22 Changements de l'information professionelle Efluelda 0.7 ml |
-Zusammensetzung
-Wirkstoffe
-Influenzaviren (inaktiviert, gespalten) der folgenden Stämme*:
-A (H1N1), A (H3N2), B (Yamagata) und B (Victoria) gemäss den jährlichen Empfehlungen der WHO für die nördliche Hemisphäre.
-* Gezüchtet in befruchteten Hühnereiern.
-EFLUELDA kann Spuren von Eiern, wie z.B. Ovalbumin, sowie Formaldehyd enthalten, die während des Herstellungsprozesses verwendet werden.
-Hilfsstoffe
-Natriumphosphat-gepufferte isotonische Kochsalzlösung (Natriumchlorid, Natriumhydrogenphosphat, Dinatriumhydrogenphosphat, Wasser für Injektionszwecke), Octoxinol-9.
-Dieses Arzneimittel enthält 2,72 mg Natrium pro Dosis.
- +Composition
- +Principes actifs
- +Virus grippal (inactivé, fragmenté) des souches suivantes*:
- +A (H1N1), A (H3N2), B (Yamagata) et B (Victoria) conformément aux recommandations annuelles de l'OMS pour l'hémisphère Nord.
- +* Cultivées sur œufs embryonnés de poules.
- +EFLUELDA peut contenir des traces d'œuf, comme l'ovalbumine, et des traces de formaldéhyde, utilisés lors du procédé de fabrication.
- +Excipients
- +Solution de chlorure de sodium isotonique tamponnée au phosphate de sodium (chlorure de sodium, phosphate de sodium monobasique, phosphate de sodium dibasique, eau pour préparations injectables), octoxinol-9.
- +Ce médicament contient 2,72 mg de sodium par dose.
-Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
-EFLUELDA wird angewendet zur aktiven Immunisierung von Erwachsenen ab 65 Jahren zur Prophylaxe einer Influenza, die durch die beiden Influenza-A-Virussubtypen und die beiden Influenza-B-Virussubtypen, die im Impfstoff enthalten sind, verursacht wird.
-EFLUELDA ist gemäss den offiziellen Impfempfehlungen anzuwenden.
-Dosierung/Anwendung
-Um die Rückverfolgbarkeit von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln sicherzustellen, wird empfohlen, Handelsnamen und Chargennummer bei jeder Behandlung zu dokumentieren.
-Bei Erwachsenen ab 65 Jahren: eine Dosis zu 0,7 ml.
-Erwachsene 18 bis 64 Jahre
-Die Sicherheit und Wirksamkeit von EFLUELDA sind bei Erwachsenen 18 bis 64 Jahre nicht erwiesen. EFLUELDA ist bei Erwachsenen 18 bis 64 Jahre nicht indiziert.
-Kinder und Jugendliche
-Die Sicherheit und Wirksamkeit von EFLUELDA sind bei Kindern unter 18 Jahren nicht erwiesen. EFLUELDA ist bei Kindern unter 18 Jahren nicht indiziert.
-Art der Anwendung
-Dieser Impfstoff wird vorzugsweise intramuskulär gegeben, kann jedoch auch subkutan verabreicht werden.
-Für die intramuskuläre Injektion wird der Bereich des Deltamuskels empfohlen. Der Impfstoff sollte nicht in die Gesässregion oder in Bereiche injiziert werden, in denen ein grösserer Nervenstrang verlaufen könnte.
-Hinweise zur Vorbereitung des Arzneimittels vor der Anwendung, siehe Abschnitt «Hinweise für die Handhabung».
-Kontraindikationen
-Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der genannten sonstigen Bestandteile oder gegen andere Komponenten, von denen möglicherweise Spuren enthalten sind, wie z.B. Eier (Ovalbumin, Hühnereiweiss) und Formaldehyd.
-Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
-Vor der Impfung ist die medizinische Vorgeschichte zu prüfen (insbesondere in Bezug auf frühere Impfungen und etwaige unerwünschte Wirkungen).
-Wie bei allen injizierbaren Impfstoffen muss für den Fall einer anaphylaktischen Reaktion nach der Verabreichung des Impfstoffs eine geeignete medizinische Behandlung und Überwachung stets unmittelbar verfügbar sein.
-EFLUELDA darf unter keinen Umständen intravasal verabreicht werden.
-Bei Patienten mit einer moderaten bis schweren akuten Infektion (mit oder ohne Fieber) muss die Impfung verschoben werden.
-Falls innerhalb von 6 Wochen nach einer früheren Influenza-Impfung ein Guillain-Barré-Syndrom (GBS) aufgetreten ist, sollten bei der Entscheidung über eine Anwendung von EFLUELDA der potenzielle Nutzen sorgfältig gegen die möglichen Risiken abgewogen werden.
-Wie bei anderen intramuskulär anzuwendenden Impfstoffen ist bei der Verabreichung des Impfstoffs an Patienten mit einer Thrombozytopenie oder einer Blutgerinnungsstörung Vorsicht geboten, da es nach einer intramuskulären Injektion bei diesen Patienten zu Blutungen kommen kann.
-Eine Synkope (Ohnmacht), manchmal in Verbindung mit Stürzen, kann nach oder sogar vor jeder Impfung auftreten, als psychogene Reaktion auf die Nadelinjektion. Sie kann während der Erholungsphase von verschiedenen neurologischen Symptomen wie einer vorübergehenden Sehstörung, Parästhesie und tonisch-klonischen Bewegungen der Gliedmassen begleitet sein. Es sind geeignete Vorkehrungen zu treffen, um Verletzungen infolge von Ohnmachtsanfällen zu verhindern und Synkopen behandeln zu können.
-EFLUELDA dient dem Schutz gegen jene Influenza-Virusstämme, aus denen der Impfstoff hergestellt wird.
-Bei Patienten mit endogener oder therapiebedingter Immunsuppression ist die Immunantwort möglicherweise nicht ausreichend.
-Wie bei allen Impfstoffen wird möglicherweise nicht bei allen Geimpften eine schützende Immunantwort hervorgerufen.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d. h., es ist nahezu «natriumfrei».
-Interaktionen
-Es wurden weder Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt noch entsprechende Daten zur Beurteilung der gleichzeitigen Anwendung von EFLUELDA mit anderen Impfstoffen erhoben.
-Falls EFLUELDA zeitgleich mit anderen injizierbaren Impfstoffen gegebenen werden muss, sollten für die Immunisierung unterschiedliche Gliedmassen verwendet werden.
-Die Immunantwort kann bei gleichzeitiger immunsuppressiver Behandlung reduziert sein.
-Nach der Influenza-Impfung wurden falsch positive Ergebnisse bei serologischen Tests mit dem ELISA-Verfahren zum Nachweis von Antikörpern gegen HIV-1, Hepatitis C und insbesondere HTLV-1 beobachtet. Die Ergebnisse des ELISA-Tests sollten durch einen geeigneten Western-Blot-Test bestätigt oder widerlegt werden. Die vorübergehenden falsch positiven Reaktionen könnten auf eine durch den Influenza-Impfstoff hervorgerufene unspezifische IgM-Antwort zurückzuführen sein.
-Schwangerschaft, Stillzeit
-EFLUELDA ist nur für die Anwendung bei Erwachsenen ab 65 Jahren bestimmt.
-Schwangerschaft
-Reproduktionsstudien in Tieren wurden nicht mit EFLUELDA durchgeführt. Es ist auch nicht bekannt, ob EFLUELDA dem Fötus schaden kann, wenn es einer schwangeren Frau verabreicht wird.
-Daten über die Anwendung von hochdosierten Influenza-Impfstoffen bei Schwangeren sind nicht ausreichend vorhanden. Schwangere sollen mit standarddosierten Influenza-Impfstoffen geimpft werden, da dort erheblich mehr Daten zur Anwendung in der Schwangerschaft vorliegen (siehe Indikation/Anwendungsmöglichkeiten).
-Stillzeit
-Es ist nicht bekannt, ob EFLUELDA in die Muttermilch übergeht. EFLUELDA soll nicht bei Stillenden angewendet werden (siehe Indikation/Anwendungsmöglichkeit).
-Fertilität
-EFLUELDA wurde nicht hinsichtlich möglicher Auswirkungen auf die Fertilität beim Menschen untersucht.
-Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
-EFLUELDA hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. Ein Teil der unter Unerwünschten Wirkungen beobachteten Ereignisse wie z.B. Kopfschmerzen, Fieber oder Schläfrigkeit können einen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen haben.
-Unerwünschte Wirkungen
-Die Angaben zu Nebenwirkungen beruhen auf Daten aus beiden klinischen Studie mit EFLUELDA sowie nach Markteinführung des trivalenten, hochdosierten Influenza-Spaltimpfstoffs (inaktiviert).
-Die Sicherheit von EFLUELDA wurde im Rahmen von zwei klinischen Studien (QHD00013 und QHD00011) beurteilt, in denen 2.171 Erwachsene ab 65 Jahren eine Dosis (0,7 ml) EFLUELDA erhielten. Für alle Probanden wurden in den ersten 28 Tagen nach der Impfung Bewertungen der Sicherheit durchgeführt. In Studie QHD00013 wurden während der sechsmonatigen Nachbeobachtung schwerwiegende Nebenwirkungen erfasst.
-Die am häufigsten nach Anwendung von EFLUELDA auftretenden Reaktionen waren Schmerzen an der Injektionsstelle (41,0 %), Myalgie (22,5 %), Kopfschmerzen (15,0 %) und Unwohlsein (14,1 %). Die meisten dieser Reaktionen traten innerhalb der ersten 3 Tage nach der Impfung auf und klangen innerhalb von 3 Tagen nach Beginn ab.
-Die Reaktogenität von EFLUELDA mit 60 μg Hämagglutinin je Virusstamm pro Dosis war im Vergleich zur Standarddosis des Impfstoffs erhöht.
-Die folgenden Daten stellen eine Zusammenfassung der Häufigkeiten an Nebenwirkungen dar, die nach der Impfung mit EFLUELDA im Rahmen der klinischen Studien QHD00013 und QHD00011 (2'171 Erwachsene ab 65 Jahren) dokumentiert wurden, sowie Nebenwirkungen aus der klinischen Entwicklung und den Erfahrungen nach Markteinführung des trivalenten, hochdosierten Influenza-Spaltimpfstoffs (inaktiviert) (mit * gekennzeichnet).
-Bei der Bewertung der Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
-Sehr häufig (≥1/10);
-Häufig (≥1/100, < 1/10);
-Gelegentlich (≥1/1'000, < 1/100);
-Selten (≥1/10'000, < 1/1'000);
-Sehr selten (< 1/10'000);
-Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
-Sehr häufig: Schmerzen an der Injektionsstelle (41,0 %), Unwohlsein (14,1 %).
-Häufig: Erythem, Schwellung, Verhärtung und blauer Fleck an der Injektionsstelle; Schüttelfrost.
-Gelegentlich: Fieber (37,5 °C), Jucken an der Injektionsstelle, Müdigkeit.
-Selten: Ermüdung.
-Nicht bekannt*: Brustkorbschmerz.
-Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
-Sehr häufig: Myalgie (22,5 %).
-Gelegentlich: Muskelschwächea.
-Selten: Arthralgie, Schmerz in den Extremitäten.
-Erkrankungen des Nervensystems
-Sehr häufig: Kopfschmerzen (15,0 %).
-Gelegentlich: Lethargiea.
-Selten: Schwindelgefühl, Parästhesie.
-Nicht bekannt*: Guillain-Barré-Syndrom (GBS), Konvulsionen, Fieberkrämpfe, Myelitis (einschliesslich Enzephalomyelitis und Myelitis transversal), Fazialislähmung (Bell-Parese), Optikusneuritis/ Neuropathie des Nervus opticus, Brachial-Neuritis, Synkope (unmittelbar nach der Impfung).
-Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
-Nicht bekannt*: Thrombozytopenie, Lymphadenopathie.
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
-Gelegentlich: Husten.
-Selten: Schmerzen im Oropharynx und Rhinorrhö.
-Nicht bekannt*: Atemnot, Giemen, Engegefühl im Hals.
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
-Gelegentlich: Diarrhö, Erbrechen, Dyspepsiea.
-Selten: Ãœbelkeit.
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
-Nicht bekannt*: Stevens-Johnson-Syndrom.
-Erkrankungen des Immunsystems
-Selten: Pruritus, Urtikaria, nächtliche Schweissausbrüche, Ausschlag.
-Nicht bekannt*: Anaphylaxie, andere allergische Reaktionen/Überempfindlichkeitsreaktionen (einschliesslich Angioödem).
-Gefässerkrankungen
-Selten: Flush.
-Nicht bekannt*: Vaskulitis, Vasodilatation.
-Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
-Selten: Vertigo.
-Augenerkrankungen
-Selten: Augenhyperämie.
-Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
-a Dyspepsie, Lethargie, und Muskelschwäche wurden mit TIV-HD in der Studie QHD00013 beobachtet.
-Ãœberdosierung
-Bei der Anwendung des trivalenten, hochdosierten Influenza-Spaltimpfstoffs (inaktiviert) wurden Fälle mit einer Verabreichung von mehr als der empfohlenen Dosis bei Personen unter 65 Jahren aufgrund eines Medikationsfehlers berichtet. Wenn Nebenwirkungen gemeldet wurden, stimmten die Angaben mit dem bekannten Sicherheitsprofil des trivalenten, hochdosierten Influenza-Spaltimpfstoffs (inaktiviert) überein.
-Eigenschaften/Wirkungen
-ATC-Code
- +Indications/Possibilités d’emploi
- +EFLUELDA est utilisé pour l'immunisation active d'adultes âgés de 65 ans et plus en prévention de la grippe due aux deux sous-types de virus de la grippe A et deux sous-types de virus de la grippe B contenus dans le vaccin.
- +EFLUELDA doit être utilisé conformément aux recommandations vaccinales officielles.
- +Posologie/Mode d’emploi
- +Afin d'assurer la traçabilité des médicaments biotechnologiques, il convient de documenter pour chaque traitement le nom commercial et le numéro de lot.
- +Chez les adultes âgés de 65 ans et plus: une dose de 0,7 ml.
- +Adultes de 18 Ã 64 ans
- +La sécurité et l'efficacité d'EFLUELDA pour les adultes de 18 à 64 ans ne sont pas établies. EFLUELDA n'est pas indiqué chez les adultes de 18 à 64 ans.
- +Enfants et adolescents
- +La sécurité et l'efficacité d'EFLUELDA pour les enfants de moins de 18 ans ne sont pas établies. EFLUELDA n'est pas indiqué chez les enfants de moins de 18 ans.
- +Mode d'administration
- +L'administration de ce vaccin se fait de préférence par voie intramusculaire. La voie sous-cutanée peut cependant également être utilisée.
- +L'injection intramusculaire se fait de préférence dans le muscle deltoïde. Ce vaccin ne doit pas être injecté dans la fesse, ou dans des zones pouvant être le siège d'un tronc nerveux majeur.
- +Pour les instructions concernant la préparation du médicament avant administration, voir la rubrique «Remarques concernant la manipulation».
- +Contre-indications
- +Hypersensibilité aux principes actifs, à l'un des excipients mentionnés ou à d'autres composants pouvant être présents à l'état de traces comme les œufs (ovalbumine, protéines de poulet) et le formaldéhyde.
- +Mises en garde et précautions
- +Vérifier les antécédents médicaux (en particulier concernant des vaccinations antérieures et leurs éventuels effets indésirables) avant la vaccination.
- +Comme pour tous les vaccins injectables, il est nécessaire de toujours disposer d'un traitement médical approprié et de surveiller le patient dans l'éventualité d'une réaction anaphylactique suite à l'administration du vaccin.
- +EFLUELDA ne doit en aucun cas être administré par voie intravasculaire.
- +La vaccination doit être différée chez les patients présentant une infection aiguë modérée à sévère (avec ou sans fièvre).
- +Si un syndrome de Guillain-Barré (SGB) est survenu dans les 6 semaines suivant une vaccination grippale antérieure, la décision d'administrer EFLUELDA doit se faire sur la base d'une évaluation minutieuse des bénéfices et risques potentiels.
- +Comme avec les autres vaccins administrés par voie intramusculaire, ce vaccin doit être administré avec précaution chez les patients présentant une thrombopénie ou un trouble de la coagulation, car des saignements peuvent survenir suite à une administration intramusculaire chez ces personnes.
- +Une syncope (évanouissement), parfois associée à une chute, peut survenir après, voire avant, toute vaccination en réaction psychogène à l'injection avec une aiguille. Pendant la phase de récupération, elle peut s'accompagner de différents symptômes neurologiques tels que des troubles visuels transitoires, des paresthésies et des mouvements tonico-cloniques des membres. Des mesures doivent être mises en place pour prévenir toute blessure due à l'évanouissement et traiter les syncopes.
- +EFLUELDA protège contre toutes les souches virales de la grippe contenues dans le vaccin.
- +La réponse immunitaire peut être insuffisante chez les patients présentant une immunodépression endogène ou iatrogène.
- +Comme pour tout vaccin, une réponse protectrice peut ne pas être obtenue chez tous les sujets vaccinés.
- +Ce médicament contient moins de 1 mmol de sodium (23 mg) par dose, c.-à -d. qu'il est essentiellement «sans sodium».
- +Interactions
- +Aucune étude d'interaction n'a été réalisée et aucune donnée n'est disponible permettant d'évaluer l'administration concomitante d'EFLUELDA avec d'autres vaccins.
- +Si EFLUELDA doit être administré en même temps que d'autres vaccins injectables, les injections doivent être pratiquées sur des membres différents.
- +La réponse immunitaire peut être réduite si le patient est sous traitement immunosuppresseur.
- +Après la vaccination grippale, il a été observé des résultats faussement positifs de tests sérologiques utilisant la méthode ELISA pour détecter les anticorps contre le VIH-1, l'hépatite C et en particulier le HTLV-1. La technique Western Blot doit être utilisée pour confirmer ou infirmer les résultats du test ELISA. Les résultats faussement positifs de façon transitoire pourraient être dus à une réponse IgM non spécifique induite par le vaccin grippal.
- +Grossesse, allaitement
- +EFLUELDA est uniquement destiné aux personnes âgées de 65 ans et plus.
- +Grossesse
- +Aucune étude de reproduction chez l'animal n'a été menée avec EFLUELDA. On ignore si EFLUELDA peut être nocif pour le fœtus lorsqu'il est administré à une femme enceinte.
- +Les données concernant l'administration de vaccins grippaux à haute dose chez la femme enceinte sont insuffisantes. Il convient d'utiliser des vaccins grippaux à dose standard chez la femme enceinte, car il existe nettement plus de données concernant leur administration pendant la grossesse (voir Indications/Possibilités d'emploi).
- +Allaitement
- +On ignore si EFLUELDA passe dans le lait maternel. EFLUELDA ne doit pas être administré pendant l'allaitement (voir Indications/Possibilités d'emploi).
- +Fertilité
- +Les effets possibles d'EFLUELDA sur la fertilité humaine n'ont pas été étudiés.
- +Effet sur l’aptitude à la conduite et l’utilisation de machines
- +EFLUELDA n'a aucune influence ou a une influence négligeable sur l'aptitude à la conduite ou l'utilisation de machines. Une partie des effets indésirables observés (p.ex. céphalées, fièvre ou somnolence) peut affecter l'aptitude à la conduite ou l'utilisation de machines.
- +Effets indésirables
- +Les informations sur les effets indésirables sont basées sur des données provenant de deux essais cliniques réalisés avec EFLUELDA et sur l'expérience après la mise sur le marché du vaccin grippal trivalent à haute dose (inactivé, à virion fragmenté).
- +La sécurité d'EFLUELDA a été évaluée dans le cadre de deux essais cliniques (QHD00013 et QHD00011) au cours desquels 2171 adultes âgés de 65 ans et plus ont reçu une dose (0,7 ml) d'EFLUELDA. La sécurité a été évaluée chez tous les sujets pendant les 28 jours suivant la vaccination. Dans l'étude QHD00013, un suivi des effets indésirables graves a été effectué pendant six mois.
- +Les réactions les plus fréquemment observées après la vaccination avec EFLUELDA étaient une douleur au site d'injection (41%), des myalgies (22,5%), des céphalées (15%) et un malaise (14,1%). La plupart de ces réactions sont survenues dans les 3 jours suivant la vaccination et se sont résolues dans les 3 jours suivant leur apparition.
- +La réactogénicité d'EFLUELDA contenant 60 µg d'hémagglutinine de chaque souche virale par dose était accrue par rapport au vaccin à dose standard.
- +Les données suivantes résument la fréquence des effets indésirables rapportés après la vaccination avec EFLUELDA dans le cadre des études cliniques QHD00013 et QHD00011 (2171 adultes de 65 ans et plus), ainsi que de ceux observés au cours du développement clinique et de l'expérience après la mise sur le marché du vaccin grippal trivalent à haute dose (inactivé, à virion fragmenté) (indiqués par *).
- +Les effets indésirables sont rangés par fréquence selon la convention suivante:
- +très fréquents (≥1/10),
- +fréquents (≥1/100 à <1/10),
- +occasionnels (≥1/1000 à <1/100),
- +rares (≥1/10 000 à <1/1000),
- +très rares (<1/10 000),
- +fréquence inconnue (ne peut être estimée sur la base des données disponibles).
- +Troubles généraux et anomalies au site d'administration
- +Très fréquents: douleur au site d'injection (41%), malaise (14,1%).
- +Fréquents: érythème, tuméfaction, induration et contusion au site d'injection; frissons.
- +Occasionnels: fièvre (37,5 °C), prurit au site d'injection, fatigue.
- +Rares: fatigue.
- +Fréquence inconnue*: douleur thoracique.
- +Affections musculosquelettiques et du tissu conjonctif
- +Très fréquents: myalgie (22,5%).
- +Occasionnels: faiblesse musculairea.
- +Rares: arthralgie, douleur dans les extrémités.
- +Affections du système nerveux
- +Très fréquents: céphalées (15%).
- +Occasionnels: léthargiea.
- +Rares: sensation vertigineuse, paresthésie.
- +Fréquence inconnue*: syndrome de Guillain-Barré (SGB), convulsions, convulsions fébriles, myélite (y compris encéphalomyélite et myélite transverse), paralysie faciale (paralysie de Bell), névrite/neuropathie optique, névrite brachiale, syncope (immédiatement après la vaccination).
- +Affections hématologiques et du système lymphatique
- +Fréquence inconnue*: thrombopénie, lymphadénopathie
- +Affections respiratoires, thoraciques et médiastinales
- +Occasionnels: toux.
- +Rares: douleur oropharyngée et rhinorrhée.
- +Fréquence inconnue*: dyspnée, sibilances, sensation de gorge serrée.
- +Affections gastro-intestinales
- +Occasionnels: diarrhée, vomissement, dyspepsiea.
- +Rares: nausées.
- +Affections de la peau et du tissu sous-cutané
- +Fréquence inconnue*: syndrome de Stevens-Johnson.
- +Affections du système immunitaire
- +Rares: prurit, urticaire, sueurs nocturnes, éruption.
- +Fréquence inconnue*: anaphylaxie, autres réactions allergiques/d'hypersensibilité (y compris angio-œdème).
- +Affections vasculaires
- +Rares: bouffée congestive.
- +Fréquence inconnue*: vascularite, vasodilatation.
- +Affections de l'oreille et du labyrinthe
- +Rares: vertige.
- +Affections oculaires
- +Rares: hyperémie oculaire.
- +L'annonce d'effets secondaires présumés après l'autorisation est d'une grande importance. Elle permet un suivi continu du rapport bénéfice/risque du médicament. Les professionnels de santé sont tenus de déclarer toute suspicion d'effet secondaire nouveau ou grave via le portail d'annonce en ligne ElViS (Electronic Vigilance System). Vous trouverez des informations à ce sujet sur www.swissmedic.ch.
- +a Dyspepsie, léthargie et faiblesse musculaire ont été observées avec TIV-HD dans l'étude QHD00013.
- +Surdosage
- +Des cas d'administration d'une dose plus importante que la dose recommandée du vaccin grippal trivalent à haute dose (inactivé, à virion fragmenté) ont été rapportés chez des personnes de moins de 65 ans en raison d'une erreur médicamenteuse. Lorsque des effets indésirables étaient rapportés, ils correspondaient au profil de sécurité connu du vaccin grippal trivalent à haute dose (inactivé, à virion fragmenté).
- +Propriétés/Effets
- +Code ATC
-Wirkungsmechanismus
-EFLUELDA bewirkt eine aktive Immunisierung gegen die vier im Impfstoff enthaltenen Influenza-Virusstämme (zwei A-Subtypen und zwei B-Subtypten).
-Es wird eine jährliche Influenza-Impfung empfohlen, weil die Immunität im Jahr nach der Impfung zurückgeht und weil sich die zirkulierenden Influenza-Virusstämme von Jahr zu Jahr verändern.
-Pharmakodynamik
-EFLUELDA induziert innerhalb von 2 bis 3 Wochen humorale Antikörper gegen die Hämagglutinine. Diese Antikörper neutralisieren Influenzaviren.
-Eine Korrelation zwischen den bestimmten Titern von Hämagglutinin-inhibierenden (HAI-)Antikörpern nach der Anwendung von inaktivierten Influenzavirus-Impfstoffen und der Schutzwirkung gegen Influenza wurde nicht festgestellt; dennoch werden die HAI-Antikörpertiter als Mass der Impfstoffaktivität verwendet. Einige Provokationsstudien beim Menschen belegen einen Zusammenhang zwischen HAI-Antikörpertitern von ≥1: 40 und eine 50%ige Reduzierung des Risikos einer Influenza-Erkrankung
-Klinische Wirksamkeit
-Immunogenität
-Die Immunogenität von EFLUELDA wurde in zwei klinischen Studien (QHD00013 und QHD00011) untersucht.
-Studie QHD00013
-Bei QHD00013 handelte es sich um eine randomisierte, aktiv-kontrollierte, modifiziert doppelblinde, klinische Phase-III-Studie, die in den USA bei Erwachsenen ab 65 Jahren durchgeführt wurde.
-Ziel war es, die Nichtunterlegenheit von EFLUELDA gegenüber dem trivalenten, hochdosierten Influenza-Spaltimpfstoff (inaktiviert) nachzuweisen, durch die Beurteilung der geometrischen Mittelwerte der Titer (GMT) von Hämagglutinin-inhibierenden (HAI-)Antikörpern an Tag 28 sowie der Serokonversionsraten.
-Insgesamt 2'670 Erwachsene ab 65 Jahren wurden randomisiert und erhielten entweder eine Dosis EFLUELDA oder eine Dosis des trivalenten, hochdosierten Influenza-Spaltimpfstoffs (inaktiviert) (eine von zwei Formulierungen des Vergleichsimpfstoffs [TIV-HD1 oder TIV-HD2]). Jede TIV-HD-Formulierung enthielt einen B-Stamm, der einem der beiden B-Stämme in EFLUELDA entspricht (entweder ein B-Stamm der Yamagata-Linie oder ein B-Stamm der Victoria-Linie).
-Die Ergebnisse zur Immunogenität von EFLUELDA aus der Studie QHD00013 sind in nachstehender Tabelle 1 zusammengefasst.
-Tabelle: Studie 1a - Analysen zur Nichtunterlegenheit von EFLUELDA im Vergleich zu TIV-HD mittels der GMT der HAI-Antikörper nach der Impfung und der Serokonversionsraten bei Erwachsenen ab 65 Jahren, Per-Protocol-Analysegruppe
-Influenza-Stamm QIV-HD TIV-HD1d (B1 Victoria) TIV-HD2e (B2 Yamagata) Festgelegte Nichtunterlegenheits-kriterien erfüllt f
-GMT (95 %-KI)
- Nc=1679-1680 Nc=423 Nc=430 GMT Ratio QIV-HD/ TIV-HD (95 %-KI)
-A (H1N1) g 312 (292; 332) 374 (341; 411) 0,83 (0,744; 0,932) Ja
-A (H3N2) g 563 (525; 603) 594 (540; 653) 0,95 (0,842; 1,066) Ja
-B1 (Victoria) 516 (488; 545) 476 (426; 532) -- 1,08 (0,958; 1,224) Ja
-B2 (Yamagata) 578 (547; 612) 580 (519; 649) 1,00 (0,881; 1,129) 1,00 (0,881; 1,129) Ja
-Serokonversionsrate (Prozentsatz) (95 %-KI)b
- Nc=1668-1669 Nc=420-421 Nc=428 Unterschied der Serokonversionsraten QIV-HD minus TIV-HD (95 %-KI)
-A (H1N1) g 50,4 (48,0; 52,8) 53,7 (50,2; 57,1) -3,27 (-7,37; 0,86) Ja
-A (H3N2) g 49,8 (47,3; 52,2) 50,5 (47,1; 53,9) -0,71 (-4,83; 3,42) Ja
-B1 (Victoria) 36,5 (34,2; 38,9) 39,0 (34,3; 43,8) -- -2,41 (-7,66; 2,70) Ja
-B2 (Yamagata) 46,6 (44,2; 49,0) -- 48,4 (43,5; 53,2) -1,75 (-7,04; 3,53) Ja
-Seroprotektion n (%) ≥40 1/dil (95 %-KI)
- +Mécanisme d'action
- +EFLUELDA assure une immunisation active contre les quatre souches virales de la grippe contenues dans le vaccin (deux sous-types A et deux sous-types B).
- +La vaccination grippale est recommandée tous les ans, car l'immunité diminue dans l'année suivant la vaccination et les souches circulantes de virus grippal changent d'une année à l'autre.
- +Pharmacodynamique
- +EFLUELDA induit la formation d'anticorps anti-hémagglutinine en l'espace de 2 à 3 semaines. Ces anticorps neutralisent le virus de la grippe.
- +Aucune corrélation n'a été établie entre les titres en anticorps mesurés par inhibition de l'hémagglutination (IHA) après l'utilisation de vaccins grippaux inactivés et la protection contre la grippe; le titre en anticorps IHA est néanmoins utilisé comme mesure de l'activité vaccinale. Quelques études de provocation chez l'être humain indiquent un rapport entre un titre en anticorps IHA ≥1:40 et une réduction de 50% du risque de grippe
- +Efficacité clinique
- +Immunogénicité
- +L'immunogénicité d'EFLUELDA a été évaluée dans deux études cliniques (QHD00013 et QHD00011).
- +Étude QHD00013
- +L'étude QHD00013 est un essai clinique de phase III, randomisé, contrôlé versus comparateur actif, en double aveugle modifié, mené aux États-Unis chez des adultes âgés de 65 ans et plus.
- +L'objectif était de démontrer la non-infériorité d'EFLUELDA par rapport au vaccin grippal trivalent à haute dose (inactivé, à virion fragmenté) en évaluant la moyenne géométrique des titres en anticorps (MGT) mesurée par inhibition de l'hémagglutination (IHA) au jour 28 ainsi que les taux de séroconversion.
- +Au total, 2670 adultes âgés de 65 ans et plus ont été randomisés pour recevoir une dose d'EFLUELDA ou une dose du vaccin grippal trivalent à haute dose (inactivé, à virion fragmenté) (l'une des deux formulations du vaccin comparateur [TIV-HD1 ou TIV-HD2]). Chaque formulation du vaccin TIV-HD contenait une des deux souches de virus de type B contenues dans le vaccin EFLUELDA (soit une souche B de la lignée Yamagata, soit une souche B de la lignée Victoria).
- +Les résultats d'immunogénicité d'EFLUELDA provenant de l'étude QHD00013 sont résumés dans le tableau 1 ci-dessous.
- +Tableau: Étude 1a - Analyses de non-infériorité d'EFLUELDA par rapport au vaccin TIV-HD par la mesure des MGT des titres en anticorps par IHA après vaccination, et des taux de séroconversion chez des personnes de 65 ans et plus, dans la population per protocole
- +Souche grippale QIV-HD TIV-HD1d (B1 Victoria) TIV-HD2e (B2 Yamagata) Conforme aux critères de non-infériorité définis f
- +MGT (IC Ã 95%)
- + Nc=1679-1680 Nc=423 Nc=430 Ratio des MGT QIV-HD/ TIV-HD (IC Ã 95%)
- +A (H1N1) g 312 (292; 332) 374 (341; 411) 0,83 (0,744; 0,932) Oui
- +A (H3N2) g 563 (525; 603) 594 (540; 653) 0,95 (0,842; 1,066) Oui
- +B1 (Victoria) 516 (488; 545) 476 (426; 532) -- 1,08 (0,958; 1,224) Oui
- +B2 (Yamagata) 578 (547; 612) 580 (519; 649) 1,00 (0,881; 1,129) 1,00 (0,881; 1,129) Oui
- +Taux de séroconversion (pourcentage) (IC à 95%)b
- + Nc=1668-1669 Nc=420-421 Nc=428 Différence des taux de séroconversion QIV-HD moins TIV-HD (IC à 95%)
- +A (H1N1) g 50,4 (48,0; 52,8) 53,7 (50,2; 57,1) -3,27 (-7,37; 0,86) Oui
- +A (H3N2) g 49,8 (47,3; 52,2) 50,5 (47,1; 53,9) -0,71 (-4,83; 3,42) Oui
- +B1 (Victoria) 36,5 (34,2; 38,9) 39,0 (34,3; 43,8) -- -2,41 (-7,66; 2,70) Oui
- +B2 (Yamagata) 46,6 (44,2; 49,0) -- 48,4 (43,5; 53,2) -1,75 (-7,04; 3,53) Oui
- +Séroprotection n (%) ≥40 1/dil (IC à 95%)
-b Serokonversionsraten: Für Studienteilnehmer mit einem Titer von < 10 (1/dil) vor der Impfung der Anteil der Teilnehmer mit einem Titer von ≥40 (1/dil) nach der Impfung und für Studienteilnehmer mit einem Titer von ≥10 (1/dil) vor der Impfung der Anteil der Teilnehmer, bei denen sich der Titer nach der Impfung im Vergleich zum Wert davor mindestens vervierfacht hat.
-c N ist die Anzahl der geimpften Teilnehmer, für die Daten zum aufgeführten immunologischen Endpunkt vorliegen.
-d TIV-HD1 enthielt A/Michigan/45/2015 (H1N1), A/Hong Kong/4801/2014 (H3N2) und B/Brisbane/60/2008 (B1, Victoria-Linie).
-e TIV-HD2 enthielt A/Michigan/45/2015 (H1N1), A/Hong Kong/4801/2014 (H3N2) und B/Phuket/3073/2013 (B2, Yamagata-Linie).
-f Festgelegtes Nichtunterlegenheitskriterium für die Serokonversionsraten: Die Untergrenze des zweiseitigen 95 %-KI für den Unterschied der Serokonversionsraten (EFLUELDA minus trivalenter, hochdosierter Influenza-Spaltimpfstoff [inaktiviert]) beträgt > -10 %. Festgelegtes Nichtunterlegenheitskriterium für das GMT-Verhältnis: Die Untergrenze des 95 %-KI für das GMT-Verhältnis (EFLUELDA dividiert durch trivalenten, hochdosierten Influenza-Spaltimpfstoff [inaktiviert]) beträgt > 0,667.
-g Für den A-Stamm-Vergleich wurden TIV-HD1 und TIV-HD2 zu einer TIV-HD-Gruppe zusammengefasst und mit EFLUELDA verglichen.
-NA: nicht zutreffend
-Darüber hinaus induzierte EFLUELDA im Vergleich zum trivalenten, hochdosierten Influenza-Spaltimpfstoff (inaktiviert), der den entsprechenden B-Stamm nicht enthielt, eine überlegene Immunantwort (GMT) in Hinblick auf den zusätzlichen B-Stamm.
-Studie QHD00011
-Eine randomisierte, aktiv-kontrollierte, modifiziert doppelblinde, klinische Phase-III-Studie wurde in Europa bei Erwachsenen ab 60 Jahren durchgeführt um EFLUELDA mit QIV-SD (standarddosierter quadrivalenter Influenza-Impfstoff) für alle Stämme zu vergleichen, wie anhand der Hämagglutinin-hemmenden (HAI) GMTs an Tag 28 bewertet wurde.
-Die Immunogenitätsergebnisse werden für die Erwachsenen ab 65 Jahren präsentiert (siehe Tabelle 2.). Insgesamt 779 Erwachsene ab 65 Jahren wurden randomisiert und erhielten entweder eine Dosis EFLUELDA oder eine Dosis QIV-SD.
-Tabelle 2: Studie 2a - Immunogenitätsergebnisse gemäss HAI-Methode bei Erwachsenen ab 65 Jahren, 28 Tage nach der Impfung, vollständige Analysegruppe
-Influenza-Stamm Erwachsene ab 65 Jahren
-GMT GMT Ratio Festgelegtes Überlegenheitskriterium erfülltd
- EFLUELDA Nb=392 (95 %-KI) QIV-SD Nb=381 (95 %-KI) EFLUELDA/QIV-SD (95 %-KI)
-A (H1N1) 286 (250; 326) 162 (139; 190) 1,76 (1,44; 2,15) Ja
-A (H3N2) 324 (281; 374) 151 (129; 176) 2,15 (1,74; 2,65) Ja
-B1 (Victoria) 405 (366; 447) 262 (236; 291) 1,55 (1,34; 1,79) Ja
-B2 (Yamagata) 536 (485; 592) 305 (274; 340) 1,76 (1,52; 2,03) Ja
- Serokonversionsratec (Prozentsatz) (95 %-KI)
- +b Taux de séroconversion: pour les sujets présentant un titre pré-vaccinal < 10 (1/dil), proportion de sujets présentant un titre post-vaccinal ≥40 (1/dil) et pour les sujets présentant un titre prévaccinal ≥10 (1/dil), proportion de sujets présentant une multiplication par quatre ou plus du titre pré- à post-vaccinal.
- +c N est le nombre de participants vaccinés pour lesquels des données sur le critère d'évaluation immunologique considéré sont disponibles.
- +d TIV-HD1 contient A/Michigan/45/2015 (H1N1), A/Hong Kong/4801/2014 (H3N2) et B/Brisbane/60/2008 (B1, lignée Victoria).
- +e TIV-HD2 contient A/Michigan/45/2015 (H1N1), A/Hong Kong/4801/2014 (H3N2) et B/Phuket/3073/2013 (B2, lignée Yamagata).
- +f Critère défini de non-infériorité pour les taux de séroconversion: la limite inférieure de l'IC à 95% bilatéral de la différence des taux de séroconversion (EFLUELDA moins vaccin grippal trivalent à haute dose [inactivé, à virion fragmenté]) est > 10%. Critère défini de non-infériorité pour le ratio des MGT: la limite inférieure de l'IC à 95% pour le ratio des MGT (EFLUELDA divisé par le vaccin grippal trivalent à haute dose [inactivé, à virion fragmenté]) est > 0,667.
- +g Pour la comparaison des souches A, les vaccins TIV-HD1 et TIV-HD2 ont été rassemblés dans un groupe TIV-HD et comparés avec EFLUELDA.
- +NA: non pertinent
- +En outre, EFLUELDA a induit une réponse immunitaire (MGT) supérieure vis-à -vis de la souche B supplémentaire en comparaison avec le vaccin grippal trivalent à haute dose (inactivé, à virion fragmenté) ne contenant pas la souche B correspondante.
- +Étude QHD00011
- +Un essai clinique de phase III, randomisé, contrôlé versus comparateur actif, en double aveugle modifié, a été mené en Europe chez des adultes âgés de 60 ans et plus, pour comparer EFLUELDA à un vaccin grippal quadrivalent à dose standard (QIV-SD) vis-à -vis de toutes les souches, en évaluant la moyenne géométrique des titres en anticorps (MGT) mesurée par inhibition de l'hémagglutination (IHA) au jour 28.
- +Les résultats d'immunogénicité sont présentés pour les adultes de 65 ans et plus (voir tableau 2). Au total, 779 adultes âgés de 65 ans et plus ont été randomisés pour recevoir soit une dose d'EFLUELDA, soit une dose de QIV-SD.
- +Tableau 2: Étude 2a - Résultats d'immunogénicité selon la méthode IHA chez des adultes âgés de 65 ans et plus, 28 jours après la vaccination, groupe d'analyse complet
- +Souche grippale Adultes âgés de 65 ans et plus
- +MGT Ratio des MGT Conforme aux critères de supériorité définisd
- + EFLUELDA Nb=392 (IC Ã 95%) QIV-SD Nb=381 (IC Ã 95%) EFLUELDA/QIV-SD (IC Ã 95%)
- +A (H1N1) 286 (250; 326) 162 (139; 190) 1,76 (1,44; 2,15) Oui
- +A (H3N2) 324 (281; 374) 151 (129; 176) 2,15 (1,74; 2,65) Oui
- +B1 (Victoria) 405 (366; 447) 262 (236; 291) 1,55 (1,34; 1,79) Oui
- +B2 (Yamagata) 536 (485; 592) 305 (274; 340) 1,76 (1,52; 2,03) Oui
- +Taux de séroconversionc (pourcentage) (IC à 95%)
-Seroprotektionsrate (%) ≥40 1/dil (95 %-KI)
- +Taux de séroprotection (%) ≥40 1/dil (IC à 95%)
-b N ist die Anzahl der geimpften Teilnehmer, für die Daten zum betrachteten Endpunkt vorliegen.
-c Serokonversionsraten: Für Studienteilnehmer mit einem Titer von < 10 (1/dil) vor der Impfung der Anteil der Teilnehmer mit einem Titer von ≥40 (1/dil) nach der Impfung und für Studienteilnehmer mit einem Titer von ≥10 (1/dil) vor der Impfung der Anteil der Teilnehmer, bei denen sich der Titer nach der Impfung im Vergleich zum Wert davor mindestens vervierfacht hat.
-d Festgelegtes Überlegenheitskriterium: Die Untergrenze des zweiseitigen 95% KCI des Verhältnisses von GMT zwischen den Gruppen (QIV-HD/QIV-SD) > 1 für jeden Stamm und in jeder Altersgruppe.
-Klinische Wirksamkeit
-Für die klinische Wirksamkeit von EFLUELDA liegen keine Daten vor.
-Die klinische Wirksamkeit des trivalenten, hochdosierten Influenza-Impfstoffs wurde in der Studie FIM12 getestet.
-Bei FIM12 handelte es sich um eine multizentrische, modifiziert doppelblinde Wirksamkeitsstudie, die in den USA und Kanada durchgeführt wurde. Erwachsene ab 65 Jahren wurden im Verhältnis 1: 1 randomisiert und erhielten entweder den trivalenten, hochdosierten Influenza-Spaltimpfstoff (inaktiviert) oder einen Impfstoff mit Standarddosierung. Die Studie wurde über zwei Influenza-Saisons (2011/2012 und 2012/2013) durchgeführt, um das Auftreten einer laborbestätigten Influenza, die durch einen beliebigen Typ/Subtyp des Influenzavirus hervorgerufen wurde, in Verbindung mit grippeähnlicher Erkrankung, definiert als das Auftreten mindestens eines der folgenden Atemwegssymptome: Halsschmerzen, Husten, Sputumproduktion, Giemen oder Atemnot; einhergehend mit mindestens einem der folgenden systemischen Anzeichen oder Symptome: Körpertemperatur > 37,2 °C, Schüttelfrost, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Myalgie, als primärem Endpunkt zu beurteilen.
-Die Teilnehmer wurden ab 2 Wochen nach der Impfung ungefähr 7 Monate lang sowohl aktiv als auch passiv hinsichtlich des Auftretens einer Atemwegserkrankung überwacht. War eine Atemwegserkrankung aufgetreten, wurden zur Analyse Nasopharyngealabstriche angefertigt; die Anfallsraten und die Wirksamkeit des Impfstoffs wurden berechnet.
-Tabelle 3: Relative Impfwirksamkeit gegen im Labor bestätigte Influenza, unabhängig von der Ähnlichkeit der Impfstoffkomponenten, assoziiert mit grippeähnlicher Erkrankung bei Erwachsenen ≥65 Jahre
- Hochdosierter, trivalenter Impfstoff Na=15'892 nb (%) Standarddosierter, trivalenter Impfstoff Na=15'911 nb (%) Relative Wirksamkeit % (95 %-KI)d
-Laborbestätigte Influenzac, hervorgerufen durch:
-Beliebiger Typ/Subtyp 227 (1,43) 300 (1,89) 24,2 (9,7; 36,5)
- +b N est le nombre de participants vaccinés pour lesquels des données sur le critère d'évaluation observé sont disponibles.
- +c Taux de séroconversion: pour les sujets présentant un titre pré-vaccinal < 10 (1/dil), proportion de sujets présentant un titre post-vaccinal ≥40 (1/dil) et pour les sujets présentant un titre prévaccinal ≥10 (1/dil), proportion de sujets présentant une multiplication par quatre ou plus du titre pré- à post-vaccinal.
- +d Critère de supériorité défini: la limite inférieure de l'IC à 95% bilatéral du ratio des MGT entre les groupes (QIV-HD/QIV-SD) > 1 pour chaque souche et dans chaque groupe d'âge.
- +Efficacité clinique
- +Il n'existe pas de données concernant l'efficacité clinique d'EFLUELDA.
- +L'efficacité clinique du vaccin grippal trivalent à haute dose a été testée lors de l'étude FIM12.
- +L'étude FIM12 est une étude d'efficacité multicentrique, en double aveugle modifié, menée aux États-Unis et au Canada. Des adultes âgés de 65 ans et plus ont été randomisés selon un rapport 1:1 et ont reçu le vaccin grippal trivalent à haute dose (inactivé, à virion fragmenté) ou un vaccin à dose standard. L'étude a été effectuée pendant deux saisons grippales (2011-2012 et 2012-2013) pour évaluer la survenue d'une grippe confirmée en laboratoire causée par tout type/sous-type du virus de la grippe, associée à un syndrome grippal (défini comme l'apparition d'au moins un des symptômes respiratoires suivants: maux de gorge, toux, expectoration, sibilances ou dyspnée, en association avec au moins un des signes ou symptômes systémiques suivants: température corporelle > 37,2°C, frissons, fatigue, céphalées ou myalgie), comme critère d'évaluation principal.
- +Pour détecter la survenue d'une maladie respiratoire, les participants ont fait l'objet d'une surveillance active et passive débutant 2 semaines après la vaccination et pendant une durée d'environ 7 mois. Après un épisode de maladie respiratoire, des échantillons nasopharyngés prélevés par écouvillons ont été analysés; les taux d'attaque de la grippe et l'efficacité du vaccin ont été mesurés.
- +Tableau 3: Efficacité relative du vaccin à prévenir les grippes confirmées en laboratoire, indépendamment de la similitude des composants du vaccin, et associées à un syndrome grippal chez les personnes âgées de 65 ans et plus
- + Vaccin trivalent à haute dose Na=15 892 nb (%) Vaccin trivalent à dose standard Na=15 911 nb (%) Efficacité relative % (IC à 95%)d
- +Grippe confirmée en laboratoirec causée par:
- +Tout type/sous-type 227 (1,43) 300 (1,89) 24,2 (9,7; 36,5)
-a N ist die Anzahl der geimpften Teilnehmer in der Per-Protocol-Analysegruppe für die Wirksamkeitsbeurteilungen.
-b n ist die Anzahl der Teilnehmer mit einer grippeähnlichen Erkrankung gemäss Definition im Prüfplan, die im Labor bestätigt wurde.
-c Laborbestätigt: mittels Kultur oder Polymerase-Kettenreaktion bestätigt.
-d Das vorab festgelegte statistische Überlegenheitskriterium für den primären Endpunkt (Untergrenze des zweiseitigen 95 %-KI der Impfstoffwirksamkeit für den hochdosierten Impfstoff im Vergleich zur Standarddosis beträgt > 9,1 %) wurde erfüllt.
-Pharmakokinetik
- +a N est le nombre de participants vaccinés dans la population per protocole pour les critères d'évaluation de l'efficacité.
- +b n est le nombre de participants atteints d'un syndrome grippal défini par le protocole et confirmé en laboratoire.
- +c Confirmée en laboratoire: par la culture ou par l'amplification en chaîne par polymérase.
- +d Le critère de supériorité statistique prédéfini pour le critère d'évaluation principal (la limite inférieure de l'IC à 95% bilatéral de l'efficacité vaccinale pour le vaccin à haute dose en comparaison avec le vaccin à dose standard est > 9,1%) a été satisfait.
- +Pharmacocinétique
-Nicht zutreffend.
- +Non pertinent.
-Nicht zutreffend.
-Metabolismus
-Nicht zutreffend.
-Elimination
-Nicht zutreffend.
-Präklinische Daten
-Basierend auf den konventionellen Studien zur lokalen Verträglichkeit und Toxizität bei wiederholter Gabe lassen die präklinischen Daten keine besonderen Gefahren für den Menschen erkennen.
-EFLUELDA wurde weder in Hinblick auf das kanzerogene oder mutagene Potenzial untersucht, noch wurden Studien zur Reproduktions- und Entwicklungstoxizität durchgeführt.
-Sonstige Hinweise
-Inkompatibilitäten
-Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf dieses Arzneimittel nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden.
-Haltbarkeit
-12 Monate
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Besondere Lagerungshinweise
-Im Kühlschrank (2–8 °C) lagern.
-Nicht einfrieren.
-Die Spritze im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
-Hinweise für die Handhabung
-Der Impfstoff sollte vor der Verabreichung Raumtemperatur erreicht haben.
-Vor Gebrauch schütteln.
-Sofern die Lösung und das Behältnis es erlauben, sollte der Impfstoff vor der Anwendung einer Sichtprüfung auf Partikel und/oder Verfärbungen unterzogen werden. Wird eine dieser Abweichungen festgestellt, darf der Impfstoff nicht verabreicht werden.
-Nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial ist entsprechend den nationalen Anforderungen zu beseitigen.
-Zulassungsnummer
- +Non pertinent.
- +Métabolisme
- +Non pertinent.
- +Élimination
- +Non pertinent.
- +Données précliniques
- +Les données précliniques issues des études conventionnelles sur la tolérance locale et la toxicité en administration répétée n'ont pas révélé de risque particulier pour l'être humain.
- +Le potentiel cancérogène ou mutagène d'EFLUELDA et sa toxicité sur la reproduction et le développement n'ont pas été évalués.
- +Remarques particulières
- +Incompatibilités
- +En l'absence d'études de compatibilité, ce médicament ne doit pas être mélangé à d'autres médicaments.
- +Stabilité
- +12 mois
- +Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
- +Remarques particulières concernant le stockage
- +Conserver au réfrigérateur (2-8°C).
- +Ne pas congeler.
- +Conserver la seringue dans son carton pour la protéger de la lumière.
- +Remarques concernant la manipulation
- +Le vaccin doit être amené à température ambiante avant l'administration.
- +Agiter avant l'emploi.
- +Le vaccin doit être inspecté visuellement pour détecter la présence de particules et/ou un changement de couleur avant administration, chaque fois que la solution et le récipient le permettent. Le vaccin ne doit pas être administré si des particules ou un changement de couleur sont observés.
- +Tout médicament non utilisé ou déchet doit être éliminé conformément à la réglementation nationale.
- +Numéro d’autorisation
-Packungen
-0,7 ml Suspension in einer Fertigspritze (Glasart I) ohne Nadel, mit einem Kolbenstopfen (Brombutylkautschuk) und einer Spitzenkappe – Packungsgrössen: 1, 5 oder 10 Spritzen (B)
-0,7 ml Suspension in einer Fertigspritze (Glasart I) mit separater Nadel, mit einem Kolbenstopfen (Brombutylkautschuk) und einer Spitzenkappe – Packungsgrössen: 1, 5 oder 10 Spritzen (B)
-Zulassungsinhaberin
- +Présentation
- +0,7 ml de suspension en seringue préremplie (verre de type I) sans aiguille, munie d'un bouchon-piston (élastomère bromobutyle) et d'un tip-cap – Taille d'emballage: 1, 5 ou 10 seringues. (B)
- +0,7 ml de suspension en seringue préremplie (verre de type I) avec aiguille séparée, munie d'un bouchon-piston (élastomère bromobutyle) et d'un tip-cap – Taille d'emballage: 1, 5 ou 10 seringues. (B)
- +Titulaire de l’autorisation
-Stand der Information
-März 2021.
- +Mise à jour de l’information
- +Mars 2021.
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