Präklinische DatenNeuere positive Mutagenitätsbefunde in Mäusen (Sister Chromatid Exchange, Chromosomenaberrationen, Mikrokerne) widersprechen älteren negativen Studien in Ratten und Mäusen. Eine Nahrungs-Karzinogenitätsstudie in Ratten hat kein karzinogenes Potential von Imipramin gezeigt, entsprechende Studien in Mäusen gibt es nicht.
Studien an vier Spezies (Maus, Ratte, Kaninchen und Affe) führten zum Schluss, dass oral verabreichtes Imipramin kein teratogenes Potential hat. In Versuchen mit hochdosiert parenteral verabreichtem Imipramin traten hauptsächlich schwere maternale Toxizität und embryotoxische Wirkungen auf. Die Ergebnisse bezüglich Teratogenität sind somit nicht konklusiv.
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