| 18 Änderungen an Fachinfo Progestan 400 mg |
-Jede Kapsel Progestan400 mgmuss tief in die Vagina eingeführt werden.
- +Jede Kapsel Progestan 400 mg muss tief in die Vagina eingeführt werden.
-schwereLeberinsuffizienz
- +schwere Leberinsuffizienz
-arterielleodervenösethromboembolischeErkrankungen
-zerebraleBlutungen
- +arterielle oder venöse thromboembolische Erkrankungen
- +zerebrale Blutungen
-verhaltenerAbort
-ektopeSchwangerschaft
-nichtabgeklärteVaginalblutungen
- +verhaltener Abort
- +ektope Schwangerschaft
- +nicht abgeklärte Vaginalblutungen
-oschmerzhafteodergeschwolleneGliedmassen
- +oschmerzhafte oder geschwollene Gliedmassen
-oplötzlicherpartiellerodervollständigerSehverlust
-oplötzlicheHörstörungen
-abnormeLeberfunktionswerteoderHepatomegalie
- +oplötzlicher partieller oder vollständiger Sehverlust
- +oplötzliche Hörstörungen
- +abnorme Leberfunktionswerte oder Hepatomegalie
--VerdachtaufLebertumor
- +-Verdacht auf Lebertumor
-Die Studienteilnehmerinnen erhielten bis zur 16. Schwangerschaftswoche zweimal täglich 400 mg mikronisiertes Progesteron zur vaginalen Anwendung oder ein Placebo. Primäres Beurteilungskriteriumwar die Rate der Lebendgeburten nach mindestens 34 Schwangerschaftswochen.
- +Die Studienteilnehmerinnen erhielten bis zur 16. Schwangerschaftswoche zweimal täglich 400 mg mikronisiertes Progesteron zur vaginalen Anwendung oder ein Placebo. Primäres Beurteilungskriterium war die Rate der Lebendgeburten nach mindestens 34 Schwangerschaftswochen.
-Progesteron wird primär in der Leber metabolisiert (durch Reduktion und Hydroxylierung). Die Metaboliten werden anschliessend glucuronidiert. Die wichtigsten Metaboliten sind Pregnandiol-3α-Glucuronid, 11-Desoxycorticosteron, 17-α-Hydroxyprogesteron und 5-α-Dihydroprogesteron, wobei letzteres eine schwache gestagene Wirkung aufweist.
- +Progesteron wird primär in der Leber metabolisiert (durch Reduktion und Hydroxylierung). Die Metaboliten werden anschliessend glucuronidiert. Die wichtigsten Metaboliten sind Pregnandiol-3α- Glucuronid, 11-Desoxycorticosteron, 17-α-Hydroxyprogesteron und 5-α-Dihydroprogesteron, wobei letzteres eine schwache gestagene Wirkung aufweist.
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