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Fachinformation zu Effortil® plus:Boehringer Ingelheim (Schweiz) GmbH
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Unerwünschte Wirkungen

Bei besonderer Empfindlichkeit und/oder höherer Dosierung können folgende Nebenwirkungen auftreten:

Psychiatrische Störungen
Gelegentlich: Unruhe, Schlaflosigkeit.

Augen
Gelegentlich: Erhöhung des intraokularen Drucks, Mydriasis.

Nervensystem
Gelegentlich: Tremor.
Selten: Kältegefühl und Parästhesien (besonders in den Gliedmassen).

Herz
Gelegentlich: Herzklopfen.
Selten: Fibrotische Veränderungen der Herzklappen evtl. mit Herzklappeninsuffizienz (klinisch ähnlich den chronisch rheumatischen Veränderungen der Klappen beschrieben). In diesem Fall ist die Anwendung des Präparates zu unterbrechen.
Dabei ist darauf zu achten, dass bei plötzlichem Absetzen des Medikamentes Herzrhythmusstörungen (Bradykardie oder Tachykardie) und Hypotonie auftreten können.

Gefässe
Selten: arterielle/ischaemische Spasmen (coronar und peripher, evtl. Gangrän).

Gastrointestinale Störungen
Gelegentlich: Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö.

Haut
Gelegentlich: allergische Reaktionen, Schwitzen.

Muskelskelettsystem
Selten: Muskelverspannungen. Bei nicht bestimmungsgemässer, mehrjähriger Anwendung von hohen Dosen Dihydroergotamin p.o. eingenommen, wurden bei einzelnen Patienten fibrotische Veränderungen vor allem in der Pleura (u.a. Hustenreiz in Verbindung mit Atemnot) und im Retroperitonealraum (z.B mit Rückenschmerzen und Obstruktion der ableitenden Harnwege) beobachtet.
Vorsicht ist geboten bei langer und hochdosierter Anwendung, da sich eine Toleranzentwicklung einstellen kann und Nebenwirkungen verstärkt auftreten können.

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