von Blutungen berichtet (deren ursächlicher Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Zubereitungen bisher nicht eindeutig gesichert ist). Vorsicht ist geboten bei Patienten und Patientinnen mit einer pathologisch erhöhten Blutungsneigung (Hämorrhagische Diathese) und bei gleichzeitiger Therapie mit Medikamenten, die das Blutungsrisiko vergrössern (z.B. antikoagulatorische und thrombozytenaggregationshemmende Therapie) (siehe auch «Interaktionen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Insbesondere wurde über Einzelfälle von Blutungen berichtet (deren ursächlicher Zusammenhang mit der Einnahme von Ginkgo-Zubereitungen bisher nicht eindeutig gesichert ist). Vorsicht ist geboten bei Patienten und Patientinnen mit einer pathologisch erhöhten Blutungsneigung (Hämorrhagische Diathese) und bei gleichzeitiger Therapie mit Medikamenten, die das Blutungsrisiko vergrössern (z.B. antikoagulatorische und thrombozytenaggregationshemmende Therapie) (siehe auch "Interaktionen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Bei Patienten und Patientinnen mit Epilepsie kann es bei gleichzeitiger Anwendung von Ginkgo biloba enthaltenden Arzneimitteln und Antikonvulsiva zu Anfallsereignissen kommen. Ginkgo biloba sollte nicht gleichzeitig mit Antikonvulsiva oder Medikamenten, die die Krampfschwelle senken, verabreicht werden (siehe auch «Interaktionen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
-Auf die Kombination von Nifedipin und Ginkgo biloba Trockenblattextrakt sollte aufgrund einer möglichen Wirkungsverstärkung von Nifedipin verzichtet werden bzw. eine engmaschige Überwachung der Therapie erfolgen (siehe auch «Interaktionen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
-Bei gleichzeitiger Anwendung von Ginkgo biloba Trockenblattextrakt und Efavirenz kann es zu einer verminderten Plasmakonzentration von Efavirenz mit nachfolgendem Anstieg der Viruslast kommen. Ginko biloba sollte daher nicht mit Efavirenz kombiniert werden (siehe auch «Interaktionen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Bei Patienten und Patientinnen mit Epilepsie kann es bei gleichzeitiger Anwendung von Ginkgo biloba enthaltenden Arzneimitteln und Antikonvulsiva zu Anfallsereignissen kommen. Ginkgo biloba sollte nicht gleichzeitig mit Antikonvulsiva oder Medikamenten, die die Krampfschwelle senken, verabreicht werden (siehe auch "Interaktionen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
- +Auf die Kombination von Nifedipin und Ginkgo biloba Trockenblattextrakt sollte aufgrund einer möglichen Wirkungsverstärkung von Nifedipin verzichtet werden bzw. eine engmaschige Überwachung der Therapie erfolgen (siehe auch "Interaktionen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
- +Bei gleichzeitiger Anwendung von Ginkgo biloba Trockenblattextrakt und Efavirenz kann es zu einer verminderten Plasmakonzentration von Efavirenz mit nachfolgendem Anstieg der Viruslast kommen. Ginko biloba sollte daher nicht mit Efavirenz kombiniert werden (siehe auch "Interaktionen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Bei gleichzeitiger Gabe von Ginkgo biloba-Extrakten mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (z.B. Phenprocoumon, Warfarin, Dabigatran, Clopidogrel, Acetylsalicylsäure und anderen nichtsteroidalen Antirheumatika) kann eine Verstärkung deren Wirkung nicht ausgeschlossen werden (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Bei gleichzeitiger Gabe von Ginkgo biloba-Extrakten mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (z.B. Phenprocoumon, Warfarin, Dabigatran, Clopidogrel, Acetylsalicylsäure und anderen nichtsteroidalen Antirheumatika) kann eine Verstärkung deren Wirkung nicht ausgeschlossen werden (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Pharmakodynamische Untersuchungen an Gesunden erbrachten Hinweise, dass Ginkgo biloba Trockenblattextrakt v.a. in Dosierungen über 240 mg infolge einer Inhibition des P-Glykoproteins (P-gb) zu einer vermehrten Bioverfügbarkeit von P-gp-Substraten, wie z.B. Talinolol und Dabigatran, führen kann. Deshalb ist insbesondere Vorsicht geboten bei der gleichzeitigen Anwendung von Ginkgo biloba Trockenblattextrakt und Dabigatran, da ein erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen werden kann (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
-Bei Patienten und Patientinnen mit gut eingestellter Epilepsie kam es in einzelnen Fällen nach Beginn einer Therapie mit Ginkgo biloba Trockenblattextrakt zum Wiederauftreten epileptischer Anfälle mit begleitendem Abfall der Antikonvulsivaspiegel infolge einer möglichen Induktion von CYP-Enzymen. Die Symptomatik bildete sich nach Absetzen des Ginkgo biloba Trockenblattextraktes zurück. Ginkgo biloba sollte nicht gleichzeitig mit Antikonvulsiva oder Medikamenten, die die Krampfschwelle senken, verabreicht werden (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
-Weiter besteht bei der gleichzeitigen Einnahme von Ginkgo biloba-Extrakten mit Calciumantagonisten, wie Nifedipin, das Risiko für höhere Wirkspiegel dieser Substanzen durch Beeinflussung deren Bioverfügbarkeit. Dies kann mit klinischen Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Hitzegefühlen und einem Anstieg der Herzfrequenz einhergehen. Auf die Kombination von Nifedipin und Ginkgo biloba Trockenblattextrakt sollte daher verzichtet werden bzw. eine engmaschige Überwachung der Therapie erfolgen (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Pharmakodynamische Untersuchungen an Gesunden erbrachten Hinweise, dass Ginkgo biloba Trockenblattextrakt v.a. in Dosierungen über 240 mg infolge einer Inhibition des P-Glykoproteins (P-gb) zu einer vermehrten Bioverfügbarkeit von P-gp-Substraten, wie z.B. Talinolol und Dabigatran, führen kann. Deshalb ist insbesondere Vorsicht geboten bei der gleichzeitigen Anwendung von Ginkgo biloba Trockenblattextrakt und Dabigatran, da ein erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen werden kann (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
- +Bei Patienten und Patientinnen mit gut eingestellter Epilepsie kam es in einzelnen Fällen nach Beginn einer Therapie mit Ginkgo biloba Trockenblattextrakt zum Wiederauftreten epileptischer Anfälle mit begleitendem Abfall der Antikonvulsivaspiegel infolge einer möglichen Induktion von CYP-Enzymen. Die Symptomatik bildete sich nach Absetzen des Ginkgo biloba Trockenblattextraktes zurück. Ginkgo biloba sollte nicht gleichzeitig mit Antikonvulsiva oder Medikamenten, die die Krampfschwelle senken, verabreicht werden (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
- +Weiter besteht bei der gleichzeitigen Einnahme von Ginkgo biloba-Extrakten mit Calciumantagonisten, wie Nifedipin, das Risiko für höhere Wirkspiegel dieser Substanzen durch Beeinflussung deren Bioverfügbarkeit. Dies kann mit klinischen Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Hitzegefühlen und einem Anstieg der Herzfrequenz einhergehen. Auf die Kombination von Nifedipin und Ginkgo biloba Trockenblattextrakt sollte daher verzichtet werden bzw. eine engmaschige Überwachung der Therapie erfolgen (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Die gleichzeitige Anwendung von Ginkgo biloba Trockenblattextrakt und einer antiretroviralen Therapie mit Efavirenz führte bei einzelnen Patienten und Patientinnen zu reduzierten Plasmakonzentrationen von Efavirenz mit nachfolgendem Anstieg der Viruslast. Der genaue Mechanismus ist nicht bekannt; als mögliche Ursache wurde eine Induktion von CYP-Enzymen oder P-Glykoprotein durch die in Ginkgo biloba enthaltenen Terpenoide mit nachfolgendem Abfall der Efavirenz-Blutplasmaspiegel diskutiert. Die Symptomatik war nach Absetzen von Ginkgo biloba Trockenblattextrakt reversibel. Ginko biloba sollte daher nicht mit Efavirenz kombiniert werden (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Die gleichzeitige Anwendung von Ginkgo biloba Trockenblattextrakt und einer antiretroviralen Therapie mit Efavirenz führte bei einzelnen Patienten und Patientinnen zu reduzierten Plasmakonzentrationen von Efavirenz mit nachfolgendem Anstieg der Viruslast. Der genaue Mechanismus ist nicht bekannt; als mögliche Ursache wurde eine Induktion von CYP-Enzymen oder P-Glykoprotein durch die in Ginkgo biloba enthaltenen Terpenoide mit nachfolgendem Abfall der Efavirenz-Blutplasmaspiegel diskutiert. Die Symptomatik war nach Absetzen von Ginkgo biloba Trockenblattextrakt reversibel. Ginko biloba sollte daher nicht mit Efavirenz kombiniert werden (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Bei gleichzeitiger Gabe von Ginkgo biloba-Extrakten mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie z.B. Phenprocoumon, Warfarin, Dabigatran, Clopidogrel, Acetylsalicylsäure und anderen nichtsteroidalen Antirheumatika) kann eine Verstärkung deren Wirkung nicht ausgeschlossen werden (siehe auch «Interaktionen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Bei bekannter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) ist ebenfalls besondere Vorsicht geboten (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
-Bei gleichzeitiger Anwendung von Ginkgo biloba enthaltenden Arzneimitteln und Antikonvulsiva oder Substanzen, die die Krampfschwelle senken, können Anfallsereignisse ausgelöst werden. Die kombinierte Anwendung sollte daher vermieden werden (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
-Bei gleichzeitiger Anwendung von Ginkgo biloba enthaltenden Arzneimitteln und dem Virostatikum Efavirenz kann die antiretrovirale Wirkung von Efavirenz eingeschränkt sein, so dass die kombinierte Anwendung vermieden werden soll (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
-Bei gleichzeitiger Anwendung von Ginkgo biloba-Extrakten mit Calciumantagonisten, wie Nifedipin, kann es infolge einer Zunahme der Wirkspiegel dieser Substanzen zu Kopfschmerzen, Schwindel, Hitzegefühlen und einem Anstieg der Herzfrequenz kommen. Die kombinierte Anwendung soll daher vermieden werden (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
- +Bei gleichzeitiger Gabe von Ginkgo biloba-Extrakten mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie z.B. Phenprocoumon, Warfarin, Dabigatran, Clopidogrel, Acetylsalicylsäure und anderen nichtsteroidalen Antirheumatika) kann eine Verstärkung deren Wirkung nicht ausgeschlossen werden (siehe auch "Interaktionen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Bei bekannter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) ist ebenfalls besondere Vorsicht geboten (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
- +Bei gleichzeitiger Anwendung von Ginkgo biloba enthaltenden Arzneimitteln und Antikonvulsiva oder Substanzen, die die Krampfschwelle senken, können Anfallsereignisse ausgelöst werden. Die kombinierte Anwendung sollte daher vermieden werden (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
- +Bei gleichzeitiger Anwendung von Ginkgo biloba enthaltenden Arzneimitteln und dem Virostatikum Efavirenz kann die antiretrovirale Wirkung von Efavirenz eingeschränkt sein, so dass die kombinierte Anwendung vermieden werden soll (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
- +Bei gleichzeitiger Anwendung von Ginkgo biloba-Extrakten mit Calciumantagonisten, wie Nifedipin, kann es infolge einer Zunahme der Wirkspiegel dieser Substanzen zu Kopfschmerzen, Schwindel, Hitzegefühlen und einem Anstieg der Herzfrequenz kommen. Die kombinierte Anwendung soll daher vermieden werden (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
-Nach oraler Gabe von 120 mg eines Ginkgo-Trockenextraktes ergaben sich für einzelne Inhaltsstoffe, wie Terpenlactone Ginkgolid A, Ginkgolid B und Bilobalid beim Menschen Bioverfügbarkeiten von 80% für Ginkgolid A, 88% für Ginkgolid B und bis 79% für Bilobalid. Diese Daten lassen keine Rückschlüsse auf das Verhalten des Gesamtextrakts zu.
- +Nach oraler Gabe von 120 mg eines Ginkgo-Trockenextraktes ergaben sich für einzelne Inhaltsstoffe, wie Terpenlactone Ginkgolid A, Ginkgolid B und Bilobalid beim Menschen Bioverfügbarkeiten von 80% für Ginkgolid A, 88% für Ginkgolid B und bis 79% für Bilobalid. Diese Daten lassen keine Rückschlüsse auf das Verhalten des Gesamtextrakts zu.
-Folgende Daten liegen für einzelne Inhaltsstoffe vor, die aber keine Rückschlüsse auf das Verhalten des Gesamtextrakts zulassen: Die maximalen Plasmakonzentrationen (Ginkolids) nach oraler Gabe von 120 mg eines standardisierten Extrakts lagen bei 16,5–33 ng/ml (nüchtern), und bei 11,5–21,1 ng/ml (nach einer Standardmahlzeit).
- +Folgende Daten liegen für einzelne Inhaltsstoffe vor, die aber keine Rückschlüsse auf das Verhalten des Gesamtextrakts zulassen: Die maximalen Plasmakonzentrationen (Ginkolids) nach oraler Gabe von 120 mg eines standardisierten Extrakts lagen bei 16,5–33 ng/ml (nüchtern), und bei 11,5–21,1 ng/ml (nach einer Standardmahlzeit).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet wer-den.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet wer-den.
-Ginkgo Spirig HC 240 mg: 30, 60, 90 und 120 Filmtabletten. (B)
- +Ginkgo Spirig HC 240 mg: 30, 60, 90 und 120 Filmtabletten. (B)
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