| 62 Änderungen an Fachinfo Wegovy Multi FixDose 0.25 mg |
-Die Erhaltungsdosis von 2.4 mg einmal wöchentlich wird mit einer Anfangsdosis von 0.25 mg erreicht. Um die Wahrscheinlichkeit von gastrointestinalen Symptomen zu verringern, ist die Dosis über einen Zeitraum von 16 Wochen bis zur Erhaltungsdosis von einmal wöchentlich 2.4 mg zu steigern (siehe Tabelle 2). Bei Auftreten erheblicher gastrointestinaler Symptome ist in Betracht zu ziehen, die Dosissteigerung bis zur Besserung der Symptome auszusetzen.
-Höhere wöchentliche Dosen als 2.4 mg werden nicht empfohlen.
- +Um die Wahrscheinlichkeit von gastrointestinalen Symptomen zu verringern, ist die Dosis beginnend mit einmal wöchentlich 0.25 mg schrittweise über einen Zeitraum von 16 Wochen bis zur Erhaltungsdosis von einmal wöchentlich 2.4 mg zu steigern (siehe Tabelle 2).
- +Bei Erwachsenen mit einem BMI ≥30 kg/m² zu Beginn der Behandlung mit Wegovy kann die Dosis nach mindestens 4 Wochen Behandlung mit der 2.4-mg-Dosis auf maximal 7.2 mg einmal wöchentlich erhöht werden. Führt die 7.2-mg-Dosis zu keiner weiteren, klinisch relevanten Reduktion des Körpergewichts, soll die Dosis wieder auf 2.4 mg einmal wöchentlich abgesenkt werden.
- +Generell sollte keine Dosissteigerung erfolgen, wenn bereits erhebliche gastrointestinale Symptome vorliegen. Wenn die Symptome anhalten, ist in Betracht zu ziehen, auf die vorherige Dosis zu reduzieren, bis sich die Symptome gebessert haben.
-Erhaltungsdosis 2.4 mg
- +Erhaltungsdosis 2.4 mg bis maximal 7.2 mg
-Für Jugendliche im Alter von 12 Jahren oder älter ist das gleiche Dosiseskalationsschema wie für Erwachsene anzuwenden (siehe Tabelle 2). Die Dosis sollte bis auf 2.4 mg (Erhaltungsdosis) oder bis zum Erreichen der maximal vertragenen Dosis erhöht werden.
-Falls sich der BMI der Patienten nach 28-wöchiger Behandlung nicht um mindestens 5 % verbessert hat, muss unter Berücksichtigung des Nutzen-Risiko-Profils des einzelnen Patienten entschieden werden, ob die Behandlung fortgesetzt werden soll.
-Höhere wöchentliche Dosen als 2.4 mg werden nicht empfohlen.
-
- +Für Jugendliche im Alter von 12 Jahren oder älter ist das gleiche Dosiseskalationsschema wie für Erwachsene (Tabelle 2) anzuwenden, wobei die Erhaltungsdosis auf 2.4 mg einmal wöchentlich beschränkt ist (siehe Tabelle 2). Eine Erhaltungsdosis von 7.2 mg wird bei diesen Patienten nicht empfohlen. Falls sich der BMI der Patienten nach 28-wöchiger Behandlung nicht um mindestens 5 % verbessert hat, muss unter Berücksichtigung des Nutzen-Risiko-Profils des einzelnen Patienten entschieden werden, ob die Behandlung fortgesetzt werden soll.
-Wegovy soll subkutan in das Abdomen, den Oberschenkel oder den Oberarm injiziert werden. Die Injektionsstelle kann ohne Dosisanpassung geändert werden. Wegovy darf nicht intravenös oder intramuskulär angewendet werden. Der Tag der wöchentlichen Anwendung kann bei Bedarf gewechselt werden, solange die Zeit zwischen zwei Dosen mindestens 3 Tage (> 72 Stunden) beträgt. Nach der Auswahl eines neuen Verabreichungstages ist die einmal wöchentliche Dosierung fortzusetzen.
- +Wegovy soll subkutan in das Abdomen, den Oberschenkel oder den Oberarm injiziert werden. Die Injektionsstelle kann ohne Dosisanpassung geändert werden. Wegovy darf nicht intravenös oder intramuskulär angewendet werden.
- +Für die Dosis von 7.2 mg werden drei Dosen von 2.4 mg nacheinander injiziert. Die Injektionen können im gleichen Körperbereich gemacht werden, sollten aber mindestens 5 cm auseinander liegen.
- +Der Tag der wöchentlichen Anwendung kann bei Bedarf gewechselt werden, solange die Zeit zwischen zwei Dosen mindestens 3 Tage (> 72 Stunden) beträgt. Nach der Auswahl eines neuen Verabreichungstages ist die einmal wöchentliche Dosierung fortzusetzen.
-In vitro Studien zeigten, dass Semaglutide ein sehr geringes Potenzial für die Inhibition oder Induktion von CYP-Enzymen und für die Inhibition von Wirkstofftransportern aufweisen.
-Wie andere GLP-1-Rezeptoragonisten kann auch Semaglutide die Magenentleerung verzögern und möglicherweise die Resorption gleichzeitig oral angewendeter Arzneimittel beeinflussen. Unter Semaglutide 2.4 mg wurde keine klinisch relevante Wirkung auf die Geschwindigkeit der Magenentleerung beobachtet. In klinischen Studien zur Untersuchung der Wirkung von Semaglutide 1.0 mg auf die Resorption gleichzeitig oral angewendeter Arzneimittel im Steady State wurden für die untersuchten Arzneimittel keine klinisch relevanten Arzneimittelwechselwirkungen mit Semaglutide festgestellt. Daher ist bei gleichzeitiger Verabreichung mit Semaglutide keine Dosisanpassung erforderlich.
- +In vitro Studien zeigten, dass Semaglutide ein sehr geringes Potenzial für die Inhibition oder Induktion von CYP-Enzymen und für die Inhibition von Wirkstofftransportern aufweisen.
- +Wirkung auf die Magenentleerung
- +Wie andere GLP-1-Rezeptoragonisten kann auch Semaglutide die Magenentleerung verzögern und möglicherweise die Resorption gleichzeitig oral angewendeter Arzneimittel beeinflussen. Unter Semaglutide 2.4 mg wurde keine klinisch relevante Wirkung auf die Geschwindigkeit der Magenentleerung beobachtet, was wahrscheinlich auf einen Toleranzeffekt zurückzuführen ist. Die Wirkung von Semaglutide 7.2 mg auf die Magenentleerungsgeschwindigkeit wurde nicht untersucht. Semaglutide sollte bei Patienten unter oralen Arzneimitteln, die eine rasche gastrointestinale Resorption erfordern, mit Vorsicht angewendet werden.
- +Paracetamol
- +Semaglutide verzögert die Geschwindigkeit der Magenentleerung, was anhand der Pharmakokinetik von Paracetamol mit einem standardisierten Mahlzeitentest festgestellt wurde. Die AUC0–60min und Cmax von Paracetamol waren nach der gleichzeitigen Gabe von 1 mg Semaglutide um 27 % bzw. 23 % vermindert. Die Gesamtexposition gegenüber Paracetamol (AUC0–5h) blieb unverändert. Bei Semaglutide wurde keine klinisch relevante Wirkung auf Paracetamol beobachtet. Es ist keine Dosisanpassung von Paracetamol erforderlich, wenn es gemeinsam mit Semaglutide angewendet wird.
- esiea,c,f
- + esiea,c,f,g
-und Hyperpathie
- +und Hyperpathie g)
- +Die Häufigkeit
- +basiert auf dem
- +3a-Programm. Bei
- +der 7.2-mg-Dosis
- +wurde eine grössere
- +Häufigkeit festgeste
- +llt. Weitere Informa
- +tionen siehe Abschni
- +tt zu Dysästhesie
- +unten
-Die Häufigkeit von bestätigten Fällen akuter Pankreatitis, die in klinischen Studien der Phase-3a gemeldet wurden, lag bei 0.2 % für Wegovy beziehungsweise bei < 0.1 % für Placebo.
- +Die Häufigkeit von bestätigten Fällen akuter Pankreatitis, die in klinischen Studien der Phase 3a gemeldet wurden, lag bei 0.2 % für Wegovy beziehungsweise bei < 0.1 % für Placebo.
-Haarausfall wurde bei 2.5 % der Patienten unter Wegovy und bei 1.0 % unter Placebo berichtet. Die Ereignisse waren hauptsächlich leichter Natur und gingen bei den meisten Patienten unter fortgesetzter Behandlung zurück. Haarausfall wurde häufiger bei Patienten mit grösserem Gewichtsverlust (≥20 %) berichtet.
- +Haarausfall wurde bei 2.5 % der Patienten unter Wegovy und bei 1.0 % unter Placebo berichtet. In den STEP-UP-Studien wurde Haarausfall bei 5.3 % der Patienten unter Semaglutide 7.2 mg und bei 1.0 % unter Placebo berichtet. Die Ereignisse waren hauptsächlich leichter Natur und gingen bei den meisten Patienten unter fortgesetzter Behandlung zurück. Haarausfall wurde häufiger bei Patienten mit grösserem Gewichtsverlust (≥20 %) berichtet.
- +In STEP UP wurden Dysästhesie-Ereignisse bei 21.6 % der mit Semaglutide 7.2 mg behandelten Patienten und bei 0.3 % unter Placebo berichtet. Die meisten Ereignisse waren leicht bis moderat und die Patienten erholten sich unter Behandlung.
- +
-Der Anteil der Patienten, deren Test auf gegen Semaglutide gerichtete Antikörper zu einem beliebigen Zeitpunkt nach Behandlungsbeginn positiv war, war gering (2.9 %). Von den 50 mit Semaglutide behandelten Patienten, die Semaglutide-Antikörper entwickelten, bildeten 28 Patienten (1.6 % der gesamten mit Wegovy-behandelten Studienpopulation) Antikörper, die mit nativem GLP-1 kreuzreagierten. Kein Patient hatte am Ende der Studie neutralisierende Antikörper gegen Semaglutide oder Antikörper gegen Semaglutide mit endogener, GLP-1 neutralisierender Wirkung.
- +Der Anteil der Patienten, deren Test auf gegen Semaglutide gerichtete Antikörper zu einem beliebigen Zeitpunkt nach Behandlungsbeginn positiv war, war 2.9 % – 10.9 % bei Semaglutide 2.4 mg und 15.3 % bei Semaglutide 7.2 mg. Von den mit Semaglutide 2.4 mg behandelten Patienten in den Studien STEP 1 und STEP 2 bildeten 1.6 % Antikörper, die mit nativem GLP-1 kreuzreagierten. In den Studien STEP UP bildeten 2.7 % der mit Semaglutide 7.2 mg behandelten Gesamtstudienpopulation Antikörper, die mit nativem GLP-1 kreuzreagierten. Keine mit Semaglutide 2.4 mg oder 7.2 mg behandelten Patienten hatten am Ende der Studie neutralisierende Antikörper gegen Semaglutide oder Antikörper gegen Semaglutide mit endogener, GLP-1 neutralisierender Wirkung. Während der Behandlung könnte die Empfindlichkeit der Assays durch hohe Konzentrationen von Semaglutide reduziert worden sein, weswegen das Risiko falsch negativer Ergebnisse nicht ausgeschlossen werden kann. Bei Probanden, die während und nach der Behandlung Antikörper-positiv waren, war das Vorhandensein der Antikörper jedoch vorübergehend und hatte keine offensichtliche Wirkung auf die Wirksamkeit und Sicherheit.
-Die Semaglutide-Exposition bei Probanden mit Übergewicht oder Adipositas, die mit Wegovy behandelt werden, ist vergleichbar mit der Exposition, die in der Semaglutid-QTc-Studie an gesunden Probanden untersucht wurde.
- +Die Semaglutide-Exposition bei Probanden mit Übergewicht oder Adipositas, die mit 2.4 mg Wegovy behandelt werden, ist vergleichbar mit der Exposition, die in der Semaglutid-QTc-Studie an gesunden Probanden untersucht wurde.
- +Bei Patienten mit Adipositas, die mit Semaglutide 7.2 mg behandelt wurden, brachten 12-Kanal-EKGs für QTc-Analysen ähnliche Ergebnisse.
- +Die Wirksamkeit und Sicherheit von Semaglutide 7.2 mg wurde in zwei 72-wöchigen, doppelblinden, randomisierten, placebokontrollierten, dreiarmigen Phase-3b-Studien (STEP UP und STEP UP T2D) untersucht, die 1919 Patienten umfassten (1312 randomisiert zur Behandlung mit Semaglutide 7.2 mg).
- +
-Tabelle 9: STEP 8: Ergebnisse einer 68-wöchigen Studie zum Vergleich von Semaglutide und
-Liraglutide
- +Tabelle 9: STEP 8: Ergebnisse einer 68-wöchigen Studie zum Vergleich von Semaglutide und Liraglutide
- +STEP UP und STEP UP T2D: Gewichtsmanagement mit höherer Dosis von Semaglutide
- +In zwei 72-wöchigen, doppelblinden klinischen Studien wurden 1407 Patienten mit Adipositas (STEP UP) und 512 Patienten mit Adipositas und Diabetes Typ 2 (STEP UP T2D) im Verhältnis von 5:1:1 (STEP UP) bzw. 3:1:1 (STEP UP T2D) zu Semaglutide 7.2 mg, Semaglutide 2.4 mg oder Placebo einmal wöchentlich randomisiert. Alle Patienten befolgten während diesen Studien eine kalorienarme Diät und erhöhte körperliche Aktivität.
- +Bei Studienbeginn von STEP UP hatten die Patienten ein mittleres Alter von 47 Jahren, einen mittleren BMI von 39.9 kg/m2 und ein mittleres Körpergewicht von 113 kg. 26.3 % der Patienten waren Männer, 73.7 % Frauen, 85.5 % kaukasisch/weiss, 8.6 % schwarz/afroamerikanisch, 4.5 % asiatisch und 1.2 % sonstige. Insgesamt 4.5 % waren hispanisch oder lateinamerikanisch.
- +Bei Studienbeginn von STEP UP T2D hatten die Patienten ein mittleres Alter von 56 Jahren, einen mittleren BMI von 38.6 kg/m2 und ein mittleres Körpergewicht von 110.1 kg. 48.2 % der Patienten waren Männer, 51.8 % Frauen, 83.6 % kaukasisch/weiss, 8.6 % schwarz/afroamerikanisch, 6.3 % asiatisch und 1.6 % sonstige. Insgesamt 5.7 % waren hispanisch oder lateinamerikanisch.
- +In den zwei Studien STEP UP und STEP UP T2D war die Gewichtsabnahme mit Semaglutide 7.2 mg bei Behandlungsende (Woche 72) im Vergleich zu Placebo überlegen und klinisch bedeutsam (siehe Tabelle 10 und Abbildung 7 und 8). Zudem erreichte ein höherer Anteil eine Gewichtsabnahme von ≥5 %, ≥10 %, ≥15 % und ≥20 % mit Semaglutide 7.2 mg im Vergleich zu Placebo.
- +In STEP UP war die Gewichtsabnahme mit Semaglutide 7.2 mg im Vergleich zu Semaglutide 2.4 mg überlegen und ein höherer Anteil erreichte eine Gewichtsabnahme von ≥20 % bzw. ≥25 % im Vergleich zu Semaglutide 2.4 mg (siehe Tabelle 10). Ausserdem erreichten 83.4 % bzw. 36.6 % der Patienten mit Prä-Diabetes bei Baseline mit Semaglutide 7.2 mg bzw. Placebo einen normoglykämischen Status bei Behandlungsende.
- +Tabelle 10: Ergebnisse einer 72-wöchigen Studie zum Vergleich von Wegovy 7.2 mg mit Wegovy 2.4 mg oder Placebo bei Erwachsenen mit Adipositas (STEP UP) oder Adipositas und T2D (STEP UP T2D)
- + STEP UP STEP UP T2D
- + Wegovy7.2 mg Wegovy2.4 mg Placebo Wegovy 7.2 mg Placebo
- +Full analysis set 1005 201 201 307 102
- +(N)
- +Körpergewicht/-zusam
- +mensetzung
- +Ausgangswert (kg) 112.4 116.5 112.4 110.5 112.1
- +Änderung (%) gegenüb -18.7 -15.6 -3.9 -13.2 -3.9
- +er Ausgangswerta,b,c
- +Unterschied (%) -14.8 [-16.2; - - -9.3 [-11.0; -7.7]* -
- +gegenüber Placeboa -13.4]*
- +[95 %-KI]
- +Unterschied (%) -3.1 [-4.7; -1.6]* - - - -
- +gegenüber 2.4 mga
- +[95 %-KI]
- +Änderung (kg) -20.9 -17.3 -4.6 -14.5 -4.3
- +gegenüber Ausgangswe
- +rt
- +Unterschied (kg) -16.3 [-17.9; - - -10.2 [-12.1; -8.4]* -
- +gegenüber Placeboa -14.8]*
- +[95 %-KI]
- +Patienten (%) mit 90.7 89.9 36.8 86.3 34.7
- +Gewichtsverlust ≥5
- +%d
- +Patienten (%) mit 82.4 75.1 20.5 62.9 11.6
- +Gewichtsverlust ≥10
- +%d
- +Patienten (%) mit 66.5 54.5 7.6 41.2 7.4
- +Gewichtsverlust ≥15
- +%d
- +Patienten (%) mit 47.7 33.3 2.9 21.3 2.1
- +Gewichtsverlust ≥20
- +%d,e
- +Patienten (%) mit 31.2 15.3 0 - -
- +Gewichtsverlust ≥25
- +%d,f
- +Glykämische Faktoren
- +HbA1c (%)
- +Ausgangswert 5.7 5.6 5.7 8.0 8.2
- +Änderung gegenüber -0.3 -0.3 -0.02 -1.7 -0.2
- +Ausgangswerta
- +Unterschied gegenübe -0.3 [-0.4; -0.2]* - -1.5 [-1.8; -1.2]* -
- +r Placeboa [95 %-KI]
- +Glykämischer Status
- +Patienten (%), die - - - 78.6 29.7
- +einen HbA1c-Wert
- +von < 7 % erreichten
- +Patienten (%), die - - - 69.3 16.8
- +einen HbA1c-Wert
- +von ≤ 6.5 % erreicht
- +en
- +
- +* p < 0.0001 (unkorrigiert zweiseitig) für Überlegenheit.
- +a Geschätzt mithilfe eines ANCOVA-Modells mit Mehrfach-Imputation auf Basis aller Daten unabhängig vom Abbruch der randomisierten Behandlung oder dem Beginn anderer Medikamente gegen Adipositas oder bariatrischer Chirurgie.
- +b Während der STEP UP-Studie wurde die randomisierte Behandlung von 11.6 %, 11.9 % bzw. 29.4 % der Patienten, die zu Wegovy 7.2 mg, 2.4 mg bzw. Placebo randomisiert waren, dauerhaft abgebrochen. Unter der Annahme, dass alle randomisierten Patienten die Behandlung beibehielten und keine andere medikamentöse Behandlung gegen Adipositas oder bariatrische Chirurgie erhielten, betrugen die geschätzten Änderungen des Körpergewichts von der Randomisierung bis Woche 72 -20.7 %, -17.5 % bzw. -2.4 % für Wegovy 7.2 mg, 2.4 mg bzw. Placebo, basierend auf einem gemischten Modell für wiederholte Messungen unter Einschluss aller Beobachtungen bis zum ersten Absetzen.
- +c Während der STEP UP T2D-Studie wurde die randomisierte Behandlung von 9.4 % bzw. 16.7 % der Patienten, die zu Wegovy 7.2 mg bzw. Placebo randomisiert waren, dauerhaft abgebrochen. Unter der Annahme, dass alle randomisierten Patienten die Behandlung beibehielten und keine andere medikamentöse Behandlung gegen Adipositas oder bariatrische Chirurgie erhielten, betrugen die geschätzten Änderungen des Körpergewichts von der Randomisierung bis Woche 72 -14.1 % bzw. -3.6 % für Wegovy 7.2 mg bzw. Placebo, basierend auf einem gemischten Modell für wiederholte Messungen unter Einschluss aller Beobachtungen bis zum ersten Absetzen.
- +d Beobachtete Anteile von Patienten basieren auf dem In-Studien-Zeitraum (ununterbrochener Zeitraum ab dem Datum der Randomisierung bis zum letzten Studientermin), unabhängig von Abbruch, Dosisreduktion oder Beginn einer anderen medikamentösen Behandlung gegen Adipositas oder bariatrischer Chirurgie.
- +e Beobachteter Anteil von Patienten basierend auf Behandlungsdaten (ausgenommen aller Daten ausserhalb der Behandlung, die durch mindestens zwei aufeinanderfolgende verpasste Dosen ausgelöst wurden), die eine Reduktion von grösser als oder gleich 20 % des Körpergewichts erreichten, betrug 50.9 %, 35.1 % bzw. 2.9 % der zu Wegovy 7.2 mg, Wegovy 2.4 mg bzw. Placebo randomisierten Patienten in der Studie STEP UP.
- +f Beobachteter Anteil von Patienten basierend auf Behandlungsdaten (ausgenommen aller Daten ausserhalb der Behandlung, die durch mindestens zwei aufeinanderfolgende verpasste Dosen ausgelöst wurden), die eine Reduktion von grösser als oder gleich 25 % des Körpergewichts erreichten, betrug 33.2 %, 16.7 % bzw. 0 % der zu Wegovy 7.2 mg, Wegovy 2.4 mg bzw. Placebo randomisierten Patienten in der Studie STEP UP.
- +(image)
- +Beobachtete Werte für Patienten, die jeden geplanten Termin absolvierten, und Schätzungen mit multiplen Imputationen (MI) für Abbrecher mit Abschlussuntersuchung ( "retrieved dropouts" )
- +Abbildung 7 STEP UP: Mittlere Veränderung des Körpergewichts (%) von Woche 0 bis Woche 72
- +(image)
- +Beobachtete Werte für Patienten, die jeden geplanten Termin absolvierten, und Schätzungen mit multiplen Imputationen (MI) für Abbrecher mit Abschlussuntersuchung ( "retrieved dropouts" )
- +Abbildung 8 STEP UP T2D: Mittlere Veränderung des Körpergewichts (%) von Woche 0 bis Woche 72
-Tabelle 10: Ergebnisse einer Zwischenanalyse nach 72 Wochen zum Vergleich von Wegovy mit Placebo bei Patienten mit MASH und F2 oder F3 – ESSENCE
- +Tabelle 11: Ergebnisse einer Zwischenanalyse nach 72 Wochen zum Vergleich von Wegovy mit Placebo bei Patienten mit MASH und F2 oder F3 – ESSENCE
- +In einer Unterstudie in STEP UP (N = 55) wurde die Körperzusammensetzung mittels Magnetresonanztomographie (MRT) gemessen. Die Ergebnisse der MRT-Beurteilung zeigten, dass die Behandlung mit Wegovy in Dosen von 2.4 mg und 7.2 mg mit einer grösseren Verringerung der Fettmasse/des Fettvolumens als der fettfreien Körpermasse/des fettfreien Volumens einherging, was zu einer Verbesserung der Körperzusammensetzung im Vergleich zu Placebo nach 72 Wochen führte.
- +
-Der primäre Endpunkt war die Zeit von der Randomisierung bis zum ersten Auftreten von schwerwiegenden kardiovaskulären Ereignissen (MACE), definiert als zusammengesetzter Endpunkt bestehend aus kardiovaskulärem Tod, nicht-tödlichem Myokardinfarkt oder nicht-tödlichem Schlaganfall. Die Überlegenheit von Semaglutide 2.4 mg gegenüber Placebo wurde mit einem Hazard Ratio von 0.80 [0.72; 0.90] [95 % KI] bestätigt, was einer relativen Risikoreduktion von 20 % entspricht (siehe Abbildung 7 & 8). Die drei Bestandteile trugen zur Reduktion von MACE bei (Tabelle 11). Die kardiovaskuläre Risikoreduktion erschien weitgehend unabhängig vom Gewichtsverlust.
- +Der primäre Endpunkt war die Zeit von der Randomisierung bis zum ersten Auftreten von schwerwiegenden kardiovaskulären Ereignissen (MACE), definiert als zusammengesetzter Endpunkt bestehend aus kardiovaskulärem Tod, nicht-tödlichem Myokardinfarkt oder nicht-tödlichem Schlaganfall. Die Überlegenheit von Semaglutide 2.4 mg gegenüber Placebo wurde mit einem Hazard Ratio von 0.80 [0.72; 0.90] [95 % KI] bestätigt, was einer relativen Risikoreduktion von 20 % entspricht (siehe Abbildung 9 & 10). Die drei Bestandteile trugen zur Reduktion von MACE bei (Tabelle 12). Die kardiovaskuläre Risikoreduktion erschien weitgehend unabhängig vom Gewichtsverlust.
-Abbildung 7 Kumulative Inzidenzfunktionsdarstellung - Zeit von der Randomisierung bis zum ersten MACE
- +Abbildung 9 Kumulative Inzidenzfunktionsdarstellung - Zeit von der Randomisierung bis zum ersten MACE
-Abbildung 8 Forest Plot der Zeit von der Randomisierung bis zum ersten MACE, MACE Bestandteile und sekundäre Bestätigungsendpunkte
-Tabelle 11: Zeit von der Randomisierung bis zum ersten MACE und deren Bestandteile, sekundäre Bestätigungsendpunkt KV Tod.
- +Abbildung 10 Forest Plot der Zeit von der Randomisierung bis zum ersten MACE, MACE Bestandteile und sekundäre Bestätigungsendpunkte
- +Tabelle 12: Zeit von der Randomisierung bis zum ersten MACE und deren Bestandteile, sekundäre Bestätigungsendpunkt KV Tod.
-Primärer zusammen-ge 0.80 [0.72; 0.90] <0.0001 569/8803 701/8801
-setzter Endpunkt
- +Primärer zusammenges 0.80 [0.72; 0.90] <0.0001 569/8803 701/8801
- +etzter Endpunkt
-Tabelle 12: SELECT – Bewertung der kardiovaskulären Risikofaktoren in Woche 104
- +Tabelle 13: SELECT – Bewertung der kardiovaskulären Risikofaktoren in Woche 104
-Bei insgesamt 316 Patienten in der Subpopulation trat ein MACE-Ereignis auf, darunter bei 140 (7.6 %) der Patienten mit Semaglutide und 176 (9.6 %) der Patienten mit Placebo. Semaglutide verringerte das Risiko des erstmaligen Auftretens von MACE signifikant. Die geschätzte Hazard-Ratio (HR) betrug 0.79 [0.63, 0.98] [95 %-KI], was einer relativen Verringerung des MACE-Risikos um 21 % entspricht (siehe Abbildung 9). Dies war vor allem auf einen Rückgang der kardiovaskulären Todesfälle und der nicht-tödlichen Myokardinfarkte zurückzuführen.
- +Bei insgesamt 316 Patienten in der Subpopulation trat ein MACE-Ereignis auf, darunter bei 140 (7.6 %) der Patienten mit Semaglutide und 176 (9.6 %) der Patienten mit Placebo. Semaglutide verringerte das Risiko des erstmaligen Auftretens von MACE signifikant. Die geschätzte Hazard-Ratio (HR) betrug 0.79 [0.63, 0.98] [95 %-KI], was einer relativen Verringerung des MACE-Risikos um 21 % entspricht (siehe Abbildung 11). Dies war vor allem auf einen Rückgang der kardiovaskulären Todesfälle und der nicht-tödlichen Myokardinfarkte zurückzuführen.
-Abbildung 9 Darstellung der kumulativen Inzidenzfunktion. Zeit von der Randomisierung bis zur ersten MACE bei Patienten mit einem Risiko für MASH-bedingte Fibrose (FIB-4-Ausgangswert ≥1.3 und Alter < 65 oder FIB-4-Ausgangswert ≥2.0 und Alter ≥65 und Ausschluss anderer Krankheitsfaktoren)
- +Abbildung 11 Darstellung der kumulativen Inzidenzfunktion. Zeit von der Randomisierung bis zur ersten MACE bei Patienten mit einem Risiko für MASH-bedingte Fibrose (FIB-4-Ausgangswert ≥1.3 und Alter < 65 oder FIB-4-Ausgangswert ≥2.0 und Alter ≥65 und Ausschluss anderer Krankheitsfaktoren)
-In beiden Studien führte die Behandlung mit Wegovy zu einer überlegenen Wirkung sowohl auf den KCCQ-CSS als auch auf den 6MWT (Tabelle 13). Vorteile zeigten sich sowohl bei den Symptomen der Herzinsuffizienz als auch bei der körperlichen Funktion.
-Tabelle 13: Ergebnisse des KCCQ-CSS und des 6MWT aus den beiden 52-wöchigen randomisierten Studien (STEP-HFpEF und STEP-HFpEF-DM)
- +In beiden Studien führte die Behandlung mit Wegovy zu einer überlegenen Wirkung sowohl auf den KCCQ-CSS als auch auf den 6MWT (Tabelle 14). Vorteile zeigten sich sowohl bei den Symptomen der Herzinsuffizienz als auch bei der körperlichen Funktion.
- +Tabelle 14: Ergebnisse des KCCQ-CSS und des 6MWT aus den beiden 52-wöchigen randomisierten Studien (STEP-HFpEF und STEP-HFpEF-DM)
-Die Behandlung mit Wegovy hatte vorteilhafte Auswirkungen auf das Körpergewicht und Entzündung, definiert durch hsCRP (siehe Tabelle 14).
-Tabelle 14: Körpergewicht und hsCRP aus den beiden 52-wöchigen randomisierten Studien (STEP-HFpEF und STEP-HFpEF-DM)
- +Die Behandlung mit Wegovy hatte vorteilhafte Auswirkungen auf das Körpergewicht und Entzündung, definiert durch hsCRP (siehe Tabelle 15).
- +Tabelle 15: Körpergewicht und hsCRP aus den beiden 52-wöchigen randomisierten Studien (STEP-HFpEF und STEP-HFpEF-DM)
-Die Analyse der Zeit bis zum ersten durch Adjudikation bestätigten zusammengesetzten HF-Ereignis zeigte eine geschätzte HR (Hazard Ratio) von unter 1 für Semaglutide s.c. 2.4 mg gegenüber Placebo über alle Studien hinweg (Abbildung 10), was auf eine Risikoreduktion von 25 % oder mehr mit Semaglutide s.c. 2.4 mg gegenüber Placebo hinweist.
- +Die Analyse der Zeit bis zum ersten durch Adjudikation bestätigten zusammengesetzten HF-Ereignis zeigte eine geschätzte HR (Hazard Ratio) von unter 1 für Semaglutide s.c. 2.4 mg gegenüber Placebo über alle Studien hinweg (Abbildung 12), was auf eine Risikoreduktion von 25 % oder mehr mit Semaglutide s.c. 2.4 mg gegenüber Placebo hinweist.
-Abbildung 10 Zeit bis zum ersten zusammengesetzten Herzinsuffizienzereignis (Semaglutide-HFpEF-Studien und SELECT-HFpEF-Teilpopulation)
- +Abbildung 12 Zeit bis zum ersten zusammengesetzten Herzinsuffizienzereignis (Semaglutide-HFpEF-Studien und SELECT-HFpEF-Teilpopulation)
-Am Ende der Behandlung (Woche 68) war die Verbesserung des BMI mit Semaglutide überlegen und klinisch bedeutsam im Vergleich zu Placebo (siehe Tabelle 15 und Abbildung 11). Darüber hinaus erreichte ein grösserer Anteil von Patienten einen Gewichtsverlust von ≥5 %, 10 % und ≥15 % mit Semaglutide im Vergleich zu Placebo (siehe Tabelle 15).
-Tabelle 15: STEP TEENS: Ergebnisse in Woche 68
- +Am Ende der Behandlung (Woche 68) war die Verbesserung des BMI mit Semaglutide überlegen und klinisch bedeutsam im Vergleich zu Placebo (siehe Tabelle 16 und Abbildung 13). Darüber hinaus erreichte ein grösserer Anteil von Patienten einen Gewichtsverlust von ≥5 %, 10 % und ≥15 % mit Semaglutide im Vergleich zu Placebo (siehe Tabelle 16).
- +Tabelle 16: STEP TEENS: Ergebnisse in Woche 68
-Abbildung 11 STEP TEENS - Mittlere Änderung des BMI (%) vom Ausgangswert bis Woche 68
- +Abbildung 13 STEP TEENS - Mittlere Änderung des BMI (%) vom Ausgangswert bis Woche 68
-Die durchschnittliche Konzentration von Semaglutide im Steady State nach der s. c. Verabreichung von 2.4 mg Semaglutide betrug, basierend auf einer populationspharmakokinetischen Analyse, bei Patienten mit Übergewicht (BMI ≥27 kg/m2 bis < 30 kg/m2) oder Adipositas (BMI ≥30 kg/m2) etwa 75 nmol/l und etwa 80 nmol/l bei Patienten mit MASH und F2 oder F3, basierend auf Daten aus der ESSENCE-Studie. Die maximale Konzentration wurde etwa 24 Stunden nach der Injektion erreicht. Die Exposition gegenüber Semaglutide im Steady State stieg bei Dosen bis 2.4 mg einmal wöchentlich dosisproportional an. Bei der s. c. Verabreichung von Semaglutide in das Abdomen, den Oberschenkel oder Oberarm wurde jeweils eine ähnliche Exposition erzielt. Die absolute Bioverfügbarkeit von Semaglutide betrug 89 %.
- +Die durchschnittliche Konzentration von Semaglutide im Steady State nach der s. c. Verabreichung von 2.4 mg Semaglutide betrug, basierend auf einer populationspharmakokinetischen Analyse, bei Patienten mit Übergewicht (BMI ≥27 kg/m2 bis < 30 kg/m2) oder Adipositas (BMI ≥30 kg/m2) etwa 75 nmol/l und etwa 80 nmol/l bei Patienten mit MASH und F2 oder F3, basierend auf Daten aus der ESSENCE-Studie. Die durchschnittliche Konzentration von Semaglutide im Steady State nach der s.c. Verabreichung von Erhaltungsdosen von 7.2 mg Semaglutide bei Patienten mit Übergewicht oder Adipositas betrug etwa 236 nmol/l. Die maximale Konzentration wurde etwa 24 Stunden nach der Injektion erreicht. Die Exposition gegenüber Semaglutide im Steady State stieg bei Dosen bis 7.2 mg einmal wöchentlich dosisproportional an und war über die Zeit stabil. Bei der s. c. Verabreichung von Semaglutide in das Abdomen, den Oberschenkel oder Oberarm wurde jeweils eine ähnliche Exposition erzielt. Die absolute Bioverfügbarkeit von Semaglutide betrug 89 %.
-Die Clearance von Semaglutide bei Patienten mit Übergewicht (BMI ≥27 kg/m2 bis < 30 kg/m2) oder Adipositas (BMI ≥30 kg/m2) und bei Patienten mit MASH und F2 oder F3 betrug etwa 0.05 l/h. Bei einer Eliminationshalbwertszeit von ungefähr 1 Woche wird Semaglutide noch etwa 7 Wochen nach der letzten Dosis von 2.4 mg in der Blutbahn vorhanden sein.
- +Die Clearance von Semaglutide bei Patienten mit Übergewicht (BMI ≥27 kg/m2 bis < 30 kg/m2) oder Adipositas (BMI ≥30 kg/m2) und bei Patienten mit MASH und F2 oder F3 betrug etwa 0.05 l/h. Bei einer Eliminationshalbwertszeit von ungefähr 1 Woche wird Semaglutide noch etwa 7 Wochen nach der letzten Dosis von 2.4 mg oder 7.2 mg in der Blutbahn vorhanden sein.
-Das Körpergewicht wirkte sich auf die Semaglutide-Exposition aus. Ein höheres Körpergewicht war mit einer geringeren Exposition assoziiert. Die Semaglutide-Dosis von wöchentlich 2.4 mg führte in einem Bereich von 54.4–245.6 kg Körpergewicht, der in den klinischen Studien zur Gewichtsregulierung auf die erzielte Exposition untersucht wurde, sowie in einem Bereich von 42.7-206.0 kg bei MASH zu einer adäquaten systemischen Exposition.
- +Das Körpergewicht wirkte sich auf die Semaglutide-Exposition aus. Ein höheres Körpergewicht war mit einer geringeren Exposition assoziiert. Die Semaglutide-Dosis von wöchentlich 2.4 mg und 7.2 mg führte in einem Bereich von 54.4–251.2 kg Körpergewicht, der in den klinischen Studien zur Gewichtsregulierung auf die erzielte Exposition untersucht wurde, sowie in einem Bereich von 42.7-206.0 kg bei MASH zu einer adäquaten systemischen Exposition.
-Eine Einschränkung der Nierenfunktion beeinflusste die Pharmakokinetik von Semaglutide nicht in klinisch relevantem Masse. Dies wurde anhand einer einzelnen Dosis von 0.5 mg Semaglutide bei Patienten mit verschieden stark eingeschränkter Nierenfunktion (leicht, mittelschwer, schwer oder Dialysepatienten) im Vergleich zu Patienten mit normaler Nierenfunktion nachgewiesen. Basierend auf einer populationspharmakokinetischen Analyse zeigte sich dies auch anhand der Daten aus Phase-3a-Studien von Patienten mit Übergewicht (BMI ≥27 kg/m2 bis < 30 kg/m2) oder Adipositas (BMI ≥30 kg/m2) und einer leichten bis mittelschweren Einschränkung der Nierenfunktion sowie bei Patienten mit MASH und leichter bis mittelschwerer Einschränkung der Nierenfunktion.
- +Eine Einschränkung der Nierenfunktion beeinflusste die Pharmakokinetik von Semaglutide nicht in klinisch relevantem Masse. Dies wurde anhand einer einzelnen Dosis von 0.5 mg Semaglutide bei Patienten mit verschieden stark eingeschränkter Nierenfunktion (leicht, mittelschwer, schwer oder Dialysepatienten) im Vergleich zu Patienten mit normaler Nierenfunktion nachgewiesen. Basierend auf einer populationspharmakokinetischen Analyse zeigte sich dies auch anhand der Daten aus Phase-3-Studien von Patienten mit Übergewicht (BMI ≥27 kg/m2 bis < 30 kg/m2) oder Adipositas (BMI ≥30 kg/m2) und einer leichten bis mittelschweren Einschränkung der Nierenfunktion sowie bei Patienten mit MASH und leichter bis mittelschwerer Einschränkung der Nierenfunktion.
- +Semaglutide 7.2 mg wurde bei pädiatrischen Patienten nicht untersucht.
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-April 2026
- +Mai 2026
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