16 Changements de l'information professionelle SUN STORE Dextromethorphan |
-Zusammensetzung
-Wirkstoff
- +Composition
- +Principe actif
-Hilfsstoffe
-Süssstoffe: Sorbitolum 3,85 g (= 38,5 kJ), Cyclamas; Conserv.: E 216/218 = Methyl. et Propyl. parahydroxybenz.; Aromatica; Color.: Caramel = E 150; Excipiens ad suspensionem.
-Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit
-Hustensirup: Dextromethorphanum 25 mg/10 ml (10 ml = 2 Messlöffel voll)
-Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
-Husten (verschiedener Genese), insbesondere trockener Reizhusten.
-Dosierung/Anwendung
-Ãœbliche Dosierung
-3- (bis 4-) mal täglich die unten genannte Einzeldosis einnehmen, am besten nach dem Essen, die letzte Dosis vor dem Schlafengehen.
-Kinder erhalten 1-2 mg/kg Körpergewicht pro Tag.
-Einzeldosen:
-Hustensirup (1 Messlöffel = 5 ml = 12.5 mg)
-Erwachsene und Jugendliche 2 Messlöffel voll
-Kinder ab 12 Jahren 1-2 Messlöffel voll
-Kinder von 6 bis 12 Jahren 1 Messlöffel voll
-Kinder von 1 bis 6 Jahren ½ Messlöffel voll
- +Excipients
- +Edulcorants: Sorbitolum 3,85 g (= 38,5 kJ), Cyclamas; Conserv.: E 216/218 = Methyl. et Propyl. parahydroxybenz.; Aromatica; Color.: Caramel = E 150; Excipiens ad suspensionem
- +Forme galénique et quantité de principe actif par unité
- +Sirop contre la toux: Dextromethorphanum 25 mg/10 ml (10 ml = 2 mesures pleines).
- +Indications/Possibilités d’emploi
- +Toux (d'étiologie diverse), en particulier toux irritative sèche.
- +Posologie/Mode d’emploi
- +Posologie habituelle
- +3 (à 4) fois par jour prendre la dose unitaire mentionnée ci-après, de préférence après les repas, la dernière dose avant le coucher.
- +Enfants: 1-2 mg/kg de poids corporel par jour.
- +Dose unitaire:
- +Sirop contre la toux (1 mesure = 5 ml = 12,5 mg)
- +Adultes et adolescents: 2 mesures pleines
- +Enfants dès 12 ans: 1-2 mesures pleines
- +Enfants de 6 Ã 12 ans: 1 mesure pleine
- +Enfants de 1 à 6 ans: ½ mesure pleine
-Hinweis
-Der Hustensirup verdickt sich beim Stehen. Er lässt sich vor Gebrauch durch kräftiges Schütteln verflüssigen.
-Kontraindikationen
-Überempfindlichkeit auf Dextromethorphan oder einen anderen Inhaltsstoff, insbesondere auf Parahydroxybenzoesäureester (E 216/218; Paragruppenallergie). Fruktose-Intoleranz, z.B. bei hereditärem Fruktose-1,6-diphosphatase-Mangel (beim metabolischen Abbau des in diesem Präparat enthaltenen Süssstoffes Sorbit entsteht Fruktose).
-Gleichzeitige Behandlung mit einem MAO-Hemmer oder mit einem serotoninergen Arzneimittel (z.B. gewisse Antidepressiva und Anoretika).
-Kinder unter 1 Jahr.
-Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
-Antitussiva sollten nur kurzfristig ohne Abklärung der Ursache des Hustens eingenommen werden.
-Bei Asthma bronchiale, chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung oder anderen Zuständen mit einer respiratorischen Insuffizienz oder erhöhter bronchialer Schleimbildung ist SUN STORE Dextromethorphan mit Vorsicht anzuwenden.
-Dextromethorphan ist ein Substrat, der Metabolit 3-Methoxymorphinon ein Hemmer von CYP2D6. Die gleichzeitige Einnahme anderer CYP2D6-Hemmer oder von Arzneimittel, die über dieses Isoenzym metabolisiert werden, soll deshalb vermieden werden. Dies betrifft insbesondere gewisse Antidepressiva, Anorektika, Betablocker und Antihistaminika (siehe «Kontraindikationen», «Interaktionen» und «Überdosierung»).
-Bei Patienten mit einem CYP2D6-Mangel sind Metabolismus und Elimination von Dextromethorphan stark verzögert. Auf Grund eines genetischen Polymorphismus zählen 10 bis 15% der Bevölkerung zu den sogenannten langsamen Metabolisierern (Debrisoquin-Typ).
-Die Kombination mit anderen Opioiden ist zu vermeiden.
-Interaktionen
-Dextromethorphan ist ein Substrat und der Metabolit 3-Methoxymorphinan ein Hemmer von CYP2D6. Die gleichzeitige Einnahme von CYP2D6-Hemmern oder von anderen Arzneimitteln, die über dieses Isoenzym metabolisiert werden, kann zu einer gegenseitigen Erhöhung der Wirkstoffspiegel und zur Verzögerung der Elimination führen. Dies betrifft insbesondere Antidepressiva (Serotoninwiederaufnahme-Hemmer, MAO-Hemmer, trizyklische Antidepressiva, Lithium), Betablocker (z.B. Metoprolol, Timolol), H2-Rezeptorantagonisten (Cimetidin und Ranitidin) und die sogenannten nicht-sedierenden Antihistaminika (insbesondere Astemizol, Terfenadine); siehe auch «Kontraindikationen», «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
-Alkohol kann die unerwünschten Wirkungen von Dextromethorphan verstärken.
-Die gleichzeitige Gabe von serotoninergen Arzneimittel kann ein serotoninerges Syndrom auslösen (siehe «Kontraindikationen»).
-Schwangerschaft/Stillzeit
-Es liegen keine kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen vor, und für Dextromethorphan sind bisher keine teratogenen Effekte bekannt geworden.
-Für andere Substanzen vom Dextromethorphan-Typ ist jedoch bekannt, dass sie die zerebrale Entwicklung des Föten beeinträchtigen können. Falls Dextromethorphan pränatal verabreicht wird, kann eine atemdepressive Wirkung beim Neugeborenen nicht ausgeschlossen werden. SUN STORE Dextromethorphan sollte deshalb während der Schwangerschaft nur nach kritischer Abwägung von Nutzen und Risiko und nur unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden.
-Stillzeit: Obwohl Dextromethorphan und der Metabolit Dextrorphan nur in geringem Ausmass in die Muttermilch ausgeschieden werden, wird von einer Anwendung von SUN STORE Dextromethorphan während des Stillens abgeraten.
-Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
-SUN STORE Dextromethorphan kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Strassenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Masse bei längerer Anwendung des Präparates sowie bei gleichzeitigem Alkoholkonsum.
-Unerwünschte Wirkungen
-Die unerwünschten Wirkungen werden nachfolgend nach Organklasse und Häufigkeit geordnet aufgeführt. Die Häufigkeiten werden wie folgt definiert: sehr häufig (≥1/10), häufig (<1/10, ≥1/100), gelegentlich (<1/100, ≥1/1000), selten (<1/1000, ≥1/10'000), sehr selten (<1/10'000).
-Häufigkeit und Schweregrad von unerwünschten Wirkungen sind z.T. von der Dosierung und der Anwendungsdauer abhängig (siehe «Pharmakokinetik» und «Überdosierung»).
-Störungen des Immunsystems
-Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen, die in Einzelfällen bis zum anaphylaktischen Schock führen.
-Psychiatrische Störungen
-Selten: Verwirrtheit, Unruhe.
-Störungen des Nervensystems
-Gelegentlich: Sedation, Schwindel.
-Selten: Atemdepression.
-Sehr selten: Dystonie, Muskelkrämpfe.
-Gastrointestinale Störungen
-Gelegentlich: Nausea, Obstipation, Erbrechen.
-Selten: Inappetenz, Diarrhöe.
-Ãœberdosierung
-Symptome
-Eine Überdosierung kann direkt (akut), aber auch bei einer mehr als 3-4 Tage dauernden Einnahme höherer Dosen sowie bei Vorliegen einer verzögerten Elimination auftreten und zu folgenden Symptomen führen: Verstärkung der weiter oben aufgeführten unerwünschten Wirkungen, insbesondere der zentralen Effekte und einer Atemdepression, des weiteren Tachykardie, Blutdruckanstieg, verschwommenes Sehen, Nystagmus, Ataxie, Krampfanfälle, Erregbarkeit, Halluzinationen und Psychosen.
-In seltenen Fällen kann eine Überdosierung zum Koma führen. Einzelfälle von Überdosierungen bei Kindern und Jugendlichen verliefen fatal.
-Behandlung
-Speziell bei Vorliegen einer Atemdepression haben sich Naloxon und bei Krämpfen Benzodiazepine als wirksames Antidot von Dextromethorphan erwiesen.
-Eigenschaften/Wirkungen
-ATC-Code: R05DA09
-Dextromethorphan ist ein Morphinderivat. Dextromethorphan und sein aktiver Metabolit Dextrorphan dämpfen den Hustenreflex durch Erhöhung der zentralen Reizschwelle.
-Dextromethorphan und Dextrorphan binden im ZNS u.a. an Sigma- und PCP2-Rezeptoren (Dopamin-Wiederaufnahme). Dextrorphan ist zudem ein N-Methyl-D-Aspartat-Antagonist.
-Dextromethorphan und Dextrorphan können im ZNS akkumulieren, insbesondere bei CYP2D6-defizienten Personen, bei kontinuierlicher Anwendung über mehrere Tage oder bei Anwendung von höheren als den empfohlenen Dosierungen. Die Wirkdauer ist deshalb von der Dosierung und der Anwendungsdauer (siehe «Pharmakokinetik») abhängig.
-Wegen der zentralen Akkumulation können die unerwünschten Wirkungen bei längerer Anwendung übermässig verstärkt werden.
-Die Wirkung von SUN STORE Dextromethorphan hält im Allgemeinen mehr als 6 Stunden an.
-SUN STORE Dextromethorphan Hustensirup ist zuckerfrei und kann bei bestimmungsgemässem Gebrauch auch von Diabetikern eingenommen werden.
-SUN STORE Dextromethorphan Hustensirup ist zahnschonend.
-Pharmakokinetik
- +Remarque
- +Le sirop contre la toux s'épaissit au repos. Pour le liquéfier, agiter vigoureusement le flacon avant l'emploi.
- +Contre-indications
- +Hypersensibilité au dextrométhorphane ou à d'autres composants, surtout à l'acide p-hydroxybenzoïque (E 216/218; allergie aux substances du groupe para). Intolérance au fructose, p.ex. lors de déficit héréditaire en fructose-1,6-diphosphatase (du fructose est formé par dégradation métabolique du sorbitol ajouté comme édulcorant à la préparation).
- +Traitement concomitant par un inhibiteur de la MAO ou un médicament sérotoninergique (p.ex. certains antidépresseurs et anorexigènes).
- +Enfants de moins de 1 an.
- +Mises en garde et précautions
- +Toute prise d'un antitussif sans recherche des causes de la toux doit être de courte durée.
- +SUN STORE Dextrométhorphane doit être utilisé avec prudence en cas d'asthme bronchique, de bronchopneumopathie chronique obstructive ou d'autres états caractérisés par une insuffisance respiratoire ou une hypersécrétion muqueuse bronchique.
- +Le dextrométhorphane est un substrat et le métabolite 3-méthoxymorphinone un inhibiteur du CYP2D6. Il importe donc d'éviter la prise concomitante d'autres inhibiteurs du CYP2D6 ou d'autres médicaments métabolisés par la même isoenzyme. C'est notamment le cas de certains antidépresseurs, anorexigènes, bêta-bloquants et antihistaminiques (voir sous «Contre-indications», «Interactions» et «Surdosage»).
- +Chez les patients déficients en CYP2D6, le métabolisme et l'élimination du dextrométhorphane sont considérablement retardés. En raison d'un polymorphisme génétique, 10 à 15% des individus d'une population font partie des «métaboliseurs lents» (type débrisoquine).
- +L'association à d'autres opioïdes doit être évitée.
- +Interactions
- +Le dextrométhorphane est un substrat et le métabolite 3-méthoxymorphinone un inhibiteur de l'isoenzyme CYP2D6. La prise simultanée d'inhibiteurs du CYP2D6 ou d'autres médicaments métabolisés par la même isoenzyme peut entraîner une élévation réciproque des taux des médicaments et ralentir leur élimination. Ceci concerne notamment les antidépresseurs (inhibiteurs de la recapture de la sérotonine, IMAO, antidépresseurs tricycliques, lithium), bêta-bloquants (p.ex. métoprolol, timolol), antagonistes des récepteurs H2 (cimétidine et ranitidine) ainsi que les antihistaminiques dits «non sédatifs» (en particulier l'astémizole et la terfénadine). (Voir aussi sous «Contre-indications» et «Mises en garde et précautions»).
- +L'alcool peut renforcer les effets indésirables du dextrométhorphane.
- +La prise concomitante de médicaments sérotoninergiques peut provoquer un syndrome sérotoninergique (voir sous «Contre-indications»).
- +Grossesse/Allaitement
- +On ne dispose d'aucune étude contrôlée chez la femme enceinte et aucun effet tératogène n'a été signalé pour le dextrométhorphane, mais l'on sait que d'autres substances de type dextrométhorphane peuvent inhiber le développement cérébral du fœtus. En cas d'administration prénatale de dextrométhorphane, une dépression respiratoire chez le nouveau-né ne peut pas être exclue. SUN STORE Dextrométhorphane ne doit donc être utilisé au cours de la grossesse qu'après une évaluation critique du bénéfice et des risques et uniquement sous surveillance médicale.
- +Allaitement: Bien que le dextrométhorphane et son métabolite, le dextrorphane, ne passent qu'en quantités très faibles dans le lait maternel, la prise de SUN STORE Dextrométhorphane pendant l'allaitement est déconseillée.
- +Effet sur l’aptitude à la conduite et l’utilisation de machines
- +Même utilisé conformément aux prescriptions, SUN STORE Dextrométhorphane peut altérer les réflexes au point de diminuer la capacité de conduire des véhicules ou d'utiliser des machines. Un tel effet est encore renforcé par une prise prolongée du médicament ou la consommation simultanée de boissons alcooliques.
- +Effets indésirables
- +Les effets indésirables sont énumérés ci-dessous par classe de systèmes d'organes et par fréquence, selon les définitions suivantes: très fréquents (≥1/10), fréquents (<1/10, ≥1/100), occasionnels (<1/100, ≥1/1000), rares (<1/1000, ≥1/10'000), très rares (<1/10'000).
- +La fréquence et la sévérité des effets indésirables dépendent en partie de la posologie et de la durée d'utilisation (voir sous «Pharmacocinétique» et «Surdosage»).
- +Système immunitaire
- +Rare: réactions d'hypersensibilité, pouvant aller jusqu'au choc anaphylactique dans des cas individuels.
- +Troubles psychiatriques
- +Rarement: Confusion, agitation.
- +Système nerveux
- +Occasionnellement: Sédation, vertiges.
- +Rarement: Dépression respiratoire.
- +Très rarement: Dystonie, spasmes musculaires.
- +Troubles gastro-intestinaux
- +Occasionnellement: Nausées, constipation, vomissements.
- +Rarement: Perte d'appétit, diarrhée.
- +Surdosage
- +Symptômes
- +Un surdosage peut survenir directement (manifestation aiguë), mais également après la prise de doses élevées du médicament sur plus de 3-4 jours, ou encore en cas d'élimination ralentie. Les symptômes possibles d'un surdosage sont une potentialisation des effets indésirables susmentionnés, en particulier des effets centraux et d'une éventuelle dépression respiratoire. Autres symptômes possibles: tachycardie, hypertension artérielle, vision floue, nystagmus, ataxie, convulsions, excitabilité, hallucinations et psychoses.
- +Dans de rares cas, un surdosage peut provoquer un coma. Des cas isolés de surdosage chez des enfants et des adolescents ont eu une issue mortelle.
- +Traitement
- +La naloxone, notamment dans les cas de dépression respiratoire, et les benzodiazépines en cas de convulsions se sont révélées des antidotes efficaces.
- +Propriétés/Effets
- +Code ATC: R05DA09
- +Le dextrométhorphane est un dérivé morphinique. Le dextrométhorphane et le dextrorphane, son métabolite actif, calment le réflexe tussigène en élevant le seuil d'excitation central de la toux.
- +Le dextrométhorphane et le dextrorphane se lient entre autres aux récepteurs sigma et PCP2 (recapture de la dopamine) dans le SNC. Le dextrorphane est en outre un antagoniste du N-méthyl-D-aspartate.
- +Le dextrométhorphane et le dextrorphane peuvent s'accumuler au niveau du SNC, en particulier chez des personnes déficitaires en CYP2D6, lors d'une utilisation continue sur plusieurs jours ou à des doses plus fortes que recommandées. C'est pourquoi la durée d'action dépend aussi bien de la dose que de la durée d'utilisation (voir sous «Pharmacocinétique»).
- +L'accumulation du médicament au niveau central peut entraîner une potentialisation excessive de ses effets indésirables lors d'une prise sur une longue durée.
- +L'action de SUN STORE Dextrométhorphane persiste généralement pendant plus de 6 heures.
- +SUN STORE Dextrométhorphane sirop contre la toux ne contient pas de sucre et peut donc être pris par les diabétiques selon la posologie habituelle.
- +SUN STORE Dextrométhorphane sirop contre la toux ménage les dents.
- +Pharmacocinétique
-Nach oraler Einnahme wird Dextromethorphan rasch und praktisch vollständig resorbiert. Maximale Plasmaspiegel von Dextromethorphan werden nach 2-3 Stunden erreicht.
- +Après la prise orale, le dextrométhorphane est résorbé rapidement et presque intégralement. Sa concentration maximale dans le plasma est atteinte au bout de 2 à 3 heures.
-Zur Verteilung von Dextromethorphan und Dextrorphan sind keine quantitativen Daten verfügbar, doch ist bekannt, dass beide Substanzen in das ZNS aufgenommen werden. Eine Plasma-Eiweissbindung wurde bisher nicht nachgewiesen. Dextromethorphan und seine Metaboliten treten in geringen Mengen in die Muttermilch über, doch ist nicht bekannt, ob sie die Plazentaschranke passieren.
-Metabolismus
-Dextromethorphan unterliegt einem starken First-pass-Effekt in der Leber. Der Nachweis des aktiven Metaboliten Dextrorphan im Plasma ist bereits etwa 15 Minuten nach oraler Einnahme von Dextromethorphan möglich. Maximale Plasmaspiegel von Dextrorphan werden nach 1-2 Stunden erreicht (380-690 ng/ml nach Einnahme von 25 mg Dextromethorphan). Dextromethorphan wird über das Cytochrom P450-Isoenzyme CYP2D6 metabolisiert, und der Metabolismus ist sättigbar. Die Hauptmetaboliten nach O- und N-Demethylierung sind das pharmakologisch aktive Dextrorphan sowie dessen inaktives Glucuronid und Sulfat-Ester. Weitere Metaboliten sind Methoxy-Methorphane und Hydroxy-Methorphane.
- +Bien que l'on ne dispose d'aucunes données quantitatives sur la distribution du dextrométhorphane et du dextrorphane dans l'organisme, on sait que les deux substances sont absorbées par le SNC. Une liaison aux protéines plasmatiques n'a pas encore été démontrée. Le dextrométhorphane et ses métabolites passent en quantités très faibles dans le lait maternel; on ignore en revanche s'ils traversent la barrière placentaire.
- +Métabolisme
- +Le dextrométhorphane subit un effet de premier passage important dans le foie. La détection du dextrorphane, métabolite actif, dans le plasma, est possible environ 15 minutes déjà après la prise orale de dextrométorphane. Les taux plasmatiques maximaux de dextrorphane sont atteints au bout de 1 à 2 heures (380-690 ng/ml après la prise de 25 mg de dextrométorphane). Le dextrométorphane est métabolisé via l'isoenzyme cytochrome P450 CYP2D6, et son métabolisme est saturable. Les métabolites principaux après O-déméthylation et N-déméthylation sont le dextrorphane, pharmacologiquement actif, et ses dérivés inactifs glucuronidé et sulfaté. D'autres métabolites sont le méthoxyméthorphane et l'hydroxyméthorphane.
-Dextromethorphan und seine Metaboliten werden überwiegend im Urin ausgeschieden. Die Eliminationshalbwertszeiten von Dextromethorphan und damit auch von Dextrorphan sind von der eingenommenen Dosis und vom CYP2D6-Phänotyp der Patienten (siehe unten) abhängig, und sie steigen zusätzlich mit zunehmender Anwendungsdauer. Die Eliminationshalbwertszeit von Dextromethorphan variiert deshalb stark: In einer Studie war sie bei schnellen Metabolisierern ohne Stoffwechselblockade nicht messbar, in anderen betrug sie 40 Stunden und mehr. Die Eliminationshalbwertszeit von Dextrorphan beträgt 2.5 bis 3.5 Stunden
-Kinetik in besonderen klinischen Situationen
-Metabolismus und Elimination von Dextromethorphan sind bei Patienten mit einem CYP2D6-Mangel stark verzögert. Auf Grund eines genetischen Polymorphismus zählen 10 bis 15% der Bevölkerung zu den sogenannten langsamen Metabolisierern (Debrisoquin-Typ).
-Bei einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung muss ebenfalls mit einer verzögerten Elimination gerechnet werden.
-Präklinische Daten
-Es sind keine für die Verabreichung relevanten präklinischen Daten vorhanden.
-Sonstige Hinweise
-Haltbarkeit
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Besondere Lagerungshinweise
-Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
-Zulassungsnummer
- +Le dextrométhorphane et ses métabolites sont éliminés principalement par les reins. Les demi-vies d'élimination du dextrométhorphane et, partant, du dextrorphane dépendent de la dose administrée et du phénotype CYP2D6 du patient (voir ci-après); elles augmentent en outre avec la durée d'utilisation. Ceci explique que la demi-vie d'élimination du dextrométhorphane varie fortement: dans une étude, elle n'était pas mesurable chez des métaboliseurs rapides (pas d'inhibition métabolique), et dans une autre, elle s'élevait à 40 heures et plus. La demi-vie du dextrorphane est de 2,5-3,5 heures.
- +Cinétique dans des situations cliniques particulières
- +Le métabolisme et l'élimination du dextrométhorphane sont fortement ralentis chez les patients déficitaires en CYP2D6. En raison d'un polymorphisme génétique, 10 à 15% des individus d'une population font partie des «métaboliseurs lents» (type débrisoquine).
- +Il faut également compter avec un ralentissement de l'élimination lors de troubles de la fonction hépatique ou rénale.
- +Données précliniques
- +On ne dispose pas de données précliniques relevantes sur l'application.
- +Remarques particulières
- +Stabilité
- +Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
- +Remarques concernant le stockage
- +Conserver à température ambiante (15-25 °C) et hors de portée des enfants.
- +Numéro d’autorisation
-Packungen
-Hustensirup: Flasche mit 200 ml (C).
-Zulassungsinhaberin
- +Présentation
- +Sirop contre la toux: Flacon à 200 ml (C).
- +Titulaire de l’autorisation
-Stand der Information
-März 2015.
- +Mise à jour de l’information
- +Mars 2015.
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