ch.oddb.org
 
Apotheken | Arzt | Interaktionen | Medikamente | MiGeL | Services | Spital | Zulassungsi.
Home - Fachinformation zu Viant - Änderungen - 25.06.2026
34 Änderungen an Fachinfo Viant
  • -Retinol (Vitamin A) als Retinolpalmitat, Cholecalciferol (Vitamin D3), allracα -Tocopherol (Vitamin E), allrac-Phytomenadion (Vitamin K1), Ascorbinsäure (Vitamin C), Thiamin (Vitamin B1) als Thiaminchloridhydrochlorid, Riboflavin (Vitamin B2) als Riboflavinphosphat-Natrium, Pyridoxin (Vitamin B6) als Pyridoxinhydrochlorid, Cyanocobalamin (Vitamin B12), Folsäure (Vitamin B9), Pantothensäure (Vitamin B5) als Dexpanthenol, Biotin (Vitamin B7), Nicotinamid (Vitamin B3)
  • +Retinol (Vitamin A) als Retinolpalmitat, Cholecalciferol (Vitamin D3), allrac- α -Tocopherol (Vitamin E), allrac-Phytomenadion (Vitamin K1), Ascorbinsäure (Vitamin C), Thiamin (Vitamin B1) als Thiaminchloridhydrochlorid, Riboflavin (Vitamin B2) als Riboflavinphosphat-Natrium-Hydrat, Pyridoxin (Vitamin B6) als Pyridoxinhydrochlorid, Cyanocobalamin (Vitamin B12), Folsäure (Vitamin B9), Pantothensäure (Vitamin B5) als Dexpanthenol, Biotin (Vitamin B7), Nicotinamid (Vitamin B3)
  • -Glycin, Natriumglycocholat, Phosphatidylcholin aus Sojabohnen, Natriumhydroxid (zur pH-Einstellung), Salzsäure (zur pH-Einstellung)
  • +Glycin, Natriumglycocholat, Phosphatidylcholin aus Sojabohnen, Natriumhydroxid (zur pH-Einstellung), Salzsäure (zur pH-Einstellung).
  • - 
  • - 
  • -Retinol (Vitamin A) ut Retinolpalmitat 3300 1,8150 I.E. mg
  • -Vitamin D3 ut Cholecalciferol 200 0,0050 I.E mg
  • -all-rac-α-Tocopherol (Vitamin E) 9,1071 mg
  • -all-rac-Phytomenadion (Vitamin K1) 0,1500 mg
  • -Ascorbinsäure (Vitamin C) 200,000 mg
  • -Thiamin (Vitamin B1) ut Thiaminchloridhydrochlorid 6,00 7,6255 mg mg
  • -Riboflavin (Vitamin B2) ut Riboflavinphosphat-Natrium 3,60 4,5756 mg mg
  • -Pyridoxin (Vitamin B6) ut Pyridoxinhydrochlorid 6,00 7,3000 mg mg
  • -Cyanocobalamin (Vitamin B12) 0,0050 mg
  • -Folsäure (Vitamin B9) 0,6000 mg
  • -Pantothensäure (Vitamin B5) ut Dexpanthenol 15,0 14,0488 mg mg
  • -Biotin (Vitamin B7) 0,0600 mg
  • -Nicotinamid (Vitamin B3) 40,000 mg
  • + Retinol (Vitamin A) ut Retinolpalmitat 3300 1,8150 I.E. mg
  • +Vitamin D3 ut Cholecalciferol 200 0,0050 I.E mg
  • +all-rac-α-Tocopherol (Vitamin E) 9,1071 mg
  • +all-rac-Phytomenadion (Vitamin K1) 0,1500 mg
  • +Ascorbinsäure (Vitamin C) 200,000 mg
  • +Thiamin (Vitamin B1) ut Thiaminchloridhydrochlorid 6,00 7,6255 mg mg
  • +Riboflavin (Vitamin B2) ut Riboflavinphosphat-Natrium-Hydrat 3,60 4,5756 mg mg
  • +Pyridoxin (Vitamin B6) ut Pyridoxinhydrochlorid 6,00 7,3000 mg mg
  • +Cyanocobalamin (Vitamin B12) 0,0050 mg
  • +Folsäure (Vitamin B9) 0,6000 mg
  • +Pantothensäure (Vitamin B5) ut Dexpanthenol 15,0 14,0488 mg mg
  • +Biotin (Vitamin B7) 0,0600 mg
  • +Nicotinamid (Vitamin B3) 40,000 mg
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • -Viant darf bei Neugeborenen, Säuglingen und Kindern unter 11 Jahren nicht angewendet werden (siehe "Kontraindikationen" ).
  • - 
  • -
  • +Viant darf bei Neugeborenen, Säuglingen und Kindern unter 11 Jahren nicht angewendet werden (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Eine Anpassung der Dosis für Erwachsene allein aufgrund des Alters ist nicht erforderlich. Allerdings sollte der Arzt das erhöhte Risiko von Erkrankungen, die Einfluss auf die Dosierung in dieser Patientengruppe haben könnten, berücksichtigen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • - 
  • -
  • +Eine Anpassung der Dosis für Erwachsene allein aufgrund des Alters ist nicht erforderlich. Allerdings sollte der Arzt das erhöhte Risiko von Erkrankungen, die Einfluss auf die Dosierung in dieser Patientengruppe haben könnten, berücksichtigen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • - 
  • --Kombination mit Vitamin A oder Retinoiden (siehe "Interaktionen" )
  • - 
  • -
  • +-Kombination mit Vitamin A oder Retinoiden (siehe "Interaktionen" )
  • - 
  • -Es ist bekannt, dass sich bei manchen Patienten unter parenteraler Ernährung (auch unter parenteraler Ernährung mit Vitaminsubstitution) Leber- und Gallenerkrankungen entwickeln können. Hierzu zählen Cholestase, Steatosis hepatis, Leberfibrose und -Zirrhose mit der möglichen Folge einer Leberinsuffizienz sowie Cholezystitis und Cholelithiasis. Daher wird bei parenteral ernährten Patienten, die mit Viant behandelt werden, eine Überwachung der Leberfunktionswerte empfohlen. Patienten, bei denen es zu auffälligen Laborwerten oder sonstigen Zeichen von Leberund Gallenerkrankungen kommt, sollten frühzeitig durch einen in der Hepatologie versierten Kliniker beurteilt werden, um mögliche ursächliche oder beitragende Faktoren zu ermitteln und mögliche therapeutische und prophylaktische Strategien festzulegen.
  • - 
  • -
  • +Es ist bekannt, dass sich bei manchen Patienten unter parenteraler Ernährung (auch unter parenteraler Ernährung mit Vitaminsubstitution) Leber- und Gallenerkrankungen entwickeln können. Hierzu zählen Cholestase, Steatosis hepatis, Leberfibrose und -Zirrhose mit der möglichen Folge einer Leberinsuffizienz sowie Cholezystitis und Cholelithiasis. Daher wird bei parenteral ernährten Patienten, die mit Viant behandelt werden, eine Überwachung der Leberfunktionswerte empfohlen. Patienten, bei denen es zu auffälligen Laborwerten oder sonstigen Zeichen von Leber- und Gallenerkrankungen kommt, sollten frühzeitig durch einen in der Hepatologie versierten Kliniker beurteilt werden, um mögliche ursächliche oder beitragende Faktoren zu ermitteln und mögliche therapeutische und prophylaktische Strategien festzulegen.
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • -Retinoide (z. B. Bexaroten oder Acitretin) erhöhen das Risiko einer Vitamin A-Hypervitaminose (siehe "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • - 
  • -
  • +Retinoide (z. B. Bexaroten oder Acitretin) erhöhen das Risiko einer Vitamin A-Hypervitaminose (siehe "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • - 
  • - 
  • -Bei manchen Arzneimitteln können Wechselwirkungen auftreten, wenn bestimmte Vitamine in Mengen zugeführt werden, die deutlich über den in Viant enthaltenen Dosen liegen. Dies ist zu berücksichtigen, wenn Vitamine aus mehreren Quellen zugeführt werden. Gegebenenfalls ist eine Überwachung auf solche Wechselwirkungen und geeignete Massnahmen erforderlich
  • - 
  • +Bei manchen Arzneimitteln können Wechselwirkungen auftreten, wenn bestimmte Vitamine in Mengen zugeführt werden, die deutlich über den in Viant enthaltenen Dosen liegen. Dies ist zu berücksichtigen, wenn Vitamine aus mehreren Quellen zugeführt werden. Gegebenenfalls ist eine Überwachung auf solche Wechselwirkungen und geeignete Massnahmen erforderlich.
  • -Es liegen keine ausreichenden tierexperimentellen Studien in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität vor (siehe "Präklinische Daten" ).
  • +Es liegen keine ausreichenden tierexperimentellen Studien in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität vor (siehe "Präklinische Daten" ).
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • -Nicht bekannt: Überempfindlichkeit bis hin zum anaphylaktischen Schock.
  • - 
  • -
  • +Nicht bekannt: Überempfindlichkeit bis hin zum anaphylaktischen Schock.
  • -Nicht bekannt: Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö.
  • - 
  • -
  • +Nicht bekannt: Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö.
  • -Nicht bekannt: Transaminasen erhöht, Alaninaminotransferase erhöht, Gallensäuren gesamt erhöht, Gammaglutamyltransferase erhöht, Glutamatdehydrogenase erhöht, alkalische Phosphatase im Blut erhöht.
  • - 
  • -
  • +Nicht bekannt: Transaminasen erhöht, Alaninaminotransferase erhöht, Gallensäuren gesamt erhöht, Gammaglutamyltransferase erhöht, Glutamatdehydrogenase erhöht, alkalische Phosphatase im Blut erhöht.
  • -Nicht bekannt: Reaktionen an der Injektionsstelle, z. B. Brennen, Ausschlag.
  • - 
  • -
  • +Nicht bekannt: Reaktionen an der Injektionsstelle, z. B. Brennen, Ausschlag.
  • - 
  • -Das Risiko einer Überdosierung ist besonders hoch, wenn Vitamine aus mehreren Quellen zugeführt werden, die Gesamtsubstitution eines Vitamins nicht dem individuellen Bedarf des Patienten entspricht oder wenn der Patient besonders anfällig für Hypervitaminosen ist (z. B. Patienten mit beeinträchtigter Leber- oder Nierenfunktion) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • - 
  • -
  • +Das Risiko einer Überdosierung ist besonders hoch, wenn Vitamine aus mehreren Quellen zugeführt werden, die Gesamtsubstitution eines Vitamins nicht dem individuellen Bedarf des Patienten entspricht oder wenn der Patient besonders anfällig für Hypervitaminosen ist (z. B. Patienten mit beeinträchtigter Leber- oder Nierenfunktion) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • -Das Trägersystem - sogenannte Mischmizellen (Glycocholsäure + Lecithin) - wurde untersucht. Studien zur Embryotoxizität an Ratten und Kaninchen erbrachten keinerlei Hinweise auf ein teratogenes Potential. Bei Kaninchen führte eine Dosis in Höhe des 10fachen der therapeutischen Dosis zu Spontanaborten. Bei Ratten führte die Anwendung einer Dosis, die etwa dem 10- bis 20-Fachen der therapeutischen Dosis entsprach, während der peri- und postnatalen Periode zu einer erhöhten Mortalität der Jungtiere.
  • - 
  • -
  • +Das Trägersystem - sogenannte Mischmizellen (Glycocholsäure + Lecithin) - wurde untersucht. Studien zur Embryotoxizität an Ratten und Kaninchen erbrachten keinerlei Hinweise auf ein teratogenes Potential. Bei Kaninchen führte eine Dosis in Höhe des 10-fachen der therapeutischen Dosis zu Spontanaborten. Bei Ratten führte die Anwendung einer Dosis, die etwa dem 10- bis 20-Fachen der therapeutischen Dosis entsprach, während der peri- und postnatalen Periode zu einer erhöhten Mortalität der Jungtiere.
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • - 
  • -Im Kühlschrank (2-8°C) lagern.
  • - 
  • - 
  • +­Glucoselösung 50 mg/ml
  • +­Natriumchloridlösung 9 mg/ml
  • +­Lipidemulsion
  • +binären Mischung zur parenteralen Ernährung mit Glucose, Elektrolyten und Aminosäuren
  • +ternären Mischung zur parenteralen Ernährung mit Glucose, Elektrolyten, Aminosäuren und Lipiden
  • +zugesetzt wird.
  • +Die gebrauchsfertige Lösung gründlich mischen.
  • +Nachdem Viant einer Lösung zur parenteralen Ernährung zugesetzt wurde, ist die Lösung auf ungewöhnliche Verfärbungen und/oder sichtbare Ausfällungen, nicht gelöste Komplexe oder Kristalle zu kontrollieren.
  • +Dieses Arzneimittel sollte, ausser mit den oben aufgeführten, nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden, wenn Kompatibilität und Stabilität nicht nachgewiesen wurden.
  • +Nur verwenden, wenn der Originalitätsverschluss unversehrt, der Kuchen bzw. das Pulver gelb- orange und das Behältnis unbeschädigt ist.
  • +Nur zur einmaligen Anwendung. Nach der Verwendung sind Behältnis und nicht verbrauchte Reste zu verwerfen.
  • +Zulassungsnummer
  • +69577 (Swissmedic)
  • +Packungen
  • +5 Durchstechflaschen (B)
  • +10 Durchstechflaschen (B)
  • +Zulassungsinhaberin
  • +B. Braun Medical AG, Sempach
  • +Stand der Information
  • +Februar 2024
2026 ©ywesee GmbH
Einstellungen | Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home