ch.oddb.org
 
Apotheken | Arzt | Interaktionen | Medikamente | MiGeL | Services | Spital | Zulassungsi.
Home - Fachinformation zu Catiolanze - Änderungen - 02.02.2026
86 Änderungen an Fachinfo Catiolanze
  • -Mittelkettige Triglyceride, Cetalkoniumchlorid,Polysorbate 80, Glycerol (E422), Wasser für Injektionszwecke.
  • +Mittelkettige Triglyceride, Cetalkoniumchlorid, Polysorbate 80, Glycerol (E422), Wasser für Injektionszwecke.
  • -1 mLenthält 50 μg Latanoprost. 1 Tropfen enthält ca. 1,65 μg Latanoprost.
  • +1 mL enthält 50 μg Latanoprost. 1 Tropfen enthält ca. 1,65 μg Latanoprost.
  • -Catiolanze ist nicht für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren zugelassen. Es liegen keine Daten zur pädiatrischen Anwendung von Catiolanze vor.Es liegen begrenzte Daten zur pädiatrischen Anwendung vonLatanoprost vor.
  • +Catiolanze ist nicht für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren zugelassen. Es liegen keine Daten zur pädiatrischen Anwendung von Catiolanze vor. Es liegen begrenzte Daten zur pädiatrischen Anwendung von Latanoprost vor.
  • -Falls eine Dosis vergessen wurde, kann die Behandlung mit der nächsten Dosis normal weitergeführtwerden.
  • +Falls eine Dosis vergessen wurde, kann die Behandlung mit der nächsten Dosis normal weitergeführt werden.
  • -Um eine eventuelle systemische Resorption zu minimieren, wird, wie bei anderen Augentropfen auch,empfohlen, den Tränensack unter dem inneren Augenwinkel für eine Minute zu komprimieren (punktuellerVerschluss). Dies sollte unmittelbar nach jeder Instillation erfolgen.
  • +Um eine eventuelle systemische Resorption zu minimieren, wird, wie bei anderen Augentropfen auch, empfohlen, den Tränensack unter dem inneren Augenwinkel für eine Minute zu komprimieren (punktueller Verschluss). Dies sollte unmittelbar nach jeder Instillation erfolgen.
  • -Die Farbveränderungen sind auf einen erhöhten Melaningehalt in den stromalen Melanozyten der Iris zurückzuführen und nicht auf eine Erhöhung der Melanozytenzahl. Typischerweise verbreitet sich die braune Pigmentierung konzentrisch von der Pupille in Richtung Peripherie und die ganze Iris oder Teile davon werden brauner. Die Veränderung der Irisfarbe ist in den meisten Fällen gering und oft klinisch nicht feststellbar. Die Zunahme der Irispigmentierung in einem oder in beiden Augen wurde vorwiegend bei Patienten mit gemischt farbigenIrides, die bei Studienbeginn Braun enthieltend. h. blau-braun, grau-braun, gelb-braun oder grün-braun, beobachtet. Mehr als zwei Drittel dieser Patienten hatteneine Zunahme der Irispigmentierung. Die Inzidenz bei Patienten mit gemischtfarbiger Iris lag zwischen 7 und 85 %, wobei die höchste Inzidenz bei gelb-brauner Iris beobachtet wurde.Bei Patienten mit homogen blauen Augen wurde keine Veränderung, bei Patienten mit homogen grauen, grünen oder braunen Augen wurde eine verstärkte Irispigmentierung nur selten beobachtet.
  • -Naevi oder Epheliden der Iris wurden durch die Behandlung nichtverändert. In klinischen Studien wurde keine Pigmentansammlung im Trabekelmaschenwerk oder ananderer Stelle in der Vorderkammer beobachtet.
  • -In einer klinischen Studie zur Untersuchung der Irispigmentierung über fünf Jahre gab es keinen Hinweisauf negative Folgen einer verstärkten Pigmentierung, auch dann nicht, wenn die Verabreichung von Latanoprost fortgeführt wurde. Diese Resultate stehen im Einklang mit der klinischen Post-Marketing Erfahrung seit 1996. Zudem war die Senkung des Augeninnendrucks bei den Patienten vergleichbar,unabhängig von einer verstärkten Irispigmentierung. Die Behandlung mit Latanoprost kann deshalb auch bei Patienten fortgeführt werden, bei denen eine verstärkte Irispigmentierung auftritt. Diese Patientensollten regelmässig untersucht werden und die Behandlung soll je nach klinischer Situation abgebrochenwerden.
  • -Eine Zunahme der Irispigmentierung beginnt normalerweise innerhalb des ersten Behandlungsjahres, selten auch während dem zweiten oder dritten Jahr, wurde aber nach dem vierten Behandlungsjahr nichtbeobachtet. Die Progressionsrate der Irispigmentierung nimmt mit der Zeit ab und ist nach fünf Jahren stabil. Die Effekte einer verstärkten Irispigmentierung über fünf Jahre hinaus wurden nicht untersucht. In einer offenen Verträglichkeitsstudie zu Latanoprost über 5 Jahre entwickelten 33 % der Patienten eine Irispigmentierung (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). In klinischen Studien wurde keine weitere Zunahme der braunen Irispigmentierung nach Absetzen der Therapie beobachtet, aber die resultierende Farbveränderung kann permanent sein.Bisher war sie in klinischen Studien weder von anderen Symptomen noch von pathologischen Veränderungen begleitet.
  • +Die Farbveränderungen sind auf einen erhöhten Melaningehalt in den stromalen Melanozyten der Iris zurückzuführen und nicht auf eine Erhöhung der Melanozytenzahl. Typischerweise verbreitet sich die braune Pigmentierung konzentrisch von der Pupille in Richtung Peripherie und die ganze Iris oder Teile davon werden brauner. Die Veränderung der Irisfarbe ist in den meisten Fällen gering und oft klinisch nicht feststellbar. Die Zunahme der Irispigmentierung in einem oder in beiden Augen wurde vorwiegend bei Patienten mit gemischt farbigen Irides, die bei Studienbeginn Braun enthielten d. h. blau-braun, grau-braun, gelb-braun oder grün-braun, beobachtet. Mehr als zwei Drittel dieser Patienten hatten eine Zunahme der Irispigmentierung. Die Inzidenz bei Patienten mit gemischtfarbiger Iris lag zwischen 7 und 85 %, wobei die höchste Inzidenz bei gelb-brauner Iris beobachtet wurde. Bei Patienten mit homogen blauen Augen wurde keine Veränderung, bei Patienten mit homogen grauen, grünen oder braunen Augen wurde eine verstärkte Irispigmentierung nur selten beobachtet.
  • +Naevi oder Epheliden der Iris wurden durch die Behandlung nicht verändert. In klinischen Studien wurde keine Pigmentansammlung im Trabekelmaschenwerk oder an anderer Stelle in der Vorderkammer beobachtet.
  • +In einer klinischen Studie zur Untersuchung der Irispigmentierung über fünf Jahre gab es keinen Hinweis auf negative Folgen einer verstärkten Pigmentierung, auch dann nicht, wenn die Verabreichung von Latanoprost fortgeführt wurde. Diese Resultate stehen im Einklang mit der klinischen Post-Marketing Erfahrung seit 1996. Zudem war die Senkung des Augeninnendrucks bei den Patienten vergleichbar, unabhängig von einer verstärkten Irispigmentierung. Die Behandlung mit Latanoprost kann deshalb auch bei Patienten fortgeführt werden, bei denen eine verstärkte Irispigmentierung auftritt. Diese Patienten sollten regelmässig untersucht werden und die Behandlung soll je nach klinischer Situation abgebrochen werden.
  • +Eine Zunahme der Irispigmentierung beginnt normalerweise innerhalb des ersten Behandlungsjahres, selten auch während dem zweiten oder dritten Jahr, wurde aber nach dem vierten Behandlungsjahr nicht beobachtet. Die Progressionsrate der Irispigmentierung nimmt mit der Zeit ab und ist nach fünf Jahren stabil. Die Effekte einer verstärkten Irispigmentierung über fünf Jahre hinaus wurden nicht untersucht. In einer offenen Verträglichkeitsstudie zu Latanoprost über 5 Jahre entwickelten 33 % der Patienten eine Irispigmentierung (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). In klinischen Studien wurde keine weitere Zunahme der braunen Irispigmentierung nach Absetzen der Therapie beobachtet, aber die resultierende Farbveränderung kann permanent sein. Bisher war sie in klinischen Studien weder von anderen Symptomen noch von pathologischen Veränderungen begleitet.
  • -Im Zusammenhang mit einer Latanoprost-Behandlung wurde über eine Verdunkelung der Haut desAugenlids berichtet, welche reversibel sein kann.
  • -Latanoprost kann schrittweise die Wimpern und Vellushaare des behandelten Auges verändern; dieVeränderungen beinhalten eine Zunahme der Länge, der Dicke, der Pigmentierung und der Anzahl derWimpern oder Haare sowie ein fehlgerichtetes Wachstum der Wimpern. Die Veränderungen der Wimpernsind reversibel nach Absetzen der Therapie.
  • +Im Zusammenhang mit einer Latanoprost-Behandlung wurde über eine Verdunkelung der Haut des Augenlids berichtet, welche reversibel sein kann.
  • +Latanoprost kann schrittweise die Wimpern und Vellushaare des behandelten Auges verändern; die Veränderungen beinhalten eine Zunahme der Länge, der Dicke, der Pigmentierung und der Anzahl der Wimpern oder Haare sowie ein fehlgerichtetes Wachstum der Wimpern. Die Veränderungen der Wimpern sind reversibel nach Absetzen der Therapie.
  • -Es liegen nur limitierte Erfahrungen mit Latanoprost vor beim entzündlich bedingten Glaukom, beimneovaskulären, beim Engwinkel- oder beim angeborenen Glaukom. Nur begrenzte Erfahrung gibt es beipseudophaken Patienten mit Weitwinkel-Glaukom und pigmentiertem Glaukom.
  • -Latanoprost hat keine oder nur geringe Wirkung auf die Pupille. Erfahrungen über den Einsatz von Latanoprostbeim akuten Winkelblockglaukom fehlen jedoch bis jetzt. Bis mehr Erfahrungen vorliegen, sollte Catiolanze indiesen Situationen nur mit Vorsicht angewendet werden.
  • +Es liegen nur limitierte Erfahrungen mit Latanoprost vor beim entzündlich bedingten Glaukom, beim neovaskulären, beim Engwinkel- oder beim angeborenen Glaukom. Nur begrenzte Erfahrung gibt es bei pseudophaken Patienten mit Weitwinkel-Glaukom und pigmentiertem Glaukom.
  • +Latanoprost hat keine oder nur geringe Wirkung auf die Pupille. Erfahrungen über den Einsatz von Latanoprost beim akuten Winkelblockglaukom fehlen jedoch bis jetzt. Bis mehr Erfahrungen vorliegen, sollte Catiolanze in diesen Situationen nur mit Vorsicht angewendet werden.
  • -Es liegen nur beschränkte Studiendaten über die Anwendung von Latanoprostin der perioperativen Periodevon Kataraktoperationen vor. Catiolanze sollte bei diesen Patienten mit Vorsicht angewendet werden.
  • +Es liegen nur beschränkte Studiendaten über die Anwendung von Latanoprost in der perioperativen Periode von Kataraktoperationen vor. Catiolanze sollte bei diesen Patienten mit Vorsicht angewendet werden.
  • -Makulaödeme, einschliesslich zystoider Makulaödeme, wurden während der Latanoprost-Behandlungbeobachtet. Diese Beobachtungen wurden hauptsächlich bei aphaken Patienten, bei pseudophakenPatienten mit einer zerrissenen hinteren Linsenkapsel oder bei Patienten mit bekannten Risikofaktoren fürzystoiderMakulaödeme(z. B. diabetische Retinopathie oder Netzhautvenenthrombosen) (speziell die Fluoreszenzangiopraphie frühpostoperativ nach Kataraktoperationen) gemacht.Catiolanze sollte bei diesen Patienten mit Vorsicht angewendet werden.
  • +Makulaödeme, einschliesslich zystoider Makulaödeme, wurden während der Latanoprost-Behandlung beobachtet. Diese Beobachtungen wurden hauptsächlich bei aphaken Patienten, bei pseudophaken Patienten mit einer zerrissenen hinteren Linsenkapsel oder bei Patienten mit bekannten Risikofaktoren für zystoider Makulaödeme (z. B. diabetische Retinopathie oder Netzhautvenenthrombosen) (speziell die Fluoreszenzangiopraphie früh postoperativ nach Kataraktoperationen) gemacht. Catiolanze sollte bei diesen Patienten mit Vorsicht angewendet werden.
  • -Bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Herpes-Keratitis sollte Catiolanze mit Vorsicht angewendet werden.Bei einer aktiven Herpes Simplex Keratitis und in Patienten mit einer Vorgeschichte mit chronischwiederkehrenden Herpes Simplex Keratitiden besondersin Verbindung mit Prostaglandin-Analogen solltedie Anwendung von Catiolanze vermieden werden.
  • +Bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Herpes-Keratitis sollte Catiolanze mit Vorsicht angewendet werden. Bei einer aktiven Herpes Simplex Keratitis und in Patienten mit einer Vorgeschichte mit chronisch wiederkehrenden Herpes Simplex Keratitiden besonders in Verbindung mit Prostaglandin-Analogen sollte die Anwendung von Catiolanze vermieden werden.
  • -Die gleichzeitige Anwendung von Latanoprost mit Prostaglandinen, Prostaglandin-Analoga oder Prostaglandin-Derivaten wird nicht empfohlen(siehe "Interaktionen" ).
  • +Die gleichzeitige Anwendung von Latanoprost mit Prostaglandinen, Prostaglandin-Analoga oder Prostaglandin-Derivaten wird nicht empfohlen (siehe "Interaktionen" ).
  • -Die Kontaktlinsen sollten vor der Instillation der Augentropfen herausgenommen underst 15 Minuten danach wieder eingesetzt werden.
  • +Die Kontaktlinsen sollten vor der Instillation der Augentropfen herausgenommen und erst 15 Minuten danach wieder eingesetzt werden.
  • -Es gibt Berichte über eine paradoxe Erhöhung des Augeninnendrucks nach gleichzeitiger Verabreichung von zwei Prostaglandin-Analoga. Deshalb wird die Anwendung von zwei oder mehreren Prostaglandinen,Prostaglandin-Analoga oder Prostaglandin-Derivaten nicht empfohlen.
  • -Klinische Studien haben gezeigt, dass β-adrenerge Antagonisten (Timolol), adrenerge Agonisten (Dipivephrin), Carboanhydrasehemmer (Acetazolamid) und mindestens zum Teil cholinerge Agonisten(Pilocarpin) die Augeninnendruck senkende Wirkung von Latanoprost verstärken. Interaktionen mitanderen Arzneimitteln wurden nicht untersucht.
  • +Es gibt Berichte über eine paradoxe Erhöhung des Augeninnendrucks nach gleichzeitiger Verabreichung von zwei Prostaglandin-Analoga. Deshalb wird die Anwendung von zwei oder mehreren Prostaglandinen, Prostaglandin-Analoga oder Prostaglandin-Derivaten nicht empfohlen.
  • +Klinische Studien haben gezeigt, dass β-adrenerge Antagonisten (Timolol), adrenerge Agonisten (Dipivephrin), Carboanhydrasehemmer (Acetazolamid) und mindestens zum Teil cholinerge Agonisten (Pilocarpin) die Augeninnendruck senkende Wirkung von Latanoprost verstärken. Interaktionen mit anderen Arzneimitteln wurden nicht untersucht.
  • -Es sind keine adäquaten und gut kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen verfügbar. Catiolanze weist möglicherweise gefährliche pharmakologischeWirkungen auf den Verlauf der Schwangerschaft, auf das Ungeborene oder das Neugeboreneauf. Deshalb sollteCatiolanze während der Schwangerschaft nicht angewendet werden.
  • +Es sind keine adäquaten und gut kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen verfügbar. Catiolanze weist möglicherweise gefährliche pharmakologische Wirkungen auf den Verlauf der Schwangerschaft, auf das Ungeborene oder das Neugeborene auf. Deshalb sollte Catiolanze während der Schwangerschaft nicht angewendet werden.
  • -Latanoprost und dessen Metabolite können in die Muttermilch übergehen. Deswegen sollte Catiolanzebei stillenden Frauen nicht angewendet werden oder stillende Frauen sollten abstillen.
  • +Latanoprost und dessen Metabolite können in die Muttermilch übergehen. Deswegen sollte Catiolanze bei stillenden Frauen nicht angewendet werden oder stillende Frauen sollten abstillen.
  • -Die meisten Nebenwirkungen wurden im Bereich des Auges beobachtet. In einer offenen Verträglichkeitsstudie zu Latanoprost über 5 Jahre entwickelten 33 % der Patienten eine Irispigmentierung (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).Weitere Nebenwirkungen am Auge sind im Allgemeinen von vorübergehender Dauer und treten bei der Anwendung der Dosis auf.
  • +Die meisten Nebenwirkungen wurden im Bereich des Auges beobachtet. In einer offenen Verträglichkeitsstudie zu Latanoprost über 5 Jahre entwickelten 33 % der Patienten eine Irispigmentierung (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Weitere Nebenwirkungen am Auge sind im Allgemeinen von vorübergehender Dauer und treten bei der Anwendung der Dosis auf.
  • -Die Nebenwirkungen von konservierter Latanoprost Augentropfen, Lösung aus klinischen Studien und den nach dem Inverkehrbringen erfassten Daten sowie die in klinischen Studien mit Catiolanze, Augentropfen-Emulsion beobachteten Nebenwirkungen(mit ¥ gekennzeichnet) sind nachstehend aufgeführt.
  • +Die Nebenwirkungen von konservierter Latanoprost Augentropfen, Lösung aus klinischen Studien und den nach dem Inverkehrbringen erfassten Daten sowie die in klinischen Studien mit Catiolanze, Augentropfen-Emulsion beobachteten Nebenwirkungen (mit ¥ gekennzeichnet) sind nachstehend aufgeführt.
  • -„sehr häufig“ (≥1/10), „häufig“ (≥1/100, <1/10),„gelegentlich“ (≥1/1‘000, <1/100), „selten“ (≥1/10‘000, <1/1‘000), „sehr selten“ (<1/10‘000), „nicht bekannt“ (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • +„sehr häufig“ (≥1/10), „häufig“ (≥1/100, <1/10), „gelegentlich“ (≥1/1‘000, <1/100), „selten“ (≥1/10‘000, <1/1‘000), „sehr selten“ (<1/10‘000), „nicht bekannt“ (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • -Selten:Herpes-Keratitis*§.
  • +Selten: Herpes-Keratitis*§.
  • -Gelegentlich:Kopfweh*, Schwindel*.
  • +Gelegentlich: Kopfweh*, Schwindel*.
  • -Häufig:Leichte bis mittelschwere konjunktivaleHyperämie ¥; Augenirritationen (Brennen, Kratzen, Jucken, Stechen und Fremdkörpergefühlund Missempfinden) ¥, Keratitis punctata, meist ohne Symptome, Konjunktivitis*, Augenschmerzen, Photophobie.
  • -Gelegentlich:Keratitis*, verschwommenes Sehen¥, Makulaödem, einschliesslich zystoidem Makulaödem* (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Uveitis*, Lidödem¥, Veränderungen der Wimpern und der Vellushaare am Augenlid (Zunahme der Länge, Dicke, Pigmentierung und Anzahl der Wimpern) ¥, Trockenes Auge, Blepharitis¥.
  • -Selten:Korneaödem*,Hornhauterosion, Iritis*,periorbitalesÖdem, Trichiasis*,Distichiasis,Iriszyste*§; lokalisierte Hautreaktion auf den Augenlidern,Verdunkelung der Haut der Augenlider,Pseudopemphigoid der Bindehaut*§.
  • +Häufig: Leichte bis mittelschwere konjunktivale Hyperämie ¥; Augenirritationen (Brennen, Kratzen, Jucken, Stechen und Fremdkörpergefühl und Missempfinden) ¥, Keratitis punctata, meist ohne Symptome, Konjunktivitis*, Augenschmerzen, Photophobie.
  • +Gelegentlich: Keratitis*, verschwommenes Sehen¥, Makulaödem, einschliesslich zystoidem Makulaödem* (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Uveitis*, Lidödem¥, Veränderungen der Wimpern und der Vellushaare am Augenlid (Zunahme der Länge, Dicke, Pigmentierung und Anzahl der Wimpern) ¥, Trockenes Auge, Blepharitis¥.
  • +Selten: Korneaödem*, Hornhauterosion, Iritis*, periorbitales Ödem, Trichiasis*, Distichiasis, Iriszyste*§; lokalisierte Hautreaktion auf den Augenlidern, Verdunkelung der Haut der Augenlider, Pseudopemphigoid der Bindehaut*§.
  • -Gelegentlich:Angina pectoris, Palpitationen*.
  • -Sehr selten:Instabile Angina pectoris.
  • +Gelegentlich: Angina pectoris, Palpitationen*.
  • +Sehr selten: Instabile Angina pectoris.
  • -Gelegentlich:Dyspnoe*, Asthma*.
  • -Selten:Verstärkung von Asthma.
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
  • -Gelegentlich:Übelkeit*,Erbrechen*.
  • +Gelegentlich: Dyspnoe*, Asthma*.
  • +Selten: Verstärkung von Asthma.
  • +Erkrankung en des Gastrointestinaltrakts
  • +Gelegentlich: Übelkeit*, Erbrechen*.
  • -Gelegentlich:Rash.
  • -Selten:Pruritus.
  • +Gelegentlich: Rash.
  • +Selten: Pruritus.
  • -Gelegentlich:Arthralgie*, Myalgie*.
  • +Gelegentlich: Arthralgie*, Myalgie*.
  • -Gelegentlich:Brustschmerzen*.
  • -¥ UAWHäufigkeit anhand von Studien speziell zu Catiolanze, Augentropfen-Emulsion geschätzt
  • +Gelegentlich: Brustschmerzen*.
  • +¥ UAW Häufigkeit anhand von Studien speziell zu Catiolanze, Augentropfen-Emulsion geschätzt
  • -Ausser okulären Reizungen und Bindehauthyperämie sind keine weiteren unerwünschten Wirkungen beieiner Überdosierung von Latanoprost bekannt.
  • +Ausser okulären Reizungen und Bindehauthyperämie sind keine weiteren unerwünschten Wirkungen bei einer Überdosierung von Latanoprost bekannt.
  • -Falls Latanoprostunbeabsichtigterweise getrunken würde, könnte folgende Information von Nutzen sein: Mehr als 90% wird während der ersten Leberpassage metabolisiert (Siehe "Pharmakokinetik" ).
  • -Ein EinzeldosisbehältnisCatiolanze 50 µg/mLAugentropfenenthält 0,3 mLEmulsion mit 15 µgLatanoprost. Eine intravenöse Infusion von 3 μg/kg bei gesunden Freiwilligen verursachte keine Symptome. Eine Dosisvon 5,5-10 μg/kg verursachte jedoch Nausea, abdominale Schmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Hitzegefühlund Schwitzen. Bei Affen wurde Latanoprost intravenös in Dosen bis zu 500 μg/kg infundiert, ohne dass Wirkungen auf das kardiovaskuläre System auftraten. Die intravenöse Verabreichung von Latanoprostwurde bei Affen mit einer vorübergehenden Bronchienverengung in Verbindung gebracht (siehe "Präklinische Daten" ). Hingegenverursachte Latanoprost bei Patienten mit moderatem Bronchialasthmakeine Bronchokonstriktion, wennes mit 7-facher empfohlener Dosis topisch an den Augen verwendet wurde.
  • +Falls Latanoprost unbeabsichtigterweise getrunken würde, könnte folgende Information von Nutzen sein: Mehr als 90% wird während der ersten Leberpassage metabolisiert (Siehe "Pharmakokinetik" ).
  • +Ein Einzeldosisbehältnis Catiolanze 50 µg/mL Augentropfen enthält 0,3 mL Emulsion mit 15 µg Latanoprost. Eine intravenöse Infusion von 3 μg/kg bei gesunden Freiwilligen verursachte keine Symptome. Eine Dosis von 5,5-10 μg/kg verursachte jedoch Nausea, abdominale Schmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Hitzegefühl und Schwitzen. Bei Affen wurde Latanoprost intravenös in Dosen bis zu 500 μg/kg infundiert, ohne dass Wirkungen auf das kardiovaskuläre System auftraten. Die intravenöse Verabreichung von Latanoprost wurde bei Affen mit einer vorübergehenden Bronchienverengung in Verbindung gebracht (siehe "Präklinische Daten" ). Hingegen verursachte Latanoprost bei Patienten mit moderatem Bronchialasthma keine Bronchokonstriktion, wenn es mit 7-facher empfohlener Dosis topisch an den Augen verwendet wurde.
  • -Der Wirkstoff Latanoprost, ein Prostaglandin-F2α-Analogon, ist ein selektiver prostanoiderFP-Rezeptor-Agonist, der den Augeninnendruck durch Steigerung des Kammerwasserabflusses senkt. Studien beiTieren und Menschen zeigten, dass der Hauptwirkmechanismus ein erhöhter uveoskleraler Abfluss ist.Beim Menschen wurde eine gewisse Steigerung desKammerwasserabflusses auch durch einenverminderten trabekulären Abflusswiderstand beschrieben.
  • +Der Wirkstoff Latanoprost, ein Prostaglandin-F2α-Analogon, ist ein selektiver prostanoider FP-Rezeptor-Agonist, der den Augeninnendruck durch Steigerung des Kammerwasserabflusses senkt. Studien bei Tieren und Menschen zeigten, dass der Hauptwirkmechanismus ein erhöhter uveoskleraler Abfluss ist. Beim Menschen wurde eine gewisse Steigerung des Kammerwasserabflusses auch durch einen verminderten trabekulären Abflusswiderstand beschrieben.
  • -Die Senkung des Augeninnendruckes beginnt beim Menschen etwa 3 bis 4 Stunden nach derVerabreichung und erreicht die maximale Wirkung nach 8 bis12 Stunden. Die Verminderung desAugeninnendruckes hält während mindestens 24 Stunden an.
  • -Klinische Studien haben gezeigt, dass Latanoprost die Kammerwasserproduktion nicht wesentlichbeeinflusst.
  • -Während der topischen Behandlung kann eine milde bis mässige Hyperämie der Bindehaut und/oder derEpisklera auftreten.
  • -In Studien mit Affen hatte Latanoprost in klinischen Dosierungen keinen oder nur einen vernachlässigbarenEffekt auf die intraokulare Blutzirkulation.
  • -Latanoprost hat keinen Einfluss auf die Blut-Kammerwasser-Schranke. Mittels Fluoreszein-Angiographiekonnte gezeigt werden, dass eine chronische Behandlung mit Latanoprost an Affenaugen, bei denen eineextrakapsuläre Linsenextraktion vorgenommen worden war, keinen Einfluss auf die Blutgefässe der Retinahatte.
  • -Während einer Kurzzeitbehandlung hat Latanoprost beim Menschen keinen Fluoreszeinaustritt in dashintere Segment von pseudophaken Augen verursacht.
  • -In klinischen Dosierungen wurden keine signifikanten Wirkungen von Latanoprost auf das kardiovaskuläreoder respiratorische System gefunden.
  • -Catiolanze ist in einer kationischen Nanoemulsionformuliert, die mit den verschiedenen Schichten des Tränenfilms interagiert, vorwiegend mit der Lipidschicht des Tränenfilms (Tear Film Lipid Layer, TFLL). Die kationische Emulsion wirkt auf die negativ geladene Muzinschicht ein, die das Hornhaut- und Bindehautepithel überzieht, um deren Verteilung und Verweildauer auf der Augenoberfläche zu verbessern. Die kationische Nanoemulsion fördert ausserdem die Wundheilung und wirkt entzündungshemmend. Alle diese Eigenschaften könnten für die Behandlung von Patienten mit Weitwinkelglaukom oder erhöhtem Augeninnendruck von Nutzen sein, insbesondere für Patienten mit einer begleitenden Erkrankung der Augenoberfläche (Ocular Surface Disease, OSD) oder bestehendem Risiko, eine solche zu entwickeln.
  • +Die Senkung des Augeninnendruckes beginnt beim Menschen etwa 3 bis 4 Stunden nach der Verabreichung und erreicht die maximale Wirkung nach 8 bis 12 Stunden. Die Verminderung des Augeninnendruckes hält während mindestens 24 Stunden an.
  • +Klinische Studien haben gezeigt, dass Latanoprost die Kammerwasserproduktion nicht wesentlich beeinflusst.
  • +Während der topischen Behandlung kann eine milde bis mässige Hyperämie der Bindehaut und/oder der Episklera auftreten.
  • +In Studien mit Affen hatte Latanoprost in klinischen Dosierungen keinen oder nur einen vernachlässigbaren Effekt auf die intraokulare Blutzirkulation.
  • +Latanoprost hat keinen Einfluss auf die Blut-Kammerwasser-Schranke. Mittels Fluoreszein-Angiographie konnte gezeigt werden, dass eine chronische Behandlung mit Latanoprost an Affenaugen, bei denen eine extrakapsuläre Linsenextraktion vorgenommen worden war, keinen Einfluss auf die Blutgefässe der Retina hatte.
  • +Während einer Kurzzeitbehandlung hat Latanoprost beim Menschen keinen Fluoreszeinaustritt in das hintere Segment von pseudophaken Augen verursacht.
  • +In klinischen Dosierungen wurden keine signifikanten Wirkungen von Latanoprost auf das kardiovaskuläre oder respiratorische System gefunden.
  • +Catiolanze ist in einer kationischen Nanoemulsion formuliert, die mit den verschiedenen Schichten des Tränenfilms interagiert, vorwiegend mit der Lipidschicht des Tränenfilms (Tear Film Lipid Layer, TFLL). Die kationische Emulsion wirkt auf die negativ geladene Muzinschicht ein, die das Hornhaut- und Bindehautepithel überzieht, um deren Verteilung und Verweildauer auf der Augenoberfläche zu verbessern. Die kationische Nanoemulsion fördert ausserdem die Wundheilung und wirkt entzündungshemmend. Alle diese Eigenschaften könnten für die Behandlung von Patienten mit Weitwinkelglaukom oder erhöhtem Augeninnendruck von Nutzen sein, insbesondere für Patienten mit einer begleitenden Erkrankung der Augenoberfläche (Ocular Surface Disease, OSD) oder bestehendem Risiko, eine solche zu entwickeln.
  • -Die Studie NVG10E118 war eine 3-monatige multizentrische, randomisierte, beobachterverblindete, wirkstoffkontrollierte Studie der Phase II zur Beurteilung der Sicherheit und Wirksamkeit von Catiolanze im Vergleich zu Travoprost 40 Mikrogramm/mLAugentropfen konserviert mit einemionengepufferten System mit Borat, Zink und Sorbitol, an der 105 Patienten mit OAG oder OHT und OSD teilnahmen. Der mittlere Augeninnendruck war in der Catiolanze-Gruppe nach einem Monat bzw. nach drei Monaten zu jedem Zeitpunkt nach der Behandlung (8:00 Uhr, 10:00 Uhr und 16:00 Uhr) numerisch niedriger als in der Vergleichs-Gruppe, ausser zum Zeitpunkt 16:00 Uhr in Monat 1. Nach drei Monaten zeigte die Catiolanze-Gruppe eine Verbesserung des CFS-Scores um 30 % gegenüber 5 % in der Komparator-Gruppe auf der ORA-Skala (nominaler p-Wert < 0,05).
  • -Die Studie 0130A01SA war eine einfach verblindete, randomisierte, kontrollierte Nichtunterlegenheitsstudie der Phase III mit 386 Erwachsenen mit OAG oder OHT zum Vergleich von Catiolanze, Augentropfen, Emulsion mit BAK-konservierten Latanoprost-Augentropfen, Lösung. Der primäre Endpunkt war die Veränderung des Spitzen- und Talwertes für den Augeninnendruck (IntraocularPressure, IOP) gegenüber den Ausgangswerten im Vergleich zwischen den Behandlungsgruppen über eine 12-wöchige Behandlungsphase mit einer vorab festgelegten Nichtunterlegenheitsgrenze von 1,5 mmHg. Sekundäre Ziele waren Vergleiche zwischen den Auswirkungen auf die Besserung der Zeichen und Symptome der OSD. Die demografischen Daten und Krankheitsmerkmale zu Beginn der Studie waren zwischen den Gruppen vergleichbar, wobei das Durchschnittsalter insgesamt (SD) bei 63,1 Jahren (11,16) lag. Die Mehrheit (61,5 %) der Teilnehmer waren Frauen und 96,4 % waren Weisse. 75,8 % (n = 291) der Patienten hatten ein primäres OAG und 21,1 % (n = 81) eine OHT; die übrigen hatten ein pseudoexfoliatives Glaukom (2,1 %) und pigmentiertes Glaukom (1,0 %).
  • +Die Studie NVG10E118 war eine 3-monatige multizentrische, randomisierte, beobachterverblindete, wirkstoffkontrollierte Studie der Phase II zur Beurteilung der Sicherheit und Wirksamkeit von Catiolanze im Vergleich zu Travoprost 40 Mikrogramm/mL Augentropfen konserviert mit einem ionengepufferten System mit Borat, Zink und Sorbitol, an der 105 Patienten mit OAG oder OHT und OSD teilnahmen. Der mittlere Augeninnendruck war in der Catiolanze-Gruppe nach einem Monat bzw. nach drei Monaten zu jedem Zeitpunkt nach der Behandlung (8:00 Uhr, 10:00 Uhr und 16:00 Uhr) numerisch niedriger als in der Vergleichs-Gruppe, ausser zum Zeitpunkt 16:00 Uhr in Monat 1. Nach drei Monaten zeigte die Catiolanze-Gruppe eine Verbesserung des CFS-Scores um 30 % gegenüber 5 % in der Komparator-Gruppe auf der ORA-Skala (nominaler p-Wert < 0,05).
  • +Die Studie 0130A01SA war eine einfach verblindete, randomisierte, kontrollierte Nichtunterlegenheitsstudie der Phase III mit 386 Erwachsenen mit OAG oder OHT zum Vergleich von Catiolanze, Augentropfen, Emulsion mit BAK-konservierten Latanoprost-Augentropfen, Lösung. Der primäre Endpunkt war die Veränderung des Spitzen- und Talwertes für den Augeninnendruck (Intraocular Pressure, IOP) gegenüber den Ausgangswerten im Vergleich zwischen den Behandlungsgruppen über eine 12-wöchige Behandlungsphase mit einer vorab festgelegten Nichtunterlegenheitsgrenze von 1,5 mmHg. Sekundäre Ziele waren Vergleiche zwischen den Auswirkungen auf die Besserung der Zeichen und Symptome der OSD. Die demografischen Daten und Krankheitsmerkmale zu Beginn der Studie waren zwischen den Gruppen vergleichbar, wobei das Durchschnittsalter insgesamt (SD) bei 63,1 Jahren (11,16) lag. Die Mehrheit (61,5 %) der Teilnehmer waren Frauen und 96,4 % waren Weisse. 75,8 % (n = 291) der Patienten hatten ein primäres OAG und 21,1 % (n = 81) eine OHT; die übrigen hatten ein pseudoexfoliatives Glaukom (2,1 %) und pigmentiertes Glaukom (1,0 %).
  • -Catiolanzezeigte Überlegenheit gegenüber der Kontrolle in Bezug auf die Besserung des CFS-Scores in Woche 12 (p-Wert = 0,0006), und der durchschnittliche OSD-Symptom-Score war für Catiolanze zahlenmässig besser als für die konservierte Latanoprost Augentropfen-Lösung (p-Wert = 0,0900) (siehe Tabelle).
  • +Catiolanze zeigte Überlegenheit gegenüber der Kontrolle in Bezug auf die Besserung des CFS-Scores in Woche 12 (p-Wert = 0,0006), und der durchschnittliche OSD-Symptom-Score war für Catiolanze zahlenmässig besser als für die konservierte Latanoprost Augentropfen-Lösung (p-Wert = 0,0900) (siehe Tabelle).
  • -CFS: Corneal Fluorescein Staining (Hornhaut-Fluoreszeinfärbung); KI: Konfidenzintervall; FAS: Full Analysis Set (vollständiger Analyse-Datensatz); n: Anzahl Patienten; LS Mean: Least Square Mean (Kleinst-Quadrat-Mittel); MMRM: Mixedeffects Model forRepeatedMeasures (gemischtes Modell mit Messwiederholung); OSD: Ocular Surface Disease (Erkrankung der Augenoberfläche); SE: Standard Error (Standardfehler).
  • +CFS: Corneal Fluorescein Staining (Hornhaut-Fluoreszeinfärbung); KI: Konfidenzintervall; FAS: Full Analysis Set (vollständiger Analyse-Datensatz); n: Anzahl Patienten; LS Mean: Least Square Mean (Kleinst-Quadrat-Mittel); MMRM: Mixedeffects Model for Repeated Measures (gemischtes Modell mit Messwiederholung); OSD: Ocular Surface Disease (Erkrankung der Augenoberfläche); SE: Standard Error (Standardfehler).
  • -Es liegen keine Daten vor zur Anwendungvon Catiolanzebei pädiatrischen Patienten.
  • +Es liegen keine Daten vor zur Anwendung von Catiolanze bei pädiatrischen Patienten.
  • -In der Untergruppe mit primär kongenitalem/infantilem Glaukom (PCG) war die Senkung desAugeninnendrucks in der Latanoprost-Gruppe ähnlich wie die in der Timolol-Gruppe. In der Non-PCG-Untergruppe (z.B.mit juvenilem Offenwinkelglaukom, aphakem Glaukom) zeigten sich ähnliche Ergebnissewie in der Untergruppe mit primär kongenitalem/infantilem Glaukom.
  • -Die Auswirkungen auf den Augeninnendruck zeigten sich nach der ersten Behandlungswoche und hieltenüber den zwölfwöchigen Studienzeitraum an.
  • +In der Untergruppe mit primär kongenitalem/infantilem Glaukom (PCG) war die Senkung des Augeninnendrucks in der Latanoprost-Gruppe ähnlich wie die in der Timolol-Gruppe. In der Non-PCG-Untergruppe (z.B. mit juvenilem Offenwinkelglaukom, aphakem Glaukom) zeigten sich ähnliche Ergebnisse wie in der Untergruppe mit primär kongenitalem/infantilem Glaukom.
  • +Die Auswirkungen auf den Augeninnendruck zeigten sich nach der ersten Behandlungswoche und hielten über den zwölfwöchigen Studienzeitraum an.
  • -Die Säure von Latanoprost wird beim Menschen schnell aus dem Plasma eliminiert. Die Halbwertszeitbeträgt beim Menschen 17 Minuten. Die Hauptmetaboliten, 1,2-Dinor- und 1,2,3,4-Tetranor-Metaboliten, weisen beim Tier keine oder nur eine schwache biologische Aktivität auf und werden hauptsächlich über den Harn ausgeschieden.
  • +Die Säure von Latanoprost wird beim Menschen schnell aus dem Plasma eliminiert. Die Halbwertszeit beträgt beim Menschen 17 Minuten. Die Hauptmetaboliten, 1,2-Dinor- und 1,2,3,4-Tetranor-Metaboliten, weisen beim Tier keine oder nur eine schwache biologische Aktivität auf und werden hauptsächlich über den Harn ausgeschieden.
  • -Nichtklinische Daten von Catiolanzelassen auf der Grundlage einer Studie zur Toxizität bei wiederholter Verabreichung keine besondere Gefahr für den Menschen erkennen.
  • +Nichtklinische Daten von Catiolanze lassen auf der Grundlage einer Studie zur Toxizität bei wiederholter Verabreichung keine besondere Gefahr für den Menschen erkennen.
  • -In vitro wurden an humanen Lymphozyten Chromosomenaberrationenbeobachtet. Ähnliche Wirkung en wurden mit Prostaglandin F2α, einem natürlichen Prostaglandin,beobachtet, was auf einen stoffklassenspezifischen Effekt hinweist. Zusätzliche Mutagenitätsstudien anRatten (unprogrammierte DNS-Synthese in vitro und in vivo) verliefen negativ und weisen darauf hin, dass Latanoprost keine mutagenen Eigenschaften besitzt.
  • +In vitro wurden an humanen Lymphozyten Chromosomenaberrationen beobachtet. Ähnliche Wirkung en wurden mit Prostaglandin F2α, einem natürlichen Prostaglandin,beobachtet, was auf einen stoffklassenspezifischen Effekt hinweist. Zusätzliche Mutagenitätsstudien an Ratten (unprogrammierte DNS-Synthese in vitro und in vivo) verliefen negativ und weisen darauf hin, dass Latanoprost keine mutagenen Eigenschaften besitzt.
  • -In Tierstudien wurde keinerlei Einfluss von Latanoprost auf die männliche oder weibliche Fertilität beobachtet. Embryotoxizitätsstudien an Ratten ergaben keine embryotoxischen Wirkungen von Latanoprost in Dosierungen von täglich 5, 50 und 250 μg/kg KG intravenös verabreicht. Dagegen zeigtensich bei Kaninchen bei Dosierungen von täglich 5 μg/kg KG und darüber embryoletale Effekte.
  • -Die Dosis von täglich 5 μg/kg KG (etwa das 100-Fache der klinischen Dosis) bewirkte eine sichtbareembryofötale Toxizität, die durch ein vermehrtes Auftreten von späten Resorptionen und Aborten sowiedurch verminderte Geburtsgewichte gekennzeichnet war.
  • +In Tierstudien wurde keinerlei Einfluss von Latanoprost auf die männliche oder weibliche Fertilität beobachtet. Embryotoxizitätsstudien an Ratten ergaben keine embryotoxischen Wirkungen von Latanoprost in Dosierungen von täglich 5, 50 und 250 μg/kg KG intravenös verabreicht. Dagegen zeigten sich bei Kaninchen bei Dosierungen von täglich 5 μg/kg KG und darüber embryoletale Effekte.
  • +Die Dosis von täglich 5 μg/kg KG (etwa das 100-Fache der klinischen Dosis) bewirkte eine sichtbare embryofötale Toxizität, die durch ein vermehrtes Auftreten von späten Resorptionen und Aborten sowie durch verminderte Geburtsgewichte gekennzeichnet war.
  • -Die in einem Einzeldosisbehältnis enthaltene Emulsion ist sofort nach dem Öffnen zur Verabreichung in das/die betroffene(n) Auge(n) zu verwenden. Da die Sterilität der konservierungsmittelfreien Emulsion nach dem Öffnen eines Einzeldosisbehältnisses nicht aufrechterhalten werden kann, muss etwaige überschüssige Emulsion unmittelbar nach der Verabreichung verworfen werden.Geöffnetes Einzeldosisbehältnis sofort nach Gebrauch entsorgen.
  • +Die in einem Einzeldosisbehältnis enthaltene Emulsion ist sofort nach dem Öffnen zur Verabreichung in das/die betroffene(n) Auge(n) zu verwenden. Da die Sterilität der konservierungsmittelfreien Emulsion nach dem Öffnen eines Einzeldosisbehältnisses nicht aufrechterhalten werden kann, muss etwaige überschüssige Emulsion unmittelbar nach der Verabreichung verworfen werden. Geöffnetes Einzeldosisbehältnis sofort nach Gebrauch entsorgen.
  • -Jedes Einzeldosisbehältnis enthält 0,3 mLCatiolanze,Augentropfen, Emulsion.
  • +Jedes Einzeldosisbehältnis enthält 0,3 mL Catiolanze, Augentropfen, Emulsion.
  • -90 Einzeldosisbehältnisse[B]
  • +90 Einzeldosisbehältnisse [B]
2026 ©ywesee GmbH
Einstellungen | Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home