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Home - Fachinformation zu Elucirem 0.5 mmol/ml - Änderungen - 28.01.2026
76 Änderungen an Fachinfo Elucirem 0.5 mmol/ml
  • -Natriumgehalt: Max. 0.46 mg/mL (0.02 mmol/mL) unter Berücksichtigung der variablen Natriumhydroxid-Zusätze.
  • +Natriumgehalt: Max. 0.46 mg/mL(0.02 mmol/mL) unter Berücksichtigung der variablen Natriumhydroxid-Zusätze.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Injektionslösung zur intravenösen Anwendung in der Fertigspritze oder in einer Durchstechflasche. 1 mL enthält 485.1 mg Gadopiclenol entsprechend 0.5 mmoLGadopiclenol und 78.6 mg Gadolinium.
  • +Packungsgrösse 3 ml 7.5 ml 10 ml 15 ml 30 ml
  • +Gadopiclenol 1.46 g 3.64 g 4.85 g 7.28 g 14.55 g
  • +mmol 1.5 3.75 5.0 7.5 15.0
  • +Gd-Konzentration 0.5 mmol Gd/ml
  • +Osmolalität bei 37°C 850 mOsm/kg H2O
  • +pH-Wert 7.0 – 7.8
  • + 
  • + 
  • + 
  • + 
  • +
  • -·im ZNS Bereich (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Eigenschaften/Wirkungen»)
  • -·in anderen Körperregionen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Eigenschaften/Wirkungen»)
  • +im ZNS Bereich (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Eigenschaften/Wirkungen" )
  • +in anderen Körperregionen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Eigenschaften/Wirkungen" )
  • -Körpergewicht Kilogramm (kg) Volumen in millilitern (mL) Menge in millimol (mmoL)
  • -10 1 0.5
  • -20 2 1
  • -30 3 1.5
  • -40 4 2
  • -50 5 2.5
  • -60 6 3
  • -70 7 3.5
  • -80 8 4
  • -90 9 4.5
  • -100 10 5
  • -110 11 5.5
  • -120 12 6
  • -130 13 6.5
  • -140 14 7
  • + 
  • +KörpergewichtKilogramm (kg) Volumenin millilitern (mL) Mengein millimol (mmoL)
  • +10 1 0.5
  • +20 2 1
  • +30 3 1.5
  • +40 4 2
  • +50 5 2.5
  • +60 6 3
  • +70 7 3.5
  • +80 8 4
  • +90 9 4.5
  • +100 10 5
  • +110 11 5.5
  • +120 12 6
  • +130 13 6.5
  • +140 14 7
  • -Grundsätzlich gilt es bei der Anwendung von Kontrastmitteln die allgemeinen Hygienevorschriften für sterile Lösungen zu beachten (siehe «Sonstige Hinweise»).
  • + 
  • +Grundsätzlich gilt es bei der Anwendung von Kontrastmitteln die allgemeinen Hygienevorschriften für sterile Lösungen zu beachten (siehe "Sonstige Hinweise" ).
  • -Die intravenöse Verabreichung des Kontrastmittels sollte nach Möglichkeit im Liegen erfolgen. Da erfahrungsgemäss die meisten unerwünschten Wirkungen kurz nach der Verabreichung auftreten, sollte der Patient während und nach der Verabreichung von ELUCIREM® mindestens eine halbe Stunde lang beobachtet werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Die intravenöse Verabreichung des Kontrastmittels sollte nach Möglichkeit im Liegen erfolgen. Da erfahrungsgemäss die meisten unerwünschten Wirkungen kurz nach der Verabreichung auftreten, sollte der Patient während und nach der Verabreichung von ELUCIREM® mindestens eine halbe Stunde lang beobachtet werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Eine Dosisanpassung wird bei Patienten mit einem beliebigen Grad der Nierenfunktionsstörung nicht als notwendig erachtet. ELUCIREM® sollte bei Patienten mit einer schweren Nierenfunktionsstörung (Geschätzte Kreatininclearance eGFR < 30 mL/min/1.73 m2) und bei Patienten in der perioperativen Lebertransplantationsphase nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden, da die Rate unerwünschter Wirkungen erhöht ist. Der Einsatz ist nur angezeigt, wenn die diagnostischen Informationen wesentlich sind und mit der nicht kontrastverstärkten MRT nicht verfügbar sind. Falls die Anwendung indiziert ist, darf die Dosis von 0.05 mmol/kg Körpergewicht nicht überschritten werden. Während einer MRT-Untersuchung sollte nicht mehr als eine Dosis verwendet werden. Da keine Informationen zur wiederholten Anwendung vorliegen, sollte die ELUCIREM®-Injektion nicht wiederholt werden. (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen», «Niereninsuffizienz und nephrogene systemische Fibrose (NSF)»).
  • +Eine Dosisanpassung wird bei Patienten mit einem beliebigen Grad der Nierenfunktionsstörung nicht als notwendig erachtet. ELUCIREM®sollte bei Patienten mit einer schweren Nierenfunktionsstörung (Geschätzte KreatininclearanceeGFR < 30 mL/min/1.73 m2) und bei Patienten in der perioperativen Lebertransplantationsphase nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden, da die Rate unerwünschter Wirkungen erhöht ist. Der Einsatz ist nur angezeigt, wenn die diagnostischen Informationen wesentlich sind und mit der nicht kontrastverstärkten MRT nicht verfügbar sind. Falls die Anwendung indiziert ist, darf die Dosis von 0.05 mmol/kg Körpergewicht nicht überschritten werden. Während einer MRT-Untersuchung sollte nicht mehr als eine Dosis verwendet werden. Da keine Informationen zur wiederholten Anwendung vorliegen, sollte die ELUCIREM®-Injektion nicht wiederholt werden. (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , "Niereninsuffizienz und nephrogene systemische Fibrose (NSF)" ).
  • -Überempfindlichkeit gegenüber Gadopiclenol oder einem anderen Inhaltsstoff.
  • +Überempfindlichkeit gegenüber Gadopiclenoloder einem anderen Inhaltsstoff.
  • -Wie bei anderen Gadolinium haltigen Kontrastmitteln können lebensbedrohliche Hypersensitivitäts- Reaktionen auftreten. Diese können entweder allergisch (anaphylaktisch, wenn sie schwerwiegend sind) oder nicht-allergisch sein. Sie können sofort (innerhalb von 60 Minuten) oder verzögert (bis zu 7 Tage nach Anwendung) auftreten. Anaphylaktische Reaktionen treten sofort auf und können tödlich sein. Sie sind dosisunabhängig, können bereits nach der ersten Dosis des Arzneimittels auftreten und sind oft unvorhersehbar. Während der Untersuchung ist die Überwachung durch einen Arzt erforderlich. Beim Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen muss die Verabreichung des Kontrastmittels sofort abgebrochen und - falls erforderlich - eine spezifische Therapie eingeleitet werden. Ein venöser Zugang sollte daher während der gesamten Untersuchung aufrechterhalten werden. Um sofortige Notfallmassnahmen einleiten zu können, sollte deshalb bei jeder Untersuchung neben den personellen Voraussetzungen für die Notfalltherapie das notwendige Reanimationsmaterial (Sauersoff, Adrenalin, Antihistaminika oder andere Medikamente je nach Komedikation, Infusionsmaterial, Intubations- und Beatmungsmöglichkeit) verwendungsbereit sein. Es ist unerlässlich, mit der Anwendung der Notfallmassnahmen vertraut zu sein. Insbesondere gilt es, den besonderen Umständen in einer MRT-Anlage (schlechte Zugänglichkeit des Patienten, Gefahr hoher Magnetfelder) gerecht zu werden.
  • +Wie bei anderen Gadolinium haltigen Kontrastmitteln können lebensbedrohliche Hypersensitivitäts- Reaktionen auftreten. Diese können entweder allergisch (anaphylaktisch, wenn sie schwerwiegend sind) oder nicht-allergisch sein. Sie können sofort (innerhalb von 60 Minuten) oder verzögert (bis zu 7 Tage nach Anwendung) auftreten. Anaphylaktische Reaktionen treten sofort auf und können tödlich sein. Sie sind dosisunabhängig, können bereits nach der ersten Dosis des Arzneimittels auftreten und sind oft unvorhersehbar.Während der Untersuchung ist die Überwachung durch einen Arzt erforderlich. Beim Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen muss die Verabreichung des Kontrastmittels sofort abgebrochen und - falls erforderlich - eine spezifische Therapie eingeleitet werden. Ein venöser Zugang sollte daher während der gesamten Untersuchung aufrechterhalten werden. Um sofortige Notfallmassnahmen einleiten zu können, sollte deshalb bei jeder Untersuchung neben den personellen Voraussetzungen für die Notfalltherapie das notwendige Reanimationsmaterial (Sauersoff, Adrenalin, Antihistaminika oder andere Medikamente je nach Komedikation, Infusionsmaterial, Intubations- und Beatmungsmöglichkeit) verwendungsbereit sein. Es ist unerlässlich, mit der Anwendung der Notfallmassnahmen vertraut zu sein. Insbesondere gilt es, den besonderen Umständen in einer MRT-Anlage (schlechte Zugänglichkeit des Patienten, Gefahr hoher Magnetfelder) gerecht zu werden.
  • -Patienten mit allergischer Veranlagung, Asthma oder einer anamnestisch bekannten Kontrastmittelreaktion haben ein erhöhtes Risiko für eine Reaktion. Vor der Injektion eines Kontrastmittels sollte der Patient deshalb über bestehende Allergien (z.B. Heuschnupfen, Kontrastmittelunverträglichkeit, Urtikaria), Asthma oder andere Risiken befragt werden. Die Symptome eines bestehenden Asthmas können sich infolge der Kontrastmittelinjektion verschlimmern. Bei solchen Patienten sollte die Entscheidung zur Anwendung von ELUCIREM® nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung getroffen werden.
  • +Patienten mit allergischer Veranlagung, Asthma oder einer anamnestisch bekannten Kontrastmittelreaktion haben ein erhöhtes Risiko für eine Reaktion. Vor der Injektion eines Kontrastmittels sollte der Patient deshalb über bestehende Allergien (z.B. Heuschnupfen, Kontrastmittelunverträglichkeit, Urtikaria), Asthma oder andere Risiken befragt werden. Die Symptome eines bestehenden Asthmas können sich infolge der Kontrastmittelinjektion verschlimmern. Bei solchen Patienten sollte die Entscheidung zur Anwendung von ELUCIREM®nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung getroffen werden.
  • -Es wird empfohlen, vor der Anwendung von ELUCIREM® bei allen Patienten das Vorliegen einer Nierenfunktionsstörung mit Hilfe von Labortests abzuklären. Im Zusammenhang mit der Anwendung einiger Gadolinium-haltiger Kontrastmittel wurde bei Patienten mit akuter oder chronischer schwerer Niereninsuffizienz (GFR <30 mL/min/1.73 m2) über eine Nephrogene Systemische Fibrose (NSF) berichtet.
  • -Ein besonderes Risiko besteht zudem bei Patienten, die sich einer Lebertransplantation unterziehen, da die Inzidenz eines akuten Nierenversagens in dieser Gruppe hoch ist. Da die Möglichkeit besteht, dass mit ELUCIREM® eine NSF auftritt, sollte es daher bei Patienten mit schwerer Einschränkung der Nierenfunktion und bei Patienten in der perioperativen Phase einer Lebertransplantation nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden und nur dann, wenn die diagnostische Information notwendig ist und mit einer MRT ohne Kontrastmittelverstärkung nicht erhoben werden kann. Eine Hämodialyse kurz nach der Anwendung von ELUCIREM® kann nützlich sein, um es aus dem Körper zu entfernen. Es gibt keine Hinweise dafür, dass die Einleitung einer Hämodialyse zur Prävention oder Behandlung einer NSF bei nicht bereits dialysierten Patienten geeignet ist.
  • +Es wird empfohlen, vor der Anwendung von ELUCIREM®bei allen Patienten das Vorliegen einer Nierenfunktionsstörung mit Hilfe von Labortests abzuklären.Im Zusammenhang mit der Anwendung einiger Gadolinium-haltiger Kontrastmittel wurde bei Patienten mit akuter oder chronischer schwerer Niereninsuffizienz (GFR <30 mL/min/1.73 m2) über eine Nephrogene Systemische Fibrose (NSF) berichtet.
  • +Ein besonderes Risiko besteht zudem bei Patienten, die sich einer Lebertransplantation unterziehen, da die Inzidenz eines akuten Nierenversagens in dieser Gruppe hoch ist. Da die Möglichkeit besteht, dass mit ELUCIREM®eine NSF auftritt, sollte es daher bei Patienten mit schwerer Einschränkung der Nierenfunktion und bei Patienten in der perioperativen Phase einer Lebertransplantation nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden und nur dann, wenn die diagnostische Information notwendig ist und mit einer MRT ohne Kontrastmittelverstärkung nicht erhoben werden kann. Eine Hämodialyse kurz nach der Anwendung von ELUCIREM®kann nützlich sein, um es aus dem Körper zu entfernen. Es gibt keine Hinweise dafür, dass die Einleitung einer Hämodialyse zur Prävention oder Behandlung einer NSF bei nicht bereits dialysierten Patienten geeignet ist.
  • -ELUCIREM® wurde in zwei Phase-III-Studien (ZNS: GDX-44-010, andere Körperregionen: GDX-44-011) untersucht. Patienten mit einer verminderten Nierenfunktion (eGFR <30 mL/min/1.73m²) und Patienten mit kongestivem Herzversagen Klasse III/IV (NYHA) waren von beiden Studien ausgeschlossen. Patienten mit inflammatorischen Erkrankungen des ZNS (z.B. Patienten mit einem akuten Multiplen Sklerose Schub, usw.) waren von der Studie GDX-44-010 ausgeschlossen. Patienten mit inflammatorischen Erkrankungen oder Entzündungen (z.B. Pankreatitis) waren von der Studie GDX-44-011 ausgeschlossen. Zur Untersuchung anderer Körperregionen liegen zu kleine Patientenkollektive für einzelne Körperregionen und Organsysteme vor, um statistisch robuste Aussagen zu machen (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • +ELUCIREM® wurde in zwei Phase-III-Studien (ZNS: GDX-44-010, andere Körperregionen: GDX-44-011) untersucht. Patienten mit einer verminderten Nierenfunktion (eGFR <30 mL/min/1.73m²) und Patienten mit kongestivem Herzversagen Klasse III/IV (NYHA) waren von beiden Studien ausgeschlossen. Patienten mit inflammatorischen Erkrankungen des ZNS (z.B. Patienten mit einem akuten Multiplen Sklerose Schub, usw.) waren von der Studie GDX-44-010 ausgeschlossen. Patienten mit inflammatorischen Erkrankungen oder Entzündungen (z.B. Pankreatitis) waren von der Studie GDX-44-011 ausgeschlossen. Zur Untersuchung anderer Körperregionen liegen zu kleine Patientenkollektive für einzelne Körperregionen und Organsysteme vor, um statistisch robuste Aussagen zu machen (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -Risiken im Zusammenhang mit der intrathekalen Anwendung
  • +Risikenim Zusammenhang mit der intrathekalen Anwendung
  • -ELUCIREM® enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis (berechnet auf der Basis einer 70 kg schweren Person), d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.
  • +ELUCIREM® enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis (berechnet auf der Basis einer 70kg schweren Person), d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.
  • -Es liegen nur unzureichende klinische Daten zur Anwendung von Gadolinium-haltigen Kontrastmitteln, einschliesslich Gadopiclenol, bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien zeigten eine Plazentapassage, aber ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte gesundheitsschädliche Wirkungen in Bezug auf die Reproduktionstoxizität (siehe Abschnitt «präklinische Daten»). Im Menschen ist nicht bekannt, ob die Exposition gegenüber Gadolinium mit unerwünschten Wirkungen auf den Fötus verbunden ist. ELUCIREM® sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, dass eine Anwendung aufgrund des klinischen Zustands der Frau erforderlich ist.
  • +Es liegen nur unzureichende klinische Daten zur Anwendung von Gadolinium-haltigen Kontrastmitteln, einschliesslich Gadopiclenol, bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien zeigten eine Plazentapassage,aber ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte gesundheitsschädliche Wirkungen in Bezug auf die Reproduktionstoxizität (siehe Abschnitt "präklinische Daten" ). Im Menschen ist nicht bekannt, ob die Exposition gegenüber Gadolinium mit unerwünschten Wirkungen auf den Fötus verbunden ist. ELUCIREM®sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, dass eine Anwendung aufgrund des klinischen Zustands der Frau erforderlich ist.
  • -Die Nebenwirkungen, die im Rahmen der klinischen Studien von ELUCIREM® auftraten, waren hinsichtlich ihrer Intensität in der Regel leicht bis mittelschwer und vorübergehend. Am häufigsten wurden Reaktionen an der Injektionsstelle, Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit und Diarrhöe beobachtet. Die unerwünschten Wirkungen werden nach Systemorganklasse und nach Häufigkeit wie folgt aufgelistet: Sehr häufig (≥1/10); häufig (≥1/100 bis <1/10); gelegentlich (≥1/1’000 bis <1/100); selten (≥1/10’000 bis <1/1’000); sehr selten (<1/10’000); unbekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar). Die nachfolgenden Daten basieren auf den klinischen Studien mit insgesamt 1047 Individuen, die ELUCIREM® in einem Dosisbereich von 0.025 mmol/kg bis 0.3 mmol/kg Körpergewicht erhalten haben:
  • -System Organklasse Frequenz
  • -Gelegentlich Selten Unbekannt
  • -Erkrankungen des Immunsystems makulopapulärer Hautausschlag Hypersensitivität* Anaphylaktisch-Anaphylaktoide Reaktionen
  • -Erkrankungen des Nervensystems Kopfschmerz Geschmacksstörung
  • -Gefässerkrankungen Blutdruck erhöht
  • -Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Akutes Atemnotsyndrom, Lungenödem
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Diarrhöe, Übelkeit, Abdominalschmerz, Erbrechen
  • -Erkrankungen der Nieren und Harnwege Anstieg der Kreatininwerte, Verminderung der eGFR Akutes Nierenversagen
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Reaktionen an der Injektionsstelle** Müdigkeit, Hitze
  • +Die Nebenwirkungen, die im Rahmen der klinischen Studien von ELUCIREM®auftraten, waren hinsichtlich ihrer Intensität in der Regel leicht bis mittelschwer und vorübergehend. Am häufigsten wurden Reaktionen an der Injektionsstelle, Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit und Diarrhöe beobachtet. Die unerwünschten Wirkungen werden nach Systemorganklasse und nach Häufigkeit wie folgt aufgelistet: Sehr häufig (≥1/10); häufig (≥1/100 bis <1/10); gelegentlich (≥1/1’000 bis <1/100); selten (≥1/10’000 bis <1/1’000); sehr selten (<1/10’000); unbekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar). Die nachfolgenden Daten basieren auf den klinischen Studien mit insgesamt 1047 Individuen, die ELUCIREM®in einem Dosisbereich von 0.025 mmol/kg bis 0.3 mmol/kg Körpergewicht erhalten haben:
  • +System Organklasse Frequenz
  • +Gelegentlich Selten Unbekannt
  • +Erkrankungen des Immunsystem makulopapulärer Hypersensitivität* Anaphylaktisch-Anaph
  • +s Hautausschlag ylaktoide Reaktionen
  • +Erkrankungen des Nervensyste Kopfschmerz Geschmacksstörung
  • +ms
  • +Gefässerkrankungen Blutdruck erhöht
  • +Erkrankungen der Atemwege, Akutes Atemnotsyndro
  • +des Brustraums und m, Lungenödem
  • +Mediastinums
  • +Erkrankungen des Gastrointes Diarrhöe, Übelkeit,
  • +tinaltrakts Abdominalschmerz,
  • + Erbrechen
  • +Erkrankungen der Nieren und Anstieg der Kreatininwe Akutes Nierenversage
  • +Harnwege rte, Verminderung der n
  • + eGFR
  • +Allgemeine Erkrankungen und Reaktionen an der Müdigkeit, Hitze
  • +Beschwerden am Verabreichung Injektionsstelle**
  • +sort
  • + 
  • + 
  • -Die am Menschen getestete maximale tägliche Einzeldosis betrug 0.3 mmol/kg Körpergewicht, was dem Sechsfachen der empfohlenen Dosis entspricht. Bei der klinischen Anwendung wurden bisher keine Vergiftungserscheinungen infolge einer Überdosierung festgestellt. Bei höheren Dosen wurden wenige Fälle einer Verschlechterung der Nierenfunktion beobachtet.
  • +Die am Menschen getestete maximale tägliche Einzeldosis betrug 0.3 mmol/kg Körpergewicht, was dem Sechsfachen der empfohlenen Dosis entspricht. Bei der klinischen Anwendung wurden bisher keine Vergiftungserscheinungen infolge einer Überdosierung festgestellt.  Bei höheren Dosen wurden wenige Fälle einer Verschlechterung der Nierenfunktion beobachtet.
  • -·Unterschiede in der Protonendichte
  • -·Unterschiede in der Spin-Gitter- oder longitudinalen Relaxationszeit (T1)
  • -·Unterschiede in der Spin-Spin- oder der transversalen Relaxationszeit (T2)
  • +-Unterschiede in der Protonendichte
  • +-Unterschiede in der Spin-Gitter- oder longitudinalen Relaxationszeit (T1)
  • +-Unterschiede in der Spin-Spin- oder der transversalen Relaxationszeit (T2)
  • -Gadopiclenol weist aufgrund seiner chemischen Struktur eine hohe molare Relaxivität in Wasser auf. Gadopiclenol kann dank zwei mit dem Gadolinium eng verbundenen Wassermolekülen mehr Spin-Gitter-Energie austauschen.
  • +Gadopiclenol weist aufgrund seiner chemischen Struktur eine hohe molareRelaxivität in Wasser auf. Gadopiclenol kann dank zwei mit dem Gadolinium eng verbundenen Wassermolekülen mehr Spin-Gitter-Energie austauschen.
  • - r1 [L / (mmol*s)] r2 [L / (mmol*s)]
  • -Magnetfeldstärke 0.47 T 1.5 T 3 T 0.47 T 1.5 T 3 T
  • -Molare Relaxivität im Wasser 12.5 12.2 11.3 14.6 15.0 13.5
  • -Molare Relaxivität in biologischen Medien 13.2 12.8 11.6 15.1 15.1 14.7
  • + r1 [L / (mmol*s)] r2 [L / (mmol*s)]
  • +Magnetfeldstärke 0.47 T 1.5 T 3 T 0.47 T 1.5 T 3 T
  • +Molare Relaxivität 12.5 12.2 11.3 14.6 15.0 13.5
  • +im Wasser
  • +Molare Relaxivität 13.2 12.8 11.6 15.1 15.1 14.7
  • +in biologischen
  • +Medien
  • +
  • -Aufgrund seiner makrozyklischen Struktur weist Gadopiclenol sowohl eine hohe thermodynamische als auch kinetische Stabilität auf. In der Tat dauert es im in-vitro Experiment länger bis zu einer 50% Dekomplexierung oder Freisetzung bei einem pH-Wert von 1.2 und 37°C erfolgt (die Halbwertszeit beträgt etwa 20 Tage).
  • -Kardiale Elektrophysiologie
  • + 
  • +Aufgrund seiner makrozyklischen Struktur weist Gadopiclenol sowohl eine hohe thermodynamische als auch kinetische Stabilität auf. In der Tat dauert es im in-vitro Experiment länger bis zu einer 50%Dekomplexierungoder Freisetzung bei einem pH-Wert von 1.2 und 37°C erfolgt (die Halbwertszeit beträgt etwa 20 Tage).
  • +KardialeElektrophysiologie
  • -Die Studie GDX-44-010 (n = 256 Patienten) diente der Untersuchung des ZNS. Darin eingeschlossen waren 5 (n = 2.1%) Patienten mit einer Erkrankung des spinalen ZNS. Patienten mit inflammatorischen Erkrankungen des ZNS (z.B. Patienten mit einem akuten Multiple Sklerose Schub, usw.) waren von der Studie ausgeschlossen.
  • -Die Studie GDX-44-011 (n = 304 Patienten) diente der Untersuchung anderer Körperregionen (Kopf und Hals, Thorax, Abdomen, Becken und Muskuloskelettales-System). Patienten mit inflammatorischen Erkrankungen oder Entzündungen (z.B. Pankreatitis) waren von der Studie ausgeschlossen. Die Teststärke der Studie GDX-44-011 war darauf ausgelegt an der Gesamtzahl der 304 Patienten ein statistisch aussagekräftiges Ergebnis für alle Körperregionen zusammen zu erzielen. Die Teststärke der Studie GDX-44-011 war nicht ausreichend, um ein statistisch belastbares Ergebnis für die verschiedenen Körperregionen (Kopf und Hals, Thorax, Abdomen, Becken und Muskuloskelettales-System) oder für einzelne Organe zu belegen.
  • +Die Studie GDX-44-010 (n=256 Patienten) diente der Untersuchung des ZNS. Darin eingeschlossen waren 5 (n=2.1%) Patienten mit einer Erkrankung des spinalen ZNS. Patienten mit inflammatorischen Erkrankungen des ZNS (z.B. Patienten mit einem akuten Multiple Sklerose Schub, usw.) waren von der Studie ausgeschlossen.
  • +Die Studie GDX-44-011 (n=304 Patienten) diente der Untersuchung anderer Körperregionen (Kopf und Hals, Thorax, Abdomen, Becken und Muskuloskelettales-System). Patienten mit inflammatorischen Erkrankungen oder Entzündungen (z.B. Pankreatitis) waren von der Studie ausgeschlossen. Die Teststärke der Studie GDX-44-011 war darauf ausgelegt an der Gesamtzahl der 304 Patienten ein statistisch aussagekräftiges Ergebnis für alle Körperregionen zusammen zu erzielen. Die Teststärke der Studie GDX-44-011 war nicht ausreichend, um ein statistisch belastbares Ergebnisfür die verschiedenen Körperregionen (Kopf und Hals, Thorax, Abdomen, Becken und Muskuloskelettales-System) oder für einzelne Organe zu belegen.
  • -·die Überlegenheit der kombinierten nativen/kontrastverstärkten MRT (gepaart) mit ELUCIREM® gegenüber der nativen MRT für alle drei Kriterien der Läsionen-Visualisierung (p < 0,0001 für alle drei Auswerter (n = 3 Reader, gepaarte t-Tests bei übereinstimmenden Läsionen).
  • -·die Nicht-Unterlegenheit von Gadopiclenol bei einer Dosis von 0.05 mmol/kg gegenüber Gadobutrol bei 0.1 mmol/kg (p < 0,0001 für alle drei Auswerter, gepaarte t-Tests bei übereinstimmenden Läsionen).
  • +die Überlegenheit der kombinierten nativen/kontrastverstärkten MRT (gepaart) mit ELUCIREM® gegenüber der nativen MRT für alle drei Kriterien der Läsionen-Visualisierung (p < 0,0001 für alle drei Auswerter (n=3 Reader, gepaarte t-Tests bei übereinstimmenden Läsionen).
  • +die Nicht-Unterlegenheit von Gadopiclenol bei einer Dosis von 0.05 mmol/kg gegenüber Gadobutrol bei 0.1 mmol/kg (p < 0,0001 für alle drei Auswerter, gepaarte t-Tests bei übereinstimmenden Läsionen).  
  • + 
  • - n KQ Mittelwert (SF) 95% KI Differenz
  • -Gepaart Nativ Differenz*
  • -Randabgrenzung
  • -Reader 1 227 3.90 (0.02) 2.08 (0.02) 1.82 (0.03) [1.76, 1.88]
  • -Reader 2 229 3.64 (0.04) 1.74 (0.04) 1.90 (0.05) [1.81, 2.00]
  • -Reader 3 202 3.97 (0.03) 2.61 (0.03) 1.36 (0.04) [1.29, 1.44]
  • -Interne Morphologie
  • -Reader 1 227 3.92 (0.03) 1.66 (0.03) 2.26 (0.03) [2.20, 2.33]
  • -Reader 2 229 3.65 (0.03) 1.88 (0.03) 1.77 (0.04) [1.69, 1.85]
  • -Reader 3 202 3.97 (0.04) 2.01 (0.04) 1.96 (0.05) [1.85, 2.06]
  • -Ausmass der Kontrastverstärkung
  • -Reader 1 227 3.77 (0.03) 1.00 (0.03) 2.77 (0.04) [2.69, 2.85]
  • -Reader 2 229 3.58 (0.03) 1.00 (0.03) 2.58 (0.05) [2.49, 2.67]
  • -Reader 3 202 3.90 (0.02) 1.00 (0.02) 2.90 (0.03) [2.84, 2.95]
  • + 
  • + n KQ Mittelwert (SF) 95% KI Differenz
  • +Gepaart Nativ Differenz*
  • +Randabgrenzung
  • +Reader 1 227 3.90 (0.02) 2.08 (0.02) 1.82 (0.03) [1.76, 1.88]
  • +Reader 2 229 3.64 (0.04) 1.74 (0.04) 1.90 (0.05) [1.81, 2.00]
  • +Reader 3 202 3.97 (0.03) 2.61 (0.03) 1.36 (0.04) [1.29, 1.44]
  • +Interne Morphologie
  • +Reader 1 227 3.92 (0.03) 1.66 (0.03) 2.26 (0.03) [2.20, 2.33]
  • +Reader 2 229 3.65 (0.03) 1.88 (0.03) 1.77 (0.04) [1.69, 1.85]
  • +Reader 3 202 3.97 (0.04) 2.01 (0.04) 1.96 (0.05) [1.85, 2.06]
  • +Ausmass der Kontrast
  • +verstärkung
  • +Reader 1 227 3.77 (0.03) 1.00 (0.03) 2.77 (0.04) [2.69, 2.85]
  • +Reader 2 229 3.58 (0.03) 1.00 (0.03) 2.58 (0.05) [2.49, 2.67]
  • +Reader 3 202 3.90 (0.02) 1.00 (0.02) 2.90 (0.03) [2.84, 2.95]
  • -KQ: Kleinste Quadrate; SF: Standardfehler; KI: Konfidenzintervall
  • -Nur übereinstimmende Läsionen werden berücksichtigt. Die gemischten Modelle auf der Grundlage des vollständigen Analysesatzes t (n = 239) enthalten den Faktor Läsionsvisualisierung als abhängige Variabel, die MRT-Modalität (Nativ- versus KM gestützte MRT) als feste Variabel und den Patienten als Zufallsvariable.
  • +KQ: Kleinste Quadrate; SF: Standardfehler; KI: Konfidenzintervall
  • +Nur übereinstimmende Läsionen werden berücksichtigt. Die gemischten Modelle auf der Grundlage des vollständigen Analysesatzes t (n =239) enthalten den Faktor Läsionsvisualisierung als abhängige Variabel, die MRT-Modalität (Nativ- versus KM gestützte MRT) als feste Variabel und den Patienten als Zufallsvariable.
  • + 
  • +
  • -Kontrastmittelvergleich: i.v. ELUCIREM 0.05 mmol/kg vs. i.v. Gadobutrol 0.1 mmol/kg
  • - n KQ Mittelwert (SF) 95% KI Differenz
  • -Gadopiclenol Gadobutrol Differenz*
  • -Randabgrenzung
  • -Reader 1 227 3.91 (0.02) 3.93 (0.02) -0.02 (0.02) [-0.06 ; 0.02]
  • -Reader 2 231 3.64 (0.04) 3.60 (0.04) 0.03 (0.04) [-0.04 ; 0.11]
  • -Reader 3 220 3.97 (0.01) 3.95 (0.01) 0.02 (0.02) [-0.01 ; 0.05]
  • -Interne Morphologie
  • -Reader 1 227 3.93 (0.02) 3.93 (0.02) -0.01 (0.02) [-0.04 ; 0.03]
  • -Reader 2 231 3.64 (0.04) 3.62 (0.04) 0.02 (0.03) [-0.05 ; 0.09]
  • -Reader 3 220 3.97 (0.02) 3.92 (0.02) 0.05 (0.02) [ 0.01 ; 0.08]
  • -Ausmass der Kontrastverstärkung
  • -Reader 1 227 3.78 (0.04) 3.77 (0.04) 0.01 (0.03) [-0.04 ; 0.07]
  • -Reader 2 231 3.57 (0.04) 3.52 (0.04) 0.05 (0.04) [-0.03 ; 0.12]
  • -Reader 3 220 3.89 (0.03) 3.81 (0.03) 0.09 (0.03) [ 0.03 ; 0.15]
  • +Kontrastmittelvergleich: i.v. ELUCIREM 0.05 mmol/kg vs. i.v.Gadobutrol 0.1 mmol/kg
  • + 
  • + n KQ Mittelwert (SF) 95% KI Differenz
  • +Gadopiclenol Gadobutrol Differenz*
  • +Randabgrenzung
  • +Reader 1 227 3.91 (0.02) 3.93 (0.02) -0.02 (0.02) [-0.06 ; 0.02]
  • +Reader 2 231 3.64 (0.04) 3.60 (0.04) 0.03 (0.04) [-0.04 ; 0.11]
  • +Reader 3 220 3.97 (0.01) 3.95 (0.01) 0.02 (0.02) [-0.01 ; 0.05]
  • +Interne Morphologie
  • +Reader 1 227 3.93 (0.02) 3.93 (0.02) -0.01 (0.02) [-0.04 ; 0.03]
  • +Reader 2 231 3.64 (0.04) 3.62 (0.04) 0.02 (0.03) [-0.05 ; 0.09]
  • +Reader 3 220 3.97 (0.02) 3.92 (0.02) 0.05 (0.02) [ 0.01 ; 0.08]
  • +Ausmass der Kontrast
  • +verstärkung
  • +Reader 1 227 3.78 (0.04) 3.77 (0.04) 0.01 (0.03) [-0.04 ; 0.07]
  • +Reader 2 231 3.57 (0.04) 3.52 (0.04) 0.05 (0.04) [-0.03 ; 0.12]
  • +Reader 3 220 3.89 (0.03) 3.81 (0.03) 0.09 (0.03) [ 0.03 ; 0.15]
  • -KQ: Kleinste Quadrate; SF: Standardfehler; KI: Konfidenzintervall.
  • -Nur übereinstimmende Läsionen werden berücksichtigt. Die Modelle basierend auf dem Per-Protokoll Set (n = 236) schliessen den Läsions-Visualisierungsfaktor als abhängige Variabel, Kontrastmittel und Zeitabstand (MRI 1 oder MRI 2) als feste Variabel, den Patienten als Zufallsvariabel mit ein.
  • +KQ: Kleinste Quadrate; SF: Standardfehler; KI: Konfidenzintervall.  
  • +Nur übereinstimmende Läsionen werden berücksichtigt. Die Modelle basierend auf dem Per-Protokoll Set (n =236) schliessen den Läsions-Visualisierungsfaktor als abhängige Variabel, Kontrastmittel und Zeitabstand (MRI 1 oder MRI 2) als feste Variabel, den Patienten als Zufallsvariabel mit ein.
  • + 
  • +
  • - n KQ Mittelwert (SF) 95% KI Differenz
  • - Gepaart Nativ Differenz*
  • -Randabgrenzung
  • -Reader 1 251 3.79 (0.03) 2.26 (0.03) 1.53 (0.04) [1.46 ; 1.60]
  • -Reader 2 230 3.48 (0.06) 3.01 (0.06) 0.47 (0.06) [0.36 ; 0.58]
  • -Reader 3 262 3.49 (0.03) 1.78 (0.03) 1.71 (0.04) [1.65 ; 1.78]
  • -Interne Morphologie
  • -Reader 1 251 3.80 (0.02) 1.99 (0.02) 1.81 (0.03) [1.76 ; 1.87]
  • -Reader 2 230 3.75 (0.05) 3.22 (0.05) 0.53 (0.06) [0.42 ; 0.64]
  • -Reader 3 262 3.72 (0.03) 1.69 (0.03) 2.03 (0.04) [1.95 ; 2.11]
  • -Ausmass der Kontrastverstärkung
  • -Reader 1 251 3.64 (0.03) 1.00 (0.03) 2.64 (0.04) [2.56 ; 2.72]
  • -Reader 2 230 2.82 (0.05) 1.00 (0.05) 1.82 (0.07) [1.68 ; 1.96]
  • -Reader 3 262 3.33 (0.03) 1.00 (0.03) 2.33 (0.04) [2.26 ; 2.41]
  • + 
  • + n KQ Mittelwert (SF) 95% KI Differenz
  • + Gepaart Nativ Differenz*
  • +Randabgrenzung
  • +Reader 1 251 3.79 (0.03) 2.26 (0.03) 1.53 (0.04) [1.46 ; 1.60]
  • +Reader 2 230 3.48 (0.06) 3.01 (0.06) 0.47 (0.06) [0.36 ; 0.58]
  • +Reader 3 262 3.49 (0.03) 1.78 (0.03) 1.71 (0.04) [1.65 ; 1.78]
  • +Interne Morphologie
  • +Reader 1 251 3.80 (0.02) 1.99 (0.02) 1.81 (0.03) [1.76 ; 1.87]
  • +Reader 2 230 3.75 (0.05) 3.22 (0.05) 0.53 (0.06) [0.42 ; 0.64]
  • +Reader 3 262 3.72 (0.03) 1.69 (0.03) 2.03 (0.04) [1.95 ; 2.11]
  • +Ausmass der Kontrast
  • +verstärkung
  • +Reader 1 251 3.64 (0.03) 1.00 (0.03) 2.64 (0.04) [2.56 ; 2.72]
  • +Reader 2 230 2.82 (0.05) 1.00 (0.05) 1.82 (0.07) [1.68 ; 1.96]
  • +Reader 3 262 3.33 (0.03) 1.00 (0.03) 2.33 (0.04) [2.26 ; 2.41]
  • -Nur übereinstimmende Läsionen werden berücksichtigt. Die Modelle basierend auf der Grundlage des vollständigen Analysesatzes (n = 278) enthalten den Faktor Läsionsvisualisierung als abhängige Variabel, die MRT-Modalität (Nativ- versus KM gestützte MRT) als feste Variabel und den Patienten als Zufallsvariabel.
  • +Nur übereinstimmende Läsionen werden berücksichtigt. Die Modelle basierend auf der Grundlage des vollständigen Analysesatzes (n =278) enthalten den Faktor Läsionsvisualisierung als abhängige Variabel, die MRT-Modalität (Nativ- versus KM gestützte MRT) als feste Variabel und den Patienten als Zufallsvariabel.
  • + 
  • +
  • -Kontrastmittelvergleich: i.v. ELUCIREM 0.05 mmol/kg vs. i.v. Gadobutrol 0.1 mmol/kg
  • - n KQ Mittelwert (SF) 95% KI Differenz
  • -Gadopiclenol Gadobutrol Differenz*
  • -Randabgrenzung
  • -Reader 1 240 3.82 (0.02) 3.81 (0.02) 0.00 (0.03) [-0.05 ; 0.05]
  • -Reader 2 223 3.56 (0.05) 3.53 (0.05) 0.02 (0.04) [-0.05 ; 0.10]
  • -Reader 3 243 3.53 (0.03) 3.57 (0.03) -0.04 (0.03) [-0.10 ; 0.01]
  • -Interne Morphologie
  • -Reader 1 240 3.83 (0.02) 3.83 (0.02) -0.00 (0.03) [-0.06 ; 0.05]
  • -Reader 2 223 3.75 (0.04) 3.75 (0.04) -0.00 (0.04) [-0.07 ; 0.07]
  • -Reader 3 243 3.74 (0.03) 3.77 (0.03) -0.03 (0.02) [-0.08 ; 0.02]
  • -Ausmass der Kontrastverstärkung
  • -Reader 1 240 3.69 (0.04) 3.68 (0.04) 0.01 (0.04) [-0.06 ; 0.09]
  • -Reader 2 223 2.88 (0.07) 2.86 (0.07) 0.03 (0.05) [-0.07 ; 0.12]
  • -Reader 3 243 3.35 (0.04) 3.37 (0.04) -0.02 (0.03) [-0.08 ; 0.04]
  • +Kontrastmittelvergleich: i.v. ELUCIREM 0.05 mmol/kg vs. i.v.Gadobutrol 0.1 mmol/kg
  • + 
  • + n KQ Mittelwert (SF) 95% KI Differenz
  • +Gadopiclenol Gadobutrol Differenz*
  • +Randabgrenzung
  • +Reader 1 240 3.82 (0.02) 3.81 (0.02) 0.00 (0.03) [-0.05 ; 0.05]
  • +Reader 2 223 3.56 (0.05) 3.53 (0.05) 0.02 (0.04) [-0.05 ; 0.10]
  • +Reader 3 243 3.53 (0.03) 3.57 (0.03) -0.04 (0.03) [-0.10 ; 0.01]
  • +Interne Morphologie
  • +Reader 1 240 3.83 (0.02) 3.83 (0.02) -0.00 (0.03) [-0.06 ; 0.05]
  • +Reader 2 223 3.75 (0.04) 3.75 (0.04) -0.00 (0.04) [-0.07 ; 0.07]
  • +Reader 3 243 3.74 (0.03) 3.77 (0.03) -0.03 (0.02) [-0.08 ; 0.02]
  • +Ausmass der Kontrast
  • +verstärkung
  • +Reader 1 240 3.69 (0.04) 3.68 (0.04) 0.01 (0.04) [-0.06 ; 0.09]
  • +Reader 2 223 2.88 (0.07) 2.86 (0.07) 0.03 (0.05) [-0.07 ; 0.12]
  • +Reader 3 243 3.35 (0.04) 3.37 (0.04) -0.02 (0.03) [-0.08 ; 0.04]
  • -KQ: Kleinste Quadrate; SF: Standardfehler; KI: Konfidenzintervall
  • +KQ: Kleinste Quadrate; SF: Standardfehler; KI: Konfidenzintervall  
  • -Die Modelle basierend auf dem Per-Protokoll Set (N=260) schliessen den Läsions-Visualisierungsfaktor als
  • -abhängige Variabel, Kontrastmittel und Zeitabstand (MRI 1 oder MRI 2) als feste Variabel sowie den Patienten
  • +Die Modelle basierend auf dem Per-Protokoll Set (N=260) schliessen den Läsions-Visualisierungsfaktor als      
  • +abhängige Variabel, Kontrastmittel und Zeitabstand (MRI 1 oder MRI 2) als feste Variabel sowie den Patienten   
  • + 
  • -Nach intravenöser Verabreichung wird Gadopiclenol rasch in den extrazellulären Kompartimenten verteilt. Die in-vitro Bindung von 153Gd-Gadopiclenol an menschliche Plasmaproteine ist vernachlässigbar und unabhängig von der Gadopiclenol-Konzentration, da 153Gd-Gadopiclenol nur zu 0.0 – 1.8% an menschliche Plasmaproteine bindet. Die mittlere Maximalkonzentration (Cmax) und die Fläche unter der Kurve (AUCinf) stiegen proportional zur Dosis (0.025 bis 0.3 mmol/kg Körpergewicht) an. Nach einer Dosis von 0.05 mmol/kg Körpergewicht lag die mittlere (%CV) Cmax bei 525 (13%) µg/ml , die mittlere AUCinf bei 569 (15%) µg*h/ml und das mittlere Verteilungsvolumen (Vd) bei 12.9 (13%) Litern.
  • +Nach intravenöser Verabreichung wird Gadopiclenolrasch in den extrazellulären Kompartimenten verteilt. Die in-vitro Bindung von 153Gd-Gadopiclenol an menschliche Plasmaproteine ist vernachlässigbar und unabhängig von der Gadopiclenol-Konzentration, da 153Gd-Gadopiclenol nur zu 0.0 – 1.8% an menschliche Plasmaproteine bindet. Die mittlere Maximalkonzentration (Cmax) und die Fläche unter der Kurve (AUCinf) stiegen proportional zur Dosis (0.025 bis 0.3 mmol/kg Körpergewicht) an. Nach einer Dosis von 0.05 mmol/kg Körpergewicht lag die mittlere (%CV) Cmax bei 525 (13%)µg/ml , die mittlere AUCinf bei 569 (15%) µg*h/ml und das mittlere Verteilungsvolumen (Vd) bei 12.9 (13%)Litern.
  • -Gadopiclenol wird in unveränderter Form rasch über die Nieren durch passive glomeruläre Filtration ausgeschieden. Nach einer Dosis von 0.05 mmol/kg betrugen die mittlere Plasmaeliminations-halbwertszeit bei gesunden Probanden mit normaler Nierenfunktion 1.5 Stunden, und die Clearance 100 ± 10 mL/min. Die Ausscheidung über den Urin ist der Hauptausscheidungsweg, wobei unabhängig von der verabreichten Dosis bei Nierengesunden etwa 98% der Dosis nach 48 Stunden mit dem Urin ausgeschieden werden.
  • +Gadopiclenol wird in unveränderter Form rasch über die Nieren durch passive glomeruläre Filtration ausgeschieden. Nach einer Dosis von 0.05 mmol/kg betrugen die mittlere Plasmaeliminations-halbwertszeit bei gesunden Probanden mit normaler Nierenfunktion 1.5 Stunden, und die Clearance 100 ± 10 mL/min. Die Ausscheidung über den Urin ist der Hauptausscheidungsweg, wobei unabhängig von der verabreichten Dosis bei Nierengesunden etwa 98% der Dosis nach 48 Stunden mit dem Urin ausgeschieden werden.
  • -Bei Patienten mit leichter oder mässiger Nierenfunktionsstörung wurden mehr als 90% der verabreichten Dosis innerhalb von 48 Stunden mit dem Urin ausgeschieden. Bei Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion wurden etwa 84% der verabreichten Dosis innerhalb von 5 Tagen mit dem Urin ausgeschieden.
  • +Bei Patienten mit leichter oder mässiger Nierenfunktionsstörung wurden mehr als 90% der verabreichten Dosis innerhalb von 48 Stunden mit dem Urin ausgeschieden. Bei Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion wurden etwa 84% der verabreichten Dosisinnerhalb von 5 Tagen mit dem Urin ausgeschieden.
  • -Tabelle: Auswirkung einer Niereninsuffizienz auf die Pharmakokinetik von Gadopiclenola,b
  • - Normal (eGFR ≥ 90 ml/min) Milde (eGFR 60 bis < 90 ml/min) Moderate (eGFR 30 bis < 60 ml/min) Schwerwiegende (eGFR 15 bis < 30 ml/min)
  • -AUCinf (µg·h/mL) 1113 (24%) 1711 (31%) 2759 (28%) 9671 (18%)
  • -CLr (mL/min) 96 (10%) 76 (23%) 44 (25%) 14 (26%)
  • -t1/2 (h) 1.9 3.3 3.8 11.7
  • + 
  • +Tabelle:Auswirkung einer Niereninsuffizienz auf die PharmakokinetikvonGadopiclenola,b
  • + Normal (eGFR ≥ 90 Milde (eGFR 60 bis Moderate (eGFR 30 Schwerwiegende
  • + ml/min) < 90 ml/min) bis < 60 ml/min) (eGFR 15 bis < 30
  • + ml/min)
  • +AUCinf (µg·h/mL) 1113 (24%) 1711 (31%) 2759 (28%) 9671 (18%)
  • +CLr (mL/min) 96 (10%) 76 (23%) 44 (25%) 14 (26%)
  • +t1/2 (h) 1.9 3.3 3.8 11.7
  • -b eGFR: geschätzter GFR-Wert basierend auf einer Schätzungsformel und angegeben in mL/min. Zur Umrechnung von mL/min/1.73 m2 zu mL/min, multipliziere man mit der individuellen Körperoberfläche und teile diesen Wert durch 1.73.
  • +beGFR: geschätzter GFR-Wert basierend auf einer Schätzungsformel und angegeben in mL/min. Zur Umrechnung von mL/min/1.73 m2 zu mL/min, multipliziere man mit der individuellen Körperoberfläche und teile diesen Wert durch 1.73.
  • + 
  • +
  • -Toxizitätsstudien mit einmaliger und wiederholter Gabe an neonatalen und juvenilen Ratten (vor und nach dem Abstillen) haben gezeigt, dass Gadopiclenol in allen getesteten Dosierungen (bis zum 8fachen der maximal empfohlenen Höchstdosis für den Menschen bezogen auf die Exposition) gut vertragen wurde und keine Auswirkungen auf Wachstum, auf die Entwicklung während des Stillens, auf das allgemeine Verhalten oder die sexuelle Reifung hatte.
  • +Toxizitätsstudien mit einmaliger und wiederholter Gabe an neonatalen und juvenilen Ratten (vor und nach dem Abstillen)haben gezeigt, dass Gadopiclenolin allen getesteten Dosierungen (bis zum 8fachen der maximal empfohlenen Höchstdosis für den Menschen bezogen auf die Exposition) gut vertragen wurde und keine Auswirkungen auf Wachstum, auf die Entwicklung während des Stillens, auf das allgemeine Verhalten oder die sexuelle Reifung hatte.
  • -Beim Anbruch der Durchstechflaschen mit einem Trokar, der einen Sterilfilter enthält, kann der Inhalt bis zu 24 Stunden bei Raumtemperatur gelagert respektiv klinisch eingesetzt werden. Das Präparat darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichnetem Verfalldatum verwendet werden.
  • +Beim Anbruch der Durchstechflaschen mit einem Trokar, der einen Sterilfilter enthält, kann der Inhalt bis zu 24 Stunden bei Raumtemperatur gelagert respektiv klinisch eingesetzt werden. Das Präparat darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichnetem Verfalldatum verwendet werden.
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