46 Änderungen an Fachinfo Qlaira |
-Mit der Einnahme von Qlaira sollte am Tag nach der Einnahme der letzten wirkstoffhaltigen Tablette des bisherigen COC begonnen werden. Wenn ein Vaginalring oder ein transdermaler Patch angewendet wurde, sollte mit der Einnahme von Qlaira am Tag der Entfernung des letzten Rings oder des letzten Patches begonnen werden.
- +Mit der Einnahme von Qlaira sollte am Tag nach der Einnahme der letzten wirkstoffhaltigen Tablette des bisherigen COC begonnen werden. Wenn ein Vaginalring oder ein transdermaler Patch angewendet wurde, sollte mit der Einnahme von Qlaira am Tag der Entfernung des letzten Rings bzw. des letzten Patches begonnen werden.
-·Venöse Thromboembolie – bestehende VTE (auch unter Therapie mit Antikoagulanzien) oder VTE in der Anamnese (z.B. tiefe Venenthrombose oder Lungenembolie)
- +·venöse Thromboembolie – bestehende VTE (auch unter Therapie mit Antikoagulanzien) oder VTE in der Anamnese (z.B. tiefe Venenthrombose oder Lungenembolie)
-·Gleichzeitiges Vorliegen mehrerer Risikofaktoren für venöse thromboembolische Ereignisse, wie sie in der Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» beschrieben sind
- +·gleichzeitiges Vorliegen mehrerer Risikofaktoren für venöse thromboembolische Ereignisse, wie sie in der Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» beschrieben sind
-·Gleichzeitiges Vorliegen mehrerer Risikofaktoren für arterielle thromboembolische Ereignisse, wie sie in der Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» beschrieben sind
- +·gleichzeitiges Vorliegen mehrerer Risikofaktoren für arterielle thromboembolische Ereignisse, wie sie in der Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» beschrieben sind
-·Ungeklärte vaginale Blutungen
-·Vermutete oder bestehende Schwangerschaft
- +·ungeklärte vaginale Blutungen
- +·vermutete oder bestehende Schwangerschaft
-Der Nutzen einer Anwendung eines CHC, wie Qlaira, sollte gegen die nachfolgend aufgeführten Erkrankungen/Risiken – unter Berücksichtigung des Schweregrades jedes einzelnen oder dem Aufeinandertreffen mehrerer Faktoren – abgewogen und mit jeder Patientin besprochen werden, bevor man sich zur Anwendung von Qlaira entschliesst (siehe auch «Kontraindikationen»). Die Patientin ist zudem anzuweisen, die Packungsbeilage sorgfältig zu lesen und die darin gegebenen Ratschläge zu befolgen.
- +Der Nutzen einer Anwendung eines CHC wie Qlaira sollte gegen die nachfolgend aufgeführten Erkrankungen/Risiken – unter Berücksichtigung des Schweregrades jedes einzelnen oder dem Aufeinandertreffen mehrerer Faktoren – abgewogen und mit jeder Patientin besprochen werden, bevor man sich zur Anwendung von Qlaira entschliesst (siehe auch «Kontraindikationen»). Die Patientin ist zudem anzuweisen, die Packungsbeilage sorgfältig zu lesen und die darin gegebenen Ratschläge zu befolgen.
-Vor Beginn oder Wiederaufnahme der Anwendung eines CHC wie Qlaira soll eine sorgfältige Eigen- und Familienanamnese erhoben, sowie unter Beachtung der «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» eine gründliche allgemeine und gynäkologische Untersuchung durchgeführt werden, um behandlungsbedürftige Erkrankungen sowie deren Risikofaktoren feststellen und eine Schwangerschaft ausschliessen zu können. Diese Untersuchungen schliessen im Allgemeinen Blutdruck, Mammae, Abdomen, Beckenorgane (inkl. Zervixzytologie) und relevante Laboruntersuchungen ein.
- +Vor Beginn oder Wiederaufnahme der Anwendung eines CHC wie Qlaira soll eine sorgfältige Eigen- und Familienanamnese erhoben sowie unter Beachtung der «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» eine gründliche allgemeine und gynäkologische Untersuchung durchgeführt werden, um behandlungsbedürftige Erkrankungen sowie deren Risikofaktoren feststellen und eine Schwangerschaft ausschliessen zu können. Diese Untersuchungen schliessen im Allgemeinen Blutdruck, Mammae, Abdomen, Beckenorgane (inkl. Zervixzytologie) und relevante Laboruntersuchungen ein.
-Es sollte darüber aufgeklärt werden, dass CHC keinen Schutz vor HIV-Infektionen (AIDS) und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten bieten.
-Es existieren keine epidemiologischen Studien über die Effekte von CHC, die Estradiol/Estradiolvalerat enthalten. Alle folgenden Warnungen und Vorsichtsmassnahmen stammen von klinischen und epidemiologischen Daten von CHC, die Ethinylestradiol enthalten. Es ist nicht bekannt, ob und in welchem Masse diese auch für Qlaira zutreffen.
- +Die nachfolgenden Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen basieren auf klinischen und epidemiologischen Daten von CHC, die Ethinylestradiol enthalten. Es ist in den meisten Fällen nicht bekannt, ob und in welchem Masse diese Daten auf ein CHC mit Estradiol oder Estradiolvalerat (wie Qlaira) übertragbar sind.
-·Erstmaliges Auftreten oder Exacerbation migräneartiger oder häufigeres Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen;
- +·erstmaliges Auftreten oder Exacerbation migräneartiger oder häufigeres Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen;
-·signifikanter Blutdruckanstieg (bei wiederholter Messung);
- +·klinisch relevanter Blutdruckanstieg (bei wiederholter Messung);
-Die Anwendung jedes CHC erhöht das Risiko für VTE im Vergleich zur Nichtanwendung. Arzneimittel, die Levonorgestrel, Norgestimat oder Norethisteron enthalten, sind mit dem geringsten Risiko für eine VTE verbunden. Bisher ist nicht bekannt, wie hoch das Risiko mit Qlaira im Vergleich zu diesen Arzneimitteln mit geringerem Risiko ist.
- +Die Anwendung jedes CHC erhöht das Risiko für VTE im Vergleich zur Nichtanwendung. Arzneimittel, die Levonorgestrel, Norgestimat oder Norethisteron enthalten, sind mit dem geringsten Risiko für eine VTE verbunden. Begrenzte Daten legen nahe, dass Qlaira ein Risiko für eine VTE in der gleichen Grössenordnung haben könnte. Es ist jedoch nicht bekannt, ob es zu den CHC mit dem geringsten VTE-Risiko gehört.
-Aufgrund der vorliegenden epidemiologischen Daten wird geschätzt, dass im Verlauf eines Jahres 5-12 von 10'000 Frauen, die ein niedrig dosiertes (<50 μg Ethinylestradiol) CHC anwenden, eine VTE erleiden; ungefähr bei 5-7 von 10'000 Frauen, die ein Levonorgestrel-haltiges CHC anwenden, kommt es im Verlauf eines Jahres zu einer VTE. Bisher ist nicht bekannt, wie das Risiko mit Dienogest-haltigen CHC im Vergleich zum Risiko mit Levonorgestrel-haltigen CHC ist.
- +Aufgrund der vorliegenden epidemiologischen Daten wird geschätzt, dass im Verlauf eines Jahres ungefähr 5-7 von 10'000 Frauen, die ein Levonorgestrel-haltiges CHC anwenden, eine VTE erleiden. Begrenzte epidemiologische Evidenz legt nahe, dass das mit der Anwendung von Qlaira verbundene Risiko für eine VTE in der gleichen Grössenordnung sein könnte wie jenes anderer CHC, einschliesslich Levonorgestrel-haltiger CHC.
-Das Risiko für venöse thromboembolische Komplikationen bei Anwenderinnen von CHC kann deutlich ansteigen, wenn bei der Anwenderin zusätzliche Risikofaktoren bestehen, insbesondere wenn mehrere Risikofaktoren gleichzeitig vorliegen (siehe Tabelle). Insbesondere ist bei der Nutzen-Risiko-Abwägung zu berücksichtigen, dass das Risiko venöser thromboembolischer Ereignisse überadditiv erhöht sein kann, wenn eine Kombination von Risikofaktoren vorliegt. In diesem Fall muss das Gesamtrisiko für eine VTE in Betracht gezogen werden. Qlaira ist kontraindiziert, wenn bei einer Frau mehrere Risikofaktoren gleichzeitig bestehen, die sie insgesamt einem hohen Risiko für eine Venenthrombose aussetzen.
- +Das Risiko für venöse thromboembolische Komplikationen bei Anwenderinnen von CHC kann deutlich ansteigen, wenn bei der Anwenderin zusätzliche Risikofaktoren bestehen, vor allem wenn mehrere Risikofaktoren gleichzeitig vorliegen (siehe Tabelle). Insbesondere ist bei der Nutzen-Risiko-Abwägung zu berücksichtigen, dass das Risiko venöser thromboembolischer Ereignisse überadditiv erhöht sein kann, wenn eine Kombination von Risikofaktoren vorliegt. In diesem Fall muss das Gesamtrisiko für eine VTE in Betracht gezogen werden. Qlaira ist kontraindiziert, wenn bei einer Frau mehrere Risikofaktoren gleichzeitig bestehen, die sie insgesamt einem hohen Risiko für eine Venenthrombose aussetzen.
-Längere Immobilisierung, grössere chirurgische Eingriffe, jeder Eingriff an Beinen oder Hüfte, neurochirurgischer Eingriff oder schweres Trauma In diesen Fällen ist es ratsam, die Anwendung der Tablette/des Pflasters/des Rings zu unterbrechen (bei einer geplanten Operation mindestens vier Wochen vorher) und frühestens zwei Wochen nach vollständiger Mobilisierung wieder aufzunehmen. Ggf. ist eine andere Kontrazeptionsmethode anzuwenden, um eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern. Eine medikamentöse Thromboseprophylaxe muss erwogen werden, wenn Qlaira nicht vorab abgesetzt wurde.
- +Längere Immobilisierung, grössere chirurgische Eingriffe, jeder Eingriff an Beinen oder Hüfte, neurochirurgischer Eingriff oder schweres Trauma In diesen Fällen ist es ratsam, die Anwendung der Tabletten zu unterbrechen (bei einer geplanten Operation mindestens vier Wochen vorher) und frühestens zwei Wochen nach vollständiger Mobilisierung wieder aufzunehmen. Ggf. ist eine andere Kontrazeptionsmethode anzuwenden, um eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern. Eine medikamentöse Thromboseprophylaxe muss erwogen werden, wenn Qlaira nicht vorab abgesetzt wurde.
-Der Patientin ist anzuraten, bei Auftreten eines oder mehrerer der folgenden Symptome, unverzüglich ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen und das medizinische Fachpersonal darüber zu informieren, dass sie Qlaira anwendet.
- +Der Patientin ist anzuraten, bei Auftreten eines oder mehrerer der folgenden Symptome unverzüglich ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen und das medizinische Fachpersonal darüber zu informieren, dass sie Qlaira anwendet.
-Arterielle Hypertonie
- +Arterielle Hypertonie
-Dyslipoproteinämie
-Herzklappenerkrankungen
-Vorhofflimmern
- +Dyslipoproteinämie
- +Herzklappenerkrankungen
- +Vorhofflimmern
-·extremes Schwäche-, oder Angstgefühl oder Kurzatmigkeit;
- +·extremes Schwäche- oder Angstgefühl oder Kurzatmigkeit;
-·Plötzlicher Schmerz, Schwellung oder leichte Cyanose einer Extremität;
- +·plötzlicher Schmerz, Schwellung oder leichte Cyanose einer Extremität;
- +Verminderte Wirksamkeit
- +Die Wirksamkeit von CHC kann zum Beispiel bei folgenden Ereignissen vermindert sein: vergessene Einnahme einer aktiven Filmtablette (siehe Rubrik «Vorgehen bei vergessener Tabletteneinnahme»), gastrointestinale Beschwerden während der Einnahme der aktiven Filmtabletten (siehe «Empfehlung bei gastrointestinalen Beschwerden») oder eine gleichzeitige Behandlung mit anderen Arzneimitteln (siehe Rubrik «Interaktionen»).
- +Aufgrund des Einnahmeschemas (4-Phasen-Präparat) ist Qlaira im Vergleich zu monophasischen CHC anfälliger für Einnahmefehler, welche in Abhängigkeit vom Zeitpunkt innerhalb des Zyklus zu ungewollten Schwangerschaften führen können. Qlaira sollte daher nur solchen Frauen verordnet werden, bei welchen von einer ausreichenden Compliance ausgegangen werden kann, und die Patientin muss auf die Bedeutung der korrekten Befolgung der Angaben zur Anwendung in der Patienteninformation hingewiesen werden.
- +Zykluskontrolle
- +Unregelmässige Blutungen (Schmier- oder Durchbruchsblutungen) können bei allen CHC auftreten, vor allem in den ersten Monaten der Anwendung. Deshalb ist die Abklärung einer unregelmässigen Blutung erst nach einem Anpassungsintervall von ungefähr 3 Zyklen sinnvoll.
- +Wenn die Blutungsunregelmässigkeiten nach vorausgegangenen regelmässigen Zyklen auftreten oder persistieren, sollten nicht-hormonale Ursachen in Betracht gezogen werden und adäquate diagnostische Massnahmen, ggf. einschliesslich Kürettage, sind zum Ausschluss eines Malignoms oder einer Schwangerschaft indiziert.
- +Bei einigen Frauen ist es möglich, dass während der Placebo-Filmtablettenphase keine Entzugsblutung eintritt. Wenn das CHC entsprechend den Anweisungen in «Dosierung/Anwendung» eingenommen wurde, ist es unwahrscheinlich, dass eine Schwangerschaft vorliegt. Wenn das CHC jedoch vor der ersten nicht stattgefundenen Entzugsblutung nicht gemäss diesen Anweisungen eingenommen wurde oder wenn zwei aufeinanderfolgende Entzugsblutungen ausbleiben, so muss vor der Fortführung eines CHC eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden.
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-Östrogene können eine Flüssigkeitsretention verursachen. Aus diesem Grund müssen Patientinnen mit Herz- oder Nierenfunktionsstörung sorgfältig beobachtet werden. Patientinnen mit terminaler Niereninsuffizienz sollten engmaschig überwacht werden, da nach der Anwendung von Qlaira die Menge des zirkulierenden Östrogens erhöht sein kann.
- +Östrogene können eine Flüssigkeitsretention verursachen. Aus diesem Grund müssen Patientinnen mit Herz- oder Nierenfunktionsstörung sorgfältig beobachtet werden. Patientinnen mit terminaler Niereninsuffizienz sollten engmaschig überwacht werden, da unter Anwendung von Qlaira die Menge des zirkulierenden Östrogens erhöht sein kann.
- +Es sollte darüber aufgeklärt werden, dass CHC keinen Schutz vor HIV-Infektionen (AIDS) und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten bieten.
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-Verminderte Wirksamkeit
-Die Wirksamkeit von CHC kann zum Beispiel bei folgenden Ereignissen vermindert sein: vergessene Einnahme einer aktiven Filmtablette (siehe Rubrik «Vorgehen bei vergessener Tabletteneinnahme»), gastrointestinale Beschwerden während der Einnahme der aktiven Filmtabletten (siehe «Empfehlung bei gastrointestinalen Beschwerden») oder eine gleichzeitige Behandlung mit anderen Arzneimitteln (siehe Rubrik «Interaktionen»).
-Aufgrund des Einnahmeschemas (4-Phasen-Präparat) ist Qlaira im Vergleich zu monophasischen CHC anfälliger für Einnahmefehler, welche in Abhängigkeit vom Zeitpunkt innerhalb des Zyklus zu ungewollten Schwangerschaften führen können. Qlaira sollte daher nur solchen Frauen verordnet werden, bei welchen von einer ausreichenden Compliance ausgegangen werden kann, und die Patientin muss auf die Bedeutung der korrekten Befolgung der Angaben zur Anwendung in der Patienteninformation hingewiesen werden.
-Zykluskontrolle
-Unregelmässige Blutungen (Schmier- oder Durchbruchsblutungen) können bei allen CHC auftreten, vor allem in den ersten Monaten der Anwendung. Deshalb ist die Abklärung einer unregelmässigen Blutung erst nach einem Anpassungsintervall von ungefähr 3 Zyklen sinnvoll.
-Wenn die Blutungsunregelmässigkeiten nach vorausgegangenen regelmässigen Zyklen auftreten oder persistieren, sollten nicht-hormonale Ursachen in Betracht gezogen werden und adäquate diagnostische Massnahmen, ggf. einschliesslich Kürettage, sind zum Ausschluss eines Malignoms oder einer Schwangerschaft indiziert.
-Bei einigen Frauen ist es möglich, dass während der Placebo-Filmtablettenphase keine Entzugsblutung eintritt. Wenn das CHC entsprechend den Anweisungen in «Dosierung/Anwendung» eingenommen wurde, ist es unwahrscheinlich, dass eine Schwangerschaft vorliegt. Wenn das CHC jedoch vor der ersten nicht stattgefundenen Entzugsblutung nicht gemäss diesen Anweisungen eingenommen wurde oder wenn zwei aufeinanderfolgende Entzugsblutungen ausbleiben, so muss vor der Fortführung eines CHC eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden.
-Oral verabreichtes Dienogest wird schnell und fast vollständig resorbiert. Maximale Serumkonzentrationen von 90,5 ng/ml werden ungefähr 1 Stunde nach oraler Verabreichung der Qlaira Filmtablette mit 2 mg Estradiolvalerat +3 mg Dienogest erreicht. Die Bioverfügbarkeit beträgt ca. 91%. Die Pharmakokinetik von Dienogest ist proportional zur Dosis im Bereich von 1–8 mg.
- +Oral verabreichtes Dienogest wird schnell und fast vollständig resorbiert. Maximale Serumkonzentrationen von 90,5 ng/ml werden ungefähr 1 Stunde nach oraler Verabreichung der Qlaira Filmtablette mit 2 mg Estradiolvalerat + 3 mg Dienogest erreicht. Die Bioverfügbarkeit beträgt ca. 91%. Die Pharmakokinetik von Dienogest ist proportional zur Dosis im Bereich von 1–8 mg.
-Die Pharmakokinetik von Estradiol wird durch die Spiegel von SHBG beeinflusst. Die gemessenen Estradiol-Serumspiegel setzen sich aus dem endogenen Estradiol und dem durch Qlaira generierten Estradiol zusammen. Während der Behandlungsphase mit 2 mg Estradiolvalerat +3 mg Dienogest betragen die maximalen und mittleren Estradiolserumkonzentrationen im Steady-State 66,0 pg/ml, respektive 51,6 pg/ml. Während des Zyklus von 28 Tagen wurden durchgehend stabile minimale Estradiolkonzentrationen im Bereich von 28,7 pg/ml bis 64,7 pg/ml bestimmt.
- +Die Pharmakokinetik von Estradiol wird durch die Spiegel von SHBG beeinflusst. Die gemessenen Estradiol-Serumspiegel setzen sich aus dem endogenen Estradiol und dem durch Qlaira generierten Estradiol zusammen. Während der Behandlungsphase mit 2 mg Estradiolvalerat + 3 mg Dienogest betragen die maximalen und mittleren Estradiolserumkonzentrationen im Steady-State 66,0 pg/ml, respektive 51,6 pg/ml. Während des Zyklus von 28 Tagen wurden durchgehend stabile minimale Estradiolkonzentrationen im Bereich von 28,7 pg/ml bis 64,7 pg/ml bestimmt.
-Februar 2018.
- +Mai 2019.
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