16 Changements de l'information professionelle Moxifloxacin Labatec |
-Zusammensetzung
-Wirkstoff: Moxifloxacinum HCl.
-Hilfsstoffe: excipiens ad solutionem.
-Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit
-1 ml Augentropfen enthalten: 5,45 mg Moxifloxacin-Hydrochlorid entsprechend 5 mg Moxifloxacin.
-Der einzelne Augentropfen enthält 190 Mikrogramm Moxifloxacin.
-Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
-Zur topischen Behandlung bakterieller Infektionen des vorderen Augenabschnittes, die durch Moxifloxacin-empfindliche Keime verursacht sind.
-Dosierung/Anwendung
-Nur für den Gebrauch am Auge.
-Erwachsene und ältere Patienten
-3 mal täglich 1 Tropfen in das (die) betroffene(n) Auge(n) über einen Behandlungszeitraum von 4 Tagen eintropfen. Hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit sind zwischen jüngeren und älteren Patienten keine Unterschiede festgestellt worden.
-Neugeborene, Kleinkinder und Kinder
-Die Dosierung entspricht der eines Erwachsenen.
-Patienten mit eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion
-Oral gegebenes Moxifloxacin veränderte bei Patienten mit leichter bis mittlerer Leberinsuffizienz die pharmakologischen Parameter nicht signifikant (Child-Pugh Klassen A und B). Mit Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz (Child-Pugh Klasse C) sind keine Studien durchgeführt worden. Da bei topischer Gabe nur eine niedrige systemische Belastung erfolgt, ist bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion keine Dosisanpassung von Moxifloxacin Labatec Augentropfen erforderlich.
-Oral gegebenes Moxifloxacin veränderte bei Patienten mit leichter, mittlerer oder schwerer Niereninsuffizienz die pharmakokinetischen Parameter nicht signifikant. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist keine Dosisanpassung von Moxifloxacin Labatec Augentropfen erforderlich.
-Kontraindikationen
-Überempfindlichkeit gegenüber Moxifloxacin, anderen Chinolonen oder einem der Hilfsstoffe.
-Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
-Nicht zur Injektion. Moxifloxacin Labatec darf nicht subkonjuktival injiziert werden oder direkt in die vordere Augenkammer eingeführt werden.
-Da Überempfindlichkeitsreaktionen nicht auszuschliessen sind, ist die Behandlung mit Moxifloxacin Labatec Augentropfen bei den ersten Anzeichen einer Hypersensibilität abzubrechen.
-Über ernsthafte, lebensgefährdende Überempfindlichkeitsreaktionen anaphylaktischer Art wurde nach einmaliger systemischer Verabreichung von Chinolonen berichtet. Die Reaktionen äusserten sich in kardiovaskulärem Kollaps, Bewusstseinsverlust, Angioödem (Larynx-, Pharynx- oder Gesichtsödem), Obstruktion der Atemwege, Dyspnoe, Kribbeln, Urtikaria und Juckreiz. Nur ein kleiner Teil der betroffenen Patienten wies in der Anamnese Überempfindlichkeitsreaktionen auf.
-Schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktionen auf Moxifloxacin Labatec können eine unverzügliche Notfallbehandlung erforderlich machen. Sollte eine Überempfindlichkeitsreaktion auf Moxifloxacin Labatec auftreten, soll das Produkt nicht mehr verwendet werden.
-Nicht anwenden bei Infektionen mit Beteiligung der tieferen Augenstrukturen.
-Wie bei allen Antibiotika kann die Langzeitanwendung von Moxifloxacin Labatec Augentropfen zu einem Überwachsen der Infektion durch unempfindliche Bakterien oder Pilze führen. Bei einer Superinfektion die Behandlung abbrechen und eine alternative Therapie einleiten.
-Sehnenentzündung und Sehnenrisse können bei systemischer Fluorochinolontherapie, einschliesslich Moxifloxacintherapie, auftreten. Dies insbesondere bei älteren Patienten und bei Patienten mit gleichzeitiger Kortikosteroidtherapie. Beim ersten Auftreten einer Sehnenentzündung sollte die Behandlung mit Moxifloxacin Labatec abgebrochen werden.
-Unter Behandlung mit intravenösem oder oral appliziertem Moxifloxacin ist bei einigen Patienten eine QT-Verlängerung aufgetreten. Dennoch ist das Risiko einer QT-Verlängerung mit dem Gebrauch von Moxifloxacin Labatec Augentropfen minimal, da die durchschnittliche Steady-state Konzentration nach topischer okulärer Applikation ca. 1600 mal kleiner ist als nach oraler Applikation von 400 mg.
-Hinweis für Kontaktlinsenträger: Während der Therapie mit Moxifloxacin Labatec Augentropfen keine Kontaktlinsen tragen.
-Interaktionen
-Besondere Studien zu Interaktionen mit anderen Arzneimitteln wurden mit Moxifloxacin Labatec Augentropfen nicht durchgeführt. Untersucht wurde jedoch die orale Gabe in weit höheren Dosierungen als die topische okulare Gabe. Im Gegensatz zu anderen Fluorochinolonen fanden sich keine klinisch signifikanten Interaktionen zwischen systemisch verabreichten Moxifloxacin und Itraconazol, Theophyllin, Warfarin, Digoxin, oralen Kontrazeptiva, Probenizid, Ranitidin oder Glyburid. In-vitro-Studien zeigen, dass CYP3A4, CYP2D6, CYP2C9, CYP2C19 oder CYP1A2 von Moxifloxacin nicht gehemmt werden. Dies weist darauf hin, dass Moxifloxacin die Pharmakokinetik von Arzneistoffen nicht beeinflusst, die von diesen Cytochrom P 450 Isoenzymen metabolisiert werden.
-Durch die niedrige systemische Konzentration, die bei topischer Anwendung des Produktes entsteht, ist das Auftreten von Interaktionen mit anderen Medikamenten wenig wahrscheinlich.
-Wird mehr als ein topisches ophthalmisches Arzneimittel verabreicht, muss die Verabreichung der Arzneimittel mindestens 5 Minuten auseinander liegen. Augensalben sollten zuletzt angewandt werden.
-Schwangerschaft/Stillzeit
-Schwangerschaft
-Aufgrund des für Fluorochinolone aus tierexperimentellen Studien bekannten Risikos für Knorpelschäden gewichtstragender Gelenke bei juvenilen Tieren und aufgrund reversibler Gelenkschädigungen, die bei Kindern unter Behandlung mit einigen Fluorochinolonen beschrieben wurden, ist die systemische Anwendung von Moxifloxacin in der Schwangerschaft kontraindiziert.
-Mit Moxifloxacin Labatec sind keine adäquaten und kontrollierten Studien mit Schwangeren durchgeführt worden. Da die systemische Exposition durch Moxifloxacin bei der topischen Anwendung gering ist, ist durch die Gabe von Moxifloxacin Labatec kein Effekt auf die Schwangerschaft zu erwarten. Trotzdem sollten Moxifloxacin Labatec Augentropfen in der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn es unbedingt erforderlich ist.
-Stillzeit
-Es ist unbekannt, ob Moxifloxacin und dessen Metaboliten in die Muttermilch übergehen. Tierstudien zeigten, dass bei oraler Anwendung geringe Mengen Moxifloxacin in die Muttermilch übergehen. Es wird jedoch erwartet, dass die bei vorschriftsgemässer Anwendung geringen therapeutischen Dosen keinen Effekt auf das gestillte Kind haben. Bei längerer Anwendung von Moxifloxacin Labatec soll ein Abstillen erwogen werden.
-Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
-Moxifloxacin Labatec hat keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Vorübergehendes verschwommenes Sehen kann die Fahrtüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen beeinträchtigen. Falls verschwommenes Sehen nach Anwendung eintritt, sollten Patienten nicht am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen, bevor diese Beeinträchtigung abgeklungen ist.
-Unerwünschte Wirkungen
-In klinischen Studien mit ingesamt 2252 Teilnehmern wurden Moxifloxacin Labatec Augentropfen zwei oder dreimal täglich angewendet. In klinischen Studien zeigten sich keine ernsthaften ophthalmologischen oder systemischen unerwünschten Wirkungen im Zusammenhang mit Moxifloxacin Labatec Augentropfen. Die Abbruchrate aufgrund von Augenbeschwerden betrug 0,1%. In klinischen Studien waren die häufigsten Nebenwirkungen Augenschmerzen und Augenirritation, welche bei je 1.44% der Patienten auftraten.
-Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden in klinischen Studien mit Moxifloxacin Labatec berichtet und nach folgender Konvention klassifiziert:
-Sehr häufig (≥1/10), häufig (<1/10, ≥1/100), gelegentlich (<1/100, ≥1/1000), selten (<1/1000, ≥1/10'000) oder sehr selten (<1/10'000).
-Blut- und Lymphsystem
-Selten: erniedrigtes Hämoglobin.
-Nervensystem
-Gelegentlich: Kopfschmerzen.
-Selten: Parästhesie.
-Augen
-Häufig: Augenschmerzen, Augenirritationen.
-Gelegentlich: Keratitis punctata, trockenes Auge, konjunktivale Hämorrhagien, okuläre Hyperämie, okulärer Pruritus, Augenlidödem, okuläres Unbehagen.
-Selten: Epitheldefekte der Hornhaut, Hornhauterkrankungen, Konjunktivitis, Blepharitis, Augenschwellungen, Bindehautödeme, verschwommenes Sehen, verminderte Sehschärfe, Asthenopie, Augeliderythem.
-Atmungsorgane
-Selten: nasale Beschwerden, pharyngolaryngeale Schmerzen, Fremdkörpergefühl (Hals).
-Gastrointestinale Störungen
-Gelegentlich: Geschmacksstörung.
-Selten: Erbrechen.
-Leber und Galle
-Selten: erhöhte Alaninaminotransferase, erhöhte Gamma-Glutamyltransferase.
-Die folgenden weiteren unerwünschten Wirkungen wurden nach Markteinführung bekannt:
-Die Häufigkeit der Nebenwirkungen ist unbekannt und kann aus den vorhandenen Daten nicht abgeschätzt werden. Deshalb ist die Häufigkeit als unbekannt klassifiziert. Innerhalb der Systemorganklasse sind die unerwünschten Wirkungen anhand ihrer abnehmenden Schwere der Erkrankung aufgeführt.
-Immunsystem
-Unbekannt: Ãœberempfindlichkeit.
-Nervensystem
-Unbekannt: Schwindelgefühl.
-Augen
-Unbekannt: Ulcerative Keratitis, Keratitis, gesteigerter Tränenfluss, Photophobie, Augenfluss.
-Herz
-Unbekannt: Palpitationen.
-Atmungsorgane
-Unbekannt: Dyspnoe.
-Gastrointestinale Störungen
-Unbekannt: Ãœbelkeit.
-Haut
-Unbekannt: Erythem, Pruritus, Ausschlag, Urticaria.
-Ãœberdosierung
-Eine Überdosierung von Moxifloxacin Labatec Augentropfen ist durch die begrenzte Aufnahmekapazität des Bindehautsacks für Augentropfen praktisch ausgeschlossen.
-Auch eine Intoxikation nach versehentlicher oraler Einnahme kann praktisch ausgeschlossen werden.
-Eigenschaften/Wirkungen
-ATC-Code: S01AE07
-Moxifloxacin ist ein Fluorochinolon der vierten Generation, das gegenüber einem breiten Spektrum grampositiver und gramnegativer pathogener Keime sowie atypischer Mikroorganismen und Anaerobier aktiv ist.
-Wirkungsmechanismus
-Moxifloxacin ist ein 8-Methoxy Fluorochinolon mit einem Diazabicyclononylring an der C7 Position. Die antibakterielle Wirkung von Moxifloxacin beruht auf der Inhibition der Topoisomerase II (DNA-Gyrase) und der Topoisomerase IV. Die DNA-Gyrase ist ein essentielles Enzym, welches in die Replikation, Transkription und Reparatur der bakteriellen DNA involviert ist. Die Topoisomerase IV ist ein Enzym, von welchem bekannt ist, dass es eine Schlüsselrolle spielt in der Aufteilung der chromosomalen DNA während der Bakterienzellteilung.
-Resistenzmechanismen
-in-vitro-Resistenz auf Moxifloxacin entwickelt sich langsam über Mehrschrittmutationen und tritt bei grampositiven Bakterien mit einer Frequenz von 1,8× 10–9 bis 10–11 auf.
-Fluorochinolone einschliesslich Moxifloxacin unterscheiden sich in ihrer chemischen Struktur und Wirkweise von Tetracyclinen, Makroliden und Aminoglycosiden und können daher wirksam sein gegen Organismen, die gegen solche Antibiotika resistent sind. Es gibt keine Kreuzresistenz zwischen Moxifloxacin und Tetracyclinen, Makroliden resp. Aminoglycosiden. Kreuzresistenz wurde zwischen systemisch verabreichtem Moxifloxacin und anderen Chinolonen beobachtet.
-Moxifloxacin ist gegen die meisten Stämme der folgenden Mikroorganismen aktiv und zwar in vitro und bei bakteriellen Infektionen des vorderen Augenabschnittes:
-Aerobe grampositive Mikroorganismen
-Corynebacterium species*, Micrococcus luteus*, Staphylococcus aureus, Staphylococcus epidermidis, Staphylococcus haemolyticus, Staphylococcus hominis, Staphylococcus warneri*, Streptococcus pneumoniae, Streptococcus viridans Gruppe.
-Aerobe gramnegative Mikroorganismen
- +Composition
- +Principe actif: Moxifloxacinum HCl.
- +Excipients: excipiens ad solutionem.
- +Forme galénique et quantité de principe actif par unité
- +1 ml de collyre contient: 5,45 mg de chlorhydrate de moxifloxacine, équivalant à 5 mg de moxifloxacine.
- +Une goutte de collyre contient 190 microgrammes de moxifloxacine.
- +Indications/Possibilités d’emploi
- +Pour le traitement topique des infections bactériennes du segment antérieur de l'œil provoquées par des germes sensibles à la moxifloxacine.
- +Posologie/Mode d’emploi
- +Appliquer uniquement dans l'Å“il.
- +Adultes et patients âgés
- +Instiller 1 goutte 3 fois par jour dans l'œil ou les yeux atteint(s) sur une période de traitement de 4 jours. Au niveau de la sécurité et de l'efficacité, aucune différence n'a été constatée entre patients plus jeunes et plus âgés.
- +Nouveau-nés, petits enfants et enfants
- +La posologie correspond à celle de l'adulte.
- +Patients insuffisants hépatiques et rénaux
- +La moxifloxacine en administration orale n'a pas modifié significativement les paramètres pharmacologiques de patients souffrant d'insuffisance hépatique légère à modérée (classes A et B de Child-Pugh). Les patients en insuffisance hépatique sévère (classe C de Child-Pugh) n'ont fait l'objet d'aucune étude. L'administration topique de collyre Moxifloxacin Labatec n'entraînant qu'une faible exposition systémique, aucune adaptation de la dose n'est nécessaire chez les patients dont la fonction hépatique est diminuée.
- +La moxifloxacine prise oralement n'a pas modifié significativement les paramètres pharmacocinétiques des patients souffrant d'insuffisance rénale légère, modérée ou sévère. Aucune adaptation de la posologie du collyre Moxifloxacin Labatec n'est nécessaire chez les patients insuffisants rénaux.
- +Contre-indications
- +Le collyre Moxifloxacin Labatec est contre-indiqué chez des patients présentant une hypersensibilité connue à la moxifloxacine, à d'autres quinolones ou à l'un des excipients.
- +Mises en garde et précautions
- +Ne pas injecter. Moxifloxacin Labatec ne doit pas être injecté par voie subconjonctivale, ni introduit directement dans la chambre antérieure de l'œil.
- +Des réactions d'hypersensibilité ne peuvent être exclues; par conséquent, le traitement par le collyre Moxifloxacin Labatec doit être interrompu dès l'apparition des premiers signes d'hypersensibilité.
- +Des réactions d'hypersensibilité graves de type anaphylactique, mettant en jeu le pronostic vital, ont été rapportées après administration systémique de doses uniques de quinolones. Ces réactions se sont manifestées sous forme de collapsus cardiovasculaire, perte de conscience, angio-oedème (laryngé, pharyngé ou facial), obstruction des voies respiratoires, dyspnée, fourmillements, urticaire ou prurit. Seuls une minorité des patients concernés avaient une anamnèse de réactions d'hypersensibilité.
- +Des réactions d'hypersensibilité graves à Moxifloxacin Labatec peuvent nécessiter un traitement d'urgence immédiat. En cas de réaction d'hypersensibilité à Moxifloxacin Labatec, le produit ne doit plus être utilisé.
- +Ne pas utiliser dans les infections impliquant les structures profondes de l'Å“il.
- +Comme pour tous les antibiotiques, l'utilisation prolongée du collyre Moxifloxacin Labatec peut entraîner une surinfection par des bactéries ou champignons insensibles. En cas de surinfection, arrêter le traitement et initier un traitement alternatif.
- +Des tendinites et des ruptures de tendons peuvent apparaître sous traitement systématique par des fluoroquinolones, y compris la moxifloxacine. Les patients âgés et ceux qui suivent un traitement concomitant par corticoïdes y sont particulièrement susceptibles. Le traitement par Moxifloxacin Labatec devrait être cessé à la première apparition d'une tendinite.
- +Un allongement de l'intervalle QT est apparu chez certains patients sous traitement par moxifloxacine intraveineuse ou orale. Le risque d'allongement du QT lors de l'emploi du collyre Moxifloxacin Labatec est toutefois minime, la concentration moyenne à l'équilibre après application topique oculaire étant env. 1600 fois plus faible qu'après prise orale de 400 mg.
- +Conseils pour porteurs de lentilles de contact: Ne pas porter de lentilles de contact pendant le traitement avec le collyre Moxifloxacin Labatec.
- +Interactions
- +Aucune étude particulière n'a examiné les interactions du collyre Moxifloxacin Labatec avec d'autres médicaments. Le médicament toutefois été étudié à des doses plus élevés en administration orale qu'en application topique oculaire. Contrairement à d'autres fluoroquinolones, aucune interaction cliniquement significative n'a été constatée entre la moxifloxacine en administration systémique et l'itraconazole, la théophylline, la warfarine, la digoxine, les contraceptifs oraux, le probénicide, la ranitidine ou le glibenclamide. Des études in vitro montrent que les isoenzymes CYP3A4, CYP2D6, CYP2C9, CYP2C19 et CYP1A2 ne sont pas inhibées par la moxifloxacine. Ceci indique que la moxifloxacine n'influence pas la pharmacocinétique des médicaments métabolisés par ces isoenzymes du cytochrome P450.
- +Étant donnée la concentration systématique faible due à l'application topique du produit, la probabilité d'apparition d'interactions avec d'autres médicaments est faible.
- +En cas d'utilisation de plusieurs médicaments ophtalmiques topiques, les médicaments doivent être administrés à au moins 5 minutes d'intervalle. Les pommades seront utilisées en dernier.
- +Grossesse/Allaitement
- +Grossesse
- +En raison du risque de lésions cartilagineuses des articulations porteuses chez des animaux juvéniles observées sous fluoroquinolones dans des essais animaux, ainsi que des lésions articulaires réversibles observées chez des enfants traités par certaines fluoroquinolones, l'utilisation systémique de la moxifloxacine pendant la grossesse est contre-indiquée. Aucune étude adéquate et contrôlée n'a été réalisée pour le Moxifloxacin Labatec chez des femmes enceintes. Étant donné que l'exposition systémique à la moxifloxacine est faible en cas d'application topique, l'administration de Moxifloxacin Labatec ne devrait pas avoir d'effet sur la grossesse. Néanmoins, le collyre Moxifloxacin Labatec ne devrait être utilisé pendant la grossesse qu'en cas de nécessité absolue.
- +Allaitement
- +L'on ignore si la moxifloxacine et ses métabolites passent dans le lait maternel. Des essais animaux ont montré qu'en cas d'administration orale, des quantités minimes de moxifloxacine passent dans le lait maternel. Toutefois, en cas d'utilisation conforme aux instructions à des doses thérapeutiques faibles, il ne devrait y avoir aucun effet sur l'enfant allaité. En cas d'utilisation prolongée de Moxifloxacin Labatec, envisager la cessation de l'allaitement.
- +Effet sur l’aptitude à la conduite et l’utilisation de machines
- +Moxifloxacin Labatec a un effet nul ou négligeable sur l'aptitude à la conduite et à l'utilisation de machines. Une vision trouble passagère peut affecter l'aptitude à la conduite et à l'utilisation de machines. En cas d'apparition d'une vision trouble après l'application, les patients devraient éviter de prendre le volant ou d'utiliser des machines jusqu'à ce que la vision soit revenue à la normale.
- +Effets indésirables
- +Le collyre Moxifloxacin Labatec a été appliqué deux ou trois fois par jour dans le cadre d'études cliniques incluant au total 2252 participants. Les études cliniques n'ont pas révélé d'effet indésirable ophtalmologique ou systémique sérieux en rapport avec le collyre Moxifloxacin Labatec. Le taux d'arrêts du traitement dus à des troubles oculaires était de 0,1%. Dans les études cliniques, les effets indésirables les plus fréquents étaient les douleurs et les irritations oculaires, survenant chez 1,44% des patients.
- +Les effets indésirables suivants ont été signalés sous Moxifloxacin Labatec. Ils sont classés selon la convention suivante:
- +Très fréquents (≥1/10), fréquents (<1/10, ≥1/100), occasionnels (<1/100, ≥1/1000), rares (<1/1000, ≥1/10000) ou très rares (<1/10000).
- +Système sanguin et lymphatique
- +Rares: baisse d'hémoglobine.
- +Système nerveux
- +Occasionnels: céphalées.
- +Rares: paresthésie.
- +Yeux
- +Fréquents: douleurs oculaires, irritations oculaires.
- +Occasionnels: kératite ponctuée, yeux secs, hémorragies conjonctivales, hyperémie oculaire, prurit oculaire, œdème des paupières, malaise oculaire.
- +Rares: défauts de l'épithélium cornéen, maladies cornéennes, conjonctivite, blépharite, œdème oculaires, œdèmes conjonctivaux, vision trouble, perte d'acuité visuelle, asthénopie, érythème des paupières.
- +Organes respiratoires
- +Rares: troubles nasaux, douleurs pharyngo-laryngées, sensation de corps étranger (cou).
- +Affections gastro-intestinales
- +Occasionnels: dysgueusie.
- +Rares: vomissement.
- +Foie et vésicule biliaire
- +Rares: élévation de l'alanine aminotransférase, élévation de la gamma glutamyl-transpeptidase.
- +Les effets indésirables suivants ont été signalés après la mise sur le marché:
- +La fréquence des effets secondaires est inconnue et ne peut pas être estimée à partir des données disponibles. La fréquence est donc classée comme inconnue. Au sein des disciplines médicales, les effets indésirables sont classés par ordre décroissant de gravité.
- +Système immunitaire
- +Inconnu: hypersensibilité.
- +Système nerveux
- +Inconnu: vertiges.
- +Yeux
- +Inconnu: kératite ulcéreuse, kératite, augmentation du flux lacrymal, photophobie, écoulement oculaire.
- +CÅ“ur
- +Inconnu: palpitations.
- +Organes respiratoires
- +Inconnu: dyspnée.
- +Affections gastro-intestinales
- +Inconnu: nausée.
- +Peau
- +Inconnu: érythème, prurit, éruption, urticaire.
- +Surdosage
- +Un surdosage du collyre Moxifloxacin Labatec est pratiquement exclu compte tenu de la capacité limitée de rétention des gouttes par le sac conjonctival.
- +De même, une intoxication suite à une prise orale accidentelle peut être pratiquement exclue.
- +Propriétés/Effets
- +Code ATC: S01AE07
- +La moxifloxacine est une fluoroquinolone de quatrième génération, active contre un large spectre de germes pathogènes Gram positifs et Gram négatifs ainsi que de microorganismes et d'anaérobies atypiques.
- +Mécanisme d'action
- +La moxifloxacine est une 8-méthoxy-fluoroquinolone porteuse d'un cycle diaza-bicyclononyle en position C7. L'effet antibactérien de la moxifloxacine consiste en l'inhibition de la topo-isomérase II (DNA gyrase) et de la topo-isomérase IV. La DNA gyrase est une enzyme essentielle qui intervient dans la réplication, la transcription et la réparation du DNA bactérien. La topo-isomérase IV est une enzyme dont on sait qu'elle joue un rôle clé dans la répartition du DNA chromosomique dans les deux cellules-filles de la bactérie lors de la division cellulaire.
- +Mécanismes de résistance
- +La résistance à la moxifloxacine in vitro se développe lentement à la faveur de mutations multiples et apparaît à une fréquence de 1,8× 10–9 à 10–11 chez les bactéries Gram positives.
- +Les fluoroquinolones, y compris la moxifloxacine, se différencient dans leur structure chimique et leur mode d'action des tétracyclines, des macrolides et des aminoglycosides, et peuvent par conséquent être efficaces contre des organismes résistants à de tels antibiotiques. Il n'y a pas de résistance croisée entre la moxifloxacine et les tétracyclines, les macrolides ou les aminoglycosides. Une résistance croisée a été observée entre la moxifloxacine administrée par voie systémique et d'autres quinolones.
- +La moxifloxacine est active, in vitro et dans les infections bactériennes du segment antérieur de l'oeil, contre la plupart des souches des microorganismes ci-après:
- +Microorganismes aérobies gram positifs
- +Corynebacterium species*, Micrococcus luteus*, Staphylococcus aureus, Staphylococcus epidermidis, Staphylococcus haemolyticus, Staphylococcus hominis, Staphylococcus warneri*, Streptococcus pneumoniae, Streptococcus viridans groupe.
- +Microorganismes aérobies gram négatifs
-Sonstige Mikroorganismen
- +Autres microorganismes
-* Die Wirkung bei diesen Organismen wurde in weniger als 10 Infektionen geprüft.
-Die folgenden in vitro Daten sind ebenfalls verfügbar, aber die klinische Signifikanz bei ophthalmologischen Infektionen ist nicht bekannt. Die Sicherheit und Wirksamkeit von Moxifloxacin Labatec Augentropfen in der Behandlung von ophthalmologischen Infektionen mit diesen Mikroorganismen wurde nicht in klinischen Studien untersucht.
-Die folgenden Mikroorganismen erwiesen sich als empfindlich bei der Verwendung von systemischen Breakpoints. Trotzdem ist die Korrelation zwischen in vitro Breakpoints und ophthalmologischer Wirksamkeit nicht bewiesen. Moxifloxacin weist in vitro eine minimale inhibitorische Konzentration (MIC) von 2 µg/ml oder weniger auf gegenüber den meisten Stämmen (≥90%) der folgenden ophthalmologischen Pathogene:
-Aerobe grampositive Mikroorganismen
-Listeria monocytogenes, Staphylococcus saprophyticus, Streptococcus agalactiae, Streptococcus mitits, Streptococcus pyogenes, Streptococcus Gruppe C, G und F.
-Aerobe gramnegative Mikroorganismen
- +* L'activité sur ces organismes a été vérifiée dans moins de 10 infections.
- +On dispose également des données in vitro ci-après, sans toutefois connaître leur signification clinique dans les infections ophtalmologiques. La sécurité et l'efficacité du collyre Moxifloxacin Labatec dans le traitement des infections de l'œil par ces microorganismes n'ont pas été examinées dans des études cliniques.
- +Les microorganismes suivants se sont avérés sensibles à Moxifloxacin Labatec aux concentrations critiques (breakpoints) systémiques. La corrélation entre les concentrations critiques in vitro et l'efficacité ophtalmologique n'est toutefois pas établie. La concentration minimale inhibitrice (CMI) de la moxifloxacine in vitro est de 2 µg/ml ou moins vis-à -vis de la plupart (≥90%) des souches des pathogènes ophtalmologiques suivants:
- +Microorganismes aérobies gram positifs
- +Listeria monocytogenes, Staphylococcus saprophyticus, Streptococcus agalactiae, Streptococcus mitits, Streptococcus pyogenes, Streptococcus groupe C, G et F.
- +Microorganismes aérobies gram négatifs
-Anaerobe Mikroorganismen
- +Microorganismes anaérobies
-Sonstige Mikroorganismen
- +Autres microorganismes
-In vier randomisierten, doppelblinden, multizentrischen, kontrollierten klinischen Studien erhielten die Patienten 3 mal täglich über 4 Tage Moxifloxacin Labatec Augentropfen. Ausheilung der bakteriellen Konjunktivitis trat bei 84% bis 94% der behandelten Patienten auf. Mikrobiologisch wurde nachgewiesen, dass 78% bis 97% der Pathogene eradiziert waren.
-Bei Neugeborenen (bis zur Vollendung des ersten Lebensmonats) heilte Moxifloxacin Labatec Augentropfen klinisch 80% der Patienten mit bakterieller Konjunktivitis. Mikrobiologisch wurde nachgewiesen, dass 92% der Keime eradiziert waren.
-In einer randomisierten, doppelblinden, multizentrischen, kontrollierten klinischen Studie erhielten Patienten zweimal täglich Moxifloxacin Labatec Augentropfen über 3 Tage hinweg. Die bakterielle Konjunktivitis heilte bei 74% der behandelten Patienten aus. Mikrobiologisch wurde nachgewisen, dass 81% der anfänglichen Pathogene eradiziert waren.
-Pharmakokinetik
-Nach topischer okulärer Applikation von Moxifloxacin Labatec Augentropfen wurde Moxifloxacin systemisch absorbiert. Die Plasmakonzentrationen von Moxifloxacin wurden in 21 männlichen und weiblichen Personen bestimmt, die topisch an beiden Augen Moxifloxacin Labatec Augentropfen 3-mal täglich über 4 Tage hinweg erhielten. Cmax und AUC betrugen im «Steady state» 2,7 ng/ml bzw. 45 ng × h/ml. Diese Werte liegen ungefähr 1600- resp. 1000-mal tiefer als die Mittelwerte von Cmax und AUC nach oralen therapeutischen Dosen von 400 mg Moxifloxacin. Die Plasmahalbwertszeit von Moxifloxacin wird auf 13 Stunden geschätzt.
-Die Penetration von Moxifloxacin durch die Kornea nach topischer Applikation ist in der Literatur beschrieben. Die durchschnittliche Kammerwasserkonzentration von Moxifloxacin bei 9 Kataraktpatienten, welche Moxifloxacin Labatec während 3 Tagen je 12 mal applizierten, betrug 2,28 µg/ml ca. 10 Minuten nach der letzten Applikation. Die durchschnittliche Moxifloxacinkonzentration im Glaskörper von 10 Kataraktpatienten mit demselben Dosierungsschema betrug 0,11 µg/ml ca. 20 Minuten nach der letzten Applikation. Bei 14 Kataraktpatienten, welche 3 mal täglich 3 Dosen und am Tag der Operation alle 15 Minuten 1 Dosis applizierten, war die durchschnittliche Kammerwasserkonzentration 1,31 µg/ml ca. 1 Stunde nach der letzten Applikation.
-Präklinische Daten
-Karzinogenität, Mutagenität, Fertilitätsstörungen
-Langzeitstudien mit Tieren zum kanzerogenen Potential von Moxifloxacin liegen nicht vor. In einer beschleunigten Studie mit tumorbegünstigenden und tumorfördernden Substanzen hatte Moxifloxacin in einer Dosis von 500 mg/kg/Tag nach 38 Wochen keine kanzerogene Wirkung.
-Moxifloxacin zeigte keine mutagenen Eigenschaften im Ames Salmonella Reversion Assay bei vier Bakterienstämmen. Wie bei anderen Chinolonen ist die positive Reaktion des Stammes TA 102 im gleichen Assay vermutlich auf die Inhibition der DNS-Gyrase zurückzuführen. Moxifloxacin war nicht mutagen im CHO/HGPRT Säugetierzell-Genmutations-Assay. Auch mit v79 Zellen ergab dieser Assay das gleiche eindeutige Ergebnis. Moxifloxacin war klastogen im v79 Chromosomenaberrations-Assay, induzierte jedoch keine unvorhergesehene DNS Synthese in kultivierten Hepatozyten der Ratte. Der Micronucleus-Test und der Dominant-Lethal-Test der Maus erbrachten keine Hinweise auf Genotoxizität in vivo.
-Moxifloxacin hatte in oralen Dosen bis zu 500 mg/kg/Tag (ungefähr 21'700-mal höher als die höchste für Menschen empfohlene ophthalmologische Tagesdosis) keine Auswirkung auf die Fertilität männlicher und weiblicher Ratten.
-Teratogene Wirkung
-Moxifloxacin war nicht teratogen in oralen Dosen bis zu 500 mg/kg/Tag (ungefähr 21'700-mal höher als die höchste für Menschen empfohlene ophthalmologische Tagesdosis), wenn es trächtigen Ratten während der Organogenese gegeben wurde. Es wurden jedoch verringerte Körpergewichte und eine leicht verzögerte Skelettentwicklung bei Föten beobachtet. Es ergaben sich keine Hinweise auf Teratogenität, als trächtige Cynomolgus-Affen mit oralen Dosen von bis zu 100 mg/kg/Tag behandelt wurden (ungefähr 4300-mal höher als die höchste für Menschen empfohlene ophthalmologische Tagesdosis). Bei Dosen von 100 mg/kg/Tag konnten vermehrt kleinere Föten beobachtet werden.
-Sonstige Hinweise
-Haltbarkeit
-Nach Ablauf des Verfalldatums nicht mehr anwenden. Inhalt nach Anbruch der Flasche nicht länger als 28 Tage verwenden.
-Besondere Lagerungshinweise
-Bei Raumtemperatur (15-25 °C lagern) und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Hinweise für die Handhabung
-Um die Sterilität der Augentropfen nicht zu beeinträchtigen, Tropferspitze der Flasche nicht berühren; Flasche nach Gebrauch sofort gut verschliessen.
-Zulassungsnummer
- +Dans quatre études cliniques randomisées, en double aveugle, multicentriques et contrôlées, les patients ont reçu du collyre Moxifloxacin Labatec 3 fois par jour pendant 4 jours. Les conjonctives bactériennes ont été guéries chez 84% à 94% des patients traités. L'examen microbiologique a montré que 78% à 97% des pathogènes ont été éradiqués.
- +Chez les nouveau-nés (jusqu'au premier mois révolu), le collyre Moxifloxacin Labatec a cliniquement guéri 80% des patients atteints de conjonctivite bactérienne. L'examen microbiologique a montré l'éradication de 92% des pathogènes.
- +Les patients d'une étude clinique randomisée, en double aveugle, multicentrique et contrôlée ont été traités par le collyre Moxifloxacin Labatec deux fois par jour pendant trois jours. Les conjonctives bactériennes ont été guéries chez 74% des patients traités. L'examen microbiologique a montré que 81% des pathogènes initialement présents étaient éradiqués.
- +Pharmacocinétique
- +Après application oculaire topique du collyre Moxifloxacin Labatec, la moxifloxacine subit une absorption systémique. Les concentrations plasmatiques de la moxifloxacine ont été mesurées chez 21 personnes des deux sexes qui ont reçu des applications topiques de collyre Moxifloxacin Labatec 3 fois par jour pendant 4 jours dans les deux yeux. A l'état d'équilibre, les valeurs respectives de la Cmax et de l'AUC étaient de 2,7 ng/ml et 45 ng × h/ml. Ces valeurs sont environ 1600 fois, respectivement 1000 fois inférieures aux valeurs moyennes de la Cmax et de l'AUC atteintes après la prise orale de doses thérapeutiques de 400 mg de moxifloxacine. La demi-vie plasmatique estimée de la moxifloxacine est de 13 heures.
- +La pénétration de la moxifloxacine à travers la cornée après application topique est décrite dans la littérature. La concentration moyenne de moxifloxacine dans l'humeur aqueuse de 9 patients atteints de cataracte qui ont appliqué Moxifloxacin Labatec 12 fois par jour pendant 3 jours était de 2,28 µg/ml environ 10 minutes après la dernière application. La concentration moyenne de moxifloxacine dans le corps vitré de 10 patients atteints de cataracte et suivant le même schéma de traitement était de 0,11 µg/ml env. 20 minutes après la dernière application. Chez 14 patients atteints de cataracte qui ont appliqué le collyre 3 fois par jour pendant 3 jours et toutes les 15 minutes le jour de l'opération, la concentration moyenne dans l'humeur aqueuse était de 1,31 µg/ml une heure environ après la dernière application.
- +Données précliniques
- +Cancérogénicité, mutagénicité, troubles de la fertilité
- +Il n'existe pas d'études à long terme chez l'animal sur le potentiel cancérogène de la moxifloxacine. Dans une étude accélérée portant sur des substances favorisant et activant la croissance de tumeurs, la moxifloxacine n'a pas montré d'effet cancérogène après 38 semaines à la dose de 500 mg/kg/jour.
- +La moxifloxacine n'a pas montré de propriétés mutagènes au test de réversion d'Ames sur quatre souches bactériennes. Comme pour d'autres quinolones, la réaction positive de la souche TA 102 au même test est probablement due à l'inhibition de la DNA gyrase. La moxifloxacine n'a pas montré de mutagénicité au test de mutation génique du locus HGPRT dans des cellules de mammifères (CHO). Un résultat tout aussi clair a été obtenu par ce même test sur les cellules v79. La moxifloxacine s'est révélée clastogène au test d'aberrations chromosomiques sur les cellules v79, mais n'a pas induit de synthèse imprévue de DNA dans des cultures d'hépatocytes du rat. Ni le test du micronoyau, ni le test du dominant létal chez la souris n'ont mis en évidence de génotoxicité in vivo.
- +La moxifloxacine n'a pas eu d'effets sur la fertilité des rats mâles et femelles à des doses orales allant jusqu'à 500 mg/kg/jour (env. 21'700 fois plus que la dose ophtalmologique journalière maximale recommandée chez l'humain).
- +Effet tératogène
- +La moxifloxacine n'a pas montré d'effet tératogène après avoir été administrée à des rattes gestantes à une dose orale jusqu'à 500 mg/kg/jour (env. 21'700 fois plus que la dose ophtalmologique journalière maximale recommandée chez l'humain). Les fœtus présentaient toutefois un poids réduit et un léger retard de développement du squelette. Aucun indice de tératogénicité n'est apparu suite au traitement de femelles gestantes du singe Cynomolgus par des doses orales allant jusqu'à 100 mg/kg/jour (env. 4300 fois plus que la dose ophtalmologique journalière maximale recommandée chez l'humain). Des fœtus de plus petite taille ont pu être observés chez les mères traitées par des doses de 100 mg/kg/jour.
- +Remarques particulières
- +Conservation
- +Ne plus utiliser Moxifloxacin Labatec après la date de péremption. Le contenu d'un flacon entamé ne doit pas être utilisé au-delà de 28 jours après l'ouverture.
- +Remarques concernant le stockage
- +Conserver à température ambiante (15-25 °C) et hors de portée des enfants.
- +Conseils pour la manipulation
- +Pour ne pas compromettre la stérilité du collyre, éviter de toucher l'embout du flacon compte-gouttes; bien fermer le flacon immédiatement après l'emploi.
- +Numéro d’autorisation
-Packungen
-Augentropfen: Tropfflasche zu 5 ml; A
-Zulassungsinhaberin
- +Présentation
- +Collyre: flacon compte-gouttes de 5 ml; [A]
- +Titulaire de l’autorisation
-Stand der Information
-Februar 2016.
- +Mise à jour de l’information
- +Février 2016.
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