| 19 Änderungen an Patinfo Maxalt lingual 5 mg |
-Maxalt®/Maxalt® lingual
- +Maxalt/Maxalt lingual
-·gewisse Speisen oder Getränke (z.B. Käse, Schokolade, Zitrusfrüchte, Kaffee, Alkohol);
-·Stress;
-·Änderung von Gewohnheiten (z.B. zu wenig/zu viel Schlaf, Auslassen von Mahlzeiten, Veränderung von Essgewohnheiten);
-·hormonale Veränderungen bei Frauen (z.B. Monatsblutung).
- +gewisse Speisen oder Getränke (z.B. Käse, Schokolade, Zitrusfrüchte, Kaffee, Alkohol);
- +-Stress;
- +-Änderung von Gewohnheiten (z.B. zu wenig/zu viel Schlaf, Auslassen von Mahlzeiten, Veränderung von Essgewohnheiten);
- +hormonale Veränderungen bei Frauen (z.B. Monatsblutung).
-Atorvastatin Viatris
-Was ist Atorvastatin Viatris und wann wird es angewendet?
-Atorvastatin Viatris ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Störungen des Fettstoffwechsels bei ungenügender Wirkung anderer Massnahmen (z.B. Umstellung der Ernährung, körperliches Training, Gewichtsabnahme) bei Patientinnen und Patienten mit:
-·erhöhten Blutcholesterinwerten, die nicht auf eine andere Erkrankung zurückzuführen sind;
-·erhöhten Cholesterin- und Triglyceridwerten im Blut;
-·erblich bedingten erhöhten Blutcholesterinwerten.
-Atorvastatin Viatris kann auch zur Prävention von Herz-Kreislauf-Ereignissen (z.B. Herzinfarkte, Angina pectoris, Hirnschläge) angewendet werden.
-Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Vor der Behandlung soll die Umstellung auf eine cholesterinarme Diät erfolgen. Diese Diät sollten Sie auch während der Therapie beibehalten.
-Wann darf Atorvastatin Viatris nicht eingenommen werden?
-Sie dürfen dieses Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Sie:
-·gegen einen der Inhaltsstoffe allergisch sind;
-·eine bestehende Lebererkrankung haben oder bei Ihnen unklare und dauerhafte Erhöhungen der Leberfunktionswerte (Serumtransaminasen) gemessen wurden;
-·schwanger sind oder schwanger werden möchten;
-·stillen;
-·wegen einer Hepatitis-C Infektion mit den Virostatika Glecaprevir/Pibrentasvir (Maviret®) behandelt werden.
-Atorvastatin Viatris sollte bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden, ausser auf ausdrückliche Verordnung des Arztes bzw. der Ärztin.
-Es liegen ausreichende Therapieerfahrungen an Erwachsenen im Alter von 70 oder mehr Jahren vor. Basierend auf diesen Untersuchungen ist eine Dosisanpassung bei älteren Patientinnen und Patienten nicht erforderlich.
-Wann ist bei der Einnahme von Atorvastatin Viatris Vorsicht geboten?
-Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder Apotheker bzw. Apothekerin, bevor Sie die Behandlung beginnen, wenn einer der folgenden Umstände auf Sie zutrifft:
-·Wenn Sie an einer Nierenkrankheit leiden.
-·Wenn Sie an einer Unterfunktion der Schilddrüse leiden.
-·Wenn bei Ihnen persönlich oder in Ihrer Familie eine erbliche Muskelkrankheit vorgekommen ist.
-·Wenn bei Ihnen selber bereits eine Muskelschädigung in Verbindung mit einem Statin oder Fibrat aufgetreten ist.
-·Wenn Sie grosse Mengen Alkohol trinken und/oder an einer Leberkrankheit gelitten haben.
-·Wenn Sie Myasthenie (eine Erkrankung mit allgemeiner Muskelschwäche, einschliesslich in einigen Fällen einer Schwäche der Atemmuskulatur) oder okuläre Myasthenie (einer Erkrankung, die eine Muskelschwäche der Augen verursacht) haben oder hatten, da Statine diese Erkrankung manchmal verschlimmern oder zum Auftreten von Myasthenie führen können (siehe Abschnitt «Welche Nebenwirkungen kann Atorvastatin Viatris haben?»).
-Leberfunktionsprüfungen sollten vor Therapiebeginn und anschliessend in regelmässigen Abständen durch Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin durchgeführt werden. Sollte ein Anstieg der Leberfunktionswerte auf mehr als das 3-Fache des Normalwertes über längere Zeit bestehen bleiben, wird eine Verringerung der Dosis oder ein Abbrechen der Behandlung empfohlen.
-Wenn Sie an einer Blutzuckererkrankung (Diabetes) leiden oder bei Ihnen das Risiko besteht, eine solche zu entwickeln, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Sie während der Behandlung mit Atorvastatin Viatris daraufhin überwachen.
-Grapefruitsaft enthält eine oder mehrere Komponenten, die den Stoffwechsel einiger Arzneimittel einschliesslich Atorvastatin Viatris verändern. Wenn Sie dieses Arzneimittel einnehmen, sollten Sie grössere Mengen Grapefruitsaft (mehr als 1 Liter täglich) vermeiden; bei normalen Mengen (1 Glas zu 250 ml täglich) ist es unwahrscheinlich, dass daraus Probleme entstehen können.
-Dieses Arzneimittel kann die Skelettmuskulatur beeinflussen. Beim Auftreten von Muskelschmerzen oder -empfindlichkeit, Muskelkrämpfen oder Muskelschwäche, vor allem in Kombination mit Fieber oder Unwohlsein, konsultieren Sie bitte sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-Weil die Einnahme von Atorvastatin Viatris mit jedem der nachfolgend genannten Arzneimitteln das Risiko von Muskelbeschwerden erhöhen kann (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Atorvastatin Viatris haben?»), ist es besonders wichtig, Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin darüber zu informieren, wenn Sie folgende Arzneimittel bzw. Wirkstoffe einnehmen:
-·Ciclosporin (Sandimmun®);
-·Hepatitis-C-Proteasehemmer, z.B. Elbasvir/Grazoprevir (Zepatier®);
-·Colchicinhaltige Arzneimittel oder Zubereitungen;
-·Arzneimittel gegen Pilze, z.B. Itraconazol (Sporanox®), Ketoconazol (Nizoral®) oder Voriconazol (Vfend®);
-·Fibratderivate, z.B. Gemfibrozil (Gevilon®), Bezafibrat (Cedur®) oder Fenofibrat (Lipanthyl®);
-·Antibiotika, z.B. Erythromycin (Erythrocin®), Clarithromycin (Klacid®), Rifampicin oder Fusidinsäure (Fucidin®);
-·HIV-Proteasehemmer, z.B. Ritonavir (Norvir®), Lopinavir/Ritonavir (Kaletra®), Tipranavir (Aptivus®), Darunavir (Prezista®) oder Fosamprenavir (Telzir®);
-·Gewisse Medikamente, die bei Hepatitis (Leberentzündung) zum Einsatz kommen können (sogenannte C-NS5A-Hemmer);
-·Daptomycin (ein Arzneimittel, das zur Behandlung von komplizierten Haut- und Hautstrukturinfektionen sowie Bakterien im Blut angewendet wird).
-Es ist auch wichtig, Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin darüber zu informieren, wenn Sie Antikoagulantien (Mittel zur Blutverdünnung), Arzneimittel bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Diltiazem (Dilzem®), Digoxin (Digoxin Sandoz®) oder Präparate mit Amlodipin, Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen wie Efavirenz (Stocrin®), Antazida (Mittel gegen Magenübersäuerung), antivirale Arzneimittel wie Letermovir (Prevymis®) oder orale Kontrazeptiva (Verhütungsmittel) einnehmen.
-Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
-Bitte nehmen Sie Atorvastatin Viatris erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
-Dieses Arzneimittel enthält 0,00006 mg, 0,00012 mg, 0,00024 mg resp. 0,00048 mg Benzoesäure pro 10 mg, 20 mg, 40 mg resp. 80 mg Filmtablette.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Wann darf Maxalt/Maxalt lingual nicht eingenommen/angewendet werden?
- +Nehmen Sie Maxalt/Maxalt lingual nicht ein, falls Sie:
- +allergisch auf irgendeinen der Inhaltsstoffe reagieren;
- +einen hohen Blutdruck haben, der nicht unter Kontrolle ist;
- +an einer Herzkrankheit leiden oder in der Vergangenheit an einer Herzkrankheit gelitten haben (Herzinfarkt);
- +an Durchblutungsstörungen des Herzens (Angina pectoris) leiden;
- +einen Hirnschlag oder eine vorübergehende Durchblutungsstörung des Gehirns (transitorische ischämische Attacke, TIA) haben oder hatten;
- +-Durchblutungsstörungen der Gliedmassen, andere Durchblutungsstörungen oder eine ischämische Darmerkrankung (Erkrankung infolge Durchblutungsstörung des Dickdarms) haben oder hatten;
- +eine schwere Leberfunktionsstörung haben;
- +zur Zeit Monoaminoxidase (MAO)-Hemmer einnehmen, wie zum Beispiel Moclobemide (Aurorix) oder innerhalb der letzten zwei Wochen MAO-Hemmer eingenommen haben.
- +Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie Maxalt/Maxalt lingual einnehmen dürfen, so nehmen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin Kontakt auf.
- +Wann ist bei der Einnahme/Anwendung von Maxalt/Maxalt lingual Vorsicht geboten?
- +Ein Migräneanfall oder die Behandlung mit Maxalt/Maxalt lingual kann bei einigen Patienten Schläfrigkeit auslösen. Von einigen Patienten, welche Maxalt/Maxalt lingual erhielten, wurde auch über Schwindel berichtet. Beim Lenken eines Fahrzeuges oder beim Bedienen von Maschinen ist deshalb spezielle Vorsicht geboten.
- +Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, sowie
- +über alle Ihre früheren oder aktuellen medizinischen Probleme
- +über alle Risikofaktoren für eine Herzkrankheit
- +-Hoher Blutdruck oder Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
- +-Rauchen
- +-Herzkrankheiten in der Familiengeschichte
- +wenn bei Ihnen die Diagnose "ischämische Kolitis" (Erkrankung infolge Durchblutungsstörung des Dickdarms) gestellt wurde
- +über irgendwelche Allergien, die Sie haben oder gehabt haben
- +über alle Arzneimittel, die Sie zur Zeit einnehmen oder vorhaben einzunehmen, auch solche, die Sie ohne Rezept selbst gekauft haben und jene, die Sie normalerweise bei einer Migräne einnehmen.
- +Sie sollten Maxalt/Maxalt lingual nur bei einem Migräneanfall einnehmen. Maxalt/Maxalt lingual sollte nicht angewendet werden, um Kopfschmerzen zu behandeln, die durch eine andere, schwerwiegendere Ursache bedingt sein können.
- +Nehmen Sie Maxalt/Maxalt lingual nicht zusammen mit anderen Arzneimitteln aus der gleichen Wirkstoffklasse, wie zum Beispiel Sumatriptan (Imigran), oder andere Migränemittel vom Ergotamin-Typ, wie zum Beispiel Ergotamin (Cafergot), Dihydroergotamin (Dihydergot) oder Methysergid (Deseril retard) ein.
- +Fragen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wie Sie Maxalt/Maxalt lingual einnehmen sollen, wenn Sie zur Zeit Propranolol (Inderal) einnehmen.
- +In seltenen Fällen kann ein sogenanntes "Serotonin-Syndrom" auftreten, wenn Triptane wie Maxalt/Maxalt lingual zusammen mit anderen Arzneimitteln mit serotonerger Wirkung angewendet werden. Dazu gehören bestimmte Arzneimittel gegen Depression (z.B. sogenannte selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer oder selektive Serotonin/Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer, sog. MAO-Hemmer, L-Tryptophan, Lithium, trizyklische Antidepressiva u.a.). Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie mit diesen Arzneimitteln behandelt werden. Das "Serotonin-Syndrom" kann folgende Symptome umfassen: Gesteigerte Erregbarkeit der Muskeleigenreflexe, Muskelzuckungen, Zittern, Unruhe, Angst, Halluzinationen, Reizbarkeit, Verwirrtheitszustand und Bewusstlosigkeit, schneller Herzschlag, Blutdruckschwankungen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber und Durchfall. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn nach der Einnahme von Maxalt/Maxalt lingual eines dieser Symptome auftritt.
- +Es liegen noch keine Erfahrungen über die Anwendung von Maxalt/Maxalt lingual bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren vor. Deshalb ist die Anwendung von Maxalt/Maxalt lingual bei diesen Patienten nicht empfohlen.
- +Lactose
- +Bitte nehmen Sie Maxalt Tabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
- +Aspartam (E 951)
- +Maxalt Lingual Schmelztabletten enthalten 1.88 mg (5 mg Schmelztabletten) bzw. 3.75 mg (10 mg Schmelztabletten) Aspartam (E 951) pro Schmelztablette. Aspartam ist eine Quelle für Phenylalanin. Es kann schädlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie (PKU) haben, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der Körper es nicht ausreichend abbauen kann.
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Darf Atorvastatin Viatris während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Wenn Sie schwanger sind oder stillen, dürfen Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Frauen im gebärfähigen Alter können dieses Arzneimittel nur dann anwenden, wenn wirksame Massnahmen zur Schwangerschaftsverhütung sichergestellt sind. Wenn es trotzdem zu einer Schwangerschaft kommt, muss die Behandlung sofort unterbrochen und der Arzt bzw. die Ärztin darüber informiert werden.
-Wie verwenden Sie Atorvastatin Viatris?
-Die übliche Anfangsdosis beträgt einmal täglich 10 mg. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird die weitere Dosierung so festlegen, dass bei Ihnen ein normaler Blutcholesterinwert erzielt wird. Eine entsprechende Dosisanpassung wird individuell in Abständen von 4 oder mehr Wochen durchgeführt. Die maximale Tagesdosis beträgt einmal täglich 80 mg.
-Der therapeutische Erfolg zeigt sich innerhalb von 2 Wochen, und die grösste Wirkung wird in der Regel schon nach 4 Wochen erreicht. Die Wirkung bleibt unter Dauertherapie erhalten.
-Dieses Arzneimittel ist zur Langzeitanwendung geeignet.
-Die Filmtabletten können zu jeder Tageszeit unabhängig von den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden. Eine einmal gewählte Tageszeit soll beibehalten werden. Die Filmtabletten zu 20 mg, 40 mg und 80 mg verfügen über eine Bruchrille und können in Hälften geteilt werden.
-Was tun, wenn Sie zu viel eingenommen haben?
-Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
-Was tun, wenn Sie eine Dosis vergessen haben?
-Falls Sie eine Dosis vergessen haben, holen Sie die Einnahme nicht mit einer Extradosis nach, sondern fahren Sie am folgenden Tag mit der normalen Einnahme weiter.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Atorvastatin Viatris haben?
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
-Entzündung des Nasenrachenraumes, Schmerzen im Rachen- und Kehlraum, Nasenbluten, Gelenk- oder Muskelschmerzen, Muskelkrämpfe, geschwollene Gelenke, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, zu hoher Blutzuckerspiegel, Durchfall, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Übelkeit, Blähungen und allergische Reaktionen.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
-Bauchschmerzen, Haarausfall, Hautausschlag, Juckreiz, Rücken- und Nackenschmerzen, Muskelschwäche, Sensibilitätsstörungen (Kribbeln, Schmerzen, Taubheit in Händen und Füssen), Schwindel, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Schwächezustände, Unwohlsein, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Geschmacksstörungen, Aufstossen, Schmerzen im Brustkorb, Ohrensausen, Alpträume, zu tiefer Blutzuckerspiegel, Gewichtszunahme, Wasseransammlung in den Extremitäten (z.B. Schwellung der Fussgelenke), Sehstörungen und Fieber.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
-Sehnenscheidenentzündung, Gelbsucht, Flüssigkeitsansammlung v.a. im Gesicht, Impotenz, Hautausschlag oder Wunden im Mund (lichenoide Arzneimittelreaktion), violette Hautschädigungen (Anzeichen einer Entzündung der Blutgefässe, Vaskulitis).
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
-Gedächtnisstörung, Geschmacksverlust, Hörverlust, Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. der Haut (rote Flecken, Papeln) und Sehnenriss.
-Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
-Myasthenia gravis (eine Erkrankung, die zu allgemeiner Muskelschwäche führt, einschliesslich in einigen Fällen einer Schwäche der Atemmuskulatur). Okuläre Myasthenie (eine Erkrankung, die eine Muskelschwäche der Augen verursacht).
-Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie in Ihren Armen oder Beinen ein Schwächegefühl verspüren, das sich nach Phasen der Aktivität, des Doppeltsehens oder des Hängens Ihrer Augenlider, Schluckbeschwerden oder Kurzatmigkeit verschlimmert.
-Wenn solche Symptome bei Ihnen auftreten, müssen Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen und die Einnahme von Atorvastatin Viatris abbrechen.
-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird in periodischen Abständen Ihr Blut untersuchen, da bei gewissen Patientinnen und Patienten die Leberfunktionswerte änderten oder Muskelschmerzen vorkamen. Da Muskelprobleme in seltenen Fällen schwerwiegend sein können, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin kontaktieren, wenn Sie Muskelschmerzen, Muskelempfindlichkeit, Muskelkrämpfe oder Muskelschwäche verspüren.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Hinweise
-Während der Behandlung mit diesem Arzneimittel ist auf eine übermässige Einnahme von alkoholischen Getränken möglichst zu verzichten.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Atorvastatin Viatris enthalten?
-Filmtabletten zu 10 mg sind weiss, oval, mit Prägung «VLE 155» auf der einen Seite und «10» auf der anderen Seite.
-Filmtabletten zu 20 mg sind weiss, oval, mit Prägung «VLE 156» auf der einen Seite und «20» auf der anderen Seite, mit beidseitiger Bruchrille, teilbar.
-Filmtabletten zu 40 mg sind weiss, oval, mit Prägung «VLE 157» auf der einen Seite und «40» auf der anderen Seite, mit beidseitiger Bruchrille, teilbar.
-Filmtabletten zu 80 mg sind weiss, oval, mit Prägung «VLE 158» auf der einen Seite und «80» auf der anderen Seite, mit beidseitiger Bruchrille, teilbar.
-Wirkstoffe
-1 Filmtablette enthält 10 mg, 20 mg, 40 mg oder 80 mg Atorvastatin (als Atorvastatin-Calcium-Trihydrat).
-Hilfsstoffe
-Calciumcarbonat, mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Croscarmellose-Natrium, Polysorbat 80 (aus gentechnisch verändertem Mais hergestellt), Hydroxypropylcellulose, Magnesiumstearat, Hypromellose, Macrogol 8000, Titandioxid, Talk, Simeticon, Polysorbat 65, Macrogol-8-stearat (Typ I), Glycerolmonostearat, Schwefelsäure, Methylcellulose, Xanthangummi, Benzoesäure (E210), Sorbinsäure, Candelillawachs (nur in 10 mg, 20 mg und 40 mg Filmtabletten enthalten).
-Wo erhalten Sie Atorvastatin Viatris? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Filmtabletten zu 10 mg: 30 und 100.
-Filmtabletten zu 20 mg (teilbar): 30 und 100.
-Filmtabletten zu 40 mg (teilbar): 30 und 100.
-Filmtabletten zu 80 mg (teilbar): 30 und 100.
-Zulassungsnummer
-61657 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.
-Diese Packungsbeilage wurde im April 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-[Version 206 D]
-Atorvastatin Viatris
-Qu'est-ce que Atorvastatin Viatris et quand doit-il être utilisé?
-Atorvastatin Viatris est un médicament destiné au traitement des troubles du métabolisme des graisses lorsque d'autres mesures (p.ex. changement de régime alimentaire, entraînement physique, perte de poids) ne sont pas assez efficaces, chez les patients présentant:
-·des taux élevés de cholestérol sanguin qui ne sont pas causés par une autre maladie;
-·des taux élevés de cholestérol et de triglycérides dans le sang;
-·des taux élevés de cholestérol sanguin dus à des facteurs héréditaires.
-Atorvastatin Viatris peut également être utilisé pour la prévention des événements cardiovasculaires (p.ex. infarctus du myocarde, angine de poitrine, accident vasculaire cérébral).
-Selon prescription du médecin.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Avant de commencer le traitement, il faut passer à un régime pauvre en cholestérol. Vous devrez poursuivre ce régime alimentaire pendant toute la durée du traitement.
-Quand Atorvastatin Viatris ne doit-il pas être pris?
-Vous ne pouvez pas prendre ce médicament dans les cas suivants:
-·si vous êtes allergique à l'un des composants;
-·si vous souffrez actuellement d'une maladie hépatique ou si des augmentations inexpliquées et durables des valeurs de la fonction hépatique ont été mesurées chez vous (transaminases sériques);
-·si vous êtes enceinte ou souhaitez le devenir;
-·si vous allaitez;
-·si vous êtes traité par les virostatiques glécaprévir/pibrentasvir (Maviret®) contre une hépatite C.
-Atorvastatin Viatris ne doit pas être administré aux enfants et adolescents sauf sur avis formel du médecin.
-Les expériences thérapeutiques à disposition chez les adultes de 70 ans et plus sont suffisamment nombreuses. Sur la base de ces investigations, une adaptation de la posologie n'est pas nécessaire chez les patients âgés.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Atorvastatin Viatris?
-Informez votre médecin ou votre pharmacien avant de commencer le traitement dans les cas suivants:
-·Si vous souffrez d'une maladie des reins.
-·Si vous souffrez d'une hypothyroïdie (diminution du fonctionnement de la glande thyroïde).
-·Si vous souffrez personnellement d'une maladie musculaire héréditaire ou si quelqu'un en souffre dans votre famille.
-·Si vous avez déjà présenté des lésions musculaires en relation avec la prise d'une statine ou d'un fibrate.
-·Si vous buvez de grandes quantités d'alcool et/ou si vous avez déjà souffert d'une maladie du foie.
-·Si vous avez ou avez eu une myasthénie (maladie accompagnée d'une faiblesse musculaire générale, pouvant parfois toucher les muscles utilisés pour respirer) ou une myasthénie oculaire (maladie provoquant une faiblesse musculaire au niveau des yeux), car les statines peuvent parfois aggraver ces affections ou entraîner leur apparition (voir rubrique «Quels effets secondaires Atorvastatin Viatris peut-il provoquer?»).
-Des examens de la fonction hépatique doivent être effectués par votre médecin avant le début du traitement et ensuite à intervalles réguliers. Si une augmentation des valeurs de la fonction hépatique persiste pendant une période prolongée à un niveau 3 fois supérieur aux valeurs normales, une diminution de la dose ou l'arrêt du traitement est recommandé.
-Si vous souffrez de diabète ou si vous présentez un risque de développer un diabète, votre médecin vous surveillera sur ce point pendant votre traitement par Atorvastatin Viatris.
-Le jus de pamplemousse contient un ou plusieurs composants qui modifient le métabolisme de certains médicaments y compris Atorvastatin Viatris. Lorsque vous prenez ce médicament, évitez de boire du jus de pamplemousse en trop grande quantité (plus d'un litre par jour). Toutefois, bu en quantité normale (1 verre de 250 ml par jour), il est peu probable que le jus de pamplemousse occasionne des problèmes.
-Ce médicament peut exercer une influence sur la musculature squelettique. Consultez immédiatement votre médecin en cas d'apparition de douleurs ou d'une sensibilité musculaires, de crampes musculaires ou d'une faiblesse musculaire, surtout si elles sont accompagnées de fièvre et d'une sensation de malaise.
-Parce que la prise concomitante de Atorvastatin Viatris avec les médicaments mentionnés ci-dessous peut augmenter le risque de troubles musculaires (voir «Quels effets secondaires Atorvastatin Viatris peut-il provoquer?»), il est particulièrement important d'informer votre médecin si vous prenez les médicaments ou principes actifs suivants:
-·ciclosporine (Sandimmun®);
-·inhibiteurs de la protéase de l'hépatite C, p.ex. elbasvir/grazoprévir (Zepatier®);
-·médicaments ou préparations contenant de la colchicine;
-·médicaments contre les mycoses, p.ex. itraconazole (Sporanox®), kétoconazole (Nizoral®) ou voriconazole (Vfend®);
-·dérivés de fibrates, p.ex. gemfibrozil (Gevilon®), bézafibrate (Cedur®) ou fénofibrate (Lipanthyl®);
-·antibiotiques, p.ex. érythromycine (Erythrocin®), clarithromycine (Klacid®), rifampicine ou acide fusidique (Fucidin®);
-·inhibiteurs de la protéase du VIH, p.ex ritonavir (Norvir®), lopinavir/ritonavir (Kaletra®), tipranavir (Aptivus®), darunavir (Prezista®) ou fosamprénavir (Telzir®);
-·certains médicaments (appelés inhibiteurs de la C-NS5A) pouvant être utilisés en cas d'hépatite (inflammation du foie);
-·Daptomycin (un médicament utilisé pour le traitement des infections compliquées de la peau et de sa structure, comme les bactéries dans le sang).
-Il est également important d'informer votre médecin si vous prenez des anticoagulants (médicament pour fluidifier le sang), des médicaments pour traiter des maladies cardiovasculaires, tels que le diltiazem (Dilzem®), la digoxine (Digoxin Sandoz®) ou des préparations contenant de l'amlodipine, des médicaments pour traiter des infections par le VIH, tels que l'efavirenz (Stocrin®), des antiacides (médicaments contre l'hyperacidité gastrique), des médicaments antiviraux tels que le letermovir (Prevymis®) ou des contraceptifs oraux (pilule).
-Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines!
-Veuillez ne prendre Atorvastatin Viatris qu'après avoir consulté votre médecin si vous savez que vous souffrez d'une intolérance au sucre.
-Ce médicament contient 0,00006 mg, 0,00012 mg, 0,00024 mg resp. 0,00048 mg d'acide benzoïque par comprimé pelliculé de 10 mg, 20 mg, 40 mg resp. 80 mg.
-Ce médicament contient moins de 1 mmol de sodium (23 mg) par comprimé pelliculé, c.-à-d. qu'il est pratiquement «sans sodium».
-Veuillez aussi informer votre médecin ou votre pharmacien si
-·vous souffrez d'une autre maladie,
-·vous êtes allergique ou
-·vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!).
-Atorvastatin Viatris peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Vous ne devez pas prendre ce médicament si vous êtes enceinte ou si vous allaitez. Les femmes en âge de procréer ne peuvent utiliser ce médicament que si elles utilisent des mesures contraceptives efficaces pour prévenir une grossesse. Si, malgré tout, une grossesse se produit, il faudra immédiatement arrêter le traitement et en informer le médecin.
-Comment utiliser Atorvastatin Viatris?
-La posologie initiale habituelle est de 10 mg 1 fois par jour. Votre médecin déterminera ensuite la posologie adaptée pour atteindre un taux de cholestérol normal. La posologie sera adaptée individuellement à votre cas, à intervalles de 4 semaines ou plus. La dose maximale est de 80 mg 1 fois par jour.
-L'effet thérapeutique est atteint en 2 semaines et l'effet maximal du traitement est atteint généralement dès la quatrième semaine. L'effet persiste sous un traitement au long cours.
-Ce médicament convient à une utilisation prolongée.
-Les comprimés pelliculés peuvent être pris avec un peu de liquide, à tout moment de la journée, indépendamment des repas. Une fois un horaire de prise choisi, il est recommandé de le garder pendant toute la durée du traitement. Les comprimés pelliculés à 20 mg, 40 mg et 80 mg présentent une rainure et peuvent être divisés en deux.
-Que faire si vous avez pris une dose excessive?
-Veuillez informer immédiatement votre médecin.
-Que faire si vous avez oublié une dose?
-Si vous avez oublié une dose, ne réparez pas cet oubli par une dose supplémentaire, mais continuez le jour suivant avec la prise habituelle.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Atorvastatin Viatris peut-il provoquer?
-Fréquent (concerne 1 à 10 personnes sur 100)
-Inflammation de la cavité rhinopharyngée, douleurs de la gorge et de la région laryngée, saignements de nez, douleurs articulaires ou musculaires, crampes musculaires, gonflements des articulations, douleurs dans les membres, maux de tête, taux de sucre trop élevé dans le sang, diarrhée, troubles digestifs, constipation, nausée, ballonnements et réactions allergiques.
-Occasionnel (concerne 1 à 10 personnes sur 1000)
-Douleurs abdominales, chute de cheveux, éruption cutanée, démangeaisons, douleurs du dos et de la nuque, faiblesse musculaire, troubles de la sensibilité (fourmillements, douleurs, insensibilité des mains et des pieds), vertiges, insomnie, fatigue, états de faiblesse, malaise, vomissements, perte d'appétit, troubles du goût, renvois, douleurs thoraciques, bourdonnements d'oreilles, cauchemars, taux de sucre trop bas dans le sang, prise de poids, rétention d'eau dans les membres (p.ex. gonflement des chevilles), troubles de la vue et fièvre.
-Rare (concerne 1 à 10 personnes sur 10'000)
-Tendinite, jaunisse, rétention d'eau, surtout au niveau du visage, impuissance, rash cutané ou lésions buccales (réaction médicamenteuse lichénoïde), lésions cutanées violettes (signes d'une inflammation des vaisseaux sanguins, vasculite).
-Très rare (concerne moins de 1 personne sur 10'000)
-Trouble de la mémoire, perte du goût, perte de l'ouïe, réactions d'hypersensibilité, p.ex. au niveau de la peau (taches rouges, papules) et ruptures de tendons.
-Fréquence inconnue (ne peut être estimée sur la base des données disponibles)
-Myasthénie (maladie provoquant une faiblesse musculaire générale, pouvant parfois toucher les muscles utilisés pour respirer). Myasthénie oculaire (maladie provoquant une faiblesse des muscles oculaires).
-Adressez-vous à votre médecin si vous présentez une faiblesse dans vos bras ou vos jambes qui s'aggrave après des périodes d'activité, une vision double ou des paupières tombantes, des difficultés à avaler ou un essoufflement.
-Si vous remarquez de tels symptômes, veuillez immédiatement en informer votre médecin et interrompre la prise de Atorvastatin Viatris.
-Votre médecin réalisera une analyse de sang à intervalles réguliers, car des modifications des paramètres de la fonction du foie, ainsi que des douleurs musculaires, ont été signalées chez certains patients. Comme les problèmes musculaires peuvent dans certains cas être graves, il convient de contacter votre médecin sans délai si vous présentez des douleurs musculaires, une sensibilité particulière des muscles, des crampes musculaires ou une faiblesse musculaire.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Stabilité
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver à température ambiante (15-25 °C) et hors de portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Pendant le traitement par ce médicament, il faut le plus possible renoncer à une consommation excessive de boissons alcoolisées.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Atorvastatin Viatris?
-Les comprimés pelliculés à 10 mg sont blancs, ovales, et portent les inscriptions gravées «VLE 155» sur une face et «10» sur l'autre face.
-Les comprimés à 20 mg sont blancs, ovales, et portent les inscriptions gravées «VLE 156» sur une face et «20» sur l'autre face, avec une rainure sur les deux faces, divisibles.
-Les comprimés pelliculés à 40 mg sont blancs, ovales, et portent les inscriptions gravées «VLE 157» sur une face et «40» sur l'autre face, avec une rainure sur les deux faces, divisibles.
-Les comprimés pelliculés à 80 mg sont blancs, ovales, et portent les inscriptions gravées «VLE 158» sur une face et «80» sur l'autre face, avec une rainure sur les deux faces, divisibles.
-Principes actifs
-1 comprimé pelliculé contient 10 mg, 20 mg, 40 mg ou 80 mg d'atorvastatine (sous forme d'atorvastatine calcique trihydratée).
-Excipients
-Carbonate de calcium, cellulose microcristalline, lactose monohydraté, croscarmellose sodique, polysorbate 80 (produit à partir de maïs génétiquement modifié), hydroxypropylcellulose, stéarate de magnésium, hypromellose, macrogol 8000, dioxyde de titane, talc, simeticon, polysorbat 65, stéarate de macrogol-8 (type I), monostéarate de glycérol, acide sulfurique, méthylcellulose, gomme xanthane, acide benzoïque (E210), acide sorbique, cire de candelilla (uniquement dans les comprimés pelliculés à 10 mg, 20 mg et 40 mg).
-Où obtenez-vous Atorvastatin Viatris? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, sur ordonnance médicale.
-Comprimés pelliculés à 10 mg: 30 et 100.
-Comprimés pelliculés à 20 mg (divisibles): 30 et 100.
-Comprimés pelliculés à 40 mg (divisibles): 30 et 100.
-Comprimés pelliculés à 80 mg (divisibles): 30 et 100.
-Numéro d'autorisation
-61657 (Swissmedic).
-Titulaire de l'autorisation
-Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en avril 2025 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-[Version 206 F]
-
- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Die Dosierung von Maxalt/Maxalt lingual zur Behandlung Ihres Migräneanfalls wird von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin festgelegt. Die übliche Dosierung für Erwachsene und Jugendliche über 18 Jahre beträgt 5 mg oder 10 mg Maxalt/Maxalt lingual. Beim ersten Anzeichen eines Migräneanfalls oder auch während des Anfalls ist eine Tablette Maxalt/Maxalt lingual zu 5 mg oder 10 mg einzunehmen.
- +Die Dosierung von Maxalt/Maxalt lingual zur Behandlung Ihres Migräneanfalls wird von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin festgelegt. Die übliche Dosierung für Erwachsene und Jugendliche über 18 Jahre beträgt 5 mg oder 10 mg Maxalt/Maxalt lingual. Beim ersten Anzeichen eines Migräneanfalls oder auch während des Anfalls ist eine Tablette Maxalt/Maxalt lingual zu 5 mg oder 10 mg einzunehmen.
-Maxalt lingual Schmelztabletten können ohne zusätzliche Flüssigkeit eingenommen werden (siehe zusätzliche Informationen unter «Gebrauchsanweisung» am Ende der Patienteninformation).
-Falls Ihre Migräne wieder auftritt, so können Sie eine weitere Tablette Maxalt/Maxalt lingual einnehmen. Innerhalb von 24 Stunden dürfen jedoch nicht mehr als 30 mg (z.B. 3 Tabletten Maxalt/Maxalt lingual zu 10 mg) eingenommen werden und zwischen der Einnahme der einzelnen Dosen sollten immer mindestens zwei Stunden vergangen sein.
- +Maxalt lingual Schmelztabletten können ohne zusätzliche Flüssigkeit eingenommen werden (siehe zusätzliche Informationen unter "Gebrauchsanweisung" am Ende der Patienteninformation).
- +Falls Ihre Migräne wieder auftritt, so können Sie eine weitere Tablette Maxalt/Maxalt lingual einnehmen. Innerhalb von 24 Stunden dürfen jedoch nicht mehr als 30 mg (z.B. 3 Tabletten Maxalt/Maxalt lingual zu 10 mg) eingenommen werden und zwischen der Einnahme der einzelnen Dosen sollten immer mindestens zwei Stunden vergangen sein.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Maxalt 10 mg: Blisterpackungen mit 3, 6 und 12 Tabletten.
-Maxalt 5 mg: Blisterpackungen mit 6 Tabletten.
-Maxalt lingual 10 mg: Blisterpackungen mit 3, 6 und 12 Schmelztabletten.
-Maxalt lingual 5 mg: Blisterpackungen mit 6 Schmelztabletten.
-Levetiracetam-Mepha, Comprimés pelliculés
-Qu'est-ce que Levetiracetam-Mepha et quand doit-il être utilisé?
-Levetiracetam-Mepha, qui contient comme principe actif le lévétiracétam, est utilisé dans le traitement de l'épilepsie. C'est un médicament qui prévient ou atténue les crises épileptiques (antiépileptique). Le médicament est utilisé:
-·seul (monothérapie) dans le traitement des crises épileptiques focales avec ou sans généralisation secondaire chez les patients dès 16 ans ou
-·en association avec d'autres médicaments pour traiter
-·des crises épileptiques focales avec ou sans généralisation secondaire chez les patients dès l'âge de 4 ans;
-·des crises myocloniques chez les patients avec une épilepsie myoclonique juvénile dès 12 ans;
-·des crises généralisées tonico-cloniques primaires chez les patients à partir de 12 ans (présentant une épilepsie généralisée idiopathique).
-Levetiracetam-Mepha ne doit être utilisé que sur prescription du médecin.
-Quand Levetiracetam-Mepha ne doit-il pas être utilisé?
-Levetiracetam-Mepha ne doit pas être pris si vous êtes hypersensible (allergique) au principe actif (lévétiracétam) ou à l'un des autres composants de Levetiracetam-Mepha.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Levetiracetam-Mepha?
-Veuillez immédiatement contacter votre médecin:
-·si vous observez une détérioration de l'humeur, y compris une irritabilité et une hostilité, des symptômes dépressifs et/ou des pensées suicidaires.
-·si vous souffrez d'une maladie cardiaque ou si vous êtes traité pour une maladie cardiaque qui vous rend(ent) sujet(te) à un faible rythme cardiaque, ou si vous avez des antécédents familiaux de rythme cardiaque irrégulier (y compris un allongement de l'intervalle QT).
-·en cas d'aggravation de l'épilepsie.
-Dans de rares cas, vos crises convulsives peuvent s'aggraver ou se produire plus souvent, pendant les premiers mois suivant l'instauration du traitement ou l'augmentation de la dose.
-Dans une forme très rare d'épilepsie à début précoce qui provoque plusieurs types de crises et une perte d'aptitudes, vous pourriez remarquer que les crises perdurent ou s'aggravent pendant votre traitement.
-Si vous présentez l'un de ces nouveaux symptômes pendant la prise de Levetiracetam-Mepha, veuillez consulter un médecin dès que possible.
-N'arrêtez jamais brusquement le traitement par Levetiracetam-Mepha sans consulter votre médecin. Si le traitement doit être interrompu, suivez les instructions de votre médecin concernant l'arrêt progressif de Levetiracetam-Mepha.
-Des réactions cutanées graves ont été observées lors de la prise de Levetiracetam-Mepha et peuvent nécessiter l'arrêt de son utilisation. N'arrêtez pas de prendre Levetiracetam-Mepha sans en parler d'abord à votre médecin. Une réaction cutanée grave peut survenir à tout moment au cours de votre traitement par Levetiracetam-Mepha, mais elle est plus susceptible de se produire au cours des premières semaines de traitement. Ces réactions cutanées peuvent nécessiter un traitement immédiat. Contactez immédiatement votre médecin si vous avez des cloques, des éruptions cutanées, des lésions de la muqueuse orale, de l'urticaire ou toute autre réaction allergique.
-Une réaction allergique grave (appelée réaction médicamenteuse avec éosinophilie et symptômes systémiques, DRESS) peut affecter votre peau ou d'autres parties de votre corps comme votre foie, vos reins, votre cœur ou vos cellules sanguines. Cette réaction allergique peut mettre en jeu le pronostic vital et entraîner la mort, en particulier si elle n'est pas traitée le plus tôt possible.
-Contactez immédiatement votre médecin si vous présentez: une éruption cutanée et/ou de la fièvre et/ou un gonflement des ganglions qui ne disparaît pas et/ou un gonflement du visage et/ou un essoufflement et/ou des urines foncées et/ou un jaunissement de la peau ou du blanc des yeux.
-Levetiracetam-Mepha 750 mg contient le colorant azoïque jaune orangé S (E110) qui peut entraîner des réactions allergiques.
-Des interactions de Levetiracetam-Mepha avec d'autres médicaments sont peu probables. Veuillez toutefois informer votre médecin si vous prenez déjà d'autres médicaments.
-Ce médicament peut entraîner des effets indésirables tels que des étourdissements ou de la somnolence et peut, par conséquent, affecter les réactions, l'aptitude à la conduite et l'aptitude à utiliser des outils et des machines!
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
-·vous souffrez d'une autre maladie,
-·vous êtes allergique,
-·vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!).
-Levetiracetam-Mepha peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Si vous êtes enceinte ou si vous allaitez, si vous pensez être enceinte ou planifiez une grossesse, demandez conseil à votre médecin avant de prendre ce médicament.
-Vous ne devriez pas arrêter de prendre Levetiracetam-Mepha sans d'abord consulter votre médecin.
-Pour la durée du traitement, une méthode de contraception sûre est recommandée.
-Un risque de malformations congénitales et de troubles du développement (troubles du spectre autistique et retard mental) pour votre enfant à naître ne peut pas être complètement exclu en cas de prise de plusieurs antiépileptiques. L'allaitement n'est pas recommandé pendant le traitement.
-Comment utiliser Levetiracetam-Mepha?
-Prenez toujours ce médicament en suivant exactement les indications de votre médecin. Le dosage est spécialement adapté à la gravité de votre maladie. Le médecin vous prescrira la forme posologique de lévétiracétam la plus appropriée en fonction de votre âge, votre poids et de la dose nécessaire. Les préparations de lévétiracétam sous la forme d'une solution buvable sont disponibles sous un autre nom de marque. Levetiracetam-Mepha doit être pris deux fois par jour, une fois le matin et une fois le soir, approximativement à la même heure chaque jour.
-Le lévétiracétam a un goût amer qui peut être perçu après l'ingestion orale.
-Adultes et enfants à partir de 12 ans (plus de 40 kg)
-Chez les adultes et les enfants à partir de 12 ans (plus de 40 kg), la posologie est habituellement de 500 mg deux fois par jour. Suivant la réponse au traitement et la tolérance, votre médecin peut augmenter la dose jusqu'à 1500 mg deux fois par jour.
-Les comprimés pelliculés sont avalés avec une quantité de liquide suffisante (p.ex. avec un verre d'eau).
-Levetiracetam-Mepha peut être pris indépendamment des repas.
-Posologie chez les enfants à partir de 4 ans
-Chez les enfants de 4 à 11 ans (de moins de 40 kg), le dosage est de 10 mg à 30 mg/kg du poids corporel deux fois par jour. Pour un traitement chez l'enfant, il est préférable de débuter avec une solution de lévétiracétam (disponible sous un autre nom de marque).
-Chez les patientes âgés ainsi que chez les patientes atteints d'une affection des reins et/ou du foie, il est possible que la dose médicamenteuse doive être spécialement adaptée.
-Veuillez informer votre médecin si vous avez oublié une ou plusieurs fois de prendre le médicament. Ne doublez pas la dose pour compenser un oubli. Veuillez aussi informer votre médecin si vous avez pris davantage de comprimés pelliculés qu'il ne vous en avait été prescrit.
-Levetiracetam-Mepha est un traitement à long terme. Suivez absolument les instructions de votre médecin et n'arrêtez en aucun cas le traitement sans l'avoir consulté. Comme d'autres médicaments antiépileptiques, Levetiracetam-Mepha doit être arrêté progressivement pour éviter une augmentation de la fréquence des crises.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Levetiracetam-Mepha peut-il provoquer?
-L'utilisation de Levetiracetam-Mepha peut provoquer les effets secondaires suivants:
-Les plus fréquents sont les inflammations de la cavité nasopharyngée, l'envie de dormir ainsi que des maux de tête.
-D'autres effets secondaires rapportés sous traitement par le lévétiracétam sont:
-Très fréquent (concerne plus d'un utilisateur sur 10)
-Inflammations de la cavité nasopharyngée, l'envie de dormir, maux de tête.
-Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
-Manque d'appétit, étourdissement, toux augmentée, maux de ventre, nausées, troubles digestifs, diarrhée, vomissements, éruptions cutanées, faiblesse, fatigue, dépression, hostilité, agressivité, insomnie, nervosité, irritabilité, crampes, tremblements, troubles de l'équilibre, mauvaise coordination des mouvements, vertiges.
-Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
-Prise de poids, diminution du nombre des plaquettes sanguines, vision double, vision floue, eczéma, démangeaisons, douleurs musculaires, blessures accidentelles, agitation, instabilité émotionnelle, troubles de la mémoire, troubles de la coordination des mouvements, troubles de l'attention, difficultés de concentration.
-Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10 000)
-Infections, modification du rythme cardiaque (électrocardiogramme), changements de la personnalité, pensées anormales, hyperactivité, pensées ou sensations répétées et involontaires ou besoin pressant de faire quelque chose encore et encore.
-Cas isolés
-Réactions d'hypersensibilité (sévères) avec une éruption cutanée (appelée réaction médicamenteuse avec éosinophilie et symptômes systémiques, (DRESS), voir «Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Levetiracetam-Mepha?»), réactions allergiques sévères (anaphylactiques) (avec par exemple, faiblesse, somnolence ou vertiges, difficulté à respirer), perte de poids, taux de sodium trop bas dans le sang (hyponatrémie), comportement anormal, colère, accès de panique, anxiété, confusion, hallucinations, pensées suicidaires, suicide, délires, mouvements lents involontaires, anomalies de la perception (p.ex. fourmillements ou sensation d'insensibilité), troubles psychotiques, troubles de la marche, inflammation du pancréas, hépatite (inflammation du foie), insuffisance hépatique, insuffisance rénale aiguë, chute des cheveux, réactions cutanées sévères (syndrome de Stevens-Johnson, nécrolyse épidermique toxique, érythème polymorphe) avec cloques et desquamation de la peau, en particulier autour de la bouche, du nez, des yeux et des parties génitales; angioedème (gonflement de la peau, des muqueuses et des tissus environnants, tels que le visage, les lèvres, la langue et la gorge), faiblesse musculaire, rhabdomyolyse (dégradation musculaire), diminution du nombre des globules rouges, des globules blancs et/ou des plaquettes sanguines, comportement d'automutilation, troubles de l'attention, encéphalopathie, aggravation des crises.
-Certains des effets secondaires mentionnés, comme par exemple l'envie de dormir, les états de faiblesse et l'étourdissement, peuvent survenir plus fréquemment en début de traitement ou après une augmentation de dose.
-Informez votre médecin ou votre pharmacien si l'un des effets secondaires suivants s'aggrave ou dure plus longtemps que quelques jours: pensées anormales, irritabilité ou réaction plus agressive que d'habitude, ou si vous ou votre famille et vos amis remarquez d'autres changements importants dans votre humeur ou comportement.
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver dans l'emballage d'origine et à température ambiante (15-25°C). Conserver hors de la portée des enfants.
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Levetiracetam-Mepha?
-Principes actifs
-1 comprimé pelliculé contient comme principe actif 250 mg ou 500 mg ou 750 mg ou 1000 mg de lévétiracétam.
-Excipients
-Noyau du comprimé: crospovidone, povidone K29-30, dioxyde de silicium hautement dispersé, stéarate de magnésium.
-Pelliculage:
-250 mg comprimés pelliculés: poly(alcool vinylique), dioxyde de titane (E171), macrogol 4000, talc, indigotine (E132).
-500 mg comprimés pelliculés: poly(alcool vinylique), dioxyde de titane (E171), macrogol 4000, talc, indigotine (E132), oxyde de fer jaune (E172).
-750 mg comprimés pelliculés: poly(alcool vinylique), dioxyde de titane (E171), macrogol 4000, talc, indigotine (E132), oxyde de fer rouge (E172), jaune orangé S (E110).
-1000 mg comprimés pelliculés: poly(alcool vinylique), dioxyde de titane (E171), macrogol 4000, talc.
-Où obtenez-vous Levetiracetam-Mepha? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, sur ordonnance médicale.
-Levetiracetam-Mepha 250 mg: emballage de 30 comprimés pelliculés. [B]
-Levetiracetam-Mepha 500 mg: emballage de 20, 100 et 200 comprimés pelliculés. [B]
-Levetiracetam-Mepha 750 mg: emballage de 30, 100 et 200 comprimés pelliculés. [B]
-Levetiracetam-Mepha 1000 mg: emballage de 30, 100 et 200 comprimés pelliculés. [B]
-Numéro d'autorisation
-61651 (Swissmedic).
-Titulaire de l'autorisation
-Mepha Pharma AG, Basel.
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en avril 2023 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-Numéro de version interne: 3.1
- +Maxalt 10 mg: Blisterpackungen mit 3, 6 und 12 Tabletten.
- +Maxalt 5 mg: Blisterpackungen mit 6 Tabletten.
- +Maxalt lingual 10 mg: Blisterpackungen mit 3, 6 und 12 Schmelztabletten.
- +Maxalt lingual 5 mg: Blisterpackungen mit 6 Schmelztabletten.
- +Zulassungsnummer
- +54590, 54591 (Swissmedic)
-Entnehmen Sie die «Blisterpackung» mit der Schmelztablette erst unmittelbar vor der Einnahme der Schmelztablette aus dem Aluminium-Sachet.
- (image) 1.Reissen Sie das Aluminium-Sachet vorsichtig mit trockenen Händen auf. Drücken Sie die Schmelztablette nicht durch die Schutzfolie.
- (image) 2.Ziehen Sie die Schutzfolie ab.
- (image) 3.Entnehmen Sie die Schmelztablette vorsichtig.
- (image) 4.Legen Sie die Schmelztablette auf die Zunge. Die Schmelztablette löst sich auf und wird mit Ihrem Speichel geschluckt. Die Schmelztablette kann ohne zusätzliche Flüssigkeit eingenommen werden.
- +Entnehmen Sie die "Blisterpackung" mit
- +der Schmelztablette erst unmittelbar
- +vor der Einnahme der Schmelztablette
- +aus dem Aluminium-Sachet.
- + 1.Reissen Sie das Aluminium-Sachet vorsichtig mit
- + trockenen Händen auf.Drücken Sie die Schmelztablette
- + nicht durch die Schutzfolie.
- + 2.Ziehen Sie die Schutzfolie ab.
- + 3.Entnehmen Sie die Schmelztablette vorsichtig.
- + 4.Legen Sie die Schmelztablette auf die Zunge.Die
- + Schmelztablette löst sich auf und wird mit Ihrem
- + Speichel geschluckt. Die Schmelztablette kann ohne
- + zusätzliche Flüssigkeit eingenommen werden.
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