| 180 Änderungen an Fachinfo Tremfya 200 mg/20 ml |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Injektionslösung zur subkutanen Anwendung:
- +TREMFYA 100 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze
- +Jede Fertigspritze enthält 100 mg Guselkumab in 1 ml Lösung.
- +TREMFYA 100 mg Injektionslösung im Fertigpen
- +Jeder Fertigpen enthält 100 mg Guselkumab in 1 ml Lösung.
- +TREMFYA 200 mg Injektionslösung in einer Fertigspritze
- +Jede Fertigspritze enthält 200 mg Guselkumab in 2 ml Lösung.
- +TREMFYA 200 mg Injektionslösung im Fertigpen
- +Jeder Fertigpen enthält 200 mg Guselkumab in 2 ml Lösung.
- +Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung zur intravenösen Anwendung:
- +TREMFYA 200 mg Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
- +Jede Durchstechflasche zu 20 ml enthält 200 mg (10 mg/ml) Guselkumab.
-TREMFYA Injektionslösung ist allein oder in Kombination mit Methotrexat (MTX) indiziert zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit aktiver Psoriasis-Arthritis, die auf eine vorgängige Therapie mit einem krankheitsmodifizierenden Antirheumatikum (DMARD) unzureichend angesprochen oder dieses nicht vertragen haben (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»).
- +TREMFYA Injektionslösung ist allein oder in Kombination mit Methotrexat (MTX) indiziert zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit aktiver Psoriasis-Arthritis, die auf eine vorgängige Therapie mit einem krankheitsmodifizierenden Antirheumatikum (DMARD) unzureichend angesprochen oder dieses nicht vertragen haben (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
-Die empfohlene Dosis von TREMFYA beträgt 100 mg als subkutane Injektion in Woche 0 und 4, gefolgt von einer Erhaltungsdosis alle 8 Wochen.
- +Die empfohlene Dosis von TREMFYA beträgt 100 mg als subkutane Injektion in Woche 0 und 4, gefolgt von einer Erhaltungsdosis alle 8 Wochen.
-Die empfohlene Dosis von TREMFYA beträgt 100 mg als subkutane Injektion in Woche 0 und 4, gefolgt von einer Erhaltungsdosis alle 8 Wochen.
- +Die empfohlene Dosis von TREMFYA beträgt 100 mg als subkutane Injektion in Woche 0 und 4, gefolgt von einer Erhaltungsdosis alle 8 Wochen.
-Die empfohlene Induktionsdosis von TREMFYA beträgt 200 mg und wird als intravenöse Infusion über einen Zeitraum von mindestens einer Stunde in Woche 0, Woche 4 und Woche 8 verabreicht.
-Nach Abschluss der Induktionsbehandlung ist die empfohlene Dosierung 100 mg als subkutane Injektion in Woche 16 und danach alle 8 Wochen (q8w). Alternativ kann nach klinischem Ermessen eine Erhaltungsdosierung von 200 mg als subkutane Injektion in Woche 12 und danach alle 4 Wochen (q4w) erwogen werden (siehe «Klinische Wirksamkeit» / «Dosierungsrelevante Subgruppenergebnisse»).
- +Die empfohlene Induktionsdosis von TREMFYA beträgt
- +-200 mg, verabreicht als intravenöse Infusion über einen Zeitraum von mindestens einer Stunde in Woche 0, Woche 4 und Woche 8,
- +oder
- +-400 mg, verabreicht als subkutane Injektion in Woche 0, Woche 4 und Woche 8
- +Nach Abschluss der Induktionsbehandlung ist die empfohlene Dosierung 100 mg als subkutane Injektion in Woche 16 und danach alle 8 Wochen (q8w). Alternativ kann nach klinischem Ermessen eine Erhaltungsdosierung von 200 mg als subkutane Injektion in Woche 12 und danach alle 4 Wochen (q4w) erwogen werden (siehe "Klinische Wirksamkeit" / "Dosierungsrelevante Subgruppenergebnisse" ).
-·200 mg, verabreicht als intravenöse Infusion über einen Zeitraum von mindestens einer Stunde in Woche 0, Woche 4 und Woche 8,
- +-200 mg, verabreicht als intravenöse Infusion über einen Zeitraum von mindestens einer Stunde in Woche 0, Woche 4 und Woche 8,
-·400 mg, verabreicht als subkutane Injektion in Woche 0, Woche 4 und Woche 8
-Nach Abschluss der Induktionsbehandlung ist die empfohlene Dosierung 100 mg als subkutane Injektion in Woche 16 und danach alle 8 Wochen (q8w). Alternativ kann nach klinischem Ermessen eine Erhaltungsdosierung von 200 mg als subkutane Injektion in Woche 12 und danach alle 4 Wochen (q4w) erwogen werden (siehe «Klinische Wirksamkeit», / «Dosierungsrelevante Subgruppenergebnisse»).
- +-400 mg, verabreicht als subkutane Injektion in Woche 0, Woche 4 und Woche 8
- +Nach Abschluss der Induktionsbehandlung ist die empfohlene Dosierung 100 mg als subkutane Injektion in Woche 16 und danach alle 8 Wochen (q8w). Alternativ kann nach klinischem Ermessen eine Erhaltungsdosierung von 200 mg als subkutane Injektion in Woche 12 und danach alle 4 Wochen (q4w) erwogen werden (siehe "Klinische Wirksamkeit" / "Dosierungsrelevante Subgruppenergebnisse" ).
-Nach geeigneter Schulung in der Technik der subkutanen Injektion können die Patienten TREMFYA selbst injizieren, wenn ein Arzt bzw. eine Ärztin dies für angemessen erachtet. Jedoch sollte der Arzt bzw. die Ärztin für eine geeignete Nachbeobachtung der Patienten sorgen. Die Patienten sollten angewiesen werden, die vollständige Dosis von TREMFYA gemäss der separat in der Packung beiliegenden «Gebrauchsanweisung» zu injizieren. Für weitere Hinweise zu Vorbereitung und besonderen Vorsichtsmassnahmen bei der Handhabung, siehe «Sonstige Hinweise: Hinweise für die Handhabung».
- +Nach geeigneter Schulung in der Technik der subkutanen Injektion können die Patienten TREMFYA selbst injizieren, wenn ein Arzt bzw. eine Ärztin dies für angemessen erachtet. Jedoch sollte der Arzt bzw. die Ärztin für eine geeignete Nachbeobachtung der Patienten sorgen. Die Patienten sollten angewiesen werden, die vollständige Dosis von TREMFYA gemäss der separat in der Packung beiliegenden "Gebrauchsanweisung" zu injizieren. Für weitere Hinweise zu Vorbereitung und besonderen Vorsichtsmassnahmen bei der Handhabung, siehe "Sonstige Hinweise: Hinweise für die Handhabung" .
-TREMFYA 200 mg Durchstechflasche ist nur zur intravenösen Infusion bestimmt. Die intravenöse Infusion von TREMFYA sollte von qualifiziertem medizinischen Fachpersonal durchgeführt werden. Hinweise zur Vorbereitung siehe «Hinweise für die Handhabung».
- +TREMFYA 200 mg Durchstechflasche ist nur zur intravenösen Infusion bestimmt. Die intravenöse Infusion von TREMFYA sollte von qualifiziertem medizinischen Fachpersonal durchgeführt werden. Hinweise zur Vorbereitung siehe "Hinweise für die Handhabung" .
-Infektionen traten in klinischen Studien bei Plaque-Psoriasis (23 % vs. 21 % für Placebo; ≤0,2 % schwere Infektionen in beiden Gruppen), bei Psoriasis-Arthritis (21 % in beiden TREMFYA- und Placebogruppen; ≤0,8 % schwere Infektionen in beiden Gruppen), bei Colitis ulcerosa (14 % in beiden TREMFYA- und Placebogruppen; ≤0,5 % schwere Infektionen in beiden Gruppen) und Morbus Crohn (17 % vs. 19 % für Placebo; ≤0,3 % schwere Infektionen in beiden Gruppen) auf.
- +Infektionen traten in klinischen Studien bei Plaque-Psoriasis (23 % vs. 21 % für Placebo; ≤0,2 % schwere Infektionen in beiden Gruppen), bei Psoriasis-Arthritis (21 % in beiden TREMFYA- und Placebogruppen; ≤0,8 % schwere Infektionen in beiden Gruppen), bei Colitis ulcerosa (14 % vs. 16 % für Placebo; ≤0,5 % schwere Infektionen in beiden Gruppen) und Morbus Crohn (17 % vs. 19 % für Placebo; ≤0,3 % schwere Infektionen in beiden Gruppen) auf.
-Die Sicherheit und Wirksamkeit von TREMFYA in Kombination mit Biologika oder JAK-Inhibitoren sind in den klinischen Studien zu Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn nicht untersucht worden. Für die zulässigen begleitenden Therapien bei Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn siehe «Klinische Wirksamkeit».
- +Die Sicherheit und Wirksamkeit von TREMFYA in Kombination mit Biologika oder JAK-Inhibitoren sind in den klinischen Studien zu Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn nicht untersucht worden. Für die zulässigen begleitenden Therapien bei Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn siehe "Klinische Wirksamkeit" .
-Tremfya, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Durchstechflasche, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Tremfya, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Durchstechflasche, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Es liegen keine Daten zur Anwendung von Guselkumab bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien zeigten keine direkte oder indirekte Toxizität mit Auswirkung auf Schwangerschaft, Embryonalentwicklung, Entwicklung des Fötus, Entbindung oder die postnatale Entwicklung (siehe «Präklinische Daten»). Als Vorsichtsmassnahme soll eine Anwendung von TREMFYA während der Schwangerschaft vermieden werden.
- +Es liegen keine Daten zur Anwendung von Guselkumab bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien zeigten keine direkte oder indirekte Toxizität mit Auswirkung auf Schwangerschaft, Embryonalentwicklung, Entwicklung des Fötus, Entbindung oder die postnatale Entwicklung (siehe "Präklinische Daten" ). Als Vorsichtsmassnahme soll eine Anwendung von TREMFYA während der Schwangerschaft vermieden werden.
-Es ist nicht bekannt, ob Guselkumab in die Muttermilch ausgeschieden wird. Es ist bekannt, dass menschliche IgGs in den ersten Tagen nach der Geburt in die Muttermilch übergehen und bald darauf auf niedrige Konzentrationen absinken; daher kann ein Risiko für das gestillte Kind während dieser Zeit nicht ausgeschlossen werden. Unter Berücksichtigung des Nutzens des Stillens für das Kind und des Nutzens der TREMFYA-Therapie für die Frau, muss entschieden werden, ob die Behandlung mit TREMFYA zu unterbrechen ist oder auf die Einleitung der Therapie verzichtet werden soll. Bezüglich Angaben zum Übergang von Guselkumab in die Muttermilch von Tieren siehe «Präklinische Daten».
- +Es ist nicht bekannt, ob Guselkumab in die Muttermilch ausgeschieden wird. Es ist bekannt, dass menschliche IgGs in den ersten Tagen nach der Geburt in die Muttermilch übergehen und bald darauf auf niedrige Konzentrationen absinken; daher kann ein Risiko für das gestillte Kind während dieser Zeit nicht ausgeschlossen werden. Unter Berücksichtigung des Nutzens des Stillens für das Kind und des Nutzens der TREMFYA-Therapie für die Frau, muss entschieden werden, ob die Behandlung mit TREMFYA zu unterbrechen ist oder auf die Einleitung der Therapie verzichtet werden soll. Bezüglich Angaben zum Übergang von Guselkumab in die Muttermilch von Tieren siehe "Präklinische Daten" .
-Die Auswirkungen von Guselkumab auf die menschliche Fertilität wurden nicht untersucht. Tierexperimentelle Studien zeigten keine direkten oder indirekten schädigenden Auswirkungen auf die Fertilität (siehe «Präklinische Daten»).
- +Die Auswirkungen von Guselkumab auf die menschliche Fertilität wurden nicht untersucht. Tierexperimentelle Studien zeigten keine direkten oder indirekten schädigenden Auswirkungen auf die Fertilität (siehe "Präklinische Daten" ).
-Das Sicherheitsprofil von TREMFYA basiert auf Daten von Phase-II und Phase-III Studien mit 5926 Patienten, darunter 2711 Patienten mit Plaque-Psoriasis, die mit TREMFYA 100 mg in den Wochen 0 und 4 und danach alle 8 Wochen (q8w) behandelt wurden, 1229 Patienten mit Psoriasis-Arthritis, die entweder mit TREMFYA 100 mg in den Wochen 0 und 4 und danach alle 8 Wochen oder TREMFYA 100 mg alle 4 Wochen behandelt wurden, 897 Patienten mit Colitis ulcerosa und 1089 Patienten mit Morbus Crohn.
-4632 Patienten in Phase-II und Phase-III Plaque-Psoriasis-, Psoriasis-Arthritis-, Colitis-ulcerosa- und Morbus-Crohn-Studien waren mindestens 1 Jahr exponiert..
-Es liegen keine kontrollierten Phase-III-Sicherheitsdaten von Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa vor, die länger als 1 Jahr mit Guselkumab behandelt wurden.Die häufigste unerwünschte Arzneimittelwirkung waren Atemwegsinfektionen (18,3 pro 100 Patientenjahre).
- +Das Sicherheitsprofil von TREMFYA basiert auf Daten von Phase-II und Phase-III Studien mit 6257 Patienten, darunter 2711 Patienten mit Plaque-Psoriasis, die mit TREMFYA 100 mg in den Wochen 0 und 4 und danach alle 8 Wochen (q8w) behandelt wurden, 1229 Patienten mit Psoriasis-Arthritis, die entweder mit TREMFYA 100 mg in den Wochen 0 und 4 und danach alle 8 Wochen oder TREMFYA 100 mg alle 4 Wochen behandelt wurden, 1228 Patienten mit Colitis ulcerosa und 1089 Patienten mit Morbus Crohn.
- +4632 Patienten in Phase-II und Phase-III Plaque-Psoriasis-, Psoriasis-Arthritis-, Colitis-ulcerosa- und Morbus-Crohn-Studien waren mindestens 1 Jahr exponiert.
- +Es liegen keine kontrollierten Phase-III-Sicherheitsdaten von Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa vor, die länger als 1 Jahr mit Guselkumab behandelt wurden.Die häufigste unerwünschte Arzneimittelwirkung waren Atemwegsinfektionen (18,5 pro 100 Patientenjahre).
-Die unerwünschten Wirkungen aus klinischen Studien und aus Erfahrungen nach Markteinführung sind nachfolgend aufgeführt. Die Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen basiert auf ihrem Auftreten in kontrollierten und unkontrollierten Abschnitten der klinischen Phase-III Studien bei Psoriasis (VOYAGE 1 und VOYAGE 2), Psoriasis-Arthritis (DISCOVER 1 und DISCOVER 2 mit dem TREMFYA 100 mg q8w Dosierungsschema) und Colitis ulcerosa [QUASAR-Induktionsstudie (QUASAR IS) und QUASAR Erhaltungsstudie (QUASAR MS)] und Morbus Crohn (GALAXI 1, 2 und 3 sowie GRAVITI). Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklasse und Häufigkeit pro 100 Patientenjahre gemäss folgender Konvention klassifiziert: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1'000 bis <1/100), selten (≥1/10'000 bis <1/1'000), sehr selten (<1/10'000), nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
- +Die unerwünschten Wirkungen aus klinischen Studien und aus Erfahrungen nach Markteinführung sind nachfolgend aufgeführt. Die Häufigkeit der unerwünschten Wirkungen basiert auf ihrem Auftreten in kontrollierten und unkontrollierten Abschnitten der klinischen Phase-III Studien bei Psoriasis (VOYAGE 1 und VOYAGE 2), Psoriasis-Arthritis (DISCOVER 1 und DISCOVER 2 mit dem TREMFYA 100 mg q8w Dosierungsschema) und Colitis ulcerosa [QUASAR-Induktionsstudien (IS-1, IS-2) und QUASAR Erhaltungsstudie (QUASAR MS) und ASTRO] und Morbus Crohn (GALAXI 1, 2 und 3 sowie GRAVITI). Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklasse und Häufigkeit pro 100 Patientenjahre gemäss folgender Konvention klassifiziert: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1'000 bis <1/100), selten (≥1/10'000 bis <1/1'000), sehr selten (<1/10'000), nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
-Sehr häufig: Atemwegsinfektionena (18,3 pro 100 Patientenjahre).
- +Sehr häufig: Atemwegsinfektionena.
-Gelegentlich: Überempfindlichkeit.
-Selten: Anaphylaxieng.
- +Häufig: Überempfindlichkeit.
- +Selten: Anaphylaxiend.
-Häufig: Transaminasen erhöhtd
- +Häufig: Transaminasen erhöhte
-Gelegentlich: Urtikaria, Ausschlägef.
- +Häufig: Urtikaria, Ausschlägef.
-Häufig: Reaktionen an der Injektionsstellee.
-a Atemwegsinfektionen: Bronchitis, Nasopharyngitis, Pharyngitis, Atemwegsinfektion, Sinusitis, Infektion der oberen Atemwege, COVID-19, Grippe.
-b Herpes-simplex-Infektionen: genitaler Herpes, genitaler Herpes simplex, Herpes simplex, Herpesvirus-Infektion, Nasenherpes, oraler Herpes.
-c Tinea-Infektionen: Tinea corporis, Tinea cruris, Tinea-Infektion, Tinea manuum, Tinea pedis, Tinea versicolor.
-d Transaminasen erhöht: Alaninaminotransferase erhöht, Aspartataminotransferase erhöht, Leberenzym erhöht, Hypertransaminasämie, Leberfunktionstest anomal, Leberfunktionstest erhöht, Transaminasen erhöht, Leberfunktion anomal.
-e Reaktionen an der Injektionsstelle: Erythem an der Injektionsstelle, Schmerzen an der Injektionsstelle, Reaktionen an der Injektionsstelle.
-f Ausschläge: Ausschlag, erythematöser Hautausschlag, Ausschlag papulös, Ausschlag mit Juckreiz.
-g Anaphylaxien: anaphylaktische Reaktion, anaphylaktischer Schock, anaphylaktoide Reaktion, anaphylaktoider Schock, Typ-I-Allergie.
- +Häufig: Reaktionen an der Injektionsstelleg.
- +a Atemwegsinfektionen: Bronchitis, Nasopharyngitis, Pharyngitis, Atemwegsinfektion, Sinusitis, Infektion der oberen Atemwege, COVID-19, Grippe.
- +b Herpes-simplex-Infektionen: genitaler Herpes, genitaler Herpes simplex, Herpes simplex, Herpesvirus-Infektion, Nasenherpes, oraler Herpes.
- +c Tinea-Infektionen: Tinea corporis, Tinea cruris, Tinea-Infektion, Tinea manuum, Tinea pedis, Tinea versicolor.
- +d Anaphylaxien: anaphylaktische Reaktion, anaphylaktischer Schock, anaphylaktoide Reaktion, anaphylaktoider Schock, Typ-I-Allergie.
- +e Transaminasen erhöht: Alaninaminotransferase erhöht, Aspartataminotransferase erhöht, Leberenzym erhöht, Hypertransaminasämie, Leberfunktionstest anomal, Leberfunktionstest erhöht, Transaminasen erhöht, Leberfunktion anomal.
- +f Ausschläge: Ausschlag, erythematöser Hautausschlag, Ausschlag papulös, Ausschlag mit Juckreiz.
- +g Reaktionen an der Injektionsstelle: Erythem an der Injektionsstelle, Schmerzen an der Injektionsstelle, Reaktionen an der Injektionsstelle.
-In klinischen Studien mit Morbus Crohn (GALAXI und GRAVITI), wurden während eines Behandlungszeitraums von etwa einem Jahr 3 Fälle (2 Basalzellkarzinome und 1 follikuläres Schilddrüsenkarzinom) versus 0 Fälle von malignen Erkrankungen in Guselkumab- versus Placebo- bzw. Ustekinumab-behandelten Patienten berichtet. Ein Kausalzusammenhang mit Guselkumab ist nicht gesichert, kann jedoch auch nicht sicher ausgeschlossen werden.
- +In klinischen Studien mit Morbus Crohn (GALAXI und GRAVITI), wurden während eines Behandlungszeitraums von etwa einem Jahr 3 Fälle (2 Basalzellkarzinome und 1 follikuläres Schilddrüsenkarzinom) versus 0 Fälle von malignen Erkrankungen in Guselkumab- versus Placebo- bzw. Ustekinumab-behandelten Patienten berichtet. Ein Kausalzusammenhang mit Guselkumab ist nicht gesichert, kann jedoch auch nicht vollständig ausgeschlossen werden.
-In zwei klinischen Phase-III-Studien zu Psoriasis-Arthritis wurde in der mit TREMFYA behandelten Gruppe in der Placebo-kontrollierten Phase erhöhte Transaminasen (einschliesslich Alanin-Aminotransferase (ALT) erhöht, Aspartat-Aminotransferase (AST) erhöht, Leberenzym erhöht, Transaminasen erhöht, Leberfunktionstest anomal, Hypertransaminasämie) als unerwünschte Wirkung häufiger berichtet (8,4 %) als in der Placebogruppe (4,6 %). Über einen Zeitraum von 1 Jahr wurden bei 12,3 % der Patienten, die mit TREMFYA behandelt wurden, unerwünschte Wirkungen mit erhöhten Transaminase-Werten berichtet. In zwei klinischen Phase-III-Studien zur Psoriasis während des Placebo-kontrollierten Zeitraums betrug die Rate der unerwünschten Wirkungen «Transaminasen erhöht» 2,6 % in der mit TREMFYA behandelten Gruppe und 1,9 % in der Placebogruppe. In den meisten Fällen war die Erhöhung der Transaminasen leicht und vorübergehend und führte nicht zum Abbruch der Behandlung.
-Basierend auf Laborwerten wurden in zwei klinischen Phase-III-Studien zu Psoriasis-Arthritis in der mit TREMFYA behandelten Gruppe während des Placebo-kontrollierten Zeitraums Erhöhungen des Bilirubins häufiger berichtet (5,8 %) als in der Placebogruppe (2,2 %). Es wurden keine Erhöhungen von mehr als dem 3-fachen der oberen Normgrenze beobachtet. Die Bilirubin-Erhöhungen waren im Allgemeinen nicht mit einem Anstieg des direkten Bilirubins verbunden. Über einen Zeitraum von 1 Jahr wurden bei 6,8 % der Patienten in der mit TREMFYA behandelten Gruppe unerwünschte Wirkungen mit erhöhtem Bilirubin berichtet. Basierend auf Laborwerten betrug in zwei klinischen Phase-III-Studien zur Psoriasis der Anstieg des Bilirubins während des Placebo-kontrollierten Zeitraums 5,1 % in der mit TREMFYA behandelten Gruppe und 5,3 % in der Placebogruppe.
-In gepoolten Phase-II/III-Studien zu Colitis ulcerosa wurden bei 0,2 % der mit TREMFYA behandelten Patienten erhöhte ALT-Werte von ≥3x ULN berichtet, verglichen mit 0,3 % in der Placebo-Gruppe. Bei Patienten, die mit TREMFYA behandelt wurden, traten keine erhöhten AST-Werte von ≥3x ULN und keine Gesamt-Bilirubinerhöhungen von ≥2x ULN auf.
-In der Erhaltungsstudie zur Colitis ulcerosa bis Woche 44 wurden erhöhte ALT-Werte von ≥3x ULN und < 5x ULN bei 0,4 % der mit TREMFYA behandelten Patienten berichtet, verglichen mit 0,3 % in der Placebo-Gruppe. Zudem wurden bei 0,1 % der mit TREMFYA behandelten Patienten Erhöhungen der ALT-Werte > 5x ULN berichtet, während in der Placebo-Gruppe keine Fälle beobachtet wurden. Gesamt-Bilirubinerhöhungen ≥2x ULN wurden bei 0,6 % der mit TREMFYA behandelten Patienten berichtet, verglichen mit 0,7 % in der Placebo-Gruppe. Es gab keine AST-Erhöhungen ≥3x ULN.
- +In zwei klinischen Phase-III-Studien zu Psoriasis-Arthritis wurde in der mit TREMFYA behandelten Gruppe in der Placebo-kontrollierten Phase erhöhte Transaminasen (einschliesslich Alanin-Aminotransferase (ALT) erhöht, Aspartat-Aminotransferase (AST) erhöht, Leberenzym erhöht, Transaminasen erhöht, Leberfunktionstest anomal, Hypertransaminasämie) als unerwünschte Wirkung häufiger berichtet (8,4 %) als in der Placebogruppe (4,6 %). Über einen Zeitraum von 1 Jahr wurden bei 12,3 % der Patienten, die mit TREMFYA behandelt wurden, unerwünschte Wirkungen mit erhöhten Transaminase-Werten berichtet. In zwei klinischen Phase-III-Studien zur Psoriasis während des Placebo-kontrollierten Zeitraums betrug die Rate der unerwünschten Wirkungen "Transaminasen erhöht" 2,6 % in der mit TREMFYA behandelten Gruppe und 1,9 % in der Placebogruppe. In den meisten Fällen war die Erhöhung der Transaminasen leicht und vorübergehend und führte nicht zum Abbruch der Behandlung.
- +Basierend auf Laborwerten wurden in zwei klinischen Phase-III-Studien zu Psoriasis-Arthritis in der mit TREMFYA behandelten Gruppe während des Placebo-kontrollierten Zeitraums Erhöhungen des Bilirubins häufiger berichtet (5,8 %) als in der Placebogruppe (2,2 %). Es wurden keine Erhöhungen von mehr als dem 3-fachen der oberen Normgrenze beobachtet. Die Bilirubin-Erhöhungen waren im Allgemeinen nicht mit einem Anstieg des direkten Bilirubins verbunden. Über einen Zeitraum von 1 Jahr wurden bei 6,8 % der Patienten in der mit TREMFYA behandelten Gruppe unerwünschte Wirkungen mit erhöhtem Bilirubin berichtet. Basierend auf Laborwerten betrug in zwei klinischen Phase-III-Studien zur Psoriasis der Anstieg des Bilirubins während des Placebo-kontrollierten Zeitraums 5,1 % in der mit TREMFYA behandelten Gruppe und 5,3 % in der Placebogruppe.
- +In gepoolten Phase-II/III-Studien zu Colitis ulcerosa wurden bei 0,2 % der mit TREMFYA behandelten Patienten erhöhte ALT-Werte von ≥3x ULN berichtet, verglichen mit 0,3 % in der Placebo-Gruppe. Bei Patienten, die mit TREMFYA behandelt wurden, traten keine erhöhten AST-Werte von ≥3x ULN und keine Gesamt-Bilirubinerhöhungen von ≥2x ULN auf.
- +In der Erhaltungsstudie zur Colitis ulcerosa bis Woche 44 wurden erhöhte ALT-Werte von ≥3x ULN und < 5x ULN bei 0,4 % der mit TREMFYA behandelten Patienten berichtet, verglichen mit 0,3 % in der Placebo-Gruppe. Zudem wurden bei 0,1 % der mit TREMFYA behandelten Patienten Erhöhungen der ALT-Werte > 5x ULN berichtet, während in der Placebo-Gruppe keine Fälle beobachtet wurden. Gesamt-Bilirubinerhöhungen ≥2x ULN wurden bei 0,6 % der mit TREMFYA behandelten Patienten berichtet, verglichen mit 0,7 % in der Placebo-Gruppe. Es gab keine AST-Erhöhungen ≥3x ULN.
-In gepoolten klinischen Phase-II/III-Studien zu Morbus Crohn wurden im Berichtszeitraum von etwa einem Jahr bei 3,4 % der Patienten in der Behandlungsgruppe mit TREMFYA 200 mg subkutan alle 4 Wochen (q4w) und bei 4,1 % der Patienten in der Behandlungsgruppe mit TREMFYA 100 mg subkutan alle 8 Wochen (q8w) unerwünschte Ereignisse mit erhöhten Transaminasenwerten (einschliesslich ALT erhöht, AST erhöht, Leberenzyme erhöht und Transaminasen erhöht, Leberfunktion anomal, Leberfunktionstest erhöht) berichtet, im Vergleich mit 2,4 % in der Placebogruppe.
-In gepoolten klinischen Phase-II/III-Studien zu Morbus Crohn wurden während einem Berichtszeitraum von etwa einem Jahr bei 2,7 % der Patienten in der Behandlungsgruppe mit TREMFYA 200 mg subkutan q4w und bei 2,6 % der Patienten in der Behandlungsgruppe mit TREMFYA 100 mg subkutan q8w erhöhte ALT- oder AST-Werte von ≥3 x ULN berichtet, im Vergleich zu 1,9 % in der Placebogruppe. In den meisten Fällen war der Anstieg der Transaminasen vorübergehend und führte nicht zu einem Abbruch der Behandlung.
-In gepoolten klinischen Phase-II/III-Studien zu Morbus Crohn im Berichtszeitraum von etwa einem Jahr, wurden Gesamtbilirubin-Erhöhungen ≥2 x ULN bei 1,7 % der Patienten in der TREMFYA 200 mg SC q4w Behandlungsgruppe und bei 1,7 % der Patienten in der TREMFYA 100 mg SC q8w Behandlungsgruppe im Vergleich zu 0,3 % in der Placebogruppe berichtet. In den meisten Fällen war der Anstieg des Bilirubins vorübergehend und führte nicht zu einem Abbruch der Behandlung.
- +In der Phase-III subkutanen Induktionsstudie zu Colitis ulcerosa bis Woche 12 wurden erhöhte ALT-Werte von ≥3x ULN und < 5x ULN bei 0,4 % der mit TREMFYA behandelten Patienten berichtet und keine Erhöhungen in der Placebo-Gruppe. Erhöhte AST-Werte von ≥3x ULN und < 5x ULN bei 0,4 % der mit TREMFYA behandelten Patienten und 0,7 % in der Placebogruppe sowie erhöhte ALP-Werte von >2x to <4x ULN bei 0,4 % der mit TREMFYA behandelten Patienten und 1,4 % in der Placebogruppe wurden berichtet. Es gab keine Fälle mit erhöhten Bilirubin-Werten von >2x ULN.
- +In gepoolten klinischen Phase-II/III-Studien zu Morbus Crohn wurden im Berichtszeitraum von etwa einem Jahr bei 3,4 % der Patienten in der Behandlungsgruppe mit TREMFYA 200 mg subkutan alle 4 Wochen (q4w) und bei 4,1 % der Patienten in der Behandlungsgruppe mit TREMFYA 100 mg subkutan alle 8 Wochen (q8w) unerwünschte Ereignisse mit erhöhten Transaminasenwerten (einschliesslich ALT erhöht, AST erhöht, Leberenzyme erhöht und Transaminasen erhöht, Leberfunktion anomal, Leberfunktionstest erhöht) berichtet, im Vergleich mit 2,4 % in der Placebogruppe.
- +In gepoolten klinischen Phase-II/III-Studien zu Morbus Crohn wurden während einem Berichtszeitraum von etwa einem Jahr bei 2,7 % der Patienten in der Behandlungsgruppe mit TREMFYA 200 mg subkutan q4w und bei 2,6 % der Patienten in der Behandlungsgruppe mit TREMFYA 100 mg subkutan q8w erhöhte ALT- oder AST-Werte von ≥3 x ULN berichtet, im Vergleich zu 1,9 % in der Placebogruppe. In den meisten Fällen war der Anstieg der Transaminasen vorübergehend und führte nicht zu einem Abbruch der Behandlung.
- +In gepoolten klinischen Phase-II/III-Studien zu Morbus Crohn im Berichtszeitraum von etwa einem Jahr, wurden Gesamtbilirubin-Erhöhungen ≥2 x ULN bei 1,7 % der Patienten in der TREMFYA 200 mg SC q4w Behandlungsgruppe und bei 1,7 % der Patienten in der TREMFYA 100 mg SC q8w Behandlungsgruppe im Vergleich zu 0,3 % in der Placebogruppe berichtet. In den meisten Fällen war der Anstieg des Bilirubins vorübergehend und führte nicht zu einem Abbruch der Behandlung.
-In zwei klinischen Phase-III-Studien zu Psoriasis-Arthritis wurde in der mit TREMFYA behandelten Gruppe in der Placebo-kontrollierten Phase häufiger von einer verringerten Anzahl der Neutrophilen als unerwünschte Wirkung berichtet (0,9 %) als in der Placebogruppe (0 %). Über einen Zeitraum von 1 Jahr wurden bei 0,9 % der Patienten in der mit TREMFYA behandelten Gruppe unerwünschte Wirkungen mit verringerten Anzahl der Neutrophilen berichtet. In den meisten Fällen war die Verringerung der Neutrophilenzahl im Blut leicht und vorübergehend, nicht mit einer Infektion assoziiert und führte nicht zum Abbruch der Behandlung. In zwei klinischen Phase-III-Studien zur Psoriasis wurde während des Placebo-kontrollierten Zeitraums die unerwünschte Wirkung «Neutrophilenzahl erniedrigt» in 0 % in der mit TREMFYA behandelten Gruppe und in 0,2 % in der Placebogruppe beobachtet.
- +In zwei klinischen Phase-III-Studien zu Psoriasis-Arthritis wurde in der mit TREMFYA behandelten Gruppe in der Placebo-kontrollierten Phase häufiger von einer verringerten Anzahl der Neutrophilen als unerwünschte Wirkung berichtet (0,9 %) als in der Placebogruppe (0 %). Über einen Zeitraum von 1 Jahr wurden bei 0,9 % der Patienten in der mit TREMFYA behandelten Gruppe unerwünschte Wirkungen mit verringerten Anzahl der Neutrophilen berichtet. In den meisten Fällen war die Verringerung der Neutrophilenzahl im Blut leicht und vorübergehend, nicht mit einer Infektion assoziiert und führte nicht zum Abbruch der Behandlung. In zwei klinischen Phase-III-Studien zur Psoriasis wurde während des Placebo-kontrollierten Zeitraums die unerwünschte Wirkung "Neutrophilenzahl erniedrigt" in 0 % in der mit TREMFYA behandelten Gruppe und in 0,2 % in der Placebogruppe beobachtet.
-In zwei klinischen Psoriasis-Phase-III-Studien trat Gastroenteritis während der Placebo-kontrollierten Periode in der mit TREMFYA behandelten Gruppe häufiger auf (1,1 %) als in der Placebogruppe (0,7 %). Bis Woche 264 berichteten 5,8 % aller mit TREMFYA behandelten Patienten über Gastroenteritis. Unerwünschte Ereignisse in Form von Gastroenteritis waren nicht schwerwiegend und führten nicht zum Absetzen von TREMFYA bis zu Woche 264.
- +In zwei klinischen Psoriasis-Phase-III-Studien trat Gastroenteritis während der Placebo-kontrollierten Periode in der mit TREMFYA behandelten Gruppe häufiger auf (1,1 %) als in der Placebogruppe (0,7 %). Bis Woche 264 berichteten 5,8 % aller mit TREMFYA behandelten Patienten über Gastroenteritis. Unerwünschte Ereignisse in Form von Gastroenteritis waren nicht schwerwiegend und führten nicht zum Absetzen von TREMFYA bis zu Woche 264.
-In zwei klinischen Psoriasis-Phase-III-Studien traten bis Woche 48 bei 0,7 % der TREMFYA-Injektionen und bei 0,3 % der Placebo-Injektionen Reaktionen an der Injektionsstelle auf. Bis Woche 264 waren 0,4 % der TREMFYA-Injektionen mit Reaktionen an der Injektionsstelle assoziiert. Reaktionen an der Injektionsstelle waren von leichter bis mittelschwerer Ausprägung. Keines der Ereignisse war schwerwiegend und eines führte zum Absetzen von TREMFYA.
-In zwei klinischen Phase-III-Studien zur Psoriasis-Arthritis war bis zu Woche 24 die Anzahl der Patienten, die über 1 oder mehrere Reaktionen an der Injektionsstelle berichteten, gering und in der TREMFYA-Gruppe etwas höher als in der Placebo-Gruppe; 5 (1,3 %) Patienten in der TREMFYA-q8w-Gruppe und 1 (0,3 %) Patient in der Placebo-Gruppe. Über 1 Jahr hinweg betrug der Anteil der Patienten, die über 1 oder mehrere Reaktionen an der Injektionsstelle berichteten, 1,6 % in der TREMFYA-q8w-Gruppe.
-In der Phase-III Studie zur Erhaltungstherapie bei Colitis ulcerosa bis Woche 44 war der Anteil der Patienten, welche eine oder mehrere Reaktionen an der Injektionsstelle unter TREMFYA berichteten 7,9 % (2,5 % der Injektionen) in der TREMFYA 200 mg q4w Gruppe (TREMFYA wurde als zwei 100 mg Injektionen in der Studie zur Erhaltungstherapie bei Colitis ulcerosa verabreicht) und keine Reaktionen an der Injektionsstelle in der TREMFYA 100 mg q8w Gruppe. Die meisten Reaktionen an der Injektionsstelle waren leicht und keine war schwerwiegend.
-In Phase-II und Phase-III klinischen Studien bei Morbus Crohn bis Woche 48 war der Anteil der Patienten, welche eine oder mehrere subkutane Reaktionen an der Injektionsstelle unter TREMFYA berichteten 4,1 % (0,8 % der Injektionen) bei der Behandlungsgruppe, welche eine intravenöse Induktion mit 200 mg TREMFYA und darauffolgend 200 mg subkutan q4w erhielt, und 1,4 % (0,6 % der Injektionen) der Patienten in der 200 mg intravenösen Induktion mit darauffolgend 100 mg subkutan q8w Gruppe. Im Allgemeinen waren die Reaktionen an der Injektionsstelle leicht und keine war schwerwiegend.
-In einer Phase-III klinischen Studie bei Morbus Crohn bis Woche 48 war der Anteil der Patienten, welche eine oder mehrere Reaktionen an der Injektionsstelle unter TREMFYA berichteten 7 % (1,3 % der Injektionen) bei der Behandlungsgruppe, welche eine subkutane Induktion mit 400 mg TREMFYA und darauffolgend 200 mg subkutan q4w erhielt, und 4,3 % (0,7 % der Injektionen) der Patienten in der 400 mg subkutane Induktion mit darauffolgend 100 mg subkutan q8w Gruppe. Die meisten Reaktionen an der Injektionsstelle waren leicht und keine war schwerwiegend.
- +In zwei klinischen Psoriasis-Phase-III-Studien traten bis Woche 48 bei 0,7 % der TREMFYA-Injektionen und bei 0,3 % der Placebo-Injektionen Reaktionen an der Injektionsstelle auf. Bis Woche 264 waren 0,4 % der TREMFYA-Injektionen mit Reaktionen an der Injektionsstelle assoziiert. Reaktionen an der Injektionsstelle waren von leichter bis mittelschwerer Ausprägung. Keines der Ereignisse war schwerwiegend und eines führte zum Absetzen von TREMFYA.
- +In zwei klinischen Phase-III-Studien zur Psoriasis-Arthritis war bis zu Woche 24 die Anzahl der Patienten, die über 1 oder mehrere Reaktionen an der Injektionsstelle berichteten, gering und in der TREMFYA-Gruppe etwas höher als in der Placebo-Gruppe; 5 (1,3 %) Patienten in der TREMFYA-q8w-Gruppe und 1 (0,3 %) Patient in der Placebo-Gruppe. Über 1 Jahr hinweg betrug der Anteil der Patienten, die über 1 oder mehrere Reaktionen an der Injektionsstelle berichteten, 1,6 % in der TREMFYA-q8w-Gruppe.
- +In der Phase-III subkutanen Induktionsstudie zu Colitis ulcerosa bis Woche 12 traten bei 1,4 % aller TREMFYA Injektionen und 0,5 % aller Placeboinjektionen Reaktionen an der Injektionsstelle auf. Keine Reaktion an der Injektionsstelle war schwerwiegend.
- +In der Phase-III Studie zur Erhaltungstherapie bei Colitis ulcerosa bis Woche 44 war der Anteil der Patienten, welche eine oder mehrere Reaktionen an der Injektionsstelle unter TREMFYA berichteten 7,9 % (2,5 % der Injektionen) in der TREMFYA 200 mg q4w Gruppe (TREMFYA wurde als zwei 100 mg Injektionen in der Studie zur Erhaltungstherapie bei Colitis ulcerosa verabreicht) und keine Reaktionen an der Injektionsstelle in der TREMFYA 100 mg q8w Gruppe. Die meisten Reaktionen an der Injektionsstelle waren leicht und keine war schwerwiegend.
- +In Phase-II und Phase-III klinischen Studien bei Morbus Crohn bis Woche 48 war der Anteil der Patienten, welche eine oder mehrere subkutane Reaktionen an der Injektionsstelle unter TREMFYA berichteten 4,1 % (0,8 % der Injektionen) bei der Behandlungsgruppe, welche eine intravenöse Induktion mit 200 mg TREMFYA und darauffolgend 200 mg subkutan q4w erhielt, und 1,4 % (0,6 % der Injektionen) der Patienten in der 200 mg intravenösen Induktion mit darauffolgend 100 mg subkutan q8w Gruppe. Im Allgemeinen waren die Reaktionen an der Injektionsstelle leicht und keine war schwerwiegend.
- +In einer Phase-III klinischen Studie bei Morbus Crohn bis Woche 48 war der Anteil der Patienten, welche eine oder mehrere Reaktionen an der Injektionsstelle unter TREMFYA berichteten 7 % (1,3 % der Injektionen) bei der Behandlungsgruppe, welche eine subkutane Induktion mit 400 mg TREMFYA und darauffolgend 200 mg subkutan q4w erhielt, und 4,3 % (0,7 % der Injektionen) der Patienten in der 400 mg subkutane Induktion mit darauffolgend 100 mg subkutan q8w Gruppe. Die meisten Reaktionen an der Injektionsstelle waren leicht und keine war schwerwiegend.
-Bei Patienten ≥65 Jahren traten während der placebokontrollierten Induktionsphase häufiger Infektionen in der Guselkumab Gruppe als in der Placebo Gruppe auf (22,5 % gegenüber 9,5 %).
- +Bei Patienten ≥65 Jahren traten während der placebokontrollierten Induktionsphase häufiger Infektionen in der Guselkumab Gruppe als in der Placebo Gruppe auf (20,3 % gegenüber 6,9 %).
-Gepoolte Phase-II- und Phase-III-Analysen bei Patienten mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis zeigten, dass während einer bis zu 52-wöchigen Behandlung 5 % (n=145) der mit TREMFYA behandelten Patienten Antikörper gegen das Arzneimittel entwickelten. Von den Patienten, die Antikörper gegen das Arzneimittel entwickelten, hatten ungefähr 8 % (n=12) Antikörper, die als neutralisierend eingestuft wurden, was 0,4 % aller mit TREMFYA behandelten Patienten entspricht. In gepoolten Phase-III-Analysen in bis zu 264 Behandlungswochen entwickelten etwa 15 % der mit TREMFYA behandelten Psoriasis-Patienten Antikörper gegen das Arzneimittel. Von den Patienten, die Antikörper gegen das Arzneimittel entwickelten, hatten etwa 5 % Antikörper, die als neutralisierend eingestuft wurden, was 0,76 % aller mit TREMFYA behandelten Patienten entspricht. Zu den möglichen Auswirkungen von Antikörpern gegen das Arzneimittel auf die Wirksamkeit und Sicherheit sind aufgrund der geringen Häufigkeit einer Immunogenität keine schlüssigen Aussagen möglich.
- +Gepoolte Phase-II- und Phase-III-Analysen bei Patienten mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis zeigten, dass während einer bis zu 52-wöchigen Behandlung 5 % (n=145) der mit TREMFYA behandelten Patienten Antikörper gegen das Arzneimittel entwickelten. Von den Patienten, die Antikörper gegen das Arzneimittel entwickelten, hatten ungefähr 8 % (n=12) Antikörper, die als neutralisierend eingestuft wurden, was 0,4 % aller mit TREMFYA behandelten Patienten entspricht. In gepoolten Phase-III-Analysen in bis zu 264 Behandlungswochen entwickelten etwa 15 % der mit TREMFYA behandelten Psoriasis-Patienten Antikörper gegen das Arzneimittel. Von den Patienten, die Antikörper gegen das Arzneimittel entwickelten, hatten etwa 5 % Antikörper, die als neutralisierend eingestuft wurden, was 0,76 % aller mit TREMFYA behandelten Patienten entspricht. Zu den möglichen Auswirkungen von Antikörpern gegen das Arzneimittel auf die Wirksamkeit und Sicherheit sind aufgrund der geringen Häufigkeit einer Immunogenität keine schlüssigen Aussagen möglich.
-In einer gepoolten Phase-II/III-Analyse (QUASAR) bis Woche 56 (n=501) entwickelten 12 % (n=58) der mit TREMFYA behandelten Patienten Antikörper gegen das Arzneimittel. Von den Patienten, die Antikörper gegen das Arzneimittel entwickelten, wiesen 16 % (n=9) Antikörper auf, die als neutralisierend klassifiziert wurden, was 2 % aller mit TREMFYA behandelten Patienten entspricht. Die meisten Patienten, die positiv auf Antikörper gegen Guselkumab waren, hatten einen niedrigen Titer. Obwohl die Datenmenge aufgrund der geringen Immunogenität bei Colitis ulcerosa begrenzt ist, scheinen Antikörper gegen Guselkumab insgesamt, einschliesslich neutralisierender Antikörper, nicht mit Veränderungen des klinischen Ansprechens oder der Sicherheit verbunden zu sein. Dies basiert auf der Auswertung aller Probanden, die während der Induktions- und/oder Erhaltungstherapie eine beliebige Guselkumab-Dosis erhielten und Antikörper gegen Guselkumab entwickelten.
- +In gepoolten Phase-II/III-Analysen (QUASAR) bis Woche 56 entwickelten 12 % (n=58/501) der mit TREMFYA behandelten Patienten Antikörper gegen das Arzneimittel. Von den Patienten, die Antikörper gegen das Arzneimittel entwickelten, wiesen 16 % (n=9/58) Antikörper auf, die als neutralisierend klassifiziert wurden, was 2 % aller mit TREMFYA behandelten Patienten entspricht.
- +In einer Phase-III-Analyse (ASTRO) bis Woche 24 bildeten 9 % (n=24/279) der mit TREMFYA behandelten Patienten Antikörper gegen das Arzneimittel. Von den Patienten, die Antikörper gegen das Arzneimittel bildeten, wiesen 12 % (n=3/24) Antikörper auf, die als neutralisierend klassifiziert wurden, was 1 % (n=3/279) aller mit TREMFYA behandelten Patienten entspricht.
- +Die meisten Patienten, die positiv auf Antikörper gegen Guselkumab waren, hatten einen niedrigen Titer. Obwohl die Datenmenge aufgrund der geringen Immunogenität bei Colitis ulcerosa begrenzt ist, scheinen Antikörper gegen Guselkumab insgesamt, einschliesslich neutralisierender Antikörper, nicht mit Veränderungen des klinischen Ansprechens oder der Sicherheit verbunden zu sein. Dies basiert auf der Auswertung aller Probanden, die während der Induktions- und/oder Erhaltungstherapie eine beliebige Guselkumab-Dosis erhielten und Antikörper gegen Guselkumab entwickelten.
-Unter den 1015 Patienten in den GALAXI und GRAVITI Studien, welche in der Induktionsphase TREMFYA entweder intravenös (IV) oder subkutan (SC) und anschliessend 100 mg SC q8w oder 200 mg SC q4w in der Erhaltungstherapie bekommen hatten, waren 57 (5,6 %) Patienten bis Woche 48 positiv auf Antikörper gegen Guselkumab. Von diesen 57 Patienten waren 5 (8,8 %) positiv auf neutralisierende Antikörper, was 0,5 % (5 von 1015) der Patienten, welche mit Guselkumab behandelt wurden, entspricht.
- +Unter den 1015 Patienten in den GALAXI und GRAVITI Studien, welche in der Induktionsphase TREMFYA entweder intravenös (IV) oder subkutan (SC) und anschliessend 100 mg SC q8w oder 200 mg SC q4w in der Erhaltungstherapie bekommen hatten, waren 57 (5,6 %) Patienten bis Woche 48 positiv auf Antikörper gegen Guselkumab. Von diesen 57 Patienten waren 5 (8,8 %) positiv auf neutralisierende Antikörper, was 0,5 % (5 von 1015) der Patienten, welche mit Guselkumab behandelt wurden, entspricht.
-Intravenöse Guselkumabdosen von bis zu 1200 mg wie auch subkutane Guselkumabdosen bis zu 400 mg bei einer Einzeldosisvisite wurden in klinischen Studien ohne dosislimitierende Toxizität verabreicht. Im Falle einer Überdosierung ist der Patient auf Anzeichen und Symptome unerwünschter Wirkungen zu überwachen, und es ist unverzüglich eine geeignete symptomatische Behandlung einzuleiten.
- +Intravenöse Guselkumabdosen von bis zu 1200 mg wie auch subkutane Guselkumabdosen bis zu 400 mg bei einer Einzeldosisvisite wurden in klinischen Studien ohne dosislimitierende Toxizität verabreicht. Im Falle einer Überdosierung ist der Patient auf Anzeichen und Symptome unerwünschter Wirkungen zu überwachen, und es ist unverzüglich eine geeignete symptomatische Behandlung einzuleiten.
-Patienten, die zu Guselkumab randomisiert wurden, erhielten 100 mg in Woche 0 und 4 und danach alle 8 Wochen bis zu Woche 48 (VOYAGE 1) und Woche 20 (VOYAGE 2). Patienten, die zu Adalimumab randomisiert wurden, erhielten 80 mg in Woche 0 und 40 mg in Woche 1, gefolgt von 40 mg alle 2 Wochen bis zu Woche 48 (VOYAGE 1) bzw. Woche 23 (VOYAGE 2). In beiden Studien erhielten die zu Placebo randomisierten Patienten in Woche 16, 20 und danach alle 8 Wochen 100 mg Guselkumab. In der VOYAGE 1 erhielten alle Patienten, einschliesslich derer, die in Woche 0 in die Adalimumab-Gruppe randomisiert worden waren, in Woche 52 und danach alle 8 Wochen unverblindet 100 mg Guselkumab. In VOYAGE 2 wurden Patienten, die in Woche 0 zu Guselkumab randomisiert worden waren und in Woche 28 eine Verbesserung des Psoriasis Area and Severity Index (PASI) von mindestens 90 % (PASI-90-Ansprechen) erreichten, erneut randomisiert: entweder zur Fortsetzung der Behandlung mit Guselkumab alle 8 Wochen (Erhaltungstherapie) oder zur Gabe von Placebo (Absetzen). Die Patienten in der letzten Gruppe (erneute Randomisierung nach Placebo) wurden nach Verlust von mindestens 50 % ihrer PASI-Verbesserung in Woche 28 erneut mit Guselkumab behandelt (Dosierung zum Zeitpunkt der erneuten Behandlung sowie 4 Wochen später und danach alle 8 Wochen). Patienten ohne PASI-90-Ansprechen aus der Guselkumab-Gruppe setzten die Behandlung mit Guselkumab fort. Bei Patienten, die zu Adalimumab randomisiert worden waren und in Woche 28 ein PASI-90-Ansprechen aufwiesen, wurde die Behandlung abgesetzt und die Behandlung mit Guselkumab eingeleitet, wenn in Woche 28 ein Verlust der PASI-Verbesserung um mindestens 50 % festgestellt wurde. Patienten, die in Woche 0 in die Adalimumab-Gruppe randomisiert worden waren und PASI90-Non-Responder waren, erhielten in den Wochen 28, 32 und danach alle 8 Wochen Guselkumab. Alle Teilnehmer erhielten ab Woche 76 alle 8 Wochen unverblindet Guselkumab.
-Die Krankheits-Charakteristika bei Baseline der Studienpopulationen in VOYAGE 1 und 2 waren vergleichbar: im Mittel betrug der Anteil der betroffenen Körperoberfläche (BSA) 22 % bzw. 24 %, der mediane Baseline-PASI-Score betrug 19 in beiden Studien, der Baseline-IGA-Score (Investigator's Global Assessment, Gesamtbeurteilung durch den Prüfarzt) war «mittelschwer» bzw. «schwer» bei 74,6 % und 75,5 % bzw. 25,1 % und 24,5 % der Patienten. 19 % bzw. 18 % der Patienten hatten eine Vorgeschichte einer Psoriasis-Arthritis.
-Von allen in VOYAGE 1 und 2 aufgenommenen Patienten hatten 32 % bzw. 29 % vorher noch nie eine konventionelle systemische Therapie und auch keine Biologika-Therapie erhalten; 54 % bzw. 57 % hatten vorher schon Phototherapie und 62 % bzw. 64 % schon eine konventionelle systemische Therapie erhalten. In beiden Studien hatten 21 % der Patienten vorher schon eine Biologika-Therapie erhalten; diese umfassten 11 %, die mindestens einen Anti-Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α)-Wirkstoff, und rund 10 %, die einen Anti-IL-12/IL-23-Wirkstoff erhalten hatten.
- +Patienten, die zu Guselkumab randomisiert wurden, erhielten 100 mg in Woche 0 und 4 und danach alle 8 Wochen bis zu Woche 48 (VOYAGE 1) und Woche 20 (VOYAGE 2). Patienten, die zu Adalimumab randomisiert wurden, erhielten 80 mg in Woche 0 und 40 mg in Woche 1, gefolgt von 40 mg alle 2 Wochen bis zu Woche 48 (VOYAGE 1) bzw. Woche 23 (VOYAGE 2). In beiden Studien erhielten die zu Placebo randomisierten Patienten in Woche 16, 20 und danach alle 8 Wochen 100 mg Guselkumab. In der VOYAGE 1 erhielten alle Patienten, einschliesslich derer, die in Woche 0 in die Adalimumab-Gruppe randomisiert worden waren, in Woche 52 und danach alle 8 Wochen unverblindet 100 mg Guselkumab. In VOYAGE 2 wurden Patienten, die in Woche 0 zu Guselkumab randomisiert worden waren und in Woche 28 eine Verbesserung des Psoriasis Area and Severity Index (PASI) von mindestens 90 % (PASI-90-Ansprechen) erreichten, erneut randomisiert: entweder zur Fortsetzung der Behandlung mit Guselkumab alle 8 Wochen (Erhaltungstherapie) oder zur Gabe von Placebo (Absetzen). Die Patienten in der letzten Gruppe (erneute Randomisierung nach Placebo) wurden nach Verlust von mindestens 50 % ihrer PASI-Verbesserung in Woche 28 erneut mit Guselkumab behandelt (Dosierung zum Zeitpunkt der erneuten Behandlung sowie 4 Wochen später und danach alle 8 Wochen). Patienten ohne PASI-90-Ansprechen aus der Guselkumab-Gruppe setzten die Behandlung mit Guselkumab fort. Bei Patienten, die zu Adalimumab randomisiert worden waren und in Woche 28 ein PASI-90-Ansprechen aufwiesen, wurde die Behandlung abgesetzt und die Behandlung mit Guselkumab eingeleitet, wenn in Woche 28 ein Verlust der PASI-Verbesserung um mindestens 50 % festgestellt wurde. Patienten, die in Woche 0 in die Adalimumab-Gruppe randomisiert worden waren und PASI90-Non-Responder waren, erhielten in den Wochen 28, 32 und danach alle 8 Wochen Guselkumab. Alle Teilnehmer erhielten ab Woche 76 alle 8 Wochen unverblindet Guselkumab.
- +Die Krankheits-Charakteristika bei Baseline der Studienpopulationen in VOYAGE 1 und 2 waren vergleichbar: im Mittel betrug der Anteil der betroffenen Körperoberfläche (BSA) 22 % bzw. 24 %, der mediane Baseline-PASI-Score betrug 19 in beiden Studien, der Baseline-IGA-Score (Investigator's Global Assessment, Gesamtbeurteilung durch den Prüfarzt) war "mittelschwer" bzw. "schwer" bei 74,6 % und 75,5 % bzw. 25,1 % und 24,5 % der Patienten. 19 % bzw. 18 % der Patienten hatten eine Vorgeschichte einer Psoriasis-Arthritis.
- +Von allen in VOYAGE 1 und 2 aufgenommenen Patienten hatten 32 % bzw. 29 % vorher noch nie eine konventionelle systemische Therapie und auch keine Biologika-Therapie erhalten; 54 % bzw. 57 % hatten vorher schon Phototherapie und 62 % bzw. 64 % schon eine konventionelle systemische Therapie erhalten. In beiden Studien hatten 21 % der Patienten vorher schon eine Biologika-Therapie erhalten; diese umfassten 11 %, die mindestens einen Anti-Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α)-Wirkstoff, und rund 10 %, die einen Anti-IL-12/IL-23-Wirkstoff erhalten hatten.
-Die Wirksamkeit von Guselkumab wurde beurteilt in Bezug auf den Gesamtbefall der Haut, dem lokalisierten Befall der Kopfhaut, Hände, Füsse und Nägel sowie in Bezug auf die Lebensqualität. Die ko-primären Endpunkte in VOYAGE 1 und 2 waren der Prozentsatz von Patienten, die in Woche 16 einen IGA-Score «abgeheilt» oder «minimal» (IGA 0/1) bzw. ein PASI-90-Ansprechen erreichten Vergleich zu Placebo (siehe Tabelle 1).
- +Die Wirksamkeit von Guselkumab wurde beurteilt in Bezug auf den Gesamtbefall der Haut, dem lokalisierten Befall der Kopfhaut, Hände, Füsse und Nägel sowie in Bezug auf die Lebensqualität. Die ko-primären Endpunkte in VOYAGE 1 und 2 waren der Prozentsatz von Patienten, die in Woche 16 einen IGA-Score "abgeheilt" oder "minimal" (IGA 0/1) bzw. ein PASI-90-Ansprechen erreichten Vergleich zu Placebo (siehe Tabelle 1).
- Anzahl Patienten (%)
-Placebo (n = 174) VOYAGE 1 Guselkumab (n = 329) Adalimumab (n = 334) Placebo (n = 248) VOYAGE 2 Guselkumab (n = 496) Adalimumab (n = 248)
- + Anzahl Patienten (%)
- +Placebo (n = 174) VOYAGE 1 Guselkumab Adalimumab (n = 334) Placebo (n = 248) VOYAGE 2 Guselkumab Adalimumab (n = 248)
- + (n = 329) (n = 496)
- +
-PASI 75 10 (5,7) 300 (91,2)a 244 (73,1)b 20 (8,1) 428 (86,3)a 170 (68,5)b
-PASI 90 5 (2,9) 241 (73,3)c 166 (49,7)b 6 (2,4) 347 (70,0)c 116 (46,8)b
-IGA 0/1 12 (6,9) 280 (85,1)c 220 (65,9)b 21 (8,5) 417 (84,1)c 168 (67,7)b
-IGA 0 2 (1,1) 157 (47,7)a 88 (26,3)d 2 (0,8) 215 (43,3)a 71 (28,6)d
- +PASI 75 10 (5,7) 300 (91,2)a 244 (73,1)b 20 (8,1) 428 (86,3)a 170 (68,5)b
- +PASI 90 5 (2,9) 241 (73,3)c 166 (49,7)b 6 (2,4) 347 (70,0)c 116 (46,8)b
- +IGA 0/1 12 (6,9) 280 (85,1)c 220 (65,9)b 21 (8,5) 417 (84,1)c 168 (67,7)b
- +IGA 0 2 (1,1) 157 (47,7)a 88 (26,3)d 2 (0,8) 215 (43,3)a 71 (28,6)d
-PASI 75 - 289 (87,8) 209 (62,6)e - - -
-PASI 90 - 251 (76,3) 160 (47,9)b - - -
-IGA 0/1 - 265 (80,5) 185 (55,4)b - - -
-IGA 0 - 166 (50,5) 86 (25,7)b - - -
-a p <0,001 für den Vergleich zwischen Guselkumab und Placebo. b p <0,001 für den Vergleich zwischen Guselkumab und Adalimumab für wichtige sekundäre Endpunkte. c p <0,001 für die Vergleiche zwischen Guselkumab und Placebo für die ko-primären Endpunkte. d Vergleiche zwischen Guselkumab und Adalimumab wurden nicht durchgeführt. e p <0,001 für den Vergleich zwischen Guselkumab und Adalimumab.
- +PASI 75 - 289 (87,8) 209 (62,6)e - - -
- +PASI 90 - 251 (76,3) 160 (47,9)b - - -
- +IGA 0/1 - 265 (80,5) 185 (55,4)b - - -
- +IGA 0 - 166 (50,5) 86 (25,7)b - - -
- +a p <0,001 für den
- +Vergleich zwischen
- +Guselkumab und
- +Placebo.b p <0,001
- +für den Vergleich
- +zwischen Guselkumab
- +und Adalimumab für
- +wichtige sekundäre
- +Endpunkte.c p
- +<0,001 für die
- +Vergleiche zwischen
- +Guselkumab und
- +Placebo für die
- +ko-primären Endpunkt
- +e.d Vergleiche
- +zwischen Guselkumab
- +und Adalimumab
- +wurden nicht durchge
- +führt.e p <0,001
- +für den Vergleich
- +zwischen Guselkumab
- +und Adalimumab.
- +
- +
-In VOYAGE 2 erreichten 88,6 % der Patienten, die eine Guselkumab-Erhaltungstherapie erhielten, in Woche 48 ein PASI-90-Ansprechen, verglichen mit 36,8 % der Patienten, bei denen in Woche 28 die Behandlung abgesetzt worden war (p <0,001). Ein Verlust des PASI-90-Ansprechens wurde schon 4 Wochen nach Absetzen der Guselkumab-Behandlung bei einer medianen Zeitspanne bis zum Verlust des PASI-90-Ansprechens von ungefähr 15 Wochen beobachtet. Von den Patienten, bei denen die Behandlung beendet und anschliessend wieder mit Guselkumab begonnen wurde, hatten 80 % bei der Beurteilung 20 Wochen nach Beginn der Wiederbehandlung eine PASI90-Remission erzielt. In der VOYAGE 2 erzielten von 95 Patienten, die randomisiert Guselkumab erhielten und kein PASI90-Ansprechen in Woche 28 erzielten, 36 % bzw. 41 % ein PASI90-Ansprechen nach 20- bzw. 44-wöchiger Weiterbehandlung mit Guselkumab.
- +In VOYAGE 2 erreichten 88,6 % der Patienten, die eine Guselkumab-Erhaltungstherapie erhielten, in Woche 48 ein PASI-90-Ansprechen, verglichen mit 36,8 % der Patienten, bei denen in Woche 28 die Behandlung abgesetzt worden war (p <0,001). Ein Verlust des PASI-90-Ansprechens wurde schon 4 Wochen nach Absetzen der Guselkumab-Behandlung bei einer medianen Zeitspanne bis zum Verlust des PASI-90-Ansprechens von ungefähr 15 Wochen beobachtet. Von den Patienten, bei denen die Behandlung beendet und anschliessend wieder mit Guselkumab begonnen wurde, hatten 80 % bei der Beurteilung 20 Wochen nach Beginn der Wiederbehandlung eine PASI90-Remission erzielt. In der VOYAGE 2 erzielten von 95 Patienten, die randomisiert Guselkumab erhielten und kein PASI90-Ansprechen in Woche 28 erzielten, 36 % bzw. 41 % ein PASI90-Ansprechen nach 20- bzw. 44-wöchiger Weiterbehandlung mit Guselkumab.
-Die Studie NAVIGATE untersuchte die Wirksamkeit von Guselkumab bei Patienten, die in Woche 16 ungenügend auf Ustekinumab angesprochen hatten (d.h. die kein Ansprechen der Qualität «abgeheilt» oder «minimal» erreichten, definiert als IGA ≥2). Die Patienten durften keine frühere Vortherapie mit Guselkumab und/oder Ustekinumab erhalten haben. Alle Patienten erhielten unverblindet Ustekinumab in Woche 0 und 4. In Woche 16 wurden 268 Patienten mit einem IGA-Score ≥2 randomisiert: entweder zur Weiterführung der Ustekinumab-Behandlung alle 12 Wochen oder zur Einleitung der Guselkumab-Behandlung in Woche 16, 20 und danach alle 8 Wochen. Die Charakteristika bei Baseline für die randomisierten Patienten waren ähnlich wie die in VOYAGE 1 und 2 beobachteten.
-12 Wochen nach der Randomisierung wies ein höherer Anteil von Guselkumab-Patienten als Ustekinumab-Patienten einen IGA-Score 0/1 und Verbesserung von ≥2 Skalenstufen (31,1 % vs. 14,3 %, p = 0,001) und ein PASI-90-Ansprechen (48 % vs. 23 %, p <0,001) auf. Zum Wechsel in umgekehrter Richtung von Guselkumab zu Ustekinumab sind keine Daten verfügbar.
- +Die Studie NAVIGATE untersuchte die Wirksamkeit von Guselkumab bei Patienten, die in Woche 16 ungenügend auf Ustekinumab angesprochen hatten (d.h. die kein Ansprechen der Qualität "abgeheilt" oder "minimal" erreichten, definiert als IGA ≥2). Die Patienten durften keine frühere Vortherapie mit Guselkumab und/oder Ustekinumab erhalten haben. Alle Patienten erhielten unverblindet Ustekinumab in Woche 0 und 4. In Woche 16 wurden 268 Patienten mit einem IGA-Score ≥2 randomisiert: entweder zur Weiterführung der Ustekinumab-Behandlung alle 12 Wochen oder zur Einleitung der Guselkumab-Behandlung in Woche 16, 20 und danach alle 8 Wochen. Die Charakteristika bei Baseline für die randomisierten Patienten waren ähnlich wie die in VOYAGE 1 und 2 beobachteten.
- +12 Wochen nach der Randomisierung wies ein höherer Anteil von Guselkumab-Patienten als Ustekinumab-Patienten einen IGA-Score 0/1 und Verbesserung von ≥2 Skalenstufen (31,1 % vs. 14,3 %, p = 0,001) und ein PASI-90-Ansprechen (48 % vs. 23 %, p <0,001) auf. Zum Wechsel in umgekehrter Richtung von Guselkumab zu Ustekinumab sind keine Daten verfügbar.
-Guselkumab war in Bezug auf den primären Endpunkt des PASI90-Ansprechens in Woche 48 gegenüber Secukinumab überlegen (84,5 % gegenüber 70,0 %, p < 0,001).
- +Guselkumab war in Bezug auf den primären Endpunkt des PASI90-Ansprechens in Woche 48 gegenüber Secukinumab überlegen (84,5 % gegenüber 70,0 %, p < 0,001).
-In zwei randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten Phase-III-Studien (DISCOVER 1 und DISCOVER 2) wurden die Wirksamkeit und Sicherheit von Guselkumab im Vergleich zu einem Placebo bei erwachsenen Patienten mit aktiver PsA (≥3 geschwollene und ≥3 druckempfindliche Gelenke und eine Konzentration des C-reaktiven Proteins (CRP) von ≥0,3 mg/dl in der DISCOVER 1 sowie ≥5 geschwollene und ≥5 druckempfindliche Gelenke und eine CRP-Konzentration von ≥0,6 mg/dl in der DISCOVER 2) trotz Anwendung einer Therapie mit einem konventionellen synthetischen (cs) DMARD, Apremilast oder einem nichtsteroidalen Antirheumatikum bewertet. Die Patienten in diesen Studien hatten eine diagnostizierte PsA auf Basis der Klassifikationskriterien für Psoriasis-Arthritis [CASPAR]) mit einer medianen Dauer von 4 Jahren. In beiden Studien waren Patienten mit verschiedenen Unterformen von PsA aufgenommen worden, einschliesslich polyartikulärer Arthritis ohne Vorliegen von Rheumaknoten (40 %), Spondylitis mit peripherer Arthritis (30 %), asymmetrischer peripherer Arthritis (23 %), Einbeziehung der distalen Interphalangealgelenke (7 %) und Arthritis mutilans (1 %). Aufgrund der wenigen Studienpatienten mit Arthritis mutilans (N=6) sind schlüssige Aussagen zur Wirksamkeit und Sicherheit zu dieser Subgruppe nicht möglich. Bei über 65 % und 42 % der Patienten lag zu Beginn der Studie eine Enthesitis bzw. Daktylitis vor, und bei über 75 % der Patienten waren ≥3 % der Körperoberfläche (BSA) von der Psoriasis betroffen. In den Studien DISCOVER 1 und DISCOVER 2 wurden 381 bzw. 739 Patienten bewertet, die eine Behandlung mit 100 mg Guselkumab in Woche 0 und 4 und danach alle 8 Wochen (q8w) oder mit 100 mg Guselkumab q4w oder Placebo erhielten. In Woche 24 erhielten die Patienten, welche Placebo bekamen, Guselkumab 100 mg alle vier Wochen in beiden Studien. Ungefähr 58 % der Patienten in beiden Studien erhielten kontinuierlich stabile Dosen von MTX (≤25 mg/Woche).
-In beiden Studien war bei über 90 % der Patienten vorgängig bereits ein csDMARD angewendet worden. In der Studie DISCOVER 1 hatten 31 % der Patienten vorgängig eine biologische Anti-TNFα-Behandlung erhalten. In der Studie DISCOVER 2 war keiner der Patienten vorgängig mit einem Biologikum behandelt worden.
- +In zwei randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten Phase-III-Studien (DISCOVER 1 und DISCOVER 2) wurden die Wirksamkeit und Sicherheit von Guselkumab im Vergleich zu einem Placebo bei erwachsenen Patienten mit aktiver PsA (≥3 geschwollene und ≥3 druckempfindliche Gelenke und eine Konzentration des C-reaktiven Proteins (CRP) von ≥0,3 mg/dl in der DISCOVER 1 sowie ≥5 geschwollene und ≥5 druckempfindliche Gelenke und eine CRP-Konzentration von ≥0,6 mg/dl in der DISCOVER 2) trotz Anwendung einer Therapie mit einem konventionellen synthetischen (cs) DMARD, Apremilast oder einem nichtsteroidalen Antirheumatikum bewertet. Die Patienten in diesen Studien hatten eine diagnostizierte PsA auf Basis der Klassifikationskriterien für Psoriasis-Arthritis [CASPAR]) mit einer medianen Dauer von 4 Jahren. In beiden Studien waren Patienten mit verschiedenen Unterformen von PsA aufgenommen worden, einschliesslich polyartikulärer Arthritis ohne Vorliegen von Rheumaknoten (40 %), Spondylitis mit peripherer Arthritis (30 %), asymmetrischer peripherer Arthritis (23 %), Einbeziehung der distalen Interphalangealgelenke (7 %) und Arthritis mutilans (1 %). Aufgrund der wenigen Studienpatienten mit Arthritis mutilans (N=6) sind schlüssige Aussagen zur Wirksamkeit und Sicherheit zu dieser Subgruppe nicht möglich. Bei über 65 % und 42 % der Patienten lag zu Beginn der Studie eine Enthesitis bzw. Daktylitis vor, und bei über 75 % der Patienten waren ≥3 % der Körperoberfläche (BSA) von der Psoriasis betroffen. In den Studien DISCOVER 1 und DISCOVER 2 wurden 381 bzw. 739 Patienten bewertet, die eine Behandlung mit 100 mg Guselkumab in Woche 0 und 4 und danach alle 8 Wochen (q8w) oder mit 100 mg Guselkumab q4w oder Placebo erhielten. In Woche 24 erhielten die Patienten, welche Placebo bekamen, Guselkumab 100 mg alle vier Wochen in beiden Studien. Ungefähr 58 % der Patienten in beiden Studien erhielten kontinuierlich stabile Dosen von MTX (≤25 mg/Woche).
- +In beiden Studien war bei über 90 % der Patienten vorgängig bereits ein csDMARD angewendet worden. In der Studie DISCOVER 1 hatten 31 % der Patienten vorgängig eine biologische Anti-TNFα-Behandlung erhalten. In der Studie DISCOVER 2 war keiner der Patienten vorgängig mit einem Biologikum behandelt worden.
-Tabelle 2: Klinisches Ansprechen in der DISCOVER 1 und der DISCOVER 2
- DISCOVER 1 i DISCOVER 2 j
-Placebo 100 mg q8w Placebo 100 mg q8w
-(N=126) (N=127) (N=246) (N=248)
- +Tabelle 2: Klinisches Ansprechen in der DISCOVER 1 und der DISCOVER 2
- + DISCOVER 1 i DISCOVER 2 j
- +Placebo 100 mg q8w Placebo 100 mg q8w
- +(N=126) (N=127) (N=246) (N=248)
-Woche 16 25,40 % 52,0 % b 33,70 % 55,2 % g
-Woche 24 22,20 % 52,0 % a 32,90 % 64,1 % a
- +Woche 16 25,40 % 52,0 % b 33,70 % 55,2 % g
- +Woche 24 22,20 % 52,0 % a 32,90 % 64,1 % a
-Woche 16 12,70 % 22,8 % d 9,30 % 28,6 % g
-Woche 24 8,70 % 29,9 % b 14,20 % 31,5 % g
- +Woche 16 12,70 % 22,8 % d 9,30 % 28,6 % g
- +Woche 24 8,70 % 29,9 % b 14,20 % 31,5 % g
-Woche 24 5,60 % 11,8 % d 4,10 % 18,5 % g
-DAS 28 (CRP)-LS mean Veränderung gegenüber Baseline
-Woche 24 c -0,70 -1,43 b -0,97 -1,59 b
-ap < 0,001 (primärer Endpunkt) b p < 0,001 (wichtiger sekundärer Endpunkt) c p = 0,006 (wichtiger sekundärer Endpunkt) d nicht statistisch signifikant p=0,086 (wichtiger sekundärer Endpunkt) f nominal p < 0,012 g Es wurde keine formelle Prüfung im Rahmen des hierarchischen Prüfverfahrens durchgeführt, nominal p < 0,001 (wichtiger sekundärer Endpunkt) i einschliesslich > 90 % der Patienten mit früherer csDMARD-Behandlung j einschliesslich 31 % der Patienten mit vorheriger biologischer Anti-TNFα-Behandlung
- +Woche 24 5,60 % 11,8 % d 4,10 % 18,5 % g
- +DAS 28 (CRP)-LS
- +mean Veränderung
- +gegenüber Baseline
- +Woche 24 c -0,70 -1,43 b -0,97 -1,59 b
- +a p < 0,001 (primäre
- +r Endpunkt)b p <
- +0,001 (wichtiger
- +sekundärer Endpunkt)
- +c p = 0,006 (wichtig
- +er sekundärer
- +Endpunkt)d nicht
- +statistisch signifik
- +ant p=0,086 (wichtig
- +er sekundärer
- +Endpunkt)f nominal
- +p < 0,012g Es wurde
- +keine formelle
- +Prüfung im Rahmen
- +des hierarchischen
- +Prüfverfahrens
- +durchgeführt,
- +nominal p < 0,001
- +(wichtiger sekundäre
- +r Endpunkt)i einschl
- +iesslich > 90 % der
- +Patienten mit
- +früherer csDMARD-Beh
- +andlungj einschliess
- +lich 31 % der
- +Patienten mit
- +vorheriger biologisc
- +her Anti-TNFα-Behand
- +lung
- +
- +
-Die Wirksamkeit und Sicherheit von TREMFYA wurden in zwei multizentrischen, randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten Phase-III-Studien (QUASAR-Induktionsstudie und QUASAR-Erhaltungsstudie) bei erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis ulcerosa untersucht, die auf Kortikosteroide, konventionelle Immunmodulatoren, Biologika-Therapie (TNF-Blocker, Vedolizumab) und/oder einen Januskinase (JAK)-Inhibitor ungenügend oder nicht ansprachen bzw. diese nicht vertrugen. Darüber hinaus wurden Wirksamkeit und Sicherheit von TREMFYA in einer randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten Phase-IIb-Studie zur Ermittlung der Induktionsdosis (QUASAR-Studie zur Ermittlung der Induktionsdosis) bewertet.
- +Die Wirksamkeit und Sicherheit von TREMFYA wurden in drei multizentrischen, randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten Phase-III-Studien (intravenöse QUASAR-Induktionsstudie, QUASAR-Erhaltungsstudie und ASTRO, subkutane Induktionsstudie) bei erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis ulcerosa untersucht, die auf Kortikosteroide, konventionelle Immunmodulatoren, Biologika-Therapie (TNF-Blocker, Vedolizumab) und/oder einen Januskinase (JAK)-Inhibitor ungenügend oder nicht ansprachen bzw. diese nicht vertrugen. Darüber hinaus wurden Wirksamkeit und Sicherheit von TREMFYA in einer randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten Phase-IIb-Studie zur Ermittlung der Induktionsdosis (QUASAR-Studie zur Ermittlung der Induktionsdosis) bewertet.
-In der Induktionsstudie QUASAR IS wurden die Patienten in einem Verhältnis von 3:2 randomisiert und erhielten entweder TREMFYA 200 mg oder Placebo als intravenöse Infusion in den Wochen 0, 4 und 8.31 Insgesamt wurden 701 Patienten untersucht.32 Bei Studienbeginn betrug der mediane mMS 7, wobei 35,5 % der Patienten bei Studienbeginn einen mMS von 5 bis 6, und 64,5 % einen mMS von 7 bis 9 aufwiesen. 67,9 % der Patienten hatten bei Studienbeginn einen ES von 3. Das mediane Alter betrug 39 Jahre (von 18 bis 79 Jahren), 43,1 % waren weiblich und 72,5 % waren Weisse, 21,4 % Asiaten, 1 % Schwarze, 0,1 % indigene Einwohner Amerikas oder Alaskas und 0,1 % gehörten verschiedenen ethnischen Gruppen an.
-Die eingeschlossenen Patienten durften stabile Dosen von oralen Aminosalicylaten, Methotrexat, 6-MP, AZA und/oder oralen Kortikosteroiden einnehmen. Bei Behandlungsbeginn erhielten 72,5 % der Patienten Aminosalicylate, 20,8 % der Patienten Immunmodulatoren (MTX, 6-MP oder AZA) und 43,1 % der Patienten Kortikosteroide. Begleitende Therapien mit Biologika oder JAK-Inhibitoren waren nicht zulässig.
-Insgesamt hatte bei 49,1 % der Patienten zuvor eine Behandlung mit mindestens einem Biologikum und/oder einen JAK-Inhibitor versagt. Von diesen Patienten hatten 88 %, 54 % und 18 % zuvor auf eine Behandlung mit einem TNF-Blocker, Vedolizumab bzw. einem JAK-Inhibitor nicht angesprochen. 47 % hatten auf 2 oder mehr dieser Therapien nicht angesprochen. Insgesamt 48,4 % der Patienten waren noch nie mit Biologika oder JAK-Inhibitoren behandelt worden, und 2,6 % hatten zuvor bereits eine Biologika-Therapie oder einen JAK-Inhibitor erhalten und auf diese auch angesprochen.
-Der primäre Endpunkt war die klinische Remission, definiert durch den mMS in Woche 12. Zu den sekundären Endpunkten in Woche 12 gehörten symptomatische Remission, endoskopische Heilung (endoskopische Verbesserung), klinisches Ansprechen, histologisch-endoskopische Schleimhautheilung (histologisch-endoskopische Schleimhautverbesserung), Verbesserung von Ermüdungssymptomen und IBDQ-Remission (siehe Tabelle 3).
-In Woche 12 waren in der mit TREMFYA behandelten Gruppe signifikant mehr Patienten in klinischer Remission als in der Placebo-Gruppe.
-Tabelle 3: Anteil der Patienten, die in der Studie QUASAR IS in Woche 12 die Wirksamkeitsendpunkte erreichten
-Endpunkt Placebo (N=280) TREMFYA 200 mg intravenöse Infusiona (N=421) Behandlungs-unterschied (95 % KI)
- +In der Induktionsstudie QUASAR IS wurden die Patienten in einem Verhältnis von 3:2 randomisiert und erhielten entweder TREMFYA 200 mg oder Placebo als intravenöse Infusion in den Wochen 0, 4 und 8. Insgesamt wurden 701 Patienten untersucht. Bei Studienbeginn betrug der mediane mMS 7, wobei 35,5 % der Patienten bei Studienbeginn einen mMS von 5 bis 6, und 64,5 % einen mMS von 7 bis 9 aufwiesen. 67,9 % der Patienten hatten bei Studienbeginn einen ES von 3. Das mediane Alter betrug 39 Jahre (von 18 bis 79 Jahren), 43,1 % waren weiblich und 72,5 % waren Weisse, 21,4 % Asiaten, 1 % Schwarze, 0,1 % indigene Einwohner Amerikas oder Alaskas und 0,1 % gehörten verschiedenen ethnischen Gruppen an.
- +Die eingeschlossenen Patienten durften stabile Dosen von oralen Aminosalicylaten, Methotrexat, 6-MP, AZA und/oder oralen Kortikosteroiden einnehmen. Bei Behandlungsbeginn erhielten 72,5 % der Patienten Aminosalicylate, 20,8 % der Patienten Immunmodulatoren (MTX, 6-MP oder AZA) und 43,1 % der Patienten Kortikosteroide. Begleitende Therapien mit Biologika oder JAK-Inhibitoren waren nicht zulässig.
- +Insgesamt hatte bei 49,1 % der Patienten zuvor eine Behandlung mit mindestens einem Biologikum und/oder einen JAK-Inhibitor versagt. Von diesen Patienten hatten 88 %, 54 % und 18 % zuvor auf eine Behandlung mit einem TNF-Blocker, Vedolizumab bzw. einem JAK-Inhibitor nicht angesprochen. 47 % hatten auf 2 oder mehr dieser Therapien nicht angesprochen. Insgesamt 48,4 % der Patienten waren noch nie mit Biologika oder JAK-Inhibitoren behandelt worden, und 2,6 % hatten zuvor bereits eine Biologika-Therapie oder einen JAK-Inhibitor erhalten und auf diese auch angesprochen.
- +Der primäre Endpunkt war die klinische Remission, definiert durch den mMS in Woche 12. Zu den sekundären Endpunkten in Woche 12 gehörten symptomatische Remission, endoskopische Heilung (endoskopische Verbesserung), klinisches Ansprechen, histologisch-endoskopische Schleimhautheilung (histologisch-endoskopische Schleimhautverbesserung), Verbesserung von Ermüdungssymptomen und IBDQ-Remission (siehe Tabelle 3).
- +In Woche 12 waren in der mit TREMFYA behandelten Gruppe signifikant mehr Patienten in klinischer Remission als in der Placebo-Gruppe.
- +Tabelle 3: Anteil der Patienten, die in der Studie QUASAR IS in Woche 12 die Wirksamkeitsendpunkte erreichten
- +Endpunkt Placebo(N=280) TREMFYA200 mg Behandlungs-untersch
- + intravenöse Infusion ied(95 % KI)
- + a(N=421)
- +
-Gesamtpopulation 22 (8 %) 95 (23 %) 15 % (10 %, 20 %)c
- +Gesamtpopulation 22 (8 %) 95 (23 %) 15 % (10 %, 20 %)c
-Gesamtpopulation 58 (21 %) 210 (50 %) 29 % (23 %, 36 %)c
-Endoskopische Heilung (endoskopische Verbesserung)g
-Gesamtpopulation 31 (11 %) 113 (27 %) 16 % (10 %, 21 %)c
- +Gesamtpopulation 58 (21 %) 210 (50 %) 29 % (23 %, 36 %)c
- +Endoskopische Heilung
- +(endoskopische Verbesserung)g
- +Gesamtpopulation 31 (11 %) 113 (27 %) 16 % (10 %, 21 %)c
-Gesamtpopulation 78 (28 %) 259 (62 %) 34 % (27 %, 41 %)c
-Histologisch-endoskopische Schleimhautheilung (histologisch-endoskopische Schleimhautverbesserung)i
-Gesamtpopulation 21 (8 %) 99 (24 %) 16% (11 %, 21 %)c
-Verbesserung von Ermüdungssymptomenj
-Gesamtpopulation 60 (21 %) 173 (41 %) 20% (13 %, 26 %)c
- +Gesamtpopulation 78 (28 %) 259 (62 %) 34 % (27 %, 41 %)c
- +Histologisch-endoskopische
- +Schleimhautheilung (histologisch-e
- +ndoskopische Schleimhautverbesseru
- +ng)i
- +Gesamtpopulation 21 (8 %) 99 (24 %) 16% (11 %, 21 %)c
- +Verbesserung von Ermüdungssymptome
- +nj
- +Gesamtpopulation 60 (21 %) 173 (41 %) 20% (13 %, 26 %)c
-Gesamtpopulation 83 (30 %) 216 (51 %) 22% (15 %, 29 %)c
-aTREMFYA 200 mg als intravenöse Infusion in den Wochen 0, 4 und 8. b Stuhlfrequenz- Subscore von 0 oder 1, nicht erhöht gegenüber dem Ausgangswert, Subscore für rektale Blutungen von 0 und Endoskopie-Subscore von 0 oder 1 ohne endoskopisch nachweisbare Friabilität. c p <0,001, bereinigter Behandlungsunterschied (95 % KI) auf Basis der Cochran-Mantel-Haenszel-Methode (angepasst für die Stratifikationsfaktoren: Status des Therapieversagens von Biologika und/oder JAK-Inhibitoren sowie gleichzeitige Anwendung von Kortikosteroiden bei Studienbeginn). f Ein Stuhlfrequenz-Subscore von 0 oder 1, der sich gegenüber dem Ausgangswert zu Beginn der Induktionsphase nicht erhöht hat und ein Subscore zu Rektalblutungen von 0. g Ein Endoskopie-Subscore von 0 oder 1 ohne Friabilität bei der Endoskopie h Eine Abnahme des modifizierten Mayo-Scores um ≥30 % und ≥2 Punkte gegenüber dem Ausgangswert zu Beginn der Induktionsphase, mit entweder einer Abnahme des Subscore für rektale Blutungen um ≥1 Punkt gegenüber dem Ausgangswert oder einem Subscore für rektale Blutungen von 0 oder 1. i Eine Kombination aus histologischer Heilung (histologische Verbesserung) [Infiltration von Neutrophilen in < 5 % der Krypten, keine Zerstörung der Krypten und keine Erosionen, Ulzerationen oder Granulationsgewebe nach der Geboes-Klassifikation] und endoskopischer Heilung (endoskopische Verbesserung), wie oben definiert). j Die Ermüdung (Fatigue) wurde anhand der PROMIS Fatigue Short Form 7a beurteilt. Die Verbesserung von Ermüdungssymptomen wurde definiert als eine Verbesserung von mindestens 7 Punkten gegenüber dem Ausgangswert, was als klinisch aussagekräftig gilt. k Gesamtpunktzahl des Inflammatory Bowel Disease Questionnaire (IBDQ) ≥170.
- +Gesamtpopulation 83 (30 %) 216 (51 %) 22% (15 %, 29 %)c
- +a TREMFYA 200 mg als intravenöse
- +Infusion in den Wochen 0, 4 und
- +8.b Stuhlfrequenz- Subscore von 0
- +oder 1, nicht erhöht gegenüber
- +dem Ausgangswert, Subscore für
- +rektale Blutungen von 0 und
- +Endoskopie-Subscore von 0 oder 1
- +ohne endoskopisch nachweisbare
- +Friabilität.c p <0,001,
- +bereinigter Behandlungsunterschied
- + (95 % KI) auf Basis der
- +Cochran-Mantel-Haenszel-Methode
- +(angepasst für die Stratifikations
- +faktoren: Status des Therapieversa
- +gens von Biologika und/oder
- +JAK-Inhibitoren sowie
- +gleichzeitige Anwendung von
- +Kortikosteroiden bei Studienbeginn
- +).f Ein Stuhlfrequenz-Subscore
- +von 0 oder 1, der sich gegenüber
- +dem Ausgangswert zu Beginn der
- +Induktionsphase nicht erhöht hat
- +und ein Subscore zu Rektalblutunge
- +n von 0.g Ein Endoskopie-Subscore
- +von 0 oder 1 ohne Friabilität bei
- +der Endoskopieh Eine Abnahme des
- +modifizierten Mayo-Scores um ≥30
- +% und ≥2 Punkte gegenüber dem
- +Ausgangswert zu Beginn der
- +Induktionsphase, mit entweder
- +einer Abnahme des Subscore für
- +rektale Blutungen um ≥1 Punkt
- +gegenüber dem Ausgangswert oder
- +einem Subscore für rektale
- +Blutungen von 0 oder 1.i Eine
- +Kombination aus histologischer
- +Heilung (histologische
- +Verbesserung) [Infiltration von
- +Neutrophilen in < 5 % der
- +Krypten, keine Zerstörung der
- +Krypten und keine Erosionen,
- +Ulzerationen oder Granulationsgewe
- +be nach der Geboes-Klassifikation]
- + und endoskopischer Heilung
- +(endoskopische Verbesserung), wie
- +oben definiert).j Die Ermüdung
- +(Fatigue) wurde anhand der PROMIS
- +Fatigue Short Form 7a beurteilt.
- +Die Verbesserung von Ermüdungssymp
- +tomen wurde definiert als eine
- +Verbesserung von mindestens 7
- +Punkten gegenüber dem
- +Ausgangswert, was als klinisch
- +aussagekräftig gilt.k
- +Gesamtpunktzahl des Inflammatory
- +Bowel Disease Questionnaire
- +(IBDQ) ≥170.
- +
- +
-In der Erhaltungsstudie (QUASAR MS) wurden 568 Patienten untersucht, die ein klinisches Ansprechen in Woche 12 nach der intravenösen Gabe von TREMFYA während der QUASAR-IS-Studie oder der QUASAR-Induktions-Dosisfindungsstudie erreichten. Diese Patienten wurden randomisiert und erhielten entweder eine subkutane Erhaltungstherapie mit TREMFYA 100 mg alle 8 Wochen, TREMFYA 200 mg alle 4 Wochen oder Placebo für 44 Wochen.
-Der primäre Endpunkt war die klinische Remission, definiert durch den mMS in Woche 44. Die sekundären Endpunkte in Woche 44 umfassten unter anderem symptomatische Remission, endoskopische Heilung (endoskopische Verbesserung), kortikosteroidfreie klinische Remission, histologisch-endoskopische Schleimhautheilung (histologisch-endoskopische Schleimhautverbesserung), Verbesserung von Ermüdungssymptomen und IBDQ-Remission (siehe Tabelle 4).
- +In der Erhaltungsstudie (QUASAR MS) wurden 568 Patienten untersucht, die ein klinisches Ansprechen in Woche 12 nach der intravenösen Gabe von TREMFYA während der QUASAR-IS-Studie oder der QUASAR-Induktions-Dosisfindungsstudie erreichten. Diese Patienten wurden randomisiert und erhielten entweder eine subkutane Erhaltungstherapie mit TREMFYA 100 mg alle 8 Wochen, TREMFYA 200 mg alle 4 Wochen oder Placebo für 44 Wochen.
- +Der primäre Endpunkt war die klinische Remission, definiert durch den mMS in Woche 44. Die sekundären Endpunkte in Woche 44 umfassten unter anderem symptomatische Remission, endoskopische Heilung (endoskopische Verbesserung), kortikosteroidfreie klinische Remission, histologisch-endoskopische Schleimhautheilung (histologisch-endoskopische Schleimhautverbesserung), Verbesserung von Ermüdungssymptomen und IBDQ-Remission (siehe Tabelle 4).
-Tabelle 4: Anteil der Patienten, die in Woche 44 in der Studie QUASAR MS die Wirksamkeitsendpunkte erreichten
-Endpunkt Placebo N=190 TREMFYA 100 mg alle 8 Wochen Subkutane Injektion a N=188 TREMFYA 200 mg alle 4 Wochen Subkutane Injektionb N=190 Behandlungsunterschied vs. Placebo (95 % KI)
-TREMFYA 100 mg TREMFYA 200 mg
- +Tabelle 4: Anteil der Patienten, die in Woche 44 in der Studie QUASAR MS die Wirksamkeitsendpunkte erreichten
- +Endpunkt PlaceboN=190 TREMFYA 100 mg alle TREMFYA 200 mg alle Behandlungsunterschi
- + 8 WochenSubkutane 4 WochenSubkutane edvs. Placebo(95 %
- + Injektion aN=188 InjektionbN=190 KI)
- +TREMFYA 100 mg TREMFYA 200 mg
-Gesamtpopulationd 36 (19 %) 85 (45 %) 95 (50 %) 25 % (16 %, 34 %)e 30 % (21 %, 38 %)e
-Symptomatische Remissionh
-Gesamtpopulationd 71 (37 %) 132 (70 %) 131 (69 %) 32 % (23 %, 41 %)e 31 % (21 %, 40 %)e
-Kortikosteroidfreie klinische Remissioni
-Gesamtpopulationd 35 (18 %) 85 (45 %) 93 (49 %) 26 % (17 %, 34 %)e 29 % (20 %, 38 %)e
-Endoskopische Heilung (endoskopische Verbesserung)j
-Gesamtpopulationd 36 (19 %) 93 (49 %) 98 (52 %) 30 % (21 %, 38 %) e 31 % (22 %, 40 %) e
-Histologisch-endoskopische Schleimhautheilung (histologisch-endoskopische Schleimhautverbesserung)k
-Gesamtpopulationd 32 (17 %) 82 (44 %) 91 (48 %) 26 % (17 %, 34 %) e 30 % (21 %, 38 %) e
-Klinisches Ansprechenl
-Gesamtpopulationd 82 (43 %) 146 (78 %) 142 (75 %) 34 % (25 %, 43 %) e 31 % (21 %, 40 %)e
-Aufrechterhaltung der klinischen Remission in Woche 44 bei Patienten, die eine klinische Remission 12 Wochen nach der Induktion erreichten
-Gesamtpopulationd 20/59 (34 %) 40/66 (61 %) 50/69 (72 %) 26 % (9 %, 43 %) m 38 % (23 %, 54 %) e
-Endoskopische Normalisierungn
-Gesamtpopulationd 29 (15 %) 65 (35 %) 64 (34 %) 18 % (10 %, 27 %) e 17 % (9 %, 25 %) e
-Verbesserung von Ermüdungssymptomeno
-Gesamtpopulationd 56 (29 %) 95 (51 %) 82 (43 %) 20 % (11 %, 29 %) e 13 % (3 %, 22 %) m
- +Gesamtpopulationd 36 (19 %) 85 (45 %) 95 (50 %) 25 %(16 %, 34 %)e 30 %(21 %, 38 %)e
- +Symptomatische
- +Remissionh
- +Gesamtpopulationd 71 (37 %) 132 (70 %) 131 (69 %) 32 %(23 %, 41 %)e 31 %(21 %, 40 %)e
- +Kortikosteroidfreie
- +klinische Remissioni
- +Gesamtpopulationd 35 (18 %) 85 (45 %) 93 (49 %) 26 %(17 %, 34 %)e 29 %(20 %, 38 %)e
- +Endoskopische
- +Heilung (endoskopisc
- +he Verbesserung)j
- +Gesamtpopulationd 36 (19 %) 93 (49 %) 98 (52 %) 30 %(21 %, 38 %) e 31 %(22 %, 40 %) e
- +Histologisch-endosko
- +pische Schleimhauthe
- +ilung (histologisch-
- +endoskopische
- +Schleimhautverbesser
- +ung)k
- +Gesamtpopulationd 32 (17 %) 82 (44 %) 91 (48 %) 26 %(17 %, 34 %) e 30 %(21 %, 38 %) e
- +Klinisches Anspreche
- +nl
- +Gesamtpopulationd 82 (43 %) 146 (78 %) 142 (75 %) 34 %(25 %, 43 %) e 31 %(21 %, 40 %)e
- +Aufrechterhaltung
- +der klinischen
- +Remission in Woche
- +44 bei Patienten,
- +die eine klinische
- +Remission 12 Wochen
- +nach der Induktion
- +erreichten
- +Gesamtpopulationd 20/59 (34 %) 40/66 (61 %) 50/69 (72 %) 26 %(9 %, 43 %) m 38 %(23 %, 54 %) e
- +Endoskopische
- +Normalisierungn
- +Gesamtpopulationd 29 (15 %) 65 (35 %) 64 (34 %) 18 %(10 %, 27 %) e 17 %(9 %, 25 %) e
- +Verbesserung von
- +Ermüdungssymptomeno
- +Gesamtpopulationd 56 (29 %) 95 (51 %) 82 (43 %) 20 %(11 %, 29 %) e 13 %(3 %, 22 %) m
-Gesamtpopulationd 71 (37 %) 121 (64 %) 122 (64 %) 26 % (17 %, 36 %)e 26 % (16 %, 35 %)e
-aTREMFYA 100 mg als subkutane Injektion alle 8 Wochen nach der Induktionsbehandlung b TREMFYA 200 mg als subkutane Injektion alle 4 Wochen nach der Induktionsbehandlung c Subscore zur Stuhlfrequenz von 0 oder 1, nicht erhöht gegenüber dem Ausgangswert, Subscore für rektale Blutungen von 0 und Endoskopie-Subscore von 0 oder 1 ohne endoskopisch nachweisbare Friabilität d Patienten, die ein klinisches Ansprechen in Woche 12 nach der intravenösen Gabe von TREMFYA in der QUASAR-Induktionsstudie oder der QUASAR-Induktions-Dosisfindungsstudie erreichten. e p <0,001, bereinigter Behandlungsunterschied (95 % KI) auf Basis der Cochran-Mantel-Haenszel-Methode (angepasst an die Stratifikationsfaktoren). h Ein Stuhlfrequenz-Subscore von 0 oder 1, der sich gegenüber dem Ausgangswert bei der Induktion nicht erhöht hat und ein Subscore für rektale Blutungen von 0. i Keine Behandlung mit Kortikosteroiden während mindestens 8 Wochen vor Woche 44 erforderlich und Erfüllung der Kriterien für eine klinische Remission in Woche 44. j Ein Endoskopie-Subscore von 0 oder 1 ohne Friabilität bei der Endoskopie. k Eine Kombination aus histologischer Heilung (histologische Verbesserung) [Infiltration von Neutrophilen in < 5 % der Krypten, keine Zerstörung der Krypten und keine Erosionen, Ulzerationen oder Granulationsgewebe nach dem Geboes-Einstufungssystem] und endoskopischer Heilung (endoskopische Verbesserung), wie oben definiert). l Eine Abnahme des modifizierten Mayo-Scores um ≥30 % und ≥2 Punkte gegenüber dem Ausgangswert bei der Induktion, mit entweder einer Abnahme des Subscore zu Rektalblutungen um ≥1 Punkt gegenüber dem Ausgangswert oder einem Subscore für rektale Blutungen von 0 oder 1. m p <0.01, angepasster Behandlungsunterschied (95 % KI) auf Basis der Cochran-Mantel-Haenszel-Methode (angepasst an die Stratifikationsfaktoren) n Ein Endoskopie-Subscore von 0. o Die Ermüdung (Fatigue) wurde anhand der PROMIS Fatigue Short Form 7a beurteilt. Die Verbesserung von Ermüdungssymptomen wurde definiert als eine Verbesserung von mindestens 7 Punkten gegenüber dem Ausgangswert, was als klinisch aussagekräftig gilt. p Gesamtpunktzahl des Inflammatory Bowel Disease Questionnaire (IBDQ) ≥170.
- +Gesamtpopulationd 71 (37 %) 121 (64 %) 122 (64 %) 26 %(17 %, 36 %)e 26 %(16 %, 35 %)e
- +a TREMFYA 100 mg
- +als subkutane
- +Injektion alle 8
- +Wochen nach der
- +Induktionsbehandlung
- +b TREMFYA 200 mg
- +als subkutane
- +Injektion alle 4
- +Wochen nach der
- +Induktionsbehandlung
- +c Subscore zur
- +Stuhlfrequenz von 0
- +oder 1, nicht
- +erhöht gegenüber
- +dem Ausgangswert,
- +Subscore für rektale
- + Blutungen von 0
- +und Endoskopie-Subsc
- +ore von 0 oder 1
- +ohne endoskopisch
- +nachweisbare Friabil
- +itätd Patienten,
- +die ein klinisches
- +Ansprechen in Woche
- +12 nach der intraven
- +ösen Gabe von
- +TREMFYA in der
- +QUASAR-Induktionsstu
- +die oder der QUASAR-
- +Induktions-Dosisfind
- +ungsstudie erreichte
- +n.e p <0,001,
- +bereinigter Behandlu
- +ngsunterschied (95
- +% KI) auf Basis der
- +Cochran-Mantel-Haens
- +zel-Methode (angepas
- +st an die Stratifika
- +tionsfaktoren).h
- +Ein Stuhlfrequenz-Su
- +bscore von 0 oder
- +1, der sich gegenübe
- +r dem Ausgangswert
- +bei der Induktion
- +nicht erhöht hat
- +und ein Subscore
- +für rektale Blutunge
- +n von 0.i Keine
- +Behandlung mit
- +Kortikosteroiden
- +während mindestens
- +8 Wochen vor Woche
- +44 erforderlich und
- +Erfüllung der
- +Kriterien für eine
- +klinische Remission
- +in Woche 44.j Ein
- +Endoskopie-Subscore
- +von 0 oder 1 ohne
- +Friabilität bei der
- +Endoskopie.k Eine
- +Kombination aus
- +histologischer
- +Heilung (histologisc
- +he Verbesserung)
- +[Infiltration von
- +Neutrophilen in < 5
- +% der Krypten,
- +keine Zerstörung
- +der Krypten und
- +keine Erosionen,
- +Ulzerationen oder
- +Granulationsgewebe
- +nach dem Geboes-Eins
- +tufungssystem] und
- +endoskopischer
- +Heilung (endoskopisc
- +he Verbesserung),
- +wie oben definiert).
- +l Eine Abnahme des
- +modifizierten
- +Mayo-Scores um ≥30
- +% und ≥2 Punkte
- +gegenüber dem
- +Ausgangswert bei
- +der Induktion, mit
- +entweder einer
- +Abnahme des Subscore
- + zu Rektalblutungen
- +um ≥1 Punkt gegenübe
- +r dem Ausgangswert
- +oder einem Subscore
- +für rektale Blutunge
- +n von 0 oder 1.m p
- +<0.01, angepasster
- +Behandlungsunterschi
- +ed (95 % KI) auf
- +Basis der Cochran-Ma
- +ntel-Haenszel-Method
- +e (angepasst an die
- +Stratifikationsfakto
- +ren)n Ein Endoskopie
- +-Subscore von 0.o
- +Die Ermüdung (Fatigu
- +e) wurde anhand der
- +PROMIS Fatigue
- +Short Form 7a
- +beurteilt. Die
- +Verbesserung von
- +Ermüdungssymptomen
- +wurde definiert als
- +eine Verbesserung
- +von mindestens 7
- +Punkten gegenüber
- +dem Ausgangswert,
- +was als klinisch
- +aussagekräftig
- +gilt.p Gesamtpunktza
- +hl des Inflammatory
- +Bowel Disease
- +Questionnaire
- +(IBDQ) ≥170.
- +
- +
-In der Studie QUASAR MS zeigten Patienten mit hoher inflammatorischer Belastung nach Abschluss der Induktionsbehandlung einen zusätzlichen Nutzen durch TREMFYA 200 mg subkutan alle 4 Wochen im Vergleich zu 100 mg subkutan alle 8 Wochen. Bei Patienten mit einem CRP-Spiegel von >3 mg/l wurden nach Abschluss der Induktionsphase für die folgenden Endpunkte in Woche 44 klinisch bedeutsame numerische Unterschiede zwischen den beiden TREMFYA-Dosisgruppen beobachtet: Klinische Remission (48 % bei 200 mg alle 4 Wochen vs. 30 % bei 100 mg alle 8 Wochen), Aufrechterhaltung der klinischen Remission (88 % bei 200 mg alle 4 Wochen vs. 50 % bei 100 mg alle 8 Wochen), kortikosteroidfreie klinische Remission (46 % bei 200 mg alle 4 Wochen vs. 30 % bei 100 mg alle 8 Wochen), endoskopische Heilung (endoskopische Verbesserung) (52 % bei 200 mg alle 4 Wochen vs. 35 % bei 100 mg alle 8 Wochen) und histologisch-endoskopische Schleimhautheilung (histologisch-endoskopische Schleimhautverbesserung) (46 % bei 200 mg alle 4 Wochen vs. 29 % bei 100 mg alle 8 Wochen).
- +In der Studie QUASAR MS zeigten Patienten mit hoher inflammatorischer Belastung nach Abschluss der Induktionsbehandlung einen zusätzlichen Nutzen durch TREMFYA 200 mg subkutan alle 4 Wochen im Vergleich zu 100 mg subkutan alle 8 Wochen. Bei Patienten mit einem CRP-Spiegel von >3 mg/l wurden nach Abschluss der Induktionsphase für die folgenden Endpunkte in Woche 44 klinisch bedeutsame numerische Unterschiede zwischen den beiden TREMFYA-Dosisgruppen beobachtet: Klinische Remission (48 % bei 200 mg alle 4 Wochen vs. 30 % bei 100 mg alle 8 Wochen), Aufrechterhaltung der klinischen Remission (88 % bei 200 mg alle 4 Wochen vs. 50 % bei 100 mg alle 8 Wochen), kortikosteroidfreie klinische Remission (46 % bei 200 mg alle 4 Wochen vs. 30 % bei 100 mg alle 8 Wochen), endoskopische Heilung (endoskopische Verbesserung) (52 % bei 200 mg alle 4 Wochen vs. 35 % bei 100 mg alle 8 Wochen) und histologisch-endoskopische Schleimhautheilung (histologisch-endoskopische Schleimhautverbesserung) (46 % bei 200 mg alle 4 Wochen vs. 29 % bei 100 mg alle 8 Wochen).
- +ASTRO
- +In der ASTRO-Studie wurden die Patienten im Verhältnis 1:1:1 randomisiert und erhielten entweder eine subkutane Induktion mit 400 mg TREMFYA in den Wochen 0, 4 und 8, gefolgt von einer subkutanen Erhaltungstherapie mit 200 mg alle 4 Wochen oder eine subkutane Induktion mit 400 mg TREMFYA in den Wochen 0, 4 und 8, gefolgt von einer subkutanen Erhaltungstherapie mit 100 mg mit TREMFYA alle 8 Wochen oder ein Placebo.
- +Insgesamt wurden 418 Patienten untersucht. Das mediane Alter der Patienten betrug 40 Jahre (von 18 bis 80 Jahren); 38,8 % waren Frauen, 64,6 % Weisse, 28,9 % Asiaten und 3,1 % Schwarze oder Afroamerikaner.
- +Die in die Studie aufgenommenen Patienten durften stabile Dosen oraler Aminosalicylate, Immunmodulatoren (Azathioprin, 6-Mercaptopurin, Methotrexat) und/oder oraler Kortikosteroide (bis zu 20 mg/Tag Prednison oder ein Äquivalent) einnehmen. Zu Beginn der Studie erhielten 77,3 % der Patienten Aminosalicylate, 20,1 % der Patienten Immunmodulatoren und 32,8 % der Patienten Kortikosteroide. Gleichzeitige biologische Therapien, JAK-Inhibitoren oder Sphingosin-1-Phosphat-Rezeptor-Modulatoren (S1PRM) waren nicht zulässig. Insgesamt 40,2 % der Patienten hatten zuvor eine Behandlung mit mindestens einer Biologika-Therapie, einem JAK-Inhibitor und/oder einem S1PRM ohne Ansprechen, 58,1 % hatten noch nie eine Behandlung mit Biologika, JAK-Inhibitoren und S1PRM erhalten und 1,7 % wurden zuvor mit Biologika, JAK-Inhibitoren oder S1PRM behandelt, ohne dass diese nicht angesprochen hatten.
- +In der ASTRO-Studie war der primäre Endpunkt die klinische Remission in Woche 12, wie durch den mMS definiert. Zu den sekundären Endpunkten in Woche 12 gehörten die endoskopische Verbesserung, das klinische Ansprechen und die histologisch-endoskopische Verbesserung der Mukosa (siehe Tabelle 5). Zu den sekundären Endpunkten in Woche 24 gehörten die klinische Remission und die endoskopische Verbesserung (siehe Tabelle 6).
- +Tabelle 5: Anteil der Patienten, die in der ASTRO-Studie in Woche 12 die Wirksamkeitsendpunkte erreichten
- +Endpunkt Placebo(N=139) TREMFYA400 mgSubkuta Unterschied zwischen
- + ne Injektion(N=279)a Behandlung und
- + Placebo95-%-KIb
- +Klinische Remissionc
- +Gesamtpopulation 9 (6 %) 77 (28 %) 21 % (15 %, 28 %)d
- +Endoskopische Verbesserunge
- +Gesamtpopulation 18 (13 %) 104 (37 %) 24 % (17 %, 32 %)d
- +Klinisches Ansprechenf
- +Gesamtpopulation 48 (35 %) 183 (66 %) 31 % (22 %, 40 %)d
- +Histologische endoskopische
- +Verbesserung der Mukosag
- +Gesamtpopulation 15 (11 %) 85 (30 %) 20 % (12 %, 27 %)d
- +a TREMFYA 400 mg subkutane
- +Induktion in Woche 0, Woche 4 und
- +Woche 8b Der bereinigte
- +Behandlungsunterschied und das
- +Konfidenzintervall (KI) basieren
- +auf dem gemeinsamen Risikountersch
- +ied unter Verwendung der
- +Mantel-Haenszel-Schichtengewichtun
- +g und des Sato-Varianzschätzers.
- +Als Stratifizierungsvariablen
- +dienten der Status eines
- +vorherigen Versagens von
- +Biologika, JAK-Inhibitoren
- +und/oder S1PRM (Ja oder Nein)
- +sowie der Mayo-Endoskopie-Subscore
- + bei Baseline (moderat [2] oder
- +schwer [3]).c Ein Subscore zur
- +Stuhlfrequenz von 0 oder 1, nicht
- +erhöht gegenüber Baseline, ein
- +Subscore zu Rektalblutungen von 0
- +und Endoskopie-Subscore von 0
- +oder 1 ohne endoskopisch
- +nachweisbare Friabilität.d p <
- +0,001e Ein Endoskopie-Subscore
- +von 0 oder 1 ohne Friabilitätf
- +Ein Rückgang des modifizierten
- +Mayo-Scores um ≥30 % und ≥2
- +Punkte im Vergleich zu Baseline,
- +mit entweder einem Rückgang von
- +≥1 Punkt im Vergleich zu Baseline
- +im Teilbereich rektale Blutung
- +oder einem Teilbereich rektale
- +Blutung von 0 oder 1g Ein
- +Endoskopie-Subscore von 0 oder 1
- +ohne Friabilität und ein
- +Geboes-Score ≤3,1 (was auf eine
- +neutrophile Infiltration in <5%
- +der Krypta, keine Zerstörung der
- +Krypta und keine Erosionen,
- +Ulzerationen oder Granulationsgewe
- +be hinweist)
- +
- +
- +Table 6: Anteil der Patienten, die in der ASTRO-Studie in Woche 24 die Wirksamkeitsendpunkte erreichten
- +Endpunkt Placebo(N=139) TREMFYA400 mg TREMFYA 400 mg Behandlungsunterschi
- + Subkutane Induktion Subkutane Induktion→ ed gegenüber Placebo
- + →100 mg q8wSubkutane 200 mg q4wSubkutane (95-%-KI)c
- + Injektiona(N=139) Injektionb(N=140)
- +TREMFYA 100 mg TREMFYA 200 mg
- +Klinische Remissiond
- +Gesamt-population 13 (9 %) 49 (35 %) 51 (36 %) 26 %(17 %, 35 %) 27 %(18 %, 36 %)e
- +Endoskopische
- +Verbesserungf
- +Gesamt-population 17 (12 %) 56 (40 %) 63 (45 %) 28 %(18 %, 38 %) 33 %(23 %, 42 %)e
- +a TREMFYA 400 mg
- +subkutane Induktion
- +in den Wochen 0, 4
- +und 8, gefolgt von
- +TREMFYA 100 mg
- +subkutane Erhaltung
- +alle 8 Wochenb
- +TREMFYA 400 mg
- +subkutane Induktion
- +in den Wochen 0, 4
- +und 8, gefolgt von
- +TREMFYA 200 mg
- +subkutane Erhaltung
- +alle 4 Wochenc Der
- +bereinigte Behandlun
- +gsunterschied und
- +die KI basieren auf
- +dem gemeinsamen
- +Risikounterschied
- +unter Verwendung
- +der Mantel-Haenszel-
- +Schichtengewichtung
- +und des Variantensch
- +ätzers (nach Sato).
- +Als Stratifizierungs
- +variablen dienten
- +der Status eines
- +vorherigen Versagens
- + von Biologika,
- +JAK-Inhibitoren
- +und/oder S1PRM (Ja
- +oder Nein) sowie
- +der Mayo-Endoskopie-
- +Subscore bei Baselin
- +e (moderat [2] oder
- +schwer [3]).d Ein
- +Subscore zur Stuhlfr
- +equenz von 0 oder
- +1, nicht erhöht
- +gegenüber Baseline,
- +ein Subscore zu
- +Rektalblutungen von
- +0 und Endoskopie-Sub
- +score von 0 oder 1
- +ohne endoskopisch
- +nachweisbare Friabil
- +ität.e p < 0,001f
- +Ein Endoskopie-Subsc
- +ore von 0 oder 1
- +bei fehlender
- +Friabilität
- +
- +
- +
-Die Wirksamkeit und Sicherheit von TREMFYA wurden in drei Studien bei erwachsenen Patienten mit mittelschwerem bis schwerem aktivem Morbus Crohn untersucht, die auf orale Kortikosteroide, konventionelle Immunmodulatoren (AZA, 6-MP, MTX) und/oder eine Biologika-Therapie (TNF-Blocker oder Vedolizumab) nur unzureichend oder gar nicht ansprachen oder diese nicht vertrugen. Dabei handelte es sich um zwei identisch konzipierte 48-wöchige multizentrische, randomisierte, doppelblinde, Placebo- und Biologikum (Ustekinumab)-kontrollierte Parallelgruppenstudien (intravenöse Induktion und subkutane (SC) Erhaltungstherapie: GALAXI 2 und GALAXI 3 [NCT03466411]) sowie eine 48-wöchige multizentrische, randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Parallelgruppenstudie (subkutane (SC) Induktion und subkutane (SC) Erhaltung: GRAVITI [NCT05197049]). Alle drei Studien hatten ein «Treat-Through»-Studiendesign: Patienten, die auf TREMFYA randomisiert wurden, behielten diese Behandlungszuweisung während der gesamten Studiendauer bei.
- +Die Wirksamkeit und Sicherheit von TREMFYA wurden in drei Studien bei erwachsenen Patienten mit mittelschwerem bis schwerem aktivem Morbus Crohn untersucht, die auf orale Kortikosteroide, konventionelle Immunmodulatoren (AZA, 6-MP, MTX) und/oder eine Biologika-Therapie (TNF-Blocker oder Vedolizumab) nur unzureichend oder gar nicht ansprachen oder diese nicht vertrugen. Dabei handelte es sich um zwei identisch konzipierte 48-wöchige multizentrische, randomisierte, doppelblinde, Placebo- und Biologikum (Ustekinumab)-kontrollierte Parallelgruppenstudien (intravenöse Induktion und subkutane (SC) Erhaltungstherapie: GALAXI 2 und GALAXI 3 [NCT03466411]) sowie eine 48-wöchige multizentrische, randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte Parallelgruppenstudie (subkutane (SC) Induktion und subkutane (SC) Erhaltung: GRAVITI [NCT05197049]). Alle drei Studien hatten ein "Treat-Through" -Studiendesign: Patienten, die auf TREMFYA randomisiert wurden, behielten diese Behandlungszuweisung während der gesamten Studiendauer bei.
-In den Studien GALAXI 2 und GALAXI 3 wurden die Patienten in einem Verhältnis von 2:2:2:1 in die folgenden Gruppen randomisiert: TREMFYA 200 mg als intravenöse Induktion in den Wochen 0, 4 und 8, gefolgt von subkutaner Erhaltungstherapie mit TREMFYA 200 mg alle 4 Wochen, TREMFYA 200 mg als intravenöse Induktion in den Wochen 0, 4 und 8, gefolgt von subkutaner Erhaltungstherapie mit TREMFYA 100 mg alle 8 Wochen, eine aktive Kontrollgruppe mit einem Biologikum (Ustekinumab) sowie eine Placebo-Gruppe. Patienten, die nicht auf Placebo ansprachen, erhielten ab Woche 12 zur Kontrolle ebenfalls das Biologikum.
-Insgesamt wurden 1021 Patienten ausgewertet: N = 508 in GALAXI 2 und N = 513 in GALAXI 3. Das mediane Alter lag bei 34 Jahren (von 18 bis 83 Jahren), 42,4 % waren weiblich und 74,3 % waren Weisse, 21,3 % Asiaten und 1,5 % Schwarze bzw. Afroamerikaner.
-In der Studie GALAXI 2 hatte bei 52,8 % der Patienten zuvor eine Behandlung mit mindestens einem Biologikum versagt, 41,9 % hatten noch nie ein Biologikum erhalten und 5,3 % hatten zuvor ohne Versagen ein Biologikum erhalten. Zu Beginn der Studie erhielten 37,4 % der Patienten orale Kortikosteroide und 29,9 % der Patienten konventionelle Immunmodulatoren. Patienten, die orale Kortikosteroide erhielten, wurden vom Beginn bis zur Woche 12 stabil gehalten. Ab Woche 12 wurde ein obligatorisches Tapering durchgeführt, ausser wenn es medizinisch nicht durchführbar war.
-In der Studie GALAXI 3 hatte bei 51,9 % der Patienten zuvor eine Behandlung mit mindestens einem Biologikum versagt, 41,5 % hatten noch nie ein Biologikum erhalten und 6,6 % hatten zuvor ohne Versagen ein Biologikum erhalten. Zu Beginn der Studie erhielten 36,1 % der Patienten orale Kortikosteroide und 30,2 % der Patienten konventionelle Immunmodulatoren.
-Bei GALAXI 2 und GALAXI 3 waren die kombinierten co-primären Endpunkte (1) klinisches Ansprechen in Woche 12 und klinische Remission in Woche 48 bzw. (2) klinisches Ansprechen in Woche 12 und endoskopisches Ansprechen in Woche 48, jeweils im Vergleich zu Placebo (Tabelle 5). Zu den sekundären Endpunkten gehörten klinische und endoskopische Kurzzeit- und Langzeitergebnisse (Woche 12 bzw. bis Woche 48), jeweils im Vergleich zu Placebo (Tabellen 6 und 7). Für die kombinierten Endpunkte in GALAXI 2 und GALAXI 3 mussten die Patienten jeweils beide Komponenten des Endpunkts erreichen.
-Tabelle 5: Anteil der Patienten, die bei GALAXI 2 und GALAXI 3 die primären Wirksamkeitsendpunkte erreichten
- +In den Studien GALAXI 2 und GALAXI 3 wurden die Patienten in einem Verhältnis von 2:2:2:1 in die folgenden Gruppen randomisiert: TREMFYA 200 mg als intravenöse Induktion in den Wochen 0, 4 und 8, gefolgt von subkutaner Erhaltungstherapie mit TREMFYA 200 mg alle 4 Wochen, TREMFYA 200 mg als intravenöse Induktion in den Wochen 0, 4 und 8, gefolgt von subkutaner Erhaltungstherapie mit TREMFYA 100 mg alle 8 Wochen, eine aktive Kontrollgruppe mit einem Biologikum (Ustekinumab) sowie eine Placebo-Gruppe. Patienten, die nicht auf Placebo ansprachen, erhielten ab Woche 12 zur Kontrolle ebenfalls das Biologikum.
- +Insgesamt wurden 1021 Patienten ausgewertet: N = 508 in GALAXI 2 und N = 513 in GALAXI 3. Das mediane Alter lag bei 34 Jahren (von 18 bis 83 Jahren), 42,4 % waren weiblich und 74,3 % waren Weisse, 21,3 % Asiaten und 1,5 % Schwarze bzw. Afroamerikaner.
- +In der Studie GALAXI 2 hatte bei 52,8 % der Patienten zuvor eine Behandlung mit mindestens einem Biologikum versagt, 41,9 % hatten noch nie ein Biologikum erhalten und 5,3 % hatten zuvor ohne Versagen ein Biologikum erhalten. Zu Beginn der Studie erhielten 37,4 % der Patienten orale Kortikosteroide und 29,9 % der Patienten konventionelle Immunmodulatoren. Patienten, die orale Kortikosteroide erhielten, wurden vom Beginn bis zur Woche 12 stabil gehalten. Ab Woche 12 wurde ein obligatorisches Tapering durchgeführt, ausser wenn es medizinisch nicht durchführbar war.
- +In der Studie GALAXI 3 hatte bei 51,9 % der Patienten zuvor eine Behandlung mit mindestens einem Biologikum versagt, 41,5 % hatten noch nie ein Biologikum erhalten und 6,6 % hatten zuvor ohne Versagen ein Biologikum erhalten. Zu Beginn der Studie erhielten 36,1 % der Patienten orale Kortikosteroide und 30,2 % der Patienten konventionelle Immunmodulatoren.
- +Bei GALAXI 2 und GALAXI 3 waren die kombinierten co-primären Endpunkte (1) klinisches Ansprechen in Woche 12 und klinische Remission in Woche 48 bzw. (2) klinisches Ansprechen in Woche 12 und endoskopisches Ansprechen in Woche 48, jeweils im Vergleich zu Placebo (Tabelle 7). Zu den sekundären Endpunkten gehörten klinische und endoskopische Kurzzeit- und Langzeitergebnisse (Woche 12 bzw. bis Woche 48), jeweils im Vergleich zu Placebo (Tabellen 8 und 9). Für die kombinierten Endpunkte in GALAXI 2 und GALAXI 3 mussten die Patienten jeweils beide Komponenten des Endpunkts erreichen.
- +Tabelle 7: Anteil der Patienten, die bei GALAXI 2 und GALAXI 3 die primären Wirksamkeitsendpunkte erreichten
-Endpunkt Placebo (N = 76) TREMFYA Intravenöse-Induktion 100 mg alle 8 Wochen, subkutane Injektiona (N = 143) TREMFYA Intravenöse -Induktion 200 mg alle 4 Wochen, subkutane Injektionb (N = 146) Behandlungsunterschied gegenüber Placebo (95 % KI)c
-TREMFYA 100 mg TREMFYA 200 mg
-Klinisches Ansprechend in Woche 12 und klinische Remissione in Woche 48
-Gesamtpopulation 9 (12 %) 70 (49 %) 80 (55 %) 38 % (27 %, 49 %)f 43 % (32 %, 54 %)f
-Klinisches Ansprechend in Woche 12 und endoskopisches Ansprecheng in Woche 48
-Gesamtpopulation 4 (5 %) 56 (39 %) 56 (38 %) 34 % (24 %, 43 %)f 33 % (24 %, 42 %)f
- +Endpunkt Placebo(N = 76) TREMFYAIntravenöse-I TREMFYAIntravenöse Behandlungsunterschi
- + nduktion100 mg alle -Induktion200 mg ed gegenüber Placebo
- + 8 Wochen,subkutane alle 4 Wochen,subkut (95 % KI)c
- + Injektiona(N = 143) ane Injektionb(N =
- + 146)
- +TREMFYA100 mg TREMFYA 200 mg
- +Klinisches Anspreche
- +nd in Woche 12 und
- +klinische Remissione
- + in Woche 48
- +Gesamt-population 9 (12 %) 70 (49 %) 80 (55 %) 38 %(27 %, 49 %)f 43 %(32 %, 54 %)f
- +Klinisches Anspreche
- +nd in Woche 12 und
- +endoskopisches
- +Ansprecheng in
- +Woche 48
- +Gesamt-population 4 (5 %) 56 (39 %) 56 (38 %) 34 %(24 %, 43 %)f 33 %(24 %, 42 %)f
-Endpunkt Placebo (N = 72) TREMFYA Intravenöse Induktion 100 mg alle 8 Wochen subkutane Injektiona (N = 143) TREMFYA Intravenöse Induktion 200 mg alle 4 Wochen subkutane Injektionb (N = 150) Behandlungsunterschied gegenüber Placebo (95 % KI)c
-TREMFYA 100 mg TREMFYA 200 mg
-Klinisches Ansprechend in Woche 12 und klinische Remissione in Woche 48
-Gesamt-population 9 (13 %) 67 (47 %) 72 (48 %) 34 % (23 %, 45 %)f 35 % (24 %, 46 %)f
-Klinisches Ansprechend in Woche 12 und endoskopisches Ansprecheng in Woche 48
-Gesamt-population 4 (6 %) 48 (34 %) 54 (36 %) 28 % (19 %, 37 %)f 31 % (21 %, 40 %)f
-aTREMFYA 200 mg als intravenöse Infusion in Woche 0, Woche 4 und Woche 8, gefolgt von TREMFYA 100 mg als subkutane Injektion alle 8 Wochen, bis zu 48 Wochen lang. b TREMFYA 200 mg als intravenöse Infusion in Woche 0, Woche 4 und Woche 8, gefolgt von TREMFYA 200 mg als subkutane Injektion alle 4 Wochen, bis zu 48 Wochen lang. c Der bereinigte Behandlungsunterschied und die KI basieren auf dem gemeinsamen Risikodifferenztest unter Verwendung der Mantel-Haenszel-Schichtgewichtung und der Sato-Varianzschätzung. Die verwendeten Stratifizierungsvariablen waren der CDAI-Wert (≤300 oder > 300) und der SES-CD-Wert (≤12 oder > 12) zu Behandlungsbeginn, das vorherige Versagen von Biologika (Ja oder Nein) sowie der Kortikosteroideinsatz zu Behandlungsbeginn (Ja oder Nein). KI = Konfidenzintervall. d Klinisches Ansprechen ist definiert als eine Verringerung des CDAI-Werts um ≥100 Punkte im Vergleich zum Ausgangswert oder ein CDAI-Wert < 150. e Klinische Remission ist definiert als CDAI-Wert < 150. f p < 0,001 g Endoskopisches Ansprechen ist definiert als ≥50 % Verbesserung des SES-CD-Werts gegenüber dem Ausgangswert oder ein SES-CD-Score ≤2.
- +Endpunkt Placebo(N = 72) TREMFYAIntravenöse TREMFYAIntravenöse Behandlungsunterschi
- + Induktion100 mg Induktion200 mg ed gegenüber Placebo
- + alle 8 Wochensubkuta alle 4 Wochensubkuta (95 % KI)c
- + ne Injektiona(N = ne Injektionb(N =
- + 143) 150)
- +TREMFYA100 mg TREMFYA200 mg
- +Klinisches Anspreche
- +nd in Woche 12 und
- +klinische Remissione
- + in Woche 48
- +Gesamt-population 9 (13 %) 67 (47 %) 72 (48 %) 34 %(23 %, 45 %)f 35 %(24 %, 46 %)f
- +Klinisches Anspreche
- +nd in Woche 12 und
- +endoskopisches
- +Ansprecheng in
- +Woche 48
- +Gesamt-population 4 (6 %) 48 (34 %) 54 (36 %) 28 %(19 %, 37 %)f 31 %(21 %, 40 %)f
- +a TREMFYA 200 mg
- +als intravenöse
- +Infusion in Woche
- +0, Woche 4 und
- +Woche 8, gefolgt
- +von TREMFYA 100 mg
- +als subkutane
- +Injektion alle 8
- +Wochen, bis zu 48
- +Wochen lang.b
- +TREMFYA 200 mg als
- +intravenöse Infusion
- + in Woche 0, Woche
- +4 und Woche 8,
- +gefolgt von TREMFYA
- +200 mg als subkutane
- + Injektion alle 4
- +Wochen, bis zu 48
- +Wochen lang.c Der
- +bereinigte Behandlun
- +gsunterschied und
- +die KI basieren auf
- +dem gemeinsamen
- +Risikodifferenztest
- +unter Verwendung
- +der Mantel-Haenszel-
- +Schichtgewichtung
- +und der Sato-Varianz
- +schätzung. Die
- +verwendeten Stratifi
- +zierungsvariablen
- +waren der CDAI-Wert
- +(≤300 oder > 300)
- +und der SES-CD-Wert
- +(≤12 oder > 12) zu
- +Behandlungsbeginn,
- +das vorherige
- +Versagen von Biologi
- +ka (Ja oder Nein)
- +sowie der Kortikoste
- +roideinsatz zu
- +Behandlungsbeginn
- +(Ja oder Nein). KI
- += Konfidenzintervall
- +.d Klinisches
- +Ansprechen ist
- +definiert als eine
- +Verringerung des
- +CDAI-Werts um ≥100
- +Punkte im Vergleich
- +zum Ausgangswert
- +oder ein CDAI-Wert
- +< 150.e Klinische
- +Remission ist
- +definiert als
- +CDAI-Wert < 150.f p
- +< 0,001g Endoskopisc
- +hes Ansprechen ist
- +definiert als ≥50 %
- +Verbesserung des
- +SES-CD-Werts gegenüb
- +er dem Ausgangswert
- +oder ein SES-CD-Scor
- +e ≤2.
-Tabelle 6: Anteil der Patienten, die bei GALAXI 2 und GALAXI 3 die kurzfristigen Wirksamkeitsendpunkte erreichten
- +
- +Tabelle 8: Anteil der Patienten, die bei GALAXI 2 und GALAXI 3 die kurzfristigen Wirksamkeitsendpunkte erreichten
-Endpunkt Placebo (N = 76) TREMFYA IV-Induktiona (N = 289) Behandlungs-unterschied gegenüber Placebo (95 % KI)b
- +Endpunkt Placebo(N = 76) TREMFYAIV-Induktiona Behandlungs-untersch
- + (N = 289) ied gegenüber
- + Placebo(95 % KI)b
-Gesamtpopulation 17 (22 %) 136 (47 %) 25 % (14 %, 36 %)d
-Endoskopisches Ansprechene in Woche 12
-Gesamtpopulation 8 (11 %) 109 (38 %) 28 % (19 %, 36 %)d
-Ansprechen bei Müdigkeitf in Woche 12
-Gesamtpopulation 22 (29 %) 131 (45 %) 16 % (5 %, 28 %)g
-Klinische Remissionc in Woche 12 und endoskopisches Ansprechene in Woche 12
-Gesamtpopulation 3 (4 %) 62 (21 %) 18 % (11 %, 24 %)d
- +Gesamtpopulation 17 (22 %) 136 (47 %) 25 % (14 %, 36 %)d
- +Endoskopisches Ansprechene in
- +Woche 12
- +Gesamtpopulation 8 (11 %) 109 (38 %) 28 % (19 %, 36 %)d
- +Ansprechen bei Müdigkeitf in
- +Woche 12
- +Gesamtpopulation 22 (29 %) 131 (45 %) 16 % (5 %, 28 %)g
- +Klinische Remissionc in Woche 12
- +und endoskopisches Ansprechene in
- +Woche 12
- +Gesamtpopulation 3 (4 %) 62 (21 %) 18 % (11 %, 24 %)d
-Endpunkt Placebo (N = 72) TREMFYA IV-Induktiona (N = 293) Behandlungsunterschied gegenüber Placebo (95 % KI)b
- +Endpunkt Placebo(N = 72) TREMFYAIV-Induktiona Behandlungsunterschi
- + (N = 293) ed gegenüber Placebo
- + (95 % KI)b
- +Klinische Remissionc in Woche 12
- +Gesamtpopulation 11 (15 %) 138 (47 %) 31 % (21 %, 41 %)d
- +Endoskopisches Ansprechene in
- +Woche 12
- +Gesamtpopulation 10 (14 %) 106 (36 %) 22 % (12 %, 32 %)d
- +Ansprechen bei Müdigkeitf in
- +Woche 12
- +Gesamtpopulation 13 (18 %) 127 (43 %) 26 % (15 %, 36 %)d
- +
-Gesamtpopulation 11 (15 %) 138 (47 %) 31 % (21 %, 41 %)d
-Endoskopisches Ansprechene in Woche 12
-Gesamtpopulation 10 (14 %) 106 (36 %) 22 % (12 %, 32 %)d
-Ansprechen bei Müdigkeitf in Woche 12
-Gesamtpopulation 13 (18 %) 127 (43 %) 26 % (15 %, 36 %)d
-Klinische Remissionc in Woche 12 und endoskopisches Ansprechene in Woche 12
-Gesamtpopulation 2 (3 %) 64 (22 %) 19 % (12 %, 25 %)d
-aTREMFYA 200 mg als intravenöse Infusion in Woche 0, Woche 4 und Woche 8. Die beiden TREMFYA-Behandlungsgruppen wurden für diese Spalte zusammengefasst, da sie die gleiche Behandlung erhielten. b Der bereinigte Behandlungsunterschied und die KI basieren auf dem gemeinsamen Risikodifferenztest unter Verwendung der Mantel-Haenszel-Schichtgewichtung und der Sato-Varianzschätzung. Die verwendeten Stratifizierungsvariablen waren der CDAI-Wert (≤300 oder > 300) und der SES-CD-Wert (≤12 oder > 12) zu Behandlungsbeginn, das vorherige Versagen von Biologika (Ja oder Nein) sowie der Kortikosteroideinsatz zu Behandlungsbeginn (Ja oder Nein). KI = Konfidenzintervall. c Klinische Remission ist definiert als CDAI-Wert < 150. d p < 0,001. e Endoskopisches Ansprechen ist definiert als ≥50 % Verbesserung des SES-CD-Werts gegenüber dem Ausgangswert oder ein SES-CD-Score ≤2. f Das Ansprechen bei Müdigkeit ist definiert als Verbesserung von ≥7 Punkten nach der PROMIS Fatigue Short Form 7a. g p < 0,05.
- +und endoskopisches Ansprechene in
- +Woche 12
- +Gesamtpopulation 2 (3 %) 64 (22 %) 19 % (12 %, 25 %)d
- +a TREMFYA 200 mg als intravenöse
- +Infusion in Woche 0, Woche 4 und
- +Woche 8. Die beiden TREMFYA-Behand
- +lungsgruppen wurden für diese
- +Spalte zusammengefasst, da sie
- +die gleiche Behandlung
- +erhielten.b Der bereinigte
- +Behandlungsunterschied und die KI
- +basieren auf dem gemeinsamen
- +Risikodifferenztest unter
- +Verwendung der Mantel-Haenszel-Sch
- +ichtgewichtung und der
- +Sato-Varianzschätzung. Die
- +verwendeten Stratifizierungsvariab
- +len waren der CDAI-Wert (≤300
- +oder > 300) und der SES-CD-Wert
- +(≤12 oder > 12) zu Behandlungsbegi
- +nn, das vorherige Versagen von
- +Biologika (Ja oder Nein) sowie
- +der Kortikosteroideinsatz zu
- +Behandlungsbeginn (Ja oder Nein).
- +KI = Konfidenzintervall.c
- +Klinische Remission ist definiert
- +als CDAI-Wert < 150.d p < 0,001.e
- +Endoskopisches Ansprechen ist
- +definiert als ≥50 % Verbesserung
- +des SES-CD-Werts gegenüber dem
- +Ausgangswert oder ein
- +SES-CD-Score ≤2.f Das Ansprechen
- +bei Müdigkeit ist definiert als
- +Verbesserung von ≥7 Punkten nach
- +der PROMIS Fatigue Short Form
- +7a.g p < 0,05.
-Tabelle 7 Anteil der Patienten, die bei GALAXI 2 und GALAXI 3 die langfristigen Wirksamkeitsendpunkte erreichten
- +
- +Tabelle 9 Anteil der Patienten, die bei GALAXI 2 und GALAXI 3 die langfristigen Wirksamkeitsendpunkte erreichten
-Endpunkt Placebo (N = 76) TREMFYA Intravenöse -Induktion→ 100 mg alle 8 Wochen subkutane Injektiona (N = 143) TREMFYA Intravenöse -Induktion 200 mg alle 4 Wochen subkutane Injektionb (N = 146) Behandlungsunterschied gegenüber Placebo (95 % KI)c
-TREMFYA 100 mg TREMFYA 200 mg
-Klinisches Ansprechend in Woche 12 und Kortikosteroid-freie klinische Remissione in Woche 48
-Gesamtpopulation 7 (9 %) 67 (47 %) 74 (51 %) 39 % (28 %, 49 %)f 41 % (31 %, 52 %)f
-Klinisches Ansprechend in Woche 12 und endoskopische Remissiong in Woche 48
-Gesamtpopulation 2 (3 %) 38 (27 %) 48 (33 %) 24 % (16 %, 32 %)f 30 % (21 %, 39 %)f
- +Endpunkt Placebo(N = 76) TREMFYAIntravenöse TREMFYAIntravenöse Behandlungsunterschi
- + -Induktion→100 mg -Induktion200 mg ed gegenüber Placebo
- + alle 8 Wochensubkuta alle 4 Wochensubkuta (95 % KI)c
- + ne Injektiona(N = ne Injektionb(N =
- + 143) 146)
- +TREMFYA100 mg TREMFYA200 mg
- +Klinisches Anspreche
- +nd in Woche 12 und
- +Kortikosteroid-freie
- + klinische Remission
- +e in Woche 48
- +Gesamtpopulation 7 (9 %) 67 (47 %) 74 (51 %) 39 %(28 %, 49 %)f 41 %(31 %, 52 %)f
- +Klinisches Anspreche
- +nd in Woche 12 und
- +endoskopische
- +Remissiong in Woche
- +48
- +Gesamtpopulation 2 (3 %) 38 (27 %) 48 (33 %) 24 %(16 %, 32 %)f 30 %(21 %, 39 %)f
-Endpunkt Placebo (N = 72) TREMFYA Intravenöse-Induktion→ 100 mg alle 8 Wochen subkutane Injektiona (N = 143) TREMFYA Intravenöse -Induktion 200 mg alle 4 Wochen subkutane Injektionb (N = 150) Behandlungsunterschied gegenüber Placebo (95 % KI)c
-TREMFYA 100 mg TREMFYA 200 mg
-Klinisches Ansprechend in Woche 12 und Kortikosteroid-freie klinische Remissione in Woche 48
-Gesamtpopulation 9 (13 %) 65 (45 %) 67 (45 %) 33 % (22 %, 44 %)f 31 % (20 %, 43 %)f
-Klinisches Ansprechend in Woche 12 und endoskopische Remissiong in Woche 48
-Gesamtpopulation 4 (6 %) 34 (24 %) 34 (23 %) 18 % (10 %, 27 %)f 17 % (8 %, 25 %)f
-aTREMFYA 200 mg als intravenöse Infusion in Woche 0, Woche 4 und Woche 8, gefolgt von TREMFYA 100 mg als subkutane Injektion alle 8 Wochen, bis zu 48 Wochen lang. b TREMFYA 200 mg als intravenöse Infusion in Woche 0, Woche 4 und Woche 8, gefolgt von TREMFYA 100 mg als subkutane Injektion alle 4 Wochen, bis zu 48 Wochen lang. c Der bereinigte Behandlungsunterschied und die KI basieren auf dem gemeinsamen Risikodifferenztest unter Verwendung der Mantel-Haenszel-Schichtgewichtung und der Sato-Varianzschätzung. Die verwendeten Stratifizierungsvariablen waren der CDAI-Wert (≤300 oder >300) und der SES-CD-Wert (≤12 oder >12) zu Behandlungsbeginn, das vorherige Versagen von Biologika (Ja oder Nein) sowie der Kortikosteroideinsatz zu Behandlungsbeginn (Ja oder Nein). KI = Konfidenzintervall. d Klinisches Ansprechen ist definiert als Verringerung des CDAI-Werts um ≥100 Punkte im Vergleich zum Ausgangswert oder als CDAI-Wert < 150. e Die 90-tägige Kortikosteroid-freie klinische Remission ist definiert als CDAI-Wert <150 und kein Kortikosteroideinsatz in den letzten 90 Tagen vor dem entsprechenden Besuch. f p < 0,001. g Endoskopische Remission (globale Definition) ist definiert als SES-CD-Wert ≤4 und mindestens eine Verringerung um 2 Punkte gegenüber dem Ausgangswert. Ausserdem darf in keiner Komponente der Teilwert grösser als 1 sein.
- +Endpunkt Placebo(N = 72) TREMFYAIntravenöse-I TREMFYAIntravenöse Behandlungsunterschi
- + nduktion→100 mg -Induktion200 mg ed gegenüber Placebo
- + alle 8 Wochensubkuta alle 4 Wochensubkuta (95 % KI)c
- + ne Injektiona(N = ne Injektionb(N =
- + 143) 150)
- +TREMFYA100 mg TREMFYA200 mg
- +Klinisches Anspreche
- +nd in Woche 12 und
- +Kortikosteroid-freie
- + klinische Remission
- +e in Woche 48
- +Gesamtpopulation 9 (13 %) 65 (45 %) 67 (45 %) 33 %(22 %, 44 %)f 31 %(20 %, 43 %)f
- +Klinisches Anspreche
- +nd in Woche 12 und
- +endoskopische
- +Remissiong in Woche
- +48
- +Gesamtpopulation 4 (6 %) 34 (24 %) 34 (23 %) 18 %(10 %, 27 %)f 17 %(8 %, 25 %)f
- +a TREMFYA 200 mg
- +als intravenöse
- +Infusion in Woche
- +0, Woche 4 und
- +Woche 8, gefolgt
- +von TREMFYA 100 mg
- +als subkutane
- +Injektion alle 8
- +Wochen, bis zu 48
- +Wochen lang.b
- +TREMFYA 200 mg als
- +intravenöse Infusion
- + in Woche 0, Woche
- +4 und Woche 8,
- +gefolgt von TREMFYA
- +100 mg als subkutane
- + Injektion alle 4
- +Wochen, bis zu 48
- +Wochen lang.c Der
- +bereinigte Behandlun
- +gsunterschied und
- +die KI basieren auf
- +dem gemeinsamen
- +Risikodifferenztest
- +unter Verwendung
- +der Mantel-Haenszel-
- +Schichtgewichtung
- +und der Sato-Varianz
- +schätzung. Die
- +verwendeten Stratifi
- +zierungsvariablen
- +waren der CDAI-Wert
- +(≤300 oder >300)
- +und der SES-CD-Wert
- +(≤12 oder >12) zu
- +Behandlungsbeginn,
- +das vorherige
- +Versagen von Biologi
- +ka (Ja oder Nein)
- +sowie der Kortikoste
- +roideinsatz zu
- +Behandlungsbeginn
- +(Ja oder Nein). KI
- += Konfidenzintervall
- +.d Klinisches
- +Ansprechen ist
- +definiert als
- +Verringerung des
- +CDAI-Werts um ≥100
- +Punkte im Vergleich
- +zum Ausgangswert
- +oder als CDAI-Wert
- +< 150.e Die 90-tägig
- +e Kortikosteroid-fre
- +ie klinische Remissi
- +on ist definiert
- +als CDAI-Wert <150
- +und kein Kortikoster
- +oideinsatz in den
- +letzten 90 Tagen
- +vor dem entsprechend
- +en Besuch.f p <
- +0,001.g Endoskopisch
- +e Remission (globale
- + Definition) ist
- +definiert als
- +SES-CD-Wert ≤4 und
- +mindestens eine
- +Verringerung um 2
- +Punkte gegenüber
- +dem Ausgangswert.
- +Ausserdem darf in
- +keiner Komponente
- +der Teilwert grösser
- + als 1 sein.
- +
- +
-In den gepoolten GALAXI-Phase-III-Studien zeigte sich bei Patienten mit einer hohen inflammatorischen Belastung nach Abschluss der Induktionsbehandlung ein zusätzlicher Nutzen von TREMFYA 200 mg subkutan alle 4 Wochen im Vergleich zu 100 mg subkutan alle 8 Wochen. Bei Patienten mit einem CRP-Spiegel von >5 mg/l nach Abschluss der Induktionsbehandlung wurde ein klinisch relevanter, numerischer Unterschied von 14 bis 17 Prozentpunkten in Bezug auf die klinische Remission in Woche 48 zwischen den beiden Dosisgruppen von TREMFYA (100 mg subkutan alle 8 Wochen: 54 % vs. 200 mg subkutan alle 4 Wochen: 71,0 %) und hinsichtlich des endoskopisches Ansprechens in Woche 48 (100 mg subkutan alle 8 Wochen: 36 % vs. 200 mg subkutan alle 4 Wochen: 50 %) festgestellt.
- +In den gepoolten GALAXI-Phase-III-Studien zeigte sich bei Patienten mit einer hohen inflammatorischen Belastung nach Abschluss der Induktionsbehandlung ein zusätzlicher Nutzen von TREMFYA 200 mg subkutan alle 4 Wochen im Vergleich zu 100 mg subkutan alle 8 Wochen. Bei Patienten mit einem CRP-Spiegel von >5 mg/l nach Abschluss der Induktionsbehandlung wurde ein klinisch relevanter, numerischer Unterschied von 14 bis 17 Prozentpunkten in Bezug auf die klinische Remission in Woche 48 zwischen den beiden Dosisgruppen von TREMFYA (100 mg subkutan alle 8 Wochen: 54 % vs. 200 mg subkutan alle 4 Wochen: 71,0 %) und hinsichtlich des endoskopisches Ansprechens in Woche 48 (100 mg subkutan alle 8 Wochen: 36 % vs. 200 mg subkutan alle 4 Wochen: 50 %) festgestellt.
-Für die Studie GRAVITI wurden die Patienten im Verhältnis 1:1:1 in die folgenden Gruppen randomisiert: TREMFYA 400 mg als subkutane Induktion in den Wochen 0, 4 und 8, gefolgt von subkutaner Erhaltungstherapie mit TREMFYA 200 mg alle 4 Wochen, oder TREMFYA 400 mg als subkutane Induktion in den Wochen 0, 4 und 8, gefolgt von subkutaner Erhaltungstherapie mit TREMFYA 100 mg alle 8 Wochen, oder Placebo. Alle Patienten in der Placebogruppe, die die Rettungskriterien erfüllten, erhielten eine Behandlung mit TREMFYA 400 mg subkutaner Induktion, gefolgt von einer subkutanen Erhaltungstherapie mit TREMFYA 100 mg alle 8 Wochen. Alle Patienten, die die Rettungskriterien erfüllten, wurden in der Analyse ab dem Zeitpunkt der Rettung als Non-Responder betrachtet.
-Insgesamt wurden die Daten von 347 Patienten ausgewertet. Das mediane Alter der Patienten lag bei 36 Jahren (von 18 bis 83 Jahren). 41,5 % waren weiblich und 66 % waren Weisse, 21,9 % Asiaten sowie 2,6 % Schwarze oder Afroamerikaner.
-In der Studie GRAVITI hatte bei 46,4 % der Patienten zuvor eine Behandlung mit mindestens einem Biologikum versagt, 46,4 % hatten noch nie ein Biologikum erhalten, und 7,2 % hatten zuvor ohne Versagen ein Biologikum erhalten. Zu Beginn der Studie erhielten 29,7 % der Patienten orale Kortikosteroide und 28,5 % der Patienten konventionelle Immunmodulatoren. Patienten, die orale Kortikosteroide erhielten, wurden vom Beginn bis zur Woche 12 stabil gehalten. Ab Woche 12 wurde ein obligatorisches Tapering durchgeführt, ausser wenn es medizinisch nicht durchführbar war.
-Bei GRAVITI waren die co-primären Endpunkte klinische Remission in Woche 12 und endoskopisches Ansprechen in Woche 12, im Vergleich zu Placebo (Tabelle 8). Zusätzliche Multiplikator-gesteuerte Endpunkte in Woche 12, Woche 24 oder Woche 48 sind in Tabelle 8 und Tabelle 9 dargestellt.
-Tabelle 8: Anteil der Patienten, die bei GRAVITI in Woche 12 die Wirksamkeitsendpunkte erreichten
-Endpunkt Placebo (N = 117) TREMFYA 400 mg Subkutane Injektiona (N = 230) Behandlungsunterschied gegenüber Placebo (95 % KI)b
- +Für die Studie GRAVITI wurden die Patienten im Verhältnis 1:1:1 in die folgenden Gruppen randomisiert: TREMFYA 400 mg als subkutane Induktion in den Wochen 0, 4 und 8, gefolgt von subkutaner Erhaltungstherapie mit TREMFYA 200 mg alle 4 Wochen, oder TREMFYA 400 mg als subkutane Induktion in den Wochen 0, 4 und 8, gefolgt von subkutaner Erhaltungstherapie mit TREMFYA 100 mg alle 8 Wochen, oder Placebo. Alle Patienten in der Placebogruppe, die die Rettungskriterien erfüllten, erhielten eine Behandlung mit TREMFYA 400 mg subkutaner Induktion, gefolgt von einer subkutanen Erhaltungstherapie mit TREMFYA 100 mg alle 8 Wochen. Alle Patienten, die die Rettungskriterien erfüllten, wurden in der Analyse ab dem Zeitpunkt der Rettung als Non-Responder betrachtet.
- +Insgesamt wurden die Daten von 347 Patienten ausgewertet. Das mediane Alter der Patienten lag bei 36 Jahren (von 18 bis 83 Jahren). 41,5 % waren weiblich und 66 % waren Weisse, 21,9 % Asiaten sowie 2,6 % Schwarze oder Afroamerikaner.
- +In der Studie GRAVITI hatte bei 46,4 % der Patienten zuvor eine Behandlung mit mindestens einem Biologikum versagt, 46,4 % hatten noch nie ein Biologikum erhalten, und 7,2 % hatten zuvor ohne Versagen ein Biologikum erhalten. Zu Beginn der Studie erhielten 29,7 % der Patienten orale Kortikosteroide und 28,5 % der Patienten konventionelle Immunmodulatoren. Patienten, die orale Kortikosteroide erhielten, wurden vom Beginn bis zur Woche 12 stabil gehalten. Ab Woche 12 wurde ein obligatorisches Tapering durchgeführt, ausser wenn es medizinisch nicht durchführbar war.
- +Bei GRAVITI waren die co-primären Endpunkte klinische Remission in Woche 12 und endoskopisches Ansprechen in Woche 12, im Vergleich zu Placebo (Tabelle 10). Zusätzliche Multiplikator-gesteuerte Endpunkte in Woche 12, Woche 24 oder Woche 48 sind in Tabelle 10 und Tabelle 11 dargestellt.
- +Tabelle 10: Anteil der Patienten, die bei GRAVITI in Woche 12 die Wirksamkeitsendpunkte erreichten
- +Endpunkt Placebo(N = 117) TREMFYA 400 mgSubkut Behandlungsunterschi
- + ane Injektiona(N = ed gegenüber Placebo
- + 230) (95 % KI)b
-Gesamtpopulation 25 (21 %) 129 (56 %) 35 % (25 %, 45 %)d
-Endoskopisches Ansprechene in Woche 12
-Gesamtpopulation 25 (21 %) 95 (41 %) 20 % (10 %, 30 %)d
- +Gesamtpopulation 25 (21 %) 129 (56 %) 35 % (25 %, 45 %)d
- +Endoskopisches Ansprechene in
- +Woche 12
- +Gesamtpopulation 25 (21 %) 95 (41 %) 20 % (10 %, 30 %)d
-Gesamtpopulation 39 (33 %) 169 (73 %) 40 % (30 %, 51 %)d
-aTREMFYA 400 mg subkutane Induktion in den Wochen 0, 4 und 8. b Der bereinigte Behandlungsunterschied und die KI basieren auf dem gemeinsamen Risikodifferenztest unter Verwendung der Mantel-Haenszel-Schichtgewichtung und der Sato-Varianzschätzung. Die verwendeten Stratifizierungsvariablen waren der CDAI-Wert (≤300 oder > 300) und der SES-CD-Wert (≤12 oder > 12) zu Behandlungsbeginn sowie das vorherige Versagen von Biologika (Ja oder Nein). KI = Konfidenzintervall. c Klinische Remission ist definiert als CDAI-Wert < 150. d p < 0,001. e Endoskopisches Ansprechen: ≥50 % Verbesserung gegenüber dem SES-CD-Ausgangswert. f Klinisches Ansprechen: Verringerung des CDAI-Werts um ≥100 Punkte im Vergleich zum Ausgangswert oder ein CDAI-Wert < 150.
- +Gesamtpopulation 39 (33 %) 169 (73 %) 40 % (30 %, 51 %)d
- +a TREMFYA 400 mg subkutane
- +Induktion in den Wochen 0, 4 und
- +8.b Der bereinigte Behandlungsunte
- +rschied und die KI basieren auf
- +dem gemeinsamen Risikodifferenztes
- +t unter Verwendung der
- +Mantel-Haenszel-Schichtgewichtung
- +und der Sato-Varianzschätzung.
- +Die verwendeten Stratifizierungsva
- +riablen waren der CDAI-Wert (≤300
- +oder > 300) und der SES-CD-Wert
- +(≤12 oder > 12) zu Behandlungsbegi
- +nn sowie das vorherige Versagen
- +von Biologika (Ja oder Nein). KI
- += Konfidenzintervall.c Klinische
- +Remission ist definiert als
- +CDAI-Wert < 150.d p < 0,001.e
- +Endoskopisches Ansprechen: ≥50 %
- +Verbesserung gegenüber dem
- +SES-CD-Ausgangswert.f Klinisches
- +Ansprechen: Verringerung des
- +CDAI-Werts um ≥100 Punkte im
- +Vergleich zum Ausgangswert oder
- +ein CDAI-Wert < 150.
-Tabelle 9: Anteil der Patienten, die bei GRAVITI in Woche 24 und Woche 48 die Wirksamkeitsendpunkte erreichten
-Endpunkt Placebo (N = 117) TREMFYA 400 mg SC Induktion→ 100 mg SC Injektion q8wa (N = 115) TREMFYA 400 mg SC Induktion→ 200 mg SC Injektion q4wb (N = 115) Behandlungsunterschied gegenüber Placebo (95 % KI)c
-TREMFYA 100 mg TREMFYA 200 mg
-Klinische Remissiond in Woche 24
-Gesamtpopulation 25 (21 %) 70 (61 %) 67 (58 %) 39 % (28 %, 51 %)e 37 % (26 %, 48 %)e
-Klinische Remissiond in Woche 48
-Gesamtpopulation 20 (17 %) 69 (60 %) 76 (66 %) 43 % (32 %, 54 %)e 49 % (38 %, 60 %)e
-Endoskopisches Ansprechenf in Woche 48
-Gesamtpopulation 8 (7 %) 51 (44 %) 59 (51 %) 38 % (27 %, 48 %)e 45 % (34 %, 55 %)e
-aTREMFYA 400 mg SC Induktion in den Wochen 0, 4 und 8, gefolgt von TREMFYA 100 mg SC alle 8 Wochen. b TREMFYA 400 mg SC Induktion in den Wochen 0, 4 und 8, gefolgt von TREMFYA 200 mg SC Erhaltungstherapie alle 4 Wochen. c Der bereinigte Behandlungsunterschied und die KI basieren auf dem gemeinsamen Risikodifferenztest unter Verwendung der Mantel-Haenszel-Schichtgewichtung und der Sato-Varianzschätzung. Die verwendeten Stratifizierungsvariablen waren der CDAI-Wert (≤300 oder > 300) und der SES-CD-Wert (≤12 oder > 12) zu Behandlungsbeginn sowie das vorherige Versagen von Biologika (Ja oder Nein). KI = Konfidenzintervall. d Klinische Remission ist definiert als CDAI-Wert < 150. e p < 0,001. f Endoskopisches Ansprechen: ≥50 % Verbesserung gegenüber dem SES-CD-Ausgangswert.
- +
- +Tabelle 11: Anteil der Patienten, die bei GRAVITI in Woche 24 und Woche 48 die Wirksamkeitsendpunkte erreichten
- +Endpunkt Placebo(N = 117) TREMFYA400 mg SC TREMFYA400 mg SC Behandlungsunterschi
- + Induktion→100 mg SC Induktion→200 mg SC ed gegenüber Placebo
- + Injektion q8wa(N = Injektion q4wb(N = (95 % KI)c
- + 115) 115)
- +TREMFYA100 mg TREMFYA200 mg
- +Klinische Remissiond
- + in Woche 24
- +Gesamtpopulation 25 (21 %) 70 (61 %) 67 (58 %) 39 %(28 %, 51 %)e 37 %(26 %, 48 %)e
- +Klinische Remissiond
- + in Woche 48
- +Gesamtpopulation 20 (17 %) 69 (60 %) 76 (66 %) 43 %(32 %, 54 %)e 49 %(38 %, 60 %)e
- +Endoskopisches
- +Ansprechenf in
- +Woche 48
- +Gesamtpopulation 8 (7 %) 51 (44 %) 59 (51 %) 38 %(27 %, 48 %)e 45 %(34 %, 55 %)e
- +a TREMFYA 400 mg SC
- +Induktion in den
- +Wochen 0, 4 und 8,
- +gefolgt von TREMFYA
- +100 mg SC alle 8
- +Wochen.b TREMFYA
- +400 mg SC Induktion
- +in den Wochen 0, 4
- +und 8, gefolgt von
- +TREMFYA 200 mg SC
- +Erhaltungstherapie
- +alle 4 Wochen.c Der
- +bereinigte Behandlun
- +gsunterschied und
- +die KI basieren auf
- +dem gemeinsamen
- +Risikodifferenztest
- +unter Verwendung
- +der Mantel-Haenszel-
- +Schichtgewichtung
- +und der Sato-Varianz
- +schätzung. Die
- +verwendeten Stratifi
- +zierungsvariablen
- +waren der CDAI-Wert
- +(≤300 oder > 300)
- +und der SES-CD-Wert
- +(≤12 oder > 12) zu
- +Behandlungsbeginn
- +sowie das vorherige
- +Versagen von Biologi
- +ka (Ja oder Nein).
- +KI = Konfidenzinterv
- +all.d Klinische
- +Remission ist
- +definiert als
- +CDAI-Wert < 150.e p
- +< 0,001.f Endoskopis
- +ches Ansprechen:
- +≥50 % Verbesserung
- +gegenüber dem
- +SES-CD-Ausgangswert.
- +
- +
-Nach einer subkutan verabreichten Einzeldosis von 100 mg an gesunde Probanden erreichte Guselkumab ungefähr 5,5 Tage nach Verabreichung eine mittlere (± SD) maximale Serumkonzentration (Cmax) von 8,09 ± 3,68 µg/ml. Die absolute Bioverfügbarkeit von Guselkumab nach einer subkutan verabreichten Einzeldosis von 100 mg wurde bei gesunden Probanden auf etwa 49 % geschätzt.
- +Nach einer subkutan verabreichten Einzeldosis von 100 mg an gesunde Probanden erreichte Guselkumab ungefähr 5,5 Tage nach Verabreichung eine mittlere (± SD) maximale Serumkonzentration (Cmax) von 8,09 ± 3,68 µg/ml. Die absolute Bioverfügbarkeit von Guselkumab nach einer subkutan verabreichten Einzeldosis von 100 mg wurde bei gesunden Probanden auf etwa 49 % geschätzt.
-Die Pharmakokinetik von Guselkumab bei Patienten mit Psoriasis-Arthritis war ähnlich wie bei Patienten mit Psoriasis. Nach subkutaner Gabe von 100 mg TREMFYA in Woche 0 und 4 und danach alle 8 Wochen betrug die mittlere Serum-Talkonzentration von Guselkumab im Steady-State ebenfalls ungefähr 1,2 µg/ml. Nach subkutaner Gabe von 100 mg TREMFYA alle 4 Wochen betrug die mittlere Serum-Talkonzentration von Guselkumab im Steady-State ungefähr 3,8 µg/ml.
- +Die Pharmakokinetik von Guselkumab bei Patienten mit Psoriasis-Arthritis war ähnlich wie bei Patienten mit Psoriasis. Nach subkutaner Gabe von 100 mg TREMFYA in Woche 0 und 4 und danach alle 8 Wochen betrug die mittlere Serum-Talkonzentration von Guselkumab im Steady-State ebenfalls ungefähr 1,2 µg/ml. Nach subkutaner Gabe von 100 mg TREMFYA alle 4 Wochen betrug die mittlere Serum-Talkonzentration von Guselkumab im Steady-State ungefähr 3,8 µg/ml.
-Nach der empfohlenen intravenösen Induktionsdosis von TREMFYA 200 mg in den Wochen 0, 4 und 8 betrug die mittlere Serumspitzenkonzentration von Guselkumab in Woche 8 bei Patienten mit Colitis ulcerosa 68,3 µg/ml und 70,5 µg/ml bei Patienten mit Morbus Crohn.
-Nach der empfohlenen subkutanen Induktionsdosis von TREMFYA 400 mg in den Wochen 0, 4 und 8 wurde die mittlere Guselkumab-Spitzenkonzentration im Serum auf 27,7 µg/ml bei Patienten mit Morbus Crohn geschätzt. Die gesamte systemische Exposition (AUC) nach der empfohlenen Induktionsdosis war nach subkutaner und intravenöser Induktion ähnlich.
- +Nach der empfohlenen intravenösen Induktionsdosis von TREMFYA 200 mg in den Wochen 0, 4 und 8 betrug die mittlere Serumspitzenkonzentration von Guselkumab in Woche 8 bei Patienten mit Colitis ulcerosa 68,3 µg/ml und 70,5 µg/ml bei Patienten mit Morbus Crohn.
- +Nach der empfohlenen subkutanen Induktionsdosis von TREMFYA 400 mg in den Wochen 0, 4 und 8 wurde die mittlere Guselkumab-Spitzenkonzentration im Serum auf 28,8 µg/ml bei Patienten mit Colitis ulcerosa und 27,7 µg/ml bei Patienten mit Morbus Crohn geschätzt. Die gesamte systemische Exposition (AUC) nach der empfohlenen Induktionsdosis war nach subkutaner und intravenöser Induktion ähnlich.
-Nach einer subkutanen Erhaltungsdosis von 100 mg TREMFYA alle 8 Wochen oder 200 mg TREMFYA alle 4 Wochen bei Patienten mit Morbus Crohn betrugen die mittleren Serum-Talkonzentrationen von Guselkumab im Steady-State etwa 1,2 µg/ml bzw. 10,1 µg/ml.
- +Nach einer subkutanen Erhaltungsdosis von 100 mg TREMFYA alle 8 Wochen oder 200 mg TREMFYA alle 4 Wochen bei Patienten mit Morbus Crohn betrugen die mittleren Serum-Talkonzentrationen von Guselkumab im Steady-State etwa 1,2 µg/ml bzw. 10,1 µg/ml.
-Die Zunahme der systemischen Exposition gegenüber Guselkumab (Cmax und AUC) verlief ungefähr dosisproportional nach einer subkutan verabreichten Einzeldosis in Dosierungen im Bereich von 10 mg bis 300 mg an gesunde Probanden oder Patienten mit Plaque-Psoriasis. Die Guselkumab-Konzentrationen im Serum waren nach intravenöser Verabreichung bei Patienten mit Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn ungefähr dosisproportional.
- +Die Zunahme der systemischen Exposition gegenüber Guselkumab (Cmax und AUC) verlief ungefähr dosisproportional nach einer subkutan verabreichten Einzeldosis in Dosierungen im Bereich von 10 mg bis 300 mg an gesunde Probanden oder Patienten mit Plaque-Psoriasis. Die Guselkumab-Konzentrationen im Serum waren nach intravenöser Verabreichung bei Patienten mit Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn ungefähr dosisproportional.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern.
- +Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern.
-Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern.
- +Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern.
-Nach der Entnahme von TREMFYA aus dem Kühlschrank, ist die Fertigspritze oder der Fertigpen im Umkarton zu belassen und bis zur Injektion 30 Minuten zu warten, damit die Lösung Raumtemperatur annehmen kann. Die Fertigspritze oder den Fertigpen nicht schütteln.
- +Nach der Entnahme von TREMFYA aus dem Kühlschrank, ist die Fertigspritze oder der Fertigpen im Umkarton zu belassen und bis zur Injektion 30 Minuten zu warten, damit die Lösung Raumtemperatur annehmen kann. Die Fertigspritze oder den Fertigpen nicht schütteln.
-Jede TREMFYA-Packung enthält eine separate Broschüre «Gebrauchsanweisung» mit einer vollständigen Beschreibung der Vorbereitung und Anwendung der Fertigspritze oder des Fertigpens.
- +Jede TREMFYA-Packung enthält eine separate Broschüre "Gebrauchsanweisung" mit einer vollständigen Beschreibung der Vorbereitung und Anwendung der Fertigspritze oder des Fertigpens.
-·eine 1 ml Fertigspritze aus Glas mit einer fixierten Nadel in einem passiven Nadelschutzsystem.
-·eine 1 ml Fertigspritze aus Glas in einem Fertigpen mit einem Nadelschutz.
-·eine 2 ml Fertigspritze aus Glas mit einer fixierten Nadel in einem passiven Nadelschutzsystem.
-·eine 2 ml Fertigspritze aus Glas mit einer fixierten Nadel in einem Fertigpen mit einem passiven Nadelschutz.
- +eine 1 ml Fertigspritze aus Glas mit einer fixierten Nadel in einem passiven Nadelschutzsystem.
- +eine 1 ml Fertigspritze aus Glas mit einer fixierten Nadel in einem Fertigpen mit einem passiven Nadelschutz.
- +eine 1 ml Fertigspritze aus Glas mit einer fixierten Nadel in einem Fertigpen (PushPen) mit einem passiven Nadelschutz.
- +eine 2 ml Fertigspritze aus Glas mit einer fixierten Nadel in einem passiven Nadelschutzsystem.
- +eine 2 ml Fertigspritze aus Glas mit einer fixierten Nadel in einem Fertigpen mit einem passiven Nadelschutz.
-TREMFYA wie folgt in einem 250-ml-Infusionsbeutel mit 0,9 % Natriumchlorid-Lösung zugeben:
-1.20 ml der 0,9 % Natriumchlorid-Injektion aus dem 250-ml-Infusionsbeutel entnehmen und entsorgen, dies entspricht dem Volumen des hinzuzufügenden TREMFYA.
-2.20 ml TREMFYA aus der Durchstechflasche entnehmen und in den 250 ml intravenösen Infusionsbeutel mit 0,9 % Natriumchlorid-Lösung für eine Endkonzentration von 0,8 mg/ml geben. Die verdünnte Lösung vorsichtig mischen. Die Durchstechflasche mit Restlösung entsorgen.
- +TREMFYA wie folgt in einem 250-ml-Infusionsbeutel mit 0,9 % Natriumchlorid-Lösung zugeben:
- +1.20 ml der 0,9 % Natriumchlorid-Injektion aus dem 250-ml-Infusionsbeutel entnehmen und entsorgen, dies entspricht dem Volumen des hinzuzufügenden TREMFYA.
- +2.20 ml TREMFYA aus der Durchstechflasche entnehmen und in den 250 ml intravenösen Infusionsbeutel mit 0,9 % Natriumchlorid-Lösung für eine Endkonzentration von 0,8 mg/ml geben. Die verdünnte Lösung vorsichtig mischen. Die Durchstechflasche mit Restlösung entsorgen.
-4.Nur ein Infusionsset mit einem sterilen, nicht pyrogenen Inline-Filter mit geringer Proteinbindung (Porengrösse 0,2 Mikrometer) verwenden.
- +4.Nur ein Infusionsset mit einem sterilen, nicht pyrogenen Inline-Filter mit geringer Proteinbindung (Porengrösse 0,2 Mikrometer) verwenden.
-·Die verdünnte Infusionslösung kann bis zu 10 Stunden bei Raumtemperatur bis zu 25 °C aufbewahrt werden. Die Lagerzeit bei Raumtemperatur beginnt nach Herstellung der verdünnten Lösung. Die Infusion muss innerhalb von 10 Stunden nach der Verdünnung im Infusionsbeutel abgeschlossen sein.
-·Nicht einfrieren.
-·Nicht verbrauchte Infusionslösung entsorgen.
- +-Die verdünnte Infusionslösung kann bis zu 10 Stunden bei Raumtemperatur bis zu 25 °C aufbewahrt werden. Die Lagerzeit bei Raumtemperatur beginnt nach Herstellung der verdünnten Lösung. Die Infusion muss innerhalb von 10 Stunden nach der Verdünnung im Infusionsbeutel abgeschlossen sein.
- +-Nicht einfrieren.
- +-Nicht verbrauchte Infusionslösung entsorgen.
- +TREMFYA 100 mg Injektionslösung im Fertigpen - PushPen
- +Faltschachtel mit 1 Fertigpen 100 mg/ml [B].
- +
-Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung in einer Durchstechflasche 200 mg/20 ml [B].
- +Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung in einer Durchstechflasche 200 mg/20 ml [B].
-März 2025
- +Dezember 2025
|
|