| 92 Änderungen an Fachinfo ZYNYZ 500 mg/20 ml |
-Retifanlimab (ein humanisierter, monoklonaler Immunglobulin G4 (IgG4)-Antikörper, der gegen den Programmed Cell Death-1-Rezeptor (PD-1)gerichtet ist, der mittels rekombinanter DNA-Technologie in Ovarialzellen des chinesischen Hamsters (CHO) in Zellsuspensionskulturen hergestellt wird).
- +Retifanlimab (ein humanisierter, monoklonaler Immunglobulin G4 (IgG4)-Antikörper, der gegen den Programmed Cell Death-1-Rezeptor (PD-1) gerichtet ist, der mittels rekombinanter DNA-Technologie in Ovarialzellen des chinesischen Hamsters (CHO) in Zellsuspensionskulturen hergestellt wird).
-Die Behandlung solltevon einem in der Behandlung von Krebs erfahrenen Arzt eingeleitet und überwacht werden. Um die Rückverfolgbarkeit von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln sicherzustellen, wird empfohlen, Handelsname und Chargennummer bei jeder Behandlung zu dokumentieren.
- +Die Behandlung sollte von einem in der Behandlung von Krebs erfahrenen Arzt eingeleitet und überwacht werden. Um die Rückverfolgbarkeit von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln sicherzustellen, wird empfohlen, Handelsname und Chargennummer bei jeder Behandlung zu dokumentieren.
-ODER Erhöhtes Gesamtbil jedoch nicht mehr als das 8-Fache 0-1 zurückgebildet haben.Die
-irubin des ULNODERErhöhung des TB auf Behandlung endgültig absetzen, wenn
- + ODER Erhöhtes jedoch nicht mehr als das 8-Fache 0-1 zurückgebildet haben. Die
- +Gesamtbilirubin des ULN ODER Erhöhung des TB auf Behandlung endgültig absetzen, wenn
-8-Fache des ULN ODER
- +8-Fache des ULN ODER
-ll der Leber ODER oder ALT auf mehr als das 5- bis unerwünschten Wirkungen auf Grad
-Erhöhtes Gesamtbilirubi zum 10-Fachen des ULN ODERErhöhung 0-1 zurückgebildet haben. Endgültig
-n des TB auf mehr als das 1,5-, absetzen, wenn innerhalb von 12
- jedoch nicht mehr als das 3-Fache Wochen nach Beginn der Behandlung
- des ULN mit Steroiden keine Besserung
- eintritt oder Prednison innerhalb
- von 12 Wochen nach Beginn der
- Behandlung mit Steroiden nicht auf
- weniger als 10 mg/Tag (oder
- +ll der Leber ODER oder ALT auf mehr als das 5- bis unerwünschten Wirkungen auf Grad
- +Erhöhtes Gesamtbilirubi zum 10-Fachen des ULN ODER 0-1 zurückgebildet haben.
- +n Erhöhung des TB auf mehr als das Endgültig absetzen, wenn innerhalb
- + 1,5-, jedoch nicht mehr als das von 12 Wochen nach Beginn der
- + 3-Fache des ULN Behandlung mit Steroiden keine
- + Besserung eintritt oder Prednison
- + innerhalb von 12 Wochen nach Beginn
- + der Behandlung mit Steroiden nicht
- + auf weniger als 10 mg/Tag (oder
-10-Fache des ULNODERErh
-öhung des Gesamtbilirub
-ins auf mehr als das
-3-Fache des ULN
-Endokrinopathien-Nebenn Nebenniereninsuffizienz Grad 2 Aussetzen, bis sich die
-ieren-insuffizienz-Hypo unerwünschten Wirkungen auf Grad
-thyreose-Hyperthyreose- 0-1 zurückgebildet haben oder
-Diabetes mellitus Typ anderweitig klinisch stabil sind.
-1-Hyperglykämie-Hypophy
-sitis
- +10-Fache des ULN ODER
- +Erhöhung des Gesamtbili
- +rubins auf mehr als
- +das 3-Fache des ULN
- +Endokrinopathien Nebenniereninsuffizienz Grad 2 Aussetzen, bis sich die
- +-Nebennieren-insuffizie unerwünschten Wirkungen auf Grad
- +nz -Hypothyreose 0-1 zurückgebildet haben oder
- +-Hyperthyreose anderweitig klinisch stabil sind.
- +-Diabetes mellitus Typ
- +1 -Hyperglykämie
- +-Hypophysitis
- 0-1 zurückgebildet haben.
- + 0-1 zurückgebildet haben.
- 0-1 zurückgebildet haben. Kann
- + 0-1 zurückgebildet haben. Kann
-Kopfschmerzen, 0-1 zurückgebildet haben. Kann
- +Kopfschmerzen, 0-1 zurückgebildet haben. Kann
- 0-1 zurückgebildet haben.
- + 0-1 zurückgebildet haben.
- Verdacht auf TEN Anhaltend Grad 2 unerwünschten Wirkungen auf Grad
- (≥ 2 Wochen) 0-1 zurückgebildet haben.
- + Verdacht auf TEN Anhaltend Grad unerwünschten Wirkungen auf Grad
- + 2 (≥ 2 Wochen) 0-1 zurückgebildet haben.
-e Nebenwirkungen von der letzten Dosis) Rezidivierend
-Grad 2 oder 3 (ausser Grad 3 oder Grad 4 Rezidivierende
-Endokrinopathien) Pneumonitis Grad 2
- +e Nebenwirkungen von der letzten Dosis) Rezidivierend
- +Grad 2 oder 3 (ausser Grad 3 oder Grad 4 Rezidivierende
- +Endokrinopathien) Pneumonitis Grad 2
- verschwinden. Spätere
- + verschwinden. Spätere
-Grad 3 Endgültig absetzen. Reagiert der
- Patient rasch auf eine
- +Grad 3 Endgültig absetzen. Reagiert
- + der Patient rasch auf eine
-Die frühzeitige Erkennung und Behandlung von immunbedingten Nebenwirkungen ist für die sichere Anwendung von Retifanlimab unerlässlich. Die Patienten sollten auf Symptome und Anzeichen von immunbedingten Nebenwirkungen überwacht werden. Zu Beginn der Behandlung und in regelmässigen Abständenwährend der Behandlung sollten Blutuntersuchungen durchgeführt werden, insbesondere zur Kontrolle der Leberwerte und der Schilddrüsenfunktionswerte. Bei Verdacht auf immunbedingte Nebenwirkungen sollte eine geeignete Abklärung erfolgen, einschliesslich der Konsultation eines Facharztes, um die Ätiologie zu bestätigen oder andere Ursachen auszuschliessen.
- +Die frühzeitige Erkennung und Behandlung von immunbedingten Nebenwirkungen ist für die sichere Anwendung von Retifanlimab unerlässlich. Die Patienten sollten auf Symptome und Anzeichen von immunbedingten Nebenwirkungen überwacht werden. Zu Beginn der Behandlung und in regelmässigen Abständen während der Behandlung sollten Blutuntersuchungen durchgeführt werden, insbesondere zur Kontrolle der Leberwerte und der Schilddrüsenfunktionswerte. Bei Verdacht auf immunbedingte Nebenwirkungen sollte eine geeignete Abklärung erfolgen, einschliesslich der Konsultation eines Facharztes, um die Ätiologie zu bestätigen oder andere Ursachen auszuschliessen.
-Bei mit Retifanlimab behandelten Patienten wurden Fälle von immunbedingten Endokrinopathien, einschliesslich Hypothyreose, Hyperthyreose, Nebenniereninsuffizienz, Hypophysitis und diabetische Ketoazidose berichtet (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ). Bei den Patienten sollten vor Beginn der Behandlung und in regelmässigen Abständen während der Behandlung auf mögliche Veränderungen der Schilddrüsenfunktionswerte und derCortisolspiegel überwacht werden, wenn dies aufgrund von Symptomen und/oder einem Abfall des TSH-Werts angezeigt ist.
- +Bei mit Retifanlimab behandelten Patienten wurden Fälle von immunbedingten Endokrinopathien, einschliesslich Hypothyreose, Hyperthyreose, Nebenniereninsuffizienz, Hypophysitis und diabetische Ketoazidose berichtet (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ). Bei den Patienten sollten vor Beginn der Behandlung und in regelmässigen Abständen während der Behandlung auf mögliche Veränderungen der Schilddrüsenfunktionswerte und der Cortisolspiegel überwacht werden, wenn dies aufgrund von Symptomen und/oder einem Abfall des TSH-Werts angezeigt ist.
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts: Pankreatitis,einschliesslich erhöhter Serumspiegel von Amylase und Lipase, Gastritis, Duodenitis, Zöliakie, exokrine Pankreasinsuffizienz
- +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts: Pankreatitis, einschliesslich erhöhter Serumspiegel von Amylase und Lipase, Gastritis, Duodenitis, Zöliakie, exokrine Pankreasinsuffizienz
-Augenerkrankungen: Uveitis, Iritis, Keratitis und andere entzündliche,die Augen betreffende Toxizitäten. Einige Fälle können mit einer Netzhautablösung einhergehen. Es können unterschiedliche Schweregrade von Sehstörungen auftreten, einschliesslich Erblindung. Wenn die Uveitis mit anderen immunvermittelten Nebenwirkungen einhergeht, sollte an ein Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom gedacht werden, das möglicherweise eine systemische Kortikosteroidtherapie erfordert, um das Risiko eines bleibenden Sehverlusts zu verringern.
- +Augenerkrankungen: Uveitis, Iritis, Keratitis und andere entzündliche, die Augen betreffende Toxizitäten. Einige Fälle können mit einer Netzhautablösung einhergehen. Es können unterschiedliche Schweregrade von Sehstörungen auftreten, einschliesslich Erblindung. Wenn die Uveitis mit anderen immunvermittelten Nebenwirkungen einhergeht, sollte an ein Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom gedacht werden, das möglicherweise eine systemische Kortikosteroidtherapie erfordert, um das Risiko eines bleibenden Sehverlusts zu verringern.
-Sonstige (Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems/Erkrankungen des Immunsystems):hämolytische Anämie, aplastische Anämie, hämophagozytischeLymphohistiozytose, systemisches inflammatorisches Response-Syndrom, histiozytäre nekrotisierende Lymphadenitis (Kikuchi-Fujimoto-Erkrankung), Sarkoidose, immunthrombozytopenische Purpura, Abstoßung von transplantierten soliden Organen
- +Sonstige (Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems/Erkrankungen des Immunsystems): hämolytische Anämie, aplastische Anämie, hämophagozytische Lymphohistiozytose, systemisches inflammatorisches Response-Syndrom, histiozytäre nekrotisierende Lymphadenitis (Kikuchi-Fujimoto-Erkrankung), Sarkoidose, immunthrombozytopenische Purpura, Abstoßung von transplantierten soliden Organen
-InfusionsbedingteReaktionen
- +Infusionsbedingte Reaktionen
-Bei Patienten, die vor oder nach einer Behandlung mit einem PD-1/PD-L1-blockierenden Antikörper eine allogene hämatopoetische Stammzelltransplantation (HSCT) erhalten (haben), können tödliche und andere schwerwiegende Komplikationen auftreten. Zu den transplantationsbedingten Komplikationen gehören das hyperakute Graft-versus-Host-Syndrom (GvHS), das akute GvHS, das chronische GvHS, die Leberkrankheit mit Venenokklusionnach Konditionierung mit reduzierter Intensität sowie febrile Syndrome (ohne identifizierte infektiöse Ursache), die eine Steroidbehandlung erforderlich machen. Diese Komplikationen können trotz einer Interventionstherapie zwischen der PD-1/PD-L1-Blockade und der allogenen HSCT auftreten. Die Patienten sollten engmaschig auf Anzeichen von transplantationsbedingten Komplikationen überwacht werden; es kann ein sofortiges Eingreifen erforderlich sein. Der Nutzen und die Risiken einer Behandlung mit einem PD-1/PD-L1-blockierenden Antikörper vor oder nach einer allogenen HSCT muss abgewogen werden.
- +Bei Patienten, die vor oder nach einer Behandlung mit einem PD-1/PD-L1-blockierenden Antikörper eine allogene hämatopoetische Stammzelltransplantation (HSCT) erhalten (haben), können tödliche und andere schwerwiegende Komplikationen auftreten. Zu den transplantationsbedingten Komplikationen gehören das hyperakute Graft-versus-Host-Syndrom (GvHS), das akute GvHS, das chronische GvHS, die Leberkrankheit mit Venenokklusion nach Konditionierung mit reduzierter Intensität sowie febrile Syndrome (ohne identifizierte infektiöse Ursache), die eine Steroidbehandlung erforderlich machen. Diese Komplikationen können trotz einer Interventionstherapie zwischen der PD-1/PD-L1-Blockade und der allogenen HSCT auftreten. Die Patienten sollten engmaschig auf Anzeichen von transplantationsbedingten Komplikationen überwacht werden; es kann ein sofortiges Eingreifen erforderlich sein. Der Nutzen und die Risiken einer Behandlung mit einem PD-1/PD-L1-blockierenden Antikörper vor oder nach einer allogenen HSCT muss abgewogen werden.
-Patienten mit den folgenden Merkmalen waren vom klinischen Studienprogramm ausgeschlossen: EasternCooperative Oncology Group (ECOG) Baseline Performance Score ≥ 2; symptomatische Metastasen des zentralen Nervensystems; vorherige Immuntherapie oder Autoimmunerkrankung, die eine systemische Therapie mit Immunsuppressiva erforderte; andere maligne Tumorerkrankungen innerhalb der letzten 3 Jahre in der Vorgeschichte; Organtransplantation oder aktive Hepatitisinfektion. Patienten mit nicht eingestellter HIV-Infektion (CD4+-Zahl < 300 Zellen/μl, nachweisbare Viruslast oder nicht unter hochaktiver antiretroviraler Behandlung) wurden ebenfalls ausgeschlossen.
- +Patienten mit den folgenden Merkmalen waren vom klinischen Studienprogramm ausgeschlossen: Eastern Cooperative Oncology Group (ECOG) Baseline Performance Score ≥ 2; symptomatische Metastasen des zentralen Nervensystems; vorherige Immuntherapie oder Autoimmunerkrankung, die eine systemische Therapie mit Immunsuppressiva erforderte; andere maligne Tumorerkrankungen innerhalb der letzten 3 Jahre in der Vorgeschichte; Organtransplantation oder aktive Hepatitisinfektion. Patienten mit nicht eingestellter HIV-Infektion (CD4+-Zahl < 300 Zellen/μl, nachweisbare Viruslast oder nicht unter hochaktiver antiretroviraler Behandlung) wurden ebenfalls ausgeschlossen.
-Es liegen keine klinischen Daten über die möglichen Auswirkungen von Retifanlimab auf dieFertilität vor. Es wurden keine Reproduktionsstudien an Tieren zur Bewertung der Auswirkungen von Retifanlimab auf die Fruchtbarkeit durchgeführt.
- +Es liegen keine klinischen Daten über die möglichen Auswirkungen von Retifanlimab auf die Fertilität vor. Es wurden keine Reproduktionsstudien an Tieren zur Bewertung der Auswirkungen von Retifanlimab auf die Fruchtbarkeit durchgeführt.
-Die häufigsten unerwünschten Wirkungen sind Ermüdung/Fatigue (32,8 %), Ausschlag (17 %), Diarrhö (16,8 %), Anämie (15,9 %), Pruritus (13,8 %), Arthralgie (11,6 %), Obstipation (11,6 %), Übelkeit (13,8 %), Fieber (12,3 %) und Appetit vermindert (11,3 %).Bei 11 % der Patienten traten schwerwiegende Nebenwirkungen auf; bei den meisten schwerwiegenden Nebenwirkungen handelte es sich um immunbedingte Nebenwirkungen.
- +Die häufigsten unerwünschten Wirkungen sind Ermüdung/Fatigue (32,8 %), Ausschlag (17 %), Diarrhö (16,8 %), Anämie (15,9 %), Pruritus (13,8 %), Arthralgie (11,6 %), Obstipation (11,6 %), Übelkeit (13,8 %), Fieber (12,3 %) und Appetit vermindert (11,3 %). Bei 11 % der Patienten traten schwerwiegende Nebenwirkungen auf; bei den meisten schwerwiegenden Nebenwirkungen handelte es sich um immunbedingte Nebenwirkungen.
-Bei 6,7 % der Patienten wurde ZYNYZ aufgrund von Nebenwirkungen endgültig abgesetzt; meistens handelte es sich um immunbedingteEreignisse.
- +Bei 6,7 % der Patienten wurde ZYNYZ aufgrund von Nebenwirkungen endgültig abgesetzt; meistens handelte es sich um immunbedingte Ereignisse.
-Das Sicherheitsprofil von Retifanlimab basiert auf gepoolten Daten von 653 Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren, die mindestens eine Dosis Retifanlimab als Monotherapie erhalten haben,darunter 107 Patienten mit rezidiviertem, metastasiertem oder lokal fortgeschrittenem Merkelzellkarzinom.Die mediane Dauer der Behandlung betrug 3,7 Monate (Spanne 1 Tag bis 28,6 Monate).Die unten aufgeführten Häufigkeiten basieren auf allen gemeldeten unerwünschten Arzneimittelwirkungen, unabhängig von der Bewertung der Kausalität durch den Prüfer.
- +Das Sicherheitsprofil von Retifanlimab basiert auf gepoolten Daten von 653 Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren, die mindestens eine Dosis Retifanlimab als Monotherapie erhalten haben, darunter 107 Patienten mit rezidiviertem, metastasiertem oder lokal fortgeschrittenem Merkelzellkarzinom. Die mediane Dauer der Behandlung betrug 3,7 Monate (Spanne 1 Tag bis 28,6 Monate). Die unten aufgeführten Häufigkeiten basieren auf allen gemeldeten unerwünschten Arzneimittelwirkungen, unabhängig von der Bewertung der Kausalität durch den Prüfer.
-Erkrankungen des Sehr häufig Anämiea HäufigAnämiea
- +Erkrankungen des Sehr häufig Anämiea Häufig Anämiea
-Endokrine Erkrankung Häufig HypothyreoseHyperthyreose GelegentlichNebenniereninsuffiz
-en GelegentlichNebenniereninsuffizienzThyroiditi ienzHypophysitisDiabetes
- sbHypophysitisDiabetes mellitus Typ 1c mellitus Typ 1c
-Stoffwechsel- und Sehr häufig Appetit vermindert GelegentlichAppetit vermindert
- +Endokrine Erkrankung Häufig Hypothyreose Hyperthyreose Gelegentlich Nebenniereninsuffi
- +en Gelegentlich Nebenniereninsuffizienz zienz Hypophysitis Diabetes
- + Thyroiditisb Hypophysitis Diabetes mellitus mellitus Typ 1c
- + Typ 1c
- +Stoffwechsel- und Sehr häufig Appetit vermindert Gelegentlich Appetit vermindert
-Erkrankungen des Häufig Parästhesie GelegentlichPolyneuropathi GelegentlichPolyneuropathiedRad
-Nervensystems edRadikulopathieStimmbandlähmung ikulopathie
-Augenerkrankungen GelegentlichUveitiseKeratitis GelegentlichUveitise
-Herzerkrankungen GelegentlichPerikarditisMyokarditis GelegentlichMyokarditis
-Erkrankungen der Häufig Pneumonitisf GelegentlichPneumonitisf
- +Erkrankungen des Häufig Parästhesie Gelegentlich Gelegentlich Polyneuropathied
- +Nervensystems Polyneuropathied Radikulopathie Radikulopathie
- + Stimmbandlähmung
- +Augenerkrankungen Gelegentlich Uveitise Keratitis Gelegentlich Uveitise
- +Herzerkrankungen Gelegentlich Perikarditis Myokarditis Gelegentlich Myokarditis
- +Erkrankungen der Häufig Pneumonitisf Gelegentlich Pneumonitisf
-Erkrankungen des Sehr häufigDiarrhöÜbelkeitObstipation GelegentlichDiarrhöPankreatitis
-Gastrointestinaltrak HäufigKolitisg GelegentlichPankreatitis Kolitisg
- +Erkrankungen des Sehr häufig Diarrhö Übelkeit Obstipation Gelegentlich Diarrhö
- +Gastrointestinaltrak Häufig Kolitisg Gelegentlich Pankreatitis Pankreatitis Kolitisg
-Leber- und Gallenerk Häufig Hepatitish GelegentlichLeberzellschädi GelegentlichHepatitishLeberzell
-rankungen gungHyperbilirubinämieCholangitis schädigung Cholangitis
- Hyperbilirubinämie
-Erkrankungen der Sehr häufigAusschlagiPruritus Häufig Ausschlagi
- +Leber- und Gallenerk Häufig Hepatitish Gelegentlich Gelegentlich Hepatitish
- +rankungen Leberzellschädigung Hyperbilirubinämie Leberzellschädigung
- + Cholangitis Cholangitis Hyperbilirubinämie
- +Erkrankungen der Sehr häufig Ausschlagi Pruritus Häufig Ausschlagi
-Skelettmuskulatur-, Sehr häufigArthralgie GelegentlichArthritisjM GelegentlichArthralgieArthritis
-Bindegewebs- und yositisEosinophile FasciitisPolymyalgia jMyositisEosinophile Fasciitis
-Knochenerkrankungen rheumatica
-Erkrankungen der Häufig Akute Nierenschädigung GelegentlichAkute Nierenschädig
-Nieren und Harnwege GelegentlichNierenversagenTubulo-interstitiel ungTubulo-interstitielle
- le Nephritis Nephritis
-Allgemeine Erkrankun Sehr häufigErmüdung (Fatigue)kFieber Häufig Ermüdung (Fatigue)k
-gen und Beschwerden GelegentlichFieber
- +Skelettmuskulatur-, Sehr häufig Arthralgie Gelegentlich Gelegentlich Arthralgie
- +Bindegewebs- und Arthritisj Myositis Eosinophile Fasciitis Arthritisj Myositis
- +Knochenerkrankungen Polymyalgia rheumatica Eosinophile Fasciitis
- +Erkrankungen der Häufig Akute Nierenschädigung Gelegentlich Akute Nierenschädi
- +Nieren und Harnwege Gelegentlich Nierenversagen Tubulo-interstiti gung Tubulo-interstitielle
- + elle Nephritis Nephritis
- +Allgemeine Erkrankun Sehr häufig Ermüdung (Fatigue)k Fieber Häufig Ermüdung (Fatigue)k
- +gen und Beschwerden Gelegentlich Fieber
-Untersuchungen Häufig Transaminasen erhöhtlKreatinin im Häufig Transaminasen
- Blut erhöhtAmylase erhöhtLipase erhöhtlBilirubin im Blut
- erhöhtBilirubin im Blut erhöhtThyreotropin erhöht Amylase erhöhtLipase
- im Blut erhöht GelegentlichThyreotropin im erhöhtGelegentlichKreatinin im
- Blut erniedrigt Blut erhöht
-Verletzung, Vergiftu HäufigReaktion im Zusammenhang mit einer GelegentlichReaktion im
- +Untersuchungen Häufig Transaminasen erhöhtl Kreatinin im Häufig Transaminasen erhöhtl
- + Blut erhöht Amylase erhöht Lipase erhöht Bilirubin im Blut erhöht
- + Bilirubin im Blut erhöht Thyreotropin im Amylase erhöht Lipase erhöht
- + Blut erhöht Gelegentlich Thyreotropin im Gelegentlich Kreatinin im Blut
- + Blut erniedrigt erhöht
- +Verletzung, Vergiftu Häufig Reaktion im Zusammenhang mit einer Gelegentlich Reaktion im
-Eine Nebenniereninsuffizienz trat bei 0,8 % der mit Retifanlimab behandelten Patienten auf, darunter 0,5 % Patienten mit Grad 2 und 0,3 % Patienten mit Grad 3. Die mediane Zeit bis zum Auftreten der Nebenniereninsuffizienz betrug 197 Tage (Spanne 146 bis 275 Tage). Keines der Ereignisse führte zum Absetzen von Retifanlimab. Die Nebenniereninsuffizienz klang bei 20 % der Patienten ab, wobei die mediane Zeit bis zumAbklingen12 Tage betrug.
- +Eine Nebenniereninsuffizienz trat bei 0,8 % der mit Retifanlimab behandelten Patienten auf, darunter 0,5 % Patienten mit Grad 2 und 0,3 % Patienten mit Grad 3. Die mediane Zeit bis zum Auftreten der Nebenniereninsuffizienz betrug 197 Tage (Spanne 146 bis 275 Tage). Keines der Ereignisse führte zum Absetzen von Retifanlimab. Die Nebenniereninsuffizienz klang bei 20 % der Patienten ab, wobei die mediane Zeit bis zum Abklingen 12 Tage betrug.
-Diabetes mellitus Typ 1 (Grad 3) trat bei 0,3 % der mit Retifanlimab behandelten Patienten auf. Die mediane Zeit bis zum Auftreten des Diabetes mellitus Typ 1 betrug 156,5 Tage (Spanne 29 bis 284 Tage). Ein Diabetes mellitus Typ 1 führte bei 0,2 % der Patienten zum Absetzen von Retifanlimab. Der Typ-1-Diabetes verschwandbei allen Patienten innerhalb von 6 Tagen.
- +Diabetes mellitus Typ 1 (Grad 3) trat bei 0,3 % der mit Retifanlimab behandelten Patienten auf. Die mediane Zeit bis zum Auftreten des Diabetes mellitus Typ 1 betrug 156,5 Tage (Spanne 29 bis 284 Tage). Ein Diabetes mellitus Typ 1 führte bei 0,2 % der Patienten zum Absetzen von Retifanlimab. Der Typ-1-Diabetes verschwand bei allen Patienten innerhalb von 6 Tagen.
-Die Wirksamkeit von Retifanlimab wurde in der Studie POD1UM-201 untersucht, einer einarmigen, multiregionalen Open-Label-Studie, bei der Patienten mit metastasiertem oder rezidivierendem lokal fortgeschrittenem MCC teilnahmen, die zuvor keine systemische Behandlung für ihre fortgeschrittene Erkrankung erhalten hatten.Patienten mit einer aktiven Autoimmunerkrankung oder einer Erkrankung, die eine Immunsuppression erforderte, einer schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörung, einer klinisch bedeutsamen Herzerkrankung, einer Organtransplantation in der Vorgeschichte oder einem Eastern Cooperative Oncology Group (ECOG)Performance Score (PS) ≥ 2 waren nicht zugelassen. Geeignet waren Patienten, die HIV-positiv waren, eine nicht nachweisbare Viruslast aufwiesen, eine CD4+-Zahl von ≥ 300 Zellen/µl hatten und eine antiretrovirale Therapie erhielten.
- +Die Wirksamkeit von Retifanlimab wurde in der Studie POD1UM-201 untersucht, einer einarmigen, multiregionalen Open-Label-Studie, bei der Patienten mit metastasiertem oder rezidivierendem lokal fortgeschrittenem MCC teilnahmen, die zuvor keine systemische Behandlung für ihre fortgeschrittene Erkrankung erhalten hatten. Patienten mit einer aktiven Autoimmunerkrankung oder einer Erkrankung, die eine Immunsuppression erforderte, einer schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörung, einer klinisch bedeutsamen Herzerkrankung, einer Organtransplantation in der Vorgeschichte oder einem Eastern Cooperative Oncology Group (ECOG) Performance Score (PS) ≥ 2 waren nicht zugelassen. Geeignet waren Patienten, die HIV-positiv waren, eine nicht nachweisbare Viruslast aufwiesen, eine CD4+-Zahl von ≥ 300 Zellen/µl hatten und eine antiretrovirale Therapie erhielten.
-Insgesamt wurden 101 Patienten auf die Wirksamkeit des Arzneimittels hin untersucht. Das Durchschnittsalter der teilnehmenden Patienten lag bei 71,0 Jahren (Spanne 38 bis 90 Jahre), wobei 39 Patienten (38,6 %) 75 Jahre oder älter waren. 67,3 % der Patienten waren männlich, alle Patienten bis auf einen, dessen ethnische Zugehörigkeit nicht dokumentiert war, waren weißer Hautfarbe und der Eastern Cooperative Oncology Group Performance Scorelag bei 0 (73,3 %) oder 1 (26,7 %). 37 % der Patienten gaben an, zuvor eine Strahlentherapie durchgeführt und 68,3 % sich zuvor einer Operation unterzogen zu haben. 90 % der Patienten wiesen eine metastasierte Erkrankung auf, bei 10 % lag eine lokal fortgeschrittene Erkrankung vor. Ein Patient war HIV-positiv. Die meisten der untersuchten Tumorproben (72,3 %) waren positiv auf das Merkelzell-Polyomavirus (MCPyV).
- +Insgesamt wurden 101 Patienten auf die Wirksamkeit des Arzneimittels hin untersucht. Das Durchschnittsalter der teilnehmenden Patienten lag bei 71,0 Jahren (Spanne 38 bis 90 Jahre), wobei 39 Patienten (38,6 %) 75 Jahre oder älter waren. 67,3 % der Patienten waren männlich, alle Patienten bis auf einen, dessen ethnische Zugehörigkeit nicht dokumentiert war, waren weißer Hautfarbe und der Eastern Cooperative Oncology Group Performance Score lag bei 0 (73,3 %) oder 1 (26,7 %). 37 % der Patienten gaben an, zuvor eine Strahlentherapie durchgeführt und 68,3 % sich zuvor einer Operation unterzogen zu haben. 90 % der Patienten wiesen eine metastasierte Erkrankung auf, bei 10 % lag eine lokal fortgeschrittene Erkrankung vor. Ein Patient war HIV-positiv. Die meisten der untersuchten Tumorproben (72,3 %) waren positiv auf das Merkelzell-Polyomavirus (MCPyV).
-Tabelle 3: Ergebnisse der Studie POD1UM-201 zur Wirksamkeit bei Patienten mitmetastasiertem oder rezidivierendem lokal fortgeschrittenem MCC
- +Tabelle 3: Ergebnisse der Studie POD1UM-201 zur Wirksamkeit bei Patienten mit metastasiertem oder rezidivierendem lokal fortgeschrittenem MCC
-Von den 101 Patienten, die in der Wirksamkeitspopulation mit Retifanlimab behandelt wurden, waren 76,2 % (77/101) 65 Jahre oder älter, und 38,6 % (39/101) waren 75 Jahre oder älter.Die objektiven Ansprechraten in diesen Altersgruppen lagen bei 57,1 % (95 % KI: 45,4 bis 68,4) bzw. 51,3 % (95 % KI: 34,8 bis 67,6).
- +Von den 101 Patienten, die in der Wirksamkeitspopulation mit Retifanlimab behandelt wurden, waren 76,2 % (77/101) 65 Jahre oder älter, und 38,6 % (39/101) waren 75 Jahre oder älter. Die objektiven Ansprechraten in diesen Altersgruppen lagen bei 57,1 % (95 % KI: 45,4 bis 68,4) bzw. 51,3 % (95 % KI: 34,8 bis 67,6).
-Studien zur Reproduktions- und Entwicklungstoxizität bei Tieren wurden mit Retifanlimab nicht durchgeführt. Eine zentrale Funktion des PD-1/PD-L1-Signalwegs ist die Erhaltung der Schwangerschaft durch Aufrechterhaltung der mütterlichen Immuntoleranz gegenüber dem Fötus. In Schwangerschaftsmodellen bei Mäusen hat sich gezeigt, dass die Blockade der PD-L1- Signalübertragung die Toleranz gegenüber dem Fötus unterbricht und zu einem erhöhten Verlust des Fötus führt; zu den potenziellen Risiken der Verabreichung von Retifanlimab während der Schwangerschaft gehören daher erhöhte Raten von Schwangerschaftsabbrüchen oder Totgeburten. Wie in der Literatur berichtet, traten bei den Nachkommen dieser Tiere keine Fehlbildungen auf, die mit der Blockade der PD-1/PD-L1-Signalübertragung zusammenhängen; allerdings traten bei PD-1 und PD-L1-Knockout-Mäusen immunvermittelte Erkrankungen auf. Aufgrund des Wirkmechanismusvon Retifanlimab kann die Exposition des Fötus gegenüber Retifanlimab das Risiko der Entwicklung von immunvermittelten Störungen oder einer Veränderung der normalen Immunantwort erhöhen.
- +Studien zur Reproduktions- und Entwicklungstoxizität bei Tieren wurden mit Retifanlimab nicht durchgeführt. Eine zentrale Funktion des PD-1/PD-L1-Signalwegs ist die Erhaltung der Schwangerschaft durch Aufrechterhaltung der mütterlichen Immuntoleranz gegenüber dem Fötus. In Schwangerschaftsmodellen bei Mäusen hat sich gezeigt, dass die Blockade der PD-L1- Signalübertragung die Toleranz gegenüber dem Fötus unterbricht und zu einem erhöhten Verlust des Fötus führt; zu den potenziellen Risiken der Verabreichung von Retifanlimab während der Schwangerschaft gehören daher erhöhte Raten von Schwangerschaftsabbrüchen oder Totgeburten. Wie in der Literatur berichtet, traten bei den Nachkommen dieser Tiere keine Fehlbildungen auf, die mit der Blockade der PD-1/PD-L1-Signalübertragung zusammenhängen; allerdings traten bei PD-1 und PD-L1-Knockout-Mäusen immunvermittelte Erkrankungen auf. Aufgrund des Wirkmechanismus von Retifanlimab kann die Exposition des Fötus gegenüber Retifanlimab das Risiko der Entwicklung von immunvermittelten Störungen oder einer Veränderung der normalen Immunantwort erhöhen.
-Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Arzneimittel nicht mit anderen Arzneimitteln und/oder Verdünnungsmitteln gemischt werden, ausser mit den unter Rubrik "Besondere Angaben" aufgeführten. Andere Arzneimittel sollten nicht gleichzeitig über denselben Infusionskatheter verabreicht werden.
- +Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Arzneimittel nicht mit anderen Arzneimitteln und/oder Verdünnungsmitteln gemischt werden, ausser mit den unter Rubrik "Besondere Angaben" aufgeführten. Andere Arzneimittel sollten nicht gleichzeitig über denselben Infusionskatheter verabreicht werden.
-Die Zubereitung enthält kein Konservierungsmittel. Aus mikrobiologischen Gründenist die gebrauchsfertige Zubereitung unmittelbar nach Anbruch zu verwenden.
- +Die Zubereitung enthält kein Konservierungsmittel. Aus mikrobiologischen Gründen ist die gebrauchsfertige Zubereitung unmittelbar nach Anbruch zu verwenden.
-Die verdünnte Infusionszubereitung ist nicht konserviert.Chemische und physikalische inuseStabilität der gebrauchsfertigen Lösung wurde für 24 Stunden bei 2–8 °C und für 8 Stunden bei Raumtemperatur (zwischen 20 °C und 25 °C) gezeigt. Aus mikrobiologischen Gründen sollte die gebrauchsfertige Zubereitung unmittelbar nach Verdünnung verwendet werden. Falls dies nicht möglich ist, liegen Aufbrauchsfristen und Lagerbedingungen in der Verantwortung des Anwenders und sollten normalerweise nicht länger als 24 Std. bei 2 –8°C betragen, ausser wenn die Verdünnung unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen erfolgte.
- +Die verdünnte Infusionszubereitung ist nicht konserviert. Chemische und physikalische inuse Stabilität der gebrauchsfertigen Lösung wurde für 24 Stunden bei 2–8 °C und für 8 Stunden bei Raumtemperatur (zwischen 20 °C und 25 °C) gezeigt. Aus mikrobiologischen Gründen sollte die gebrauchsfertige Zubereitung unmittelbar nach Verdünnung verwendet werden. Falls dies nicht möglich ist, liegen Aufbrauchsfristen und Lagerbedingungen in der Verantwortung des Anwenders und sollten normalerweise nicht länger als 24 Std. bei 2 –8°C betragen, ausser wenn die Verdünnung unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen erfolgte.
-Parenterale Arzneimittel sollten vor der Verabreichung einer Sichtprüfung auf Partikel und Verfärbungen unterzogen werden. Retifanlimab ist eine klare bis leicht schillernde, farblose bis blassgelbe Lösung, frei von sichtbaren Partikeln.Die Durchstechflasche muss entsorgt werden, wenn die Lösung trüb oder verfärbt ist oder sichtbare Partikel zu sehen sind.
- +Parenterale Arzneimittel sollten vor der Verabreichung einer Sichtprüfung auf Partikel und Verfärbungen unterzogen werden. Retifanlimab ist eine klare bis leicht schillernde, farblose bis blassgelbe Lösung, frei von sichtbaren Partikeln. Die Durchstechflasche muss entsorgt werden, wenn die Lösung trüb oder verfärbt ist oder sichtbare Partikel zu sehen sind.
-Aus mikrobiologischer Sicht sollte dieverdünnte Lösung nach ihrer Herstellung sofort verwendetwerden. Falls sie nicht sofort verwendet wird, wurde die chemische und physikalische Stabilität bei der Verwendung folgendermassen nachgewiesen:
- +Aus mikrobiologischer Sicht sollte die verdünnte Lösung nach ihrer Herstellung sofort verwendet werden. Falls sie nicht sofort verwendet wird, wurde die chemische und physikalische Stabilität bei der Verwendung folgendermassen nachgewiesen:
-Die Retifanlimab-Lösung wird alsintravenöse Infusion über 30 Minuten, mit einem sterilen Leitungs- oderAufsetzmembranfilter aus pyrogenfreiem, wenig-proteinbindendem Polyethersulfon, Polyvinylidenfluorid oder Celluloseacetat miteiner Porengrösse von 0,2 µm bis 5 µm oder mit einem Drahtgewebefilter mit einer Filterfeinheit von 15 µm als Leitungs- oder Aufsetzfilter verabreicht.
-Andere Arzneimittel dürfen nicht gleichzeitig über denselben intravenösen Zugang verabreichtwerden.
- +Die Retifanlimab-Lösung wird als intravenöse Infusion über 30 Minuten, mit einem sterilen Leitungs- oder Aufsetzmembranfilter aus pyrogenfreiem, wenig-proteinbindendem Polyethersulfon, Polyvinylidenfluorid oder Celluloseacetat mit einer Porengrösse von 0,2 µm bis 5 µm oder mit einem Drahtgewebefilter mit einer Filterfeinheit von 15 µm als Leitungs- oder Aufsetzfilter verabreicht.
- +Andere Arzneimittel dürfen nicht gleichzeitig über denselben intravenösen Zugang verabreicht werden.
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