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Home - Fachinformation zu Scemblix 20 mg - Änderungen - 06.01.2026
50 Änderungen an Fachinfo Scemblix 20 mg
  • -Pankreatitis trat bei 11 von 556 (2 %) Patienten auf, die Scemblix erhielten, wobei unerwünschte Arzneimittelwirkungen vom Grad 3 bei 6 (1,1 %) Patienten auftraten. Scemblix wurde bei 3 (0,5 %) Patienten dauerhaft abgesetzt, während es bei 5 (1,1 %) Patienten aufgrund von Pankreatitis vorübergehend ausgesetzt wurde. Asymptomatische Erhöhungen der Serumlipase und -amylase traten bei 107 von 556 (19,2 %) Patienten unter der Behandlung mit Scemblix auf, wobei unerwünschte Arzneimittelwirkungen der Grade 3 und 4 bei 41 (7,4 %) bzw. 11 (2 %) Patienten vorkamen. Scemblix wurde aufgrund asymptomatischer Erhöhung der Serumlipase und -amylase bei 11 (2 %) Patienten dauerhaft abgesetzt.
  • +Pankreatitis trat bei 11 von 556 (2 %) Patienten auf, die Scemblix erhielten, wobei unerwünschte Arzneimittelwirkungen vom Grad 3 bei 6 (1,1 %) Patienten auftraten. Scemblix wurde bei 3 (0,5 %) Patienten dauerhaft abgesetzt, während es bei 5 (1,1 %) Patienten aufgrund von Pankreatitis vorübergehend ausgesetzt wurde. Asymptomatische Erhöhungen der Serumlipase und -amylase traten bei 110 von 556 (19,8 %) Patienten unter der Behandlung mit Scemblix auf, wobei unerwünschte Arzneimittelwirkungen der Grade 3 und 4 bei 41 (7,4 %) bzw. 11 (2 %) Patienten vorkamen. Scemblix wurde aufgrund asymptomatischer Erhöhung der Serumlipase und -amylase bei 11 (2 %) Patienten dauerhaft abgesetzt.
  • -Eine Hypertonie trat bei 88 von 556 (15,8 %) Patienten unter der Behandlung mit Scemblix auf, wobei unerwünschte Arzneimittelwirkungen der Grade 3 und 4 bei 47 (8,5 %) bzw. 1 (0,2 %) Patienten gemeldet wurden. Bei den Patienten mit einer Hypertonie ≥ Grad 3 betrug die mediane Zeit bis zum ersten Auftreten von unerwünschten Arzneimittelwirkungen 21,29 Wochen (Bereich: 0,14 bis 365 Wochen). Scemblix wurde aufgrund von Hypertonie bei 5 (0,9 %) Patienten vorübergehend ausgesetzt.
  • +Eine Hypertonie trat bei 95 von 556 (17,1 %) Patienten unter der Behandlung mit Scemblix auf, wobei unerwünschte Arzneimittelwirkungen der Grade 3 und 4 bei 50 (8,5 %) bzw. 1 (0,2 %) Patienten gemeldet wurden. Bei den Patienten mit einer Hypertonie ≥ Grad 3 betrug die mediane Zeit bis zum ersten Auftreten von unerwünschten Arzneimittelwirkungen 40,14 Wochen (Bereich: 0,14 bis 365 Wochen). Scemblix wurde aufgrund von Hypertonie bei 5 (0,9 %) Patienten vorübergehend ausgesetzt.
  • -Überempfindlichkeitsereignisse traten bei 169 von 556 (30,4 %) Patienten auf, die Scemblix erhielten, wobei Ereignisse ≥ Grad 3 bei 8 (1,4 %) Patienten gemeldet wurden. Patienten sollten auf Anzeichen und Symptome einer Überempfindlichkeit überwacht werden und eine entsprechende Behandlung sollte je nach klinischer Indikation eingeleitet werden.
  • +Überempfindlichkeitsereignisse traten bei 173 von 556 (31,1 %) Patienten auf, die Scemblix erhielten, wobei Ereignisse ≥ Grad 3 bei 8 (1,4 %) Patienten gemeldet wurden. Patienten sollten auf Anzeichen und Symptome einer Überempfindlichkeit überwacht werden und eine entsprechende Behandlung sollte je nach klinischer Indikation eingeleitet werden.
  • -Physiologisch basierte pharmakokinetische (PBPK-) Modelle sagen voraus, dass die gleichzeitige An-wendung von Scemblix 200 mg zweimal täglich mit einem starken CYP3A4-Inhibitor (Clarithromycin) die AUCtau und die Cmax von Asciminib um 77 % bzw. 49 % erhöhen würde.
  • +Physiologisch basierte pharmakokinetische (PBPK-) Modelle sagen voraus, dass die gleichzeitige Anwendung von Scemblix 200 mg zweimal täglich mit einem starken CYP3A4-Inhibitor (Clarithromycin) die AUCtau und die Cmax von Asciminib um 77 % bzw. 49 % erhöhen würde.
  • -Behandlung von Frauen im gebärfähigen Alter/Kontrazeption
  • +Behandlung von Frauen im gebärfähigen Alter /Kontrazeption
  • -Das allgemeine Sicherheitsprofil von Asciminib wurde bei 556 Patienten mit Ph+ CML untersucht. Im gepoolten Datensatz der Phase III Zulassungsstudie J12301 (ASC4FIRST) (N = 200 neu diagnostizierte Ph+ CML-CP Patienten) (Dosierung von 80 mg einmal täglich), der Phase III Zulassungsstudie A2301 (ASCEMBL) (N = 156 Ph+ CML-CP Patienten, die zuvor mit zwei oder mehr TKIs behandelt wurden) (Dosierung von 40 mg zweimal täglich) und der Phase I Studie X2101 betrug die mediane Dauer der Exposition gegenüber Asciminib 83,2 Wochen (Bereich 0,1 bis 439 Wochen), wobei 79,3% der Patienten mindestens 48 Wochen lang exponiert waren und 42,4% der Patienten mindestens 96 Wochen lang exponiert waren.
  • -Die häufigsten unerwünschten Arzneimittelwirkungen jeglichen Grades (Inzidenz ≥20 %) bei Patienten, die Scemblix erhielten, waren Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems (32,9 %), Thrombozytopenie (28,1 %), Ermüdung (25 %), Infektionen der oberen Atemwege (23,7 %), Kopfschmerz (21,8 %), Neutropenie (21,6 %) und Diarrhö (20 %).
  • -Die häufigsten unerwünschten Arzneimittelwirkungen von ≥ Grad 3 (Inzidenz ≥5 %) bei Patienten, die Scemblix erhielten, waren Thrombozytopenie (16,5 %), Neutropenie (13,7 %), erhöhte Pankreasenzyme (9,4 %) und Hypertonie (8,6 %).
  • -Schwerwiegende unerwünschte Arzneimittelwirkungen traten bei 9,5 % der Patienten auf, die Scemblix erhielten.
  • -Die häufigsten schwerwiegenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen (Inzidenz ≥1 %) waren Pleuraerguss (1,6 %), Infektionen der unteren Atemwege (1,4 %), Thrombozytopenie (1,3 %), Pankreatitis (1,1 %) und Fieber (1,1 %).
  • +Das allgemeine Sicherheitsprofil von Asciminib wurde bei 556 Patienten mit Ph+ CML untersucht. Im gepoolten Datensatz der Phase III Zulassungsstudie J12301 (ASC4FIRST) (N = 200 neu diagnostizierte Ph+ CML-CP Patienten) (Dosierung von 80 mg einmal täglich), der Phase III Zulassungsstudie A2301 (ASCEMBL) (N = 156 Ph+ CML-CP Patienten, die zuvor mit zwei oder mehr TKIs behandelt wurden) (Dosierung von 40 mg zweimal täglich) und der Phase I Studie X2101 betrug die mediane Dauer der Exposition gegenüber Asciminib 123,29 Wochen (Bereich 0,1 bis 439 Wochen), wobei 79,3 % der Patienten mindestens 48 Wochen lang exponiert waren und 70,9 % der Patienten mindestens 96 Wochen lang exponiert waren.
  • +Die häufigsten unerwünschten Arzneimittelwirkungen jeglichen Grades (Inzidenz ≥20 %) bei Patienten, die Scemblix erhielten, waren Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems (34,4 %), Thrombozytopenie (28,1 %), Ermüdung (25,4 %), Infektionen der oberen Atemwege (24,8 %), Kopfschmerz (22,8 %), Neutropenie (21,8 %), Arthralgie (20,7 %) und Diarrhö (20,7 %).
  • +Die häufigsten unerwünschten Arzneimittelwirkungen von ≥ Grad 3 (Inzidenz ≥5 %) bei Patienten, die Scemblix erhielten, waren Thrombozytopenie (16,5 %), Neutropenie (13,8 %), erhöhte Pankreasenzyme (9,4 %) und Hypertonie (9,2 %).
  • +Schwerwiegende unerwünschte Arzneimittelwirkungen traten bei 9,9 % der Patienten auf, die Scemblix erhielten.
  • +Die häufigsten schwerwiegenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen (Inzidenz ≥1 %) waren Pleuraerguss (1,6 %), Infektionen der unteren Atemwege (1,6 %), Thrombozytopenie (1,3 %), Pankreatitis (1,1 %) und Fieber (1,1 %).
  • -Infektion der oberen Atemwege2 Sehr häufig (23,7 %)
  • -COVID-19 Sehr häufig (17,1 %)
  • +Infektion der oberen Atemwege2 Sehr häufig (24,8 %)
  • +COVID-19 Sehr häufig (18,5 %)
  • -Neutropenie5 Sehr häufig (21,6 %)
  • -Anämie6 Sehr häufig (12,6 %)
  • +Neutropenie5 Sehr häufig (21,8 %)
  • +Anämie6 Sehr häufig (12,9 %)
  • -Dyslipidämie8 Sehr häufig (12,4 %)
  • +Dyslipidämie8 Sehr häufig (14,2 %)
  • -Kopfschmerzen Sehr häufig (21,8 %)
  • -Schwindelgefühl Sehr häufig (11 %)
  • +Kopfschmerzen Sehr häufig (22,8 %)
  • +Schwindelgefühl Sehr häufig (11,2 %)
  • -Hypertonie9 Sehr häufig (15,8 %)
  • +Hypertonie9 Sehr häufig (17,1 %)
  • -Pankreasenzyme erhöht10 Sehr häufig (19,2 %)
  • -Erbrechen Sehr häufig (13,5 %)
  • -Diarrhö Sehr häufig (20 %)
  • -Übelkeit Sehr häufig (16,5 %)
  • -Abdominalschmerz11 Sehr häufig (18,7 %)
  • -Obstipation Sehr häufig (11.2 %)
  • +Pankreasenzyme erhöht10 Sehr häufig (19,8 %)
  • +Erbrechen Sehr häufig (14 %)
  • +Diarrhö Sehr häufig (20,7 %)
  • +Übelkeit Sehr häufig (16,7 %)
  • +Abdominalschmerz11 Sehr häufig (19,8 %)
  • +Obstipation Sehr häufig (11,3 %)
  • -Leberenzyme erhöht13 Sehr häufig (14,2 %)
  • +Leberenzyme erhöht13 Sehr häufig (14,7 %)
  • -Cholecystitis15 Gelegentlich
  • +Cholecystitis15 Häufig
  • -Hautausschlag16 Sehr häufig (19,2 %)
  • -Pruritus Sehr häufig (10,4 %)
  • +Hautausschlag16 Sehr häufig (19,6 %)
  • +Pruritus Sehr häufig (11,5 %)
  • -Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems17 Sehr häufig (32,9 %)
  • -Arthralgie Sehr häufig (19,4 %)
  • +Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems17 Sehr häufig (34,4 %)
  • +Arthralgie Sehr häufig (20,7 %)
  • -Ermüdung18 Sehr häufig (25 %)
  • +Ermüdung18 Sehr häufig (25,4 %)
  • -1Häufigkeit basierend auf dem Sicherheitspool (J12301, A2301 und X2101) für unerwünschte Arzneimittelwirkungen von Scemblix aller Grade (N = 556). 2Infektionen der oberen Atemwege umfasst: Infektion der oberen Atemwege, Nasopharyngitis, Pharyngitis und Rhinitis; 3Infektionen der unteren Atemwege umfasst: Pneumonie, Bronchitis und Tracheobronchitis; 4Thrombozytopenie umfasst: Thrombozytopenie und Thrombozytenzahl erniedrigt; 5Neutropenie umfasst: Neutropenie und Neutrophilenzahl erniedrigt; 6Anämie umfasst: Anämie, Hämoglobin erniedrigt und normozytäre Anämie; 7Hypothyreose umfasst: Hypothyreose, Autoimmunthyreoiditis, Erhöhung des schilddrüsenstimulierenden Hormons im Blut, Autoimmunhypothyreose und primäre Hypothyreose; 8Dyslipidämie umfasst: Hypertriglyceridämie, Cholesterin im Blut erhöht, Hypercholesterinämie, Triglyceride im Blut erhöht, Hyperlipidämie und Dyslipidämie; 9Hypertonie umfasst: Hypertonie und Blutdruck erhöht; 10Pankreasenzyme erhöht umfasst: Lipase erhöht, Amylase erhöht und Hyperlipasämie; 11Abdominalschmerz umfasst: Abdominalschmerz und Schmerzen im Oberbauch, 12Pankreatitis umfasst: Pankreatitis und akute Pankreatitis; 13Leberenzyme erhöht umfasst: Alanin-Aminotransferase erhöht, Aspartat-Aminotransferase erhöht, Gamma-Glutamyltransferase erhöht, Transaminasen erhöht und Hypertransaminasämie; 14Blutbilirubin erhöht umfasst: Bilirubin im Blut erhöht, konjugiertes Bilirubin erhöht und Hyperbilirubinämie; 15Cholecystitis umfasst: Cholecystitis und akute Cholecystitis; 16Hautausschlag umfasst: Ausschlag, Ausschlag makulopapulös und juckender Ausschlag; 17Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems umfasst: Schmerz in einer Extremität, Rückenschmerzen, Myalgie, Knochenschmerzen, Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems, Nackenschmerzen, Brustschmerzen die Skelettmuskulatur betreffend und muskuloskelettale Beschwerden; 18Ermüdung umfasst: Ermüdung und Asthenie; 19Ödem umfasst: Ödem und Ödem peripher; 20Fieber umfasst: Fieber und Körpertemperatur erhöht.
  • +1Häufigkeit basierend auf dem Sicherheitspool (J12301, A2301 und X2101) für unerwünschte Arzneimittelwirkungen von Scemblix aller Grade (N = 556). 2Infektionen der oberen Atemwege umfasst: Infektion der oberen Atemwege, Nasopharyngitis, Pharyngitis und Rhinitis; 3Infektionen der unteren Atemwege umfasst: Pneumonie, Bronchitis und Tracheobronchitis; 4Thrombozytopenie umfasst: Thrombozytopenie und Thrombozytenzahl erniedrigt; 5Neutropenie umfasst: Neutropenie und Neutrophilenzahl erniedrigt; 6Anämie umfasst: Anämie, Hämoglobin erniedrigt und normozytäre Anämie; 7Hypothyreose umfasst: Hypothyreose, Autoimmunthyreoiditis, Erhöhung des schilddrüsenstimulierenden Hormons im Blut, Autoimmunhypothyreose und primäre Hypothyreose; 8Dyslipidämie umfasst: Hypertriglyceridämie, Cholesterin im Blut erhöht, Hypercholesterinämie, Triglyceride im Blut erhöht, Hyperlipidämie und Dyslipidämie; 9Hypertonie umfasst: Hypertonie und Blutdruck erhöht; 10Pankreasenzyme erhöht umfasst: Lipase erhöht, Amylase erhöht und Hyperlipasämie; 11Abdominalschmerz umfasst: Abdominalschmerz und Schmerzen im Oberbauch, 12Pankreatitis umfasst: Pankreatitis und akute Pankreatitis; 13Leberenzyme erhöht umfasst: Alanin-Aminotransferase erhöht, Aspartat-Aminotransferase erhöht, Gamma-Glutamyltransferase erhöht, Transaminasen erhöht und Hypertransaminasämie; 14Blutbilirubin erhöht umfasst: Bilirubin im Blut erhöht, konjugiertes Bilirubin erhöht und Hyperbilirubinämie; 15Cholecystitis umfasst: Cholecystitis und akute Cholecystitis; 16Hautausschlag umfasst: Ausschlag, Ausschlag makulopapulös und juckender Ausschlag; 17Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems umfasst: Schmerz in einer Extremität, Rückenschmerzen, Myalgie, Knochenschmerzen, Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems, Nackenschmerzen, Brustschmerzen die Skelettmuskulatur betreffend und muskuloskelettale Beschwerden; 18Ermüdung umfasst: Ermüdung und Asthenie; 19Ödem umfasst: Ödem und Ödem peripher; 20Fieber umfasst: Fieber und Körpertemperatur erhöht.
  • -In der ASCEMBL Studie trat eine Abnahme der Phosphatspiegel als Laboranomalie bei 17,9 % (alle Grade) und 7,1 % (Grad 3/4) von 156 Patienten auf, die Scemblix in einer Dosierung von 40 mg zweimal täglich erhielten. In der ASC4FIRST-Studie trat eine Abnahme des Phosphatspiegels auf Grundlage der Normalbereiche als Laboranomalie bei 13 % (alle Grade) von 200 Patienten auf, die Scemblix in einer Dosierung von 80 mg einmal täglich erhielten. Eine Abnahme der Phosphatspiegel trat als Laboranomalie bei 47,9 % (alle Grade) und 8,3 % (Grad 3/4) von 48 Patienten auf, die Scemblix in einer Dosierung von 200 mg zweimal täglich erhielten.
  • +In der ASCEMBL Studie trat eine Abnahme der Phosphatspiegel als Laboranomalie bei 17,9 % (alle Grade) und 7,1 % (Grad 3/4) von 156 Patienten auf, die Scemblix in einer Dosierung von 40 mg zweimal täglich erhielten. In der ASC4FIRST-Studie trat eine Abnahme des Phosphatspiegels auf Grundlage der Normalbereiche als Laboranomalie bei 20,5 % (alle Grade) von 200 Patienten auf, die Scemblix in einer Dosierung von 80 mg einmal täglich erhielten.
  • +In der X2101 Studie trat eine Abnahme der Phosphatspiegel als Laboranomalie bei 47,9 % (alle Grade) und 8,3 % (Grad 3/4) von 48 Patienten auf, die Scemblix in einer Dosierung von 200 mg zweimal täglich erhielten.
  • -Eine Neutropenie trat bei 120 von 556 (21,6 %) Patienten unter der Behandlung mit Scemblix auf, wobei unerwünschte Arzneimittelwirkungen der Grade 3 und 4 bei 41 (7,4 %) bzw. 35 (6,3 %) Patienten gemeldet wurden. Bei den Patienten mit einer Neutropenie ≥ Grad 3 betrug die mediane Zeit bis zum ersten Auftreten von unerwünschten Arzneimittelwirkungen 7,07 Wochen (Bereich: 0,14 bis 180,14 Wochen) mit einer medianen Dauer einer auftretenden unerwünschten Arzneimittelwirkung von 1,86 Wochen (95 %-KI, Bereich: 1,29 bis 2 Wochen). Scemblix wurde bei 7 (1,3 %) Patienten dauerhaft abgesetzt, während es bei 52 (9,4 %) Patienten aufgrund von Neutropenie vorübergehend ausgesetzt wurde.
  • -Eine Anämie trat bei 70 von 556 (12,6 %) Patienten unter Behandlung mit Scemblix auf, wobei unerwünschte Arzneimittelwirkungen vom Grad 3 bei 22 (4 %) Patienten auftraten. Bei den Patienten mit Anämie vom Grad ≥3 betrug die mediane Zeit bis zum ersten Auftreten von unerwünschten Arzneimittelwirkungen 22,21 Wochen (Bereich: 0,14 bis 207 Wochen) mit einer medianen Dauer einer auftretenden unerwünschten Arzneimittelwirkung von 0,79 Wochen (95 %-KI, Bereich: 0,29 bis 1,71 Wochen). Scemblix wurde bei 2 Patienten (0,4 %) aufgrund von Anämie vorübergehend ausgesetzt.
  • +Eine Neutropenie trat bei 121 von 556 (21,8 %) Patienten unter der Behandlung mit Scemblix auf, wobei unerwünschte Arzneimittelwirkungen der Grade 3 und 4 bei 42 (7,6 %) bzw. 35 (6,3 %) Patienten gemeldet wurden. Bei den Patienten mit einer Neutropenie ≥ Grad 3 betrug die mediane Zeit bis zum ersten Auftreten von unerwünschten Arzneimittelwirkungen 7,14 Wochen (Bereich: 0,14 bis 180,14 Wochen) mit einer medianen Dauer einer auftretenden unerwünschten Arzneimittelwirkung von 1,86 Wochen (95 %-KI, Bereich: 1,29 bis 2 Wochen). Scemblix wurde bei 7 (1,3 %) Patienten dauerhaft abgesetzt, während es bei 52 (9,4 %) Patienten aufgrund von Neutropenie vorübergehend ausgesetzt wurde.
  • +Eine Anämie trat bei 72 von 556 (12,9 %) Patienten unter Behandlung mit Scemblix auf, wobei unerwünschte Arzneimittelwirkungen vom Grad 3 bei 23 (4,1 %) Patienten auftraten. Bei den Patienten mit Anämie vom Grad ≥3 betrug die mediane Zeit bis zum ersten Auftreten von unerwünschten Arzneimittelwirkungen 24,14 Wochen (Bereich: 0,14 bis 207 Wochen) mit einer medianen Dauer einer auftretenden unerwünschten Arzneimittelwirkung von 0,86 Wochen (95 %-KI, Bereich: 0,29 bis 1,71 Wochen). Scemblix wurde bei 3 Patienten (0,5 %) aufgrund von Anämie vorübergehend ausgesetzt.
  • -Die mediane Dauer der Behandlung betrug 69,8 Wochen (Spanne: 0,7 bis 107,7 Wochen) bei Patien-ten, die Scemblix erhielten, und 64,3 Wochen (Spanne: 1,3 bis 103,1 Wochen) bei Patienten, die IS-TKI erhielten. Innerhalb 48 Wochen waren 90 % der Patienten unter Scemblix und 80,6 % der Patienten unter IS-TKIs noch in Behandlung.
  • -Die Studie hatte 2 primäre Ziele zur Bewertung des guten molekularen Ansprechens (MMR) nach 48 Wochen. Ein primäres Ziel evaluierte Scemblix im Vergleich zu IS-TKIs. Das andere primäre Ziel evaluierte Scemblix im Vergleich zu IS-TKIs innerhalb des Imatinib-Stratums. Ein sekundäres Ziel evaluierte das MMR nach 48 Wochen, wobei Scemblix im Vergleich zu IS-TKIs innerhalb des 2G-TKI-Stratums evaluiert wurde.
  • +Die mediane Dauer der Behandlung betrug 26,63 Monate (Spanne: 0,16 bis 35,58 Monate) bei Patienten, die Scemblix erhielten, und 25 Monate (Spanne: 0,3 bis 34,53 Monate) bei Patienten, die IS-TKI erhielten. Innerhalb 96 Wochen waren 81,6 % der Patienten unter Scemblix und 60,3 % der Patienten unter IS-TKIs noch in Behandlung.
  • +Die Studie hatte 2 primäre Ziele zur Bewertung des guten molekularen Ansprechens (MMR) nach 48 Wochen. Ein primäres Ziel evaluierte Scemblix im Vergleich zu IS-TKIs. Das andere primäre Ziel evaluierte Scemblix im Vergleich zu IS-TKIs innerhalb des Imatinib-Stratums. Das wichtigste sekundäre Ziel war die Bewertung der MMR nach 96 Wochen für Scemblix im Vergleich zu IS-TKIs und zu IS-TKIs innerhalb des Imatinib-Stratums. Sekundäre Ziele evaluierten die MMR nach 48 und 96 Wochen, wobei Scemblix im Vergleich zu IS-TKIs innerhalb des 2G-TKI-Stratums evaluiert wurde.
  • -2G TKIs Stratum (N = 100) 66 (55,85, 75,18) 57,84 (47,66, 67,56) 8,17 (-5,14, 21,47)
  • -Abkürzungen: MMR, gutes molekulares Ansprechen (BCR::ABL1IS ≤0,1 %); IS-TKI, vom Prüfarzt ausgewählte Tyrosinkinase-Inhibitoren; 2G-TKI, Tyrosinkinase-Inhibitoren der zweiten Generation; PRS-TKI, Auswahl des TKI vor der Randomisierung. 1IS-TKI umfassen Imatinib (400 mg einmal täglich) und 2G-TKI, d.h. Nilotinib (300 mg zweimal täglich), Dasatinib (100 mg einmal täglich) oder Bosutinib (400 mg einmal täglich). 2 Geschätzt unter Verwendung einer allgemeinen Risikodifferenz, die nach PRS-TKI- und ELTS-Basisrisikogruppen stratifiziert wurde. 3Adjustierter p-Wert unter Verwendung eines einseitigen Cochran-Mantel-Haenszel-Tests, stratifiziert nach PRS-TKI und ELTS-Risikogruppen zu Beginn der Behandlung. 4 Adjustierter p-Wert unter Verwendung eines einseitigen Cochran-Mantel-Haenszel-Tests, stratifiziert nach ELTS-Basisrisikogruppen.
  • +2G TKIs Stratum (N = 100) 66 (55,85, 75,18) 57,84 (47,66, 67,56) 8,17 (-5,14, 21,47) nicht formal getestet
  • +MMR Rate, % (95 % KI) bei 96 Wochen
  • +Alle Patienten (N = 201) 74,13 (67,50, 80,03) 51,96 (44,87, 58,99) 22,42 (13,55, 31,29) <0,0013
  • +Imatinib Stratum (N = 101) 76,24 (66,74, 84,14) 47,06 (37,10, 57,20) 29,68 (17,57, 41,79) <0,0014
  • +2G TKIs Stratum (N = 100) 72 (62,13, 80,52 56,86 (46,68, 66,63) 15,14 (2,32, 27,95) nicht formal getestet
  • +Abkürzungen: MMR, gutes molekulares Ansprechen (BCR::ABL1IS ≤0,1 %); IS-TKI, vom Prüfarzt ausgewählte Tyrosinkinase-Inhibitoren; 2G-TKI, Tyrosinkinase-Inhibitoren der zweiten Generation; PRS-TKI, Auswahl des TKI vor der Randomisierung. 1IS-TKI umfassen Imatinib (400 mg einmal täglich) und 2G-TKI, d.h. Nilotinib (300 mg zweimal täglich), Dasatinib (100 mg einmal täglich) oder Bosutinib (400 mg einmal täglich). 2 Geschätzt unter Verwendung einer allgemeinen Risikodifferenz, die nach PRS-TKI- und ELTS-Basisrisikogruppen stratifiziert wurde. 3Adjustierter p-Wert unter Verwendung eines einseitigen Cochran-Mantel-Haenszel-Tests, stratifiziert nach PRS-TKI und ELTS-Risikogruppen zu Beginn der Behandlung. 4 Adjustierter p-Wert unter Verwendung eines einseitigen Cochran-Mantel-Haenszel-Tests, stratifiziert nach ELTS-Basisrisikogruppen.
  • -Die mediane Zeit bis zum MMR bei Patienten, die Scemblix, IS-TKIs, IS-TKIs innerhalb des Imatinib-Statums und IS-TKIs innerhalb des 2G-TKI-Statums erhielten, betrug: 24,3 Wochen (95 % KI: 24,1 bis 24,6 Wochen), 36,4 Wochen (95 % KI: 36,1 bis 48,6 Wochen), 48,6 Wochen (95 % KI: 36,1 bis 59,6 Wochen) bzw. 36,1 Wochen (95 % KI: 24,4 bis 48,1 Wochen).
  • +Die mediane Zeit bis zum MMR bei Patienten, die Scemblix, IS-TKIs, IS-TKIs innerhalb des Imatinib-Statums und IS-TKIs innerhalb des 2G-TKI-Statums erhielten, betrug: 24,3 Wochen (95 % KI: 24,1 bis 24,6 Wochen), 36,4 Wochen (95 % KI: 36,1 bis 48,6 Wochen), 48,6 Wochen (95 % KI: 36,1 bis 60 Wochen) bzw. 36,1 Wochen (95 % KI: 24,4 bis 48,1 Wochen).
  • -Histopathologische Leberveränderungen (zentrilobuläre Hepatozytenhypertrophie, leichte Gallenganghyperplasie, vermehrte einzelne Hepatozytennekrosen und diffuse hepatozelluläre Hypertrophie) wurden bei Ratten und Affen festgestellt. Diese Veränderungen traten bei AUC-Expositionen auf, die entweder äquivalent (Ratten) oder 8- bis 18-fach (Hunde und Affen) höher waren als die, die bei Patienten mit 40 mg zweimal täglich oder 80 mg einmal täglich erreicht wurden. Die AUC-Expositionen waren niedriger (Ratten), äquivalent (Hunde) oder ungefähr 2-fach höher (Affen) als die Exposition bei Patienten mit der Dosis von 200 mg zweimal täglich. Diese Veränderungen waren vollständig reversibel.
  • +Histopathologische Leberveränderungen (zentrilobuläre Hepatozytenhypertrophie, leichte Gallenganghyperplasie, vermehrte einzelne Hepatozytennekrosen und diffuse hepatozelluläre Hypertrophie) wurden bei Ratten und Affen festgestellt. Diese Veränderungen traten bei AUC-Expositionen auf, die entweder äquivalent (Ratten) oder 8- bis 18-fach (Hunde und Affen) höher waren als die, die bei Patienten mit 40 mg zweimal täglich bzw. 80 mg einmal täglich erreicht wurden. Die AUC-Expositionen waren niedriger (Ratten), äquivalent (Hunde) oder ungefähr 2-fach höher (Affen) als die Exposition bei Patienten mit der Dosis von 200 mg zweimal täglich. Diese Veränderungen waren vollständig reversibel.
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