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Home - Fachinformation zu Wynzora 50 μg/g + 0.5 mg/g - Änderungen - 02.02.2026
64 Änderungen an Fachinfo Wynzora 50 μg/g + 0.5 mg/g
  • -Calcipotriolum, Betamethasonum ut Betamethasonidipropionas
  • +Calcipotriolum, Betamethasonum ut Betamethasoni dipropionas
  • -Butylhydroxyanisolum1,0 mg/g (E320), Macrogolglyceroli hydroxystearas3,4 mg/g, Isopropylismyristas, Paraffinum liquidum, Triglycerida media, Alcohol isopropylicus, Macrogoli 4 aether laurilicus, Poloxamerum 407, Carbomera,Trolaminum,Dinatrii phosphasheptahydricus,Natrii dihydrogenophosphasmonohydricus,alpha-Tocopherolum, Aqua purificata
  • +Butylhydroxyanisolum 1,0 mg/g (E320), Macrogolglyceroli hydroxystearas 3,4 mg/g, Isopropylis myristas, Paraffinum liquidum, Triglycerida media, Alcohol isopropylicus, Macrogoli 4 aether laurilicus, Poloxamerum 407, Carbomera, Trolaminum, Dinatrii phosphas heptahydricus, Natrii dihydrogenophosphas monohydricus, alpha-Tocopherolum, Aqua purificata
  • -Wynzora Crème sollte einmal täglich dünn auf die betroffenen Bereicheaufgetragen und gut eingerieben werden. Die empfohlene Behandlungsdauer beträgt bis zu 8 Wochen. Die Behandlung sollte beendet werden, wenn der angestrebte Behandlungserfolg erreicht worden ist. Wynzora Crème darf nicht im Bereich von Gesicht, Leisten oder Achselhöhlen oder bei Hautatrophie angewendet werden.
  • +Wynzora Crème sollte einmal täglich dünn auf die betroffenen Bereiche aufgetragen und gut eingerieben werden. Die empfohlene Behandlungsdauer beträgt bis zu 8 Wochen. Die Behandlung sollte beendet werden, wenn der angestrebte Behandlungserfolg erreicht worden ist. Wynzora Crème darf nicht im Bereich von Gesicht, Leisten oder Achselhöhlen oder bei Hautatrophie angewendet werden.
  • -Alle betroffenen Bereiche der Kopfhautmit Ausnahme des Gesichtes können mit Wynzora Crème behandelt werden.
  • +Alle betroffenen Bereiche der Kopfhaut mit Ausnahme des Gesichtes können mit Wynzora Crème behandelt werden.
  • --Aufgrund des Calcipotriolgehaltsist Wynzora Crème bei Patienten mit bekannten Störungen des Kalziumstoffwechsels kontraindiziert (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +-Aufgrund des Calcipotriolgehalts ist Wynzora Crème bei Patienten mit bekannten Störungen des Kalziumstoffwechsels kontraindiziert (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Die Suppression der HPA-Achse (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse) durch Wynzora wurde bei erwachsenen Patienten (N = 27) mit ausgedehnter Psoriasis (einschliesslich Kopfhaut) untersucht. Eine Nebennierensuppression wurde bei 6 von 26 Patienten (23 %) nach 4 Behandlungswochen und bei 3 von 25 Patienten (12%) nach 8 Behandlungswochen beobachtet.
  • +Die Suppression der HPA-Achse (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse) durch Wynzora wurde bei erwachsenen Patienten (N = 27) mit ausgedehnter Psoriasis (einschliesslich Kopfhaut) untersucht. Eine Nebennierensuppression wurde bei 6 von 26 Patienten (23 %) nach 4 Behandlungswochen und bei 3 von 25 Patienten (12 %) nach 8 Behandlungswochen beobachtet.
  • -Aufgrund des Calcipotriolgehalts von Wynzora Crèmekann eine Hyperkalzämie auftreten. Der Serumkalziumspiegel normalisiert sich nach Absetzen der Behandlung wieder. Das Risiko einer Hyperkalzämie ist gering, wenn die maximale Tagesdosis von Wynzora Crème (15 g) bzw. 100g pro Woche nicht überschritten wird (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
  • +Aufgrund des Calcipotriolgehalts von Wynzora Crème kann eine Hyperkalzämie auftreten. Der Serumkalziumspiegel normalisiert sich nach Absetzen der Behandlung wieder. Das Risiko einer Hyperkalzämie ist gering, wenn die maximale Tagesdosis von Wynzora Crème (15 g) bzw. 100g pro Woche nicht überschritten wird (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
  • -Wird eine Psoriasisbehandlung mit Kortikosteroidenabgesetzt, besteht das Risiko einer generalisierten pustulösen Psoriasis oder von Rebound-Effekten.Die ärztliche Überwachung sollte daher in der Nachbehandlungsphase fortgesetzt werden.
  • +Wird eine Psoriasisbehandlung mit Kortikosteroiden abgesetzt, besteht das Risiko einer generalisierten pustulösen Psoriasis oder von Rebound-Effekten. Die ärztliche Überwachung sollte daher in der Nachbehandlungsphase fortgesetzt werden.
  • -Die Langzeitanwendung von Kortikosteroiden kann das Risiko für lokale und systemische unerwünschte Wirkungen erhöhen. Die Behandlung sollte abgesetzt werden, wenn unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit der Langzeitanwendung von Kortikosteroiden auftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Die Langzeitanwendung von Kortikosteroiden kann das Risiko für lokale und systemische unerwünschte Wirkungen erhöhen. Die Behandlung sollte abgesetzt werden, wenn unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit der Langzeitanwendung von Kortikosteroiden auftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen mit der Kombination von Wynzora Crème und anderen topischen Antipsoriatika aufdenselben Körperbereichen, systemisch angewendeten Antipsoriatika oder Phototherapie vor, um diesbezügliche Empfehlungen geben zu können.
  • +Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen mit der Kombination von Wynzora Crème und anderen topischen Antipsoriatika auf denselben Körperbereichen, systemisch angewendeten Antipsoriatika oder Phototherapie vor, um diesbezügliche Empfehlungen geben zu können.
  • -Macrogolglycerolhydroxystearat kannHautreizungen hervorrufen.
  • +Macrogolglycerolhydroxystearat kann Hautreizungen hervorrufen.
  • -Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungenmit Wynzora Crème durchgeführt.
  • +Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen mit Wynzora Crème durchgeführt.
  • -Betamethason geht in die Muttermilch über, aber in therapeutischen Dosen erscheinen unerwünschte Wirkungen auf das gestillte Kindunwahrscheinlich. Es liegen keine Daten zum Übergang von Calcipotriol in die Muttermilch vor. Wynzora Crèmesollte stillenden Frauen mit Vorsicht verordnet werden. Muss Wynzora Crème an den Brüsten angewendet werden, darf nicht gestillt werden.
  • +Betamethason geht in die Muttermilch über, aber in therapeutischen Dosen erscheinen unerwünschte Wirkungen auf das gestillte Kind unwahrscheinlich. Es liegen keine Daten zum Übergang von Calcipotriol in die Muttermilch vor. Wynzora Crème sollte stillenden Frauen mit Vorsicht verordnet werden. Muss Wynzora Crème an den Brüsten angewendet werden, darf nicht gestillt werden.
  • -Die Abschätzung der Häufigkeit von unerwünschte Wirkungenbasiert auf einer gepoolten Analyse von Daten aus klinischen Studien.
  • +Die Abschätzung der Häufigkeit von unerwünschte Wirkungen basiert auf einer gepoolten Analyse von Daten aus klinischen Studien.
  • -Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklasse und Häufigkeit in Tabelle 1 unten dargestellt. Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe sind unerwünschte Wirkungennach abnehmendem Schweregrad angegeben. Die Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen wird in den folgenden Kategorien ausgedrückt: "sehr häufig" (≥1/10); "häufig" (≥1/100, <1/10); "gelegentlich" (≥1/1‘000, <1/100); "selten" (≥1/10‘000, <1/1‘000); "sehr selten" (<1/10‘000); "nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklasse und Häufigkeit in Tabelle 1 unten dargestellt. Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe sind unerwünschte Wirkungen nach abnehmendem Schweregrad angegeben. Die Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen wird in den folgenden Kategorien ausgedrückt: "sehr häufig" (≥1/10); "häufig" (≥1/100, <1/10); "gelegentlich" (≥1/1‘000, <1/100); "selten" (≥1/10‘000, <1/1‘000); "sehr selten" (<1/10‘000); "nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -Infektionen und Follikulitis an der ApplikationsstelleInfektionen der
  • +Infektionen und Follikulitis an der Applikationsstelle Infektionen der
  • -Erkankungen der PruritusAusschlagUrtikaria
  • +Erkankungen der Pruritus Ausschlag Urtikaria
  • -Allgemeine Erkrankun Reizung der ApplikationsstelleSchmerzen an der
  • -gen und Beschwerden ApplikationsstellePruritus an der ApplikationsstelleEkze
  • -am Verabreichungsort m an der ApplikationsstelleExfoliation der
  • - ApplikationsstelleTeleangiektasie an der
  • - ApplikationsstelleKopfschmerzen
  • +Allgemeine Erkrankun Reizung der Applikationsstelle Schmerzen an der
  • +gen und Beschwerden Applikationsstelle Pruritus an der Applikationsstelle
  • +am Verabreichungsort Ekzem an der Applikationsstelle Exfoliation der
  • + Applikationsstelle Teleangiektasie an der
  • + Applikationsstelle Kopfschmerzen
  • -Zu denunerwünschte Wirkungenzählen Reaktionen an der Applikationsstelle, Juckreiz, Hautreizung, Brennen und Stechen, trockene Haut, Erythem, Hautausschlag, Dermatitis, Ekzem, verstärkte Psoriasis, Lichtempfindlichkeit und Überempfindlichkeitsreaktionen, einschliesslich sehr seltener Fälle von Angioödem und Gesichtsödem.
  • +Zu den unerwünschte Wirkungen zählen Reaktionen an der Applikationsstelle, Juckreiz, Hautreizung, Brennen und Stechen, trockene Haut, Erythem, Hautausschlag, Dermatitis, Ekzem, verstärkte Psoriasis, Lichtempfindlichkeit und Überempfindlichkeitsreaktionen, einschliesslich sehr seltener Fälle von Angioödem und Gesichtsödem.
  • -Die Suppression der HPA-Achse wurde bei erwachsenen Probanden (N = 27) mit ausgedehnter Psoriasis untersucht, die 20–30 % der Körperoberfläche (einschliesslich Kopfhaut) unter maximalen Einsatzbedingungen umfasste. Die Behandlung bestand aus der einmal täglichen Anwendung von Wynzora Crème auf dem Körper und der Kopfhaut (75 % der Probanden hatten eine Kopfhautbeteiligung) für bis zu 8 Wochen. Eine Nebennierensuppression wurde bei 6von 26 Patienten (23 %) nach 4 Behandlungswochen und bei 3 von 25 Patienten (12%, ein Proband mit fortgesetzter Suppression ab Woche 4 und zwei weitere Probanden) nach 8 Behandlungswochen beobachtet.
  • +Die Suppression der HPA-Achse wurde bei erwachsenen Probanden (N = 27) mit ausgedehnter Psoriasis untersucht, die 20–30 % der Körperoberfläche (einschliesslich Kopfhaut) unter maximalen Einsatzbedingungen umfasste. Die Behandlung bestand aus der einmal täglichen Anwendung von Wynzora Crème auf dem Körper und der Kopfhaut (75 % der Probanden hatten eine Kopfhautbeteiligung) für bis zu 8 Wochen. Eine Nebennierensuppression wurde bei 6 von 26 Patienten (23 %) nach 4 Behandlungswochen und bei 3 von 25 Patienten (12 %, ein Proband mit fortgesetzter Suppression ab Woche 4 und zwei weitere Probanden) nach 8 Behandlungswochen beobachtet.
  • -Die Wirksamkeit der einmal täglichen Anwendung von Wynzora Crème wurde in zwei randomisierten, prüfarztverblindeten, 8-wöchigen klinischen Phase III Studien an 738 Patienten mit Psoriasis am Körper und am Rumpf (auch Kopfhaut in Studie 1) mit leichter bis mittelschwerer Psoriasis gemäss der Gesamtbeurteilung der Schwere der Erkrankung durch den Arzt (PGA) untersucht. Diese wurden mit Wynzora Crème, einem Calcipotriol/Betamethason Gel oder einem entsprechenden Vehikel behandelt. Wynzora Crème wurde in beiden Phase III Studien im Vergleich zu den aktiven Kontrollgruppen in höherer Dosis angewendet. In der europäische Phase III Studie MC2-01-C7 wurden 257,9 g Wynzora Crème über 8 Wochen verwendet, während der aktive Komparator Calcipotriol/Betamethason Gel im gleichen Zeitraum 181,9 g verwendete.In der US-amerikanischen Phase III Studie MC2-01-C2 wurde Wynzora Crème mit 33,8 g Wynzora Crème pro Woche angewendet, während der aktive Komparator Calcipotriol/Betamethason Gelmit 27,1 g pro Woche verwendet wurde.
  • -Die Verteilung der Krankheitsschweregrade der randomisierten Studienteilnehmer war in den beiden Studien ähnlich und repräsentativ für die klinische Praxis, wobei die Mehrheit der Studienteilnehmer eine leichte bis mittelschwere Krankheit, und 24 % eine schwere Krankheit gemäss KOF (mehr als 10 % der KOF betroffen) und mehr als 12 % eine schwere Krankheit gemäss mPASI (mPASI > 12) bei Baseline aufwiesen. Wynzora Crème war bei allen Schweregraden der Erkrankung wirksam. Calcipotriol/Betamethasondipropionat-Gelwurde als aktives Vergleichspräparat verwendet.
  • +Die Wirksamkeit der einmal täglichen Anwendung von Wynzora Crème wurde in zwei randomisierten, prüfarztverblindeten, 8-wöchigen klinischen Phase III Studien an 738 Patienten mit Psoriasis am Körper und am Rumpf (auch Kopfhaut in Studie 1) mit leichter bis mittelschwerer Psoriasis gemäss der Gesamtbeurteilung der Schwere der Erkrankung durch den Arzt (PGA) untersucht. Diese wurden mit Wynzora Crème, einem Calcipotriol/Betamethason Gel oder einem entsprechenden Vehikel behandelt. Wynzora Crème wurde in beiden Phase III Studien im Vergleich zu den aktiven Kontrollgruppen in höherer Dosis angewendet. In der europäische Phase III Studie MC2-01-C7 wurden 257,9 g Wynzora Crème über 8 Wochen verwendet, während der aktive Komparator Calcipotriol/Betamethason Gel im gleichen Zeitraum 181,9 g verwendete. In der US-amerikanischen Phase III Studie MC2-01-C2 wurde Wynzora Crème mit 33,8 g Wynzora Crème pro Woche angewendet, während der aktive Komparator Calcipotriol/Betamethason Gel mit 27,1 g pro Woche verwendet wurde.
  • +Die Verteilung der Krankheitsschweregrade der randomisierten Studienteilnehmer war in den beiden Studien ähnlich und repräsentativ für die klinische Praxis, wobei die Mehrheit der Studienteilnehmer eine leichte bis mittelschwere Krankheit, und 24 % eine schwere Krankheit gemäss KOF (mehr als 10 % der KOF betroffen) und mehr als 12 % eine schwere Krankheit gemäss mPASI (mPASI > 12) bei Baseline aufwiesen. Wynzora Crème war bei allen Schweregraden der Erkrankung wirksam. Calcipotriol/Betamethasondipropionat-Gel wurde als aktives Vergleichspräparat verwendet.
  • - Wynzora CrèmeN= 213 Vehikel-CrèmeN = 68 Wynzora CrèmeN = 342 Vehikel-CrèmeN = 115
  • -Anteil Patienten 50,7(43,9; 57,5) 6,1(-0,2; 12,4) 37,4(32,1; 42,6) 3,7(0,1; 7,2)
  • + Wynzora Crème N= 213 Vehikel-Crème N = 68 Wynzora Crème N = Vehikel-Crème N =
  • + 342 115
  • +Anteil Patienten 50,7 (43,9; 57,5) 6,1 (-0,2; 12,4) 37,4 (32,1; 42,6) 3,7 (0,1; 7,2)
  • -PASI75 in Woche 8 47,6(40,8; 54,4) 5,1(-0,5; 10,7) 41,6(36,3; 47,0) 8,1(2,8; 13,5)
  • +PASI75 in Woche 8 47,6 (40,8; 54,4) 5,1 (-0,5; 10,7) 41,6 (36,3; 47,0) 8,1 (2,8; 13,5)
  • -In Studie 1 wurde die Wirksamkeit von Wynzora Crème auf Kopfhaut-Psoriasis als Anteil der Studienteilnehmer mit "Behandlungserfolg" laut PGA untersucht (Tabelle 3). Die Wirksamkeit von Wynzora Crème bei Kopfhaut-Psoriasis war in Woche 4 (p = 0,0051) und Woche 8 (p = 0,0002) statistisch signifikant grösser als beimVehikel.
  • +In Studie 1 wurde die Wirksamkeit von Wynzora Crème auf Kopfhaut-Psoriasis als Anteil der Studienteilnehmer mit "Behandlungserfolg" laut PGA untersucht (Tabelle 3). Die Wirksamkeit von Wynzora Crème bei Kopfhaut-Psoriasis war in Woche 4 (p = 0,0051) und Woche 8 (p = 0,0002) statistisch signifikant grösser als beim Vehikel.
  • - Wynzora CrèmeN = 112 Vehikel-CrèmeN = 38
  • -Anteil Patienten mit "Behandlungserfolg" nach PGA in 50,8(41,4; 60,1) 9,3(-0,5; 19,1)
  • -Woche 8 (CI 95%)
  • + Wynzora Crème N = Vehikel-Crème N = 38
  • + 112
  • +Anteil Patienten mit "Behandlungserfolg" nach PGA in 50,8 (41,4; 60,1) 9,3 (-0,5; 19,1)
  • +Woche 8 (CI 95%)
  • -In Studie 2 zeigte die Wynzora Crème eine überlegene Reduktion des Juckreizes gegenüber demVehikel, definiert als Verbesserung des Pruritus um mindestens 4 Punkte auf der numerischen Bewertungsskala (NRS) von der Baseline bis Woche 4. Ein statistisch signifikanter Behandlungsunterschied (p < 0,0001) wurde ab Woche 1 und danach beobachtet.
  • +In Studie 2 zeigte die Wynzora Crème eine überlegene Reduktion des Juckreizes gegenüber dem Vehikel, definiert als Verbesserung des Pruritus um mindestens 4 Punkte auf der numerischen Bewertungsskala (NRS) von der Baseline bis Woche 4. Ein statistisch signifikanter Behandlungsunterschied (p < 0,0001) wurde ab Woche 1 und danach beobachtet.
  • -Die mittlere ±SD für die gesamte Körperoberfläche betrug 25± 5 % und 74 % der Studienteilnehmer wiesen eine Kopfhautbeteiligung auf, wobei die mittlere ±SD für die Kopfhaut 52± 40 % betrug. Die mittlere ±SDWochendosis während der 8-wöchigen Behandlung betrug 79± 30 g.
  • +Die mittlere ± SD für die gesamte Körperoberfläche betrug 25 ± 5 % und 74 % der Studienteilnehmer wiesen eine Kopfhautbeteiligung auf, wobei die mittlere ± SD für die Kopfhaut 52 ± 40 % betrug. Die mittlere ± SD Wochendosis während der 8-wöchigen Behandlung betrug 79 ± 30 g.
  • -Einer von 27 (3,7 %) Studienteilnehmern wies in Woche 4 messbare Calcipotriol-Spiegel auf. Die Cmax und die AUC0-7 betrugen 30 pg/ml bzw. 229 pg*h/ml. 3 von 27 (11,1 %) Studienteilnehmern wiesen in Woche 4 messbare Spiegel des Hauptmetaboliten von Calcipotriol, MC1080, auf. Die mittlere ± SD Cmax und AUC0-7 betrugen 30 ± 4 pg/ml bzw. 224 ± 16 pg*h/ml.Kein Studienteilnehmer wies in Woche 8 messbare Calcipotriol - oder MC1080-Spiegel auf.
  • -Bei Betamethasondipropionat gab es 3 Patienten (11,1 %) mit messbaren Betamethasondipropionat-Spiegeln in Woche 4. Der Mittelwert ± SD von Cmax und AUC0-7 betrug 22 ± 9 pg/ml bzw. 160 ± 36 pg*h/ml. Der Hauptmetabolit von Betamethasondipropionat, Betamethason 17-Propionat (B17P) war bei 13  von 27 Patienten (48,1 %) in Woche 4 messbar. Die mittlere ± SD Cmax und AUC0-7 betrugen 96 ± 234 pg/ml bzw. 419 ± 646 pg*h/ml. Keiner der Studienteilnehmer hatte messbare Betamethasondipropionat-Spiegel in Woche 8, aber 7 von 19 (37 %) Studienteilnehmern wiesen messbare B17P-Spiegel in Woche 8 auf.Die mittlere ± SD Cmax und AUC0-7 betrugen 31 ± 29 pg/ml bzw. 205 ± 142 pg*h/ml.
  • +Einer von 27 (3,7 %) Studienteilnehmern wies in Woche 4 messbare Calcipotriol-Spiegel auf. Die Cmax und die AUC0-7 betrugen 30 pg/ml bzw. 229 pg*h/ml. 3 von 27 (11,1 %) Studienteilnehmern wiesen in Woche 4 messbare Spiegel des Hauptmetaboliten von Calcipotriol, MC1080, auf. Die mittlere ± SD Cmax und AUC0-7 betrugen 30 ± 4 pg/ml bzw. 224 ± 16 pg*h/ml. Kein Studienteilnehmer wies in Woche 8 messbare Calcipotriol - oder MC1080-Spiegel auf.
  • +Bei Betamethasondipropionat gab es 3 Patienten (11,1 %) mit messbaren Betamethasondipropionat-Spiegeln in Woche 4. Der Mittelwert ± SD von Cmax und AUC0-7 betrug 22 ± 9 pg/ml bzw. 160 ± 36 pg*h/ml. Der Hauptmetabolit von Betamethasondipropionat, Betamethason 17-Propionat (B17P) war bei 13  von 27 Patienten (48,1 %) in Woche 4 messbar. Die mittlere ± SD Cmax und AUC0-7 betrugen 96 ± 234 pg/ml bzw. 419 ± 646 pg*h/ml. Keiner der Studienteilnehmer hatte messbare Betamethasondipropionat-Spiegel in Woche 8, aber 7 von 19 (37 %) Studienteilnehmern wiesen messbare B17P-Spiegel in Woche 8 auf. Die mittlere ± SD Cmax und AUC0-7 betrugen 31 ± 29 pg/ml bzw. 205 ± 142 pg*h/ml.
  • -Die Elimination erfolgt auf renalem und hepatischem Wege. Der Hauptausscheidungsweg – wie aus Tierversuchen bekanntvon Calcipotriol ist über den Stuhl und bei Betamethasondipropionat über den Urin.
  • +Die Elimination erfolgt auf renalem und hepatischem Wege. Der Hauptausscheidungsweg – wie aus Tierversuchen bekanntvon Calcipotriol ist über den Stuhl und bei Betamethasondipropionat über den Urin.
  • -Studien mit Kortikosteroiden an Tieren haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (Gaumenspalte, Skelettfehlbildungen). In Reproduktionstoxizitätsstudien mit langfristiger oraler Verabreichung von Kortikosteroiden an Ratten wurden verlängerte Gestation und verlängerte und erschwerte Geburt festgestellt. Weiterhin waren bei den Nachkommen eine erhöhte Sterblichkeitsrate, ein verringertes Geburtsgewicht und eine verminderte Gewichtszunahme zu beobachten.Es bestand keine Beeinträchtigung der Fertilität. Die Relevanz für den Menschen ist unbekannt.
  • +Studien mit Kortikosteroiden an Tieren haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (Gaumenspalte, Skelettfehlbildungen). In Reproduktionstoxizitätsstudien mit langfristiger oraler Verabreichung von Kortikosteroiden an Ratten wurden verlängerte Gestation und verlängerte und erschwerte Geburt festgestellt. Weiterhin waren bei den Nachkommen eine erhöhte Sterblichkeitsrate, ein verringertes Geburtsgewicht und eine verminderte Gewichtszunahme zu beobachten. Es bestand keine Beeinträchtigung der Fertilität. Die Relevanz für den Menschen ist unbekannt.
  • -Nichtzutreffend.
  • +Nicht zutreffend.
  • -Nicht über 25ºC lagern.Nicht einfrieren.
  • +Nicht über 25 ºC lagern. Nicht einfrieren.
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