ch.oddb.org
 
Apotheken | Hôpital | Interactions | LiMA | Médecin | Médicaments | Services | T. de l'Autorisation
Accueil - Information professionnelle sur DIBASE 25'000 - Changements - 11.09.2017
10 Changements de l'information professionelle DIBASE 25'000
  • -Zusammensetzung
  • -Eine Einzeldosisflasche mit 2,5 ml Lösung zum Einnehmen enthält: 25'000 I.E. Cholecalciferol (Vitamin D3), entsprechend 0,625 mg. (1 ml enthält 10‘000 IE entspr 0.25 mg)
  • -Hilfsstoffe: raffiniertes Olivenöl
  • -Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • -Lösung zum Einnehmen
  • -Klare und farblose bis grünlich-gelbe ölige Lösung ohne sichtbare Festpartikel und/oder Ausfällungen.
  • -Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
  • -Zur Prophylaxe bei erkennbarem Risiko von Vitamin D-Mangelerscheinungen bei Personen über 70 Jahre.
  • -Dosierung/Anwendung
  • -Dosierung
  • -1x monatlich 1 Einzeldosisflasche zu 2.5 ml (entsprechend 25'000 I.E. Vitamin D3 pro Monat)
  • -Art der Anwendung
  • -Den Patienten sollte angeraten werden, DIBASE vorzugsweise mit einer Mahlzeit einzunehmen.
  • -Das Produkt sollte vor dem Gebrauch geschüttelt werden.
  • -DIBASE kann direkt aus der Flasche eingenommen werden. Zur Erleichterung der Einnahme kann es auch unmittelbar vor dem Einnehmen mit einer kleinen Menge einer kalten oder lauwarmen Speise gemischt werden.
  • -Der Patient sollte darauf achten, die gesamte Dosis einzunehmen. Produkte oder Speisen, denen dieses Arzneimittel beigemischt worden ist, nicht zur späteren Anwendung bzw. zur Einnahme bei einer nächsten Mahlzeit aufbewahren.
  • -DIBASE schmeckt nach Olivenöl.
  • -Spezielle Dosierungsempfehlungen
  • -Eingeschränkte Nierenfunktion: Die Behandlung sollte mit Vorsicht und unter regelmässiger Kontrolle der Kalzium- und Phosphatspiegel erfolgen (siehe „Warnhinweise / Vorsichtsmassnahmen“).
  • -Eingeschränkte Leberfunktion: Zur Pharmakokinetik, Wirksamkeit und Sicherheit von Vitamin D bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion liegen keine spezifischen Studien vor. Gemäss der vorliegenden Erfahrungen ist jedoch bei Patienten mit Leberinsuffizienz keine Dosisanpassung erforderlich.
  • -Kontraindikationen
  • -Hyperkalziämie und/oder Hyperkalzurie
  • -Neigung zur Bildung kalziumhaltiger Nierensteine
  • -gestörte renale Kalzium- oder Phosphatausscheidung
  • -Pseudohypoparathyreoidismus (siehe „Warnhinweise / Vorsichtsmassnahmen“)
  • +Composition
  • +Un flacon monodose de 2,5 ml de solution buvable contient: 25 000 U.I. de cholécalciférol (vitamine D3), correspondant à 0,625 mg (1 ml contient 10 000 U.I. correspondant à 0,25 mg).
  • +Excipients: huile d’olive raffinée.
  • +Forme galénique et quantité de principe actif par unité
  • +Solution buvable
  • +Solution huileuse limpide, incolore à jaune verdâtre, sans particules solides et/ou précipités visibles.
  • +Indications/Possibilités d’emploi
  • +À titre préventif lors de risque manifeste de carence en vitamine D chez les personnes de plus de 70 ans.
  • +Posologie/Mode d’emploi
  • +Posologie
  • +1 flacon monodose de 2,5 ml 1x par mois (correspondant à 25 000 U.I. de vitamine D3 par mois)
  • +Mode d’administration
  • +Il convient de recommander aux patients de prendre DIBASE de préférence avec un repas.
  • +Le produit doit être agité avant l’emploi.
  • +DIBASE peut être pris tel quel. Afin de faciliter la prise, il peut également être mélangé, juste avant la prise, à une petite quantité de nourriture froide ou tiède.
  • +Le patient doit veiller à prendre la totalité de la dose. Ne pas conserver les produits ou aliments auxquels ce médicament a été ajouté pour les utiliser ou les prendre ultérieurement lors d’un prochain repas.
  • +DIBASE a un goût d’huile d’olive.
  • +Instructions spéciales pour la posologie
  • +Insuffisance rénale: Le traitement doit être réalisé avec prudence et sous contrôle régulier de la calcémie et de la phosphatémie (voir «Mises en garde et précautions»).
  • +Insuffisance hépatique: Il n’existe aucune étude spécifique sur la pharmacocinétique, l’efficacité et la sécurité de la vitamine D chez les patients insuffisants hépatiques. Selon les expériences disponibles, aucun ajustement posologique n’est toutefois nécessaire chez les patients présentant une insuffisance hépatique.
  • +Contre-indications
  • +Hypercalcémie et/ou hypercalciurie
  • +Prédisposition à développer des calculs rénaux contenant du calcium
  • +Troubles de l’excrétion rénale du calcium ou du phosphate
  • +Pseudohypoparathyroïdie (voir «Mises en garde et précautions»)
  • -akute Lungentuberkulose
  • -Sarkoidose
  • -längerfristig immobilisierte Patienten (z.B. nach orthopädischen Korrekturoperationen oder bei Skelettaffektionen mit Bettlägrigkeit)
  • -Behandlung mit Benzothiazidin-Derivaten
  • -Ãœberempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile
  • -Dibase 25‘000 darf nicht gleichzeitig mit anderen Vitamin D-Analoga gegeben werden.
  • -Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
  • -Vitamin D bewirkt eine beträchtliche Steigerung der Kalziumresorption. In hohen Dosen sind alle D-Vitamine toxisch. Toxische Wirkungen von Vitamin D können auftreten, wenn Tagesdosen von 1'000–3'000 I.E./kg Körpergewicht über mehrere Monate verabreicht werden.
  • -Bei gesunden Erwachsenen liegt die Schwelle für Vitamin D-Intoxikationen zwischen 20'000 und 50'000 I.E. pro Tag (entsprechend 600'000 I.E. und 1,5 Mio. I.E. pro Monat) über einen längeren Zeitraum.
  • -Vorsicht ist geboten bei Störungen des Kalziumstoffwechsels, Niereninsuffizienz, Nephrolithiasis, Arteriosklerose oder Koronarerkrankungen. Bei diesen Patienten muss der Kalzium- und Phosphatstoffwechsel überwacht werden.
  • -Bei gleichzeitiger Anwendung von Herzglykosiden ist aufgrund eines erhöhten Risikos für Arrhythmien Vorsicht geboten (siehe «Interaktionen»).
  • -Während einer Langzeitbehandlung mit DIBASE 25’000 sollten die Kalziumspiegel in Serum und Urin überwacht und die Nierenfunktion durch Messung des Serumkreatinins überprüft werden. Diese Kontrollen sind besonders wichtig bei älteren Patienten sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit Herzglykosiden oder Diuretika (siehe «Interaktionen»). Im Falle einer Hyperkalzämie oder von Anzeichen einer verminderten Nierenfunktion muss die Behandlung unterbrochen werden.
  • -Es empfiehlt sich dabei, die Behandlung zu unterbrechen, wenn der Kalziumgehalt im Harn 7,5 mmol/24 Stunden (300 mg/24 Stunden) überschreitet.
  • -Bei Patienten mit Pseudohypoparathyreoidismus darf Cholecalciferol nicht angewendet werden. Bei diesen Patienten kann der Vitamin D-Bedarf durch eine phasenweise normale Vitamin D-Empfindlichkeit herabgesetzt sein, wodurch das Risiko einer lang anhaltenden Ãœberdosierung besteht. Bei diesen Patienten sollten daher leichter steuerbare Vitamin D-Derivate (wie z.B. Calcitriol) verwendet werden, welche keinem Parathormon-abhängigen Metabolismus in der Niere unterliegen.
  • -Der Patient sollte, insbesondere bei Langzeitbehandlung, auf die möglichen Symptome einer Ãœberdosierung (siehe „Überdosierung“) hingewiesen werden.
  • -Bei der Anwendung von DIBASE 25’000 ist darauf zu achten, dass keine anderen Arzneimittel mit Vitamin D eingenommen oder mit Vitamin D angereicherte Lebensmittel konsumiert werden.
  • -Die Notwendigkeit einer zusätzlichen Kalzium-Supplementierung sollte für jeden Patienten individuell abgewogen werden. Eine Supplementierung mit Kalziumpräparaten sollte nur unter engmaschiger ärztlicher Ãœberwachung (d.h. Kontrolle des Kalziumspiegels in Serum und Urin) erfolgen.
  • -Interaktionen
  • -Pharmakokinetische Interaktionen
  • -Bei gleichzeitiger Behandlung mit Ionenaustauscherharzen wie Cholestyramin, Colestipolhydrochlorid oder Orlistat oder mit Laxantien wie Paraffinöl kann die Absorption von Vitamin D3 im Gastrointestinaltrakt reduziert sein. Der zeitliche Abstand zur Einnahme von Dibase 25000 sollte daher mindestens 4 Stunden betragen.
  • -Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, welche hepatische Enzyme induzieren, wie Antikonvulsiva (z.B. Phenytoin) oder Barbituraten, kann der Metabolismus von Vitamin D3 beschleunigt und dadurch die Wirksamkeit reduziert sein.
  • -Imidazol-Antimykotika können die Aktivität von Vitamin D3 beeinflussen durch Hemmung der Umwandlung von 25-Hydroxy-Vitamin D3 zu 1,25-Dihydroxy-Vitamin D3 durch das Nierenenzym 25-Hydroxy-Vitamin D3-1-Hydroxylase.
  • -Pharmakodynamische Interaktionen
  • -Die Toxizität von Herzglykosiden (Risiko von Arrthythmien) kann unter einer Behandlung mit Vitamin D3 erhöht sein. Der Patient sollte engmaschig überwacht werden, ggf. unter Kontrolle der Kalziumkonzentration in Serum und Urin sowie des EKG’s.
  • -Thiazid-Diuretika können durch eine Reduktion der renalen Kalziumausscheidung zu einer Hyperkalziämie führen. Die Kalziumkonzentration in Serum und Urin sowie die Nierenfunktion (durch Bestimmung des Serumkreatinins) sollten daher überwacht werden.
  • -Bei gleichzeitiger Anwendung von Glukokortikoiden kann die Wirkung von Vitamin D3 reduziert sein.
  • -Schwangerschaft / Stillzeit
  • -Während einer Schwangerschaft und in der Stillzeit ist DIBASE 25'000 kontraindiziert.
  • -Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
  • -Es liegen keine Daten über die Auswirkungen von DIBASE auf die Verkehrstüchtigkeit vor. Eine Auswirkung auf die Verkehrstüchtigkeit ist jedoch unwahrscheinlich.
  • -Unerwünschte Wirkungen
  • -Nachstehend sind unerwünschte Reaktionen nach Systemorganklasse und Häufigkeit aufgeführt. Die Häufigkeiten sind folgendermassen definiert: gelegentlich (>1/1'000, <1/100) oder selten (>1/10'000, <1/1'000).
  • -Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
  • -Gelegentlich: Hyperkalziämie, Hyperkalzurie
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:
  • -Selten: Ausschlag, Pruritus, Urtikaria.
  • -Die übrigen unerwünschten Wirkungen stellen die Folge einer Ãœberdosierung dar (siehe „Überdosierung“).
  • -Ãœberdosierung
  • -Symptome einer Ãœberdosierung
  • -Bei einer Ãœberdosierung von Vitamin D3 kommt es zu einer Hyperkalziämie und Hyperkalzurie sowie zu einem Anstieg des Phosphats in Serum und Urin. Die Symptome einer Intoxikation sind dabei wenig charakteristisch und können sich äussern in: Schwäche, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Reizbarkeit, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Ataxie, Arrhythmien, Durstgefühl bzw. trockenem Mund, metallischem Geschmack, Ãœbelkeit, Erbrechen, abdominellen Krämpfen, Diarrhoe, Obstipation, Exanthemen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Muskelschwäche, Polydipsie, Polyurie und Dehydratation.
  • -In schweren Fällen sind auch Elektrolytveränderungen, Azidose, psychische Veränderungen und Bewusstseinsstörungen möglich.
  • -Bei chronischer Ãœberdosierung kann die Hyperkalziämie zu Gefäss- und Organkalzifizierung (vor allem in der Niere) führen. Mögliche Symptome sind Anämie, Gewichtsveränderungen, Krampfanfälle, Rhinorrhoe, Pankreatitis, Pruritus, Nephrolithiasis, Nephrokalzinose, Verschlechterung der Nierenfunktion und reduzierte Libido sowie in seltenen Fällen eine Hypertonie. Ausserdem kann es zu einer Osteoporose kommen.
  • -Eine Hyperkalziämie aufgrund chronischer Verabreichung hoher Vitamin D3-Dosen kann aufgrund der Speicherung im Körper über mehrere Monate anhalten.
  • -In Einzelfällen wurden letale Verläufe beschrieben.
  • -Behandlung der Ãœberdosierung:
  • -Die Behandlung besteht primär im Absetzen des Präparates und jeglicher zusätzlicher Kalziumzufuhr. Die Anwendung von DIBASE ist zu beenden, wenn die Kalziämie über 10,6 mg/dl (2,65 mmol/l) liegt oder (bei Erwachsenen) die Kalzurie 300 mg/24 Stunden überschreitet. Die weitere Behandlung ist abhängig vom Schweregrad der Symptomatik.
  • -Ein spezielles Antidot existiert nicht. Im Vordergrund steht die Therapie der Hyperkalziämie. Dies kann folgende Massnahmen umfassen: kalziumarme bzw. kalziumfreie Ernährung, reichliche Flüssigkeitszufuhr, forcierte Diurese (mittels Furosemid), Gabe von Kortikosteroiden, ggf. Hämo- oder Peritonealdialyse.
  • -Bei akuter Intoxikation (z.B. bei akzidenteller Ãœberdosierung) können das Auslösen von Erbrechen, eine Magenspülung oder die Gabe von Mineralöl-Präparaten angezeigt sein.
  • -Bei chronischer Ãœberdosierung kann unter Umständen auch die Gabe von Calcitonin indiziert sein.
  • -Eigenschaften / Wirkungen
  • -Pharmakodynamik
  • -Pharmakotherapeutische Gruppe: Vitamin D3 und Analoga, Cholecalciferol
  • -ATC-Code: A11CC05
  • -Vitamin D ist eine im menschlichen Organismus natürlich vorkommende Substanz. In der Haut wird 7-Dehydrocholesterin unter der Einwirkung von UV-Strahlung (Sonnenlicht) in Vitamin D3 (Cholecalciferol) umgewandelt. In geringem Umfang wird Vitamin D3 auch mit der Nahrung
  • -(Milch, Butter, Eigelb, Avocado, Leber) zugeführt.
  • -Cholecalciferol wird in zwei Hydroxylierungsschritten zunächst in der Leber (Position 25) und dann im Nierengewebe (Position 1) in seine biologisch aktive Form, das 1,25-Dihydrocholecalciferol (Calcitriol), überführt.
  • -Wirkungsmechanismus
  • -In seiner biologisch aktiven Form reguliert Vitamin D3 zusammen mit Parathormon und Calcitonin den Kalzium-Phosphat-Stoffwechsel. Es fördert die Absorption von Kalzium im Darm, den Einbau von Kalzium in das Osteoid und die Freisetzung von Kalzium aus Knochengewebe. Ausserdem werden der passive und der aktive Phosphattransport stimuliert. In der Niere hemmt Calcitriol die Ausscheidung von Kalzium und Phosphat durch Förderung der tubulären Resorption. Die Bildung von Parathormon (PTH) in den Nebenschilddrüsen wird durch die biologisch aktive Form von Vitamin D3 direkt gehemmt. Darüber hinaus wird die PTH-Sekretion durch die erhöhte Kalziumaufnahme im Dünndarm gehemmt.
  • -Der Mindestbedarf für Personen ab 70 Jahren beträgt 800 I.E. Vitamin D3 pro Tag.
  • -Bei einem Mangel an Vitamin D kommt es zur Entkalkung des Knochens (Osteomalazie) und zu anderen Mangelerscheinungen.
  • -Pharmakokinetik
  • +Tuberculose pulmonaire aiguë
  • +Sarcoïdose
  • +Patients immobilisés pendant une période prolongée (p. ex. après une chirurgie orthopédique corrective ou en cas d’affections squelettiques nécessitant un alitement)
  • +Traitement par des dérivés benzothiaziniques
  • +Hypersensibilité au principe actif ou à l’un des autres composants
  • +DIBASE 25 000 ne doit pas être administré en même temps que d’autres analogues de la vitamine D.
  • +Mises en garde et précautions
  • +La vitamine D entraîne une augmentation considérable de la résorption du calcium. À fortes doses, toutes les vitamines D sont toxiques. Les effets toxiques de la vitamine D peuvent apparaître lorsque des doses quotidiennes de 1000 à 3000 U.I./kg de poids corporel sont administrées pendant plusieurs mois.
  • +Chez des adultes en bonne santé, le seuil d’intoxication à la vitamine D est compris entre 20 000 et 50 000 U.I. par jour (correspondant à 600 000 U.I. et 1,5 million d’U.I. par mois) pendant une période prolongée.
  • +La prudence est de mise en cas de troubles du métabolisme du calcium, d’insuffisance rénale, de lithiase rénale, d’artériosclérose ou d’affection coronarienne. Chez ces patients, le métabolisme phosphocalcique doit être surveillé.
  • +La prudence est recommandée en cas de co-administration de glycosides cardiotoniques, en raison du risque accru d’arythmies (voir «Interactions»).
  • +Pendant un traitement de longue durée par DIBASE 25 000, il convient de surveiller les taux sériques et urinaires de calcium et de contrôler la fonction rénale par la mesure de la créatinine sérique. Ces contrôles sont particulièrement importants chez les patients âgés ainsi qu’en cas de traitement concomitant par des glycosides cardiotoniques ou des diurétiques (voir «Interactions»). En cas d’hypercalcémie ou de signes d’altération de la fonction rénale, il convient d’interrompre le traitement.
  • +Il est recommandé d’interrompre le traitement lorsque le taux urinaire de calcium est supérieur à 7,5 mmol/24 heures (300 mg/24 heures).
  • +Le cholécalciférol ne doit pas être utilisé chez les patients présentant une pseudohypoparathyroïdie. Chez ces patients, les besoins en vitamine D peuvent être diminués en raison de phases de sensibilité normale à la vitamine D, avec le risque d’un surdosage de longue durée. Chez ces patients, il convient donc d’utiliser des dérivés de la vitamine D plus facilement contrôlables (p. ex. le calcitriol), non soumis à un métabolisme dépendant de la parathormone dans les reins.
  • +Le patient doit être informé des symptômes éventuels d’un surdosage (voir «Surdosage»), notamment en cas de traitement de longue durée.
  • +Lors de l’utilisation de DIBASE 25 000, il faut veiller à ce qu’aucun autre médicament contenant de la vitamine D ou aucun aliment enrichi en vitamine D ne soit pris simultanément.
  • +La nécessité d’une supplémentation additionnelle en calcium doit être évaluée au cas par cas. Une supplémentation avec des produits contenant du calcium ne doit être effectuée que sous contrôle médical étroit (c.-à-d. sous contrôle des taux sériques et urinaires de calcium).
  • +Interactions
  • +Interactions pharmacocinétiques
  • +En cas de traitement concomitant par des résines échangeuses d’ions telles que la cholestyramine, le chlorhydrate de colestipol ou l’orlistat ou encore par des laxatifs tels que l’huile de paraffine, l’absorption gastro-intestinale de la vitamine D3 peut être réduite. L’intervalle entre la prise de ces produits et celle de DIBASE 25 000 doit donc être au moins de 4 heures.
  • +En cas d’utilisation concomitante de médicaments inducteurs des enzymes hépatiques, tels que les anticonvulsivants (p. ex. la phénytoïne) ou les barbituriques, le métabolisme de la vitamine D3 peut être accéléré et son efficacité peut donc être réduite.
  • +Les antifongiques imidazolés peuvent influencer l’activité de la vitamine D3 par inhibition de la transformation de la 25-hydroxy-vitamine D3 en 1,25-dihydroxy-vitamine D3 par l’enzyme rénale 25-hydroxy-vitamine D3-1-hydroxylase.
  • +Interactions pharmacodynamiques
  • +La toxicité des glycosides cardiotoniques (risque d’arythmies) peut s’élever pendant un traitement par la vitamine D3. Le patient doit être étroitement surveillé, le cas échéant par un contrôle des concentrations sériques et urinaires de calcium ainsi que par un ECG.
  • +Les diurétiques thiazidiques peuvent entraîner une hypercalcémie par réduction de l’élimination rénale du calcium. Les concentrations sériques et urinaires de calcium ainsi que la fonction rénale (par mesure de la créatinine sérique) doivent donc être surveillées.
  • +En cas d’utilisation concomitante de glucocorticoïdes, l’action de la vitamine D3 peut être réduite.
  • +Grossesse/Allaitement
  • +DIBASE 25 000 est contre-indiqué pendant la grossesse et l’allaitement.
  • +Effet sur l’aptitude à la conduite et l’utilisation de machines
  • +Aucune donnée n’est disponible au sujet des effets de DIBASE sur l’aptitude à la conduite. Une influence sur l’aptitude à la conduite est cependant improbable.
  • +Effets indésirables
  • +Les effets indésirables ci-dessous sont répertoriés par classes de systèmes d’organes et par fréquence. Les fréquences sont définies comme suit: «occasionnels» (<1/100, ≥1/1000) ou «rares» (<1/1000, ≥1/10 000).
  • +Troubles du métabolisme et de la nutrition
  • +Occasionnels: hypercalcémie, hypercalciurie.
  • +Affections de la peau et du tissu sous-cutané
  • +Rares: éruption, prurit, urticaire.
  • +Les autres effets indésirables sont la conséquence d’un surdosage (voir «Surdosage»).
  • +Surdosage
  • +Symptômes d’un surdosage
  • +Un surdosage en vitamine D3 provoque une hypercalcémie et une hypercalciurie ainsi qu’une élévation du phosphate sérique et urinaire. Les symptômes d’une intoxication sont moins caractéristiques et peuvent se manifester par: faiblesse, fatigue, somnolence, irritabilité, manque d’appétit, céphalées, vertiges, acouphènes, ataxie, arythmies, sensation de soif ou sécheresse buccale, goût métallique, nausées, vomissements, crampes abdominales, diarrhée, constipation, exanthèmes, douleurs musculaires et articulaires, faiblesse musculaire, polydipsie, polyurie et déshydratation.
  • +Des troubles électrolytiques, une acidose, des modifications psychiques et des troubles de la conscience sont aussi possibles dans les cas sévères.
  • +En cas de surdosage chronique, l’hypercalcémie peut provoquer une calcification desvaisseaux et des organes (surtout des reins). Les éventuels symptômes sont: anémie, modifications du poids, crises convulsives, rhinorrhée, pancréatite, prurit, lithiase rénale, néphrocalcinose, détérioration de la fonction rénale et diminution de la libido, ainsi qu’hypertension dans de rares cas. Une ostéoporose est également possible.
  • +Une hypercalcémie secondaire à une administration chronique de fortes doses de vitamine D3 peut persister pendant plusieurs mois en raison du stockage dans l’organisme.
  • +Des évolutions fatales ont été décrites dans des cas isolés.
  • +Traitement du surdosage:
  • +Le traitement consiste principalement à arrêter la prise du produit ainsi que tout apport supplémentaire de calcium. L’administration de DIBASE doit être arrêtée si la calcémie est supérieure à 10,6 mg/dl (2,65 mmol/l) ou si, chez l’adulte, la calciurie dépasse 300 mg/24 heures. Le traitement ultérieur dépend de la sévérité des symptômes.
  • +Il n’existe pas d’antidote spécifique. Le traitement de l’hypercalcémie est de première importance. Il peut comprendre les mesures suivantes: alimentation pauvre en calcium ou exempte de calcium, apport liquidien abondant, diurèse forcée (avec du furosémide), administration de corticostéroïdes, éventuellement hémodialyse ou dialyse péritonéale.
  • +En cas d’intoxication aiguë (p. ex. en cas de surdosage accidentel), des vomissements provoqués, un lavage gastrique ou l’administration de produits à base d’huile minérale peuvent être indiqués.
  • +L’administration de calcitonine peut éventuellement aussi être indiquée en cas de surdosage chronique.
  • +Propriétés / Effets
  • +Pharmacodynamique
  • +Groupe pharmacothérapeutique: vitamine D3 et analogues, cholécalciférol
  • +Code ATC: A11CC05
  • +La vitamine D est une substance présente à l’état naturel dans l’organisme humain. Le 7-déhydrocholestérol est transformé dans la peau en vitamine D3 (cholécalciférol) sous l’action des rayons UV (lumière solaire). La vitamine D3 est également apportée en quantité minime par le biais de l’alimentation (lait, beurre, jaune d’œuf, avocat, foie).
  • +Le cholécalciférol se transforme en sa forme biologiquement active, le 1,25dihydroxycholécalciférol (calcitriol), après avoir subi deux hydroxylations successives, la première dans le foie (position 25) et la deuxième dans le tissu rénal (position 1).
  • +Mécanisme d’action
  • +La forme biologiquement active de la vitamine D3 régule le métabolisme phosphocalcique avec la parathormone et la calcitonine. Elle favorise l’absorption intestinale de calcium, la fixation de calcium dans le tissu ostéoïde et la libération de calcium du tissu osseux. Par ailleurs, elle stimule le transport passif et actif du phosphate. Dans le rein, le calcitriol inhibe l’élimination du calcium et du phosphate en favorisant la résorption tubulaire. La forme biologiquement active de la vitamine D3 inhibe directement la formation de parathormone (PTH) dans les glandes parathyroïdes. En outre, la sécrétion de PTH est inhibée par l’absorption accrue de calcium dans l’intestin grêle.
  • +Les besoins minimaux pour les personnes de 70 ans et plus sont de 800 U.I. de vitamine D3 par jour.
  • +Un déficit en vitamine D provoque une décalcification des os (ostéomalacie) et d’autres symptômes de carence.
  • +Pharmacocinétique
  • -Vitamin D3 wird in Gegenwart von Nahrungsfetten rasch und fast vollständig aus dem Gastrointestinaltrakt absorbiert.
  • +En présence de graisses alimentaires, la vitamine D3 est rapidement et presque complètement absorbée par le tractus gastro-intestinal.
  • -Vitamin D3 und seine Metaboliten sind an spezifische Alpha-Globuline (vitamin Dbinding protein) gebunden.
  • -Vitamin D wird im Fettgewebe gespeichert.
  • -Metabolismus
  • -Vitamin D3 (1,25-Dihydroxycholecalciferol) wird in zwei Hydroxylierungsschritten zunächst in der Leber in 25-Hydroxycholecalciferol und anschliessend in den Nieren (an Position 1) in seine metabolisch aktive Form (1,25-Dihydroxycholecalciferol, Calcitriol) überführt.
  • -Elimination
  • -Vitamin D3 und seine Metaboliten werden überwiegend in Form inaktiver Glukuronide über Galle und Faezes und zu einem geringen Anteil über die Nieren ausgeschieden.
  • -Im Plasma hat 1,25-Dihydroxycholecalciferol eine Halbwertszeit von 10-20 Stunden, der Metabolit 25-Hydroxycholecalciferol von 15 Tagen. Die Halbwertszeit im Fettgewebe beträgt hingegen etwa 2 Monate.
  • -Kinetik spezieller Patientengruppen
  • -Eingeschränkte Nierenfunktion: Bei Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion wird eine gegenüber Nierengesunden um 57 % geringere metabolische Clearance beschrieben.
  • -Eingeschränkte Leberfunktion: Die Pharmakokinetik von Vitamin D3 wurde bei Patienten mit Leberinsuffizienz nicht untersucht.
  • -Präklinische Daten
  • -Bei verschiedenen Tierarten durchgeführte präklinische Studien haben gezeigt, dass bei Dosen, welche die für die therapeutische Anwendung beim Menschen erforderlichen Dosen bei Weitem übersteigen, toxische Effekte auftreten.
  • -In Studien zur Toxizität bei wiederholter Gabe wurden als häufigste Effekte verstärkte Kalzurie und verringerte Phosphaturie sowie Proteinurie beschrieben.
  • -Bei hohen Dosen kam es zum Auftreten von Hyperkalziämie. Bei länger anhaltender Hyperkalziämie wurden histologische Veränderungen (Kalzifizierung) festgestellt, die häufiger die Nieren, das Herz, die Aorta, die Hoden, den Thymus und die Darmschleimhaut betrafen.
  • -Bei Tieren erwies sich Cholecalciferol (Vitamin D3) in hohen Dosen als teratogen.
  • -In Dosen, die den therapeutisch angewendeten Dosen entsprechen, hat Cholecalciferol (Vitamin D3) keine teratogene Aktivität. Cholecalciferol (Vitamin D3) hat kein mutagenes Potential und keine karzinogene Aktivität.
  • -Sonstige Hinweise
  • -Inkompatibilitäten
  • -Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Arzneimittel nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden.
  • -Haltbarkeit
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit EXP bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Nach Anbruch 6 Monate haltbar.
  • -Lagerungshinweise
  • -Nicht über 30 °C lagern.
  • -Nicht einfrieren oder kühlen.
  • -Die Flasche im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
  • -Hinweise für die Handhabung
  • -DIBASE sollte vorzugsweise zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden (siehe Abschnitt Pharmakokinetik - „Absorption“).
  • -Produkte oder Speisen, denen dieses Arzneimittel beigemischt worden ist, nicht zur späteren Anwendung bzw. zur Einnahme bei einer nächsten Mahlzeit aufbewahren (siehe Dosierung und Anwendung).
  • -Zulassungsnummer
  • +La vitamine D3 et ses métabolites sont liés à des alpha-globulines spécifiques (vitamin D-binding protein).
  • +La vitamine D est stockée dans le tissu adipeux.
  • +Métabolisme
  • +La vitamine D3 (1,25-dihydroxycholécalciférol) subit deux hydroxylations successives, elle est transformée tout d’abord dans le foie en 25-hydroxycholécalciférol, puis dans les reins (en position 1) en sa forme métaboliquement active (1,25-dihydroxycholécalciférol ou calcitriol).
  • +Élimination
  • +La vitamine D3 et ses métabolites sont essentiellement éliminés sous forme de glucuronides inactifs par la bile et les fèces ainsi qu’en faible quantité par les reins.
  • +La demi-vie plasmatique du 1,25-dihydroxycholécalciférol est de 10 à 20 heures et celle du métabolite 25-hydroxycholécalciférol de 15 jours. Par contre, la demi-vie dans le tissu adipeux est d’environ 2 mois.
  • +Cinétique pour certains groupes de patients
  • +Insuffisance rénale: La clairance métabolique décrite chez les personnes présentant une insuffisance rénale est de 57% inférieure à celle observée chez les personnes ayant une fonction rénale normale.
  • +Insuffisance hépatique: La pharmacocinétique de la vitamine D3 n’a pas été évaluée chez les patients présentant une insuffisance hépatique.
  • +Données précliniques
  • +Les études précliniques réalisées chez différentes espèces animales ont montré l’apparition d’effets toxiques à des doses largement supérieures à celles nécessaires à l’utilisation thérapeutique chez l’être humain.
  • +Dans les études de toxicité après administration répétée, les effets les plus fréquemment décrits ont été une augmentation de la calciurie et une diminution de la phosphaturie ainsi qu’une protéinurie.
  • +Une hypercalcémie est survenue lors de l’administration de fortes doses. Lors d’une hypercalcémie prolongée, des modifications histologiques (calcification) ayant plus fréquemment touché les reins, le cÅ“ur, l’aorte, les testicules, le thymus et la muqueuse intestinale ont été constatées.
  • +Chez l’animal, le cholécalciférol (vitamine D3) s’est avéré tératogène à fortes doses.
  • +Aux doses correspondant à celles utilisées en thérapeutique, le cholécalciférol (vitamine D3) n’a pas eu d’activité tératogène. Le cholécalciférol (vitamine D3) n’a pas de potentiel mutagène ni d’activité carcinogène.
  • +Remarques particulières
  • +Incompatibilités
  • +Aucune étude de compatibilité n’ayant été effectuée, ce médicament ne doit pas être mélangé avec d’autres médicaments.
  • +Stabilité
  • +Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur l’emballage.
  • +Remarques concernant le stockage
  • +Ne pas conserver au-dessus de 30 °C.
  • +Ne pas congeler ni conserver au réfrigérateur.
  • +Conserver le flacon dans son carton pour protéger le contenu de la lumière.
  • +Remarques concernant la manipulation
  • +DIBASE doit être pris de préférence avec un repas (voir «Pharmacocinétique» - «Absorption»).
  • +Ne pas conserver les produits ou aliments auxquels ce médicament a été ajouté pour les utiliser ou les prendre ultérieurement lors d’un prochain repas (voir «Posologie/Mode d’emploi»).
  • +Numéro d’autorisation
  • -Packungen
  • -Dibase 25‘000 IE, Lösung zum Einnehmen: Packung mit 1 Einzeldosisflasche à 2.5 ml (D)
  • -Dibase 25‘000 IE, Lösung zum Einnehmen: Packung mit 4 Einzeldosisflaschen à 2.5 ml (B)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Gebro Pharma AG, Liestal
  • -Stand der Information
  • +Présentation
  • +DIBASE 25 000 U.I., solution buvable: emballage de 1 flacon monodose de 2,5 ml (D)
  • +DIBASE 25 000 U.I., solution buvable: emballage de 4 flacons monodoses de 2,5 ml (B)
  • +Titulaire de l’autorisation
  • +Gebro Pharma SA, Liestal
  • +Mise à jour de l’information
2025 Â©ywesee GmbH
Einstellungen | Aide | FAQ | Identification | Contact | Home