| 48 Änderungen an Fachinfo Eltrombopag Zentiva 12,5 mg |
-Eltrombopagum (utEltrombopagiolaminum).
- +Eltrombopagum (ut Eltrombopagi olaminum).
-Cellulosummicrocristallinum(E 460), Mannitolum (E 421), Povidonum K29/32, Isomaltum (E 953), Calciisilicas, Carboxymethylamylumnatricum A, Magnesiistearas (E 470b).
- +Cellulosum microcristallinum (E 460), Mannitolum (E 421), Povidonum K29/32, Isomaltum (E 953), Calcii silicas, Carboxymethylamylum natricum A, Magnesii stearas (E 470b).
-Hypromellosum, Titaniidioxidum (E 171), Triacetinum, Ferrum oxidumrubrum (E 172), Ferrum oxidumflavum (E 172; nur in der 12.5 mg, 25 mg und 50 mg Filmtablette).
-Eine12.5 mg Filmtablette enthält 29.17 mg Isomalt und maximal 0.34 mg Natrium.
-Eine25 mg Filmtablette enthält 58.34 mg Isomalt und maximal 0.67 mg Natrium.
-Eine50 mg Filmtablette enthält 116.68 mg Isomalt und maximal 1.34 mg Natrium.
-Eine75 mg Filmtablette enthält 175.02 mg Isomalt und maximal 2.02 mg Natrium.
- +Hypromellosum, Titanii dioxidum (E 171), Triacetinum, Ferrum oxidum rubrum (E 172), Ferrum oxidum flavum (E 172; nur in der 12.5 mg, 25 mg und 50 mg Filmtablette).
- +Eine 12.5 mg Filmtablette enthält 29.17 mg Isomalt und maximal 0.34 mg Natrium.
- +Eine 25 mg Filmtablette enthält 58.34 mg Isomalt und maximal 0.67 mg Natrium.
- +Eine 50 mg Filmtablette enthält 116.68 mg Isomalt und maximal 1.34 mg Natrium.
- +Eine 75 mg Filmtablette enthält 175.02 mg Isomalt und maximal 2.02 mg Natrium.
--Zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit einer mindestens 6 Monate ab Diagnose dauernden(idiopathischen) immunthrombozytopenischen Purpura (ITP), die auf andere Therapieoptionen (z.B. Kortikosteroide, Immunglobuline oder Splenektomie) nicht genügend ansprachen, bei erhöhtem Blutungsrisiko infolge ausgeprägter Thrombozytopenie.
- +-Zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit einer mindestens 6 Monate ab Diagnose dauernden (idiopathischen) immunthrombozytopenischen Purpura (ITP), die auf andere Therapieoptionen (z.B. Kortikosteroide, Immunglobuline oder Splenektomie) nicht genügend ansprachen, bei erhöhtem Blutungsrisiko infolge ausgeprägter Thrombozytopenie.
-≥200'000/µl bis Dosisreduktion um 25 mg.Bei Patienten unter Eltrombopag Zentiva 25 mg sollte
- +≥200'000/µl bis Dosisreduktion um 25 mg. Bei Patienten unter Eltrombopag Zentiva 25 mg sollte
->400'000/µl Eltrombopag Zentiva stoppen.Bei einer Thrombozytenzahl <150'000/µl Behandlung
- mit tieferer Tagesdosis wieder beginnen.Bei Patienten unter Eltrombopag
- Zentiva 25 mg sollte eine Dosierung von 12.5 mg in Erwägung gezogen werden.
- +>400'000/µl Eltrombopag Zentiva stoppen. Bei einer Thrombozytenzahl <150'000/µl
- + Behandlung mit tieferer Tagesdosis wieder beginnen. Bei Patienten unter
- + Eltrombopag Zentiva 25 mg sollte eine Dosierung von 12.5 mg in Erwägung
- + gezogen werden.
-≥200'000/µl bis Tagesdosis um 25 mg reduzieren.Bei Patienten unter Eltrombopag Zentiva 25 mg
- +≥200'000/µl bis Tagesdosis um 25 mg reduzieren. Bei Patienten unter Eltrombopag Zentiva 25 mg
->400'000/µl Eltrombopag Zentiva stoppen.Bei einer Thrombozytenzahl <150'000/µl Behandlung
- mit tieferer Tagesdosis wieder beginnen.Bei Patienten unter Eltrombopag
- Zentiva 25 mg sollte eine Dosierung von 12.5 mg in Erwägung gezogen werden.
- +>400'000/µl Eltrombopag Zentiva stoppen. Bei einer Thrombozytenzahl <150'000/µl
- + Behandlung mit tieferer Tagesdosis wieder beginnen. Bei Patienten unter
- + Eltrombopag Zentiva 25 mg sollte eine Dosierung von 12.5 mg in Erwägung
- + gezogen werden.
-≤400'000/μl Überprüfung der Wirkung und gegebenenfalls weitere Dosisanpassung.Nach Beginn
- der antiviralen Therapie können die Thrombozytenwerte abfallen, daher sollte
- eine sofortige Reduktion der Eltrombopag Zentiva-Dosis vermieden werden.
- +≤400'000/μl Überprüfung der Wirkung und gegebenenfalls weitere Dosisanpassung. Nach
- + Beginn der antiviralen Therapie können die Thrombozytenwerte abfallen, daher
- + sollte eine sofortige Reduktion der Eltrombopag Zentiva-Dosis vermieden
- + werden.
- x wöchentlich erhöhen.Sobald die Thrombozytenzahl bei ≤150'000/μl liegt,
- Wiederaufnahme der Behandlung mit einer um 25 mg reduzierten Tagesdosis.Bei
- + x wöchentlich erhöhen. Sobald die Thrombozytenzahl bei ≤150'000/μl liegt,
- + Wiederaufnahme der Behandlung mit einer um 25 mg reduzierten Tagesdosis. Bei
-Bei Patienten mit HCV vom Genotyp 1/4/6 sollte unabhängig von der Entscheidung über das Fortführen der antiviralen Therapie ein Absetzen von Eltrombopag Zentiva erwogen werden, wenn ein Patient bis Woche 12 kein virologisches Ansprechen (=Reduktion der HCV-RNA im Blut um Faktor >100) erreicht hat. Wenn nach 24 Wochen Therapie noch HCV-RNA nachweisbar ist, sollte Eltrombopag Zentiva abgesetzt werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Bei Patienten mit HCV vom Genotyp 1/4/6 sollte unabhängig von der Entscheidung über das Fortführen der antiviralen Therapie ein Absetzen von Eltrombopag Zentiva erwogen werden, wenn ein Patient bis Woche 12 kein virologisches Ansprechen (= Reduktion der HCV-RNA im Blut um Faktor >100) erreicht hat. Wenn nach 24 Wochen Therapie noch HCV-RNA nachweisbar ist, sollte Eltrombopag Zentiva abgesetzt werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Erwachsene Patienten mit chronischer HCV-Infektion und Leberfunktionsstörungen sollte die Standardinitialdosis von 25 mg einmal täglich verabreicht werden, und weitere Dosisanpassungen sind unter kontinuierlicher Kontrolle der Thrombozytenzahl nach Standardkriterien (Tabelle 1, Tabelle 2, Tabelle 3) vorzunehmen (siehe auch "Pharmakokinetik" , "Kinetik spezieller Patientengruppen" ). Patienten mit Child-Pugh-Score >9 wurden in den Studien an HCV- und ITP-Patientennicht untersucht.
- +Erwachsene Patienten mit chronischer HCV-Infektion und Leberfunktionsstörungen sollte die Standardinitialdosis von 25 mg einmal täglich verabreicht werden, und weitere Dosisanpassungen sind unter kontinuierlicher Kontrolle der Thrombozytenzahl nach Standardkriterien (Tabelle 1, Tabelle 2, Tabelle 3) vorzunehmen (siehe auch "Pharmakokinetik" , "Kinetik spezieller Patientengruppen" ). Patienten mit Child-Pugh-Score >9 wurden in den Studien an HCV- und ITP-Patienten nicht untersucht.
-Häufig:Erbrechen, Oberbauchbeschwerden, Obstipation, Dyspepsie, Bauchschmerzen, Zahnfleischbluten, Blutungen im Mund, Hämorrhoiden, Abdominalbeschwerden, Flatulenz.
- +Häufig: Erbrechen, Oberbauchbeschwerden, Obstipation, Dyspepsie, Bauchschmerzen, Zahnfleischbluten, Blutungen im Mund, Hämorrhoiden, Abdominalbeschwerden, Flatulenz.
-Sehr häufig:Pyrexie (26%), Fatigue (25%), grippe-ähnliche Erkrankung (16%), Asthenie (13%), Schüttelfrost (12%).
-Häufig:Reizbarkeit, Schmerzen, Unwohlsein, nicht kardial bedingte Brustschmerzen, Ödeme.
- +Sehr häufig: Pyrexie (26%), Fatigue (25%), grippe-ähnliche Erkrankung (16%), Asthenie (13%), Schüttelfrost (12%).
- +Häufig: Reizbarkeit, Schmerzen, Unwohlsein, nicht kardial bedingte Brustschmerzen, Ödeme.
-Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden nach der Zulassung von Eltrombopaggemeldet. Sie umfassen Spontanberichte sowie schwerwiegende unerwünschte Ereignisse aus Registern und nach der Zulassung durchgeführten Studien (einschliesslich solcher in nicht zugelassenen Indikationen). Eine genaue Häufigkeit kann für diese unerwünschten Wirkungen nicht angegeben werden.
- +Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden nach der Zulassung von Eltrombopag gemeldet. Sie umfassen Spontanberichte sowie schwerwiegende unerwünschte Ereignisse aus Registern und nach der Zulassung durchgeführten Studien (einschliesslich solcher in nicht zugelassenen Indikationen). Eine genaue Häufigkeit kann für diese unerwünschten Wirkungen nicht angegeben werden.
-Insgesamt erreichte unter Eltrombopag ein signifikant höherer Anteil der Patienten (39.7%) den primären Endpunkt als unter Placebo (3.4%) (OR 18.0 [95%-KI: 2.3; 140,9] p < 0.001). Das Ergebnis war über alle drei Alterskohorten hinweg ähnlich (Tabelle4).
- +Insgesamt erreichte unter Eltrombopag ein signifikant höherer Anteil der Patienten (39.7%) den primären Endpunkt als unter Placebo (3.4%) (OR 18.0 [95%-KI: 2.3; 140,9] p < 0.001). Das Ergebnis war über alle drei Alterskohorten hinweg ähnlich (Tabelle 4).
- Eltrombopagn/N (%)[95%-KI] Placebon/N (%)[95%-KI]
-Kohorte 1 (12 bis 17 Jahre) 9/23 (39,1%)[20%, 61%] 1/10 (10,0%)[0%, 45%]
-Kohorte 2 (6 bis 11 Jahre) 11/26 (42,3%)[23%, 63%] 0/13 (0%)[na]
-Kohorte 3 (1 bis 5 Jahre) 5/14 (35,7%)[13%, 65%] 0/6 (0%)[na]
- + Eltrombopag n/N (%)[95%-KI] Placebo n/N (%)[95%-KI]
- +Kohorte 1 (12 bis 17 Jahre) 9/23 (39,1%)[20%, 61%] 1/10 (10,0%)[0%, 45%]
- +Kohorte 2 (6 bis 11 Jahre) 11/26 (42,3%)[23%, 63%] 0/13 (0%)[na]
- +Kohorte 3 (1 bis 5 Jahre) 5/14 (35,7%)[13%, 65%] 0/6 (0%)[na]
- Eltrombopagn/N (%)[95% CI] Placebon/N (%)[95% CI]
-Kohorte 1 (12 bis 17 Jahre) 10/16 (62,5%)[35%, 85%] 0/8 (0%)[na]
-Kohorte 2 (6 bis 11 Jahre) 12/19 (63,2%)[44%, 90%] /9 (33,3%)[7 %, 70%]
-Kohorte 3 (1 bis 5 Jahre) 6/10 (60,0%)[26%, 88%] 4/5 (80,0%)[28%, 99%]
- + Eltrombopag n/N (%)[95% CI] Placebo n/N (%)[95% CI]
- +Kohorte 1 (12 bis 17 Jahre) 10/16 (62,5%)[35%, 85%] 0/8 (0%)[na]
- +Kohorte 2 (6 bis 11 Jahre) 12/19 (63,2%)[44%, 90%] /9 (33,3%)[7 %, 70%]
- +Kohorte 3 (1 bis 5 Jahre) 6/10 (60,0%)[26%, 88%] 4/5 (80,0%)[28%, 99%]
-Primärer Wirksamkeitsendpunkt beider Studien war ein anhaltendes virologisches Ansprechen (sustainedvirologicalresponse, SVR = HCV-RNA nicht detektierbar nach 24 Wochen antiviraler Therapie). Ca. 70% der Patienten wiesen einen Genotyp 1/4/6 und 30% einen Genotyp 2/3 auf. Ca. 30% der Patienten hatten schon früher Anti-HCV-Therapien erhalten, hauptsächlich pegyliertes Interferon plus Ribavirin. Die mediane Thrombozytenzahl zu Studienbeginn (ca. 60'000/µl) war in allen Behandlungsgruppen ähnlich. Die mediane Zeitdauer bis zum Erreichen der angestrebten Thrombozytenzahl von ≥90'000/µl (ENABLE 1) bzw. von ≥100'000/µl (ENABLE 2) betrug zwei Wochen.
- +Primärer Wirksamkeitsendpunkt beider Studien war ein anhaltendes virologisches Ansprechen (sustained virological response, SVR = HCV-RNA nicht detektierbar nach 24 Wochen antiviraler Therapie). Ca. 70% der Patienten wiesen einen Genotyp 1/4/6 und 30% einen Genotyp 2/3 auf. Ca. 30% der Patienten hatten schon früher Anti-HCV-Therapien erhalten, hauptsächlich pegyliertes Interferon plus Ribavirin. Die mediane Thrombozytenzahl zu Studienbeginn (ca. 60'000/µl) war in allen Behandlungsgruppen ähnlich. Die mediane Zeitdauer bis zum Erreichen der angestrebten Thrombozytenzahl von ≥90'000/µl (ENABLE 1) bzw. von ≥100'000/µl (ENABLE 2) betrug zwei Wochen.
-Phase mit antivirale n = 450% n = 232% n = 506% n = 253%
- +Phase mit antivirale n = 450 % n = 232 % n = 506 % n = 253 %
-Die Pharmakokinetik von Eltrombopag bei einmal täglicher Verabreichung wurde in zwei Studien (TRA108062/PETIT und TRA115450/PETIT-2) an 168pädiatrischen ITP-Patienten im Alter von 1-17 Jahren untersucht. Die scheinbare Plasma-Clearance von Eltrombopag nach oraler Verabreichung (CL/F) stieg mit zunehmendem Körpergewicht an. Der Einfluss der ethnischen Abstammung und des Geschlechts auf die geschätzte Plasma-CL/F von Eltrombopag waren bei pädiatrischen und erwachsenen Patienten konsistent. Pädiatrische ITP-Patienten asiatischer Abstammung wiesen eine um ca. 43% höhere Eltrombopag-Plasma-AUC(0-τ) auf als Patienten nicht asiatischer Abstammung. Weibliche pädiatrische ITP-Patienten zeigten gegenüber männlichen Patienten eine um ca. 25% höhere Eltrombopag-Plasma-AUC(0-τ).
-Die geschätzten pharmakokinetischen Parameter von Eltrombopag bei pädiatrischen ITP-Patienten sind in Tabelle 7dargestellt.
- +Die Pharmakokinetik von Eltrombopag bei einmal täglicher Verabreichung wurde in zwei Studien (TRA108062/PETIT und TRA115450/PETIT-2) an 168 pädiatrischen ITP-Patienten im Alter von 1-17 Jahren untersucht. Die scheinbare Plasma-Clearance von Eltrombopag nach oraler Verabreichung (CL/F) stieg mit zunehmendem Körpergewicht an. Der Einfluss der ethnischen Abstammung und des Geschlechts auf die geschätzte Plasma-CL/F von Eltrombopag waren bei pädiatrischen und erwachsenen Patienten konsistent. Pädiatrische ITP-Patienten asiatischer Abstammung wiesen eine um ca. 43% höhere Eltrombopag-Plasma-AUC(0-τ) auf als Patienten nicht asiatischer Abstammung. Weibliche pädiatrische ITP-Patienten zeigten gegenüber männlichen Patienten eine um ca. 25% höhere Eltrombopag-Plasma-AUC(0-τ).
- +Die geschätzten pharmakokinetischen Parameter von Eltrombopag bei pädiatrischen ITP-Patienten sind in Tabelle 7 dargestellt.
-Alter Cmax(µg/ml) AUC(0-τ)(µg.hr/ml)
-Erwachsene (n = 108)a 7.03(6.44; 7.68) 101(91.4; 113)
-12 bis 17 Jahre (n = 62)b 6,80(6.17; 7.50) 103(91.1; 116)
-6 bis 11 Jahre (n = 68)b 10,3(9.42; 11.2) 153(137; 170)
-1 bis 5 Jahre (n = 38)b 11.6(10.4; 12.9) 162(139; 187)
- +Alter Cmax (µg/ml) AUC(0-τ) (µg.hr/ml)
- +Erwachsene (n = 108)a 7.03 (6.44; 7.68) 101 (91.4; 113)
- +12 bis 17 Jahre (n = 62)b 6,80 (6.17; 7.50) 103 (91.1; 116)
- +6 bis 11 Jahre (n = 68)b 10,3 (9.42; 11.2) 153 (137; 170)
- +1 bis 5 Jahre (n = 38)b 11.6 (10.4; 12.9) 162 (139; 187)
-b Daten in der pädiatrischen Population dargestellt als geometrischer Mittelwert (95%-KI). AUC(0-τ) und Cmax basieren auf populationspharmakokinetischenPost-hoc-Schätzungen.
- +b Daten in der pädiatrischen Population dargestellt als geometrischer Mittelwert (95%-KI). AUC(0-τ) und Cmax basieren auf populationspharmakokinetischen Post-hoc-Schätzungen.
-Der Einfluss einer Leberfunktionsstörung auf die Pharmakokinetik von Eltrombopag nach wiederholter Verabreichung wurde im Rahmen einer populationspharmakokinetischen Analyse untersucht, die 28 gesunde Erwachsene und 714 Patienten mit Leberfunktionsstörung einschloss (673 Patienten mit HCV und 41 Patienten mit einer chronischen Lebererkrankung anderer Ätiologie). Von den 714 Patienten litten 642 an leichter Leberfunktionsstörung, 67 an mässiger Leberfunktionsstörung und 2 an schwerer Leberfunktionsstörung. Im Vergleich zu den gesunden Probanden wiesen Patienten mit leichter Leberfunktionsstörung (Child-Pugh-Score 5 und 6) und Patienten mit mässiger Leberfunktionsstörung (Child-Pugh-Score 7-9) eine um 111% (95%-KI: 45% bis 283%) bzw. 183% (95%-KI: 90% bis 450%) höhere AUC(0-τ) auf. Unter den Patienten mit Leberfunktionsstörungen war die Exposition bei HCV-Patienten markanter erhöht (siehe "Dosierung/Anwendung" und "Warnhinweiseund Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Der Einfluss einer Leberfunktionsstörung auf die Pharmakokinetik von Eltrombopag nach wiederholter Verabreichung wurde im Rahmen einer populationspharmakokinetischen Analyse untersucht, die 28 gesunde Erwachsene und 714 Patienten mit Leberfunktionsstörung einschloss (673 Patienten mit HCV und 41 Patienten mit einer chronischen Lebererkrankung anderer Ätiologie). Von den 714 Patienten litten 642 an leichter Leberfunktionsstörung, 67 an mässiger Leberfunktionsstörung und 2 an schwerer Leberfunktionsstörung. Im Vergleich zu den gesunden Probanden wiesen Patienten mit leichter Leberfunktionsstörung (Child-Pugh-Score 5 und 6) und Patienten mit mässiger Leberfunktionsstörung (Child-Pugh-Score 7-9) eine um 111% (95%-KI: 45% bis 283%) bzw. 183% (95%-KI: 90% bis 450%) höhere AUC(0-τ) auf. Unter den Patienten mit Leberfunktionsstörungen war die Exposition bei HCV-Patienten markanter erhöht (siehe "Dosierung/Anwendung" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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