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Accueil - Information professionnelle sur Vaxelis 0.5 ml - Changements - 25.09.2019
18 Changements de l'information professionelle Vaxelis 0.5 ml
  • -Zusammensetzung
  • -Diphtherie-Toxoid, Tetanus-Toxoid,
  • -Bordetella-pertussis-Antigene
  • -Pertussis-Toxoid (PT)
  • -Filamentöses Hämagglutinin (FHA)
  • -Pertactin (PRN)
  • -Fimbrien Typen 2 und 3 (FIM)
  • -Hepatitis-B-Oberflächenantigen
  • -Inaktivierte Polioviren
  • -Typ 1 (Mahoney)
  • -Typ 2 (MEF-1)
  • -Typ 3 (Saukett)
  • -Haemophilus-influenzae-Typ-b-Polysaccharid
  • -Polyribosylribitolphosphat (PRP)
  • -konjugiert an Meningokokken-Protein
  • -Hilfsstoffe:
  • -Aluminiumphosphat, amorphes Aluminiumhydroxyphosphatsulfat,
  • -Natriumphosphat, Wasser für Injektionszwecke
  • -Der Impfstoff kann Spuren von Glutaraldehyd, Formaldehyd, Neomycin, Streptomycin und Polymyxin B enthalten. Diese Substanzen werden während des Herstellungsprozesses verwendet
  • -Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • -Eine Dosis (0,5 ml) enthält:
  • -Diphtherie-Toxoid1 mindestens 20 IU
  • -Tetanus-Toxoid1 mindestens 40 IU
  • -Bordetella-pertussis-Antigene1
  • -Pertussis-Toxoid (PT) 20 μg
  • -Filamentöses Hämagglutinin (FHA) 20 μg
  • -Pertactin (PRN) 3 μg
  • -Fimbrien Typen 2 und 3 (FIM) 5 μg
  • -Hepatitis-B-Oberflächenantigen2,3 10 μg
  • -Inaktivierte Polioviren4
  • -Typ 1 (Mahoney) 40 D-Antigeneinheiten5
  • -Typ 2 (MEF-1) 8 D-Antigeneinheiten5
  • -Typ 3 (Saukett) 32 D-Antigeneinheiten5
  • -Haemophilus-influenzae-Typ-b-Polysaccharid
  • -Polyribosylribitolphosphat (PRP) 3 μg
  • -konjugiert an Meningokokken-Protein2 50 μg
  • +Composition
  • +Anatoxine diphtérique; Anatoxine tétanique; Antigènes de Bordetella pertussis: Anatoxine pertussique (PT), Hémagglutinine filamenteuse (FHA), Pertactine (PRN), Fimbriae de types 2 et 3 (FIM) ; Antigènes de surface de l’hépatite B; Virus poliomyélitique inactivé: Type 1 (Mahoney), Type 2 (MEF-1),Type 3 (Saukett ); Polyoside d’Haemophilus influenzae de type: Phosphate de polyribosyl-ribitol (PRP) , conjugué à la protéine méningococcique
  • +Excipients:
  • +Phosphate d’aluminium, sulfate d’hydroxyphosphate d’aluminium amorphe, phosphate de sodium, eau pour préparations injectables
  • +Le vaccin peut contenir des traces de glutaraldéhyde, de formaldéhyde, de néomycine, de streptomycine et de polymyxine B. Ces substances sont utilisées au cours du procédé de fabrication.
  • +Forme galénique et quantité de principe actif par unité
  • +Une dose (0,5 ml) contient:
  • +Anatoxine diphtérique1 au moins 20 IU
  • +Anatoxine tétanique1 au moins 40 IU
  • +Antigènes de Bordetella pertussis1
  • +Anatoxine pertussique (PT) 20 μg
  • +Hémagglutinine filamenteuse (FHA) 20 μg
  • +Pertactine (PRN) 3 μg
  • +Fimbriae de types 2 et 3 (FIM) 5 μg
  • +Antigènes de surface de l’hépatite B2,3 10 μg
  • +Virus poliomyélitique inactivé4
  • +Type 1 (Mahoney)) 40 unités d’antigène D5
  • +Type 2 (MEF-1) 8 unités d’antigène D5
  • +Type 3 (Saukett) 32 unités d’antigène D5
  • +Polyoside d’Haemophilus influenzae de type b
  • +Phosphate de polyribosyl-ribitol (PRP) 3 μg
  • +conjugué à la protéine méningococcique2 50 μg
  • -1 adsorbiert an Aluminiumphosphat (0,17 mg Al3+)
  • -2 adsorbiert an amorphes Aluminiumhydroxyphosphatsulfat (0,15 mg Al3+)
  • -3 hergestellt in Hefezellen (Saccharomyces cerevisiae) durch rekombinante DNA-Technologie
  • -4 gezüchtet in Vero-Zellen
  • -5 oder äquivalente Antigenmenge, bestimmt durch eine geeignete immunchemische Methode
  • -Injektionssuspension (0,5 ml) in einer Fertigspritze.
  • -Gleichmäßig trübe, weiße bis fast weiße Suspension.
  • -Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
  • -Vaxelis (DTaP-HB-IPV-Hib) ist indiziert zur Grundimmunisierung und Auffrischimpfung bei Säuglingen und Kleinkindern ab einem Alter von 6 Wochen bis 4 Jahre (vor dem 5. Geburtstag) gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Hepatitis B, Poliomyelitis und durch Haemophilus influenzae Typ b (Hib) verursachte invasive Krankheiten.
  • -Vaxelis sollte entsprechend den offiziellen Impfempfehlungen angewendet werden.
  • -Dosierung/Anwendung
  • -Grundimmunisierung
  • -Das reguläre Grundimmunisierungsschema besteht aus 3 Impfdosen im Abstand von mindestens 1 Monat zwischen den Dosen, die ab einem Alter von 6 Wochen entsprechend den offiziellen Impfempfehlungen verabreicht werden können.
  • -Zusätzlich liegen Daten ab einem Alter von 6 Wochen mit einem Grundimmunisierungsschema von 2 Impfdosen im Abstand von mindestens 2 Monaten vor (siehe Eigenschaften/Wirkungen Europäische Studie 008).
  • -Wurde zum Zeitpunkt der Geburt eine Dosis Hepatitis-B-Impfstoff verabreicht, kann Vaxelis ab einem Alter von 6 Wochen anstelle der weiteren Dosen des Hepatitis-B-Impfstoffs angewendet werden. Ist eine zweite Dosis Hepatitis-B-Impfstoff vor diesem Alter erforderlich, sollte ein monovalenter Hepatitis-B-Impfstoff angewendet werden.
  • -Auffrischimpfung
  • -Nach einer Grundimmunisierungsserie mit Vaxelis sollte eine Auffrischimpfung entsprechend den offiziellen Empfehlungen verabreicht werden.
  • -Vaxelis kann als Auffrischung gegeben werden, wenn das Kind eine vollständige Grundimmunisierung mit einem oder mehreren Impfstoffen erhalten hat, die zum Zeitpunkt der Auffrischimpfung vor Ort nicht verfügbar sind.
  • -Falls Vaxelis zum Zeitpunkt der Auffrischimpfung nicht verfügbar ist, können andere kombinierte Impfstoffe zur Auffrischung nach Grundimmunisierung mit Vaxelis verwendet werden.
  • -Andere pädiatrische Altersgruppen
  • -Die Sicherheit und Wirksamkeit von Vaxelis bei Kindern im Alter von unter 6 Wochen und über 15 Monate wurde nicht in klinischen Studien untersucht.
  • -Art der Anwendung
  • -Vaxelis sollte ausschließlich intramuskulär (i.m.) injiziert werden. Empfohlene Injektionsorte sind der anterolaterale Bereich des Oberschenkels (bevorzugte Stelle bei Säuglingen im Alter unter einem Jahr) oder der Deltamuskel am Oberarm.
  • -Hinweise für die Handhabung
  • -Die Fertigspritze vor Anwendung vorsichtig schütteln, um eine homogene weißlich-trübe Suspension zu erhalten.
  • -Vor der Verabreichung sollte die Suspension visuell auf das Vorhandensein von Fremdpartikeln und / oder verändertes Aussehen geprüft werden. In beiden Fällen ist die Fertigspritze zu verwerfen.
  • -Die Luer-Lock-Nadel muss mittels einer Viertelumdrehung fest auf die Spritze aufgesetzt werden.
  • -Kontraindikationen
  • -Auftreten einer anaphylaktischen Reaktion nach vorheriger Verabreichung von Vaxelis oder eines Impfstoffs, der die gleichen Komponenten oder Bestandteile enthielt.
  • -Ãœberempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder Hilfsstoffe oder gegen Spuren herstellungsbedingter Verunreinigungen (Glutaraldehyd, Formaldehyd, Neomycin, Streptomycin und Polymyxin B).
  • -Enzephalopathie unbekannter Genese, die innerhalb von 7 Tagen nach einer früheren Verabreichung eines pertussishaltigen Impfstoffs auftrat. Unter diesen Umständen sollte die Pertussis-Impfung nicht weitergeführt und die Immunisierung mit Diphtherie-, Tetanus-, Hepatitis-B-, Poliomyelitis- und Hib- Impfstoffen fortgeführt werden.
  • -Nicht eingestellte neurologische Erkrankungen oder nicht eingestellte Epilepsie: Eine Pertussis- Impfung sollte nicht verabreicht werden, bis die Behandlung der vorliegenden Erkrankung etabliert wurde, sich der Zustand stabilisiert hat und der Nutzen der Impfung das Risiko deutlich überwiegt.
  • -Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
  • -Nicht intravasal, intradermal oder subkutan verabreichen.
  • -Der Impfung sollte eine Ãœberprüfung der Krankengeschichte insbesondere unter Berücksichtigung früherer Impfungen und möglicher Nebenwirkungen vorausgehen.
  • -Vaxelis verhindert keine Krankheiten, die durch andere Erreger als Corynebacterium diphtheriae, Clostridium tetani, Bordetella pertussis, Hepatitis-B-Viren, Polioviren oder Haemophilus influenzae Typ b verursacht werden. Es ist jedoch zu erwarten, dass eine Hepatitis D durch die Immunisierung verhindert wird, da die (durch den Delta-Erreger verursachte) Hepatitis D nur im Zusammenhang mit einer Hepatitis-B-Infektion auftritt.
  • -Vaxelis schützt nicht vor Infektionen mit anderen Erregern wie dem Hepatitis-A-, C- und E-Virus oder anderen hepatotropen Erregern.
  • -Aufgrund der langen Inkubationszeit der Hepatitis B ist es möglich, dass zum Zeitpunkt der Impfung bereits eine bisher unerkannte Hepatitis-B-Infektion vorliegt. Der Impfstoff kann in solchen Fällen eine Hepatitis-B-Erkrankung nicht verhindern.
  • -Vaxelis schützt nicht vor Erkrankungen, die von anderen Haemophilus-influenzae-Typen als Typ b verursacht werden oder vor invasiven Erkrankungen wie Meningitis oder Sepsis, die von anderen Mikroorganismen, einschliesslich N. meningitidis, hervorgerufen werden.
  • -Wie bei allen Impfstoffen ist es möglich, dass nicht bei allen geimpften Personen eine schützende Immunantwort hervorgerufen wird.
  • -Wie bei allen injizierbaren Impfstoffen sollten für den Fall seltener anaphylaktischer Reaktionen nach Gabe des Impfstoffs geeignete Behandlungs- und Ãœberwachungsmöglichkeiten unmittelbar zur Verfügung stehen (siehe „Kontraindikationen“).
  • -Wie bei anderen Impfstoffen sollte die Impfung mit Vaxelis verschoben werden, wenn das zu impfende Kind an einer mittelschweren oder schweren akuten Erkrankung mit oder ohne Fieber leidet. Leichte Erkrankungen und/oder geringfügig erhöhte Temperatur stellen keine Kontraindikation dar.
  • -Wenn eines der folgenden Ereignisse nach Anwendung eines pertussishaltigen Impfstoffs auftrat, sollte vor Verabreichung weiterer Dosen eines solchen Impfstoffs eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen:
  • -·Temperatur ≥ 40,5 °C innerhalb von 48 Stunden, die nicht auf eine andere erkennbare Ursache zurückzuführen war;
  • -·Kollaps oder schockähnlicher Zustand (hypoton-hyporesponsive Episode [HHE]) innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung;
  • -·anhaltendes Schreien mit einer Dauer von ≥ 3 Stunden, das innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung einsetzte;
  • -·Krampfanfälle mit oder ohne Fieber, die innerhalb von 3 Tagen nach der Impfung auftraten.
  • -Unter bestimmten Umständen, z. B. einer hohen Inzidenz von Pertussis, kann der mögliche Nutzen der Impfung die möglichen Risiken überwiegen.
  • -Wenn ein Guillain-Barré-Syndrom innerhalb von 6 Wochen nach einer früheren Verabreichung eines Tetanus-Toxoid-haltigen Impfstoffs auftrat, sollte die weitere Gabe eines solchen Impfstoffs, einschließlich Vaxelis, nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen.
  • -Fieberkrämpfe in der Eigenanamnese sowie Krampfanfälle oder plötzlicher Kindstod (Sudden Infant Death Syndrome [SIDS]) in der Familienanamnese stellen keine Kontraindikation für die Anwendung von Vaxelis dar. Da Fieberkrämpfe innerhalb von 2 bis 3 Tagen nach der Impfung auftreten können, müssen Kinder mit Fieberkrämpfen in der Anamnese in diesem Zeitraum engmaschig überwacht werden.
  • -Daten einer klinischen Studie zeigen, dass bei zeitgleicher Anwendung von Vaxelis mit Pneumokokken-Konjugatimpfstoff (PCV13) die Fieberrate nach einer Auffrischimpfung im zweiten Lebensjahr höher ist als nach der Grundimmunisierung. Das Fieber war fast immer leicht oder mäßig (< 39,5 °C) und vorübergehend (≤ 2 Tage) (siehe „Unerwünschte Wirkungen“).
  • -Spezielle Populationen
  • -Frühgeborene
  • -Es wurden keine prospektiv geplanten Studien mit Vaxelis an Frühgeborenen durchgeführt. Ob Vaxelis bei Frühgeborenen zu einer ausreichenden Schutzwirkung führt, ist deshalb unbekannt. Bei 111 Probanden aus dem Vaxelis Studienprogramm wurde retrospektiv das Geburtsalter als mögliche Frühgeburt eingeschätzt. Bei dieser post-hoc Analyse wurden ähnliche Immunantworten wie bei retrospektiv als reguläres Geburtsalter eingeschätzten Probanden gefunden. Es kann jedoch eine geringere Immunantwort beobachtet werden, wobei das Ausmaß des klinischen Schutzes unbekannt ist.
  • -Bei der Grundimmunisierung von sehr unreifen Frühgeborenen (Geburt ≤ 28. Schwangerschafts-
  • -woche), insbesondere von solchen mit einer Lungenunreife in der Vorgeschichte, sollte das potenzielle Risiko einer Apnoe berücksichtigt und die Notwendigkeit einer Atemüberwachung über 48–72 Stunden erwogen werden.
  • -Bei der Entscheidung Vaxelis an Frühgeborene zu verabreichen sollte der medizinische Status des Frühgeborenen und der potentielle Nutzen gegen das potenzielle Risiko einer Impfung sowie das Vorhandensein von therapeutischen Alternativen berücksichtigt werden
  • -Genetischer Polymorphismus
  • -Die Immunantwort auf den Impfstoff in Zusammenhang mit genetischem Polymorphismus wurde nicht untersucht.
  • -Immungeschwächte Kinder
  • -Es wurden keine prospektiv geplanten Studien mit Vaxelis an immunkompromittierten Kindern durchgeführt. Ob Vaxelis bei immunkompromittierten Kindern zu einer ausreichenden Schutzwirkung führt, ist deshalb unbekannt. Es ist zu erwarten, dass die Immunantwort auf Vaxelis bei immunkompromittierten Kindern geringer und möglicherweise ungenügend ist.
  • -Erkrankungen des Blutes
  • -Wie bei allen injizierbaren Impfstoffen sollte bei Kindern mit Thrombozytopenie oder Blutgerinnungsstörungen der Impfstoff nur mit Vorsicht verabreicht werden, da nach intramuskulärer (i.m.) Injektion Blutungen auftreten können.
  • -Interferenz mit Labortests
  • -Da das Hib-Kapselpolysaccharid-Antigen über den Urin ausgeschieden wird, können empfindliche Urintests innerhalb von mindestens 30 Tagen nach der Impfung positiv ausfallen. Um eine Hib- Infektion während dieses Zeitraums nachzuweisen, sollten andere Tests durchgeführt werden.
  • -Interaktionen
  • -In klinischen Studien wurde Vaxelis gleichzeitig mit verschiedenen gebräuchlichen pädiatrischen Impfstoffen verabreicht.
  • -Daten zeigen, dass bei zeitgleicher Anwendung von Vaxelis mit Pneumokokken-Konjugatimpfstoff (PCV13) die Fieberrate nach einer Auffrischimpfung im zweiten Lebensjahr höher ist als nach der Grundimmunisierung. Das Fieber war fast immer leicht oder mässig (< 39,5 °C) und vorübergehend (≤ 2 Tage) (siehe „unerwünschte Wirkungen“). Vorzugsweise sollte eine zeitlich getrennte Verabreichung von Vaxelis und Prevenar 13 durchgeführt werden.
  • -Falls Vaxelis mit anderen Impfstoffen verabreicht wird, muss dies an unterschiedlichen Injektionsstellen und vorzugsweise an verschiedenen Gliedmassen durchgeführt werden.
  • -Vaxelis sollte nicht mit anderen Impfstoffen oder anderen parenteral zu verabreichenden Arzneimitteln gemischt werden.
  • -Eine immunsuppressive Therapie kann die Entwicklung der erwarteten Immunantwort beeinträchtigen (siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
  • -Schwangerschaft/Stillzeit
  • -Dieser Impfstoff ist nicht zur Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter vorgesehen.
  • -Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
  • -Nicht zutreffend.
  • -Unerwünschte Wirkungen
  • -Zusammenfassung der unerwünschten Wirkungen aus klinischen Studien
  • -Die am häufigsten aufgetretenen unerwünschten Wirkungen nach Verabreichung von Vaxelis waren Reizbarkeit, Schreien, Schläfrigkeit, Reaktionen an der Injektionsstelle (Schmerz, Erythem, Schwellung), Fieber (≥ 38 °C), verringerter Appetit und Erbrechen.
  • -In einer klinischen Studie, in der Vaxelis zeitgleich mit Prevenar 13 (PCV 13) jeweils als Auffrischimpfung beider Impfstoffe verabreicht wurde, wurde Fieber ≥ 38 °C bei 54,3 % der Kinder berichtet, verglichen mit 33,1 % bis 40,7 % der Kinder während der Grundimmunisierung.
  • -Bei Kindern, die Vaxelis mit PCV 13 erhalten haben, wurde Fieber ≥ 39,5 °C bei 3,7 % der Kinder nach der Auffrischimpfung beobachtet und bei 0,2 % bis 0,8 % der Kinder nach der Grundimmunisierung (siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“ und „Interaktionen“). Das Fieber nach Impfungen zur Grundimmunisierung und nach der Auffrischimpfung war fast immer leicht oder mässig (< 39,5 °C) und vorübergehend (≤ 2 Tage).
  • -In einer gepoolten Analyse von 2 europäischen klinischen Studien (007 und 008) war die Fieberrate ≥ 38,0°C innerhalb von 5 Tagen nach der Impfung mit Vaxelis und dem Vergleichsimpfstoff (einem zugelassenen hexavalenten Impfstoff) vergleichbar, in beiden Gruppen wurde gleichzeitig Prevenar 13 (PCV 13) und Rotavirus Impfstoff verabreicht (73.4% und 70.3% (95% CI: -0.4, 6.6). Siehe „Interaktionen“.
  • -Die Häufigkeiten der Nebenwirkungen werden wie folgt angegeben:
  • -Sehr häufig (≥1/10); häufig (≥1/100 bis <1/10); gelegentlich (≥1/1'000 bis <1/100); selten (≥1/10'000 bis <1/1'000); sehr selten (<1/10'000)
  • -Infektionen und parasitäre Erkrankungen
  • -Gelegentlich: Rhinitis
  • -Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
  • -Gelegentlich: Lymphadenopathie
  • -Stoffwechsel und Ernährungsstörungen
  • -Sehr häufig: Verringerter Appetit (55.3%)
  • -Gelegentlich: Verstärkter Appetit
  • -Psychiatrische Erkrankungen
  • -Gelegentlich: Schlafstörungen einschließlich Schlaflosigkeit, Unruhe
  • -Erkrankungen des Nervensystems
  • -Sehr häufig: Schläfrigkeit (76.1%)
  • -Gelegentlich: Hypotonie
  • -Gefäßerkrankungen
  • -Gelegentlich: Blässe
  • -Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
  • -Gelegentlich: Husten
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
  • -Sehr häufig: Erbrechen (28.1%)
  • -Häufig: DiarrhÃ
  • -Gelegentlich: Bauchschmerz
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
  • -Gelegentlich: Ausschlag, Hyperhidrose
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
  • -Sehr häufig: Schreien (78.7%), Reizbarkeit (84,7%), Erythem an der Injektionsstelle (55%), Schmerz an der Injektionsstelle (71.7%) Schwellung an der Injektionsstelle (44%), Fieber (56.8%)
  • -Häufig: Induration an der Injektionsstelle, Bluterguss an der Injektionsstelle, Knötchen an der Injektionsstelle
  • -Gelegentlich: Ausschlag an der Injektionsstelle, Erwärmung an der Injektionsstelle, Müdigkeit
  • -Beschreibung ausgewählter Nebenwirkungen
  • -Die folgenden Nebenwirkungen wurden in Zusammenhang mit anderen Impfstoffen berichtet, die dieselben Komponenten oder Bestandteile wie Vaxelis enthalten, ungeachtet der Kausalität oder Häufigkeit.
  • -Erkrankungen des Immunsystems
  • -Ãœberempfindlichkeit (wie z. B. Ausschlag, Urtikaria, Dyspnoe, Erythema multiforme), anaphylaktische Reaktion (wie z. B. Urtikaria, Angioödem, Ödem, Gesichtsödem, Schock).
  • -Erkrankungen des Nervensystems
  • -Krämpfe, Fieberkrämpfe.
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
  • -Ãœber starke Schwellung der geimpften Extremität, die sich von der Injektionsstelle über ein oder beide benachbarten Gelenke ausdehnt, wurde bei Kindern berichtet. Diese Reaktionen beginnen innerhalb von 24 bis 72 Stunden nach der Impfung und können mit Erythem, Erwärmung, Druckempfindlichkeit oder Schmerz an der Injektionsstelle einhergehen und klingen spontan innerhalb von 3 bis 5 Tagen wieder ab. Das Risiko scheint von der Anzahl vorheriger Dosen eines Impfstoffs mit azellulärer Pertussis-Komponente abhängig zu sein, mit einem höheren Risiko nach der 4. und 5. Dosis.
  • -Frühgeborene
  • -Apnoe bei sehr unreifen Frühgeborenen (≤ 28. Schwangerschaftswoche) (siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
  • -Ãœberdosierung
  • -Es wurden keine Fälle von Ãœberdosierung berichtet.
  • -Eigenschaften/Wirkungen
  • -Pharmakotherapeutische Gruppe: bakterielle und virale Impfstoffe, kombiniert,
  • -ATC-Code: J07CA09
  • -Immunogenität
  • -Die in klinischen Studien angewandten Schemata zur Grundimmunisierung sind wie folgt:
  • -Europäische Studie 008 im Alter von 2, 4 Monaten ohne Hepatitis-B-Impfung zum Zeitpunkt der Geburt;
  • -Europäische Studie 007 im Alter von 2, 3, 4 Monaten ohne Hepatitis-B-Impfung zum Zeitpunkt der Geburt;
  • -Nordamerikanische Studien im Alter von 2, 4, 6 Monaten überwiegend mit monovalenter Hepatitis-B-Impfung zum Zeitpunkt der Geburt gemäss nordamerikanischem Impfplan.
  • -Die Auffrischimpfung in klinischen Studien wurde im Alter von 11 - 12 Monaten nach einer 2-Dosen-Grundimmunisierungsserie oder im Alter von 12 Monaten nach einer 3-Dosen-Grundimmunisierungsserie verabreicht. Die für jede Komponente des Impfstoffs erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle 1 und Tabelle 2 zusammengefasst.
  • -Tabelle 1: Seroprotektions-/Serokonversionsraten einen Monat nach der Grundimmunisierungsserie
  • - Zwei Dosen Drei Dosen
  • -Antikörper (cut-off) 2-4 Monate Europäische Studie 008 2-3-4 Monate Europäische Studie 007 2-4-6 Monate Nord-amerikanische Studien
  • +1 Adsorbé sur phosphate d’aluminium (0,17 mg d’Al3+)
  • +2 Adsorbés sur sulfate d’hydroxyphosphate d’aluminium amorphe (0,15 mg d’Al3+)
  • +3 Produits dans des cellules de levure (Saccharomyces cerevisiae) par la technique de l’ADN recombinant
  • +4 Mis en culture dans des cellules Vero
  • +5 Ou quantité équivalente d’antigènes, déterminée par une méthode immunochimique appropriée
  • +Suspension injectable (0,5 ml) en seringue préremplie.
  • +Suspension blanche à blanchâtre, trouble, homogène.
  • +Indications / Possibilités d’emploi
  • +Vaxelis (DTaP-HB-IPV-Hib) est indiqué chez les nourrissons et les enfants en bas âge de 6 semaines à 4 ans (avant le 5e anniversaire) pour la primovaccination et la vaccination de rappel contre la diphtérie, le tétanos, la coqueluche, l’hépatite B, la poliomyélite et les maladies invasives à Haemophilus influenzae de type b (Hib).
  • +Vaxelis doit être utilisé conformément aux recommandations vaccinales officielles.
  • +Posologie / Mode d’emploi
  • +Primovaccination
  • +Le schéma de primovaccination standard comporte 3 doses vaccinales, avec un intervalle d’au moins 1 mois entre les doses, qui peuvent être administrées à partir de l’âge de 6 semaines conformément aux recommandations vaccinales officielles.
  • +Il existe en outre des données à partir de l’âge de 6 semaines avec un schéma de primovaccination comportant 2 doses vaccinales espacées d’au moins 2 mois (voir «Propriétés / Effets», «Étude européenne 008»).
  • +Si une dose de vaccin contre l’hépatite B est administrée à la naissance, Vaxelis peut être utilisé pour remplacer les doses supplémentaires du vaccin contre l’hépatite B à partir de l’âge de 6 semaines. Si une deuxième dose de vaccin contre l’hépatite B doit être administrée avant cet âge, un vaccin monovalent contre l’hépatite B doit être utilisé.
  • +Vaccination de rappel
  • +Après une série de primovaccination avec Vaxelis, une dose de rappel doit être administrée conformément aux recommandations officielles.
  • +Vaxelis peut être administré en tant que rappel lorsque l’enfant a reçu une primovaccination complète avec un ou plusieurs vaccins qui ne sont pas disponibles sur place au moment de la vaccination de rappel.
  • +Si Vaxelis n’est pas disponible au moment de la vaccination de rappel, d’autres vaccins combinés peuvent être utilisés pour le rappel après la primovaccination par Vaxelis.
  • +Autres populations pédiatriques
  • +La sécurité et l’efficacité de Vaxelis chez les enfants âgés de moins de 6 semaines et de plus de 15 mois n’ont pas été évaluées dans des études cliniques.
  • +Mode d’administration
  • +Vaxelis doit être administré uniquement par voie intramusculaire (i.m.). Les sites d’injection recommandés sont la partie antérolatérale de la cuisse (site à privilégier chez les nourrissons âgés de moins d’un an) et le muscle deltoïde du haut du bras.
  • +Remarques concernant la manipulation
  • +Avant l’administration, agiter doucement la seringue préremplie jusqu’à obtention d’une suspension homogène trouble et blanchâtre.
  • +La suspension doit être inspectée visuellement avant l’administration afin de détecter d’éventuelles particules étrangères et/ou une modification de l’aspect. Si cela est le cas, la seringue préremplie doit être jetée.
  • +L’aiguille Luer lock doit être fixée fermement sur la seringue en opérant une rotation d’un quart de tour.
  • +Contre-indications
  • +Antécédent de réaction anaphylactique après une précédente administration de Vaxelis ou d’un vaccin contenant les mêmes composants ou constituants.
  • +Hypersensibilité aux principes actifs, à l’un des excipients ou à des traces d’impuretés provenant du procédé de fabrication (glutaraldéhyde, formaldéhyde, néomycine, streptomycine et polymyxine B).
  • +Encéphalopathie d’étiologie inconnue, survenue dans les 7 jours suivant l’administration précédente d’un vaccin contenant la coqueluche. Dans ce cas, la vaccination contre la coqueluche doit être interrompue et l’immunisation doit être poursuivie avec des vaccins diphtérique, tétanique, contre l’hépatite B, poliomyélitique et Hib.
  • +Troubles neurologiques non contrôlés ou épilepsie non contrôlée: la vaccination contre la coqueluche ne doit pas être administrée avant qu’un traitement de la maladie actuelle n’ait été mis en place, que l’état n’ait été stabilisé et que le bénéfice de la vaccination soit clairement supérieur au risque.
  • +Mises en garde et précautions
  • +Ne pas administrer par voie intravasculaire, intradermique ou sous-cutanée.
  • +La vaccination doit être précédée d’un examen des antécédents médicaux, en tenant compte en particulier des vaccinations précédentes et des effets indésirables éventuels.
  • +Vaxelis ne protège pas contre les maladies causées par des agents pathogènes autres que Corynebacterium diphtheriae, Clostridium tetani, Bordetella pertussis, le virus de l’hépatite B, le virus de la poliomyélite ou Haemophilus influenzae de type b. Cependant, il faut s’attendre à ce qu’une hépatite D soit évitée du fait de l’immunisation, car l’hépatite D (causée par l’agent delta) ne survient qu’en relation avec une infection par l’hépatite B.
  • +Vaxelis ne protège pas contre les infections hépatiques causées par d’autres agents pathogènes, tels que le virus de l’hépatite A, de l’hépatite C et de l’hépatite E, ou par d’autres agents pathogènes hépatotropes.
  • +En raison de la longue période d’incubation de l’hépatite B, il est possible qu’une infection par l’hépatite B jusqu’ici non diagnostiquée soit déjà présente au moment de la vaccination. Dans ce cas, il se peut que le vaccin ne protège pas contre l’hépatite B.
  • +Vaxelis ne protège pas contre les maladies dues à d’autres types d’Haemophilus influenzae que le type b ou à d’autres microorganismes responsables de maladies invasives comme la méningite ou la septicémie, y c. N. meningitidis.
  • +Comme pour tout vaccin, il est possible qu`une réponse immunitaire protectrice ne soit pas obtenue chez tous les vaccinés.
  • +Comme pour tout vaccin injectable, des mesures thérapeutiques et de surveillance médicale appropriées doivent être disponibles immédiatement pour les cas rares où une réaction anaphylactique surviendrait après l’administration du vaccin (voir «Contre-indications»).
  • +Comme avec les autres vaccins, l’administration de Vaxelis doit être différée chez les enfants souffrant d’une maladie aiguë modérée à sévère, avec ou sans fièvre. La présence d’une maladie mineure et/ou d’une fièvre de faible intensité ne constitue pas une contre-indication.
  • +Si l’un des événements suivants est survenu après l’administration d’un vaccin contenant la coqueluche, une évaluation soigneuse du rapport bénéfices-risques doit être réalisée avant d’administrer d’autres doses d’un tel vaccin:
  • +·fièvre ≥ 40,5 °C dans les 48 heures qui suivent, non attribuable à une autre cause identifiable;
  • +·collapsus ou état évoquant un état de choc (épisode d’hypotoniehyporéactivité [EHH]) dans les 48 heures suivant la vaccination;
  • +·pleurs persistants pendant une durée ≥ 3 heures, survenant dans les 48 heures suivant la vaccination;
  • +·convulsions avec ou sans fièvre, survenant dans les 3 jours suivant la vaccination.
  • +Dans certaines circonstances, telles qu’une incidence élevée de coqueluche, les bénéfices potentiels de la vaccination l’emportent sur les risques potentiels.
  • +Si un syndrome de Guillain-Barré est apparu dans les 6 semaines suivant l’administration antérieure d’un vaccin contenant de l’anatoxine tétanique, la poursuite de l’administration d’un tel vaccin, dont Vaxelis, doit uniquement être réalisée après l’évaluation soigneuse du rapport bénéfices-risques.
  • +Des antécédents personnels de convulsions fébriles ainsi que des antécédents familiaux de convulsion ou de syndrome de mort subite du nourrisson (MSN) ne constituent pas une contre-indication à l’utilisation de Vaxelis. Les convulsions fébriles pouvant survenir dans les 2 à 3 jours suivant la vaccination, les enfants présentant des antécédents de convulsions fébriles doivent faire l’objet d’une étroite surveillance durant cette période.
  • +Des données issues d’une étude clinique montrent que, lorsque Vaxelis est co-administré avec un vaccin pneumococcique conjugué (PCV 13), le taux de fièvre après la dose de rappel dans la seconde année de vie est supérieur à celui observé après la primovaccination. La fièvre était presque toujours légère ou modérée (< 39,5 °C) et passagère (≤ 2 jours) (voir «Effets indésirables»).
  • +Populations particulières
  • +Prématurés
  • +Aucune étude prospective avec Vaxelis n’a été effectuée chez les prématurés. On ne sait par conséquent pas si Vaxelis entraîne un effet protecteur suffisant chez les prématurés. L’âge à la naissance de 111 sujets du programme d’études de Vaxelis a rétrospectivement été considéré comme possiblement prématuré. Dans cette analyse post-hoc, des réponses immunitaires similaires à celles des sujets considérés comme ayant un âge normal à la naissance ont été observées. Une réponse immunitaire plus faible peut cependant être observée et le niveau de protection clinique n’est pas connu.
  • +Lors de la primovaccination chez les très grands prématurés (nés à ≤ 28 semaines de grossesse) et particulièrement chez ceux ayant des antécédents d’immaturité pulmonaire le risque potentiel d’apnée doit être pris en compte et la nécessité de surveillance respiratoire pendant 48 à 72h doit être envisagée.
  • +Lors de la décision d’administrer Vaxelis aux prématurés, il faut tenir compte de l’état médical du prématuré et des bénéfices potentiels, par rapport aux risques potentiels d’une vaccination, ainsi que de l’existence d’alternatives thérapeutiques.
  • +Polymorphisme génétique
  • +Les réponses immunitaires au vaccin n’ont pas été étudiées dans un contexte de polymorphisme génétique.
  • +Enfants immunodéficients
  • +Aucune étude prospective avec Vaxelis n’a été effectuée chez les enfants immunodéficients. On ne sait par conséquent pas si Vaxelis entraîne un effet protecteur suffisant chez les enfants immunodéficients. Il faut cependant s’attendre à ce que la réponse immunitaire à Vaxelis soit plus faible, voire éventuellement insuffisante, chez les enfants immunodéficients.
  • +Affections hématologiques
  • +Comme avec tout vaccin injectable, le vaccin doit uniquement être administré avec précaution chez les enfants présentant une thrombocytopénie ou des troubles de la coagulation, car des saignements peuvent survenir à la suite de l’administration intramusculaire (i.m.).
  • +Interférence avec les tests de laboratoire
  • +Du fait de l’élimination urinaire de l’antigène polyosidique capsulaire Hib, un résultat positif peut être observé avec les tests urinaires sensibles pendant au moins 30 jours après la vaccination. D’autres tests doivent être effectués pour mettre en évidence une infection à Hib pendant cette période.
  • +Interactions
  • +Dans le cadre d’études cliniques, Vaxelis a été administré de façon concomitante avec différents vaccins pédiatriques usuels.
  • +Les données montrent que, lorsque Vaxelis est co-administré avec un vaccin pneumococcique conjugué (PCV 13), le taux de fièvre après la dose de rappel dans la seconde année de vie est supérieur à celui observé après la primovaccination. La fièvre était presque toujours légère ou modérée (< 39,5 °C) et passagère (≤ 2 jours) (voir «Effets indésirables»). Il est préférable d’administrer Vaxelis et Prevenar 13 à des moments séparés.
  • +Si Vaxelis est administré avec d’autres vaccins, les administrations devront être réalisées à des sites d’injection distincts et, de préférence, dans des membres différents.
  • +Vaxelis ne doit pas être mélangé à d’autres vaccins ou d’autres médicaments administrés par voie parentérale.
  • +Un traitement immunosuppresseur peut interférer avec le développement de la réponse immunitaire attendue (voir «Mises en garde et précautions»).
  • +Grossesse / Allaitement
  • +Ce vaccin n’est pas destiné à être utilisé chez les femmes en âge de procréer.
  • +Effet sur l’aptitude à la conduite et l’utilisation de machines
  • +Non pertinent.
  • +Effets indésirables
  • +Résumé des effets indésirables rapportés dans les études cliniques
  • +Les effets indésirables survenus le plus fréquemment après l’administration de Vaxelis étaient l’irritabilité, les pleurs, la somnolence, les réactions au site d’injection (douleur, érythème, gonflement), fièvre (≥ 38 °C), diminution de l’appétit et vomissements.
  • +Dans une étude clinique au cours de laquelle Vaxelis a été administré de façon concomitante avec Prevenar 13 (PCV 13), chacun des deux vaccins ayant été administré à titre de vaccination de rappel, une fièvre ≥ 38 °C a été rapportée chez 54,3% des enfants, contre 33,1% à 40,7% des enfants lors de la primovaccination.
  • +Chez les enfants ayant reçu Vaxelis conjointement au PCV 13, une fièvre ≥ 39,5 °C a été observée chez 3,7% des enfants après la vaccination de rappel et chez 0,2 à 0,8% des enfants après la primovaccination (voir «Mises en garde et précautions» et «Interactions»). La fièvre après les doses de primovaccination et de rappel était toujours légère ou modérée (< 39,5 °C) et passagère (≤ 2 jours).
  • +Dans une analyse groupée de 2 études cliniques européennes (007 et 008), les taux de fièvre ≥ 38,0 °C dans les 5 jours suivant la vaccination avec Vaxelis et avec le vaccin de comparaison (un vaccin hexavalent autorisé) étaient comparables; Prevenar 13 (PCV 13) et le vaccin contre le rotavirus ont été administrés de façon concomitante dans les deux groupes (73,4% et 70,3% [IC à 95%: -0,4, 6,6]). Voir «Interactions».
  • +Les fréquences des effets indésirables sont indiquées comme suit:
  • +très fréquents (≥ 1/10); fréquents (≥ 1/100 à < 1/10); occasionnels (≥ 1/1000 à < 1/100); rares (≥ 1/10 000 à < 1/1000); très rares (< 1/10 000)
  • +Infections et infestations
  • +Occasionnels: rhinite
  • +Affections hématologiques et du système lymphatique
  • +Occasionnels: lymphadénopathie
  • +Troubles du métabolisme et de la nutrition
  • +Très fréquents: diminution de l’appétit (55,3%)
  • +Occasionnels: augmentation de l’appétit
  • +Affections psychiatriques
  • +Occasionnels: troubles du sommeil, y c. insomnie, agitation
  • +Affections du système nerveux
  • +Très fréquents: somnolence (76,1%)
  • +Occasionnels: hypotension
  • +Affections vasculaires
  • +Occasionnels: pâleur
  • +Affections respiratoires, thoraciques et médiastinales
  • +Occasionnels: toux
  • +Affections gastro-intestinales
  • +Très fréquents: vomissements (28,1%)
  • +Fréquents: diarrhée
  • +Occasionnels: douleur abdominale
  • +Affections de la peau et du tissu sous-cutané
  • +Occasionnels: éruption, hyperhidrose
  • +Troubles généraux et anomalies au site d’administration
  • +Très fréquents: pleurs (78,7%), irritabilité (84,7%),
  • +érythème au site d’injection (55%), douleur au site d’injection (71,7%), gonflement au site d’injection (44%), fièvre (56,8%)
  • +Fréquents: induration au site d’injection, ecchymose au site d’injection, nodule au site d’injection
  • +Occasionnels: éruption au site d’injection, chaleur au site d’injection, fatigue
  • +Description de certains effets indésirables
  • +Les effets indésirables suivants ont été rapportés conjointement avec d’autres vaccins contenant les mêmes composants ou constituants que Vaxelis, sans tenir compte de la causalité ou de la fréquence.
  • +Affections du système immunitaire
  • +Hypersensibilité (telle qu’éruption, urticaire, dyspnée, érythème polymorphe), réaction anaphylactique (telle qu’urticaire, angio-Å“dème, Å“dème, Å“dème facial, choc).
  • +Affections du système nerveux
  • +Convulsion, convulsion fébrile.
  • +Troubles généraux et anomalies au site d’administration
  • +Des Å“dèmes importants du membre vacciné, depuis le site d’injection et pouvant s’étendre au-delà de l’une ou des deux articulations adjacentes, ont été rapportés chez l’enfant. Ces réactions débutent dans les 24 à 72 heures suivant la vaccination, peuvent être associées à un érythème, une chaleur, une sensibilité à la pression ou une douleur au site d’injection et se résolvent spontanément en l’espace de 3 à 5 jours. Le risque semble être dépendant du nombre de doses de vaccin contenant la coqueluche acellulaire administrées auparavant, avec un risque accru après la 4e et 5e dose.
  • +Prématurés
  • +Apnée chez les enfants nés très grands prématurés (≤ 28 semaines de grossesse) (voir «Mises en garde et précautions»).
  • +Surdosage
  • +Aucun cas de surdosage n’a été rapporté à ce jour.
  • +Propriétés / Effets
  • +Classe pharmacothérapeutique: vaccins bactériens et viraux associés
  • +Code ATC: J07CA09
  • +Immunogénicité
  • +Les schémas de primovaccination utilisés dans les études cliniques étaient les suivants:
  • +à l’âge de 2, 4 mois sans vaccination contre l’hépatite B à la naissance dans l’étude européenne 008;
  • +à l’âge de 2, 3, 4 mois sans vaccination contre l’hépatite B à la naissance dans l’étude européenne 007;
  • +à l’âge de 2, 4, 6 mois principalement avec une vaccination monovalente contre l’hépatite B à la naissance, conformément au plan vaccinal nord-américain, dans des études nord-américaines.
  • +La vaccination de rappel dans les études cliniques était administrée à l’âge de 11 à 12 mois après 2 doses de primovaccination ou à l’âge de 12 mois après 3 doses de primovaccination. Les résultats obtenus pour chaque composant du vaccin sont résumés dans le tableau 1 et le tableau 2.
  • +Tableau 1: Taux de séroprotection/séroconversion un mois après la primovaccination
  • + Deux doses Trois doses
  • +Anticorps (valeurs seuils 2-4 mois Étude européenne 008 2-3-4 mois Étude européenne 007 2-4-6 mois Études nord-américaines
  • -Anti-Diphtherie (≥ 0,01 IU/ml) 98,3 99,8 99,8
  • -Anti-Tetanus (≥ 0,01 IU/ml) 100,0 100,0 100,0
  • -Anti-PT (Immunantwort)a 98,1 99,4 98,5
  • -Anti-FHA (Immunantwort)a 89,0 89,0 87,4
  • -Anti-PRN (Immunantwort)a 80,3 86,7 84,0
  • -Anti-FIM (Immunantwort)a 93,3 97,2 90,0
  • -Anti-Polio Typ 1 (≥ 1:8 Verdünnung) 93,8 100,0 100,0
  • -Anti-Polio Typ 2 (≥ 1:8 Verdünnung) 98,0 99,8 100,0
  • -Anti-Polio Typ 3 (≥ 1:8 Verdünnung) 92,9 100,0 100,0
  • -Anti-HBs Ag (≥ 10 IU/ml) Mit Hepatitis-B- Impfung bei Geburt / / 99,8
  • -Ohne Hepatitis-B- Impfung bei Geburt 98,1b 97,8c 97,8d
  • +Antidiphtérique (≥ 0,01 IU/ml) 98,3 99,8 99,8
  • +Antitétanique (≥ 0,01 IU/ml) 100,0 100,0 100,0
  • +Anti-PT (réponse immunitaire)a 98,1 99,4 98,5
  • +Anti-FHA (réponse immunitaire)a 89,0 89,0 87,4
  • +Anti-PRN(réponse immunitaire)a 80,3 86,7 84,0
  • +Anti-FIM (réponse immunitaire)a 93,3 97,2 90,0
  • +Anti-polio de type 1 (≥ dilution 1:8) 93,8 100,0 100,0
  • +Anti-polio de type 2 (≥ dilution 1:8) 98,0 99,8 100,0
  • +Anti-polio de type 3 (≥ dilution 1:8) 92,9 100,0 100,0
  • +Anti-Ag HBs (≥ 10 IU/ml) Avec vaccination contre l’hépatite B à la naissance / / 99,8
  • +Sans vaccination contre l’hépatite B à la naissance 98,1b 97,8c 97,8d
  • -aImmunantwort: Falls Antikörperkonzentration vor der 1. Impfdosis < untere Quantifizierungsgrenze (lower limit of quantification, LLOQ), dann war die Antikörperkonzentration nach der Grundimmunisierungsserie ≥ LLOQ; falls Antikörperkonzentration vor der 1. Impfdosis ≥ LLOQ, dann war die Antikörperkonzentration nach der Grundimmunisierungsserie ≥ der Konzentration vor der 1. Dosis. bEs gab genug Serumvolumen zur Analyse von 48.6% der Vaxelis-Empfänger versus 49.9% der Empfänger des hexavalenten Vergleichsimpfstoffs cEs gab genug Serumvolumen zur Analyse von 83.5% der Vaxelis-Empfänger versus 79.7% der Empfänger des hexavalenten Vergleichsimpfstoffs dN = 89 Probanden aus einer separaten Studie
  • +aRéponse immunitaire: si la concentration en anticorps avant la 1ère dose de vaccin était < à la limite inférieure de quantification (lower limit of quantification, LLOQ), alors la concentration en anticorps après la série de primovaccination était ≥ à la LLOQ; si la concentration en anticorps avant la 1ère dose de vaccin était ≥ à la LLOQ, alors la concentration en anticorps après la série de primovaccination était ≥ à la concentration avant la 1ère dose. bLa quantité de sérum était suffisante pour l’analyse de 48,6% des receveurs de Vaxelis contre 49,9% des receveurs du vaccin de comparaison hexavalent. cLa quantité de sérum était suffisante pour l’analyse de 83,5% des receveurs de Vaxelis contre 79,7% des receveurs du vaccin de comparaison hexavalent dN = 89 sujets provenant d’une étude séparée
  • -Post-hoc Analysen der europäischen Studie 008 mit Grundimmunisierung mit 2 Dosen (2, 4 Monate)
  • -Die anti-Diphtherie Responderrate ≥ 0.1 IU/mL nach Grundimmunisierung war nach der 2. Dosis mit Vaxelis 43.0% versus 39.9% für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
  • -Die anti-Tetanus Responderrate ≥ 0.1 IU/mL nach Grundimmunisierung war nach der 2. Dosis mit Vaxelis 97.1% versus 97.5% für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
  • -Die anti-HBs Responderrate ≥ 100 mIU/mL nach Grundimmunisierung war nach der 2. Dosis mit Vaxelis 76.5% versus 80.6% für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
  • -Post-hoc Analysen der europäischen Studie 007 mit Grundimmunisierung mit 3 Dosen (2, 3, 4 Monate)
  • -Die anti-Diphtherie Responderrate ≥ 0.1 IU/mL nach Grundimmunisierung war nach der 3. Dosis mit Vaxelis 45.2% versus 46.6% für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
  • -Die anti-Tetanus Responderrate ≥ 0.1 IU/mL nach Grundimmunisierung war nach der 3. Dosis mit Vaxelis 99.8% versus 99.6% für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
  • -Die anti-HBs Responderrate ≥ 100 mIU/mL nach Grundimmunisierung war nach der 3. Dosis mit Vaxelis 77.8% versus 80.1% für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
  • -In den europäischen Studien (007 und 008) wurden für PT und FIM im Vergleich zum Kontrollimpfstoff ähnliche Raten der Immunantwort aber höhere GMCs sowohl nach der Grundimmunisierung als auch nach der Auffrischimpfung erreicht. Nach der Grundimmunisierung mit 2 bzw. 3 Dosen und nach der Auffrischimpfung waren umgekehrt jeweils die GMCs für Antikörper gegen FHA und PRN bei Vaxelis überwiegend signifikant niedriger als beim hexavalenten Kontrollimpfstoff (kein signifikanter Unterschied bezüglich anti-PRN 1 Monat nach dem Booster beim 3+1 Schema). Niedrigere FHA-, PRN-, IPV1- und IPV3-Antworten wurden nach dem 2-Dosen-Grundimmunisierungsschema (2, 4 Monate) beobachtet. Die klinische Relevanz der beobachteten Unterschiede ist unklar
  • -Tabelle 2: Seroprotektions-/Serokonversionsraten einen Monat nach Auffrischimpfung
  • -Antikörper (cut-off) Auffrischimpfung im Alter von 11 bis 12 Monaten nach Grundimmunisierung mit zwei Dosen Europäische Studie 008 Auffrischimpfung im Alter von 12 Monaten nach Grundimmunisierung mit drei Dosen Europäische Studie 007
  • +Analyses post-hoc de l’étude européenne 008 avec 2 doses de primovaccination (2, 4 mois)
  • +Le taux de répondants présentant des anticorps anti-diphtériques ≥ 0,1 IU/ml après primovaccination était, après la 2ème dose, de 43,0% avec Vaxelis contre 39,9% avec le vaccin de comparaison hexavalent.
  • +Le taux de répondants présentant des anticorps anti-tétaniques ≥ 0,1 IU/ml après primovaccination était, après la 2ème dose, de 97,1% avec Vaxelis contre 97,5% avec le vaccin de comparaison hexavalent.
  • +Le taux de répondants présentant des anticorps anti-HBs ≥ 100 mIU/ml après primovaccination était, après la 2ème dose, de 76,5% avec Vaxelis contre 80,6% avec le vaccin de comparaison hexavalent.
  • +Analyses post-hoc de l’étude européenne 007 avec 3 doses de primovaccination (2, 3, 4 mois)
  • +Le taux de répondants présentant des anticorps anti-diphtériques ≥ 0,1 IU/ml après primovaccination était, après la 3ème dose, de 45,2% avec Vaxelis contre 46,6% avec le vaccin de comparaison hexavalent.
  • +Le taux de répondants présentant des anticorps anti-tétaniques ≥ 0,1 IU /ml après primovaccination était, après la 3ème dose, de 99,8% avec Vaxelis contre 99,6% avec le vaccin de comparaison hexavalent.
  • +Le taux de répondants présentant des anticorps anti-HBs ≥ 100 mIU/ml après primovaccination était, après la 3ème dose, de 77,8% avec Vaxelis contre 80,1% avec le vaccin de comparaison hexavalent.
  • +Dans les études européennes (007 et 008), en ce qui concerne PT et FIM, des taux de réponses immunitaires similaires mais des moyennes géométriques des concentrations supérieures ont été observés à la fois après primovaccination et après vaccination de rappel, comparativement au vaccin témoin. Inversement, les moyennes géométriques des concentrations pour les anticorps dirigés contre FHA et PRN étaient en majeure partie significativement plus basses avec Vaxelis qu’avec le vaccin témoin hexavalent après la primovaccination avec 2 ou 3 doses et après la vaccination de rappel (aucune différence significative en ce qui concerne les anticorps anti-PRN 1 mois après le rappel selon le schéma 3+1). Des réponses inférieures pour FHA, PRN, polio de type 1 et polio de type 3 ont été observées après les 2 doses du schéma de primovaccination (2, 4 mois). La pertinence clinique des différences observées n’est pas claire.
  • +Tableau 2: Taux de séroprotection/séroconversion un mois après la vaccination de rappel
  • +Anticorps (valeurs seuils) Vaccination de rappel à l’âge de 11 à 12 mois après primovaccination avec deux doses Étude européenne 008 Vaccination de rappel à l’âge de 12 mois après primovaccination avec trois doses Étude européenne 007
  • -Anti-Diphtherie (≥ 0,1 IU/ml) 98,6 99,8
  • -Anti-Tetanus (≥ 0,1 IU/ml) 99,8 100,0
  • -Anti-PT (Immunantwort)a 99,1 99,8
  • -Anti-FHA (Immunantwort)a 97,4 97,2
  • -Anti-PRN (Immunantwort)a 96,9 99,3
  • -Anti-FIM (Immunantwort)a 98,3 99,6
  • -Anti-Polio type 1 (≥ 1:8 Verdünnung) 99,3 99,8
  • -Anti-Polio type 2 (≥ 1:8 Verdünnung) 99,8 100,0
  • -Anti-Polio type 3 (≥ 1:8 Verdünnung) 99,5 100,0
  • -Anti-HBs Ag (≥ 10 mIU/ml)b 98,1 99,6
  • +Antidiphtérique (≥ 0,1 IU /ml) 98,6 99,8
  • +Antitétanique (≥ 0,1 IU /ml) 99,8 100,0
  • +Anti-FHA (réponse immunitaire)a 97,4 97,2
  • +Anti-PRN (réponse immunitaire)a 96,9 99,3
  • +Anti-FIM (réponse immunitaire)a 98,3 99,6
  • +Anti-polio de type 1 (≥ dilution 1:8) 99,3 99,8
  • +Anti-polio de type 2 (≥ dilution 1:8) 99,8 100,0
  • +Anti-polio de type 3 (≥ dilution 1:8) 99,5 100,0
  • +Anti-Ag HBs (≥ 10 mIU/ml)b 98,1 99,6
  • +
  • +
  • -aImmunantwort: Falls Antikörperkonzentration vor der 1. Impfdosis < untere Quantifizierungsgrenze (lower limit of quantification, LLOQ), dann sollte die Antikörperkonzentration nach der Auffrischimpfung ≥ LLOQ sein. Falls Antikörperkonzentration vor der 1. Impfdosis ≥ LLOQ, dann sollte die Antikörperkonzentration nach der Auffrischimpfung ≥ der Konzentration vor der 1. Dosis sein. bohne Hepatitis-B-Impfung bei Geburt
  • -Post-hoc Analysen der europäischen Studie 008 mit Auffrischimpfung im Alter von 11 bis 12 Monaten nach Grundimmunisierung mit zwei Dosen
  • -Die anti-HBs Responderrate ≥ 100 mIU/mL nach der Auffrischung mit Vaxelis war 95.8% versus 95.1% für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
  • -Post-hoc Analysen der europäischen Studie 007 mit Auffrischimpfung im Alter von 12 Monaten nach Grundimmunisierung mit drei Dosen
  • -Die anti-HBs Responderrate ≥ 100 mIU/mL nach der Auffrischung mit Vaxelis war 97.3% versus 96.4% für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
  • -Persistenz der Immunantwort in den europäischen Studien (Follow-up Studie PRI03C-V419-012)
  • -Die langfristige Persistenz von Antikörpern gegen das Oberflächen-Antigen von Hepatitis B (anti-HBsAg) wurde bei Kindern im Alter von 4 oder 5 Jahren bestimmt, die Vaxelis bzw. einen Kontrollimpfstoff entweder im Alter von 2, 4 und 11-12 Monaten (N=372 aus Studie 008) oder im Alter von 2, 3, 4 und 12 Monaten (N=380 aus Studie 007) erhalten hatten. Von den Kindern, die mit 3 Dosen Vaxelis (2, 4, 12 Monate) in der Studie 008 immunisiert worden waren, hatten 3,9 Jahre nach der letzten Impfung 65,8% ein anti-HBsAg ≥10 mIU/mL (beim Kontrollimpfstoff 83,7%). 3,9 Jahre nach der letzten Impfung betrugen die anti-HBsAg ≥100 mIU/mL Responder bei Vaxelis 17,7% (95% CI - 12.4, 24.0) (beim Kontrollimpfstoff 45.3% [95% CI – 38.0; 52.6]). Von den Kindern, die mit 4 Dosen Vaxelis (2, 3, 4, 12 Monate) in der Studie 007 immunisiert worden waren, hatten 4,8 Jahre nach der letzten Impfung 70,2% ein anti-HBsAg ≥10 mIU/mL (beim Kontrollimpfstoff 82,0%). 4,8 Jahre nach der letzten Impfung betrugen die anti-HBsAg ≥100 mIU/mL Responder bei Vaxelis 18,3% (95% CI - 13.1, 24.6) (beim Kontrollimpfstoff 39.7% [95% CI – 32.7; 42.0]). Umfangreiche publizierte Daten zeigen, dass Personen, die jemals ein anti-HBsAg >10 mIU/mL erreicht bzw. überschritten haben, ein immunologisches Gedächtnis haben, das vor einer klinischen Erkrankung im Falle einer Exposition mit dem Hepatitis B Virus zu ca. 80-100% schützt. Hepatitis B Durchbruchsinfektionen äusserten sich in diesen Publikationen vor allem mit dem Auftreten von anti-HBc-Antikörpern. Ein HBsAG Carrier Status bei einer Hepatitis B Durchbruchsinfektion nach Impfung wurde in diesen Publikationen seltener berichtet.
  • -Die langfristige Persistenz von Antikörpern gegen Pertussis-Antigene in den europäischen Studien (Follow-up Studie PRI03C-V419-012)
  • -Die Persistenz von Pertussis-Antikörpern wurde bei Kindern im Alter von 4 oder 5 Jahren bestimmt, die Vaxelis im Alter von 2, 4 und 11-12 Monaten erhalten hatten. Nach etwa 4 Jahren waren die Anteile der Kinder mit anti-Pertussis-Antikörpern über der LLOQ wie folgt: anti-PT 58,4%, anti- FHA 80,9%, anti-PRN 66,1% und anti-FIM 94,3%.
  • -Pharmakokinetik
  • -Es wurden keine pharmakokinetischen Studien durchgeführt.
  • -Präklinische Daten
  • -Nicht-klinische Daten lassen keine besonderen Gefahren für Menschen, die Vaxelis erhalten, erkennen. Diese Daten wurden aus der präklinischen Erfahrung mit Impfstoffen, die eine oder mehrere Antigenkomponenten von Vaxelis enthalten, abgeleitet sowie von einer Einzeldosis Studie mit Vaxelis in Ratten zur lokalen Verträglichkeit und systemischen Toxizität.
  • -Sonstige Hinweise
  • -Inkompatibilitäten
  • -Da keine Verträglichkeitsstudien durchgeführt wurden, darf dieser Impfstoff nicht mit anderen Impfstoffen oder Arzneimitteln gemischt werden.
  • -Haltbarkeit
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden
  • -Besondere Lagerungshinweise
  • -Im Kühlschrank (2– 8 °C) lagern.
  • -Nicht einfrieren. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren
  • -Den Impfstoff in der Originalverpackung aufbewahren, um ihn vor Licht zu schützen.
  • -Daten zur Stabilität zeigen, dass der Impfstoff bei einer Temperatur bis 25 °C für 72 Stunden stabil ist. Am Ende dieses Zeitraums sollte Vaxelis verabreicht oder verworfen werden. Diese Daten dienen nur für den Fall einer zeitlich begrenzten Temperaturabweichung als Anhaltspunkt für medizinisches Fachpersonal.
  • -Zulassungsnummer
  • +a Réponse immunitaire: si la concentration en anticorps avant la 1ère dose de vaccin était < à la limite inférieure de quantification (lower limit of quantification, LLOQ), alors la concentration en anticorps après la vaccination de rappel devait être ≥ à la LLOQ. Si la concentration en anticorps avant la 1ère dose de vaccin était ≥ à la LLOQ, alors la concentration en anticorps après la vaccination de rappel devait être ≥ à la concentration avant la 1ère dose. b Sans vaccination contre l’hépatite B à la naissance
  • +
  • +Analyses post-hoc de l’étude européenne 008 avec vaccination de rappel à l’âge de 11 à 12 mois après primovaccination avec 2 doses
  • +Le taux de répondants présentant des anticorps anti-HBs ≥ 100 mIU/ml après la vaccination de rappel était de 95,8% avec Vaxelis contre 95,1% avec le vaccin de comparaison hexavalent.
  • +Analyses post-hoc de l’étude européenne 007 avec vaccination de rappel à l’âge de 12 mois après primovaccination avec 3 doses
  • +Le taux de répondants présentant des anticorps anti-HBs ≥ 100 mIU/ml après la vaccination de rappel était de 97,3% avec Vaxelis contre 96,4% avec le vaccin de comparaison hexavalent.
  • +Persistance de la réponse immunitaire dans les études européennes (étude de suivi PRI03C-V419-012)
  • +La persistance à long terme des anticorps dirigés contre l’antigène de surface de l’hépatite B (anti-Ag HBs) a été déterminée chez des enfants âgés de 4 ou 5 ans qui avaient reçu Vaxelis ou un vaccin témoin à l’âge de 2, 4 et 11 à 12 mois (N = 372 issus de l’étude 008) ou à l’âge de 2, 3, 4 et 12 mois (N = 380 issus de l’étude 007).
  • +Parmi les enfants qui avaient été immunisés avec 3 doses de Vaxelis (2, 4, 12 mois) dans le cadre de l’étude 008, 65,8% présentaient des anticorps anti-Ag HBs ≥ 10 mIU/ml 3,9 ans après la dernière vaccination (83,7% pour le vaccin témoin). 3,9 ans après la dernière vaccination, le taux de répondants présentant des anticorps anti-Ag HBs > 100 mIU/ml était de 17,7% pour Vaxelis (IC à 95%: 12,4-24,0) (contre 45.3% [95% IC – 38,0-52,6] pour le vaccin témoin).
  • +Parmi les enfants qui avaient été immunisés avec 4 doses de Vaxelis (2, 3, 4, 12 mois) dans le cadre de l’étude 007, 70,2% présentaient des anticorps anti-Ag HBs ≥ 10 mIU/ml 4,8 ans après la dernière vaccination (82,0% pour le vaccin témoin). 4,8 ans après la dernière vaccination, le taux de répondants présentant des anticorps anti-Ag HBs > 100 mIU/ml était de 18,3% pour Vaxelis (IC à 95%: 13,1-24,6) (contre 39.7% [95% IC – 32,7-42,0] pour le vaccin témoin).
  • +De nombreuses données publiées suggèrent que les personnes ayant à un moment atteint ou dépassé un taux d’anticorps anti-Ag HBs > 10 mIU/ml auront une mémoire immunitaire qui les protégera de la maladie clinique à env. 80-100%, si elles sont exposées au virus de l’hépatite B. Dans ces publications, les infections par l’hépatite B survenant malgré la vaccination se sont notamment manifestées par l’apparition d’anticorps anti-HBc. Dans le cadre de ces publications, le statut de porteur d’Ag HBs lors d’une infection par l’hépatite B ayant «percé» après vaccination a plus rarement été rapporté.
  • +Persistance à long terme des anticorps dirigés contre les antigènes coquelucheux dans les études européennes (étude de suivi PRI03C-V419-012)
  • +La persistance des anticorps dirigés contre les antigènes coquelucheux a été déterminée chez des enfants âgés de 4 ou 5 ans qui avaient reçu Vaxelis à l’âge de 2, 4 et 11 à 12 mois. Après approximativement 4 ans, les pourcentages d’enfants présentant des anticorps anti-coqueluche supérieurs à la LLOQ étaient les suivants: anti-PT: 58,4%, anti-FHA: 80,9%, anti-PRN: 66,1% et anti-FIM: 94,3%.
  • +Pharmacocinétique
  • +Aucune étude pharmacocinétique n’a été réalisée.
  • +Données précliniques
  • +Les données non cliniques n’ont pas révélé de risque particulier pour les personnes recevant Vaxelis. Ces données sont tirées de l’expérience préclinique avec des vaccins contenant un ou plusieurs composants antigéniques de Vaxelis, ainsi que d’une étude à dose unique portant sur Vaxelis réalisée chez le rat visant à évaluer la tolérance locale et la toxicité systémique.
  • +Remarques particulières
  • +Incompatibilités
  • +Aucune étude de tolérance n’ayant été effectuée, ce vaccin ne doit pas être mélangé à d’autres vaccins ou médicaments.
  • +Conservation
  • +Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur l’emballage.
  • +Remarques particulières concernant le stockage
  • +Conserver au réfrigérateur (2-8 °C).
  • +Ne pas congeler. Conserver hors de portée des enfants.
  • +Conserver le vaccin dans l’emballage d’origine pour le protéger de la lumière.
  • +Les données sur la stabilité montrent que le vaccin est stable pendant 72 heures à une température allant jusqu’à 25 °C. À la fin de cette période, Vaxelis doit être soit administré, soit jeté. Ces données sont destinées uniquement à orienter les professionnels de santé dans le cas d’un écart temporaire de température.
  • +Numéro d’autorisation
  • -Packungen
  • -0,5 ml Suspension in einer Fertigspritze (Glasart I) mit Kolbenstopfen (Butyl) und Verschlusskappe (Butyl), mit 2 separaten Nadeln in Packungsgrößen zu 1x1 und 10x1 (B)
  • -Zulassungsinhaberin
  • +Présentation
  • +0,5 ml de suspension en seringue préremplie (verre de type I) munie d’un bouchon-piston (butyle) et d’un capuchon (butyle), avec 2 aiguilles séparées en emballages de 1x1 et 10x1 (B).
  • +Titulaire de l’autorisation
  • -Auslieferung
  • -Sanofi-aventis (schweiz) ag, 1214 Vernier
  • -Stand der Information
  • +Livraison
  • +Sanofiaventis (suisse) sa, 1214 Vernier
  • +Mise à jour de l’information
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