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Fachinformation zu Loramet® Tabletten:Viatris Pharma GmbH
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Präklinische Daten

Langzeittoxizität (bzw. Toxizität bei wiederholter Verabreichung)
Subakute und chronische Prüfungen an Mäusen, Ratten und Hunden mit Dosierungen von bis zu 0.5 g/kg/Tag gaben keine bedenklichen Befunde, aus denen geschlossen werden könnte, dass die Substanz Organschädigungen hervorruft.
Mutagenität
In den üblichen in-vivo und in-vitro Untersuchungen wurden keine mutagenen Effekte beobachtet.
Karzinogenität
Kanzerogenitätsstudien an Mäusen und Ratten ergaben keine Hinweise auf ein tumorerzeugendes Potential.
Reproduktionstoxizität
Teratologische Prüfungen an Ratten, Kaninchen und Affen, die sich teils über mehrere Generationen erstreckten, gaben keinen Anhaltspunkt für einen teratogenen Effekt von Lormetazepam. Wie bei allen vergleichbaren Substanzen wurden auch bei Lormetazepam nach Gabe sehr hoher Dosen infolge der allgemeinen Depression der Muttertiere ein reduziertes Geburtsgewicht und eine verringerte Wurfgrösse beobachtet.

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