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-Mannitol, Maisstärke, Gummiarabikum, Magnesiumstearat, Natriumlaurylsulfat, Glycerolstearat/-palmitat, Carboxymethylstärke-Natrium.
- +Mannitol, Maisstärke, Gummiarabikum, Magnesiumstearat, Natriumlaurylsulfat, Glycerolstearat/palmitat, Carboxymethylstärke-Natrium.
-·0,7-1,0 mmol/l 12 Stunden nach einer Tageseinzeldosis und
-·0,5-0,8 mmol/l 24 Stunden nach einer Tageseinzeldosis oder nach 12 Stunden, wenn die Tagesdosis auf 2 Einnahmen pro Tag verteilt ist.
- +0,7-1,0 mmol/l 12 Stunden nach einer Tageseinzeldosis und
- +0,5-0,8 mmol/l 24 Stunden nach einer Tageseinzeldosis oder nach 12 Stunden, wenn die Tagesdosis auf 2 Einnahmen pro Tag verteilt ist.
-·dass der Patient die Lithiumtherapie unverzüglich abbricht und den Arzt kontaktiert, falls folgende Symptome auftreten: Polydipsie, Polyurie oder klinische Anzeichen einer Lithium Toxizität,
-·über die Notwendigkeit ausreichender Salz- und Wasseraufnahme,
-·dass der Patient keine Diät machen soll, die Ernährung die übliche Menge Salz aufweisen soll und der Patient regelmässige Flüssigkeitsmengen zu sich nehmen soll,
-·dass das Medikament zur festgesetzten Zeit eingenommen werden muss. Falls eine Dosis vergessen wurde, soll der Patient diese auslassen und die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt abwarten. Es dürfen keine doppelten Dosen zur Kompensation vergessener Dosierungen eingenommen werden.
- +dass der Patient die Lithiumtherapie unverzüglich abbricht und den Arzt kontaktiert, falls folgende Symptome auftreten: Polydipsie, Polyurie oder klinische Anzeichen einer Lithium Toxizität,
- +über die Notwendigkeit ausreichender Salz- und Wasseraufnahme,
- +dass der Patient keine Diät machen soll, die Ernährung die übliche Menge Salz aufweisen soll und der Patient regelmässige Flüssigkeitsmengen zu sich nehmen soll,
- +dass das Medikament zur festgesetzten Zeit eingenommen werden muss. Falls eine Dosis vergessen wurde, soll der Patient diese auslassen und die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt abwarten. Es dürfen keine doppelten Dosen zur Kompensation vergessener Dosierungen eingenommen werden.
-·Erbrechen,
-·Diarrhö,
-·gleichzeitig auftretende Infektionen,
-·Flüssigkeitsverlust, übermässiges Schwitzen,
-·andere Medikamente (siehe «Interaktionen»).
- +Erbrechen,
- +Diarrhö,
- +gleichzeitig auftretende Infektionen,
- +Flüssigkeitsverlust, übermässiges Schwitzen,
- +andere Medikamente (siehe «Interaktionen»).
- +Bariatrische Operationen
- +Bei Patienten, die sich einer bariatrischen Operation unterzogen haben, kann eine niedrigere Erhaltungsdosis von Lithium erforderlich sein, da die glomeruläre Filtration nach einem deutlichen Gewichtsverlust abnimmt. Die Serum-Lithiumkonzentration sollte im Zusammenhang mit bariatrischen Operationen wegen des Risikos einer Lithium-Toxizität engmaschig überwacht werden.
- +
-·Metronidazol.
-·Nichtsteroidale Entzündungshemmer.
-·ACE-Hemmer.
-·Diuretica: Kaliumsparende Mittel, Schleifendiuretika. Thiazide können paradoxerweise Wasser-Retention und Lithium-Intoxikation bewirken (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-·Angiotensin-II-Rezeptor·Antagonisten (Sartane)
-·Andere Medikamente, welche das Elektrolytgleichgewicht beeinflussen, wie z.B. Steroide.
- +Metronidazol.
- +Nichtsteroidale Entzündungshemmer.
- +ACE-Hemmer.
- +Diuretica: Kaliumsparende Mittel, Schleifendiuretika. Thiazide können paradoxerweise Wasser-Retention und Lithium-Intoxikation bewirken (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Angiotensin-II-Rezeptor·Antagonisten (Sartane)
- +Andere Medikamente, welche das Elektrolytgleichgewicht beeinflussen, wie z.B. Steroide.
-·Harnstoff (Carbamid).
-·Xanthine.
-·Alkalinisierende Stoffe wie z.B. Natriumbicarbonat.
-·Calcitonin.
-·Diuretica (siehe auch oben): Osmotisch wirkende Diuretica und Carbonanhydrasehemmer inkl. Acetazolamid.
- +Harnstoff (Carbamid).
- +Xanthine.
- +Alkalinisierende Stoffe wie z.B. Natriumbicarbonat.
- +Calcitonin.
- +Diuretica (siehe auch oben): Osmotisch wirkende Diuretica und Carbonanhydrasehemmer inkl. Acetazolamid.
-·Neuroleptika, welche ein enzephalopathisches Syndrom bewirken können (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Die gleichzeitige Verabreichung von Neuroleptika und Lithium kann das Risiko für die Entwicklung eines malignen neuroleptischen Syndroms, das auch letal sein kann, erhöhen.
-·Antikonvulsiva; Carbamazepin kann Schwindel, Somnolenz, Verwirrung und neurologische Störungen wie Ataxie hervorrufen.
-·Methyldopa.
-·Selektive Serotonin-Antagonisten (5-HT-Antagonisten). Gleichzeitige Verabreichung sollte mit Vorsicht durchgeführt werden, da diese Kombination ein serotonerges Syndrom bewirken kann.
-·Kalzium-Kanal-Blocker. Diese können die neurotoxische Wirkung von Lithium steigern und es kann notwendig sein, den Lithiumspiegel auf das untere Ende des therapeutischen Bereichs einzustellen.
-·Trizyklische Antidepressiva.
- +Neuroleptika, welche ein enzephalopathisches Syndrom bewirken können (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Die gleichzeitige Verabreichung von Neuroleptika und Lithium kann das Risiko für die Entwicklung eines malignen neuroleptischen Syndroms, das auch letal sein kann, erhöhen.
- +Antikonvulsiva; Carbamazepin kann Schwindel, Somnolenz, Verwirrung und neurologische Störungen wie Ataxie hervorrufen.
- +Methyldopa.
- +Selektive Serotonin-Antagonisten (5-HT-Antagonisten). Gleichzeitige Verabreichung sollte mit Vorsicht durchgeführt werden, da diese Kombination ein serotonerges Syndrom bewirken kann.
- +Kalzium-Kanal-Blocker. Diese können die neurotoxische Wirkung von Lithium steigern und es kann notwendig sein, den Lithiumspiegel auf das untere Ende des therapeutischen Bereichs einzustellen.
- +Trizyklische Antidepressiva.
-Unbekannte Häufigkeit: Amnesie, faszikuläre Zuckungen, Choreoathetose, hyperaktive Sehnenreflexe, Anfälle, abnormale Reflexe, Nystagmus, Stupor, Koma, Pseudotumor cerebri, Myasthenia.
- +Unbekannte Häufigkeit: Malignes neuroleptisches Syndrom, Serotoninsyndrom, Amnesie, faszikuläre Zuckungen, Choreoathetose, hyperaktive Sehnenreflexe, Anfälle, abnormale Reflexe, Nystagmus, Stupor, Koma, Pseudotumor cerebri, Myasthenia.
-Erkankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:
- +Erkankungen der Haut und des Unterhautgewebes:
-April 2020
- +November 2020
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