| 44 Änderungen an Fachinfo Ifinwil 192 mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Eine Tablette enthält 250 mg Eflornithinhydrochlorid-Monohydrat entsprechend 192 mg Eflornithin.
- +Runde, weisse bis gebrochen weisse, bikonvexe Tabletten (Durchmesser: ca. 11 mm), mit der Prägung "EFL" auf der einen Seite und "192" auf der anderen Seite.
-Ifinwil wird als Monotherapie zur Behandlung von pädiatrischen Patienten ab 1 Jahr mit Hochrisiko-Neuroblastom (HRNB) angewendet, die zuvor auf eine multimodale Therapie mit mehreren Wirkstoffen, einschliesslich einer Anti-GD2-Immuntherapie, zumindest teilweise angesprochen haben (siehe «Klinische Wirksamkeit»).
- +Ifinwil wird als Monotherapie zur Behandlung von pädiatrischen Patienten ab 1 Jahr mit Hochrisiko-Neuroblastom (HRNB) angewendet, die zuvor auf eine multimodale Therapie mit mehreren Wirkstoffen, einschliesslich einer Anti-GD2-Immuntherapie, zumindest teilweise angesprochen haben (siehe "Klinische Wirksamkeit" ).
-Vor der Behandlung mit Ifinwil sollten ein grosses Blutbild, Leberfunktionstests und ein Eingangs-Hörtest durchgeführt werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Vor der Behandlung mit Ifinwil sollten ein grosses Blutbild, Leberfunktionstests und ein Eingangs-Hörtest durchgeführt werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Tabelle 1 Ifinwil Dosierungsempfehlung
-Körperoberfläche (m2) Dosierung
-> 1,5 768 mg (4 Tabletten) oral zweimal täglich
-0,75 bis 1,5 576 mg (3 Tabletten) oral zweimal täglich
-0,5 bis < 0,75 384 mg (2 Tabletten) oral zweimal täglich
-0,25 bis < 0,5 192 mg (1 Tablette) oral zweimal täglich
- +Tabelle 1 Ifinwil Dosierungsempfehlung
- +Körperoberfläche (m2) Dosierung
- +> 1,5 768 mg (4 Tabletten) oral zweimal täglich
- +0,75 bis 1,5 576 mg (3 Tabletten) oral zweimal täglich
- +0,5 bis < 0,75 384 mg (2 Tabletten) oral zweimal täglich
- +0,25 bis < 0,5 192 mg (1 Tablette) oral zweimal täglich
- +
- +
-Wie in Tabelle 2 dargestellt, kann je nach Einschätzung des Arztes hinsichtlich des Schweregrades der unerwünschten Arzneimittelreaktionen von Eflornithin bei Patienten eine tablettenweise Reduktion der Dosis oder eine vorübergehende Unterbrechung der Behandlung vorgenommen werden, bis das Ereignis abgeklungen ist und das ursprüngliche Dosierungsschema wieder aufgenommen werden kann. Eine weitere Dosisreduzierung kann erfolgen, bis die Einnahme einer einzigen Tablette täglich erreicht ist, wobei die Therapie bei anhaltenden schweren unerwünschten Wirkungen abgebrochen werden kann (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Brechen Sie die Gabe von Ifinwil ab, wenn der Patient die Minimaldosis von 192 mg einmal täglich nicht verträgt.
-Die empfohlenen Dosisreduktionen für Patienten mit Nebenwirkungen (siehe «Unerwünschte Wirkungen») sind in Tabelle 2 dargestellt.
-Tabelle 2 Empfohlene Dosisreduzierungen bei Nebenwirkungen
-Aktuelle Dosierung Reduzierte Dosierung
-768 mg (4 Tabletten) oral zweimal täglich 576 mg (3 Tabletten) oral zweimal täglich
-576 mg (3 Tabletten) oral zweimal täglich 384 mg (2 Tabletten) oral zweimal täglich
-384 mg (2 Tabletten) oral zweimal täglich 192 mg (1 Tablette) oral zweimal täglich
-192 mg (1 Tablette) oral zweimal täglich 192 mg (1 Tablette) oral einmal täglich
-
-Die empfohlenen Dosisanpassungen für Ifinwil für die Behandlung von unerwünschten Wirkungen (siehe «Unerwünschte Wirkungen») sind in Tabelle 3 aufgeführt und sollten in Verbindung mit den Empfehlungen in Tabelle 2 verwendet werden.
-Tabelle 3 Empfohlene Dosisanpassungen bei schweren Nebenwirkungen (Grad 3 und höher)
-Unerwünschte Wirkung des Arzneimittels Schweregrad* Dosisanpassung
-Anomalien im Blutbild («Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
-Verminderte Neutrophilenanzahl < 500/mm3 Pausieren von Ifinwil bis zum Erreichen von ≥500/mm3. ·bei Erholung innerhalb von 7 Tagen Fortsetzung der Ifinwil-Gabe in der gleichen Dosierung ·bei Erholung später als nach 7 Tagen, Fortsetzung der Ifinwil-Gabe mit der nächstniedrigeren Dosierung Wenn innerhalb von 14 Tagen keine Erholung eintritt, dann dauerhaftes Absetzen von Ifinwil.
-Verminderte Thrombozytenanzahl < 25.000/mm3 Pausieren von Ifinwil bis zum Erreichen von ≥25.000/mm3. ·bei Erholung innerhalb von 7 Tagen Fortsetzung der Ifinwil-Gabe in der gleichen Dosierung ·bei Erholung nach 7 bis 14 Tagen Fortsetzung der Ifinwil-Gabe mit der nächstniedrigeren Dosierung Wenn innerhalb von 14 Tagen keine Erholung eintritt, dann dauerhaftes Absetzen von Ifinwil.
-Anämie HB < 8 g/dl Pausieren von Ifinwil bis zum Erreichen von ≥8 g/dl. ·Fortsetzung der Ifinwil-Gabe in der gleichen Dosierung Wenn erneut eine Anämie auftritt (< 8 g/dl) ·Pausieren von Ifinwil bis zum Erreichen von ≥8 g/dl. ·Fortsetzung der Ifinwil-Gabe mit der nächstniedrigeren Dosierung
-Erhöhte Leberenzyme (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
-Aspartataminotransferase erhöht oder Alaninaminotransferase erhöht AST oder ALT ≥10 × ULN Pausieren von Ifinwil bis zum Erreichen von <10 × ULN (Obergrenze des Normalbereichs). ·bei Erholung innerhalb von 7 Tagen Fortsetzung der Ifinwil-Gabe in der gleichen Dosierung ·bei Erholung später als nach 7 Tagen, Fortsetzung der Ifinwil-Gabe mit der nächstniedrigeren Dosierung Wenn innerhalb von 14 Tagen keine Erholung eintritt, dann dauerhaftes Absetzen von Ifinwil.
-Gehörverlust (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
-Gehörverlust Klinisch bedenklicher neuer oder sich verschlimmernder Gehörverlust im Vergleich zum Eingangs-Audiogramm vor der Ifinwil-Behandlung Fortsetzung der Ifinwil-Gabe und Wiederholung des Audiogramms nach 3 Wochen. ·bei Verbesserung Fortsetzung der Ifinwil-Gabe in gleicher Dosierung ·wenn die klinisch bedenklichen Veränderungen weiterhin bestehen, Ifinwil für bis zu 30 Tage pausieren und erneutes Audiogramm durchführen Bei gleichem oder besserem Ergebnis Fortsetzung der Ifinwil-Gabe mit niedrigerer Dosierung
-Andere Nebenwirkungen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»)
-Übelkeit Bei unzureichender oraler Kalorien- oder Flüssigkeitsaufnahme; Sondenernährung, TPN oder wenn ein Krankenhausaufenthalt angezeigt ist Wenn die Symptome auf unterstützende Behandlung ansprechen (z.B. Antiemetika, Antidiarrhoika), Fortsetzung der Ifinwil-Gabe in der gleichen Dosierung. Wenn die Symptome nicht auf Behandlung ansprechen: ·Pausieren von Ifinwil bis zum Erreichen von ≤ Grad 2 ·Fortsetzung der Ifinwil-Gabe mit der nächstniedrigeren Dosierung
-Erbrechen Falls Sondenernährung, TPN oder ein Krankenhausaufenthalt angezeigt ist Wenn die Symptome auf eine unterstützende Behandlung (z.B. Antiemetikum) ansprechen, setzen Sie die Behandlung mit Ifinwil in der gleichen Dosis fort. Wenn die Symptome nicht auf die Behandlung ansprechen, Setzen Sie Ifinwil bis zur Genesung bis zu ≤ Grad 2 aus. Setzen Sie Ifinwil mit der nächsten reduzierten Dosisstufe fort.
-Diarrhoe Zunahme von ≥7 Stuhlgängen pro Tag gegenüber dem Ausgangswert; Krankenhausaufenthalt angezeigt; starke Zunahme des Stomaausstosses im Vergleich zum Ausgangswert; Einschränkung der Selbstpflege bei Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) Wenn die Symptome auf eine unterstützende Behandlung ansprechen (z.B. gegen Durchfall), setzen Sie die Behandlung mit Ifinwil in der gleichen Dosis fort. Wenn die Symptome nicht auf die Behandlung ansprechen, Setzen Sie Ifinwil bis zur Genesung bis zu ≤ Grad 2 aus. Setzen Sie Ifinwil mit der nächsten reduzierten Dosis fort.
-Andere Nebenwirkungen Bei medizinisch bedeutsamen, aber nicht unmittelbar lebensbedrohlichen oder lebensbedrohlichen Nebenwirkungen; Nebenwirkungen, die zu einem Krankenhausaufenthalt, einer Verlängerung des Krankenhausaufenthalts oder einer Behinderung führen Pausieren von Ifinwil bis zum Erreichen von ≤ Grad 2 ·Fortsetzung der Ifinwil-Gabe mit der nächstniedrigeren Dosierung
-Wiederkehrende Nebenwirkungen mit lebensbedrohlichen Folgen, die ein sofortiges Eingreifen erfordern dauerhaftes Absetzen von Ifinwil
- +Wie in Tabelle 2 dargestellt, kann je nach Einschätzung des Arztes hinsichtlich des Schweregrades der unerwünschten Arzneimittelreaktionen von Eflornithin bei Patienten eine tablettenweise Reduktion der Dosis oder eine vorübergehende Unterbrechung der Behandlung vorgenommen werden, bis das Ereignis abgeklungen ist und das ursprüngliche Dosierungsschema wieder aufgenommen werden kann. Eine weitere Dosisreduzierung kann erfolgen, bis die Einnahme einer einzigen Tablette täglich erreicht ist, wobei die Therapie bei anhaltenden schweren unerwünschten Wirkungen abgebrochen werden kann (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Brechen Sie die Gabe von Ifinwil ab, wenn der Patient die Minimaldosis von 192 mg einmal täglich nicht verträgt.
- +Die empfohlenen Dosisreduktionen für Patienten mit Nebenwirkungen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ) sind in Tabelle 2 dargestellt.
- +Tabelle 2 Empfohlene Dosisreduzierungen bei Nebenwirkungen
- +Aktuelle Dosierung Reduzierte Dosierung
- +768 mg (4 Tabletten) oral zweimal täglich 576 mg (3 Tabletten) oral zweimal täglich
- +576 mg (3 Tabletten) oral zweimal täglich 384 mg (2 Tabletten) oral zweimal täglich
- +384 mg (2 Tabletten) oral zweimal täglich 192 mg (1 Tablette) oral zweimal täglich
- +192 mg (1 Tablette) oral zweimal täglich 192 mg (1 Tablette) oral einmal täglich
- +
- +
- +Die empfohlenen Dosisanpassungen für Ifinwil für die Behandlung von unerwünschten Wirkungen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ) sind in Tabelle 3 aufgeführt und sollten in Verbindung mit den Empfehlungen in Tabelle 2 verwendet werden.
- +Tabelle 3 Empfohlene Dosisanpassungen bei schweren Nebenwirkungen (Grad 3 und höher)
- +Unerwünschte Wirkung Schweregrad* Dosisanpassung
- + des Arzneimittels
- +Anomalien im Blutbil
- +d ( "Warnhinweise
- +und Vorsichtsmassnah
- +men" )
- +Verminderte Neutroph < 500/mm3 Pausieren von Ifinwil bis zum Erreichen von
- +ilenanzahl ≥500/mm3.-bei Erholung innerhalb von 7
- + Tagen Fortsetzung der Ifinwil-Gabe in der
- + gleichen Dosierung-bei Erholung später als
- + nach 7 Tagen, Fortsetzung der Ifinwil-Gabe
- + mit der nächstniedrigeren DosierungWenn
- + innerhalb von 14 Tagen keine Erholung
- + eintritt, dann dauerhaftes Absetzen von
- + Ifinwil.
- +Verminderte Thromboz < 25.000/mm3 Pausieren von Ifinwil bis zum Erreichen von
- +ytenanzahl ≥25.000/mm3.-bei Erholung innerhalb von 7
- + Tagen Fortsetzung der Ifinwil-Gabe in der
- + gleichen Dosierung-bei Erholung nach 7 bis
- + 14 Tagen Fortsetzung der Ifinwil-Gabe mit
- + der nächstniedrigeren DosierungWenn
- + innerhalb von 14 Tagen keine Erholung
- + eintritt, dann dauerhaftes Absetzen von
- + Ifinwil.
- +Anämie HB < 8 g/dl Pausieren von Ifinwil bis zum Erreichen von
- + ≥8 g/dl.-Fortsetzung der Ifinwil-Gabe in
- + der gleichen DosierungWenn erneut eine
- + Anämie auftritt (< 8 g/dl)-Pausieren von
- + Ifinwil bis zum Erreichen von ≥8
- + g/dl.-Fortsetzung der Ifinwil-Gabe mit der
- + nächstniedrigeren Dosierung
- +Erhöhte Leberenzyme
- +(siehe "Warnhinweise
- + und Vorsichtsmassna
- +hmen" )
- +Aspartataminotransfe AST oder ALT ≥10 × ULN Pausieren von Ifinwil bis zum Erreichen von
- +rase erhöhtoderAlani <10 × ULN (Obergrenze des Normalbereichs).-b
- +naminotransferase ei Erholung innerhalb von 7 Tagen
- +erhöht Fortsetzung der Ifinwil-Gabe in der
- + gleichen Dosierung-bei Erholung später als
- + nach 7 Tagen, Fortsetzung der Ifinwil-Gabe
- + mit der nächstniedrigeren DosierungWenn
- + innerhalb von 14 Tagen keine Erholung
- + eintritt, dann dauerhaftes Absetzen von
- + Ifinwil.
- +Gehörverlust (siehe
- +"Warnhinweise und
- +Vorsichtsmassnahmen"
- + )
- +Gehörverlust Klinisch bedenklicher neuer Fortsetzung der Ifinwil-Gabe und
- + oder sich verschlimmernder Wiederholung des Audiogramms nach 3
- + Gehörverlust im Vergleich zum Wochen.-bei Verbesserung Fortsetzung der
- + Eingangs-Audiogramm vor der Ifinwil-Gabe in gleicher Dosierung-wenn die
- + Ifinwil-Behandlung klinisch bedenklichen Veränderungen
- + weiterhin bestehen, Ifinwil für bis zu 30
- + Tage pausieren und erneutes Audiogramm
- + durchführenBei gleichem oder besserem
- + Ergebnis Fortsetzung der Ifinwil-Gabe mit
- + niedrigerer Dosierung
- +Andere Nebenwirkunge
- +n (siehe "Unerwünsch
- +te Wirkungen" )
- +Übelkeit Bei unzureichender oraler Wenn die Symptome auf unterstützende
- + Kalorien- oder Flüssigkeitsaufna Behandlung ansprechen (z.B. Antiemetika,
- + hme; Sondenernährung, TPN oder Antidiarrhoika), Fortsetzung der
- + wenn ein Krankenhausaufenthalt Ifinwil-Gabe in der gleichen Dosierung.Wenn
- + angezeigt ist die Symptome nicht auf Behandlung
- + ansprechen:-Pausieren von Ifinwil bis zum
- + Erreichen von ≤ Grad 2-Fortsetzung der
- + Ifinwil-Gabe mit der nächstniedrigeren
- + Dosierung
- +Erbrechen Falls Sondenernährung, TPN oder Wenn die Symptome auf eine unterstützende
- + ein Krankenhausaufenthalt Behandlung (z.B. Antiemetikum) ansprechen,
- + angezeigt ist setzen Sie die Behandlung mit Ifinwil in
- + der gleichen Dosis fort.Wenn die Symptome
- + nicht auf die Behandlung ansprechen,Setzen
- + Sie Ifinwil bis zur Genesung bis zu ≤ Grad
- + 2 aus.Setzen Sie Ifinwil mit der nächsten
- + reduzierten Dosisstufe fort.
- +Diarrhoe Zunahme von ≥7 Stuhlgängen pro Wenn die Symptome auf eine unterstützende
- + Tag gegenüber dem Ausgangswert; Behandlung ansprechen (z.B. gegen
- + Krankenhausaufenthalt Durchfall), setzen Sie die Behandlung mit
- + angezeigt; starke Zunahme des Ifinwil in der gleichen Dosis fort.Wenn die
- + Stomaausstosses im Vergleich Symptome nicht auf die Behandlung
- + zum Ausgangswert; Einschränkung ansprechen,Setzen Sie Ifinwil bis zur
- + der Selbstpflege bei Genesung bis zu ≤ Grad 2 aus.Setzen Sie
- + Aktivitäten des täglichen Ifinwil mit der nächsten reduzierten Dosis
- + Lebens (ADL) fort.
- +Andere Nebenwirkunge Bei medizinisch bedeutsamen, Pausieren von Ifinwil bis zum Erreichen von
- +n aber nicht unmittelbar ≤ Grad 2-Fortsetzung der Ifinwil-Gabe mit
- + lebensbedrohlichen oder der nächstniedrigeren Dosierung
- + lebensbedrohlichen Nebenwirkunge
- + n; Nebenwirkungen, die zu einem
- + Krankenhausaufenthalt, einer
- + Verlängerung des Krankenhausaufe
- + nthalts oder einer Behinderung
- + führen
- +Wiederkehrende dauerhaftes Absetzen von Ifinwil
- +Nebenwirkungen mit
- +lebensbedrohlichen
- +Folgen, die ein
- +sofortiges Eingreife
- +n erfordern
- +
-Für Patienten mit leichter Leberfunktionsstörung wird keine Anpassung der individuellen Anfangsdosis empfohlen. Ifinwil wurde bei Patienten mit mässiger oder starker Leberfunktionsstörung nicht getestet (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Für Patienten mit leichter Leberfunktionsstörung wird keine Anpassung der individuellen Anfangsdosis empfohlen. Ifinwil wurde bei Patienten mit mässiger oder starker Leberfunktionsstörung nicht getestet (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Bei Patienten mit einer eGFR von weniger als oder gleich 29 ml/min/1,73 m² (schwere Nierenfunktionsstörung) muss die empfohlene Dosis um 50 % reduziert werden, wie in Tabelle 4 beschrieben (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Bei Patienten mit einer eGFR von weniger als oder gleich 29 ml/min/1,73 m² (schwere Nierenfunktionsstörung) muss die empfohlene Dosis um 50 % reduziert werden, wie in Tabelle 4 beschrieben (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Tabelle 4 Ifinwil-Dosierungsempfehlungen für Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung
-Körperoberfläche (m2) Dosierung für Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung
-> 1,5 384 mg (2 Tabletten) oral zweimal täglich
-0,75 bis 1,5 384 mg (2 Tabletten) oral morgens und 192 mg (1 Tablette) abends
-0,5 bis < 0,75 192 mg (1 Tablette) oral zweimal täglich
-0,25 bis < 0,5 192 mg (1 Tablette) oral einmal täglich
- +Tabelle 4 Ifinwil-Dosierungsempfehlungen für Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung
- +Körperoberfläche (m2) Dosierung für Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung
- +> 1,5 384 mg (2 Tabletten) oral zweimal täglich
- +0,75 bis 1,5 384 mg (2 Tabletten) oral morgens und 192 mg (1 Tablette) abends
- +0,5 bis < 0,75 192 mg (1 Tablette) oral zweimal täglich
- +0,25 bis < 0,5 192 mg (1 Tablette) oral einmal täglich
- +
- +
-Bei Patienten mit Schluckbeschwerden können die Ifinwil-Tabletten zerkaut oder bis zu Pulverform zerkleinert werden und mit einer kleinen Menge (ca. 2 Esslöffel oder 30 ml) weicher Nahrung oder Flüssigkeit vermischt werden.
- +Bei Patienten mit Schluckbeschwerden können die Ifinwil-Tabletten zerkaut oder bis zu Pulverform zerkleinert werden und mit einer kleinen Menge (ca. 2 Esslöffel oder 30 ml) weicher Nahrung oder Flüssigkeit vermischt werden.
-In klinischen Studien wurden Hörminderungen gemeldet, die durch eine Dosisanpassung oder ein vorübergehendes Absetzen der Behandlung rückgängig gemacht werden können (siehe «Dosierung/Anwendung). Es ist nicht bekannt, inwieweit während der Behandlung aufgetretene neue oder sich verschlimmernde Hörminderungen durch Ifinwil oder durch eine frühere onkologische Behandlung verursacht wurde. Je nach Schweregrad pausieren oder reduzieren Sie die Dosierung oder setzen Ifinwil dauerhaft ab.
- +In klinischen Studien wurden Hörminderungen gemeldet, die durch eine Dosisanpassung oder ein vorübergehendes Absetzen der Behandlung rückgängig gemacht werden können (siehe "Dosierung/Anwendung). Es ist nicht bekannt, inwieweit während der Behandlung aufgetretene neue oder sich verschlimmernde Hörminderungen durch Ifinwil oder durch eine frühere onkologische Behandlung verursacht wurde. Je nach Schweregrad pausieren oder reduzieren Sie die Dosierung oder setzen Ifinwil dauerhaft ab.
-Aufgrund der Anomalien im Blutbild (Anämie, Reduktion der Neutrophilenzahl und Reduktion der Thrombozytenzahl) sollten die Patienten einer regelmässige Kontrolle der Blutwerte unterzogen werden. Je nach Schweregrad wird die Ifinwil-Gabe pausiert oder reduziert oder dauerhaft abgesetzt (siehe «Dosierung/Anwendung»). Ein grosses Blutbild sollte vor Beginn der Behandlung, einmal monatlich während der ersten sechs Monate und danach alle drei Monate oder wie klinisch indiziert während der gesamten Behandlungsdauer durchgeführt werden.
- +Aufgrund der Anomalien im Blutbild (Anämie, Reduktion der Neutrophilenzahl und Reduktion der Thrombozytenzahl) sollten die Patienten einer regelmässige Kontrolle der Blutwerte unterzogen werden. Je nach Schweregrad wird die Ifinwil-Gabe pausiert oder reduziert oder dauerhaft abgesetzt (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Ein grosses Blutbild sollte vor Beginn der Behandlung, einmal monatlich während der ersten sechs Monate und danach alle drei Monate oder wie klinisch indiziert während der gesamten Behandlungsdauer durchgeführt werden.
-Aufgrund der Veränderungen der Lebertransaminasewerte (erhöhte ALT- und AST-Werte) sollten die Patienten einer regelmässige Kontrolle der Blutwerte unterzogen werden. Je nach Schweregrad die Ifinwil-Gabe aussetzen und reduzieren oder dauerhaft absetzen (siehe «Dosierung/Anwendung»). Untersuchungen der Leberwerte sollten vor Beginn der Behandlung, einmal monatlich während der ersten sechs Monate und danach alle drei Monate oder wie klinisch indiziert während der gesamten Behandlungsdauer durchgeführt werden.
- +Aufgrund der Veränderungen der Lebertransaminasewerte (erhöhte ALT- und AST-Werte) sollten die Patienten einer regelmässige Kontrolle der Blutwerte unterzogen werden. Je nach Schweregrad die Ifinwil-Gabe aussetzen und reduzieren oder dauerhaft absetzen (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Untersuchungen der Leberwerte sollten vor Beginn der Behandlung, einmal monatlich während der ersten sechs Monate und danach alle drei Monate oder wie klinisch indiziert während der gesamten Behandlungsdauer durchgeführt werden.
-Frauen im gebärfähigen Alter / Verhütung bei Frauen und Männern
-Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Therapie mit Ifinwil und bis eine Woche nach Absetzen der Behandlung eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden. Es wird empfohlen, vor Beginn der Behandlung mit Ifinwil einen Schwangerschaftstest durchzuführen. Männliche Patienten mit Partnerinnen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung mit Ifinwil und für eine Woche nach der letzten Einnahme eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Frauen im gebärfähigen Alter / Verhütung bei Frauen und Männern
- +Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Therapie mit Ifinwil und bis eine Woche nach Absetzen der Behandlung eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden. Es wird empfohlen, vor Beginn der Behandlung mit Ifinwil einen Schwangerschaftstest durchzuführen. Männliche Patienten mit Partnerinnen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung mit Ifinwil und für eine Woche nach der letzten Einnahme eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Bisher liegen keine oder nur sehr begrenzte Erfahrungen zur Anwendung von Eflornithin bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität von Eflornithin gezeigt (siehe «Präklinische Daten»). Die Anwendung von Ifinwil während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wird nicht empfohlen.
- +Bisher liegen keine oder nur sehr begrenzte Erfahrungen zur Anwendung von Eflornithin bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität von Eflornithin gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ). Die Anwendung von Ifinwil während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, wird nicht empfohlen.
-Die häufigsten Nebenwirkungen mit Grad 3 oder höher während der Behandlung mit Ifinwil waren erhöhte Alanin-Aminotransferase (8,4 %), Hypakusis (7,7 %), erhöhte Aspartat-Aminotransferase (4,3 %), erniedrigte Neutrophilenzahl (2,2 %) und Anämie (1,9 %).
- +Die häufigsten Nebenwirkungen mit Grad 3 oder höher während der Behandlung mit Ifinwil waren erhöhte Alanin-Aminotransferase (8,4 %), Hypakusis (7,7 %), erhöhte Aspartat-Aminotransferase (4,3 %), erniedrigte Neutrophilenzahl (2,2 %) und Anämie (1,9 %).
-«sehr häufig» (≥1/10)
-«häufig» (≥1/100, <1/10),
-«gelegentlich» (≥1/1'000, <1/100)
-«selten» (≥1/10'000, <1/1'000)
-«sehr selten» (<1/10'000)
-«nicht bekannt» (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
- +"sehr häufig" (≥1/10)
- +"häufig" (≥1/100, <1/10),
- +"gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100)
- +"selten" (≥1/10'000, <1/1'000)
- +"sehr selten" (<1/10'000)
- +"nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
-Systemorganklasse Sehr häufig (≥1/10) Häufig (≥1/100, < 1/10) Gelegentlich (≥1/1'000, < 1/100)
-Infektionen und parasitäre Erkrankungen Otitis media Hautinfektion
-Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Anämie, Neutrophilenzahl erniedrigt Knochenmarkversagen Thrombozytenzahl vermindert Lymphozytenzahl erniedrigt Leukozytenzahl erniedrigt
-Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Hypoglykämie Hypokaliämie
-Psychiatrische Erkrankungen Schlaflosigkeit
-Erkrankungen des Nervensystems Kopfschmerzen
-Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths Hypakusis
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Diarrhoe Erbrechen
-Leber- und Gallenerkrankungen Alanin-Aminotransferase erhöht Aspartat-Aminotransferase erhöht Alkalische Phosphatase im Blut erhöht
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes makulo-papulöser Ausschlag
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Fatigue
- +Systemorganklasse Sehr häufig(≥1/10) Häufig(≥1/100, < 1/10) Gelegentlich(≥1/1'000, <
- + 1/100)
- +Infektionen und Otitis mediaHautinfektion
- +parasitäre Erkrankungen
- +Erkrankungen des Anämie, Neutrophilenzahl KnochenmarkversagenThromboz
- +Blutes und des erniedrigt ytenzahl vermindertLymphozy
- +Lymphsystems tenzahl erniedrigtLeukozyte
- + nzahl erniedrigt
- +Stoffwechsel- und HypoglykämieHypokaliämie
- +Ernährungsstörungen
- +Psychiatrische Schlaflosigkeit
- +Erkrankungen
- +Erkrankungen des Kopfschmerzen
- +Nervensystems
- +Erkrankungen des Ohrs Hypakusis
- +und des Labyrinths
- +Erkrankungen des DiarrhoeErbrechen
- +Gastrointestinaltrakts
- +Leber- und Gallenerkran Alanin-Aminotransferase Alkalische Phosphatase im
- +kungen erhöhtAspartat-Aminotran Blut erhöht
- + sferase erhöht
- +Erkrankungen der Haut makulo-papulöser Ausschlag
- +und des Unterhautzellge
- +webes
- +Allgemeine Erkrankungen Fatigue
- + und Beschwerden am
- +Verabreichungsort
- +
-Tabelle 6 Vergleich der Wirksamkeit in Studie 3b versus Studie ANBL0032 PER-Analyse der externen Kontrolle
- Eflornithin (n=90) Kein Eflornithin (n=270)
- +Tabelle 6 Vergleich der Wirksamkeit in Studie 3b versus Studie ANBL0032 PER-Analyse der externen Kontrolle
- + Eflornithin (n=90) Kein Eflornithin (n=270)
-Rate (95 % KI) nach 2 Jahren 86,7% (77,7–92,2%) 78,9% (73,5–83,3%)
-Rate (95 % KI) nach 4 Jahren 84,4% (75,2–90,5%) 72,8% (67,0–77,7%)
-Hazard Ratio (95 % KI) 0,49 (0,28 - 0,86)
- +Rate (95 % KI) nach 2 Jahren 86,7%(77,7–92,2%) 78,9%(73,5–83,3%)
- +Rate (95 % KI) nach 4 Jahren 84,4%(75,2–90,5%) 72,8%(67,0–77,7%)
- +Hazard Ratio (95 % KI) 0,49 (0,28 - 0,86)
-Rate (95 % KI) nach 2 Jahren 98,9% (92,3–99,8%) 93% (89,2–95,4%)
-Rate (95 % KI) nach 4 Jahren 95,5% (88,5–98,3%) 84,5% (79,5–88,3%)
-Hazard Ratio (95 % KI) 0,33 (0,16 - 0,70)
- +Rate (95 % KI) nach 2 Jahren 98,9%(92,3–99,8%) 93%(89,2–95,4%)
- +Rate (95 % KI) nach 4 Jahren 95,5%(88,5–98,3%) 84,5%(79,5–88,3%)
- +Hazard Ratio(95 % KI) 0,33 (0,16 - 0,70)
- +
- +
-Die Studien zur Entwicklungs- und Reproduktionstoxizität wurden an Ratten und Kaninchen mit einem Dosisbereich von 30 bis 200 mg/kg/Tag und 15 bis 135 mg/kg/Tag durchgeführt und erfassten den Zeitraum der Organogenese. Eine maternale Toxizität wurde nicht festgestellt. Es wurde eine embryofötale Toxizität beobachtet, die aus verringerten Fötalgewichten mit erhöhter Inzidenz von Skelettveränderungen bei 200 mg/kg/Tag (Ratten) und früher Resorption (nicht signifikant), verringerten Einnistungsstellen und lebensfähigen Föten, verringerten Fötalgewichten bestand, es traten aber keine fötalen Skelettfehlbildungen oder externe und viszerale Anomalien bei 135 mg/kg/Tag (Kaninchen) auf. Bei den NOAELs bei Ratten (80 mg/kg/Tag, entsprechend 480 mg/m2/Tag) und Kaninchen (45 mg/kg/Tag, entsprechend 540 mg/m2/Tag) liegen die Sicherheitsmargen (basierend auf Dosiswerten, die an die Körperoberfläche angepasst sind) bei <1 für die maximal empfohlene Dosis für den Menschen von 1500 ± 500 mg/m2/Tag.
- +Die Studien zur Entwicklungs- und Reproduktionstoxizität wurden an Ratten und Kaninchen mit einem Dosisbereich von 30 bis 200 mg/kg/Tag und 15 bis 135 mg/kg/Tag durchgeführt und erfassten den Zeitraum der Organogenese. Eine maternale Toxizität wurde nicht festgestellt. Es wurde eine embryofötale Toxizität beobachtet, die aus verringerten Fötalgewichten mit erhöhter Inzidenz von Skelettveränderungen bei 200 mg/kg/Tag (Ratten) und früher Resorption (nicht signifikant), verringerten Einnistungsstellen und lebensfähigen Föten, verringerten Fötalgewichten bestand, es traten aber keine fötalen Skelettfehlbildungen oder externe und viszerale Anomalien bei 135 mg/kg/Tag (Kaninchen) auf. Bei den NOAELs bei Ratten (80 mg/kg/Tag, entsprechend 480 mg/m2/Tag) und Kaninchen (45 mg/kg/Tag, entsprechend 540 mg/m2/Tag) liegen die Sicherheitsmargen (basierend auf Dosiswerten, die an die Körperoberfläche angepasst sind) bei <1 für die maximal empfohlene Dosis für den Menschen von 1500 ± 500 mg/m2/Tag.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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