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Unerwünschte Wirkungen

Zusammenfassung des Sicherheitsprofils
In klinischen Studien mit Erwachsenen und Kindern in verschiedenen Indikationen, einschliesslich allergischer Rhinitis und chronisch idiopathischer Urtikaria, sind bei der empfohlenen Dosis 3% mehr unerwünschte Wirkungen beobachtet worden als bei Placebo.
Liste der unerwünschten Wirkungen
Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet:
Sehr häufig (≥1/10); häufig (≥1/100, <1/10); gelegentlich (≥1/1'000, <1/100); selten (≥1/10000, <1/1'000); sehr selten (<1/10000) und nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
Psychiatrische Erkrankungen
Sehr selten: Halluzinationen.
Erkrankungen des Nervensystems
Häufig: Müdigkeit.
Gelegentlich: Kopfschmerzen.
Sehr selten: Schwindel, Somnolenz, psychomotorische Hyperaktivität, Krampfanfälle.
Herzerkrankungen
Sehr selten: Tachykardie, Herzklopfen.
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Gelegentlich: Mundtrockenheit.
Sehr selten: Abdominalschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Dyspepsie, Diarrhö.
Leber- und Gallenerkrankungen
Sehr selten: Erhöhung der Leberenzyme, Erhöhung des Bilirubins, Hepatitis.
Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
Sehr selten: Myalgie.
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
Sehr selten: Anaphylaxie, Angioödem, Pruritus, Hautausschlag, Urtikaria.
Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
Unbekannt: gesteigerter Appetit.
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.

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