14 Änderungen an Fachinfo Quetiapin Sandoz 25 mg |
-Excipiens pro compresso obducto.
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- +Kern
- +Povidonum K 29-32, calcii hydrogenophosphas dihydricus, **lactosum monohydricum, cellulosum microcristallinum, silica colloidalis hydrica, magnesii stearas, carboxymethylamylum natricum A.
- +Überzug
- +Hypromellosum, titanii dioxidum (E 171), macrogolum 4000, lactosum monohydricum**, ferrum oxydatum rubrum (E 172) (nur in 25 mg), ferrum oxydatum flavum (E 172) (nur in 25 mg und 100 mg).
- +*Natrium:
- +1 Filmtablette 25 mg enthält 0,294 mg Natrium.
- +1 Filmtablette 100 mg enthält 0,756 mg Natrium.
- +1 Filmtablette 200 mg enthält 1,512 mg Natrium.
- +1 Filmtablette 300 mg enthält 2,268 mg Natrium.
- +**Lactosum monohydricum:
- +1 Filmtablette 25 mg enthält 16,89 mg Lactose-Monohydrat.
- +1 Filmtablette 100 mg enthält 22,82 mg Lactose-Monohydrat.
- +1 Filmtablette 200 mg enthält 45,72 mg Lactose-Monohydrat.
- +1 Filmtablette 300 mg enthält 68,58 mg Lactose-Monohydrat.
- +Therapieeinleitung
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-Kinder
- +Kinder und Jugendliche
-Während der Anwendung von Quetiapin wurden als potentiell lebensbedrohliche unerwünschte Arzneimittelreaktionen schwere kutane Reaktionen (SCAR) gemeldet, einschliesslich Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), Erythema multiforme (EM) und Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS). SCAR treten meistens verzögert nach der ersten Einnahme von Quetiapin auf und zeigen sich häufig durch eines oder mehrere der folgenden Symptome: Ausgedehnter Hautausschlag (welcher juckend oder mit Pusteln verbunden sein kann),exfoliative Dermatitis (bei SJS und TEN mit Schleimhautbeteiligung), Eosinophilie oder Neutrophilie, Fieber, Lymphadenopathie und im Falle eines DRESS Syndroms eventuell eine oder mehrere systemische Komplikationen wie Hepatitis, Nephritis, Pneumonie, Myokarditis und Perikarditis. Wenn diese Reaktionen auftreten, ist Quetiapin sofort abzusetzen.
- +Während der Anwendung von Quetiapin wurden als potentiell lebensbedrohliche unerwünschte Arzneimittelreaktionen schwere kutane Reaktionen (SCAR) gemeldet, einschliesslich Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), Erythema multiforme (EM) und Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS). SCAR treten meistens verzögert nach der ersten Einnahme von Quetiapin auf und zeigen sich häufig durch eines oder mehrere der folgenden Symptome: Ausgedehnter Hautausschlag (welcher juckend oder mit Pusteln verbunden sein kann), exfoliative Dermatitis (bei SJS und TEN mit Schleimhautbeteiligung), Eosinophilie oder Neutrophilie, Fieber, Lymphadenopathie und im Falle eines DRESS Syndroms eventuell eine oder mehrere systemische Komplikationen wie Hepatitis, Nephritis, Pneumonie, Myokarditis und Perikarditis. Wenn diese Reaktionen auftreten, ist Quetiapin sofort abzusetzen.
-Für 10- bis 17-Jährige sollten dieselben Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen wie für Erwachsene berücksichtigt werden. Weiterhin wurden Blutdruckänderungen, Änderungen in Schilddrüsenfunktionstests, Gewichtszunahme und Erhöhung des Prolaktinspiegels beobachtet; klinisch sinnvolle Massnahmen sollten ergriffen werden (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Langzeitdaten länger als 26 Wochen von Quetiapin zur Sicherheit bezüglich Wachstums, Reifung und Verhaltensentwicklung sind für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren nicht vorhanden.
- +Für 10- bis 17-Jährige sollten dieselben Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen wie für Erwachsene berücksichtigt werden. Weiterhin wurden Blutdruckänderungen, Änderungen in Schilddrüsenfunktionstests, Gewichtszunahme und Erhöhung des Prolaktinspiegels beobachtet; klinisch sinnvolle Massnahmen sollten ergriffen werden (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Langzeitdaten länger als 26 Wochen von Quetiapin zur Sicherheit bezüglich Wachstum, Reifung und Verhaltensentwicklung sind für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren nicht vorhanden.
-Es wurden Fälle von Fehlgebrauch und Missbrauch berichtet. Bei der Verschreibung von Quetiapin bei Patienten mit Alkoholoder Drogenmissbrauch in der Vorgeschichte ist Vorsicht geboten.
- +Es wurden Fälle von Fehlgebrauch und Missbrauch berichtet. Bei der Verschreibung von Quetiapin bei Patienten mit Alkohol- oder Drogenmissbrauch in der Vorgeschichte ist Vorsicht geboten.
- +Natrium
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Lactose
- +Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
- +Pharmakokinetische Interaktionen
- +In-vivo-Daten
- +Enzyminduktoren
- +Andere Interaktionen
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-Nicht bekannt: toxische epidermale Nekrolyse², Stevens-Johnson-Syndrom², akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), Erythema multiforme (EM), Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) oder Komplikationen (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Nicht bekannt: toxische epidermale Nekrolyse², Stevens-Johnson-Syndrom², akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), Erythema multiforme (EM),
- +Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) oder Komplikationen (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
- +Schwangerschaft, Wochenbett- und perinatale Erkrankungen
- +Langzeitdaten
- +Genotoxizität
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