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Patienteninformation zu Omnitrope® 5/10/15 mg, Injektionslösung:Sandoz Pharmaceuticals AG
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Eigensch.AbänderungKontraind.SchwangerschaftDos./Anw.Unerw.WirkungenGewöhnliche H.Packungen
Swissmedic-Nr.ZulassungsinhaberStand d. Info. 

Welche Nebenwirkungen kann Omnitrope® haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Omnitrope auftreten:
Häufig (bei 1-10 von 100 Personen)
Bei Erwachsenen:
-Empfindungsstörungen/Kribbeln
-Steifheit in Armen und Beinen
-Gelenkschmerzen
-Muskelschmerzen
-Wassereinlagerung (die sich als geschwollene Finger oder geschwollene Fussgelenke äussert)
Bei Kindern:
vorübergehende Rötung, Juckreiz, Brennen oder Schmerz an der Einstichstelle
Gelegentlich (bei 1-10 von 1000 Personen)
Bei Erwachsenen:
-Schmerzen oder Brennen an Händen oder Unterarmen (bekannt als Karpaltunnelsyndrom)
Bei Kindern:
-Empfindungsstörungen/Kribbeln
-Steifheit in Armen und Beinen
-Gelenkschmerzen
-Muskelschmerzen
-Wassereinlagerung (die sich als geschwollene Finger oder geschwollene Fussgelenke äussert)
Selten (bei 1-10 von 10000 Personen)
Bei Erwachsenen:
-Anstieg des Blutzuckers
-Diabetes mellitus
-Auftreten von Zeichen einer Unterfunktion der Schilddrüse
erhöhter Hirndruck (mit Beschwerden wie starken Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Erbrechen)
-Vergrösserung der Brustdrüse beim Mann
Bei Kindern:
erhöhter Hirndruck (mit Beschwerden wie starken Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Erbrechen)
vorzeitig (im Kindesalter) auftretendes Wachstum einer oder beider Brustdrüsen
Sehr selten (bei weniger als 1 von 10000 Personen)
Bei Kindern:
-Leukämie (bei einer kleinen Anzahl von Kindern mit Wachstumshormonmangel, von denen einige Somatropin erhielten, wurde über das Auftreten von Leukämie berichtet. Es gibt jedoch keinen Hinweis darauf, dass eine Wachstumshormontherapie die Häufigkeit von Leukämien bei Patienten ohne prädisponierende Faktoren erhöht.)
Nicht bekannt (nach der Markteinführung, genaue Häufigkeit kann nicht abgeschätzt werden)
Bei Erwachsenen:
-Schlafapnoe (Unterbrechung der Atmung im Schlaf) bei Patienten mit Prader-Willi-Syndrom
-Grössenzunahme oder Veränderungen von vorbestehenden Muttermalen
Bei Kindern:
-Epiphysenlösung, Morbus Perthes-Calvé-Legg (siehe «Wann ist bei der Anwendung von Omnitrope Vorsicht geboten?»)
-Bauchspeicheldrüsenentzündung (die sich als starke Oberbauchschmerzen äussert).
Seltene Fälle von plötzlichem Tod bei Patienten mit Prader-Willi-Syndrom unter Somatropin-Behandlung wurden berichtet. Es konnte jedoch kein eindeutiger Zusammenhang mit der Somatropin-Behandlung nachgewiesen werden.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

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