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Home - Fachinformation zu Piperacillin/Tazobactam Sandoz 2,25 g - Änderungen - 22.08.2025
14 Änderungen an Fachinfo Piperacillin/Tazobactam Sandoz 2,25 g
  • -Piperacillinum ut Piperacillinum-Natricum, Tazobactamum ut Tazobactamum-Natricum.
  • +Piperacillinum ut piperacillinum natricum, Tazobactamum ut Tazobactamum natricum.
  • -Keine.
  • +Keine
  • +Dieses Arzneimittel enthält 107,55 mg bzw. 215,1 mg Natrium pro 2,25 g bzw. 4,5 g Durchstechflasche, entsprechend 5,37 % bzw. 10,75 % der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
  • +Die maximale tägliche Dosis dieses Arzneimittels entspricht 43,02 % der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme.
  • +Piperacillin-Tazobactam Sandoz gilt als natriumreich. Dies sollte insbesondere bei Patienten mit natriumarmer Diät berücksichtigt werden.
  • -Informationen zur Anwendung von Piperacillin/Tazobactam mit anderen Aminoglykosiden sind unter «Sonstige Hinweise/Inkompatibilitäten» aufgeführt.
  • +Informationen zur Anwendung von Piperacillin/Tazobactam mit anderen Aminoglykosiden sind unter «Sonstige Hinweise / Inkompatibilitäten» aufgeführt.
  • -EUCAST hat klinische Breakpoints für Piperacillin/Tazobactam gegen einige Organismen festgestellt. Die EUCAST MHK-Sensibilitätskriterien basieren auf einer fixen Konzentration von 4 mg/l Tazobactam. Für die Bestimmung von Hemmhöfen enthalten die Disks jedoch 30 µg Piperacillin und 6 µg Tazobactam. EUCAST Breakpoint Table Version 2022 gibt an, dass die übliche Dosierung, auf der die Breakpoints basieren, 4 g Piperacillin + 0.5 g Tazobactam 4-mal täglich i.v. über 30 min oder 3-mal täglich i.v. als verlängerte 4-Stunden-Infusion beträgt, wobei 3-mal täglich i.v. über 30 min bei einigen Infektionen, wie z.B. komplizierten Harnwegsinfektionen, intraabdominellen Infektionen und diabetischen Fussinfektionen ausreichend ist, wenn sie nicht durch Isolate verursacht werden, die gegen Cephalosporine der dritten Generation resistent sind. In einigen Fällen kann eine höhere Dosierung (4-mal täglich i.v. als verlängerte 3-Stunden-Infusion) angezeigt sein.
  • +EUCAST hat klinische Breakpoints für Piperacillin/Tazobactam gegen einige Organismen festgestellt. Die EUCAST MHK-Sensibilitätskriterien basieren auf einer fixen Konzentration von 4 mg/l Tazobactam. Für die Bestimmung von Hemmhöfen enthalten die Disks jedoch 30 µg Piperacillin und 6 µg Tazobactam.
  • +EUCAST Breakpoint Table Version 2022 gibt an, dass die übliche Dosierung, auf der die Breakpoints basieren, 4 g Piperacillin + 0.5 g Tazobactam 4-mal täglich i.v. über 30 min oder 3-mal täglich i.v. als verlängerte 4-Stunden-Infusion beträgt, wobei 3-mal täglich i.v. über 30 min bei einigen Infektionen, wie z.B. komplizierten Harnwegsinfektionen, intraabdominellen Infektionen und diabetischen Fussinfektionen ausreichend ist, wenn sie nicht durch Isolate verursacht werden, die gegen Cephalosporine der dritten Generation resistent sind. In einigen Fällen kann eine höhere Dosierung (4-mal täglich i.v. als verlängerte 3-Stunden-Infusion) angezeigt sein.
  • -Qualitätskontrollstamm Minimale Hemmstoffkonzentration in mg/l von Piperacillin Disk-Diffusionsmethode Hemmhof (Durchmesser in mm)
  • +Qualitätskontrollstamm Minimale Hemmstoff-konzentration in mg/l von Piperacillin Disk-Diffusionsmethode Hemmhof (Durchmesser in mm)
  • -Enterococcus faecalis (nur ampicillin- oder penicillinempfindliche Isolate) Listeria monocytogenes Staphylococcus aureus (nur methicillinempfindliche Isolate) Staphylococcus spp., koagulase-negativ (nur methicillinempfindliche Isolate) Streptococcus agalactiae (Gruppe-B-Streptokokken)† Streptococcus pyogenes (Gruppe-A-Streptokokken)† Citrobacter koseri Haemophilus influenzae Moraxella catarrhalis Proteus mirabilis
  • +Enterococcus faecalis (nur ampicillin- oder penicillinempfindliche Isolate) Listeria monocytogenes Staphylococcus aureus (nur methicillinempfindliche Isolate) Staphylococcus spp., koagulase-negativ (nur methicillinempfindliche Isolate) Streptococcus agalactiae (Gruppe B Streptokokken)† Streptococcus pyogenes (Gruppe A Streptokokken)† Citrobacter koseri Haemophilus influenzae Moraxella catarrhalis Proteus mirabilis
  • -Clostridium spp. Eubacterium spp. Anaerobe gram-positive Kokken†† Bacteroides-fragilis-Gruppe Fusobacterium spp. Porphyromonas spp. Prevotella spp.
  • +Clostridium spp. Eubacterium spp. Anaerobe gram-positive Kokken†† Bacteroides fragilis Gruppe Fusobacterium spp. Porphyromonas spp. Prevotella spp
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