| 60 Änderungen an Patinfo Jardiance Met 5 mg/1000 mg |
-·Empagliflozin blockiert in den Nieren ein Protein namens Natrium-Glucose-Cotransporter 2 (SGLT2). Auf diese Weise sorgt Empagliflozin dafür, dass Zucker, dessen Konzentration in Ihrem Blut aufgrund Ihres Typ-2-Diabetes zu hoch ist, über den Harn ausgeschieden und somit Ihr Blutzucker verringert wird.
-·Metformin wirkt im Wesentlichen dadurch, dass es die Zuckerbildung in der Leber hemmt.
-·Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat Ihnen dieses Arzneimittel verordnet, um Ihren Blutzuckerspiegel zu senken.
-·Jardiance Met wird angewendet zur Behandlung des Typ-2-Diabetes bei Erwachsenen und Kindern ab 10 Jahren, deren Blutzuckerspiegel nicht allein durch Diät und körperliche Betätigung oder durch andere blutzuckersenkende Arzneimittel ausreichend gesenkt werden kann.
-·Wenn Sie bereits Empagliflozin und Metformin als separate Tabletten einnehmen.
- +-Empagliflozin blockiert in den Nieren ein Protein namens Natrium-Glucose-Cotransporter 2 (SGLT2). Auf diese Weise sorgt Empagliflozin dafür, dass Zucker, dessen Konzentration in Ihrem Blut aufgrund Ihres Typ-2-Diabetes zu hoch ist, über den Harn ausgeschieden und somit Ihr Blutzucker verringert wird.
- +-Metformin wirkt im Wesentlichen dadurch, dass es die Zuckerbildung in der Leber hemmt.
- +-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat Ihnen dieses Arzneimittel verordnet, um Ihren Blutzuckerspiegel zu senken.
- +-Jardiance Met wird angewendet zur Behandlung des Typ-2-Diabetes bei Erwachsenen und Kindern ab 10 Jahren, deren Blutzuckerspiegel nicht allein durch Diät und körperliche Betätigung oder durch andere blutzuckersenkende Arzneimittel ausreichend gesenkt werden kann.
- +-Wenn Sie bereits Empagliflozin und Metformin als separate Tabletten einnehmen.
-·wenn Sie allergisch gegen Empagliflozin, Metformin oder einen sonstigen Bestandteil dieses Arzneimittels sind.
-·wenn Sie eine metabolische Azidose (z.B. Laktatazidose oder diabetische Ketoazidose) (eine Komplikation des Diabetes mit hohen Blutzuckerwerten, schnellem Gewichtsverlust, Übelkeit oder Erbrechen) haben.
-·wenn Sie einmal ein diabetisches Präkoma oder Koma hatten.
-·wenn Sie eine schwere Störung der Nierenfunktion haben.
-·wenn Sie eine schwere Infektion haben.
-·wenn Sie viel Körperwasser verloren haben (Dehydratation). Dies kann zum Beispiel nach länger anhaltendem oder starkem Durchfall oder mehrmaligem Erbrechen in kurzer Folge der Fall sein.
-·wenn Sie vor kurzem einen Herzinfarkt hatten oder wenn Sie schwere Herzerkrankungen, Kreislaufprobleme oder Atemprobleme haben.
-·wenn Sie eine Lebererkrankung haben.
-·wenn Sie übermässig viel Alkohol trinken (täglich oder nur gelegentlich).
- +wenn Sie allergisch gegen Empagliflozin, Metformin oder einen sonstigen Bestandteil dieses Arzneimittels sind.
- +wenn Sie eine metabolische Azidose (z.B. Laktatazidose oder diabetische Ketoazidose) (eine Komplikation des Diabetes mit hohen Blutzuckerwerten, schnellem Gewichtsverlust, Übelkeit oder Erbrechen) haben.
- +wenn Sie einmal ein diabetisches Präkoma oder Koma hatten.
- +wenn Sie eine schwere Störung der Nierenfunktion haben.
- +wenn Sie eine schwere Infektion haben.
- +wenn Sie viel Körperwasser verloren haben (Dehydratation). Dies kann zum Beispiel nach länger anhaltendem oder starkem Durchfall oder mehrmaligem Erbrechen in kurzer Folge der Fall sein.
- +wenn Sie vor kurzem einen Herzinfarkt hatten oder wenn Sie schwere Herzerkrankungen, Kreislaufprobleme oder Atemprobleme haben.
- +wenn Sie eine Lebererkrankung haben.
- +wenn Sie übermässig viel Alkohol trinken (täglich oder nur gelegentlich).
-·wenn Sie einen «Typ-1-Diabetes» haben.
-·In seltenen Fällen, kann es während der Behandlung zur sogenannten Laktatazidose (Übersäuerung), einer schwerwiegenden Stoffwechselentgleisung kommen, die tödlich verlaufen kann, wenn sie nicht unverzüglich behandelt wird. Beim Auftreten von Symptomen wie Erbrechen, Durchfall, Fieber, Bauchschmerzen mit Muskelkrämpfen, allgemeinem Unwohlsein mit ausgeprägtem Schwächezustand oder starker Beschleunigung der Atmung müssen Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin konsultieren und das Arzneimittel bis zum Arzttermin absetzen.In den meisten Fällen, in denen eine Laktatazidose aufgetreten ist, hatten die Patienten ein schweres Nierenversagen oder eine sich rasch verschlechternde Nierenfunktion. Das Risiko dafür nimmt z.B. mit zunehmendem Alter oder mit der Einnahme von gewissen Arzneimitteln gegen einen zu hohen Blutdruck (Antihypertensiva), zur Wasserausschwemmung (Diuretika) oder gegen Schmerzen und Rheuma (sogenannten nicht-steroidalen Entzündungshemmern) zu. Weitere Risikofaktoren für das Auftreten von Laktatazidose sind: komplizierte oder schlecht eingestellte Zuckerkrankheit, längeres Fasten, schwerer Durchfall oder wiederholtes Erbrechen, Alkoholismus, eingeschränkte Leberfunktion, Störungen der Blutzirkulation, Herzinfarkt oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
-·In sehr seltenen Fällen kann eine Ketoazidose auftreten (Übersäuerung durch Ketonkörper), eine schwerwiegende Stoffwechselentgleisung, die auch tödlich verlaufen kann. Beim Auftreten von Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, übermässigem Durst, Atemschwierigkeiten, Verwirrtheit, ungewöhnliche Erschöpfung oder Müdigkeit setzten Sie sich umgehend mit einem Arzt oder einer Ärztin oder dem nächstgelegenen Krankenhaus in Verbindung und beenden Sie die Einnahme von Jardiance Met. Das Risiko für das Auftreten einer diabetischen Ketoazidose kann erhöht sein bei längerem Fasten, übermässigem Alkoholkonsum, Dehydrierung (Verlust von zu viel Körperflüssigkeit), aufgrund einer grösseren Operation oder einer schweren Erkrankung. Falls bei Ihnen eine grössere Operation oder ein Eingriff geplant ist, der mit längerem Fasten verbunden ist, müssen Sie die Einnahme von Jardiance Met unterbrechen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird entscheiden, wann Sie die Behandlung mit Jardiance Met beenden müssen und wann die Behandlung wieder begonnen werden kann.
-·weil die Ausscheidung eines Wirkstoffes von Jardiance Met zum grössten Teil über die Nieren erfolgt, wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin während der Behandlung mit Jardiance Met mindestens einmal jährlich oder – falls Sie älter sind und/oder sich Ihre Nierenfunktion verschlechtert – auch häufiger Ihre Nierenfunktion kontrollieren.
-·wenn Sie 75 Jahre alt oder älter sind.
-·wenn Sie unter Erbrechen, Durchfall oder Fieber leiden oder keine Nahrung oder Flüssigkeit zu sich nehmen können. Diese Störungen können eine Dehydratation verursachen. Informieren Sie Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin unverzüglich darüber.
-·wenn Sie eine schwere Nieren- oder Harnwegsinfektion mit Fieber haben. Informieren Sie Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin unverzüglich darüber.
-·wenn bei Ihnen ein hohes Risiko für zerebrovaskuläre Ereignisse besteht (z.B. Schlaganfall)
-·wenn bei Ihnen während der Einnahme von Jardiance Met Symptome wie Schmerzen oder Druckempfindlichkeit, Hautrötung, Schwellungen im Bereich der Genitalien und des Dammes (der Bereich zwischen Genitalien und Anus), Fieber oder Unwohlsein auftreten, beenden Sie die Einnahme von Jardiance Met und setzten Sie sich umgehend mit einem Arzt oder einer Ärztin oder dem nächstgelegenen Krankenhaus in Verbindung.Diese Symptome können Anzeichen für eine seltene, aber lebensbedrohliche bakterielle Infektion sein, die das Gewebe unter der Haut zerstört (auch als nekrotisierende Fasziitis des Perineums oder Fournier Gangrän bezeichnet) und die sofort behandelt werden muss. Fragen Sie während der Einnahmen von Jardiance Met unbedingt Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin um Rat,
-·wenn bei Ihnen eine Röntgenuntersuchung mit Anwendung eines Kontrastmittels notwendig ist.
-·wenn bei Ihnen eine Operation in Narkose vorgesehen ist.
-·wenn Sie ein Arzneimittel einnehmen, dass Wasser aus dem Körper ausschwemmt (sogenanntes Diuretikum).
-·wenn Sie Lithium einnehmen, da Jardiance Met den Lithiumspiegel in Ihrem Blut senken kann.
- +wenn Sie einen "Typ-1-Diabetes" haben.
- +-In seltenen Fällen, kann es während der Behandlung zur sogenannten Laktatazidose (Übersäuerung), einer schwerwiegenden Stoffwechselentgleisung kommen, die tödlich verlaufen kann, wenn sie nicht unverzüglich behandelt wird. Beim Auftreten von Symptomen wie Erbrechen, Durchfall, Fieber, Bauchschmerzen mit Muskelkrämpfen, allgemeinem Unwohlsein mit ausgeprägtem Schwächezustand oder starker Beschleunigung der Atmung müssen Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin konsultieren und das Arzneimittel bis zum Arzttermin absetzen.In den meisten Fällen, in denen eine Laktatazidose aufgetreten ist, hatten die Patienten ein schweres Nierenversagen oder eine sich rasch verschlechternde Nierenfunktion. Das Risiko dafür nimmt z.B. mit zunehmendem Alter oder mit der Einnahme von gewissen Arzneimitteln gegen einen zu hohen Blutdruck (Antihypertensiva), zur Wasserausschwemmung (Diuretika) oder gegen Schmerzen und Rheuma (sogenannten nicht-steroidalen Entzündungshemmern) zu. Weitere Risikofaktoren für das Auftreten von Laktatazidose sind: komplizierte oder schlecht eingestellte Zuckerkrankheit, längeres Fasten, schwerer Durchfall oder wiederholtes Erbrechen, Alkoholismus, eingeschränkte Leberfunktion, Störungen der Blutzirkulation, Herzinfarkt oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.Wenden Sie sich für weitere Anweisungen unverzüglich an Ihren Arzt, wenn:
- +bei Ihnen bekannt ist, dass Sie eine genetisch vererbte Erkrankung der Mitochondrien (die energieproduzierenden Zellbestandteile) wie MELAS-Syndrom (von den Mitochondrien ausgehende Gehirn- und Muskelstörung mit Blut- und Gewebsübersäuerung und schlaganfallähnlichen Episoden) oder MIDD (mütterlicherseits vererbter Diabetes mit Hörverlust) haben.
- +wenn Sie nach Beginn der Behandlung mit Metformin eines der folgenden Symptome bemerken: Krampfanfall, nachlassende kognitive Fähigkeiten, Bewegungsstörungen, Beschwerden, die auf eine Nervenschädigung hinweisen (z.B. Schmerzen oder Taubheitsgefühl), Migräne und Hörverlust.
- +-In sehr seltenen Fällen kann eine Ketoazidose auftreten (Übersäuerung durch Ketonkörper), eine schwerwiegende Stoffwechselentgleisung, die auch tödlich verlaufen kann. Beim Auftreten von Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, übermässigem Durst, Atemschwierigkeiten, Verwirrtheit, ungewöhnliche Erschöpfung oder Müdigkeit setzten Sie sich umgehend mit einem Arzt oder einer Ärztin oder dem nächstgelegenen Krankenhaus in Verbindung und beenden Sie die Einnahme von Jardiance Met. Das Risiko für das Auftreten einer diabetischen Ketoazidose kann erhöht sein bei längerem Fasten, übermässigem Alkoholkonsum, Dehydrierung (Verlust von zu viel Körperflüssigkeit), aufgrund einer grösseren Operation oder einer schweren Erkrankung. Falls bei Ihnen eine grössere Operation oder ein Eingriff geplant ist, der mit längerem Fasten verbunden ist, müssen Sie die Einnahme von Jardiance Met unterbrechen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird entscheiden, wann Sie die Behandlung mit Jardiance Met beenden müssen und wann die Behandlung wieder begonnen werden kann.
- +weil die Ausscheidung eines Wirkstoffes von Jardiance Met zum grössten Teil über die Nieren erfolgt, wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin während der Behandlung mit Jardiance Met mindestens einmal jährlich oder – falls Sie älter sind und/oder sich Ihre Nierenfunktion verschlechtert – auch häufiger Ihre Nierenfunktion kontrollieren.
- +wenn Sie 75 Jahre alt oder älter sind.
- +wenn Sie unter Erbrechen, Durchfall oder Fieber leiden oder keine Nahrung oder Flüssigkeit zu sich nehmen können. Diese Störungen können eine Dehydratation verursachen. Informieren Sie Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin unverzüglich darüber.
- +wenn Sie eine schwere Nieren- oder Harnwegsinfektion mit Fieber haben. Informieren Sie Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin unverzüglich darüber.
- +wenn bei Ihnen ein hohes Risiko für zerebrovaskuläre Ereignisse besteht (z.B. Schlaganfall)
- +wenn bei Ihnen während der Einnahme von Jardiance Met Symptome wie Schmerzen oder Druckempfindlichkeit, Hautrötung, Schwellungen im Bereich der Genitalien und des Dammes (der Bereich zwischen Genitalien und Anus), Fieber oder Unwohlsein auftreten, beenden Sie die Einnahme von Jardiance Met und setzten Sie sich umgehend mit einem Arzt oder einer Ärztin oder dem nächstgelegenen Krankenhaus in Verbindung.Diese Symptome können Anzeichen für eine seltene, aber lebensbedrohliche bakterielle Infektion sein, die das Gewebe unter der Haut zerstört (auch als nekrotisierende Fasziitis des Perineums oder Fournier Gangrän bezeichnet) und die sofort behandelt werden muss. Fragen Sie während der Einnahmen von Jardiance Met unbedingt Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin um Rat,
- +wenn bei Ihnen eine Röntgenuntersuchung mit Anwendung eines Kontrastmittels notwendig ist.
- +wenn bei Ihnen eine Operation in Narkose vorgesehen ist.
- +wenn Sie ein Arzneimittel einnehmen, dass Wasser aus dem Körper ausschwemmt (sogenanntes Diuretikum).
- +wenn Sie Lithium einnehmen, da Jardiance Met den Lithiumspiegel in Ihrem Blut senken kann.
-Jardiance Met kann bei Kindern ab 10 Jahren zur Behandlung von Typ-2-Diabetes angewendet werden. Bei Kindern und Jugendlichen mit einer eingeschränkten Nierenfunktion wird die Anwendung von Jardiance Met nicht empfohlen, da die Wirksamkeit und Sicherheit bei diesen Patienten nicht untersucht wurden.
-Es liegen keine Daten zur Anwendung bei Kindern unter 10 Jahren vor.
- +Jardiance Met kann bei Kindern ab 10 Jahren zur Behandlung von Typ-2-Diabetes angewendet werden. Bei Kindern und Jugendlichen mit einer eingeschränkten Nierenfunktion wird die Anwendung von Jardiance Met nicht empfohlen, da die Wirksamkeit und Sicherheit bei diesen Patienten nicht untersucht wurden.
- +Es liegen keine Daten zur Anwendung bei Kindern unter 10 Jahren vor.
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-·Die empfohlene Dosis beträgt eine Tablette zweimal täglich.Üblicherweise wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihre Behandlung mit Jardiance Met durch Verordnung der Tablettenstärke beginnen, die die gleiche Dosis von Metformin enthält, die Sie bisher eingenommen haben (500 mg, 850 mg oder 1000 mg zweimal täglich), sowie die niedrigste Dosis von Empagliflozin (5 mg zweimal täglich). Wenn diese Dosierung zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreicht und Sie Jardiance Met gut vertragen, kann Ihr Arzt bzw. Ärztin entscheiden, ob die Dosis auf 12.5 mg Empagliflozin zweimal täglich erhöht wird. Wenn Sie bereits beide Arzneimittel getrennt eingenommen haben, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Behandlung mit den Jardiance Met-Tabletten beginnen, die die gleichen Mengen dieser beiden Arzneimittel enthalten.
-·Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit Wasser ein.
-·Nehmen Sie die Tabletten jeweils zu einer Mahlzeit ein. Dadurch verringern Sie die Wahrscheinlichkeit für Magenbeschwerden.
- +-Die empfohlene Dosis beträgt eine Tablette zweimal täglich.Üblicherweise wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihre Behandlung mit Jardiance Met durch Verordnung der Tablettenstärke beginnen, die die gleiche Dosis von Metformin enthält, die Sie bisher eingenommen haben (500 mg, 850 mg oder 1000 mg zweimal täglich), sowie die niedrigste Dosis von Empagliflozin (5 mg zweimal täglich). Wenn diese Dosierung zur Blutzuckerkontrolle nicht ausreicht und Sie Jardiance Met gut vertragen, kann Ihr Arzt bzw. Ärztin entscheiden, ob die Dosis auf 12.5 mg Empagliflozin zweimal täglich erhöht wird. Wenn Sie bereits beide Arzneimittel getrennt eingenommen haben, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Behandlung mit den Jardiance Met-Tabletten beginnen, die die gleichen Mengen dieser beiden Arzneimittel enthalten.
- +-Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit Wasser ein.
- +-Nehmen Sie die Tabletten jeweils zu einer Mahlzeit ein. Dadurch verringern Sie die Wahrscheinlichkeit für Magenbeschwerden.
-·wenn Sie eine Erkrankung/Störung haben, die zu einer Dehydratation (ausgeprägter Verlust von Körperwasser) führen kann. Beispiele sind Übelkeit mit starkem Erbrechen, Durchfall und Fieber. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin auch dann, wenn Sie deutlich weniger Flüssigkeit zu sich nehmen als üblich.
-·wenn bei Ihnen eine Operation geplant ist.
-·wenn bei Ihnen im Zusammenhang mit einer Röntgenuntersuchung die Injektion eines Farbstoffs oder Kontrastmittels geplant ist.
- +wenn Sie eine Erkrankung/Störung haben, die zu einer Dehydratation (ausgeprägter Verlust von Körperwasser) führen kann. Beispiele sind Übelkeit mit starkem Erbrechen, Durchfall und Fieber. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin auch dann, wenn Sie deutlich weniger Flüssigkeit zu sich nehmen als üblich.
- +wenn bei Ihnen eine Operation geplant ist.
- +wenn bei Ihnen im Zusammenhang mit einer Röntgenuntersuchung die Injektion eines Farbstoffs oder Kontrastmittels geplant ist.
-Wenn Sie mehr Jardiance Met-Tabletten eingenommen haben, als Sie sollten, kann bei Ihnen eine Laktatazidose auftreten. Mögliche Beschwerden im Zusammenhang mit einer Laktatazidose sind starke Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Muskelkrämpfe, starke Müdigkeit oder Atemprobleme Wenn Sie eine Laktatazidose ausbilden, benötigen Sie möglicherweise sofort eine Behandlung im Krankenhaus, da die Laktatazidose zum Bewusstseinsverlust (Koma) führen kann. Beenden Sie sofort die Einnahme dieses Arzneimittels und setzen Sie sich umgehend mit einem Arzt oder einer Ärztin oder dem nächstgelegenen Krankenhaus in Verbindung (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Jardiance Met haben?»). Nehmen Sie diese Packungsbeilage mit.
- +Wenn Sie mehr Jardiance Met-Tabletten eingenommen haben, als Sie sollten, kann bei Ihnen eine Laktatazidose auftreten. Mögliche Beschwerden im Zusammenhang mit einer Laktatazidose sind starke Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Muskelkrämpfe, starke Müdigkeit oder Atemprobleme Wenn Sie eine Laktatazidose ausbilden, benötigen Sie möglicherweise sofort eine Behandlung im Krankenhaus, da die Laktatazidose zum Bewusstseinsverlust (Koma) führen kann. Beenden Sie sofort die Einnahme dieses Arzneimittels und setzen Sie sich umgehend mit einem Arzt oder einer Ärztin oder dem nächstgelegenen Krankenhaus in Verbindung (siehe "Welche Nebenwirkungen kann Jardiance Met haben?" ). Nehmen Sie diese Packungsbeilage mit.
-Für Kinder unter dem Alter von 10 Jahren liegen keine Daten vor.
- +Für Kinder unter dem Alter von 10 Jahren liegen keine Daten vor.
-Metformin, einer der Wirkstoffe in diesem Arzneimittel, kann eine sehr seltene (bei bis zu 1 Behandelten von 10'000), aber schwerwiegende Nebenwirkung hervorrufen, die «Laktatazidose» genannt wird. Dabei handelt es sich um eine Anreicherung von Milchsäure im Blut, die zum Tod führen kann. Eine Laktatazidose ist ein medizinischer Notfall und muss im Krankenhaus behandelt werden. Sie betrifft vorwiegend Patienten, deren Nieren nicht mehr einwandfrei arbeiten.
- +Metformin, einer der Wirkstoffe in diesem Arzneimittel, kann eine sehr seltene (bei bis zu 1 Behandelten von 10'000), aber schwerwiegende Nebenwirkung hervorrufen, die "Laktatazidose" genannt wird. Dabei handelt es sich um eine Anreicherung von Milchsäure im Blut, die zum Tod führen kann. Eine Laktatazidose ist ein medizinischer Notfall und muss im Krankenhaus behandelt werden. Sie betrifft vorwiegend Patienten, deren Nieren nicht mehr einwandfrei arbeiten.
-·starke Übelkeit
-·Erbrechen, Magenschmerzen
-·Muskelkrämpfe
-·starke Müdigkeit
-·Atemprobleme.
- +starke Übelkeit
- +-Erbrechen, Magenschmerzen
- +-Muskelkrämpfe
- +starke Müdigkeit
- +-Atemprobleme.
-Es wurden Fälle von nekrotisierender Fasziitis des Perineums (auch als Fournier Gangrän bezeichnet) berichtet. Die möglichen Anzeichen hierfür umfassen Schmerzen oder Druckempfindlichkeit, Hautrötung, Schwellungen im Bereich der Genitalien und des Dammes (der Bereich zwischen Genitalien und Anus), Fieber oder Unwohlsein. Beim Auftreten dieser Symptome beenden Sie die Einnahme von Jardiance Met und setzten Sie sich umgehend mit einem Arzt oder einer Ärztin oder dem nächstgelegenen Krankenhaus in Verbindung (siehe auch «Wann ist bei der Einnahme von Jardiance Met Vorsicht geboten?»).
- +Es wurden Fälle von nekrotisierender Fasziitis des Perineums (auch als Fournier Gangrän bezeichnet) berichtet. Die möglichen Anzeichen hierfür umfassen Schmerzen oder Druckempfindlichkeit, Hautrötung, Schwellungen im Bereich der Genitalien und des Dammes (der Bereich zwischen Genitalien und Anus), Fieber oder Unwohlsein. Beim Auftreten dieser Symptome beenden Sie die Einnahme von Jardiance Met und setzten Sie sich umgehend mit einem Arzt oder einer Ärztin oder dem nächstgelegenen Krankenhaus in Verbindung (siehe auch "Wann ist bei der Einnahme von Jardiance Met Vorsicht geboten?" ).
-- Niedriger Blutzuckerspiegel (Unterzuckerung, Hypoglykämie), der sehr häufig ist (bei mehr als 1 Behandelten von 10)
- +- Niedriger Blutzuckerspiegel (Unterzuckerung, Hypoglykämie), der sehr häufig ist (bei mehr als 1 Behandelten von 10)
-·Zittern, Schwitzen, grosse Angst oder Verwirrung, beschleunigter Herzschlag
-·Heisshunger, Kopfschmerzen.
- +-Zittern, Schwitzen, grosse Angst oder Verwirrung, beschleunigter Herzschlag
- +-Heisshunger, Kopfschmerzen.
-- Harnwegsinfektion, häufig (bei bis zu 1 Behandelten von 10)
- +- Harnwegsinfektion, häufig (bei bis zu 1 Behandelten von 10)
-·brennendes Gefühl beim Wasserlassen
-·trüber Harn
-·Schmerzen im Becken oder im mittleren Rückenbereich (wenn die Nieren infiziert sind).
- +brennendes Gefühl beim Wasserlassen
- +trüber Harn
- +-Schmerzen im Becken oder im mittleren Rückenbereich (wenn die Nieren infiziert sind).
-- Übermässiger Verlust von Körperflüssigkeit (Austrocknung, Dehydratation), gelegentlich (bei bis zu 1 Behandelten von 100)
- +- Übermässiger Verlust von Körperflüssigkeit (Austrocknung, Dehydratation), gelegentlich (bei bis zu 1 Behandelten von 100)
-·starkes Durstgefühl
-·Benommenheit oder Schwindel nach dem Aufstehen
-·Schwächeanfall oder Bewusstlosigkeit.
- +starkes Durstgefühl
- +-Benommenheit oder Schwindel nach dem Aufstehen
- +-Schwächeanfall oder Bewusstlosigkeit.
-·Gastrointestinale Störungen wie z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder Magenschmerzen, Appetitlosigkeit.
- +-Gastrointestinale Störungen wie z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder Magenschmerzen, Appetitlosigkeit.
-·Hefepilzinfektion (Soor) im Genitalbereich
-·vermehrtes Wasserlassen (Zunahme der Harnmenge) oder häufigeres Wasserlassen
-·Veränderung des Geschmacksempfindens
-·Verstopfung
-·Durst
-·allergische Reaktionen (z.B. Hautrötung (Erythem), Hautausschlag oder juckender Hautausschlag (Nesselsucht))
-·Veränderungen des Blutfettspiegels (u.a. Cholesterin)
-·Zunahme des Anteils der roten Blutkörperchen im Blut (Hämatokrit)
-·verminderter oder niedriger Vitamin-B12-Spiegel im Körper (mögliche Symptome sind unter anderem Haut Blässe und Vergilbung der Haut, extreme Schwäche und Müdigkeit, Gewichtsverlust, Missempfindungen wie Kribbeln, Prickeln und «Ameisenlaufen» (Parästhesie), eine wunde und gerötete Zunge (Glossitis), Atemnot und Schwindel, Stimmungsschwankungen wie Depression, Psychose und Reizbarkeit, ein gewisser Verlust an Tastsinn, Geh- und Sehstörungen)
- +-Hefepilzinfektion (Soor) im Genitalbereich
- +vermehrtes Wasserlassen (Zunahme der Harnmenge) oder häufigeres Wasserlassen
- +-Veränderung des Geschmacksempfindens
- +-Verstopfung
- +-Durst
- +allergische Reaktionen (z.B. Hautrötung (Erythem), Hautausschlag oder juckender Hautausschlag (Nesselsucht))
- +-Veränderungen des Blutfettspiegels (u.a. Cholesterin)
- +-Zunahme des Anteils der roten Blutkörperchen im Blut (Hämatokrit)
- +verminderter oder niedriger Vitamin-B12-Spiegel im Körper (mögliche Symptome sind unter anderem Haut Blässe und Vergilbung der Haut, extreme Schwäche und Müdigkeit, Gewichtsverlust, Missempfindungen wie Kribbeln, Prickeln und "Ameisenlaufen" (Parästhesie), eine wunde und gerötete Zunge (Glossitis), Atemnot und Schwindel, Stimmungsschwankungen wie Depression, Psychose und Reizbarkeit, ein gewisser Verlust an Tastsinn, Geh- und Sehstörungen)
-·Juckreiz
-·Anstrengung oder Schmerzen beim Wasserlassen
-·verringerte Filtrationsleistung der Nieren
-·Blutuntersuchungen können die Nierenfunktion betreffende Veränderungen zeigen (Kreatinin erhöht)
- +-Juckreiz
- +-Anstrengung oder Schmerzen beim Wasserlassen
- +verringerte Filtrationsleistung der Nieren
- +-Blutuntersuchungen können die Nierenfunktion betreffende Veränderungen zeigen (Kreatinin erhöht)
-·Veränderungen der Leberfunktion, Entzündung der Leber (Hepatitis)
-·Nierenentzündung (tubulointerstitielle Nephritis)
- +-Veränderungen der Leberfunktion, Entzündung der Leber (Hepatitis)
- +-Nierenentzündung (tubulointerstitielle Nephritis)
-·Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge und Hals, was Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken verursachen kann (Angioödem)
- +-Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge und Hals, was Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken verursachen kann (Angioödem)
-·Es wurden Fälle von Vorhautverengung (Phimose) in Verbindung mit Genitalinfektionen gemeldet.
- +-Es wurden Fälle von Vorhautverengung (Phimose) in Verbindung mit Genitalinfektionen gemeldet.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-1 Filmtablette Jardiance Met 5mg/500mg enthält 5 mg Empagliflozin und 500 mg Metforminhydrochlorid
-1 Filmtablette Jardiance Met 5mg/850mg enthält 5 mg Empagliflozin und 850 mg Metforminhydrochlorid.
-1 Filmtablette Jardiance Met 5mg/1000mg enthält 5 mg Empagliflozin und 1000 mg Metforminhydrochlorid.
-1 Filmtablette Jardiance Met 12,5mg/500mg enthält 12,5 mg Empagliflozin und 500 mg Metforminhydrochlorid
-1 Filmtablette Jardiance Met 12,5mg/850mg enthält 12,5 mg Empagliflozin und 850 mg Metforminhydrochlorid.
-1 Filmtablette Jardiance Met 12,5mg/1000mg enthält 12,5 mg Empagliflozin und 1000 mg Metforminhydrochlorid.
- +1 Filmtablette Jardiance Met 5mg/500mg enthält 5 mg Empagliflozin und 500 mg Metforminhydrochlorid
- +1 Filmtablette Jardiance Met 5mg/850mg enthält 5 mg Empagliflozin und 850 mg Metforminhydrochlorid.
- +1 Filmtablette Jardiance Met 5mg/1000mg enthält 5 mg Empagliflozin und 1000 mg Metforminhydrochlorid.
- +1 Filmtablette Jardiance Met 12,5mg/500mg enthält 12,5 mg Empagliflozin und 500 mg Metforminhydrochlorid
- +1 Filmtablette Jardiance Met 12,5mg/850mg enthält 12,5 mg Empagliflozin und 850 mg Metforminhydrochlorid.
- +1 Filmtablette Jardiance Met 12,5mg/1000mg enthält 12,5 mg Empagliflozin und 1000 mg Metforminhydrochlorid.
-·Tablettenkern: Maisstärke, Copovidon, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat
-·Tablettenüberzug: Hypromellose 2910, Macrogol 400, Titandioxid (E171), Talkum, Eisenoxid gelb (E172)
- +-Tablettenkern: Maisstärke, Copovidon, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat
- +-Tablettenüberzug: Hypromellose 2910, Macrogol 400, Titandioxid (E171), Talkum, Eisenoxid gelb (E172)
-·Tablettenkern: Maisstärke, Copovidon, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat
-·Tablettenüberzug: Hypromellose 2910, Macrogol 400, Titandioxid (E171), Talkum, Eisenoxid schwarz (E172), Eisenoxid rot (E172)
- +-Tablettenkern: Maisstärke, Copovidon, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat
- +-Tablettenüberzug: Hypromellose 2910, Macrogol 400, Titandioxid (E171), Talkum, Eisenoxid schwarz (E172), Eisenoxid rot (E172)
-Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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