| 74 Änderungen an Fachinfo Wynzora 50 μg/g + 0.5 mg/g |
-Calcipotriolum, Betamethasonum ut Betamethasoni dipropionas
- +Calcipotriolum, Betamethasonum ut Betamethasonidipropionas
-Butylhydroxyanisolum 1,0 mg/g (E320), Macrogolglyceroli hydroxystearas 3,4 mg/g, Isopropylis myristas, Paraffinum liquidum, Triglycerida media, Alcohol isopropylicus, Macrogoli 4 aether laurilicus, Poloxamerum 407, Carbomera, Trolaminum, Dinatrii phosphas heptahydricus, Natrii dihydrogenophosphas monohydricus, alpha-Tocopherolum, Aqua purificata
- +Butylhydroxyanisolum1,0 mg/g (E320), Macrogolglyceroli hydroxystearas3,4 mg/g, Isopropylismyristas, Paraffinum liquidum, Triglycerida media, Alcohol isopropylicus, Macrogoli 4 aether laurilicus, Poloxamerum 407, Carbomera,Trolaminum,Dinatrii phosphasheptahydricus,Natrii dihydrogenophosphasmonohydricus,alpha-Tocopherolum, Aqua purificata
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Ein Gramm Wynzora Crème enthält 50 µg Calcipotriol und Betamethasondipropionat entsprechend 0,5 mg Betamethason.
-Wynzora Crème sollte einmal täglich dünn auf die betroffenen Bereiche aufgetragen und gut eingerieben werden. Die empfohlene Behandlungsdauer beträgt bis zu 8 Wochen. Die Behandlung sollte beendet werden, wenn der angestrebte Behandlungserfolg erreicht worden ist. Wynzora Crème darf nicht im Bereich von Gesicht, Leisten oder Achselhöhlen oder bei Hautatrophie angewendet werden.
-Bei Anwendung von calcipotriolhaltigen Arzneimitteln sollte die Tageshöchstdosis von 15 g nicht überschritten werden. Die mit calcipotriolhaltigen Arzneimitteln behandelte Hautfläche sollte 30 % der Körperoberfläche nicht überschreiten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
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- +Wynzora Crème sollte einmal täglich dünn auf die betroffenen Bereicheaufgetragen und gut eingerieben werden. Die empfohlene Behandlungsdauer beträgt bis zu 8 Wochen. Die Behandlung sollte beendet werden, wenn der angestrebte Behandlungserfolg erreicht worden ist. Wynzora Crème darf nicht im Bereich von Gesicht, Leisten oder Achselhöhlen oder bei Hautatrophie angewendet werden.
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- +Bei Anwendung von calcipotriolhaltigen Arzneimitteln sollte die Tageshöchstdosis von 15 g nicht überschritten werden. Die mit calcipotriolhaltigen Arzneimitteln behandelte Hautfläche sollte 30 % der Körperoberfläche nicht überschreiten (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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-Alle betroffenen Bereiche der Kopfhaut mit Ausnahme des Gesichtes können mit Wynzora Crème behandelt werden.
- +Alle betroffenen Bereiche der Kopfhautmit Ausnahme des Gesichtes können mit Wynzora Crème behandelt werden.
-Die Sicherheit und Wirksamkeit von Wynzora Crème ist bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht gezeigt.
- +Die Sicherheit und Wirksamkeit von Wynzora Crème ist bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht gezeigt.
-§Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen oder einem der Hilfsstoffe (siehe «Zusammensetzung»).
-§Wynzora Crème ist bei erythrodermischer, exfoliativer und pustulöser Psoriasis kontraindiziert.
-§Aufgrund des Calcipotriolgehalts ist Wynzora Crème bei Patienten mit bekannten Störungen des Kalziumstoffwechsels kontraindiziert (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-§Aufgrund des Kortikosteroidgehalts ist Wynzora Crème bei folgenden Erkrankungen kontraindiziert: Virale Läsionen (z. B. mit Herpes- oder Varizellen) der Haut, Pilz- oder bakterielle Hautinfektionen, parasitäre Infektionen, Hautmanifestationen von Tuberkulose, periorale Dermatitis, atrophische Haut, Striae atrophicae, Fragilität der Hautvenen, Ichthyose, Acne vulgaris, Acne rosacea, Rosacea, Ulzerationen und Wunden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +-Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen oder einem der Hilfsstoffe (siehe "Zusammensetzung" ).
- +-Wynzora Crème ist bei erythrodermischer, exfoliativer und pustulöser Psoriasis kontraindiziert.
- +-Aufgrund des Calcipotriolgehaltsist Wynzora Crème bei Patienten mit bekannten Störungen des Kalziumstoffwechsels kontraindiziert (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +-Aufgrund des Kortikosteroidgehalts ist Wynzora Crème bei folgenden Erkrankungen kontraindiziert: Virale Läsionen (z. B. mit Herpes- oder Varizellen) der Haut, Pilz- oder bakterielle Hautinfektionen, parasitäre Infektionen, Hautmanifestationen von Tuberkulose, periorale Dermatitis, atrophische Haut, Striae atrophicae, Fragilität der Hautvenen, Ichthyose, Acne vulgaris, Acne rosacea, Rosacea, Ulzerationen und Wunden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Unerwünschte Wirkungen, die im Zusammenhang mit einer systemischen Kortikosteroid-Behandlung festgestellt werden, wie z. B. Nebennierenrindensuppression oder Auswirkungen auf die Stoffwechselkontrolle bei einem Diabetes mellitus, können aufgrund von systemischer Resorption auch während einer topischen Behandlung mit einem Kortikosteroid auftreten.
- +Unerwünschte Wirkungen, die im Zusammenhang mit einer systemischen Kortikosteroid-Behandlung festgestellt werden, wie z. B. Nebennierenrindensuppression oder Auswirkungen auf die Stoffwechselkontrolle bei einem Diabetes mellitus, können aufgrund von systemischer Resorption auch während einer topischen Behandlung mit einem Kortikosteroid auftreten.
-Die Anwendung auf grossen Flächen geschädigter Haut, auf Schleimhäuten oder in Hautfalten sollte vermieden werden, da dies die systemische Resorption von Kortikosteroiden erhöht (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
-Die Suppression der HPA-Achse (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse) durch Wynzora wurde bei erwachsenen Patienten (N = 27) mit ausgedehnter Psoriasis (einschliesslich Kopfhaut) untersucht. Eine Nebennierensuppression wurde bei 6 von 26 Patienten (23 %) nach 4 Behandlungswochen und bei 3 von 25 Patienten (12 %) nach 8 Behandlungswochen beobachtet.
- +Die Anwendung auf grossen Flächen geschädigter Haut, auf Schleimhäuten oder in Hautfalten sollte vermieden werden, da dies die systemische Resorption von Kortikosteroiden erhöht (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
- +Die Suppression der HPA-Achse (Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse) durch Wynzora wurde bei erwachsenen Patienten (N = 27) mit ausgedehnter Psoriasis (einschliesslich Kopfhaut) untersucht. Eine Nebennierensuppression wurde bei 6 von 26 Patienten (23 %) nach 4 Behandlungswochen und bei 3 von 25 Patienten (12%) nach 8 Behandlungswochen beobachtet.
-Aufgrund des Calcipotriolgehalts von Wynzora Crème kann eine Hyperkalzämie auftreten. Der Serumkalziumspiegel normalisiert sich nach Absetzen der Behandlung wieder. Das Risiko einer Hyperkalzämie ist gering, wenn die maximale Tagesdosis von Wynzora Crème (15 g) bzw. 100g pro Woche nicht überschritten wird (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Aufgrund des Calcipotriolgehalts von Wynzora Crèmekann eine Hyperkalzämie auftreten. Der Serumkalziumspiegel normalisiert sich nach Absetzen der Behandlung wieder. Das Risiko einer Hyperkalzämie ist gering, wenn die maximale Tagesdosis von Wynzora Crème (15 g) bzw. 100g pro Woche nicht überschritten wird (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Bei Auftreten sekundärer Infektionen, sollten diese mit einer antimikrobiellen Therapie behandelt werden. Tritt dennoch eine Verschlechterung der Infektion auf, ist die Behandlung mit Kortikosteroiden abzubrechen (siehe «Kontraindikationen»).
- +Bei Auftreten sekundärer Infektionen, sollten diese mit einer antimikrobiellen Therapie behandelt werden. Tritt dennoch eine Verschlechterung der Infektion auf, ist die Behandlung mit Kortikosteroiden abzubrechen (siehe "Kontraindikationen" ).
-Wird eine Psoriasisbehandlung mit Kortikosteroiden abgesetzt, besteht das Risiko einer generalisierten pustulösen Psoriasis oder von Rebound-Effekten. Die ärztliche Überwachung sollte daher in der Nachbehandlungsphase fortgesetzt werden.
- +Wird eine Psoriasisbehandlung mit Kortikosteroidenabgesetzt, besteht das Risiko einer generalisierten pustulösen Psoriasis oder von Rebound-Effekten.Die ärztliche Überwachung sollte daher in der Nachbehandlungsphase fortgesetzt werden.
-Die Langzeitanwendung von Kortikosteroiden kann das Risiko für lokale und systemische unerwünschte Wirkungen erhöhen. Die Behandlung sollte abgesetzt werden, wenn unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit der Langzeitanwendung von Kortikosteroiden auftreten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Die Langzeitanwendung von Kortikosteroiden kann das Risiko für lokale und systemische unerwünschte Wirkungen erhöhen. Die Behandlung sollte abgesetzt werden, wenn unerwünschte Wirkungen im Zusammenhang mit der Langzeitanwendung von Kortikosteroiden auftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen mit der Kombination von Wynzora Crème und anderen topischen Antipsoriatika auf denselben Körperbereichen, systemisch angewendeten Antipsoriatika oder Phototherapie vor, um diesbezügliche Empfehlungen geben zu können.
- +Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen mit der Kombination von Wynzora Crème und anderen topischen Antipsoriatika aufdenselben Körperbereichen, systemisch angewendeten Antipsoriatika oder Phototherapie vor, um diesbezügliche Empfehlungen geben zu können.
-Macrogolglycerolhydroxystearat kann Hautreizungen hervorrufen.
- +Macrogolglycerolhydroxystearat kannHautreizungen hervorrufen.
-Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen mit Wynzora Crème durchgeführt.
- +Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungenmit Wynzora Crème durchgeführt.
-Bisher liegen keine hinreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Calcipotriol/Betamethason-Produkten bei Schwangeren vor. Bei oraler Anwendung an Tieren haben Studien zu Calcipotriol keine teratogenen Wirkungen gezeigt, obwohl eine Reproduktionstoxizität nachgewiesen wurde (siehe «Präklinische Daten»). Tierexperimentelle Studien mit Glukokortikoiden haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe «Präklinische Daten»), aber eine Reihe von epidemiologischen Studien (weniger als 300 Schwangerschaftsausgänge) haben keine angeborenen Anomalien bei Säuglingen gezeigt, die von Frauen geboren wurden, die während der Schwangerschaft mit Kortikosteroiden behandelt wurden. Das potenzielle Risiko für den Menschen ist ungewiss. Daher sollte Wynzora Crème während der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn der potenzielle Nutzen das potenzielle Risiko rechtfertigt.
- +Bisher liegen keine hinreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Calcipotriol/Betamethason-Produkten bei Schwangeren vor. Bei oraler Anwendung an Tieren haben Studien zu Calcipotriol keine teratogenen Wirkungen gezeigt, obwohl eine Reproduktionstoxizität nachgewiesen wurde (siehe "Präklinische Daten" ). Tierexperimentelle Studien mit Glukokortikoiden haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ), aber eine Reihe von epidemiologischen Studien (weniger als 300 Schwangerschaftsausgänge) haben keine angeborenen Anomalien bei Säuglingen gezeigt, die von Frauen geboren wurden, die während der Schwangerschaft mit Kortikosteroiden behandelt wurden. Das potenzielle Risiko für den Menschen ist ungewiss. Daher sollte Wynzora Crème während der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn der potenzielle Nutzen das potenzielle Risiko rechtfertigt.
-Betamethason geht in die Muttermilch über, aber in therapeutischen Dosen erscheinen unerwünschte Wirkungen auf das gestillte Kind unwahrscheinlich. Es liegen keine Daten zum Übergang von Calcipotriol in die Muttermilch vor. Wynzora Crème sollte stillenden Frauen mit Vorsicht verordnet werden. Muss Wynzora Crème an den Brüsten angewendet werden, darf nicht gestillt werden.
- +Betamethason geht in die Muttermilch über, aber in therapeutischen Dosen erscheinen unerwünschte Wirkungen auf das gestillte Kindunwahrscheinlich. Es liegen keine Daten zum Übergang von Calcipotriol in die Muttermilch vor. Wynzora Crèmesollte stillenden Frauen mit Vorsicht verordnet werden. Muss Wynzora Crème an den Brüsten angewendet werden, darf nicht gestillt werden.
-Studien an Ratten mit oralen Dosen von Calcipotriol oder Betamethasondipropionat zeigten keine Beeinträchtigung der männlichen und weiblichen Fertilität (siehe «Präklinische Daten»).
- +Studien an Ratten mit oralen Dosen von Calcipotriol oder Betamethasondipropionat zeigten keine Beeinträchtigung der männlichen und weiblichen Fertilität (siehe "Präklinische Daten" ).
-Die Abschätzung der Häufigkeit von unerwünschte Wirkungen basiert auf einer gepoolten Analyse von Daten aus klinischen Studien.
-Alle berichteten unerwünschte Wirkungen wurden mit einer Häufigkeit unter 1 % beobachtet. Die am häufigsten beobachteten unerwünschte Wirkungen waren «Reaktionen an der Anwendungsstelle», wie Reizungen, Schmerzen, Pruritis, Ekzem, Exfolation, Teleangiektasie und Follikulitis.
-Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklasse und Häufigkeit in Tabelle 1 unten dargestellt. Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe sind unerwünschte Wirkungen nach abnehmendem Schweregrad angegeben. Die Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen wird in den folgenden Kategorien ausgedrückt: «sehr häufig» (≥1/10); «häufig» (≥1/100, <1/10); «gelegentlich» (≥1/1‘000, <1/100); «selten» (≥1/10‘000, <1/1‘000); «sehr selten» (<1/10‘000); «nicht bekannt» (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
-Tabelle 1: Für Wynzora berichtete unerwünschte Wirkungen
-Systemorganklasse Gelegentlich Nicht bekannt
-Infektionen und parasitäre Erkrankungen Follikulitis an der Applikationsstelle Infektionen der oberen Luftwege
-Erkrankungen des Nervensystems Schlaflosigkeit
-Augenerkrankungen Verschwommenes Sehen*
-Erkankungen der Haut und des Unterhautgewebes Pruritus Ausschlag Urtikaria
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Reizung der Applikationsstelle Schmerzen an der Applikationsstelle Pruritus an der Applikationsstelle Ekzem an der Applikationsstelle Exfoliation der Applikationsstelle Teleangiektasie an der Applikationsstelle Kopfschmerzen
- +Die Abschätzung der Häufigkeit von unerwünschte Wirkungenbasiert auf einer gepoolten Analyse von Daten aus klinischen Studien.
- +Alle berichteten unerwünschte Wirkungen wurden mit einer Häufigkeit unter 1 % beobachtet. Die am häufigsten beobachteten unerwünschte Wirkungen waren "Reaktionen an der Anwendungsstelle" , wie Reizungen, Schmerzen, Pruritis, Ekzem, Exfolation, Teleangiektasie und Follikulitis.
- +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklasse und Häufigkeit in Tabelle 1 unten dargestellt. Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe sind unerwünschte Wirkungennach abnehmendem Schweregrad angegeben. Die Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen wird in den folgenden Kategorien ausgedrückt: "sehr häufig" (≥1/10); "häufig" (≥1/100, <1/10); "gelegentlich" (≥1/1‘000, <1/100); "selten" (≥1/10‘000, <1/1‘000); "sehr selten" (<1/10‘000); "nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
- +Tabelle 1: Für Wynzora berichtete unerwünschte Wirkungen
- +Systemorganklasse Gelegentlich Nicht bekannt
- +Infektionen und Follikulitis an der ApplikationsstelleInfektionen der
- +parasitäre Erkrankun oberen Luftwege
- +gen
- +Erkrankungen des Schlaflosigkeit
- +Nervensystems
- +Augenerkrankungen Verschwommenes
- + Sehen*
- +Erkankungen der PruritusAusschlagUrtikaria
- +Haut und des Unterha
- +utgewebes
- +Allgemeine Erkrankun Reizung der ApplikationsstelleSchmerzen an der
- +gen und Beschwerden ApplikationsstellePruritus an der ApplikationsstelleEkze
- +am Verabreichungsort m an der ApplikationsstelleExfoliation der
- + ApplikationsstelleTeleangiektasie an der
- + ApplikationsstelleKopfschmerzen
-* Siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»
- +* Siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen"
-Zu den unerwünschte Wirkungen zählen Reaktionen an der Applikationsstelle, Juckreiz, Hautreizung, Brennen und Stechen, trockene Haut, Erythem, Hautausschlag, Dermatitis, Ekzem, verstärkte Psoriasis, Lichtempfindlichkeit und Überempfindlichkeitsreaktionen, einschliesslich sehr seltener Fälle von Angioödem und Gesichtsödem.
-Systemische unerwünschte Wirkungen nach topischer Anwendung können sehr selten auftreten und Hyperkalzämie oder Hyperkalziurie verursachen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
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- +Zu denunerwünschte Wirkungenzählen Reaktionen an der Applikationsstelle, Juckreiz, Hautreizung, Brennen und Stechen, trockene Haut, Erythem, Hautausschlag, Dermatitis, Ekzem, verstärkte Psoriasis, Lichtempfindlichkeit und Überempfindlichkeitsreaktionen, einschliesslich sehr seltener Fälle von Angioödem und Gesichtsödem.
- +Systemische unerwünschte Wirkungen nach topischer Anwendung können sehr selten auftreten und Hyperkalzämie oder Hyperkalziurie verursachen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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-Systemische Reaktionen aufgrund der topischen Anwendung von Kortikosteroiden sind bei Erwachsenen selten, können jedoch schwerwiegend sein. Nebennierenrindensuppression, Katarakt, Infektionen, Auswirkungen auf die Stoffwechselkontrolle bei einem Diabetes mellitus und Anstieg des Augeninnendrucks können insbesondere nach Langzeitbehandlung auftreten. Systemische Reaktionen treten häufiger auf, wenn unter Okklusion (Kunststoff, Hautfalten) aufgetragen wird, wenn auf grossen Flächen und im Rahmen einer Langzeitbehandlung angewendet wird (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
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- +Systemische Reaktionen aufgrund der topischen Anwendung von Kortikosteroiden sind bei Erwachsenen selten, können jedoch schwerwiegend sein. Nebennierenrindensuppression, Katarakt, Infektionen, Auswirkungen auf die Stoffwechselkontrolle bei einem Diabetes mellitus und Anstieg des Augeninnendrucks können insbesondere nach Langzeitbehandlung auftreten. Systemische Reaktionen treten häufiger auf, wenn unter Okklusion (Kunststoff, Hautfalten) aufgetragen wird, wenn auf grossen Flächen und im Rahmen einer Langzeitbehandlung angewendet wird (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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-Die Suppression der HPA-Achse wurde bei erwachsenen Probanden (N = 27) mit ausgedehnter Psoriasis untersucht, die 20–30 % der Körperoberfläche (einschliesslich Kopfhaut) unter maximalen Einsatzbedingungen umfasste. Die Behandlung bestand aus der einmal täglichen Anwendung von Wynzora Crème auf dem Körper und der Kopfhaut (75 % der Probanden hatten eine Kopfhautbeteiligung) für bis zu 8 Wochen. Eine Nebennierensuppression wurde bei 6 von 26 Patienten (23 %) nach 4 Behandlungswochen und bei 3 von 25 Patienten (12 %, ein Proband mit fortgesetzter Suppression ab Woche 4 und zwei weitere Probanden) nach 8 Behandlungswochen beobachtet.
- +Die Suppression der HPA-Achse wurde bei erwachsenen Probanden (N = 27) mit ausgedehnter Psoriasis untersucht, die 20–30 % der Körperoberfläche (einschliesslich Kopfhaut) unter maximalen Einsatzbedingungen umfasste. Die Behandlung bestand aus der einmal täglichen Anwendung von Wynzora Crème auf dem Körper und der Kopfhaut (75 % der Probanden hatten eine Kopfhautbeteiligung) für bis zu 8 Wochen. Eine Nebennierensuppression wurde bei 6von 26 Patienten (23 %) nach 4 Behandlungswochen und bei 3 von 25 Patienten (12%, ein Proband mit fortgesetzter Suppression ab Woche 4 und zwei weitere Probanden) nach 8 Behandlungswochen beobachtet.
-Die Wirksamkeit der einmal täglichen Anwendung von Wynzora Crème wurde in zwei randomisierten, prüfarztverblindeten, 8-wöchigen klinischen Phase III Studien an 738 Patienten mit Psoriasis am Körper und am Rumpf (auch Kopfhaut in Studie 1) mit leichter bis mittelschwerer Psoriasis gemäss der Gesamtbeurteilung der Schwere der Erkrankung durch den Arzt (PGA) untersucht. Diese wurden mit Wynzora Crème, einem Calcipotriol/Betamethason Gel oder einem entsprechenden Vehikel behandelt. Wynzora Crème wurde in beiden Phase III Studien im Vergleich zu den aktiven Kontrollgruppen in höherer Dosis angewendet. In der europäische Phase III Studie MC2-01-C7 wurden 257,9 g Wynzora Crème über 8 Wochen verwendet, während der aktive Komparator Calcipotriol/Betamethason Gel im gleichen Zeitraum 181,9 g verwendete. In der US-amerikanischen Phase III Studie MC2-01-C2 wurde Wynzora Crème mit 33,8 g Wynzora Crème pro Woche angewendet, während der aktive Komparator Calcipotriol/Betamethason Gel mit 27,1 g pro Woche verwendet wurde.
-Die Verteilung der Krankheitsschweregrade der randomisierten Studienteilnehmer war in den beiden Studien ähnlich und repräsentativ für die klinische Praxis, wobei die Mehrheit der Studienteilnehmer eine leichte bis mittelschwere Krankheit, und 24 % eine schwere Krankheit gemäss KOF (mehr als 10 % der KOF betroffen) und mehr als 12 % eine schwere Krankheit gemäss mPASI (mPASI > 12) bei Baseline aufwiesen. Wynzora Crème war bei allen Schweregraden der Erkrankung wirksam. Calcipotriol/Betamethasondipropionat-Gel wurde als aktives Vergleichspräparat verwendet.
-Die Ergebnisse sowohl der primären als auch der sekundären Wirksamkeitsendpunkte in Studie 1 und Studie 2 zeigten, dass Wynzora Crème im Vergleich zum Vehikel in allen bestätigenden Wirksamkeitsendpunkten bei der Behandlung von Psoriasis am Körper und am Rumpf eine überlegene Wirksamkeit aufwies (p < 0,0001; Tabelle 2). Der mittels PGA beurteilte Behandlungserfolg war definiert als «erscheinungsfrei» oder «fast erscheinungsfrei» für Patienten mit mittelschwerer Erkrankung bei Baseline und «erscheinungsfrei» für Patienten mit leichter Erkrankung bei Baseline.
-Tabelle 2: Wirksamkeit in Studie 1 und Studie 2 mit Wynzora Crème
- Studie 1 Studie 2
- Wynzora Crème N= 213 Vehikel-Crème N = 68 Wynzora Crème N = 342 Vehikel-Crème N = 115
-Anteil Patienten mit «Behandlungserfolg» nach PGA in Woche 8 (CI 95%) 50,7 (43,9; 57,5) 6,1 (-0,2; 12,4) 37,4 (32,1; 42,6) 3,7 (0,1; 7,2)
-Mittlere prozentuale Reduktion des mPASI in Woche 8 67,5 11,7 62,9 22,9
-PASI75 in Woche 8 (CI 95%) 47,6 (40,8; 54,4) 5,1 (-0,5; 10,7) 41,6 (36,3; 47,0) 8,1 (2,8; 13,5)
- +Die Wirksamkeit der einmal täglichen Anwendung von Wynzora Crème wurde in zwei randomisierten, prüfarztverblindeten, 8-wöchigen klinischen Phase III Studien an 738 Patienten mit Psoriasis am Körper und am Rumpf (auch Kopfhaut in Studie 1) mit leichter bis mittelschwerer Psoriasis gemäss der Gesamtbeurteilung der Schwere der Erkrankung durch den Arzt (PGA) untersucht. Diese wurden mit Wynzora Crème, einem Calcipotriol/Betamethason Gel oder einem entsprechenden Vehikel behandelt. Wynzora Crème wurde in beiden Phase III Studien im Vergleich zu den aktiven Kontrollgruppen in höherer Dosis angewendet. In der europäische Phase III Studie MC2-01-C7 wurden 257,9 g Wynzora Crème über 8 Wochen verwendet, während der aktive Komparator Calcipotriol/Betamethason Gel im gleichen Zeitraum 181,9 g verwendete.In der US-amerikanischen Phase III Studie MC2-01-C2 wurde Wynzora Crème mit 33,8 g Wynzora Crème pro Woche angewendet, während der aktive Komparator Calcipotriol/Betamethason Gelmit 27,1 g pro Woche verwendet wurde.
- +Die Verteilung der Krankheitsschweregrade der randomisierten Studienteilnehmer war in den beiden Studien ähnlich und repräsentativ für die klinische Praxis, wobei die Mehrheit der Studienteilnehmer eine leichte bis mittelschwere Krankheit, und 24 % eine schwere Krankheit gemäss KOF (mehr als 10 % der KOF betroffen) und mehr als 12 % eine schwere Krankheit gemäss mPASI (mPASI > 12) bei Baseline aufwiesen. Wynzora Crème war bei allen Schweregraden der Erkrankung wirksam. Calcipotriol/Betamethasondipropionat-Gelwurde als aktives Vergleichspräparat verwendet.
- +
- +Die Ergebnisse sowohl der primären als auch der sekundären Wirksamkeitsendpunkte in Studie 1 und Studie 2 zeigten, dass Wynzora Crème im Vergleich zum Vehikel in allen bestätigenden Wirksamkeitsendpunkten bei der Behandlung von Psoriasis am Körper und am Rumpf eine überlegene Wirksamkeit aufwies (p < 0,0001; Tabelle 2). Der mittels PGA beurteilte Behandlungserfolg war definiert als "erscheinungsfrei" oder "fast erscheinungsfrei" für Patienten mit mittelschwerer Erkrankung bei Baseline und "erscheinungsfrei" für Patienten mit leichter Erkrankung bei Baseline.
- +Tabelle 2: Wirksamkeit in Studie 1 und Studie 2 mit Wynzora Crème
- + Studie 1 Studie 2
- + Wynzora CrèmeN= 213 Vehikel-CrèmeN = 68 Wynzora CrèmeN = 342 Vehikel-CrèmeN = 115
- +Anteil Patienten 50,7(43,9; 57,5) 6,1(-0,2; 12,4) 37,4(32,1; 42,6) 3,7(0,1; 7,2)
- +mit "Behandlungserf
- +olg" nach PGA in
- +Woche 8 (CI 95%)
- +Mittlere prozentuale 67,5 11,7 62,9 22,9
- + Reduktion des
- +mPASI in Woche 8
- +PASI75 in Woche 8 47,6(40,8; 54,4) 5,1(-0,5; 10,7) 41,6(36,3; 47,0) 8,1(2,8; 13,5)
- +(CI 95%)
- +
-Abbildung 1: Wirksamkeitsergebnisse im Zeitverlauf in Studie 1
- (image) (image)
-Studie 1: Prozentuale Veränderung im mPASI gegenüber Baseline. Statistisch signifikante Behandlungsunterschiede in Bezug auf das Vehikel wurden ab Woche 1 (p < 0,0001) und danach beobachtet. Studie 1: Behandlungserfolg laut PGA. Statistisch signifikante Behandlungsunterschiede gegenüber dem Vehikel wurden ab Woche 4 (p < 0,0001) und danach beobachtet.
- +
- +Abbildung 1: Wirksamkeitsergebnisse im Zeitverlauf in Studie 1
- +
- +
- +Studie 1: Prozentuale Veränderung im mPASI Studie 1: Behandlungserfolg laut PGA.
- +gegenüber Baseline. Statistisch signifikante Statistisch signifikante Behandlungsunterschi
- +Behandlungsunterschiede in Bezug auf das Vehikel ede gegenüber dem Vehikel wurden ab Woche 4
- +wurden ab Woche 1 (p < 0,0001) und danach (p < 0,0001) und danach beobachtet.
- +beobachtet.
- +
-Wynzora Crème hat in Woche 8 im Vergleich zum Calcipotriol/Betamethasondipropionat-Gel einen statistisch signifikant grösseren Behandlungserfolg laut PGA gezeigt.
-In Studie 1 wurde die Wirksamkeit von Wynzora Crème auf Kopfhaut-Psoriasis als Anteil der Studienteilnehmer mit «Behandlungserfolg» laut PGA untersucht (Tabelle 3). Die Wirksamkeit von Wynzora Crème bei Kopfhaut-Psoriasis war in Woche 4 (p = 0,0051) und Woche 8 (p = 0,0002) statistisch signifikant grösser als beim Vehikel.
-Tabelle 3: Wirksamkeit von Wynzora Crème bei Kopfhaut-Psoriasis in Studie 1
- Studie 1
- Wynzora Crème N = 112 Vehikel-Crème N = 38
-Anteil Patienten mit «Behandlungserfolg» nach PGA in Woche 8 (CI 95%) 50,8 (41,4; 60,1) 9,3 (-0,5; 19,1)
- +
- +Wynzora Crème hat in Woche 8 im Vergleich zum Calcipotriol/Betamethasondipropionat-Gel einen statistisch signifikant grösseren Behandlungserfolg laut PGA gezeigt.
- +
- +In Studie 1 wurde die Wirksamkeit von Wynzora Crème auf Kopfhaut-Psoriasis als Anteil der Studienteilnehmer mit "Behandlungserfolg" laut PGA untersucht (Tabelle 3). Die Wirksamkeit von Wynzora Crème bei Kopfhaut-Psoriasis war in Woche 4 (p = 0,0051) und Woche 8 (p = 0,0002) statistisch signifikant grösser als beimVehikel.
- +Tabelle 3: Wirksamkeit von Wynzora Crème bei Kopfhaut-Psoriasis in Studie 1
- +
- + Studie 1
- + Wynzora CrèmeN = 112 Vehikel-CrèmeN = 38
- +Anteil Patienten mit "Behandlungserfolg" nach PGA in 50,8(41,4; 60,1) 9,3(-0,5; 19,1)
- +Woche 8 (CI 95%)
- +
-In Studie 2 zeigte die Wynzora Crème eine überlegene Reduktion des Juckreizes gegenüber dem Vehikel, definiert als Verbesserung des Pruritus um mindestens 4 Punkte auf der numerischen Bewertungsskala (NRS) von der Baseline bis Woche 4. Ein statistisch signifikanter Behandlungsunterschied (p < 0,0001) wurde ab Woche 1 und danach beobachtet.
-Abbildung 2: Verbesserung des Juckreiz-NRS von Baseline bis Woche 4 in Studie 2 mit Wynzora Crème
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- +In Studie 2 zeigte die Wynzora Crème eine überlegene Reduktion des Juckreizes gegenüber demVehikel, definiert als Verbesserung des Pruritus um mindestens 4 Punkte auf der numerischen Bewertungsskala (NRS) von der Baseline bis Woche 4. Ein statistisch signifikanter Behandlungsunterschied (p < 0,0001) wurde ab Woche 1 und danach beobachtet.
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- +Abbildung 2: Verbesserung des Juckreiz-NRS von Baseline bis Woche 4 in Studie 2 mit Wynzora Crème
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-Das Ausmass der perkutanen Resorption beider Wirkstoffe nach topischer Anwendung von Wynzora Crème wurde in der HPA-Achsenstudie bei Studienteilnehmern mit ausgedehnter Psoriasis vulgaris bestimmt (siehe «Eigenschaften/Wirkungen, Pharmakodynamik»).
-Die mittlere ± SD für die gesamte Körperoberfläche betrug 25 ± 5 % und 74 % der Studienteilnehmer wiesen eine Kopfhautbeteiligung auf, wobei die mittlere ± SD für die Kopfhaut 52 ± 40 % betrug. Die mittlere ± SD Wochendosis während der 8-wöchigen Behandlung betrug 79 ± 30 g.
- +Das Ausmass der perkutanen Resorption beider Wirkstoffe nach topischer Anwendung von Wynzora Crème wurde in der HPA-Achsenstudie bei Studienteilnehmern mit ausgedehnter Psoriasis vulgaris bestimmt (siehe "Eigenschaften/Wirkungen, Pharmakodynamik" ).
- +Die mittlere ±SD für die gesamte Körperoberfläche betrug 25± 5 % und 74 % der Studienteilnehmer wiesen eine Kopfhautbeteiligung auf, wobei die mittlere ±SD für die Kopfhaut 52± 40 % betrug. Die mittlere ±SDWochendosis während der 8-wöchigen Behandlung betrug 79± 30 g.
-Die Plasmakonzentrationen von Calcipotriol und Betamethasondipropionat und ihren Hauptmetaboliten wurden nach 4 und 8 Wochen einmal täglicher Anwendung von Wynzora Crème gemessen.
- +Die Plasmakonzentrationen von Calcipotriol und Betamethasondipropionat und ihren Hauptmetaboliten wurden nach 4 und 8 Wochen einmal täglicher Anwendung von Wynzora Crème gemessen.
-Einer von 27 (3,7 %) Studienteilnehmern wies in Woche 4 messbare Calcipotriol-Spiegel auf. Die Cmax und die AUC0-7 betrugen 30 pg/ml bzw. 229 pg*h/ml. 3 von 27 (11,1 %) Studienteilnehmern wiesen in Woche 4 messbare Spiegel des Hauptmetaboliten von Calcipotriol, MC1080, auf. Die mittlere ± SD Cmax und AUC0-7 betrugen 30 ± 4 pg/ml bzw. 224 ± 16 pg*h/ml. Kein Studienteilnehmer wies in Woche 8 messbare Calcipotriol - oder MC1080-Spiegel auf.
-Bei Betamethasondipropionat gab es 3 Patienten (11,1 %) mit messbaren Betamethasondipropionat-Spiegeln in Woche 4. Der Mittelwert ± SD von Cmax und AUC0-7 betrug 22 ± 9 pg/ml bzw. 160 ± 36 pg*h/ml. Der Hauptmetabolit von Betamethasondipropionat, Betamethason 17-Propionat (B17P) war bei 13 von 27 Patienten (48,1 %) in Woche 4 messbar. Die mittlere ± SD Cmax und AUC0-7 betrugen 96 ± 234 pg/ml bzw. 419 ± 646 pg*h/ml. Keiner der Studienteilnehmer hatte messbare Betamethasondipropionat-Spiegel in Woche 8, aber 7 von 19 (37 %) Studienteilnehmern wiesen messbare B17P-Spiegel in Woche 8 auf. Die mittlere ± SD Cmax und AUC0-7 betrugen 31 ± 29 pg/ml bzw. 205 ± 142 pg*h/ml.
- +Einer von 27 (3,7 %) Studienteilnehmern wies in Woche 4 messbare Calcipotriol-Spiegel auf. Die Cmax und die AUC0-7 betrugen 30 pg/ml bzw. 229 pg*h/ml. 3 von 27 (11,1 %) Studienteilnehmern wiesen in Woche 4 messbare Spiegel des Hauptmetaboliten von Calcipotriol, MC1080, auf. Die mittlere ± SD Cmax und AUC0-7 betrugen 30 ± 4 pg/ml bzw. 224 ± 16 pg*h/ml.Kein Studienteilnehmer wies in Woche 8 messbare Calcipotriol - oder MC1080-Spiegel auf.
- +Bei Betamethasondipropionat gab es 3 Patienten (11,1 %) mit messbaren Betamethasondipropionat-Spiegeln in Woche 4. Der Mittelwert ± SD von Cmax und AUC0-7 betrug 22 ± 9 pg/ml bzw. 160 ± 36 pg*h/ml. Der Hauptmetabolit von Betamethasondipropionat, Betamethason 17-Propionat (B17P) war bei 13 von 27 Patienten (48,1 %) in Woche 4 messbar. Die mittlere ± SD Cmax und AUC0-7 betrugen 96 ± 234 pg/ml bzw. 419 ± 646 pg*h/ml. Keiner der Studienteilnehmer hatte messbare Betamethasondipropionat-Spiegel in Woche 8, aber 7 von 19 (37 %) Studienteilnehmern wiesen messbare B17P-Spiegel in Woche 8 auf.Die mittlere ± SD Cmax und AUC0-7 betrugen 31 ± 29 pg/ml bzw. 205 ± 142 pg*h/ml.
-Die Elimination erfolgt auf renalem und hepatischem Wege. Der Hauptausscheidungsweg – wie aus Tierversuchen bekannt – von Calcipotriol ist über den Stuhl und bei Betamethasondipropionat über den Urin.
- +Die Elimination erfolgt auf renalem und hepatischem Wege. Der Hauptausscheidungsweg – wie aus Tierversuchen bekannt–von Calcipotriol ist über den Stuhl und bei Betamethasondipropionat über den Urin.
-Studien mit Kortikosteroiden an Tieren haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (Gaumenspalte, Skelettfehlbildungen). In Reproduktionstoxizitätsstudien mit langfristiger oraler Verabreichung von Kortikosteroiden an Ratten wurden verlängerte Gestation und verlängerte und erschwerte Geburt festgestellt. Weiterhin waren bei den Nachkommen eine erhöhte Sterblichkeitsrate, ein verringertes Geburtsgewicht und eine verminderte Gewichtszunahme zu beobachten. Es bestand keine Beeinträchtigung der Fertilität. Die Relevanz für den Menschen ist unbekannt.
-Calcipotriol hat eine maternale und fetale Toxizität bei Ratten und Kaninchen gezeigt, wenn es oral in Dosen von 54 µg/kg/Tag bzw. 12 µg/kg/Tag verabreicht wurde. Die bei gleichzeitiger maternaler Toxizität beobachteten fetalen Anomalien umfassten Anzeichen, die auf eine Skelettunreife hindeuten (unvollständige Ossifikation der Schambeine und Vorderbeinphalangen und vergrösserte Fontanellen) und eine erhöhte Inzidenz überzähliger Rippen.
- +Studien mit Kortikosteroiden an Tieren haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (Gaumenspalte, Skelettfehlbildungen). In Reproduktionstoxizitätsstudien mit langfristiger oraler Verabreichung von Kortikosteroiden an Ratten wurden verlängerte Gestation und verlängerte und erschwerte Geburt festgestellt. Weiterhin waren bei den Nachkommen eine erhöhte Sterblichkeitsrate, ein verringertes Geburtsgewicht und eine verminderte Gewichtszunahme zu beobachten.Es bestand keine Beeinträchtigung der Fertilität. Die Relevanz für den Menschen ist unbekannt.
- +Calcipotriol hat eine maternale und fetale Toxizität bei Ratten und Kaninchen gezeigt, wenn es oral in Dosen von 54 µg/kg/Tag bzw. 12 µg/kg/Tag verabreicht wurde. Die bei gleichzeitiger maternaler Toxizität beobachteten fetalen Anomalien umfassten Anzeichen, die auf eine Skelettunreife hindeuten (unvollständige Ossifikation der Schambeine und Vorderbeinphalangen und vergrösserte Fontanellen) und eine erhöhte Inzidenz überzähliger Rippen.
-Nicht zutreffend.
- +Nichtzutreffend.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-6 Monate haltbar.
- +6 Monate haltbar.
-Nicht über 25 ºC lagern. Nicht einfrieren.
- +Nicht über 25ºC lagern.Nicht einfrieren.
-Eine Tube mit 60 g [B]
- +Eine Tube mit 60 g [B]
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