| 34 Änderungen an Fachinfo Triofan Rhume XyloMenthol 1mg/ml |
-Natriumchlorid, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat, Natriumedetat, Macrogolglycerolhydroxystearat (1 mg/ml), Levomenthol, Cineol, Benzalkoniumchlorid (0,1 mg/ml), gereinigtes Wasser.
- +Natriumchlorid, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat, Natriumedetat, Macrogolglycerolhydroxystearat (1 mg/ml), Levomenthol, Cineol, Benzalkoniumchlorid (0,1 mg/ml), gereinigtes Wasser.
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Nasenspray, Lösung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: enthält 1 mg/ml Xylometazolinhydrochlorid; 1 Sprühstoss (= 0,14 ml) enthält 140 µg Xylometazolinhydrochlorid.
-Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:
-1 Sprühstoss in jedes Nasenloch. Bei Bedarf wiederholen, wobei 3 Anwendungen pro Tag nicht überschritten werden dürfen.
-Kinder unter 12 Jahren:
- +Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:
- +1 Sprühstoss in jedes Nasenloch. Bei Bedarf wiederholen, wobei 3 Anwendungen pro Tag nicht überschritten werden dürfen.
- +Kinder unter 12 Jahren:
-Triofan Schnupfen XyloMenthol sollte nicht länger als 1 Woche angewendet werden, da eine länger dauernde Anwendung zu einer Rhinitis medicamentosa führen kann.
- +Triofan Schnupfen XyloMenthol sollte nicht länger als 1 Woche angewendet werden, da eine länger dauernde Anwendung zu einer Rhinitis medicamentosa führen kann.
-Schutzkappe abnehmen. Vor der ersten Anwendung den Spray 5-mal betätigen, um die Pumpe zum Ansaugen zu bringen. Der Spray ist dann für weitere Anwendungen bereit. Wenn der Spray 7 Tage lang nicht verwendet wurde, muss die Pumpe durch einmaliges Betätigen einer Sprühdosis neu zum Ansaugen gebracht werden.
- +Schutzkappe abnehmen. Vor der ersten Anwendung den Spray 5-mal betätigen, um die Pumpe zum Ansaugen zu bringen. Der Spray ist dann für weitere Anwendungen bereit. Wenn der Spray 7 Tage lang nicht verwendet wurde, muss die Pumpe durch einmaliges Betätigen einer Sprühdosis neu zum Ansaugen gebracht werden.
-·mit arterieller Hypertonie oder Herz-Kreislauferkrankungen. Patienten mit einem Long-QT-Syndrom haben unter der Behandlung mit Xylometazolin ein erhöhtes Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien.
-·mit Hyperthyreose, Diabetes mellitus,
-·mit Phäochromozytom,
-·mit Prostatahypertrophie,
-·die mit MAO-Hemmern behandelt werden oder diese innerhalb der letzten 14 Tage erhalten haben (siehe «Interaktionen»),
-·die mit tri- oder tetrazyklischen Antidepressiva behandelt werden (siehe «Interaktionen»),
-·mit verstärkter Reaktion auf sympathikomimetische Substanzen mit Anzeichen von Schlaflosigkeit, Schwindel usw.
-Es wurden seltene Fälle von posteriorem reversiblem Enzephalopathie-Syndrom (PRES) oder reversiblem zerebralem Vasokonstriktionssyndrom (RCVS) im Zusammenhang mit Sympathomimetika, einschliesslich Xylometazolin, berichtet. Zu den berichteten Symptomen gehören plötzlich auftretende schwere Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Sehstörungen. Die meisten Fälle besserten sich oder verschwanden innerhalb weniger Tage nach entsprechender Behandlung. Dieses Produkt sollte sofort abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden, wenn Anzeichen/Symptome von PRES/RCVS auftreten.
-Eine fortlaufende länger als 1 Woche dauernde Behandlung mit Triofan Schnupfen XyloMenthol ist, wie mit anderen topischen vasokonstriktorischen Mitteln, nicht angezeigt, da eine Rhinitis medicamentosa mit Anschwellung der Nasenschleimhaut auftreten kann, die in ihren Symptomen einem Schnupfen sehr ähnlich ist.
- +mit arterieller Hypertonie oder Herz-Kreislauferkrankungen. Patienten mit einem Long-QT-Syndrom haben unter der Behandlung mit Xylometazolin ein erhöhtes Risiko für schwere ventrikuläre Arrhythmien.
- +mit Hyperthyreose, Diabetes mellitus,
- +mit Phäochromozytom,
- +mit Prostatahypertrophie,
- +die mit MAO-Hemmern behandelt werden oder diese innerhalb der letzten 14 Tage erhalten haben (siehe "Interaktionen" ),
- +die mit tri- oder tetrazyklischen Antidepressiva behandelt werden (siehe "Interaktionen" ),
- +mit verstärkter Reaktion auf sympathikomimetische Substanzen mit Anzeichen von Schlaflosigkeit, Schwindel usw.
- +Es wurden seltene Fälle von posteriorem reversiblem Enzephalopathie-Syndrom (PRES) oder reversiblem zerebralem Vasokonstriktionssyndrom (RCVS) im Zusammenhang mit Sympathomimetika, einschliesslich Xylometazolin, berichtet. Zu den berichteten Symptomen gehören plötzlich auftretende schwere Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Sehstörungen. Die meisten Fälle besserten sich oder verschwanden innerhalb weniger Tage nach entsprechender Behandlung. Dieses Produkt sollte sofort abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden, wenn Anzeichen/Symptome von PRES/RCVS auftreten.
- +Eine fortlaufende länger als 1 Woche dauernde Behandlung mit Triofan Schnupfen XyloMenthol ist, wie mit anderen topischen vasokonstriktorischen Mitteln, nicht angezeigt, da eine Rhinitis medicamentosa mit Anschwellung der Nasenschleimhaut auftreten kann, die in ihren Symptomen einem Schnupfen sehr ähnlich ist.
-Triofan Schnupfen XyloMenthol darf bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
-Triofan Schnupfen XyloMenthol enthält 14 µg Benzalkoniumchlorid pro Sprühstoss, das insbesondere bei langfristiger Anwendung ein Ödem der Nasenschleimhaut verursachen kann.
- +Triofan Schnupfen XyloMenthol darf bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
- +Triofan Schnupfen XyloMenthol enthält 14 µg Benzalkoniumchlorid pro Sprühstoss, das insbesondere bei langfristiger Anwendung ein Ödem der Nasenschleimhaut verursachen kann.
-Xylometazolin kann die Wirkung von MAO-Hemmern verstärken und eine hypertensive Krise verursachen. Xylometazolin wird nicht empfohlen bei Patienten, die MAO-Hemmer einnehmen oder in den letzten 14 Tagen eingenommen haben (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Xylometazolin kann die Wirkung von MAO-Hemmern verstärken und eine hypertensive Krise verursachen. Xylometazolin wird nicht empfohlen bei Patienten, die MAO-Hemmer einnehmen oder in den letzten 14 Tagen eingenommen haben (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Nachfolgend werden die unerwünschten Wirkungen, nach Systemorganklasse und Häufigkeiten geordnet, aufgelistet. Häufigkeiten werden folgendermassen definiert: «Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100 bis <1/10), «gelegentlich» (≥1/1000 bis <1/100), «selten» (≥1/10'000 bis <1/1000), «sehr selten» (<1/10'000). Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe sind die unerwünschten Wirkungen nach absteigendem Schweregrad geordnet.
- +Nachfolgend werden die unerwünschten Wirkungen, nach Systemorganklasse und Häufigkeiten geordnet, aufgelistet. Häufigkeiten werden folgendermassen definiert: "Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100 bis <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000 bis <1/100), "selten" (≥1/10'000 bis <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000). Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe sind die unerwünschten Wirkungen nach absteigendem Schweregrad geordnet.
-Häufig: Trockenheit der Nase, Nasenbeschwerden, Brennen, Rhinitis medicamentosa.
- +Häufig: Trockenheit der Nase, Nasenbeschwerden, Brennen, Rhinitis medicamentosa.
-Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) zu melden. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
- +Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) zu melden. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
-Schwere Symptome nach versehentlicher Exposition wurden nicht beobachtet; bei einem Neugeborenen (2 Wochen alt) führte jedoch die Anwendung von 1 Tropfen einer 0.1% Lösung in jedes Nasenloch zu einem Koma.
-Bei Kleinkindern führte die Einnahme von bis zu 0,5 mg/kg Körpergewicht zu keinen klinisch relevanten Symptomen. Aufgrund fehlender Daten können schwerwiegende Symptome nach der Einnahme von mehr als 0,5 mg/kg Körpergewicht nicht ausgeschlossen werden. In solchen Fällen ist nach Rücksprache mit einem erfahrenen Kliniker oder einem toxikologischen Informationszentrum eine medizinische Überwachung und die Gabe einer Einzeldosis Aktivkohle angezeigt. Ein spezifisches Antidot gibt es nicht. Die Behandlung ist symptomatisch, eine Bradykardie kann mit Atropin behandelt werden.
- +Schwere Symptome nach versehentlicher Exposition wurden nicht beobachtet; bei einem Neugeborenen (2 Wochen alt) führte jedoch die Anwendung von 1 Tropfen einer 0.1% Lösung in jedes Nasenloch zu einem Koma.
- +Bei Kleinkindern führte die Einnahme von bis zu 0,5 mg/kg Körpergewicht zu keinen klinisch relevanten Symptomen. Aufgrund fehlender Daten können schwerwiegende Symptome nach der Einnahme von mehr als 0,5 mg/kg Körpergewicht nicht ausgeschlossen werden. In solchen Fällen ist nach Rücksprache mit einem erfahrenen Kliniker oder einem toxikologischen Informationszentrum eine medizinische Überwachung und die Gabe einer Einzeldosis Aktivkohle angezeigt. Ein spezifisches Antidot gibt es nicht. Die Behandlung ist symptomatisch, eine Bradykardie kann mit Atropin behandelt werden.
-Die Wirkung tritt innerhalb weniger Minuten ein und hält bis zu 10 Stunden an. Triofan Schnupfen XyloMenthol beeinträchtigt die Funktion des Flimmerepithels nicht.
- +Die Wirkung tritt innerhalb weniger Minuten ein und hält bis zu 10 Stunden an. Triofan Schnupfen XyloMenthol beeinträchtigt die Funktion des Flimmerepithels nicht.
-Siehe «Wirkungsmechanismus».
- +Siehe "Wirkungsmechanismus" .
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
- +Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
-Nasenspray, Lösung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: Flasche zu 10 ml (entspricht mind. 55 Sprühstössen). (D)
- +Nasenspray, Lösung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: Flasche zu 10 ml (entspricht mind. 55 Sprühstössen). (D)
-Mai 2024
- +Mai 2024
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