| 20 Änderungen an Fachinfo Midodrin Substipharm 2,5 mg |
-Magnesiumstearat, wasserfreies kolloidales Siliziumdioxid, mikrokristalline Cellulose, vorgelatinierte Stärke
- +Magnesiumstearat, wasserfreies kolloidales Siliziumdioxid,mikrokristalline Cellulose, vorgelatinierte Stärke
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Tabletten zu 2.5 mg und 5 mgMidodrinhydrochlorid
-«Funktionelle» orthostatische Hypotonie mit sympathotoner Reaktion, nach längerer Bettlägrigkeit bei Patienten mit vorübergehender Regulationsstörung des vegetativen Nervensystems.
- +"Funktionelle" orthostatische Hypotonie mit sympathotoner Reaktion, nach längerer Bettlägrigkeit bei Patienten mit vorübergehender Regulationsstörungdes vegetativen Nervensystems.
-a) Bei «funktioneller» Hypotonie mit sympathotoner Reaktion beträgt die Standard-Dosis: 1 Tablette zu 2,5 mg zweimal täglich, verabreicht morgens nach dem Aufstehen und abends mindestens 4 Stunden vor dem Schlafengehen.
- +a) Bei "funktioneller" Hypotonie mit sympathotoner Reaktion beträgt die Standard-Dosis:1 Tablette zu 2,5 mg zweimal täglich, verabreicht morgens nach dem Aufstehen und abends mindestens 4 Stunden vor dem Schlafengehen.
-Eine Dosissteigerung bis 2 x 2 Tablette zu 2.5 mg oder 2 x 1 Tablette zu 5 mg Midodrinhydrochlorid pro Tag kann erforderlich sein.
-b) Bei Patienten mit psychopharmakainduzierter Hypotonie: 1 Tablette zu 2.5 mg Midodrinhydrochlorid 2-3 X pro Tag.
- +Eine Dosissteigerung bis 2 x 2 Tablette zu 2.5 mg oder 2 x 1 Tablette zu 5 mg Midodrinhydrochlorid pro Tag kann erforderlichsein.
- +b) Bei Patienten mit psychopharmakainduzierter Hypotonie: 1 Tablette zu 2.5 mgMidodrinhydrochlorid2-3 X pro Tag.
-sollte 30-45 Min. vor dem Aufstehen und dann mehrmals täglich in kurzem zeitlichem Abstand erfolgen. Die Anfangsdosis sollte 3 x 1 Tablette zu 2.5 mg Midodrinhydrochlorid pro Tag betragen, und sie ist anschliessend dem therapeutischen Ergebnis anzupassen (Messung des systolischen Blutdrucks 3 Min.
- +sollte 30-45 Min. vor dem Aufstehen und dann mehrmals täglich in kurzem zeitlichem Abstand erfolgen. Die Anfangsdosis sollte 3 x 1 Tablette zu 2.5 mgMidodrinhydrochlorid pro Tag betragen, und sie ist anschliessend dem therapeutischen Ergebnis anzupassen (Messung des systolischen Blutdrucks 3 Min.
-schwerer Einschränkung der Nierenfunktion. Dosisanpassung bei leichter bis mässiger Niereninsuffizienz (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +schwerer Einschränkung der Nierenfunktion. Dosisanpassung bei leichter bis mässiger Niereninsuffizienz (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
--Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung
- +-Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemässZusammensetzung
-Die Patienten sollten darauf hingewiesen werden, Symptome einer Liegendhypertonie wie Herzklopfen, Kopfschmerzen und Sehstörungen sofort dem behandelnden Arzt zu berichten. Die Dosierung sollte angepasst oder die Behandlung, falls notwendig, abgebrochen werden.
-Bei Patienten mit Niereninsuffizienz ist eine Dosisanpassung aufgrund der verlangsamten Ausscheidung des aktiven Metaboliten je nach Schweregrad der Erkrankung erforderlich.
-Es ist ratsam, bei einer Langzeitbehandlung mit Midodrin Leman regelmässig die Nierenfunktion zu kontrollieren. Vorsicht ist geboten bei Patienten mit Herzinsuffizienz, Bradykardie und Herzrhythmusstörungen sowie Diabetes mellitus.
-Bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Es ist deshalb angezeigt, vor und regelmässig während der Behandlung mit Midodrin Leman die Leberfunktion zu überprüfen.
- +Die Patienten sollten darauf hingewiesen werden, Symptome einer Liegendhypertonie wie Herzklopfen, Kopfschmerzen und Sehstörungen sofort dembehandelnden Arzt zu berichten. Die Dosierung sollte angepasst oder die Behandlung, falls notwendig, abgebrochen werden.
- +Bei Patienten mit Niereninsuffizienz ist eine Dosisanpassung aufgrund der verlangsamten Ausscheidung des aktiven Metaboliten je nach Schweregrad derErkrankung erforderlich.
- +Es ist ratsam, bei einer Langzeitbehandlung mit MidodrinLeman regelmässig die Nierenfunktion zu kontrollieren. Vorsicht ist geboten bei Patienten mitHerzinsuffizienz, Bradykardie und Herzrhythmusstörungen sowie Diabetes mellitus.
- +Bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Es ist deshalb angezeigt, vor und regelmässig während derBehandlung mit Midodrin Leman die Leberfunktion zu überprüfen.
-Midodrin ist ein Hemmer von Cytochrom P450 CYP2D6 und könnte deshalb den Metabolismus anderer Arzneimittel (z.B. Perphenazin, Amiodaron, Metoclopramid), die durch dieses Cytochrom-450-Isoenzym metabolisiert werden, beeinflussen. Dies könnte zu einer erhöhten systemischen Exposition und einer verstärken Wirkung dieser Arzneimittel führen.
-Die gleichzeitige Verabreichung von Midodrin mit Vasokonstriktoren, Sympathomimetika, z.B. abschwellende Schnupfenpräparate, gewisse Appetithemmer und anderen Arzneimittel, die den Blutdruck erhöhen (z.B. Methyldopa, trizyklische Antidepressiva, Antihistaminika, Schilddrüsenhormone, MAO-Hemmern sowie auch freiverkäufliche Arzneimittel soll vermieden werden, da dies zu einem stark erhöhten Blutdruck führen könnte.
- +Midodrin ist ein Hemmer von Cytochrom P450 CYP2D6 und könnte deshalb den Metabolismus anderer Arzneimittel (z.B. Perphenazin, Amiodaron,Metoclopramid), die durch dieses Cytochrom-450-Isoenzym metabolisiert werden, beeinflussen. Dies könnte zu einer erhöhten systemischen Expositionund einer verstärken Wirkung dieser Arzneimittel führen.
- +Die gleichzeitige Verabreichung von Midodrin mit Vasokonstriktoren, Sympathomimetika, z.B. abschwellende Schnupfenpräparate, gewisse Appetithemmerund anderen Arzneimittel, die den Blutdruck erhöhen (z.B. Methyldopa, trizyklische Antidepressiva, Antihistaminika, Schilddrüsenhormone, MAO-Hemmernsowie auch freiverkäufliche Arzneimittel soll vermieden werden, da dies zu einem stark erhöhten Blutdruck führen könnte.
-Die gleichzeitige Gabe von Midodrin mit α- und β-Blockern kann zu einer Abnahme der Herzfrequenz führen; eine sorgfältige Überwachung ist erforderlich.
-Die gleichzeitige Gabe von Herzglykosiden ist wegen einer Potenzierung der Reflexbradykardie sowie vermehrtem Auftreten von Überleitungs-störungen nicht zu empfehlen.
-Midodrin kann den möglichen blutdrucksteigernden Effekt von Cortisonpräparaten verstärken oder potenzieren.
-Alkohol kann die Wirkung von Sympathomimetika verstärken, da er durch Stimulation des Nebennierenmarkes eine Ausschüttung von Katecholaminen hervorruft.
-Schwangerschaft, Stillzeit
-Schwangerschaft
-Für Midodrin Leman liegen keine klinischen Daten über exponierte Schwangere vor. Es liegen keine ausreichenden tierexperimentellen Studien in Bezug auf die Auswirkungen auf Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt und postnatale Entwicklung vor.
-Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Die Anwendung von Midodrin ist in der Schwangerschaft daher kontraindiziert.
-Frauen, die beabsichtigen schwanger zu werden, sollten Midodrin nicht anwenden. Sollte eine Frau während der Behandlung mit Midodrin schwanger werden, ist die Behandlung sofort nach Feststellung der Schwangerschaft abzubrechen.
-Stillzeit
-Aus tierexperimentellen Untersuchungen ist ein Übertreten von Midodrin in die Muttermilch bekannt. Während der Stillzeit ist Midodrin Leman kontraindiziert. Ist die Anwendung von Midodrin Leman während der Stillzeit erforderlich, soll abgestillt werden.
-Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
-Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt.
-Beim Lenken von Fahrzeugen oder beim Bedienen von Maschinen sollte man in Betracht ziehen, dass Erregbarkeit, Reizbarkeit und Übelkeit gelegentlich vorkommen können.
-Unerwünschte Wirkungen
-In hohen Dosierungen, wie sie in der Behandlung schwerer Formen der orthostatischen Hypotonie verwendet wurden, ist häufig ein erhöhter Blutdruck im Liegen beobachtet worden. Dies tritt besonders in Kombination mit Fludrocortison auf und ist durch Dosisanpassung zu vermeiden. Gelegentlich kann in dieser Dosierung auch eine reflektorische Bradykardie auftreten. Diese kann mit Atropin behandelt werden.
-Bei den Häufigkeitsangaben der unerwünschten Wirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: sehr häufig (≥1/10); häufig (≥1/100 bis < 1/10); gelegentlich (≥1/1000 bis < 1/100); selten (≥1/10'000 bis < 1/1000); Häufigkeit unbekannt (kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht geschätzt werden).
-Psychiatrische Erkrankungen
-Gelegentlich: Schlafstörungen, Schlaflosigkeit
-Frequenz unbekannt: Angst, Verwirrtheit
-Erkrankungen des Nervensystems
-Häufig: Paraesthesien
-Gelegentlich: Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Nervosität, Erregbarkeit, Unruhe
-Herzerkrankungen
-Gelegentlich: Reflexbradykardie, Tachykardie, Palpitationen
-Selten: ventrikuläre Arrhythmien
-Gefässerkrankungen
-Häufig und dosierungsabhängig: erhöhter Blutdruck im Liegen
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
-Gelegentlich: Nausea, Dyspepsie, Magenbrennen und Stomatitis
-Frequenz nicht bekannt: Bauchschmerzen, Erbrechen, Diarrhö
-Leber- und Gallenerkrankungen
-Selten: abnorme Leberfunktionswerte, erhöhte Leberenzyme
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
-Sehr häufig: Piloerektion (Gänsehaut) (13%)
-Häufig: Pruritus (hauptsächlich der Kopfhaut), Hautrötung, Kältegefühl, Ausschlag
-Selten: allergische Hautreaktionen
-Erkrankungen der Nieren und Harnwege
-Sehr häufig: Dysurie (13%)
-Häufig: Harnretention
-Gelegentlich: Harndrang
-Gelegentlich und Dosierungsabhängig: Miktionsstörungen
-Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
-Überdosierung
-Anzeichen und Symptome
-Symptome einer Überdosierung sind dieselben, die in der Rubrik «Unerwünschte Wirkungen» beschrieben sind, vor allem Hypertonie, Piloerektion (Gänsehaut), Kältegefühl, Bradykardie, Harnretention und Harndrang.
-Behandlung
-Neben der üblichen Unterstützung der Vitalfunktionen sind die allgemeinen Massnahmen, basierend auf den pharmakologischen Eigenschaften des Präparates, induziertes Erbrechen und die Verabreichung eines αsympatolytischen Arzneimittels (z.B. Phentolamin, Nitroprussid oder Nitroglyzerin) nötig.
-Eine Bradykardie und bradykarde Überleitungsstörungen können mit Atropin in den üblichen therapeutischen Dosen behandelt werden. Der aktive Metabolit Desglymidodrin ist dialysierbar.
-Eigenschaften/Wirkungen
-ATC-Code
-C01CA17
-Wirkungsmechanismus/Pharmakodynamik
-Der in Midodrin Leman enthaltene Wirkstoff Midodrinhydrochlorid ist ein Prodrug, welches nach oraler Verabreichung in den pharmakologisch aktiven Metaboliten Desglymidodrin umgewandelt wird. Letzterer ist ein direkt an peripheren Rezeptoren angreifendes α-Sympathomimetikum. In experimentellen Untersuchungen konnte die α-Rezeptoren-stimulierende Wirkung in mehreren Modellen nachgewiesen werden.
-Midodrin Leman zeigt keine βsympathomimetische Wirkung und somit keine direkte Wirkung auf Herzfrequenz, myokardiale Kontraktilität, Bronchialtonus und Uterusaktivität.
-In klinischen Untersuchungen wurde nach intravenöser und oraler Gabe eine Steigerung des Blutdruckes im Liegen und im Stehen durch Tonisierung der arteriellen und venösen Gefässe nachgewiesen.
-Midodrin Leman führt zu keiner Steigerung der Herzfrequenz. Eine Abnahme der Herzfrequenz wurde in klinischen Studien beobachtet und wird einer parasympathischen Reflexstimulation zugeschrieben.
-Experimentelle Befunde zur Wirkung von Midodrin Leman an α-Rezeptoren von Harnblase und Urethra führten zur klinischen Anwendung bei Stress-Inkontinenz und
-Ejakulationsstörungen.
-Die Wirkung von Midodrin Leman bei Stressinkontinenz konnte durch urodynamische Messungen objektiviert werden und beruht im Wesentlichen auf einer Tonisierung der proximalen Harnröhre und des Harnblasendetrusors.
-Bei verschiedenen Formen von Ejakulationsstörungen wird der klinisch nachgewiesene Effekt von Midodrin Leman auf eine Stimulierung der α-Rezeptoren des Ductus deferens bzw. der Blasenhalsregion zurückgeführt.
-Klinische Wirksamkeit
-Keine Angaben
-Pharmakokinetik
-Absorption
-Die Pharmakokinetik von Midodrin wurde bei gesunden Probanden und bei Patienten mit ortho-statischer Hypotonie untersucht. Midodrin wird nach oraler Gabe als Tablette rasch und nahezu vollständig resorbiert.
-Maximalkonzentrationen (10 ng/ml) von Midodrin finden sich im Plasma nach 20-30 Min. (nach einer Dosis von 2.5 mg). Der aktive Hauptmetabolit Desglymidodrin (ST 1059) ist 20 Min. nach oraler Einnahme von Midodrin im Plasma nachweisbar ist und maximale Konzentrationen von 5 ng/ml sind nach etwa 1 Stunde erreicht.
-Die pharmakokinetischen Parameter der Untersuchung an gesunden Probanden finden sich in der nachfolgenden Tabelle.
-Pharmakokinetische Parameter von Desglymidodrin (ST 1059) bei Probanden nach Applikation von 2.5 mg Midodrin:
-Parameter Applikationsform
- Intravenös Oral
- Tablette
-Tmax (h) - 1,1±0,5
-Cmax (ng/ml) - 5,0±1,6
-T1/2 (h) 3,1±0,5 3,0±0,5
-AUC (ngxh/ml) 28,7±6,6 25,6±6,2
-Cl (ml/min) 1200±229 1378±319
-U 0-24h (% der Dosis) 39,8±3,8 34,4±4,5
-
-Distribution
-Das Verteilungsvolumen der Tablette ist 353 ± 80 L.
-Metabolismus
-Aus Midodrin wird durch enzymatische Abspaltung von Glycin der aktive, für die pharmakodynamische Wirkung von Midodrin verantwortliche aktive Hauptmetabolit Desglymidodrin (ST 1059) gebildet.
-Elimination
-Nach oraler Gabe wird Midodrinhydrochlorid mit einer terminalen Halbwertszeit von 0.5 Stunden aus dem Plasma eliminiert. Die terminale
-Eliminationshalbwertszeit von Desglymidodrin (ST 1059) beträgt nach intravenöser Applikation sowie per os als Tablette im Mittel 3 Stunden.
-Midodrin wird nur zu 2-3% innerhalb 24 Stunden nach Applikation unverändert im Harn ausgeschieden. Vom wirksamen Hauptmetaboliten Desglymidodrin finden sich 30-40% der verabreichten Midodrin-Dosis im Harn.
-Ähnliche Werte für Desglymidodrin fanden sich auch in einer Untersuchung an Patienten mit orthostatischer Hypotonie.
-In dieser Untersuchung wurden allerdings höhere Dosierungen von Midodrin verwendet.
-Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion wird die Ausscheidung des aktiven Metaboliten Desglymidodrin verzögert. Bei Dialysepatienten kann die Elimination von Desglymidodrin beschleunigt sein.
-Präklinische Daten
-Mutagenität
-Midodrin zeigte keine mutagenen Eigenschaften.
-Karzinogenität
-Es sind keine Kanzerogenitätsstudien verfügbar.
-Reproduktionstoxizität
-Dosierungen welche ca. 50mal höher waren als die maximale therapeutische Dosis bezüglich mg/kg zeigten bei Ratten und Kaninchen eine erhöhte Abortrate.
-Sonstige Hinweise
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Besondere Lagerungshinweise
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-In der Originalverpackung aufbewahren, um die Tabletten vor Licht zu schützen. Bei Raumtemperatur (15-25 °C) aufbewahren.
-Zulassungsnummer
-69384 (Swissmedic)
-Packungen
-Midodrin Leman Tabletten zu 2,5 mg oder 5 mg: 20 und 50 Tabletten
-Zulassungsinhaberin
-Leman SKL SA, Lancy
-Stand der Information
-MAI 2024
- +Die gleichzeitige Gabe von Midodrin mit α- und β-Blockern kann zu einer Abnahme der Herzfrequenz führen
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