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Patienteninformation zu Refixia®:Novo Nordisk Pharma AG
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Eigensch.Kontraind.VorbeugungSchwangerschaftDos./Anw.Unerw.WirkungenGewöhnliche H.Zusammens.
PackungenSwissmedic-Nr.ZulassungsinhaberStand d. Info. 

Welche Nebenwirkungen kann Refixia haben?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen verursachen, auch wenn diese nicht bei jedem auftreten.
Allergische Reaktionen (Überempfindlichkeit) können bei der Anwendung dieses Arzneimittels auftreten.
Wenn plötzlich schwere allergische Reaktionen (z. B. anaphylaktische Reaktionen) auftreten, muss die Injektion sofort abgebrochen werden. Sie müssen sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder eine Notfallabteilung kontaktieren, falls Sie frühe Anzeichen einer allergischen Reaktion auftreten, z. B.:
·Schluck- oder Atembeschwerden
·Atemnot oder Keuchen
·Engegefühl im Brustkorb
·Rötung und/oder Anschwellen von Lippen, Zunge, Gesicht oder Händen
·Ausschlag, Nesseln, Quaddeln oder generalisierter Juckreiz
·blasse und kalte Haut, Herzrasen und/oder Schwindel (niedriger Blutdruck)
Im Zusammenhang mit schweren und plötzlich auftretenden allergischen Reaktionen (z. B. anaphylaktische Reaktion) sind Inhibitoren (aktivitätsneutralisierende Antikörper) aufgetreten.
Bei Kindern, die zuvor nicht mit Faktor-IX-Arzneimitteln behandelt wurden, ist die Bildung solcher Inhibitoren häufig (bei bis zu 1 von 10 Patienten, siehe auch «Wann ist bei der Anwendung von Refixia Vorsicht geboten?»). Wenn dies geschieht, kann das Arzneimittel nicht mehr richtig wirken und Ihr Kind kann anhaltende Blutungen haben. In diesem Fall sollten Sie sofort Ihren Arzt kontaktieren.
Die folgenden Nebenwirkungen wurden bei der Anwendung von Refixia beobachtet:
Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
·Allergische Reaktionen (Überempfindlichkeit). Dies kann schwerwiegend und lebensbedrohlich sein (anaphylaktische Reaktionen).
·Juckreiz (Pruritus).
·Hautreaktionen an der Injektionsstelle.
·Krankheitsgefühl (Übelkeit).
·Ermüdung.
·Ausschlag.
·Kinder, die zuvor nicht mit Faktor-IX-Medikamenten behandelt wurden: aktivitätsneutralisierende Antikörper (Inhibitoren), anaphylaktische Reaktionen.
Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
·Herzklopfen.
·Hitzewallung.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

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